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Das Judentum – eine Gegenrasse


Von Arno Schickedanz, 1928
Gekürzter Nachdruck aus: „Der völkische Sprechabend“, Heft 50 (Verlag Th. Weicher, Leipzig)

1. Einleitung

„Alles Wahre ist einfach.“  – Goethe –

0.000000001„Die so wichtige und so nötige Erkenntnis dessen, was das Jüdische und das Judentum eigentlich ist, wäre die Lösung eines der schwierigsten Probleme; das Judentum ist ein viel tieferes Rätsel, als wohl mancher Antisemiten-Kalender glaubt, und im letzten Grunde wird es einer gewissen Dunkelheit wohl nie weit entzogen werden,“ schrieb der Jude Otto Weininger in einer jüdischerseits unüber­troffenen Abhandlung über das Judentum [Otto Weininger: Geschlecht und Charakter].

Unzählige Male haben hervorragende Männer in allen Ländern und zu fast allen Zeiten – von Tacitus bis Moltke – das Wesen des Judentums zu deuten und sein Rätsel zu klären versucht, soweit Rätsel in dieser Welt der Erscheinungen überhaupt lösbar sind. Diese Bemühungen erschlossen viele und tiefe Einsichten über das Judentum, die im Letzten beinahe alle völlig miteinander übereinstimmten oder sich ergänzten. Nordische Seher erschauten und schufen in der Gestalt des unstet und flüchtigen Ahasvers, des „ewigen Juden“, ein Sinnbild des Judentums, das auch seine Deutung enthielt.

Nur ein Umstand entzog sich immer wieder hartnäckig der Erkenntnis und verhinderte die Verbreitung der gewonnenen Einsichten: Die Sonderstellung des Judentums gegenüber allen anderen menschlichen Rassen und Völkern, oder, um mit ihm selber zu sprechen, seine „Auserwähltheit“. Eine unanfechtbare Erkenntnis der Erscheinung des Judentums hing von der Beantwortung der Frage ab: „Durch was für einen natürlichen, d. h. gesetzmäßigen, von jeder willkürlichen Beeinflussung unabhängigen Vorgang ist eine solche Sonderstellung möglich geworden; und was bedeutet dann eigentlich diese „Auserwähltheit“ gegenüber allen anderen menschlichen Rassen und Völkern?“

Den Weg zur Beantwortung weist erstens die Entstehung der Arten in der Natur überhaupt, die auch für die „Menschheit“ gilt, wo voneinander mehr oder minder stark abweichende Rassen feststellbar sind, und zweitens das Auftreten von Rückbildungen in der Natur, deren Entstehungsmechanik noch nicht erschlossen war. Wohl lehrte die Naturwissenschaft, daß Rückbildungen oder Schmarotzerei infolge einer parasitären, d. h. schmarotzenden Lebensweise entständen, womit aber nur Grund und Folge gleichgesetzt sind und eine „Tautologie“, die buchstäblich eine Entstehung aus dem Nichts behauptet. Denn, wie Arten zu einer parasitären Lebensweise aus einer vor­ausgesetzten eigenen Willkür kamen oder kommen und wie aus ihnen „infolge“ dessen Rückbildungen hervorgingen oder gehen, das bleibt unerklärt, da die Voraussetzung eigener Willkür in Wirklichkeit eine Ursache durch inhaltslose Worte ersetzt.

Zu der genialen „Idee“ eines Rückbildungsvorganges fehlte die deutende „Theorie“ und die Folgerung und Erkenntnis, daß ein solches gesetzmäßiges Geschehen in der Natur sich auch auf die menschlichen Rassen und Völker nach Erfüllung einer für diese besonderen Vorbedingung erstrecken könne. Im heutigen Erdzeitalter, d. h. im „Käno­zoikum“, bildet der „Mensch“ den alles beherrschenden Mittelpunkt der Erscheinungswelt; und wenn irgendwann und -wo in der Natur sich der weiter unten enthüllte Rückbildungsvorgang je abgespielt hat, dann dürfen wir auch annehmen, ihn am klarsten gerade beim „Typus Mensch“ [E. Daque: Urwelt, Sage und Menschheit] am Werke zu erkennen. Und das ist der Fall. Durch die Einsicht in diesen Vorgang findet aber auch die Erscheinung des Judentums, wider die ausgesprochene Erwartung Otto Weiningers und des gesamten Judentums, das sich gern für ein unentschleierbares Geheimnis ausgibt, seine sichtbare Lösung. Weiterlesen


Auszug aus: Die schlimmsten Feinde unserer Völker
von Jean Boyer – Bogota, März 1979
3. Kapitel

DIE GEHEIME MACHT DES JUDENTUMS UND SEINE REVOLUTIONEN

Als die von israelischen Siedlungen befallenen Völker entdeckten, daß diese versuchten die armen Völker, die sie als Gäste aufnahmen, zu erobern und zu regieren, da griffen die Könige und Regierungen dieser Völker zu politischen Mitteln, um sie vor diesen Eindringlingen zu schützen, indem sie diesen verwehrten, militärische Dienstgrade in ihren Heeren daheim oder Stellen in der Regierung usw. zu erlangen, und manchmal wurden schließlich die Juden aus dem Lande vertrieben.

