Tag Archive: Weiße Rasse



von  Stolzer Milchtrinker

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Kein Zufall


AFRICAN BOATS MIGRATION SEA OCEAN IMMIGRANTS IMMIGRATION WHITE GENOCIDEWeder die bei uns einströmenden Men­schen­massen noch die dauerbankrotten EU-Pleitestaaten stellen ein zufälliges Produkt dieser Tage dar. Was sich gegenwärtig vor unser aller Augen abspielt, ist die sorgfältig geplante und sich nun in Umsetzung befindliche Demontage Europas nach den Leitlinien der Globalisierung. Der Kriegstreiber und seiner­zeitige US-Präsident Franklin D. Roosevelt brachte es einmal folgendermaßen zum Ausdruck:
„In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf diese Weise geplant war.“

Immer wieder kriegen wir eingetrichtert, bei dieser augenblicklich stattfindenden Inva­sion handle es sich um ein unvermeidbares “Phänomen“ der heutigen Zeit. In einem jüngst statt­gefundenen Gespräch mit der Springer-Gazette „Die Welt“ äußerte sich die EU-Außen­be­auf­tragte Federica Mogherini dahingehend wie folgt: „Wir werden die Migra­tion – auch nach Europa – nicht stoppen können, aber man kann sie bewältigen.“  (Quelle)

Wie sich die „Bewältigung“ dieser art- und kulturfremden Masseneinwanderung in der Praxis definiert, sehen wir an allen Ecken und Enden unserer Heimat. Totgetretene, misshandelte und ausgeraubte Europäer soweit das Auge reicht. Unweigerlich stellt diese massenhafte Ansiedlung afroasiatischer Zivilokkupanten ein Kriegsakt gegen die Völker Europas dar — mit dem perfiden Ziel, sie durch eine gezielte Rassen- und Kul­tur­ver­mischung in einem multiethnischen Schmelztiegel aufzulösen. Denn eine kultur- und identitätslose Massengesellschaft besitzt exakt jene Attribute, die das reibungslose Funktionieren der Globalisierung überhaupt erst ermöglichen. Es geht darum, eine ge­fü­gige und wurzellose Verwertungsmasse zu züchten, bestehend aus geistig herunter­nivel­lierten Arbeits- und Konsumidioten.

Doch statt der Gefahr dieser todbringenden Fremdenflut endlich Herr zu werden und Gegenmaßnahmen einzuleiten, befinden sich die viele Europäer nach wie vor in einem humanitären Taumel der Willkommenskultur. Andere begegnen dem drohenden Iden­titäts­verlust mit absoluter Gleichgültigkeit, da ihnen ihr Bewusstsein für Volk und Vater­land mittels geistiger Dressur weggezüchtet wurde.  Und dann gibt es noch jene, Weiterlesen


Henryk M. Broder:
„…Im Prinzip habe ich nichts dagegen, dass jetzt Muslime nach Europa kommen, ganz im Gegenteil. Aber es gibt nun mal nicht integrationswillige oder nicht integrierbare Muslime, aber weil dies als Rassismus verstanden werden könnte, sagen sie Parallelgesellschaften. Hier gibt es indische, japanische, persische Parallelgesellschaften, von denen man nichts hört, die keine Gefahr und keine Bedrohung bedeuten. […]
Was ich völlig im Ernst gut finde ist, dass diese demografische Struktur Europas nicht mehr zu halten ist. Je eher die Europäer das einsehen, desto besser. Einige Städte sind schon recht farbig und nicht mehr «arisch» weiß, und dagegen kann man überhaupt nichts sagen.“

 

von Deep Roots  u. a.
(Auszug; Einleitung & Weiterführendes auf der Quellenseite)

Daß „die Juden die Feinde der Moslems“ sind und deshalb deren Einwanderung in Länder nicht wollen könnten, in denen sie bisher moslemfrei leben, ist ein weit verbreiteter Denkfehler, der darauf beruht, daß die Leute die Mentalität der Juden nicht verstehen und sich auf Grundlage ihrer eigenen Geisteshaltung vorzustellen versuchen, was sie wollen und nicht wollen würden, wenn sie Juden wären.

