Tag Archive: Völkermord



Antideutscher Rassismus in Apothekenblättchen

von Gerhard Wisnewski


(Danke an FreiGeist)

Videobeschreibung:

Man kennt sie ja, die harmlosen kleinen Gesundheitsblättchen, die kostenlos in jeder Apotheke ausliegen. Doch leider kennt man sie nicht gut genug. Manches davon verbreitet neuerdings antideutsche Hetze in Reinkultur und hetzt gegen die eigene Kundschaft, nämlich gegen Deutsche. Ein schockierendes Beispiel findet sich in dem Heft „Baby&Familie“ vom Februar 2016.

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Tja… die einstige „Rentner-Bravo“ (Apotheken-Rundschau, oder so…) und ihr Nach­wuchs! Alles EINE Brut. Müßte doch so langsam jedem migrationshintergrundlosen, minderpigmentierten Deutschen auffallen, daß sie nach DEREN Kriterien alle „Nazis“ sind. Weiterlesen


von  Stolzer Milchtrinker

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Das Video:

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Morbus ignorantia - Die Krankheit Unwissen

Wenn auch der Film unterhalb des folgenden Textes einige Schönheitsfehler hat, wie z.B. Wir hätten England angegriffen, ist er doch ein Dokument, welches man sich unbedingt anschauen sollte. Vieles ist den geschichtsinteressierten Leser bekannt. Dieser Film ist jedoch eine Anklage der Alliierten des 2. Weltkrieges, eine Anklage der Führer der militärischen Besatzung Deutschlands und eine Anklage der BRD – Regierung, die das mit ihrem Vasallentum gegenüber den Siegermächten demonstrieren, dazu geht der Filmemacher nochmals speziell darauf ein!

Was jedoch bemerkenswert ist, ist die Erwähnung der Tatsache, das die Deutschen sämtlichst ausgemerzt werden sollen. Das hat also nichts mit rechtem Gedankengut zu tun, sondern ist wird mit Dokumenten untermauert, die von Regierungen, Militär und Presse stammen.

Bitte helfen Sie mit, diesen Film zu verbreiten!

Ubasser
„Other losses“- die verschwiegene Geschichte Deutschlands nach 1945: bevor Julian Assange und Edward Snowden mit ihren Enthüllungen über US-Geheimdokumente die Welt in Erstaunen versetzten, veröffentlichte der…

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Das linke Netz.jpg

Das linke Netz – antideutsch bis in das Mark

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Gerd Honsik: Strafanzeige wegen Völker­mord gegen die Frauens­person Kahane

Sehr geehrter Herr Generalbundesanwalt Harald Range!

Die Damen Anetta Kahane und Marjan Parvand gehören beide dem Verein „Amadeu Antonion Stiftung“ an.

Der Verein wird aus Mitteln des deutschen Steuerzahlers, nämlich durch das Fami­lien­ministerium und auch von der US-amerikanischen „Ford Foundation“ gespeist. Und der Verein gibt vor, den Kampf gegen „Rassismus“ und Antisemitismus“ zu unter­stützen.
Leider ist aber das Gegenteil der Fall:

1.) Kahane bezeichnete die weiße Bevölkerung Deutschlands als Problem, das durch „demographische Ausdünnung und Auflösung“ gelöst werden müsse.
2.) Die Komplizin Kahanes, die Frauensperson Marjan Parvand, nannte es eine „Pro­ble­matik“, dass es in Deutschland zu viele „BIO-DEUTSCHE“ gäbe und zwar konkret „weiße Männer, verheiratet, christlich geprägt, mit ein oder zwei Kindern“.

Man stelle sich – um die ganze Verwerflichkeit dieser verbrecherischen Umtriebe erfas­sen zu können – vor, jemand würde allen Ernstes behaupten, auf der Krim gäbe es zu viele Russen, in Nordirland zu viele Iren, in Südtirol zu viele Deutsche, in den „Black Hills“ zu viele Sioux oder in Israel zu viele Juden.

Und dies wäre ein Problem, das man durch „demographische Ausdünnung lösen“ müsse! Durch diese Äußerungen seiner führenden Vertreterinnen – Äußerungen, die einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden – hat der Verein „Amadeu Antonio Stiftung“ seine tatsächlichen, verbrecherischen Absichten, die in diametralem Gegensatz zu den vorgetäuschten Vereinszielen stehen, eingestanden: Weiterlesen


Aus dem Lügenmaul der Mainstream-Medien-Hure n-tv:

„Vernichtungskrieg [!] in Namibia“ — Bundesregierung bekennt sich zu Völkermord

Jahrzehntlang hatte sich die deutsche Regierung geweigert, die Verbrechen deut­scher Kolonialtruppen im heutigen Namibia als Völkermord anzuerkennen. Ab sofort gilt eine neue Sprachregelung.

