Tag Archive: Zuwanderung



EA-Kreuzvon Bernhard Schaub

Uns kann es nach Köln nicht um eine kleinliche Ausländer- und Islam-Schelte gehen, so sehr sie auch im Einzelnen berechtigt ist. Wir haben uns hart und nüchtern die Frage zu stellen, was in Europa seit Jahrzehnten gespielt wird, welche Rolle der gegenwärtige Massenansturm von echten und falschen Flüchtlingen dabei spielt und was man dage­gen tun muß. Diese Frage habe ich im Aufsatz „Flüchtlinge?“ und im „Neujahrs­brief 2016“ schon teilweise beantwortet und liefere hier die Fortsetzung.

Nach den Vorfällen der Kölner Silvesternacht wunderte sich der Durchschnittsleser erst einmal über die neue Sprache der Medien. Die schienen auf einmal ihre linken Formu­lierungs-Stereotypen abzulegen und waren sich darin einig, „Horden von Migranten“ (so der Zürcher „Tagesanzeiger“ vom 9. Januar 2016, S. 1) hätten wehrlose Frauen über­fallen, mißbraucht und beraubt. Polizei und Politik hätten viel zu lange die Tatsachen und das Ausmaß verschwiegen — aus „falsch verstandener politischer Korrektheit“. Der „Focus“ 03/16 berichtet auf S. 25, die 2,3 % Araber in Berlin begingen 40 % der Ver­bre­chen im Bereich der organisierten Kriminalität. Siehe da: wir lesen heute in der Zeitung, was bis vor kurzem als neonazistische Propaganda galt. Man erinnert sich an die ver­legene Stellungnahme eines britischen Politikers, der nach dem endlichen Auffliegen des perversen Skandals in Rotherham und anderen Städten – wo pakistanische Banden jahrelang Tausende von minderjährigen englischen Mädchen mißbraucht hatten – zu Protokoll gab: Das Schlimmste daran sei, daß nun die Rechtsradikalen mit ihrem Klischee vom schwarzen Mann, der sich an weißen Frauen vergehe, recht bekommen hätten. 

Tatsächlich: Uns “Rechtsradikale“ erstaunen diese makabren Geschehnisse nicht. Wir haben sie vorausgewußt und vorausgesagt. Aber ebenso wenig sollten wir uns jetzt über die angebliche Trendwende bei den Medien wundern. Das ist nur ein Trick. Es gibt nicht den geringsten Anlaß, mit einer echten Umkehr beim System zu rechnen. Die ganze Diskussion wird sich nämlich in folgende Richtung entwickeln: Weiterlesen

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Europa im Visier der Eine-Welt-Strategen

Was sich vor unserer aller Augen abspielt, ist die Endphase der Umsetzung eines dämo­nischen Plans zur ganzheitlichen Vernichtung der europäischen Völker. Die un­kon­trollierte Masseneinwanderung fremd­völkischer Zivilokkupanten nach Zen­tral­europa ist keine vorübergehende Flüchtlingskrise, sondern Mittel zum Zweck, eine nachhaltige Umvolkung in Europa zu erzielen.

Sie bildet das Fundament einer noch nie dagewesenen Rassen- und Kulturvermischung, mit dem Ziel, die völkische Exklusivität der Europäer zu zerstören. — Ganz nebenbei und als Denkanstoß für die Befürworter der sog. “Multikultur“ sei erwähnt, daß dadurch auch die Einzigartigkeit der einwandernden Völker und somit die wahre Völkervielfalt verlo­ren geht. Und zwar unwiderruflich!

Es ist kein Zufall, daß diese “Flüchtlinge“ Weiterlesen


EA-Kreuz1.gifDie Europäische Aktion

Nur zu gerne würden wir uns zur Abwechslung mal wieder eines anderen Themas annehmen. Doch die Masseneinwanderung nach Europa brennt gegenwärtig so signifikant unter den Nägeln, daß wir nicht umhin kommen, sie auch in diesem Artikel einmal mehr zu behandeln.

Brennen wird es künftig aufgrund dieser Flüchtlingsströme aber nicht nur unter den Nägeln, sondern auch in den Großstädten Europas. Jeder, der noch befähigt ist, sich seines verstandesgemäßen Denkens zu bedienen, kann sich bereits jetzt ausmalen, was uns Europäern in naher Zukunft blüht.