Um diese Abwehrmaßnahmen unwirksam zu machen, versuchten die imperialistischen Israeliten ihre Zurücknahme zu erreichen, weil sie angeblich eine rassische oder religiöse Diskriminierung bedeuteten, und versuchten noch viele andere Schliche, die bis in unsere Zeit wiederholt angewandt wurden. Wenn all dies ohne Erfolg blieb, griffen die Juden zur List der Listen und heuchelten, das jüdische Volk und die jüdische Religion aufzugeben, zum Schein sich in Mitglieder des Gastvolkes zu verwandeln, indem sie sich dem Anschein nach zur Religion dieses Volkes bekehrten, ihre jüdischen Namen und Vornamen gegen die im Gastvolk üblichen austauschten, um als Tro­ja­nisches Pferd das Land von innen her zu erobern.

Zur gleichen Zeit aber, als diese Juden das Judentum dem Schein nach verließen, blieben sie insgeheim weiterhin Juden, nahmen teil an geheimen Synagogen, die in Privathäusern versteckt waren, und bildeten in jedem Land einen Teil der geheimen jüdischen Gemeinden, indem sie blindlings ihren Anführern gehorchten. Ihr Plan war und ist es noch immer, das Land zu erobern, in dem sie leben, wobei sie sich als Geheimagenten des israelitischen Volkes betätigten, das in alle Völker der Welt ein­gedrungen ist.

Die Familien dieser Juden, die nur zum Schein zum Christentum übergetreten waren, erwarben – wie schon gesagt – christliche Namen und Vornamen und übten in der Öffentlichkeit die christlichen Riten, zuweilen mit dem Anschein großer Andacht. Sie tauften ihre Kinder und erzogen sie in christlichen Schulen. Sobald sie aber in ein Alter kamen, in dem man ihnen Geheimnisse anvertrauen konnte, unterzog man sie in dieser Hinsicht strengen Prüfungen, die erweisen sollten, daß sie vertrauenswürdig seien; man weihte sie in eindrucksvollen Zeremonien – wie sie seit Jahrhunderten bis zum heutigen Tage geübt werden – in die Geheimnisse des Judentums ein, wobei die Kinder im geheimen schreckliche Eide und viel anderes schwören mußten und überdies mit dem Tode bedroht wurden, falls sie die Geheimnisse, die ihnen anvertraut wurden, verraten würden. Diese Kinder oder Jünglinge wurden und werden noch immer in strenggeheime Gesellschaften oder geheime jüdische Gemeinden des geheimen Judentums eingeführt.

Juden - Zerstörung EuropasÄhnliches geschieht mit den buddhistischen, hinduistischen und mohammedanischen Völkern und anderen Religionen. Auf diese Weise haben Millionen von Familien christlicher, islamischer, buddhistischer und aller anderen Religionen, denen sie nur dem Schein nach angehörten, jahrzehnte-, ja jahrhundertelang von einer Generation zur anderen, vom Vater auf den Sohn die geheime Lehre des Judentums und seiner Geheimgesellschaften weitergegeben.

Im Lauf der Jahrhunderte verlor sich jede Spur ihrer jüdischen Herkunft Weiterlesen

Völkerrecht und Politik


von Dr. Victor Bruns
o. ö. Prof. an der Universität Berlin, 1934

 

„Nach dem feststehenden Gefühl des Kaisers gibt es nur zwei denkbare Lagen, in denen sich ein Regent im eigenen Lande und ebenso ein Fürst im politischen Verbande zu finden vermag: Entweder hat er nach bestehenden Gesetzen zu handeln, oder es müssen Gesetze, um Handlungen zur Grundlage zu dienen, geschaffen werden, denn ohne Gesetze kann die menschliche Gesellschaft nicht bestehen…“1

Mit diesen Worten hat der österreichische Staatskanzler Metternich in seinem Schreiben vom 30. November 1831 an den Fürsten Wrede die Lage des Politikers gekennzeichnet. Alles politische Handeln ist soziales Gestalten innerhalb einer Gemeinschaft, Außen­politik daher die Gestaltung der Lage des eigenen Staates in der Gesellschaft der Staaten. Der Politiker hat in dem niemals ruhenden Wettbewerb und Kampf der Nationen seinem Volk den ihm zukommenden Lebensraum zu erwerben und zu erhalten.

