Tag Archive: Volk


Gerd Honsik


Unser Kamerad und Vorkämpfer verstarb am 7. April 2018


— ich bin mir sicher, er wird von Walhall aus weiterhin mit uns sein —

[weiter aus Metapedia]

…nachmittags im ungarischen Exil in Ödenburg (ungarisch: Sopron).

„Heute, am Samstag, den 7. April 2018 gegen 14.30 Uhr, wurde Bundesbruder, Kamerad und Landsmann Gerd Honsik zur Großen Armee und in die Ewige Heimat abberufen. Gestern noch gemeinsam und heute Vormittag normal telephoniert, erreichte mich gegen 14 Uhr nochmals sein Anruf, rasch zu kommen.
Gegen 14 Uhr 30 angekommen, lag er in Gegenwart seiner Frau leblos am Boden, die herbeigerufene Rettung versuchte alles und stellte letztlich einen Lungeninfarkt fest. Die erste Anteilnahme gilt seiner Frau und seinen Verwandten. Uns bleibt die Verpflichtung und der Auftrag, weiterzumachen.

Erschüttert sende ich diese Nachricht und verbleibe auch für die Tafelrunde ‚Öden­burger Markomannen‘ — Wilhelm Ehemayer“

*

Gerd Honsik wurde am 10. Oktober 1941 in Wien als Sohn von Dr. iur. Hans und Irene Honsik geboren. Im März 1944 fand Honsiks Vater im Sturmangriff an der Spitze seines Zuges am Brückenkopf Nettuno den Soldatentod für Deutschland.
Gemäß dem letzten Wunsch seines Vaters: „Wenn ich fallen sollte, erziehe die Kinder in meinem Geiste!“ wurde Gerd von seiner Mutter zu einem Bekenntnis zu Heimat, Volk und Vaterland erzogen. Weiterlesen

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von Gerhard Ittner

 

Im verlinkten „Tagesspiegel“-Artikel „Wer ist das Volk?“  meldet sich ein „Historiker“ Michael Wildt zu Wort — was er im eigenen Interesse, sich nicht in Grund Boden zu blamieren, besser nicht getan hätte.
Mit einem ebenso großen Eifer, das Deutsche Volk zu leugnen, wie dramatischen geistigen Hilflosigkeit, das argumentativ zu rechtfertigen, liefert er ein typisches Beispiel der Verzweiflung derer, die erkennen müssen, daß die „Einheitsfront der Deutschenhasser“ mitsamt ihrer Lügenpresse nicht nur die Deutungshoheit verloren hat, sondern vom Deutschen Volk – das es nach ihr gar nicht geben soll – regelrecht verabscheut wird.
Es klingt jedenfalls nicht nach einem Hochschullehrer, sondern nach schlechtem Kaba­rett, wenn Wildt die „völkische Definition des Volksbegriffes“ beklagt. Volk hat also nichts mit Volk zu tun! 

 

Es ist somit nur folgerichtig innerhalb eines Wirklichkeitsbewältigungskonzepts, „daß nicht sein kann, was nicht sein darf“, wenn bei einem derartigen „politisch korrekten“ – man kann es auch als Selbstkastration des Denkens bezeichnen – Hohl­phrasen­ge­dresche auch noch der allerdümmste Nonsens der noch nicht einmal die Begriffe „Bevölkerung“ und „Volk“ auseinanderhalten könnenden „Kanzlerin“ als „klug“ hinstellt wird, da diese sagte: „Das Volk? Das sind doch alle, die hier leben.“

Nein, das Volk, das DEUTSCHE VOLK, sind eben nicht alle, die unterdessen durch eine sich nicht an Recht und Gesetz und Asylrechtsvereinbarungen gebunden fühlende totale Überfremdungspolitik gegen den deutlichen, weit mehrheitlichen Willen des aber dazu ungefragt bleibenden Souveräns hier leben: die „Flüchtlinge“, „Migranten“ und „Migrationshintergründler“. Diese mögen einen (nach deren Zusammenbruch völlig bedeutungslosen) BRD-Paß haben und zur „Bevölkerung“ derselben gehören, Weiterlesen


von Kurt Eggers
aus: „Von der Heimat und ihren Frauen“

 

Als die Einsamen und Starken in trotziger Verbitterung zugrunde gingen, schlug auch den mütterlichen Frauen die letzte Stunde. Ein schwächliches Jahrtausend, das die kriegerischen Männer verdammte, mußte auch die mütterlichen Frauen hassen — die Frauen, die den Mann den Weg zum Heldentum um so sicherer finden ließen, als das Mannestum durch die Veredelung der Triebhaftigkeit eine unerhörte Steigerung zur vollkommenen Tat erhält.