Die Ungeheuerlichkeiten, wie sie sich augenblicklich vor unserer Haustüre abspielen, lassen sich kaum mehr mit Worten umschreiben. Migration2So, wie die Ankömmlinge aus aller Welt – einer unkontrollierten Flut gleich – in unsere Länder strömen, so wird auch das Bewußtsein der Menschen zu diesem Thema mit einer manipulativ-moralisierenden Bericht­er­stattung durch die Massenmedien geflutet. Es beginnt frühmorgens auf dem Weg zur Arbeit mit den Nachrichten im Radio und endet zu später Stunde mit den Aus­führungen der Tages­schau­sprecherin im Fernsehen. Die da­hinter­stehende Bot­schaft ist ein und dieselbe, lediglich die Worte wechseln ab: Europa muß sich solidarisch zeigen und mehr Flüchtlinge aufnehmen!  —  Mei­nungs­pluralismus? Fehlanzeige!

Wer von der institutionalisierten Meinung zur Asylpolitik abweicht, ist intolerant, frem­denfeindlich, rassistisch, rechtsextrem und – um das Schlagwort dieser Tage nicht zu vergessen – menschenverachtend! Kurzum: Ein von dumpfem Haß gegen alles Fremde getragener Dummkopf, den es zu ächten gilt.

Als sei es das natürlichste auf der Welt, wird dieses Völker- und Rassenchaos als not­wendiger Prozeß zur Bewältigung der Flüchtlingsproblematik erklärt. Die meinungs­bildenden Mainstreammedien suggerieren den Menschen, Weiterlesen


von Egon W. Kreutzer
(Auszug)

Vorwort:

Viele Hunde sind des Hasen tot. Ist der Hase aber tot, verhungern die Hunde.

Das Interesse der Hunde muss also eigentlich darin bestehen, entweder sich selbst nur so weit zu reproduzieren, dass stets genügend Hasen für alle Hunde da sind — oder die Bedingungen für die Reproduktion der Hasen so zu gestalten, dass die Vermehrung der Hasen mit der Vermehrung der Hunde schritthalten kann.

Zu viele Ausbeuter ruinieren den Bestand der Auszubeutenden.

Tatsächlicher Reichtum entsteht ausschließlich durch die Arbeit von Menschen, und er kann nur durch die Arbeit von Menschen erhalten werden. Mit tatsächlichem Reichtum kann aber nicht Geld gemeint sein. Geld ist eine Fiktion, die immer nur so lange funk­tioniert, wie es Menschen gibt, welche die von ihnen geschaffenen Werte gegen Geld eintauschen.

Kein Reicher kann für sich alleine nur von seinem Geld existieren.

Das Gesetz der optimalen Reproduktionsrate ist aber ebenfalls viel universeller, als es der erste Anschein ahnen lässt: Einerseits schließt es nämlich eine Gesetzmäßigkeit der optimalen Lebensdauer ein, andererseits gilt es nicht nur für belebte, sondern für alle Formen der Materie — insbesondere aber für die Erzeugnisse der industriellen Pro­duk­tion.

Der Aspekt der optimalen Lebensdauer innerhalb dieses Gesetzes besagt, dass ein durchschnittliches Leben umso länger sein kann, je geringer die Reproduktionsrate ausfällt — und dass ein durchschnittliches Leben umso kürzer sein muss, je größer die Reproduktionsrate ist. Diese Gesetzmäßigkeit gilt ebenso für Organisationen, deren Existenzzweck die Herstellung von Reproduktionen ist. Weiterlesen


von Eva Herrmann

—  Zum Anhören – vorgelesen von Augen auf „Neues“  —

evaHermannWer in diesen Tagen den immer stärker werdenden Flücht­lings­zustrom nach Deutschland, nach ganz Europa, mit wachsender Sorge betrachtet, der wird gewiss viele Fragen haben. Doch er wird nur wenige schlüssige Antworten von den offiziellen Meinungsmachern erhalten. Lediglich einer geringen Anzahl von Menschen dürfte dabei klar sein, dass sie inzwischen selbst als Betroffene in einem zum Kriegsgebiet erklärten Land leben, welches nun von unzähligen Asylsuchenden, Stück für Stück, eingenommen wird. Eine subversive, perfide Kriegsstrategie, die auch schon das alte Rom einst vernichtete.

