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Kampf gegen die deutsche Familie


„Ausgegraben“ und aufgrund seiner nach wie vor gegebenen Aktualität hier wieder in Erinnerung gerufen — ein acht Jahre alter Artikel von Richard Wilhelm von Neu­tit­schein

 

DER SUBTILE KAMPF GEGEN DIE DEUTSCHE FAMILIE

Richard Wilhelm von Neutitschein

 

Das zum mit einer Affinität zum Freimaurertum in Verbindung gebrachten Gruner & Jahr Verlag gehörende “pm-magazin.de”  bringt in seiner Onlineausgabe 06/2011 einen Artikel “Wie viele Männer braucht die Frau?”.
Es wird darin versucht, “wissenschaftlich” die natürliche Lebensform der Polygamie für die Frau (und den Mann) und deren angebliche Vorteile für die Menschheitsentwicklung zu begründen. So lautet eine Zwischenüberschrift: “Retten untreue Frauen die Mensch­heit?

Die “volkspädagogische” Stoßrichtung des Artikels ist dabei klar: Es geht um eine weitere Zersetzung der Institution Familie als Keimzelle des Volkes. Dies ist Teil des Programmes, zu dem auch die Abartigkeiten der gesetzlich erzwungenen Homo­sexu­ellen- und Gender-Gleichschaltungspolitik gehören. Die “Wis­sen­schaft­lich­keit” des Artikels freilich ist unterirdisch. Hier ein Zitat:

Der Reproduktionserfolg ist die Währung der Evolution. Polyandrie kann von Vorteil für den Nachwuchs sein. Durch die Kombination mit den Genen unter­schiedlicher Männer können gesündere und anpassungsfähigere Nachkommen zur Welt kommen″, sagt Dr. Dietrich Klusmann, Evo­lutions­psycho­loge am Uni­ver­sitäts­klinikum Hamburg-Eppen­dorf.

Dieser Evolutionspsychologe Klusmann ist demnach wohl eher am Universitätsklinikum Hamburg-Deppendorf anzusiedeln denn in Hamburg-Eppendorf.

Ich sollte meinen weiteren Ausführungen vielleicht vorausschicken, Weiterlesen


von TheSARGON87

Beschreibung:

Die deutschen Leistungen, zum Aufblühen der menschlichen Zivilisation, werden seit Jahrzehnten weitgehend verkannt oder sogar unterschlagen. Im Zeichen von Schuldkultur, nationalem Selbsthass und ,,Politischer Korrektheit“ gedeiht eine unheilvolle Entwicklung, die alle deutschen Leistungen, Erfindungen und Errungen­schaften der Vergangenheit, aber auch der Gegenwart, in eine würdelose und un­verhältnismäßige Geringschätzung drückt. Dieser Mißstand muß endlich ein Ende finden, wenn den Deutschen der Schleier der ständigen Selbstverkennung von den Augen genommen soll.
Das Deutschtum speist sich aus zu viel Gutem, als daß es ,,nur“ auf das Drei­eck ,,Goethe, Volkswagen, Oktoberfest“ zu beschränken wäre. […]

Auflistung deutscher Erfinder/Erfindungen:

Erfindungen aus Deutschland – Teil 1

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von Hans Püschel

Über Deutschland liegt Endzeitstimmung. Es geht nicht mehr weiter, zumindest so nicht. Die polit-mediale Elite, die sich dafür hält, hat kein Zukunftskonzept mehr für dieses Land und Volk — hatte auch wohl nie ein tragendes, weil sie nur Vasallen der zionistischen Globalisierer waren, deren Programm seit hundert Jahren auf die Vernichtung der Deutschen zielte. Mehr wollten diese Atlantikbrückler auch nie sein, von Adenauer über Schmidt bis Merkel, der Karikatur deutscher Kanzlerschaft. Deutschland – als größtes und stärkstes Land in der Mitte Europas – endlich dessen Führung zu unser aller Überleben übernehmend? Fehlanzeige — seine Auflösung ist Programm. Es geht nicht mehr tiefer, wie schon Julius Jung feststellte:

