Tag Archive: Volksseele


Deutschland 1935


…nach den Berichten von Lord ROTHERMERE, dem Eigentümer der größten Britischen Tageszeitung „Daily Mail“, nach mehreren Aufenthalten 1934 und 1935 in Deutsch­land/Berlin in seiner Zeitung:

 

Der Glaube läßt Wunder wirklich werden. Die Deutschen fanden sich hin zu einem neuen und wirkenden Glauben. Dieser neue Glaube hat Gebirge von Schwierig­kei­ten beseitigt, die der deutschen nationalen Gesundung im Wege standen.

Aber er hat noch mehr getan: Er hat Deutschland eine neue Seele verschafft.

 


Video von WVradioman

 

Die vergangenen beiden Jahre haben eine politische Entwicklung dort offenbar werden lassen, so tiefgehend und so weitreichend dem Wesen nach wie die große Französische Revolution. Ein Wandel solcher Art im Wesen eines Volkes, was dessen innere Zustände, was die außenpolitische Geltung der Nation, ja selbst die Haltung der Bevölkerung an­geht, ist noch niemals in der Geschichte erreicht worden innerhalb eines so kurzen Zeit­raumes. Weiterlesen

Advertisements

Die tote Kultur


von EA – Europäische Aktion

HakenkreuzmädchenFeste — seit Jahrtausenden ein fester Bestandteil unserer Kultur. Hält man Rück­schau und erkundigt sich über den inneren Kern dieser Feierlichkeiten, so erkennt man unschwer einen tiefen Sinn dahinter.

Im Gegensatz zur heutigen Konsum- und Weg­werfgesellschaft verehrten unsere Vor­fahren die Natur. Sie begegneten dieser mit Respekt und erkannten schon sehr früh, daß der Mensch in diesen natürlichen Kreislauf eingebunden ist. Diese Ver­bun­denheit zur Natur und die Dankbarkeit, daraus schöpfen zu dürfen, fanden ihren Ausdruck bei­spielsweise in den Sommer- und Winter­sonnwend­feiern oder dem Ernte­dankfest im Herbst — um nur einige zu nennen.

.

Und die Menschen von heute? Sie verachten die Natur­verbundenheit unserer Ahnen, be­lächeln die Überlieferungen jener Zeit, ver­schmutzen und zerstören sowohl Land, Wasser, als auch Luft. Sie feiern stattdessen „Halloween“, ein kommerzialisiertes Okto­berfest und eine perverse „Love-Parade“.

Der Sinn für Gefühl, Verstand, Sitte, Eleganz und Geschmack wich einer Flut aus Kom­merzialismus, Hedonismus, Materialismus, Sexismus und Drogen. Und dieser als “Moderne“ etikettierte Dreck wird uns allen Ernstes auch noch als Fortschritt und notwendige Erneuerung angepriesen! — Es spottet jeder Beschreibung, Weiterlesen


Eine etwas historische Perspektive

von Andrew Joyce,
übersetzt von Deep Roots. Das Original Nationalists, Jews and the Ukrainian Crisis: Some Historical Perspective erschien am 8. März 2014 im Occidental Observer.

.

In den letzten Tagen hat es mehrere Kommentare gegeben, die die angeblich faschistischen oder antisemitischen Neigungen ukrainischer Nationalisten andiskutieren, die an der Revolution beteiligt sind. Zuletzt hat Wladimir Putin erklärt, daß die Revolutionäre eine Bande von „Faschisten“ und „reaktionären antisemitischen Kräften“ sind, die „Randale gemacht“ haben. Die Kommentatoren bleiben gespalten bezüglich der Frage, ob Putin wirklich glaubt, daß die Ukraine an der Schwelle zu einer faschistischen Übernahme steht, oder ob das einfach ein Vorwand für russisches militärisches Eingreifen auf der Krim ist. Dennoch hat Abraham Foxman, der immer noch im ADL-Hauptquartier weilt und immer noch bei jedem Anzeichen von Nationalismus unter Weißen einen Anfall bekommt, sich kürzlich trotz der unklaren Natur der nationalistischen Koalition auf den Seiten der Huffington Post geäußert, um zu behaupten, daß „die ukrainische jüdische Gemeinschaft nervös ist“, und die neue Regierung dazu gedrängt, die ukrainischen Juden zu „beruhigen“.