Die Beziehungen eines Staates zu den anderen Staaten sind durch das Recht und die Verträge bestimmt. Recht und Verträge bilden in der Rechnung, die der Staatsmann aufzustellen hat, die Grundposten; sie sind die Grundlage der Macht und des Einflusses seines Staates, gleichzeitig aber auch Schranke und Bindung. Darum ist die Rechtslage der Ausgangspunkt jeder politischen Überlegung und Entscheidung. Das Recht ist aber auch das Ziel aller Politik, denn der Politiker kann sich nicht damit begnügen, nur einen tatsächlichen Zustand zu schaffen, sondern er muß bestrebt sein, das Erreichte im Vertrage vom Partner anerkennen zu lassen, um es zu sichern.

So ist Politik die Gestaltung des Rechts, und so bilden die Verträge die Marksteine politischen Geschehens, der Geschichte.

Zu keiner Zeit war die Aufgabe des Politikers, seinem Staat die ihm zukommende Stellung zu verschaffen, schwieriger als heute. Denn zu keiner Zeit war das Netz der Abmachungen und Vereinbarungen dichter gesponnen, nie die Freiheit des Handelns, und gerade für den deutschen Staatsmann, beengter, nie die Vielgestaltigkeit inter­nationaler Beziehungen unübersichtlicher, nie waren die politischen Gruppierungen in Form von Bündnissen, Nichtangriffspakten und Verträgen aller Art zahlreicher und rascherem Wechsel unterworfen; nie war es darum schwieriger, Auswirkungen und Rückwirkungen politischen Handelns zu beurteilen.

Der Wandel der Zeiten hat aber auch die Art der Erledigung von Staatsgeschäften verändert und damit dem politischen Handeln neue Erschwerungen gebracht. Die Staatsgeschäfte werden nicht mehr in der Stille der Kabinette, durch geheimen Notenaustausch erledigt, sondern auf ständigen, allgemeinen Konferenzen unter Zuziehung, unter dem Druck und Einfluß nicht unmittelbar Beteiligter, und damit auch stets im Licht der Öffentlichkeit behandelt.

Nach dem Völkerbundsstatut kann jeder Streit, und zwar nicht bloß der zwischen den Mitgliedern des Bundes, von jedem Mitgliedstaat, auch wenn er selbst nicht beteiligt ist, beim Rate anhängig gemacht und damit zu öffentlicher Behandlung gebracht werden. So besteht nach dem Völkerbundsstatut auch heute noch die Möglichkeit, daß ein Streitfall, an dem die deutsche Regierung beteiligt ist, vom Völkerbund in den Formen seines politischen Verfahrens verhandelt wird.

Außer dem Völkerbund können andere internationale Instanzen, Vergleichskommis­sionen oder Gerichte, mit dem Streit befaßt werden; denn in zahlreichen Schiedsge­richts- und Vergleichsverträgen, in den Locarnoverträgen, durch die Unterzeichnung der Fakultativklausel des Statuts des Ständigen Internationalen Gerichtshofs hat sich das Deutsche Reich der Behandlung seiner politischen und Rechtsstreitigkeiten durch internationale Instanzen unterworfen. Es besteht daher für die Mehrzahl seiner politischen Streitfälle die Möglichkeit, daß sie in irgendeiner Lage der diplomatischen Verhandlungen aus dem Verhandlungsweg in das Streitverfahren vor eine internationale Kommission oder ein internationales Gericht überführt werden.

Das bedeutet für den politischen Unterhändler neue Erschwerung und Gefahr. Weiterlesen

Nationalsozialistische Weltanschauung


Aus dem Buch: Wofür kämpfen wir? – Personalamt des Heeres

Das ganze Werk zum Anhören
(dieser Teil ab 3:06:33)

 

Kapitel 26 – WOFÜR WIR KÄMPFEN

 

Warum ist die nationalsozialistische Weltanschauung das den Offizier verpflichtende innere Gesetz?

Weil sie dem deutschen Wesen entspricht. Sie gibt dem deutschen Menschen und dem deutschen Volke das Gesetz, seiner Art entsprechend zu leben und damit die ihm vom Schöpfer der Welten gestellte Aufgabe zu erfüllen. Deshalb kämpfen wir für die nationalsozialistische Weltanschauung.