BolschewismusDie Herrschaft der Minderwertigen ist da. Geist-, kultur- und geschichtslos, deutschfeindlich, selbsthassend. Par excellence: das reale Zombiemord-Spektakel der Berliner Schaubühne über die wenigen Kämpfer gegen diese deutsche Dekadenz, als Begleitgeschrei der Asylflutung. Wir sehen hinter dem “Wir schaffen das” nur noch die notdürftige Verwaltung der befohlenen Auflösung, Sicherung eigener Pfründe, Beißerei der Leichen­fleddermeute untereinander, Abneigung und Isolierung in Europa. Die Asyllawine – einmal losgetreten – ist nicht mehr aufzuhalten. Alle abweichenden Meinungen werden mit diffamierenden und ausgrenzenden Schlagworten an die Nazi-Wand gestellt, schließlich zu Gefängnis verurteilt wie die 86-jährige Ursula Haverbeck wegen Holokaustleugnung. Beweise sind nicht erforderlich; so wie analog ein Richter vor 500 Jahren: “Ich brauch’ Ihnen auch nicht beweisen, daß die Erde eine Scheibe ist.” Das ist eben so. Gesetz, genauer jüdisches Besatzerrecht. Aber das ist alles nur äußerlich. Der wahre Krebsschaden liegt im Inneren von Staat und Gesellschaft:

Kriechertum und Mittelmaß bestimmen den Überbau.
Die Freiheit des Wortes, der Wissenschaft und Lehre ist mit der Machtergreifung der jüdischen Rückkehrer und Umerzieher in Hochschulen und Medien sukzessive aus­gemerzt worden. Mit kulturmarxistischer, organisierter Ausgrenzung aller abweichenden Meinungen und ihrer Vertreter, Weiterlesen


von Thomas Paulwitz

Der Aufklärung verdanken wir, daß Deutsch vor 300 Jahren zur Wissenschaftssprache aufstieg. Bildung sollte für alle zugänglich sein. Die Gelehrtenwelt sollte sich nicht länger von der Alltagswelt abkoppeln. Der Gebrauch der Muttersprache auch im Fachwortschatz sollte der Anschaulichkeit und der Verständlichkeit dienen.

Dieses Erbe der Aufklärung verachten die Technischen Universitäten (TU) von München, Zürich und Graz. Sie verdrängen die deutsche Sprache wieder aus der Wissenschaft. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der TU München, erklärte Mitte Juli auf der Sitzung des Hochschulrats, daß die Universität bis zum Jahr 2020 die Unterrichtssprache in den Master-Studiengängen auf Englisch umstellen werde.

Internationalisierung bedeutet Amerikanisierung

Juden - Liberals Offenbar spielen da Gelder aus der „Exzellenz-Initiative“ der Bundesregierung eine Rolle. Die TU München erhält nämlich daraus bis zum Jahre 2017 rund 150 Millionen Euro Steuergelder, die unter anderem auch zur „Internationalisierung“ verwendet werden müssen, also zur Amerikanisierung.

Die Zahl der deutschen Professoren soll systematisch verringert werden. Auch die Zahl der deutschen Studenten dürfte schwinden, zumal kaum ein deutscher Abiturient das notwendige Fach-Englisch mitbringt – eine Bankrotterklärung des deutschen Bildungssystems. Weiterlesen


  John de Nugent

Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges hatte Deutschland weltweit eine unangefochtene Vormachtstellung in vielen Bereichen der modernen Technologien errungen. Äußerlich erkennbar ist dies noch heute an der ungeheuren Dominanz deutscher Wissenschaftler bei der Vergabe der Nobelpreise. Die Aktivitäten deutscher Forscher und Tüftler auf dem internationalen Patentmarkt überstiegen prozentual gesehen den Anteil, den deutsche Forscher heute haben, um ein Vielfaches. Wäre Deutschland im und nach dem Zweiten Weltkrieg nicht völlig zerstört und ausgeraubt worden, hätte es wahrscheinlich über Jahrhunderte zumindest Europa, wenn nicht gar die Welt technologisch und somit wohl auch zunehmend wirtschaftlich und politisch dominieren können, wenn es nur gewollt und es geschickt angestellt hätte.