Foxman und viele Nachrichtenunternehmen haben die Svoboda-Partei und andere Gruppen und Individuen innerhalb der lockeren Allianz von Nationalisten als besonders besorgniserregend ausgemacht. Nachdem viele dieser Individuen und Gruppen (wie auch ihre Einstellungen zu den Juden, zum Multikulturalismus und zum Westen) westlichen Lesern wahrscheinlich unbekannt sind, hoffe ich mit diesem Artikel einen historischen Überblick und etwas Analyse der Trends im ukrainischen Nationalismus zu geben. Ich hoffe, daß dies bei der Entwicklung eines klareren Verständnisses der Ereignisse in der Ukraine aus der Perspektive westlicher weißer Nationalisten helfen könnte.

Der ukrainische Nationalismus mußte immer um seine freie Äußerung kämpfen. Ukrainisches Land ist seit mindestens dem siebzehnten Jahrhundert das Ziel von Einfällen von Polen, Türken, Kosaken und Russen gewesen, und im achtzehnten Jahrhundert wurden diese Länder zwischen dem Russischen Reich und Österreich aufgeteilt. Sogar heute noch haben die Wissenschaftler Andres Umland und Anton Shekhovtsov angemerkt: „Die heutige Westukraine gehört eher in den mitteleuropäischen statt in den osteuropäischen Kontext und ähnelt in mancher Weise mehr den baltischen Republiken als anderen ehemaligen Sowjetrepubliken.“[1]

In den mittleren 1700er Jahren erlebte die ukrainische Gesellschaft, die immer noch überwiegend ländlich war, mehrere schwere Ausbrüche interethnischer Gewalt, wobei die meisten Handlungen auf Juden und Polen abzielten, die als ausbeuterische fremde Eliten gesehen wurden. Der ukrainische Nationalismus begann erst nach der Modernisierung und Industrialisierung in der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts seine Stimme zu finden, beginnend mit den Schriften von Intellektuellen wie dem Dichter Taras Schwetschenko (1814 – 1861) und dem Politiktheoretiker Mykhailo Drahomanov (1841 – 1895). Schon in diesem frühen Stadium lag das Zentrum der nationalistischen Bewegung in der Westukraine, im österreichischen Galizien.

Wegen der Teilung der Ukraine traten Ukrainer auf beiden Seiten in den Ersten Weltkrieg ein. Diejenigen im österreichischen Galizien kämpften unter dem Banner der Mittelmächte für das österreichisch-ungarische Kaiserreich, während jene unter russischer Kontrolle für die kaiserlich-russische Armee unter der Tripel-Entente kämpften. Als der Krieg endete, brachen mehrere Reiche zusammen, darunter sowohl das russische als auch das österreichische Kaiserreich. Inmitten des Chaos der bolschewistischen Revolution von 1917 entstand eine ukrainische Nationalbewegung für Selbstbestimmung. Als Schauplatz fast unaufhörlicher gewalttätiger Konflikte zwischen 1917 und 1920 wurden mehrere eigene ukrainische Staaten aus verschiedenen Teilen der ukrainischen Länder gebildet, mit gleichermaßen variablem Maß an Loyalität zum Bolschewismus, was erst 1921 mit der Absorption des Großteils der Ukraine durch die Sowjetunion endete, und des Rests durch Polen und Rumänien.

Ganz von Anfang des bolschewistischen Einfalls in die Ukraine war eine ethnische Dimension des Kampfes um die Kontrolle ukrainischen Landes offensichtlich. Im Journal für Nationalismus und Volkstum weist Marco Carynnik darauf hin, daß die Ukraine um 1920 „die vielleicht größte jüdische Population der Welt“ hatte.[2] Der Einfluß von Juden in ukrainischen Ländern, der bis dahin auf die Monopolisierung zahlreicher Gewerbe beschränkt war, erhielt eine enorme Verstärkung durch die Invasion der Roten Armee, die in vielen Fällen von russisch-jüdischen Kommissaren geleitet wurde. Der Wissenschaftler Sergej Pavliuchenkov hat behauptet: “Jede ernsthafte Analyse der Geschichte des Kommunismus und insbesondere der Russischen Revolution erhebt unvermeidlich die sogenannte Judenfrage“.[3] Pavliuchenkov weist darauf hin, daß einer der frühesten Faktoren in der Entwicklung einer ausdrücklich ethnischen Dimension des ukrainischen Nationalismus der Antibolschewismus und „die Teilnahme von Vertretern der jüdischen Bevölkerung an der Errichtung der Sowjetmacht Anfang 1919 und ihre Widersprüche zu der überwiegenden Mehrheit der eingeborenen Bewohner der Region“ war.[4]

Tatsächlich wurde der Kommunismus in der Ukraine völlig von Juden dominiert. Weiterlesen