Auch damals sah die Bevölkerung ihrem Untergang gleichermaßen tatenlos zu. Unsere herkömmlichen Lebensstrukturen werden jetzt vernichtet, die alte Ordnung bricht aus­einander. Die Verzweiflung Einheimischer wächst, doch noch erahnen die meisten den Plan nicht. Ihr Ärger richtet sich entweder gegen die Politiker oder gegen die Flüchtlinge. Erste Unruhen unter den verschiedenen Glaubenskulturen malen hässliche Gesichter der Zukunft.

Doch wichtig ist: Der Widersacher ist nicht in den Millionen fliehenden Migranten zu suchen — der Feind arbeitet in vielerlei subtiler Form an bislang für die meisten Leute unbekannten Nahtstellen. Wohl, weil dies ein Schatten bisher nur von der Gewalt des wirklichen Geschehens ist, scheint es allgemein schwerzufallen, die Zusammenhänge zu erkennen.

Unsere abendländische Heimat wird in einer Art übermotorisiertem Zeitraffer in ein Schlachtfeld verwandelt. Man wundert sich, woher die vielen Fremden so urplötzlich in dieser gewaltigen Masse herkommen. Wer gab grünes Licht, bzw. wer organisierte diese Ströme von Menschen? Oder soll es Zufall sein, dass sie sich zeitgleich besinnen, ihre Heimat zu verlassen? Ist es auch Zufall, dass diese Leute alle ein Smartphone mit­bringen, obwohl in Afrika nur etwa zwanzig Prozent der Menschen ein Mobiltelefon besitzen? Und woher hat ein jeder der sogenannten Armutsflüchtlinge das viele Geld, welches sich die, von wem auch immer gelenkten Schleuserbanden, cash in die Hand zahlen lassen? Wer steckt hinter dieser beispiellosen Aktion? Weiterlesen


Ein mörderisches Chaos steht bevor

von Andreas Tögel

„Es ist einfach, auffallend mitfühlend zu sein,
wenn andere dazu gezwungen sind,
dafür die Kosten zu tragen.“

(Murray Rothbard)

 

Über die Rat- und Hilflosigkeit, mit der die politischen Eliten der Europäischen Union der als „Flüchtlingswelle“ fehlinterpretierten Völkerwanderung aus Afrika und dem Mittleren Osten begegnen, ist schon viel geschrieben worden. In kaum einem Kommentar wird allerdings zwischen (wenigen) tatsächlich Verfolgten und (vielen) Wirtschaftsmigranten unterschieden. GermaniaJedem ankommenden Fremden wird grundsätzlich das selbstverständliche Recht zugestanden, dauerhaft zu bleiben und aller Segnungen der europiden Wohlfahrtsstaaten teilhaftig zu werden. Postuliert wird eine Art „Kontrahierungszwang“ für die einheimische Be­völkerung, der kein Recht zugebilligt wird, Einfluss auf die Zuwanderung zu nehmen, indem sie sich diejenigen aussucht, die bleiben dürfen. Sie hat zu kuschen und sich mit ihrer Rolle als rechtloser Zahler abzufinden.

 

Dass in jedem Fall die Dosis das Gift macht; dass es einen Punkt gibt, ab dem massenhafte Zuwanderung eine vormals homogene Gesellschaft zerreißt; dass es schließlich nicht nur um die Wünsche und Befindlichkeiten von Immigranten, sondern auch – und mit Verlaub, zuallererst – um die Rechte der Bürger in den von ihnen zu Hunderttausenden heimgesuchten Staaten geht, wird bei der aktuellen Asyldebatte vollkommen ausgeblendet. Die Forderung, wonach Hilfesuchenden jedenfalls bei­zustehen ist, läuft spätestens dann auf eine glatte Selbstzerstörung hinaus, wenn der gebackene Kuchen nicht mehr ausreicht, um alle satt zu machen. Dass dieser Punkt lange erreicht sein wird, ehe alle 500 Millionen mutmaßlich an einer Emigration nach Europa interessierten Fremdlinge tatsächlich hier ankommen, liegt auf der Hand.

Selbst aus christlicher Sicht gibt es zwar ein Recht auf Auswanderung, aber keinen Anspruch auf Einwanderung in ein Land, in dem man auf fremder Leute Kosten zu leben vorhat. Weiterlesen

Erstaunlich. Oder auch nicht?