Die Bundesregierung will die Massaker deutscher Truppen vor mehr als 100 Jahren im heutigen Namibia künftig als „Völkermord“ bezeichnen. Dazu ist nach Angaben des Auswärtigen Amts eine gemeinsame Erklärung mit Namibia geplant, dem ehemaligen Deutsch-Südwestafrika. In der Kolonie des deutschen Kaiserreichs ermordete das Mili­tär zwischen 1904 und 1908 Zehntausende Herero und Nama. Die Kolonial­herrschaft ging vor fast genau 100 Jahren zu Ende, am 9. Juli 1915.

Nach Angaben des Auswärtigen Amts gilt für die Bundesregierung nun der Satz: „Der Vernichtungskrieg in Namibia von 1904 bis 1908 war ein Kriegsverbrechen und Völ­ker­mord.“ Diese Formulierung stammt aus einem Antrag, den Außenminister Frank-Walter Steinmeier 2012 als SPD-Fraktionschef in den Bundestag eingebracht hatte.

Der Sprecher des Auswärtigen Amts, Martin Schäfer, sagte, dies sei „politische Leitlinie“ und auch Grundlage für die laufenden Gespräche mit Namibia. Der Ministeriums­sprecher ließ offen, ob es auch eine förmliche deutsche Entschuldigung geben wird. Die Bundesregierung bekenne sich aber ausdrücklich zur „besonderen historischen Ver­antwortung Deutschlands gegenüber Namibia und seinen Bürgern“. [*]  Zum Stand der Verhandlungen sagte er: „Die Gespräche laufen sehr konstruktiv und sind gut voran­gekommen, aber noch nicht abgeschlossen.“ Darin geht es neben der Frage der Anerkennung auch um finanzielle Entschädigung. […] Bundestagspräsident Norbert Lammert hatte diese Woche bereits in der Wochenzeitung „Die Zeit“ geschrieben: „An den heutigen Maßstäben des Völkerrechts gemessen war die Niederschlagung des Herero-Aufstands ein Völkermord.“ 

[*Anm.d.Red.: Vielleicht bekommen die jetzt auch deutsche Pässe…?]

– Danke an TIWAZ TYR –

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Aus meinem Festplatten-Archiv:

[…] Nach diesem (Buren-)Krieg waren in Südafrika sehr große Mengen an Waffen und Munition vorhanden. Später verkauften britische Händler u. a. 20.000 – 30.000 moderne Gewehre an die Hereros in Deutsch-Südwestafrika.  Weiterlesen


Wenn also Heidegger schwieg, dann nur, weil er nichts weiter zu sagen wußte.
Was er wußte, war,
daß der Nationalsozialismus die letzte Chance des Menschen,
der letzte Versuch des Wiederauflebens einer traditionsreichen Gesellschaft
entsprechend den Gesetzen der Natur war
.
Er wußte aber auch, daß die durch den jüdischen Cartesianismus verhärteten
Gehirne trotz unwiderlegbarer Beweise nichts begreifen würden. […]“
(aus: „Auschwitz: Das Schweigen Heideggers…)

 

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von Gregor Helmut Windischmann

Erstveröffentlichung dieses Artikels: 20/11/2013 – National Journal

Kindchen, sie werden dich an den Rand deines Landes drücken, du wirst deine Gesundheit und deinen Lebesraum verlieren. Weine, arisches Kindchen, weine!

Weine, unschuldiges Deutschland, weine! Weitere 44 Millionen fremdartiger Invasoren werden in dein Land geholt. Du wirst in deiner Heimat an den Rand gedrückt, am Ende vielleicht hingemordet wie vor wenigen Jahren die Weiße Minderheit in Zimbabwe gemordet wurde. Dein Land wird zersiedelt, deine Heimat versinkt im Müll und Morast der Fremden, deine Gesundheit wird Opfer von importierten Seuchen und auf der Straße musst du täglich um dein Leben fürchten. Und wenn du in Notwehr deine Familie, deine Gesundheit, deinen Besitz, deine Zukunft, deine Heimat gegen die Fremden verteidigen willst, dann lassen dich deine Politiker einsperren. Du sollst jeden Terror, jeden Mord, jeden Raub, jeden Schmerz still erdulden. Weine, unschuldiges Deutschland, weine!