Es ist ein uraltes, ewig wieder­kehrendes Lied des Nordens, daß der Held auszieht, um nach der Stunde der Bewährung, nach dem Bestehen aller Abenteuer und Gefahren, das letzte größte Erleb­nis zu suchen: die Frau, um die es zu kämpfen verlohnt.

Und wehe dem Manne, der nicht stark genug ist, eine edle Frau zu er­kämpfen! Ist er schwächer als die Frau, wird er von ihr oder ihren Bluts­ver­wand­ten getötet zur Strafe für den Versuch, eine hohe Frau zu er­niedrigen.

Dem edelsten Manne die edelste Frau! Das ist uralte nordische Forderung, um derent­willen selbst Kriege nicht gescheut werden, damit die besten Blutströme der Rasse in der Vereinigung der beiden Edelsten ein Neues, ein Höheres, ein Drittes ergeben.

Die Heldenlieder, die von wilden Abenteuern, kühnen Taten und harten Herzen künden, singen auch das Lob der harrenden, hoffenden Frau, die Jahre wartet auf den Einen, dem die Stimme ihres Blutes entgegenjauchzt.

Und dort, wo durch Trug, Verrat, Raub die Frau von einem Niederen geschändet wird, beginnt der erste Akt einer gewaltigen Tragödie, die ganze Stämme in den Untergang zu führen vermag.

Was liegt nicht allein in der Gestalt und dem Mythos der Kriemhild für eine erschüt­ternde Huldigung an eine überragende Frau, der Unrecht geschah, weil sie an einen Unterlegenen gebunden wurde!
Eine solche Frau kann selbst ihre Kinder hassen, wenn sie den Mann, der die Kinder in ihr erweckte, als unebenbürtig erkennen muß.
Medea, jene sagenumwobene Frau aus nordischem Blute, griff, als ihr Entführer Jason die Treue brach und einen unheldischen Charakter offenbarte, zu der fürchterlichen Tat, ihre Kinder zu schlachten und ihr Fleisch Jason vorzusetzen, um dann auf einem Drachenwagen zur alten Heimat  zurückzukehren.
Euripides, der große heidnische griechische Tragiker nordischer Geisteshaltung, setzte der Medea in seinem Drama ein gewaltiges Denkmal. Eine bürgerliche oder gar christ­liche Seele kann nur mit Abscheu von solchen überragenden Frauen sprechen, deren Ehre mit der Erfüllung des Lebens an der Seite des überlegenen Helden aufs engste verbunden ist, das aber sinnlos wird, wenn statt des Erfüllers der Enttäuscher kommt.

Mit der verlorenen Ehre wird auch das Leben selber verloren. Wohl erhebt sich noch einmal die geschändete Seele zur furchtbaren Rachetat, verlischt aber dann im Dunkel, wenn der Trank der Genugtuung ausgekostet ist.

Zu Unrecht hat eine verkommene Zeit, die in der Frau allein das Objekt hemmungsloser Begierde sah und ekelhaftes, wahlloses Wegwerfen als „Temperament“ bezeichnete, den nordischen Frauen Gefühllosigkeit vorwerfen wollen. Im Gegenteil: die nordische Frau ist der höchsten Leidenschaften der Liebe und des Hasses fähig, nur daß ihre Lei­den­schaf­ten sehr tief im Innern verankert sind, so daß die Stürme der Seele sich selten in lauten Äußerungen zeigen.

Man soll nie vergessen, daß das reinste Lied der Liebe und zugleich auch das leiden­schaft­lich­ste, der Sang von Gudrun, der nordgermanischen Kriemhild, kein Beispiel in der Weltliteratur – die Odyssee allenfalls ausgenommen – hat.