Es ist zunächst notwendig, den Begriff Weltanschauung zu klären. Wir hören immer wieder: „Dieser Krieg ist ein weltanschaulicher Krieg“, d. h. der Kampf auf den Schlachtfeldern ist nur der sichtbare Ausdruck für das Ringen gewaltiger, geistiger Kräfte, die wir als Weltanschauung bezeichnen. Weltanschauung ist zunächst, wörtlich genommen, ein Anschauen der Welt. „Schauen“ bedeutet aber im deutschen Sprachgebrauch nicht nur „sehen“, bedeutet auch innere Schau, geistige Schau, heißt sich Gedanken machen über Sinn und Zweck des Lebens, über die inneren Gesetze, nach denen sich das Leben des einzelnen und des Volkes abspielt, heißt die wesensbedingten geistigen und seelischen Kräfte erkennen, die gestaltend und bewegend wirken.

Der Führer:

„Schon im Worte ‚Weltanschauung‘ liegt die feierliche Proklamation des Ent­schlusses, allen Handlungen eine bestimmte Ausgangsauffassung und damit sichtbare Tendenz zugrunde zu legen. Eine solche Auffassung kann richtig oder falsch sein. Sie ist der Ausgangspunkt für die Stellungnahme zu allen Erschei­nun­gen und Vorgängen des Lebens und damit ein bindendes und verpflichtendes Gesetz für jedes Wirken. Je mehr sich nun eine solche Auffassung mit den natürlichen Gesetzen des organischen Lebens deckt, um so nützlicher wird ihre bewußte Anwendung für das Leben eines Volkes sein.“ (Reichsparteitag 1933 in Nürnberg.)

Deshalb muß gerade hierüber unter den Führenden eines Volkes – und dies betrifft den Offizier im Kriege ganz besonders – Klarheit und Einheit herrschen und der unumstößliche Wille, für diese Klarheit und Einheit sich einzusetzen bis zum Letzten. Kompromisse zuzulassen, liegt nicht im Wesen einer Weltanschauung. Wer Zugeständnisse wünscht oder auch nur zu bequem ist, sich zur letzten Klarheit durchzuringen und die notwendigen Folgerungen für die eigene Lebensführung zu ziehen, muß im Kampf der Weltanschauungen unterliegen. Versagt hierin die Führungsschicht eines Volkes, so ist es um dieses Volk geschehen. Besonders der deutsche Mensch mit seiner zu großen Offenheit für alles Fremde läuft dann Gefahr, den Weg zu sich selbst nicht zu finden und fremden Einflüsterungen zu erliegen. Sich nach fremden Gesetzen richten, heißt aber unfrei werden und führt in letzter Konsequenz zum Untergang. Weiterlesen


Henryk M. Broder:
„…Im Prinzip habe ich nichts dagegen, dass jetzt Muslime nach Europa kommen, ganz im Gegenteil. Aber es gibt nun mal nicht integrationswillige oder nicht integrierbare Muslime, aber weil dies als Rassismus verstanden werden könnte, sagen sie Parallelgesellschaften. Hier gibt es indische, japanische, persische Parallelgesellschaften, von denen man nichts hört, die keine Gefahr und keine Bedrohung bedeuten. […]
Was ich völlig im Ernst gut finde ist, dass diese demografische Struktur Europas nicht mehr zu halten ist. Je eher die Europäer das einsehen, desto besser. Einige Städte sind schon recht farbig und nicht mehr «arisch» weiß, und dagegen kann man überhaupt nichts sagen.“

 

von Deep Roots  u. a.
(Auszug; Einleitung & Weiterführendes auf der Quellenseite)

Daß „die Juden die Feinde der Moslems“ sind und deshalb deren Einwanderung in Länder nicht wollen könnten, in denen sie bisher moslemfrei leben, ist ein weit verbreiteter Denkfehler, der darauf beruht, daß die Leute die Mentalität der Juden nicht verstehen und sich auf Grundlage ihrer eigenen Geisteshaltung vorzustellen versuchen, was sie wollen und nicht wollen würden, wenn sie Juden wären.

Für uns ist es (wie für alle anderen nichtjüdischen Völker, außer den Zigeunern) normal, daß wir unsere Heimat als unser Territorium für uns haben wollen und eine Ansiedlung fremdvölkischer, noch dazu potentiell feindlicher Gruppen ablehnen. Juden denken dagegen global. Als die exemplarischen Kosmopoliten betrachten sie die ganze Welt als ihre Heimat, und auf dieser Welt gibt es nun mal 1,5 Milliarden Moslems. Anstatt die alle in ständig wachsender Zahl um ihren Welthauptquartiersstaat Israel herum zu­sammengedrängt hocken zu haben, ist ihnen eher daran gelegen, sie über die Welt zu verteilen, wo sie ebenfalls in einer Diaspora leben sollen. Um die demographische Situation in der Levante zu verdeutlichen, bringe ich hier nochmals die Zahlen für das Beispiel Syrien:

Laut meiner Bertelsmann-Lexikothek mit Stand von 1976 bzw. 1977 hatte Syrien da­mals 6,7 Millionen Einwohner.