Gegen Ende des Jahres 2013 beginnen sich die Flutwellen wesensfremder Menschen­massen tsunamihoch aufzutürmen und über die Deutschen hinwegzurollen. In den kommenden Jahren wird man versuchen, mit der für die Deutschen vorgesehenen ethnischen Sturmflut den letzten Rest dessen, was einmal deutsch war, begraben und ertränken zu können.

Die meisten begreifen noch nicht einmal, was mit ihnen geplant ist — das Wohlleben hat ihnen das Denken abgewöhnt. Weiterlesen


»Befreiung« durch die Westalliierten – Verbrechen am Deutschen Volk

von Erich Kern
(Auszug)

[…] Leider waren die vorstehend geschilderten Grausamkeiten und Verbrechen, denen deutsche Menschen im Osten und Südosten wehr- und hilflos ausgeliefert waren, nicht ein Privileg der Polen, der entmenschten bolschewistischen Soldateska der Roten Armee, der Tschechen oder der Titopartisanen. Auch unter den Westalliierten, deren Schlachtruf nach Winston Churchills Parole »Vorwärts, christliche Soldaten« hieß, gab es viele, die plündernd, stehlend, raubend, vergewaltigend und mordend in die deutschen Lande einrückten.

Am 16. April 1945 stieß im Verbande des VI. Korps der 7. US-Armee die Armee des Generals Jean de Lattre de Tassigny durch den Schwarzwald. Die Spitze bildete das 3. marokkanische Spahi-Regiment unter dem damaligen Major Maria Ferdinande de Castries.

Obgleich sich in Freudenstadt keine einzige kämpfende deutsche Einheit befand und die Stadt über 1500 Verwundete versorgte, die Oberfeldarzt Dr. Bauer betreute, stellte sich das Regiment zum Angriff bereit und begann die wehrlose Stadt mit 15,5-cm-Geschützen zu beschießen. Oberfeldarzt Dr. Bauer raste ins Waldhotel Stockinger, wo in jener Zeit ein General v. Alberti sich mit ein paar Stabsleuten befand. General Alberti funkte an die angreifenden Franzosen dreimal im Klartext, daß die Stadt bis zu 10 km im Umkreis völlig frei von deutschen Truppen sei.

Die Funksprüche wurden aufgefangen, aber die Franzosen reagierten überhaupt nicht darauf und schossen weiter, bis Freudenstadt in Flammen stand.

Erst am nächsten Tag um 10 Uhr wagten sich die ersten französischen Panzer auf den zerstörten Marktplatz der brennenden Stadt Freudenstadt. Der erste Befehl, der gegeben wurde, lautete: Feuerlöscher einstellen!

Doch nicht genug, die Marokkaner hatten tagelang Plünderungsrecht und jede Freiheit. Der gesamte Stadtkern, mindestens 650 Häuser, ging in Flammen auf, unzählige Verwundete kamen mit Dutzenden Zivilisten in den Flammen um. Über 500 Frauen und Mädchen meldeten sich nach den grauenhaften Tagen bei den Ärzten, weil sie vergewaltigt worden waren. Weiterlesen

Polnische Konzentrationslager


Polnische Konzentrationslager sind Konzentrationslager, die vom polnischen Staat vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg errichtet wurden, meist in den von Polen eroberten oder besetzten Gebieten. Die ersten Konzentrationslager in Europa wurden nach Gründung des polnischen Staates im ehemaligen deutschen Posener Gebiet von Polen für Deutsche errichtet. Diese Tatsache wird heute gerne verschwiegen. Dazu gehören auch die nach 1945 auf deutschem Reichsgebiet östlich von Oder und Neiße durch Polen errichteten Lager. In den polnischen KZs für deutsche Gefangene in Polen und in den derzeit durch Polen verwalteten deutschen Gebieten kamen nach offizieller BRD-Geschichtsschreibung von etwa insgesamt inhaftierten 120.000 Menschen mindestens 20.000 ums Leben.[1]

Andernorts werden allerdings 900.000 bis zu einer Million von Polen in die KZs deportierte Deutsche genannt.[2][3] Zudem heißt es:

„Von den 60.000 bis 80.000 Menschen, die nach der Schätzung des Koblenzer Bundesarchivs zwischen 1945 und 1948 in den bis zu 1.255 Lagern des kommunistischen polnischen Sicherheitsdiensts umkamen oder ermordet wurden, waren die meisten unschuldige Zivilisten, darunter viele Greise und Kleinkinder.“[4]