Was ist gegen dieses Menschentum des Nordens das von Juden und Christen verehrte sogenannte Hohe Lied Salomonis? Eine schwüle Lobpreisung der körperlichen Reize eines Weibchens, das der alternde Judenkönig Salomo Weiterlesen


Eine Rede der Reichsfrauenführerin, gehalten auf der Frauenkundgebung anläßlich des Kreisparteitages der NSDAP in München, Oktober 1936

von Gertrud Scholtz-Klink

Das große Geschehen, in dem wir heute alle stehen, ist das Werden einer neuen deutschen Volksordnung — einer Volksordnung, in deren Mittelpunkt der große Gedanke und die verpflichtende Idee der Volksgemeinschaft steht.

Dieser verpflichtende Mittelpunkt für uns alle, nämlich die Volksgemeinschaft, hat sowohl den einzelnen als auch Einrichtungen, Institutionen, Schulen, Verbände ge­zwungen, sich und ihren Lebenskreis einmal unter diesem Gesichtswinkel zu betrach­ten. Da hat es sich dann als notwendig erwiesen, daß sich mancher von uns und manche Einrichtung in unserem Staate einer Erneuerung, einem Umlernen und Um­denken unterwerfen mußte, und dieses Umdenken hat uns alle so in den Bann geschlagen und so erfaßt, daß eigentlich nichts mehr davon verschont geblieben ist.

Alle unsere Wege, die wir in Deutschland zu Erfassung und Erziehung des deutschen Menschen im Leben des einzelnen sowie in seinem Verhältnis zur Gemeinschaft ge­gangen sind, haben sich unter neue Gesetze stellen müssen.

Ich möchte einmal zu Beginn unseres heutigen Abends – der wieder eine Ausrichtung, ein Weg, ein Sich-selbst-klar-Werden über unsere Arbeit sein soll – an uns selbst eine Gegenüberstellung vornehmen:

Wie hat man es denn früher mit uns gemacht, als wir in eine Gemeinschaft hinein­wachsen sollten, und wie müssen wir es heute mit unserem Volke machen? Denn wir alle, die wir in dieser Halle sind, haben doch irgendwo als kleine Pioniere des Führers einen besonderen Auftrag, und Sie alle, die Sie hier sind, Männer und Frauen, wissen, daß dieses deutsche Volk heute Menschen braucht, die um das Gewordensein ihres Volkes und die Zusammenhänge in diesem Volk wissen, damit sie aus diesen Er­kennt­nissen des Gewordenseins des Volkes aufbauen, neue Wege klar und frei sehen können.

Ich möchte bei dieser Gegenüberstellung von früher und heute mit der primitivsten Stufe anfangen, bei der man den Menschen überhaupt in eine Gemeinschaft hineinstellt – ihn in eine bestimmte Haltung zum Volke bringt – mit der ersten Stufe, in der der Mensch gezwungen wird, von dem eigensüchtigen Ich-Denken hinwegzukommen und sich mit seiner Umgebung auseinanderzusetzen: Die Schule. Sie ist für jeden Menschen der erste Schritt in die Allgemeinheit hinein, jener erste bittere Schritt, in dem er ge­zwungen wird, sei es zuerst auch nur durch das ABC, sich mit den Problemen des Lebens auseinanderzusetzen.

Ich sagte Ihnen vorhin, daß unser Volk heute Menschen braucht, die über das Ge­wor­den­sein ihres Volkes, über die Zusammenhänge, das Woher, Warum, über das geistige Geschehen und die geistige Mission Bescheid wissen. Wenn wir nun 10, 15, nein, heute sind es schon 20 oder 25 Jahre, zurückgehen, dann werden alle, die hier sind und viel­leicht einmal das Glück gehabt haben, auf einer höheren Schule zu sitzen, mit mir eines feststellen müssen: Was haben wir damals vom Gewordensein unseres Volkes und von seiner geistigen Sendung an dieser ersten Lehrstelle kapiert und gelernt?

Wir sind doch damals in der Geschichte der Römer, der Griechen und vor allen Dingen in der Geschichte des jüdischen Volkes oft besser zu Hause gewesen Weiterlesen

Vom Deutschen


von Kurt Eggers
aus: „Von der Heimat und ihren Frauen“

Der Deutsche wurde nicht in die Lieblichkeit einer sonnigen Landschaft, nicht in die Sorglosigkeit eines unerschöpflichen Bodens geboren. Weder Land noch Landschaft gaben ihm satte Ruhe oder träumerische Behaglichkeit.