Für uns ist es (wie für alle anderen nichtjüdischen Völker, außer den Zigeunern) normal, daß wir unsere Heimat als unser Territorium für uns haben wollen und eine Ansiedlung fremdvölkischer, noch dazu potentiell feindlicher Gruppen ablehnen. Juden denken dagegen global. Als die exemplarischen Kosmopoliten betrachten sie die ganze Welt als ihre Heimat, und auf dieser Welt gibt es nun mal 1,5 Milliarden Moslems. Anstatt die alle in ständig wachsender Zahl um ihren Welthauptquartiersstaat Israel herum zu­sammengedrängt hocken zu haben, ist ihnen eher daran gelegen, sie über die Welt zu verteilen, wo sie ebenfalls in einer Diaspora leben sollen. Um die demographische Situation in der Levante zu verdeutlichen, bringe ich hier nochmals die Zahlen für das Beispiel Syrien:

Laut meiner Bertelsmann-Lexikothek mit Stand von 1976 bzw. 1977 hatte Syrien da­mals 6,7 Millionen Einwohner.

In meinem Band „Vorderasien und Vorderindien“ aus der Buchreihe „Unsere Welt heute“ sind für Syrien mit Stand 1989 12,21 Millionen Einwohner angegeben, was beinahe eine Verdoppelung innerhalb von 12 Jahren war.

Laut Wikipedia waren es im Jahr 2010 knapp 21 Millionen, was schon wieder fast eine Verdoppelung ist, und selbst wenn man für die 21 Jahre von 1989 bis 2010 nur ein lineares Wachstum annimmt, müssen es seit 2010 noch um ca. zwei Millionen mehr geworden sein; demnach gäbe es heute also einschließlich der angeblich vier Millionen „Geflüchteten“ etwa 23 Millionen Syrer.

Da ist es wirklich nicht verwunderlich, wenn die Juden dort etwas Druck in Richtung Europa ablassen wollen. Und wenn die abgewanderten Moslems sich auf unsere Kosten in westlichen Wohlfahrtssystemen einnisten Weiterlesen


solstice_2015

Von Kevin Alfred Strom; Original: SOLSTICE 2015 (Radiosendung von American Dissi­dent Voices vom 19. Dezember 2015, veröffentlicht in Kevin Alfred Stroms Essays). Übersetzung von Cernunnos.

 

MITTE DER 1980er wurde der Vorsitzende der National Alliance, Dr. William Pierce, verhaftet und von „The Land“ entfernt, das er gegründet hatte. Der Grund? Eine Frau, eine unzufriedene Ex-Angestellte, von der später entdeckt wurde, daß sie im Sold der Feinde der Alliance stand, hatte ihn wegen tätlichen Angriffs und Vergewaltigung angezeigt. Sie hatte sich Dr. Pierces Vertrauen erschlichen, indem sie sich dafür meldete, als Sekretärin für ihn zu arbeiten, hatte fast sofort versucht, ihn zu einer romantischen Beziehung mit ihm zu verleiten, und sich genauso schnell gegen ihn gewandt und gerichtliche Beschwerden gegen ihn eingereicht.

Dies war eine Zeit, als es sehr schwierig war, Leute zum Übersiedeln ins ländliche West Virginia und zur Aufgabe der Bequemlichkeiten des Vorstadtlebens zu bewegen. Mehrere der Familien, die versprochen hatten zu kommen und beim Aufbau der National Alliance und der Cosmotheist Community zu helfen, waren Dr. Pierce ausgestiegen, und er war dort einen Großteil der Zeit allein. Er gab nicht nur das Magazin National Vanguard und das BULLETIN der National Alliance heraus, baute National Vanguard Books auf, versuchte mit Mitgliedern zu kommunizieren und die Alliance in Vorwärtsbewegung zu halten, und begann Einrichtungen auf The Land zu errichten, sondern er kämpfte auch mit einem der strengsten Winter, die man seit Jahren in einem Teil der Berge erlebt hatte, wo strenge Winter die Norm sind. Seine Frau hatte sich von ihm scheiden lassen, als sie sah, wie hart ihr Leben dort sein würde. Er hatte mit mehreren Familien begonnen. Aber jetzt war er ganz allein.

