Tag Archive: Vertreibung



aus: Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges – Weißbuch Nr. 2 des Auswärtigen Amtes, Berlin, 1939 (Viertes Kapitel)

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A.  Die Auswirkung der britischen Einkreisungspolitik auf die Haltung Polens

 

I.  Vernichtungsfeldzug gegen die deutsche Volksgruppe

Das vierte Kapitel bringt den Nachweis für den Mißbrauch Polens als Werkzeug des englischen Kriegswillens (Nr. 349 bis 482). Die Auswirkung der britischen Blankovollmacht war sofort zu spüren. Polen setzte zum Vernichtungsfeldzug gegen die deutsche Volks­gruppe an. Einen Tag nach dem polnischen Nein, am 27. März 1939, kommt es in Brom­berg unter Rufen wie „Weg mit Hitler“, „Wir wollen Danzig“, „Wir wollen Königs­berg“ zu deutschfeindlichen Demonstrationen (Nr. 349).
An anderer Stelle wird bei einem Kameradschaftsabend der Reichsdeutschen von ein­dringenden Polen Führerbild und Reichsflagge vernichtet (Nr. 350), wogegen schärfster Protest eingelegt wird (Nr. 351 und 352). Thorn und Posen müssen Ende März von neuer­licher Verschärfung der Hetze, Demonstrationen, tätlichen Angriffen und annexio­ni­sti­schen Forderungen berichten (Nr. 353, 354 und 355). In Posen halten die Ausschreitungen eine volle Woche an. Es kommt immer öfters zu Überfällen auf Volksdeutsche, wobei es Schwerverletzte gibt (Nr. 355 und 357).

Deutsche Proteste sind erfolglos (Nr. 360). Anfang April wird ein öffentlicher Aufruf in ganz Polen verbreitet, der das Generalprogramm für die Entdeutschung des Landes enthält (Nr. 358). Mitte April überschreiten die ersten deutschen Flüchtlinge die Grenze (Nr. 359). Den Konsulaten ist es fast unmöglich, alle Fälle einzeln aufzuführen (Nr. 361).
Auch in Oberschlesien tobt die Hetze ohne Maßen (Nr. 362). Terrorakte füllen die Berichte der deutschen Konsulate (Nr. 363). Der Aufständischenverband gibt die Terrorbefehle aus (Nr. 364). Am 6. Mai meldet Generalkonsulat Kattowitz 200 Terrorfälle (Nr. 365), am 19. Mai weitere hundert (Nr. 372) allein aus Oberschlesien. Kein Deutscher ist seines Lebens und seines Eigentums mehr sicher. Der Terror greift auch auf das kongreßpolnische Gebiet über und wird durch planmäßige Brandstiftung verschärft (Nr. 366). Die letzten kultur­politischen Stützpunkte des Deutschtums werden zerstört (Nr. 369, 373, 374, 377, 379, 383, 385, 390, 391, 399 usw.).
Die deutsche Volksgruppe wendet sich in ihrer Verzweiflung an den Polnischen Staats­präsidenten (Nr. 369). Die Englische Regierung wird durch die Deutsche Botschaft über diese friedensgefährliche Entwicklung auf dem laufenden gehalten (Nr. 368), ohne daß etwas geschieht.
Mitte Mai steigert sich die Hetze zu Deutschenpogromen, bei denen Tausende von Deutschen „wie Freiwild“ gejagt werden (Nr. 370 und 371). Die Flüchtlingsbewegung nimmt zu (Nr. 374), desgleichen das polnische Säbelrasseln, die Verkündung annexionistischer Kriegsziele (Nr. 367, 378) und die öffentlichen Verunglimpfungen und Beleidigungen des Führers, die erneut zu scharfen Protesten zwingen (Nr. 382). Auf dem wirtschaftlichen Sektor werden planmäßig deutsche Genossenschaften, Molkereien und Apotheken liquidiert (Nr. 380, 395). Lodz meldet am 7. Juni: „Die Bedrohungen der Volksdeutschen mit Totschlag, Folterungen usw. sind zu täglichen Selbstverständlichkeiten geworden.“ Ganze Familien bringen wegen der ständigen Morddrohungen ihre Nächte in den Wäldern zu (Nr. 381).

Proteste im Polnischen Außenministerium werden mit Achselzucken und still­schwei­­gendem Eingeständnis beantwortet, daß man gegenüber den Militärs machtlos und der Gefangene des polnischen Chauvinismus geworden ist (Nr. 382 und 385). Nach 2 ½ Monaten englischer Garantie faßt der Deutsche Botschafter in Warschau seine Eindrücke dahin zusammen, „daß die Verhetzung Ausmaße angenommen hat, wie er sie während seiner langjährigen Tätigkeit nicht habe beobachten können“ (Nr. 385). Weiterlesen


…ganz nach dem Motte: Lerne klagen, ohne zu leiden!

MORGENWACHT

Limerick: Thomond Bridge und King John’s Castle. Limerick: Thomond Bridge und King John’s Castle.