Es ist des Deutschen Schicksal, nie in gnadenreicher Üppigkeit dahinleben zu dürfen, sondern sich auch die kärgste Freude erkämpfen zu müssen. Das bedingt sein Gesicht und seine Seele.

Wer durch Deutschland suchend schreitet, wird mehr zerfurchte und zerrissene Züge finden als glatte und zufrieden glänzende Mienen. Und in des Deutschen Seele toben mit gleicher Heftigkeit Stürme, wie sie das Nordmeer aufwühlen, durch das seine Schiffe fahren. Kargheit und Sehnsucht haben den Deutschen grüblerisch, einsam und kämpferisch gemacht. Darum muß, wer den Deutschen gewinnen will, ihm eine Erde und einen Himmel voller Kampf versprechen.

Satte Völker, die nichts von Sehnsucht wissen, haben nie verstanden, warum der Deutsche grübelt und sinnt, warum er über das Genießen das Denken stellt.

Das deutsche Denken erwuchs zu eigentümlichen Formen aus des Deutschen Blut. Wenn der Deutsche baute, so erstanden unter seiner Hand Dome und Türme, die in seltsam bizarren Formen zu den Wolken stießen; wenn er dichtete, so wurden seine Balladen spröde und herb und von einer keuschen, verborgenen Schönheit — sie müssen das Ohr dessen verletzten, der den Wohlklang südlicher Verse liebt.

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Das deutsche Denken strebt zur großen Einheit von innerer Schau, von Willen zur Ehr­lichkeit und von wahrhaftigem Wollen. Es ringt um Wahrheit, das heißt um Erkennen und Bekennen des Wesensgemäßen. Um dieser Wahrheit willen Weiterlesen

Nationalsozialistische Weltanschauung


Aus dem Buch: Wofür kämpfen wir? – Personalamt des Heeres

Das ganze Werk zum Anhören
(dieser Teil ab 3:06:33)

 

Kapitel 26 – WOFÜR WIR KÄMPFEN

 

Warum ist die nationalsozialistische Weltanschauung das den Offizier verpflichtende innere Gesetz?

Weil sie dem deutschen Wesen entspricht. Sie gibt dem deutschen Menschen und dem deutschen Volke das Gesetz, seiner Art entsprechend zu leben und damit die ihm vom Schöpfer der Welten gestellte Aufgabe zu erfüllen. Deshalb kämpfen wir für die nationalsozialistische Weltanschauung.

Es ist zunächst notwendig, den Begriff Weltanschauung zu klären. Wir hören immer wieder: „Dieser Krieg ist ein weltanschaulicher Krieg“, d. h. der Kampf auf den Schlachtfeldern ist nur der sichtbare Ausdruck für das Ringen gewaltiger, geistiger Kräfte, die wir als Weltanschauung bezeichnen. Weltanschauung ist zunächst, wörtlich genommen, ein Anschauen der Welt. „Schauen“ bedeutet aber im deutschen Sprachgebrauch nicht nur „sehen“, bedeutet auch innere Schau, geistige Schau, heißt sich Gedanken machen über Sinn und Zweck des Lebens, über die inneren Gesetze, nach denen sich das Leben des einzelnen und des Volkes abspielt, heißt die wesensbedingten geistigen und seelischen Kräfte erkennen, die gestaltend und bewegend wirken.

Der Führer:

„Schon im Worte ‚Weltanschauung‘ liegt die feierliche Proklamation des Ent­schlusses, allen Handlungen eine bestimmte Ausgangsauffassung und damit sichtbare Tendenz zugrunde zu legen. Eine solche Auffassung kann richtig oder falsch sein. Sie ist der Ausgangspunkt für die Stellungnahme zu allen Erschei­nun­gen und Vorgängen des Lebens und damit ein bindendes und verpflichtendes Gesetz für jedes Wirken. Je mehr sich nun eine solche Auffassung mit den natürlichen Gesetzen des organischen Lebens deckt, um so nützlicher wird ihre bewußte Anwendung für das Leben eines Volkes sein.“ (Reichsparteitag 1933 in Nürnberg.)

