Tag Archive: Volksverhetzer



von  Stolzer Milchtrinker

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von Martin LichtmeszSezession im Netz

Erst jetzt habe ich auf Youtube ein lustiges Video vom Mai dieses Jahres entdeckt, in dem man sehen kann, daß auch Gregor Gysi der in diesem Blog vertretenen These vom „großen Austausch“ zustimmt, mit dem kleinen Unterschied, daß ihm die damit ver­bundenen Zukunftsaussichten offenbar mächtig gute Laune machen.


(Version: „Gegenaufruf“)
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Gysi gibt darin anläßlich einer bevorstehenden Demo „gegen Nazis“ (die in Neuruppin am 6.6. stattfand) mit einer verblüffenden Offenheit zu, daß das deutsche Volk sozu­sagen die moralische Pflicht habe, vom Erdboden zu verschwinden. Dabei zieht er alle üblichen demagogischen Register, so daß seine kleine Ansprache fast schon wie ein Parodie wirkt.

Hier aus Dokumentationsgründen der Text, versehen mit Kommentaren von meiner Wenig­keit:

quod-klein  Meine Damen und Herren, ich rufe Sie auf, an der Demonstration „Schöner leben ohne Nazis – Vielfalt ist unsere Zukunft“ am 6. Juni in Neuruppin teil­zu­nehmen.

Gleich zu Beginn der Klassiker mit der Scheinalternative: hier braunböse „Nazis“, dort spaßig­gutbunte „Vielfalt“, „Cake or Death“ und nix dazwischen. Weiterlesen



Archiv des verbotenen Wissens

Reich-Ranicki verstarb am Mittwoch den 18. September 2013 im Alter von 93 Jahren.

Als „Literaturpabst“ maßte der jüdische Kritiker, der angeblich die deutsche Literatur liebte und deswegen selbstlos ins „Land der Täter“ zurückkehrte, sich an, den Deutschen Lehrstunden in Sachen Kunst und vor allem Moral zu geben. Als Gallionsfigur der medialen Umerziehungsgehilfen in dem Besatzungsprodukt BRD zerstörte er manche Karriere (z.B. die von Ernst von Salomon und Gerd Gaiser) und verschaffte literarisch eher schwachen, aber dafür obrigkeitshörigen Moralaposteln wie Heinrich Böll vergänglichen literarischen Ruhm.

Eigentlich demaskierte diese hasserfüllte Seele sich durch ihr eigenes Gesicht und ihre eigenen Worte. Trotzdem fanden sich genug Bewunderer, die mit unterwürfiger Blindheit den medial inszenierten Heiligenschein wahrzunehmen vorgaben. Spätestens mit der Enthüllung von Reich-Ranickis Tätigkeit als kommunistischer Geheimdienstler sollten über seine wahre Natur aber eigentlich keine Zweifel bestehen.

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Weiterführende Artikel:

Ronald Gläser (ef): Biographie: Die wahre Geschichte des Marcel Reich-Ranicki

Doris Neujahr (JF): Amnesien…

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Mit interessanten, weiterführenden Kommentaren von Fine, Kurzer, M.ela…

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Marcel Raich RanickiMarcel Reich-Ranicki ist tot. Der große Literaturkritiker unserer Zeit verkörperte, in Verfolgung und Ruhm, das zwanzigste Jahrhundert. 

Wir alle haben ihn erst kennengelernt, als er auf der Höhe seines Ruhms und seiner Macht war.Sein Humor und seine Schlagfertigkeit waren atemberaubend, auch seine Respektlosigkeit.

So und so ähnlich, lauten die Nachrufe in unseren Mainstream-Medien. Auch hier wieder Gleichschaltung durch die komplette Medien-Landschaft.

Doch, wie bei vielen anderen Menschen auch, gibt es bei Marcel Reich Ranicki auch dunkle Schatten in seiner Vergangenheit.

Lupo Cattivo Investigativ, mein Dank an R.R., sagt Maria Lourdes!

Im Jahre 1994 sollte im Piper-Verlag das Buch „Auge um Auge“ des jüdischen Journalisten John Sack erscheinen, das über den Massenmord an deutschen Zivilisten in Oberschlesien durch jüdische Angehörige kommunistischer Geheimdienste berichtete. Das Buch lag fertig gedruckt zur Auslieferung bereit und wurde dann ganz kurzfristig zurückgezogen und eingestampft.

„Damit nicht der Eindruck entstehen könne, man wolle irgendwelche…

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