Von Andrew Joyce, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Limerick “pogrom”: Creating Jewish victimhood erschien am 17. März 2012 im Occidental Observer. (Bild vom Übersetzer eingefügt.)

Ein sehr seltsamer Artikel ist in der Ausgabe vom 14. März der britischen Daily Mail erschienen (Goldman Sachs’ touch of darkness), ein Kommentar zu Greg Smith’s kürzlicher Anklage von Goldman Sachs’ Kultur der Habgier und der Kundenausbeutung. Der fragliche Artikel wurde von einem Alex Brummer geschrieben, einem Journalisten, der sowohl für die Daily Mail als auch für den in London ansässigen Jewish Chronicle schreibt. Brummers Spezialität sind, wie es scheint, wirtschaftliche Angelegenheiten, und er hat eine Anzahl seltsamer Argumente in Bezug auf die jüngsten Enthüllungen, daß Goldman Sachs seine Kunden eine Zeitlang als „Muppets” bezeichnet hat. Der Artikel beginnt mit der Aussage, daß der Bank nach einer Serie von Skandalen „während und…

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— und warum ist sie die Hauptwaffe gegen alle Systemkritiker in der BRD?

Textauszug:

Für uns Deutsche gibt es heutzutage, abgesehen von körperlichen Schmerzen, wahrscheinlich nichts, vor dem wir so viel Angst haben, wie vor der öffentlichen Anschuldigung, ein „Nazi“ und ein „Antisemit“ zu sein. Auch hier handelt es sich um ein Kernstück der Reeducation. Bemerkenswerterweise ist diese Anschuldigung schnell bei der Hand; sie ist sozusagen inflationär, und trotzdem wirkt sie nach wie vor, was sich v. a. durch das zuverlässig funktionierende Mediensystem erklärt, das die Aufgabe hat, die entsprechenden Verleumdungskampagnen zu organisieren und den Beschuldigten keine Möglichkeit zur Verteidigung zu geben.

Juden - HollywoodDiese erstaunliche Waffe, die ihren Anwendern unendlich wertvoll ist (es wird nämlich sehr viel Geld mit ihr eingetrieben: u. a. über 20 Millionen € jährlich im innerdeutschen „Kampf gegen rechts“, öffentlich nicht genau bekannte gigantische Beträge an Israel und für jüdische Interessen weltweit, „Wiedergutmachungszahlungen“ an Länder der ganzen Welt und letztendlich die Billionen, die für die EU verpulvert werden), musste aber erst einmal geschmiedet werden.

Die Anschuldigung, ein Nazi zu sein, ist nur deshalb so verheerend, weil das Wort „Nazi“ und verwandte Begriffe heutzutage Synonyme für das absolut Böse sind. Um die Nazikeule zu schmieden und um ihre Schlagkraft zu erhalten, waren und sind enorme Propagandamaßnahmen nötig. Es vergeht wahrscheinlich kein Tag in den westlichen Ländern dieser Erde, an dem nicht in den Parlamenten und Medien auf die unglaubliche Bosheit und Grausamkeit der Nazis verwiesen wird.

Auf Initiative von jüdischen Lobbygruppen wie dem World Jewish Congress und dem Staat Israel selbst wird daran gearbeitet, weltweit Programme zum Laufen zu bringen, die jederman über das „schlimmste Verbrechen der Menschheit“ unterrichten, das „nie vergessen werden darf“. Ein geschichtliches Thema wird hier zu einer quasi religiösen Glaubenslehre umgeformt, für die die Gesetze der Logik und die Anforderungen der Wissen­schaft­lich­keit nicht gelten sollen. Weiterlesen


Adolf Hitler – Rede vor dem Reichstag am 1. September 1939

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Abgeordnete! Männer des deutschen Reichstages!

Seit Monaten leiden wir alle unter der Qual eines Problems, das uns auch der Versailler Vertrag, d.h. das Versailler Diktat, einst beschert hat, eines Problems, das in seiner Ausartung und Entartung für uns unerträglich geworden war. Danzig war und ist eine deutsche Stadt. Der Korridor war und ist deutsch. Alle diese Gebiete verdanken ihre kulturelle Erschließung ausschließlich dem deutschen Volke. Ohne das deutsche Volk würde in all diesen östlichen Gebieten tiefste Barbarei herrschen.

Danzig wurde von uns getrennt, der Korridor von Polen annektiert neben anderen deutschen Gebieten des Ostens, vor allem aber die dort lebenden deutschen Minderheiten in der qualvollsten Weise misshandelt. Über eine Million Menschen deutschen Blutes mussten in den Jahren 1919-20 schon damals ihre Heimat verlassen. 

Wie immer habe ich auch hier versucht, auf dem Wege friedlicher Revisionsvorschläge eine Änderung des unerträglichen Zustandes herbeizuführen. Es ist eine Lüge, wenn in der anderen Welt behauptet wird, dass wir alle unsere Revisionen nur versuchten unter Druck durchzusetzen. 15 Jahre, ehe der Nationalsozialismus zur Macht kam, hatte man Gelegenheit, auf dem Wege friedlichster Abmachungen, auf dem Wege friedlicher Verständigung, die Revisionen durchzuführen. Man tat es nicht. In jedem einzelnen Fall habe ich später dann von mir aus nicht einmal, sondern oftmals Vorschläge gemacht zur Revision unerträglicher Zustände.