Diese sich bereits vor dem Ersten Weltkrieg abzeichnende Dynamik der deutschen Forschung und Wirtschaft war eine Schreckensvision für die Angelsachsen, die erst kurz zuvor die halbe Welt mit Gewalt erobert hatten und diese Stellung nicht gewillt waren, einem besseren, friedlicheren Konkurrenten zu überlassen. Sie machten daher am Ende des Zweiten Weltkrieges kurzen Prozeß mit der deutschen Wissenschaft:
Die führenden Wissenschaftler aus vielen Forschungsbereichen wurden »freiwillig« entführt, Patente im Wert vieler Billionen Reichsmark geraubt und das deutsche Ausbildungssystem durch eine radikale »Entnazifizierung« sowie durch marxistische Umerziehungsfloskeln im Stile der aus den USA importierten »Frankfurter Schule« auf Jahre und Jahrzehnte lahmgelegt. Der nachfolgende Beitrag wirft einen näheren Blick auf den größten Raub aller Zeiten.

Der amerikanische Stolz verträgt sich durchaus mit der Tatsache, daß Immigranten zum Wohlstand und zur Größe der USA beigetragen haben.
Es ist für die US-Amerikaner dagegen schon etwas schwieriger zu schlucken, daß ein guter Teil ihrer wissenschaftlichen Führungsrolle und unseres Wohlstandes – trotz der immer größer werdenden Lasten durch illegale Einwanderer und unproduktive Einheimische – einfach daher rührt, daß man sowohl nach dem Ersten als auch nach dem Zweiten Weltkrieg schlicht deutsche Patente und Erfindungen beschlagnahmt hat.

Natürlich behaupten einige, daß der Schlüssel zum Glück der USA ihre jüdischen Bürger gewesen seien. Inzwischen beschäftigen diese sich aber vorwiegend mit dem Dienstleistungssektor, also dem Börsenwesen, den Finanzen sowie der Unterhaltungs- und Medienindustrie. Könnten die USA aber aufhören, irgend etwas zu produzieren oder anzubauen, und sich ausschließlich auf die »wirklich wichtigen« Dinge wie die Broadway-Shows, das Hollywood-Spektakel und Währungsspekulationen konzentrieren?

Links:
Der Superwal des deutschen Luftfahrtingenieurs und -unternehmers Claudius Dornier (unterhalb eines Zeppelins Baujahr 1920).
Dieses erstmals 1926 gebaute Flugzeug stellt einen Meilenstein im Flugbootebau dar. Mit ihm wurde der regelmäßige Flugverkehr zwischen Europa und Südamerika aufgenommen.

Die Kreativität Deutschlands im Motoren-, Strahltriebwerk- und Raketenbau vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges muß als bemerkenswert bezeichnet werden. Wenigen ist bekannt, daß Deutschlands 35 Flugzeughersteller und 20 Flugmotorenbauer am Ende des Ersten Weltkrieges, nach etwa 1.000 Kriegstagen, 18.500 Flugzeuge in ihrem Inventar hatten. Die Nationen der Inter-Alliierten Kontrollkommission schlachteten diese fortschrittliche deutsche Luftfahrttechnologie aus und zerstörten die nicht beschlagnahmten Militärflugzeuge.

Die Botschaft, die beispielsweise der Ex-Stasi-Mitarbeiter Bernt Engelmann in seinem Buch »Deutschland ohne Juden« 1974 niedergelegt hat, ist klar:
Bevor die Juden zu euch kamen, wart ihr Deutschen doch nur mittelmäßig, und jetzt, da sie wieder gegangen sind, seid ihr wieder in die Mittelmäßigkeit abgesunken.