Heute möchte ich wieder mal meine Gedanken teilen mit all denen, die mir zuhören (lesen) wollen. Ich beginne mit einem Foto, welches mich bewegt hat. Zuerst war ich etwas traurig, weil es nicht in unserem Land erschienen ist. Mit etwas nachdenken bin ich allerdings zu der Meinung gelangt, daß es durchaus auch seinen Sinn haben könnte.

Großbritannien ist gefühlt das „Haupteinsatzgebiet der Kornkreise. Nun mag es sein wie es will, seien es „Außerirdische“ oder fixe Studenten, die sich einen Spaß machen, allein das Bild ist es wert betrachtet zu werden.

Ich spreche von diesem Bild hier: schwarze sonne 2

Für mich sieht es aus, als hätte „jemand“ die Schwarze Sonne erzeugt. Aber wird die Schwarze Sonne nicht in erster Linie mit unseren Altvorderen in Verbindung gebracht? Warum wurde sie dann nicht in unserem Land erstellt? Könnte es sein, daß es eine Warnung an die Inselaffenbewohner ist? Führt diese Regierung schon wieder mal was im Schilde? Wäre schließlich nicht das erste Mal.

Ja, und dann gibt es noch etwas, was ich unbedingt los werden will. Allen Unkenrufen zum Trotz.

Ich hatte das zweifelhafte und absolut ungewollte Vergnügen, ein paar Wochen mal mit mehr Menschen zu reden, nicht nur mit denen die ich eh schon kenne, sondern mit fremden Leuten. Der Grund für die Gespräche war die uns aufgezwungene Zuwanderung fremder Personen, sowie die Einnahmen für geleistete Arbeit. Weiterlesen


von Gerd Honsik

Wenn wahr ist, daß nach der Verfassung alle Macht vom Volke ausgeht, und wenn weiter wahr ist, daß unsere Rechtsordnung, wie die der Vereinten Nationen auch, den Volksbegriff nach Abstammung und Muttersprache, also dem „Jus sanguinis“ deutet, dann stellt eine Bevölkerungspolitik, die darauf abzielt,Multikulti - Vielfalt erhalten durch gesteuerte Gebur­ten­armut und immerwährende kompensatorische Immigration die eingeborenen (indi­genen) Ethnien durch andere zu ersetzen, nicht nur das Verbrechen des Völkermordes, sondern den denkbar tödlichsten Anschlag auf die Idee der Volksherrschaft, also die Demokratie, dar.

Weltweit wird das Volk, von dem alle Macht auszugehen hat, allen für uns rich­tungs­wei­senden Gesetzen zufolge nach dem „Jus sanguinis“, also der Abstammung, be­schrie­ben. Nur imperiale Mächte versuchten das Faust­recht der Eroberer, der Land­räuber und der Unter­drücker, also das „Jus soli“, als angeblich legitimes Recht zu unterstellen. In der Gegenwart sind weltweit Mario­netten­regie­rungen bemüht, dem nord­ameri­kani­schen Finanzimperium und seinen multinationalen Konzernen zu Diensten zu sein: Sie trachten durch die globale Leugnung der Völker, die Vaterländer in die Knie zu zwingen, indem sie ihren multinationalen Konzernen und ihren „Investoren“, diesen Krakenarmen des Globalismus, ermöglichen, Fuß zu fassen in den Bodenschätzen und in den Industrien und den Medien dieser Erde.

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Während die EU versucht, ihren Bürgern durch umfassende Überwachung Sicherheit vorzugaukeln, öffnet sie – heimlich und von den Medien unbeachtet – die Hintertür für bis zu 50 Millionen Afrikaner, die aufgrund der demografischen Entwicklung in Europa „gebraucht“ werden, wie der Daily Express  enthüllt hat. Eine Studie der Eurostat stellt die abnehmende Motivation heimischer Europäer fest, Kinder zur Welt zu bringen, und antwortet darauf mit einer Steigerung der Immigration. Afrikanische Immigranten müssten besser integriert werden, „irreguläre“ Einwanderer sollen laut der EU „nicht wie Kriminelle behandelt werden“, da die Verlockung Europas auch weiterhin Afrikaner anziehen werde. Die gute Leistung einiger europäischer Staaten ist so zu einem Freibrief für Bewohner zerrütteter afrikanischer Länder geworden.