In meinem Band „Vorderasien und Vorderindien“ aus der Buchreihe „Unsere Welt heute“ sind für Syrien mit Stand 1989 12,21 Millionen Einwohner angegeben, was beinahe eine Verdoppelung innerhalb von 12 Jahren war.

Laut Wikipedia waren es im Jahr 2010 knapp 21 Millionen, was schon wieder fast eine Verdoppelung ist, und selbst wenn man für die 21 Jahre von 1989 bis 2010 nur ein lineares Wachstum annimmt, müssen es seit 2010 noch um ca. zwei Millionen mehr geworden sein; demnach gäbe es heute also einschließlich der angeblich vier Millionen „Geflüchteten“ etwa 23 Millionen Syrer.

Da ist es wirklich nicht verwunderlich, wenn die Juden dort etwas Druck in Richtung Europa ablassen wollen. Und wenn die abgewanderten Moslems sich auf unsere Kosten in westlichen Wohlfahrtssystemen einnisten Weiterlesen

Jüdische Mimikry


Ein Kommentar von Dr. Joseph Goebbels

aus: DIE ZEIT OHNE BEISPIEL (S. 526)

20. Juli 1941

Juden - Le-Merchant-20Die Juden sind bekannt dafür, daß sie es meisterhaft verstehen, sich der jeweiligen Umgebung anzupassen, ohne dabei ihr Wesen zu verlieren. Sie treiben Mimikry. Sie haben einen natürlichen Instinkt für Gefahren, die ihnen drohen, und ihr Selbst­erhaltungstrieb gibt ihnen auch meistens die geeigneten Mittel und Abwehr­maß­nahmen ein, mit denen sie sich möglichst ohne An­wendung von Mut und Lebenseinsatz diesen Gefahren entziehen können. Es ist sehr schwer, ihren raffinierten Um- und Schleich­wegen nachzuspüren und sie dabei zu überführen. Man muß schon ein gewiegter Judenkenner sein, will man sie entlarven.

Ihr System ist – wenn man es einmal durchschaut hat – denkbar einfach und primitiv. Es zeichnet sich aus durch eine perfide Unverschämtheit, die deshalb so erfolgreich ist, weil man sie meist in solchen Graden überhaupt nicht für möglich hält. Schon Schopen­hauer hat gesagt, daß der Jude der Meister der Lüge ist. Er beherrscht die Register der Wahrheitsverdrehung so genial und er tritt dabei so sicher auf, daß er es sogar einem harmlosen Gegner gegenüber wagen kann – bei der klarsten Sache der Welt – das glatte Gegenteil von dem zu sagen, was den Tatsachen entspricht. Er tut es mit einer so dreisten Frechheit, daß der Zuhörer plötzlich anfängt unsicher zu werden — und dann hat der Jude meist schon gewonnenes Spiel.

Man nennt das in der Judensprache Chuzbe (Chutzpah). Chuzbe ist ein typisch jüdi­scher Ausdruck, der sich in keine andere Sprache übersetzen läßt, weil es das, was man unter Chuzbe versteht, eben nur unter Juden gibt. Andere Sprachen haben es nicht für notwendig befunden, einen gleichwertigen Ausdruck zu prägen, weil andere Völker etwas ähnliches wie das, was man damit bezeichnet, nicht kennen. Es bedeutet so viel wie bodenlose, impertinente, unglaubliche Frechheit und Unverschämtheit.

Solange wir das zweifelhafte Vergnügen haben, uns mit den Juden polemisch herum­schlagen zu müssen, haben wir Beispiele für die typisch jüdische Charaktereigenschaft, die die Juden selbst Chuzbe nennen, in Hülle und Fülle kennengelernt:

Da wird der Feigling zum Helden und der brave, fleißige und tapfere Mann zum verächtlichen Dummkopf oder Spießer; dicke, fette und schwitzende Börsenjobber spielen sich als kommunistische Menschheits­be­glücker auf und anständige Soldaten werden den Tieren gleichgestellt. Ein sauberes Familienleben wird als Gebäranstalt lächerlich gemacht, die Kameradschaftsehe dagegen zum höchsten Ideal menschlicher Ent­wicklung erhoben. Ekelerregende Machwerke – allen Unrat, der einem menschlichen Gehirn ent­sprin­gen kann, zur Darstellung bringend – werden als vollendete Kunst ausgegeben und wirkliche Kunstwerke als Kitsch verhöhnt und persifliert. Nicht der Mörder ist mehr schuldig, sondern der Ermordete.