Deshalb muß gerade hierüber unter den Führenden eines Volkes – und dies betrifft den Offizier im Kriege ganz besonders – Klarheit und Einheit herrschen und der unumstößliche Wille, für diese Klarheit und Einheit sich einzusetzen bis zum Letzten. Kompromisse zuzulassen, liegt nicht im Wesen einer Weltanschauung. Wer Zugeständnisse wünscht oder auch nur zu bequem ist, sich zur letzten Klarheit durchzuringen und die notwendigen Folgerungen für die eigene Lebensführung zu ziehen, muß im Kampf der Weltanschauungen unterliegen. Versagt hierin die Führungsschicht eines Volkes, so ist es um dieses Volk geschehen. Besonders der deutsche Mensch mit seiner zu großen Offenheit für alles Fremde läuft dann Gefahr, den Weg zu sich selbst nicht zu finden und fremden Einflüsterungen zu erliegen. Sich nach fremden Gesetzen richten, heißt aber unfrei werden und führt in letzter Konsequenz zum Untergang. Weiterlesen

Der Unterschied (1)


Zwei mitreißende „Ansagen“ an das Volk — mehr oder weniger.
Und ein paar Unterschiede mehr…

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Zwei Berichte aus den MSM:

Berlin: 250.000 demonstrieren gegen TTIP und CETA

Die deutsche Hauptstadt war heute [bzw. gestern] ganz im Bann von Protesten gegen TTIP und CETA. Rund 250.000 Menschen demonstrierten für einen gerechten Welthandel und gegen die Aushöhlung von essentiellen Standards infolge des sogenannten Freihandelsabkommens.

Von Marco Maier

Die sogenannten Freihandelsabkommen der EU mit den USA (TTIP) und Kanada (CETA) standen heute im Fokus einer Großdemonstration in Berlin. Ein breites zivil­gesell­schaftliches Bündnis hatte dazu aufgerufen, den Protest in die deutsche Haupt­stadt zu tragen, zumal die deutsche Bundesregierung in der EU ein maßgebliches Gewicht besitzt und theoretisch auf die Verhandlungen Einfluss nehmen kann.

„Heute ist ein großer Tag für die Demokratie“, erklärten die Organisatoren.* Von der Demonstration gehe eine klare Botschaft aus: „Wir stehen auf gegen TTIP und CETA. Gemeinsam verteidigen wir unsere Demokratie und gehen für gerechten Handel auf die Straße. Die Verhandlungen zu TTIP auf Grundlage des jetzigen Mandates müssen gestoppt werden. Der vorliegende CETA-Vertrag darf so nicht ratifiziert werden“, hieß es weiter.

Die Redner auf der Protestveranstaltung forderten die EU-Kommission, die deutsche Bundesregierung, den Bundestag und die anderen EU-Mitgliedsstaaten dazu auf, die Forderung der Demonstranten aufzugreifen und transparent zu verhandeln, damit der Schutz von Demokratie und Rechtsstaat gewährleistet werden kann. Der Schutz von Arbeitnehmerrechten, sowie von Sozial-, Umwelt- und Verbraucherstandards war ebenfalls Teil der Kernforderungen. Nur mit einem fairen Welthandel könnten ein sozialer Ausgleich, umweltgerechtes Wirtschaften und kulturelle Vielfalt durchgesetzt werden.**

Insgesamt hatten mehr als 170 Organisationen aus fast allen gesellschaftlichen Be­rei­chen zu dieser Demonstration aufgerufen, deren Teilnehmerzahl die Erwartungen der Organisatoren weit übertroffen hat.***  Denn gerade die aktuelle Flüchtlingskrise hat dazu geführt, dass die Debatte um das transatlantische „Freihandelsabkommen“ TTIP in den Hintergrund rückte.

Quelle: contra-magazin.com
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*Das wird sich erst noch herausstellen, liebe Demokratie-Organisatoren…

**…und das glaubt Ihr linken Träumer wirklich, daß Ihr so eine bessere Welt schaffen könntet?

***Na, herzlichen Glückwunsch! Lassen wir uns überraschen, ob dieses Aufgebot überhaupt irgendwas bewirkt. Und wenn ja, was.

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Um so lächerlicher ist ja die „Nazi-Keule“, die Der Spiegel gegen die Demo schwingt: Weiterlesen


Beispiel 1

Deutsche Seelengröße?

von Hans Püschel

Ist so etwa überhaupt noch gefragt heute? Die Seele in einer durch und durch mate­rialisierten Welt?