Migration of the bellies Die Migrationscenter, die im Zuge der Afrika-EU-Partnerschaft in afrikanischen Städten aufgebaut werden, sollen potentielle Migranten über legale Wege in die EU beraten. Franco Frattini, der EU-Justizkommissar, betont, dass nicht nur ausgebildete Fachkräfte erwünscht sind. „Wir müssen die Immigration als Bereicherung und unausweichliches Phänomen der heutigen Welt sehen, nicht als Bedrohung“, rechtfertigt er seine Pläne und weist auf die USA hin, die mehr afrikanische Fachkräfte aufnähmen als Europa. Dieselbe Statistik besagt jedoch, dass Europa im Moment 85% ungebildete Einwanderer und nur 5% der Fachkräfte aufnimmt.

Auch Louis Michel, der EU-Entwicklungskommissar, stellt sich gegen die Idee der „Festung Europa“. immigration policy cartoons, immigration policy cartoon, funny, immigration policy picture, immigration policy pictures, immigration policy image, immigration policy images, immigration policy illustration, immigration policy illustrations Er sieht die Einschränkung der Immigration als kontraproduktiv und gefährlich an, da sie „fremdenfeindliche oder rassistische Meinungen verstärkt“. Im Vereinten Königreich wird dieser neue Ansatz der EU aufs Heftigste kritisiert: Die „MigrationWatchUK“ fordert aufgrund der nahenden wirtschaftlichen Probleme die Ungültigkeit der Blue Card für Großbritannien, die UK Independence Party verlangt eine eigenständige Kontrolle der Migrationspolitik, die konservative Partei sieht die britischen Entscheidungen unterminiert und betrachtet die von der EU geschaffene „Hintertür“ als Verhöhnung eines vernünftigen Integrationsplans. Selbst das Innenministerium distanziert sich von den zerstörerischen Plänen der Europäischen Union und beharrt auf ihre Ablehnung des Schengen-Paktes, der Großbritannien die volle Kontrolle über seine Grenzen und Zuwanderer nehmen würde. Dies alles geschieht mit gutem Grund: Der Aktionsplan würde die Anzahl der Nicht-EU-Bürger innerhalb der EU auf einen Schlag verdoppeln.

Diese heimliche Aushebelung der nationalen Immigrationspläne und der freie Verkehr ausländischer „Arbeitskräfte“ aller sozialer Schichten stellen eine massive Belastung für die Sozialsysteme Europas dar. Die österreichische Regierung täte gut daran, bereits im voraus die Auswirkungen dieser Flutwelle an Einwanderern zu berücksichtigen und dementsprechende Maßnahmen zu treffen, die das heimische Sozialnetz vor dem ungehinderten Zugriff durch Afrikaner schützen.

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TextQuelle: http://www.unzensuriert.at/content/003642-EU-plant-Massenimmigration-aus-Afrika

Verweise:
Sarrazin – das politisch unkorrekte Wundertier
Gedankenverbrechen 1984 und 2014

Siehe auch:

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Wer ist Gauck wirklich? Viele nennen ihn den Pfaffen Satans


Wie wir wissen, reiste der Bundes-Gauckler nicht zur Eröffnung der XXII. Olympischen Winterspiele nach Sotschi. Mit seinem Fernbleiben wollte er gegen das russische Gesetz zum Schutze der Kinder vor öffentlichen Schwulen-Exzessen protestieren.

Der Pfaffe Satans kämpft für die Vernichtung der Deutschen.Diese Haltung verrät, um was es diesem Mann in Wirklichkeit geht. Nämlich um die Zerstörung der natürlichen Schöpfungsordnung. Die Russen störte es natürlich wenig, dass Gauck sie mit seiner Anwesenheit bei der Eröffnung der Winterspiele nicht “beehrte”. Gaucks pervers-politische Bestrebungen können in Russland ohnehin keinen Niederschlag finden, dort kann er damit keinen Schaden anrichten.