Die organisierten jüdischen Gruppen wußten das alles natürlich. Sie machen es sich zu ihrer Sache, alles über uns zu wissen, weil sie die Leute nicht mögen, die ihre Verbrechen und ihre wahre Natur aufdecken. Sie tun alles in ihrer Macht Stehende, um uns zu schaden und zu verleumden. Und sie sah in Dr. Pierces Kämpfen auf diesem einsamen Berg ein paar Schwachstellen, die ausgenützt werden konnten. Dr. Pierce brauchte Hilfe bei seiner Arbeit; es wäre sehr unwahrscheinlich, daß er sie ablehnen würde, wenn sie ihm angeboten würde. Dr. Pierce war ein Mann ohne eine Gefährtin; es würde noch unwahrscheinlicher sein, daß er die Hilfe ablehnt, wenn die Freiwillige eine Frau wäre. Und das Einschleichen eines Feindes in sein Vertrauen würde nicht nur weitere „Geheimdienstinformationen“ über den verhaßten Dr. Pierce und seine National Alliance bringen, sondern auch Spielraum für Anschuldigungen wegen Fehlverhaltens bieten, für das es keine anderen Zeugen gäbe außer der lügenden, betrügerischen bezahlten Agentin der Juden. Diese Anschuldigungen konnten dazu benutzt werden, um Dr. Pierce in den Publikationen der Juden zu verleumden, und wenn sie ihre Karten richtig ausspielten, könnten sie Dr. Pierce sogar irgendwohin bringen, wo es schwierig sein würde, die Wahrheit zu sagen. Und dies taten sie.

Zum Pech für die Juden war ihre Star-Infiltratorin eine ziemlich schlechte Lügnerin und hatte, wie die meisten der moralisch fragwürdigen und undurchsichtigen Leute, die für Geld krass unmoralische Dinge tun, so wenig Glaubwürdigkeit, daß es sogar den lokalen Gesetzeshütern – die sicherlich keine Liebe zu Dr. Pierce oder zu unserer Sache hegten – unmöglich war, ihr zu glauben. Dr. Pierce wurde beizeiten aus seinem Haftort freigelassen. Seine Anstrengungen zum Aufbau der Alliance wurden verdoppelt. Und die Ankunft von Fred Street, Will Williams, Joe Pryce und anderen großherzigen Männern und Frauen auf The Land folgte bald.

Damit, daß ich Ihnen diese Geschichte von vor nahezu 30 Jahren erzähle, möchte ich meine traditionelle Wintersonnwendbotschaft As the Sun Stands Still einleiten. Und etwas darüber zu sagen, was gerade jetzt geschieht.

Die Alliance wird heute wie damals angegriffen. Unsere Feinde verleumden uns in ihrer Presse. Sie fördern Klatsch und setzen Gerüchte in Umlauf in der Hoffnung, uns gegeneinander aufzubringen. Sie mißbrauchen das Rechtssystem. Sie hoffen uns zu entmutigen. Sie würden gern sehen, daß wir alle aufgeben und aufhören, und diejenigen einsperren, die nicht aufgeben wollen. Aber Dr. Pierce gab nie auf. Sein Besuch in einer schmutzigen Gefängniszelle entmutigte ihn nicht. Er nahm die Lügen, die in den kontrollierten Medien über ihn erzählt wurden, gelassen hin. Er setzte seine Arbeit fort. Und wissen Sie was? Die besten Jahre der Alliance sollten bald kommen.

Dr. Pierce ist [war] einer, der nie aufgab. Unser Vorsitzender Will Williams ist einer, der nie aufgab. Und diejenigen von Ihnen, die meine Stimme hören – die Getreuen und Wahrhaftigen, die alles, was wir tun, möglich machen – Sie sind ebenfalls Helden, denn was immer dahergekommen ist, Sie haben nie aufgegeben.

Und das ist in Wirklichkeit die Bedeutung der Wintersonnenwende — die wahre Bedeutung von Weihnachten, um die Alltagssprache zu verwenden. Wenn die dunkelsten Tage kommen, sind sie die Vorboten einer neuen Morgendämmerung.

Das ist es, was wir zu dieser Zeit des Jahres feiern.

* * *

Während die Sonne stillsteht

DIESE ZEIT DES JAHRES, die Wintersonnenwende, ist unserem Volk heilig. Sie wurde als heilig betrachtet, lange bevor irgend jemand die tiefen Gefühle formalisierte und systematisierte, die wir Männer und Frauen Europas zu dieser Jahreszeit in unseren Herzen hatten. Es ist etwas Besonderes an dem weißen kristallischen Schnee, dem Knacken in der Luft, dem warmen Herd, den frohen und glücklichen Gesichtern von Kindern, die um den duftenden Kiefernbaum versammelt sind, und der Träne, die uns älteren Leuten ins Auge tritt, wenn wir uns an vergangene Julzeiten erinnern. Sogar am Vorabend eines langen Winters verschafft uns der Zauber dieser Jahreszeit ein Gefühl der Freude und der unendlichen Kostbarkeit des Lebens.

Wir aus Europa sind im Wesentlichen Menschen des Nordens — Venedig in Italien zum Beispiel liegt weiter nördlich als Minneapolis in Minnesota. Und es war das nördliche Klima, das uns in vieler Weise über lange Zeitalter der Evolution formte. Weiterlesen