Geschichte

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde von Polen in den vorher – bis 1918 – zum Deutschen Reich gehörenden Gebieten das ehemalige deutsche Kriegsgefangenenlager Szczypiorno vom polnischen Staat als Konzentrationslager für die in ihrer Heimat verbliebene deutsche Zivilbevölkerung weitergenutzt, ebenso das Lager im Kernwerk Posen. Es kam dort zu schwersten Menschenrechtsverletzungen, Morden und unmenschlichen Quälereien (Folter), wie sie für Vernichtungslager kennzeichnend sind. Allein in Szczypiorno waren etwa 1.500 Zivilisten im Alter von 13 bis 70 Jahren inhaftiert.

Nach 1926 wurden weitere Lager eingerichtet, nicht nur für Deutsche, sondern auch für Ukrainer und andere Minderheiten in Polen und von Polen besetzten Gebieten sowie für polnische Oppositionelle, die Lager Bereza-Kartuska und Brest-Litowsk. Über die Zahl der dort Inhaftierten und Ermordeten wurden offizielle Zahlen nicht bekanntgegeben.

Von Anfang bis September des Jahres 1939 kamen weitere Konzentrationslager für Deutsche hinzu, u.a. in Chodzen. Es kam in diesem Zeitraum zu einer gesteigerten Anzahl von Massenverhaftungen und Pogromen an der deutschen Bevölkerung, die zur Flucht von Zehntausenden führte. Aus 1.131 Ortschaften in Posen und Pommerellen kam es zu Verschleppungsmärschen in Lager. Weiterlesen


von Freeman

Habt ihr gewusst, in Deutschland können Gaffer, die zu Unfällen eilen und sich „an Toten und Verletzten aufgeilen„, wie ein Polizeisprecher diese abartige Neugier beschrieb, bestraft werden? Ja, das Gesetz sieht bis zu 5000 Euro Geldstrafe für Gaffer vor, wenn sie dabei die Rettungskräfte behindern. Statt daß Schaulustige den Verletzten helfen oder wenigstens den Rettern nicht die Arbeit erschweren, stehen sie herum und schießen Fotos mit ihren Smartphones, am besten ganz aus der Nähe.

Schlimm genug. Was sagt ihr aber zu den Berichten, auf den Hügeln unmittelbar vor Gaza sitzen Israelis herum, haben Campingstühle aufgestellt und schauen zu wie die Bomben und Raketen in Gaza einschlagen. Jede Explosion wird mit lautem Gegröle bejubelt, obwohl Menschen dabei sterben. Das ist kein böswilliges Gerücht, sondern das berichtete das Mainstreammedium „Huffington Post“ am vergangenen Donnerstag in seiner spanischen Ausgabe.

Sich am Tod und Leid von Menschen zu ergötzen, ist wohl das moralisch verwerflichste was man sich vorstellen kann. Die beiden Hügel von denen man einen guten Blick auf Gaza hat und das perverse Schauspiel der Bombenexplosionen betrachten kann heißen „Sderot Cinema“, Kino live so zu sagen. Dabei vermitteln uns die Medien, die Israelis haben so eine große Angst vor den „Raketen“ aus Gaza, sie sitzen in Schutzbunkern. Von Angst keine Spur, denn sie sitzen auf mitgebrachten Stühlen und beobachten das Massaker der IDF (die moralischste Armee der Welt), wie sie palästinensische Zivilisten ermordet.

Bei Nacht sind die Explosionen… Weiterlesen


Ergänzender Kommentar von Deep Roots — 11. April 2014 @ 19:19

Bei der Veröffentlichung dieses Buchauszuges, den ich demnächst mit einem weiteren zum selben Thema aus “Hört die Signale” von Hugo Portisch ergänzen möchte, ging es mir weniger um Bezüge zur aktuellen Situation in der Ukraine, sondern um die Möglichkeit, daß die geplante EU-Saatgutrichtlinie nicht nur kommenrziellen Interessen der Saatgutkonzerne dienen soll, sondern auch der Vorbereitung einer neuen Hungerwaffe: Kein weißes Volk soll mehr aus der NWO ausbrechen können.

Und die Leute, die hinter der heutigen EU stehen, sind von derselben Art wie jene, die im frühen Sowjetkommunismus das Sagen hatten.

Mehr dazu in Bälde (in einem eigenen Beitrag).