Anders in der BRD, wo sich seine Aktivitäten zur Endverwirklichung der berühmten Pläne zur Ausrottung der Deutschen – Kaufman, Morgenthau, Hooten, Nizer [1] – auf die Abschaffung der Deutschen durch Multikultur konzentrieren. Der jüdische Ausrottungshetzer Theodore N. Kaufmann trat 1941 mit dem Plan an die Öffentlichkeit, die Deutschen nach dem Krieg mittels Zwangssterilisation auszurotten. Vielfach wird bestritten, dass Kaufman dem damaligen Kriegs- und Genozid-Verbrecher, US-Präsident Franklin D. Roosevelt, nahestand und für seinen Ausrottungsplan inoffiziell sogar die Unterstützung des Präsidenten erhielt. Doch es stimmt, Roosevelt war getrieben von dem Wunsch, die Deutschen auszurotten, das ist eine Tatsache. Roosevelt bezeichnete die Deutschen als Hunnen, weil er als Kind während eines Deutschlandbesuchs darauf hingewiesen wurde, dass man in einem Krankenhaus keine Kirschenkerne auf die Flure spuckt. Das war für diesen Mann offenbar Grund genug, Kaufmans Plan zur Ausrottung des gesamten deutschen Volkes zu unterstützen, wie es ihm damals versehentlich, aber öffentlich über die Lippen rutschte: “‘Wir müssen die Deutschen hart anfassen’, vertraut Roosevelt seinem Finanzminister [Henry Morgenthau jun.] an: ‘Entweder kastrieren wir sie, oder wir sorgen auf andere Weise dafür, dass sie nicht einfach weiter Leute produzieren, die so weitermachen wie bisher’”. [2] Dem Morgenthau-Plan, der ebenfalls die Vernichtung der Deutschen vorsah, stimmten dann im September 1944 sowohl Roosevelt als auch Churchill zu.

Wie von satanischen Kräften an die Hand genommen und zur 50. Münchner Sicherheitskonferenz geführt, schwafelte Gauck vor dem geladenen Publikum davon, dass die Verfolgungs-Republik das beste Deutschland aller Zeiten sei. Und weil wir in diesem besten Deutschland aller Zeiten, in diesem wunderbaren Land der Massenverfolgung, der multikulturellen Elendszustände und der Schwulen-Perversionen leben dürfen, sollten wir aus tiefer Dankbarkeit in Zukunft für die Geldherrscher überall in der Welt Kriege führen. Der Gauckler forderte ausdrücklich, ein größeres militärisches Engagement Deutschlands in der Welt: “Welche Rolle wollen wir in den Krisen ferner Weltregionen spielen? Engagieren wir uns schon ausreichend? Ich meine: Die Bundesrepublik sollte sich als guter Partner früher, entschiedener und substantieller einbringen.” [3] Gegen die Idee, die BRD müsse in Zukunft für den globalen Raubzug der Finanzhyänen unter dem Mantel von Nato und EU in jedem Teil der Welt Kriege führen, wandte sich Jürgen Todenhöfer in einem Protestbrief an Gauck. Todenhöfer: “Nach unserem Grundgesetz haben Sie ‘dem Frieden zu dienen’. Angriffskriege sind nach Artikel 26 verfassungswidrig und strafbar. Krieg ist grundsätzlich nur zur Verteidigung zulässig. Sagen Sie jetzt nicht, unsere Sicherheit werde auch in Afrika verteidigt. So etwas Ähnliches hatten wir schon mal. 100.000 Afghanen haben diesen Unsinn mit dem Leben bezahlt.” [4]

Übrigens besucht der Gauckler mit Vorliebe noch lebende Mörder am deutschen Volk und lobpreist sie auch noch für ihre Taten, wie er es beispielsweise in Oradour am 4. September 2013 tat. Die Kriegsgräber von El Alamein in Ägypten, wo seit 70 Jahren 4.800 deutsche Soldaten begraben liegen, darunter viele jugendliche Wehrmachtshelden, hat noch nie ein Bundespräsident besucht, obwohl diese Soldaten dafür kämpften, die Welt vor dem Terror der Finanzhyänen zu schützen.

Einhergehend mit der Abschaffung der Deutschen, wie es der Gauckler mit seinen multikulturellen und homosexuellen Richtungsvorgaben immer wieder verlangt, soll also vor der endgültigen Erledigung der Deutschen auch noch ein hoher militärischer Blutzoll eingebracht werden. Das war Gaucks Botschaft vor der 50. Münchner Sicherheitskonferenz. Der Beifall der jüdischen Lobby war für ihn betörend.  Weiterlesen