Juden - different-jew-roles-same-faceEs ist das ein System der öffentlichen Täuschung, das sich – wenn es lange genug angewandt wird – wie eine geistige und seelische Lähmung über ein ganzes Volk legt und auf die Dauer jede natürliche Abwehr erstickt. Deutschland hat, bevor der Nationalsozialismus auftrat, mitten in dieser tödlichen Gefahr gestanden. Hätten wir sie nicht überwunden, wäre unser Volk nicht im letzten Augenblick noch zur Besinnung gekommen, so wäre unser Land reif gewesen für den Bolschewismus — die teuflischste Infektion, die das Judentum über ein Volk bringen kann.

Auch der Bolschewismus ist ein Ausdruck der jüdischen Chuzbe. Weiterlesen


Aus: Dokumente der deutschen Politik, Hochschule für politische Bildung, 1937, Seite 78

Weltgefahr Sowjet-Judäa

Rede des Reichsleiters Alfred Rosenberg über den
„entscheidenden Weltkampf“
auf dem Parteikongreß in Nürnberg am 10. September 1936

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Alfred Rosenberg

Während im Olympischen Stadion zu Berlin die beste Jugend aller Völker sich ritterliche Kämpfe im Dienst einer großen Friedensidee lieferte, wurden viele Nationen durch furchtbare gesellschaftliche und politische Krisen erschüttert:

Im Geburstslande der Olympischen Spiele sah sich der Staat gezwungen, rettende Schritte zu unternehmen, um Grie­chen­land vor dem Schicksal des russischen Volkes zu bewahren. In anderen Staaten ballten sich feindliche Gruppen immer gefahrdrohender zusammen, und auf der iberischen Halbinsel spielt sich ein blutiger Bürgerkrieg ab, wie ihn die Welt­geschichte – mit Ausnahme Rußlands – in dieser Furchtbarkeit nicht erlebt hat. Das spanische Volk war in zwei Teile verfallen und wütete, seit Jahren gehetzt von bolschewistischen Verbrechern, gegen sich selbst, gegen alles Große seiner Vergangenheit, gegen die Aufgaben seiner Zukunft. Und dieses Schicksal der kämpfenden beiden Parteien in Spanien ließ wiederum die Leidenschaften bei anderen Völkern erneut aufflammen. Was die Zukunft noch in sich bergen mag an furchtbaren Konflikten, wissen wir nicht, aber die großen Auseinandersetzungen unserer Epoche haben begonnen und werden wohl kaum durch eine „demokratische“ Beilegung überwunden werden.

Diese nicht zu leugnenden Tatsachen strafen alle jene Lügen, die in unverantwortlicher Überheblichkeit uns seit Jahren glaubten erzählen zu können, daß zwar im fernen kulturlosen Rußland vielleicht furchtbare Zustände möglich seien, dagegen nie im „hochkultivierten westlichen Europa“. Diese alten Gouvernanten der Weltpolitik hatten nicht begriffen, und manche haben es bis heute noch nicht verstanden, daß die Zersetzungskeime, welche dem Bolschewismus seine zerstörende Arbeit ermöglichen, nicht beschränkt waren auf das russische Territorium, sondern in allen Weltstädten der Erde wirken. Jede Großstadt – ob nun Paris, London, Madrid oder Kanton – birgt Millionen Existenzen, die, durch soziale Not zur Verzweiflung getrieben, innerlich geradezu darauf vorbereitet sind, den Verlockungen skrupelloser bolschewistischer Verführer zu folgen. Darüber hinaus leben in den Weltstädten Hunderttausende wurzellos gewordener intellektueller Demagogen und Abenteurer — jederzeit bereit, sich einer zerstörenden Propaganda zur Verfügung zu stellen. Hinzu kommt, daß die Sowjetunion als ein riesiger Staat heute schon mit Hunderten von Millionen Mark die alles unterhöhlende Politik finanziert und organisiert, und daß somit kein einziges Volk, das diesem Wirken ideenlos und untätig zuschaut, sich vor dem Bolschewismus gesichert bezeichnen darf.