Engelmann führt eine endlose Liste großartiger jüdischer Akademiker deutscher oder österreichischer Herkunft an, von denen einige, wie der Bakteriologe Paul Ehrlich (1984-1915) und Robert Koch (1843-1910), Nobelpreise für Medizin bzw. Physiologie gewonnen hatten (Ehrlich 1908, Koch 1905). (Ein Kamerad streitet die Jiddischkeit von Koch aber vehement ab.) Sigmund Freud (1856-1939) mit seinem mehr als fragwür-digen Ruf ist ein weiterer von Engelmann Nobelpreis-Beispielen.

Engelmann fällt zudem ganze Wälder, um an soviel Papier zu kommen, damit er darauf seine Lobgesänge für längst vergessene jüdische Stückeschreiber, Sänger, Operetten-Produzenten, Kritiker, Verleger usw. niederschreiben kann. Wer könnte zum Beispiel den unsterblichen Meyerbeer vergessen, der Richard Wagner an seinem Durchbruch hinderte?
Dem argwöhnischen Auge erscheint Engelmanns Buch daher wie ethnisches Eigenlob. Ein begabter Jude schreibt ein Stück, ein anderer veröffentlicht es, ein weiterer bespricht es wohlwollend, ein vierter zählt das Eintrittsgeld in Oper und Konzertsaal, und der fünfte bekommt als Vermittler 10% Provision – ein nicht gerade überzeu-gender Beweis, daß die Nation von Mozart, Strauß, Bach, Wagner und Beethoven musikalische Nachhilfe gebraucht hätte.

Gottlieb Daimler (1834-1900) und Karl Benz (1844-1929) erfanden den modernen Benzinmotor in den Jahren 1878-1887, gefolgt von den Deutschen Diesel und Wankel mit ihren Motoren und gekrönt durch die Entwicklung der Strahl- und Raketentrieb-werke während des Dritten Reiches. Andere Deutsche übernahmen im 19. Jahrhundert die Führung in Chemie und Physik.
Sie erfanden die Kontaktlinsen (in den 1880ern!), Röntgenstrahlen (1895), die Quantenphysik (1900 durch Max Planck und später durch Werner Heisenberg), sie stellten Aspirin und Saccharin her, erfanden die Kohleverflüssigung, entdeckten die Atomspaltung, schufen den ersten Elektronenrechner (Zuse, 1910-1995), erfanden elektromagnetische Speichermedien usw. usf.

In früheren Jahrhunderten erhielten die Deutschen niemals eine Ehrung, etwa für die Erfindung des Hörnchens bzw. Kipferls, wie es die Baiern nennen, das 1683 in Wien anläßlich des Sieges über die Türken erfunden wurde (deshalb auch die Form des Halbmondes). Gleichfalls ohne jede Würdigung blieb die deutsche Erfindung Quiche Lorraine, die eigentlich Lothringische Kisch heißen müßte, ist dies doch ein ober-rheinisches Gericht aus Küchenresten (daher Kisch für badisch/alemannisch: Küche).

Aber einmal abgesehen von Backwaren zeigt die Geschichte der Erfindungen, daß die weltweit und in der Menschheitsgeschichte bisher kreativste Periode jene zwischen 1932 und 1945 in Deutschland war – und daß viel von der heutigen Führungsposition der USA damit erklärt werden muß, daß man sowohl nach dem Ersten als auch besonders nach dem Zweiten Weltkrieg deutsche Patente tonnenweise plünderte.

Und weil Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg derart verwüstet war, hat es seit dieser Zeit immer wieder einen konstanten Verlust geistigen Potentials hinnehmen müssen, da die besten jungen deutschen Wissenschaftler nach Massachusetts und Kalifornien gingen, zu den Zentren der Computer- und Genforschung im Großraum von Los Angeles oder zu den Luft- und Raumfahrtzentren in Houston und Cape Canaveral. Ein deutscher Wissenschaftler hat dies wie folgt beschrieben:  Weiterlesen