Charles de Gaulle beschrieb sie so:
“Die Seelengröße eines Volkes erkennt man daran, wie es nach einem verlorenen Krieg seine gefallenen und besiegten Soldaten behandelt.”
Pause. Schlucken.

Oh, liebe Landsleute, wie würdet ihr da unsre Seelen einschätzen?
Gar von Größe sprechen? Die heute – direkt in unserem Auftrag – gefallenen deutschen Soldaten haben wir nun gedenkmäßig und glücklich, möglichst weit ab vom Schuß im Potsdamer Kasernenwald untergebracht. Vom Hindukusch, wo sie uns angeblich verteidigt haben oder aus Jugoslawien, wo sie wieder einmal – statt für uns für die Menschenrechte – erst bomben, dann schießen mußten. Nunmehr – auch wieder einmal auf Retirade – Gedenksteine vor Ort eingesammelt, mitgebracht und in Potsdam “entsorgt”. Wenigstens für die Angehörigen.

Damit unsre Politiker in Berlin nicht ständig über ihre Opfer stolpern?
Hat man ein Ehrenmal eben nicht vorm Reichstag, der Wache oder beim Kanzleramt angebracht. Zu blöd, wenn man immer an die Folgen eigenen Handelns erinnert würde. Gar im Vorbeigehen ein kurzer Gruß an die, die sich für uns geopfert haben, genauer für transatlantische Interessen? Aber sie sind deutsche Opfer, Weiterlesen


Die Proklamation des Führers zur Eröffnung des Partei­kongresses (31. 8. – 3. 9. 1933)

Reichsparteitag 1933 Kongreßhalle in der Nürnberger LuitpoldhalleKongreßhalle in der Nürnberger Luitpoldhalle
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quod-klein   Als im Jahre 1919 die nationalsozialistische Bewegung in das Leben gerufen wurde, um an die Stelle der marxistisch-demokratischen Republik ein neues Reich zu setzen, schien dieses Unterfangen eine aussichtslose Torheit zu sein. Es waren gerade die klügelnden Verstandesmenschen, die dank der oberflächlichen geschicht­lichen Bildung für einen solchen Versuch höchstens ein mitleidiges Lächeln auf­zu­bringen vermochten.

Daß Deutschland schlimmen Zeiten entgegenging, hatten die meisten von ihnen sehr wohl erkannt. Daß die Machthaber des Novemberstaates teils zu schlecht und teils wohl auch zu unfähig waren, um unser Volk erfolgreich führen zu können, hatte der Großteil der sogenannten nationalen Intelligenz innerlich begriffen. Allein daß die Überwindung dieses neuen Regiments nicht mit den Kräften erfolgen konnte, die seit 50 Jahren vor dem Angriff des Marxismus dauernd zurückgewichen waren, um endlich in der Stunde der höchsten Not jammervoll vor ihm zu kapitulieren, wurde nicht erkannt. Vielleicht lag es auch mit im Wesen der persönlichen Überalterung der früheren nationalen politischen Führung der Nation. Sie konnten und wollten die Zeiträume nicht aner­kennen, die nötig sind zur Wiederherstellung der Kraft eines Volkes.

Das schied uns Nationalsozialisten von der bürgerlichen intellektuellen Welt: daß wir klar die Voraussetzungen für eine Überwindung des Marxismus erkannten und danach auch handelten.

Die erste Voraussetzung aber ergab sich aus der Erkenntnis, daß man eine Macht, die gewillt ist, mit Terror den Geist zu töten, nicht bricht in der frommen Meinung, durch Geist allein den Terror überwinden zu können. Die Anwendung nur geistiger Kampfmethoden hat solange einen Sinn, als alle Teile des Volkes sich bereitwillig den Resultaten eines solchen geistigen Ringens unterordnen. In dem Moment aber, in dem der Marxismus die Parole in die Massen schleuderte: „Und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag ich Dir den Schädel ein!“ wurde ein Faustrecht proklamiert, dem der Geist sich entweder mit gleichen Waffen widersetzt, oder seinen Einfluß verliert und damit geschichtlich belanglos wird. Weiterlesen