Wir haben an dieser Stelle vor einem Jahr gesagt, daß, in welcher Form immer ein Volk den Kampf um sein Dasein führt, keine einzige Nation um den heute allen gestellten Kampf zwischen Marxismus und Volkstum herumkommt. Wir haben aber das nicht etwa erst im vergangenen Jahr festgestellt, sondern dies seit 16 Jahren behauptet. Als der Führer seinen Kampf begann, da stand dieser im Zeichen des leidenschaftlichen Versuchs, das deutsche Volk vor seinen herrschenden Verrätern zu retten, aber zu gleicher Zeit wurde die Erkenntnis ausgesprochen, daß es sich hier um einen Weltkampf größten Ausmaßes handelte, daß die bol­schewistische Erscheinung nicht ein zufälliges Phänomen, sondern eine allgemeine Geisteskrankheit, in ihrem politischen Teil aber eine Weltverschwörung darstellt.

In diesen Jahren hat die nationalsozialistische Bewegung erklärt, Weiterlesen

Was ist deutsch?


von Richard Wagner

breker-richard-wagnerAus dem Jahre 1865 fand sich, bei einer neuerlichen Untersuchung meiner Papiere, in zer­stückelten Absätzen das Manuskript vor, von welchem ich heute den größeren Theil, auf den Wunsch des mir für die Herausgabe der »Bayreuther Blätter« verbundenen jüngeren Freundes, der Veröffentlichung für unsere ferneren Freunde des Pat­ronat­vereines zu übergeben mich bestimmt habe.

War die hier vor mir stehende Frage: »was ist deutsch?« überhaupt so schwierig zu beant­worten, daß ich meinen Aufsatz, als un­voll­endet, der Gesammtausgabe meiner Schriften noch nicht beizugeben mich getraute, so beschwerte mich neuerdings wiederum die Aus­wahl des Mitzutheilenden, da ich mehrere in diesen Aufsätzen behandelte Punkte bereits anderswo, namentlich in meiner Schrift über »deutsche Kunst und deutsche Politik«, wei­ter ausgeführt und veröffentlicht hatte. Mögen hieraus Mängel des vorliegenden Aufsatzes erklärt werden. Jedenfalls habe ich aber dießmal die Reihe meiner damals niedergelegten Gedanken erst noch zu schließen, und es wird dieser Schluß, welchem ich nun, nach drei­zehnjähriger neuer Erfahrung, allerdings eine besondere Färbung zu geben habe, demnach mein letztes Wort im Betreff des ange­regten, so traurig ernsten Themas enthalten. Es hat mich oft bemüht, mir darüber recht klar zu werden, was eigentlich unter dem Begriffe »deutsch« zu fassen und zu verstehen sei.

Dem Patrioten ist es sehr geläufig, den Namen seines Volkes mit unbedingter Ver­ehrung anzuführen; je mächtiger ein Volk ist, desto weniger scheint es jedoch darauf zu geben, sei­nen Namen mit dieser Ehrfurcht sich selbst zu nennen. Es kommt im öffentlichen Leben England’s und Frankreich’s bei Weitem seltener vor, daß man von »englischen« und »fran­zösischen Tugenden« spreche, wogegen die Deutschen sich fortwährend auf »deutsche Tiefe«, »deutschen Ernst«, »deutsche Treue« u. dergl. m. zu berufen pflegen. Leider ist es in sehr vielen Fällen offenbar geworden, daß diese Berufung nicht vollständig begründet war. Wir würden aber dennoch wohl unrecht thun anzunehmen, daß es sich hier um gänz­lich nur eingebildete Qualitäten handele, wenn auch Misbrauch mit der Berufung auf die­selben getrieben wird. Am besten ist es, wir untersuchen die Bedeutung dieser Eigenthüm­lichkeit der Deutschen auf geschicht­lichem Wege. Weiterlesen


quod-klein-lila-Anfang Dieses Reich setzt dem verantwortungslosen, völkerknechtenden Imperialismus
das  Sinnbild der Völkervereinigung, der Volksgenossenschaft entgegen.
Nicht Unterdrückung, Entrechtung, Ausbeutung, Lahmlegung,
sondern Gemeinschaft, Selbstverwaltung, Selbstregierung,
Zusammenordnung und Zusammenarbeit, wechselseitige Steigerung der Kräfte. quod-klein-lila
Kleo Pleyer  in „Wofür kämpfen wir?“

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Wofür kämpfen wir?Völker zu einigen, ohne sie zu vernichten – die wahre Europa-Idee

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Um die Welt von heute, die totale Verstümmelung des Menschlichen, zu begreifen, muss man den National­sozialismus als Gegenentwurf zum globalistischen Programm verstehen.

Adolf Hitlers Nationalsozialismus gipfelte im erbittertsten Kampf der Weltgeschichte gegen das menschenverachtende System des Materialismus und der Weltversklavung. Die zwei Pole unseres Universums – Materialismus und Geist – prallten aufeinander. Noch nie in der Menschheitsgeschichte hatte es ein politisches System gewagt, vor­behalt­los aufzuklären und sich für die Menschen schützend vor die Banksterwelt zu stellen. Unbestreitbar wird in diesem Buch man­nig­faltig bewiesen, dass eine Rasse und Religionsgemeinschaft in die Welt­geschichte getreten ist, die von den frühesten Zeiten an Welt­politik getrieben hat mit der Absicht, die Welt zu beherrschen.

Adolf Hitler leistete, was noch kein anderer Staatenlenker vor ihm schaffte. Freiheitliche aus allen Teilen der Welt kämpften mit den Deutschen für seine Idee der Volksfreiheit — bis zur letzten Minute und bis zur letzten Patrone. Knapp eine Million Ausländer aller europäischen Länder sowie aus Indien, Arabien, Asien, Südamerika kämpften freiwillig in der Waffen-SS, ohne Legionärsbezüge, ohne Pensionsansprüche. Heute würde kaum ein Ausländer für die BRD eine Waffe in die Hand nehmen, um sie zu verteidigen. Zu Adolf Hitler kamen Ausländer, um für ihn zu kämpfen und zu sterben. In das heutige Deutschland kommen Ausländer, um abzukassieren.

Hitler - EuropaAn Stelle des zusammengebrochenen Dritten Reiches trat dann 1945 das Reich der Lüge.

Doch die Zeit der Lüge geht zu Ende. Eine vom österreichischen „Standard“ erhobene Umfrage im April 2013 förderte folgende Überzeugung zutage: „Unter Hitler war nicht alles schlecht,“ gaben 42 Prozent der Befragten an. Man stelle sich einmal vor, diese Umfrage würde erhoben, ohne dass die Angst vor Strafverfolgung auf den Befragten lastete. Dass heute 42 Prozent der Bevölkerung in Österreich dem Verdammungs-Ritual dennoch keinen Glauben mehr schenken, ist auch auf die unermüdlichen Aufklärungsanstrengungen von Uner­schrockenen zurückzuführen.

Im Januar 1944 erteilte Adolf Hitler den Befehl, der kämpfenden Truppe aufklärerisch klar zu machen, um was es bei diesem Weltenringen wirklich ging. Weiterlesen


Hitlers Antworten auf Roosevelts dumme Fragen

 

Berlin, Reichstagssitzung, Rede Adolf Hitler quod-klein-Anfang  […] Wie nun schon eingangs erwähnt, erhielt die Welt am 15. April 1939 Kenntnis des Inhalts von einem Telegramm, das ich dann später tatsächlich auch persönlich zu sehen bekam. Es ist schwierig, dieses Dokument zu klassifizieren oder in eine bekannte Ordnung einzureihen. Ich will daher vor Ihnen, meine Abgeordneten des Deutschen Reichstages, und damit vor dem ganzen deutschen Volk eine Analysierung des Inhalts dieses merkwürdigen Schriftstückes versuchen und daran anknüpfend auch gleich in Ihrem Namen und im Namen des deutschen Volkes die notwendigen Antworten geben.

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1.   Herr Roosevelt ist der Meinung, daß auch ich mir darüber klar sei, daß in der ganzen Welt Hunderte von Millionen der menschlichen Wesen häufig in ständiger Furcht vor einem neuen Krieg, ja sogar vor einer Reihe von Kriegen lebten. Dies ginge auch das Volk der Vereinigten Staaten, dessen Wortführer er sei, nahe an, und ebenso müsse es auch alle die anderen Völker der ganzen westlichen Halbkugel angehen.

Antwort:

Dazu wäre zunächst zu sagen, daß diese Furcht vor Kriegen ohne Zweifel seit jeher die Menschheit und mit Recht erfüllt hat.

So sind zum Beispiel nach dem Friedensschluß von Versailles vom Jahre 1919 bis 1938 allein 14 Kriege geführt worden, an denen allerdings Deutschland in keinem Fall be­tei­ligt war, wohl aber Staaten der „westlichen Halbkugel“, in deren Namen Herr Präsident Roosevelt ebenfalls das Wort ergreift. Dazu kommen aber noch im selben Zeitraum 26 gewaltsame Interventionen und mit blutiger Gewalt durchgeführte Sank­tionen. Auch daran ist Deutschland gänzlich unbeteiligt gewesen. Die ame­rika­nische Union allein hat in 6 Fällen seit 1918 militärische Interventionen durchgeführt, Sowjetrußland hat seit 1918 zehn Kriege und militärische Aktionen mit blutiger Gewalt geführt. Auch hieran war Deutschland in keinem Falle beteiligt. Es war auch nicht die Ursache eines dieser Vorgänge. Weiterlesen