Alle diese Vorschläge sind, wie Sie wissen, abgelehnt worden. Ich brauche sie hier nicht im einzelnen aufzuzählen: die Vorschläge zur Rüstungsbegrenzung, ja, wenn notwendig, zur Rüstungsbeseitigung, die Vorschläge zur Beschränkung der Kriegsführung, die Vorschläge zur Ausschaltung gewisser, in meinen Augen mit dem Völkerrecht sich schwer zu vereinbarenden Methoden der modernen Kriegsführung. Sie kennen die Vorschläge, die ich machte über die Notwendigkeit der Wiederherstellung der deutschen Souveränität über die deutschen Reichsgebiete. Sie kennen die endlosen Versuche, die ich machte zu einer friedlichen Klärung und zu einer Verständigung über das Problem Österreich, später über das Problem Sudetenland, Böhmen und Mähren. Es war alles vergeblich.

So habe ich auch im Falle Danzigs, des Korridors usw. versucht, durch friedliche Vorschläge auf dem Wege einer friedlichen Diskussion die Probleme zu lösen. Dass die Probleme gelöst werden mussten, das war klar. Und dass der Termin dieser Lösung für die westlichen Staaten vielleicht uninteressant sein kann, ist für uns verständlich. Aber dieser Termin ist nicht uns gleichgültig; und vor allem, er war nicht und konnte nicht gleichgültig sein für die am meisten leidenden Opfer.

Ich habe in Besprechungen mit polnischen Staatsmännern die Gedanken, die Sie von mir hier in meiner letzten Reichstagsrede vernommen haben, ventiliert, sie mit ihnen durchgesprochen. Kein Mensch hätte sagen oder behaupten können, dass dies etwa ein ungebührliches Verfahren oder gar ein ungebührlicher Druck gewesen wäre. Ich habe dann allerdings endlich die deutschen Vorschläge formulieren lassen. Und ich muss daher noch einmal wiederholen, dass es etwas Loyaleres und Bescheideneres nicht gibt als diese von mir damals unterbreiteten Vorschläge. Und ich möchte das jetzt hier der Welt sagen: Ich allein war als Oberhaupt nur in der Lage, solche Vorschläge zu machen! Denn ich weiß ganz genau, dass ich mich damals in Gegensatz gebracht habe zur Auffassung von Millionen von Deutschen.

Diese Vorschläge sind abgelehnt worden. Aber nicht nur das, sie wurden beantwortet erstens mit Mobilmachungen, zweitens mit einem verstärkten Terror, mit gesteigertem Druck auf die Volksdeutschen in diesen Gebieten und mit einem langsamen Abdrosselungskampf gegen die Freie Stadt Danzig wirtschaftlich, zollpolitisch und in den letzten Wochen endlich auch militärisch und verkehrstechnisch.

Polen hat seinen Kampf gegen die Freie Stadt Danzig gerichtet. Es war weiter nicht bereit, die Korridorfrage in einer irgendwie billigen und beiden Interessen gerecht werdenden Weise zu lösen. Und es hat endlich nicht daran gedacht, seine Minderheitenverpflichtungen einzuhalten.

Ich muss hier eines feststellen: Weiterlesen


Der Brünner Todesmarsch war Teil der Vertreibung der sudetendeutschen  Bevölkerung Böhmens und Mährens aus ihrer jahrhundertelangen Heimat, dem Sudetenland.

Er begann am 31. Mai 1945
und führte über die Gemeinde Pohrlitz an der
deutsch-tschechischen Sprachgrenze bis nach Wien.

 

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Verlauf

Die Deutschen wurden über Nacht rechtlos. Sie mußten weiße Armbinden tragen, und Repressalien, Einschränkungen und Verfolgungen nahmen zu. Prügeleien, öffentliche Vergewaltigungen deutscher Frauen und Mißhandlungen Deutscher waren an der Tagesordnung. In Brünn entstanden Konzentrationslager, in die Deutsche, nur mit dem, was sie in der Hand tragen konnten, gejagt wurden. Dort wurden sie geschlagen, gefoltert und die Frauen vergewaltigt.

Die deutschen Einwohner von  Brünn  wurden während der sogenannten wilden Abschiebungen gezwungen, die Stadt zu verlassen. Am Abend zuvor wurden sie auf dem Marktplatz der Stadt zusammengetrieben. Nachdem die meisten die Nacht stehend verbracht hatten, wurden die Menschen erst von „Partisanen” von allem befreit, was diesen wertvoll erschien, sodann aber in Marschkolonnen zusammengestellt und zusammen mit den deutschen Bewohnern der umliegenden Dörfer rund 55 Kilometer in Richtung österreichische Grenze getrieben. Der Zug bestand hauptsächlich aus Frauen, Kindern, auch Kleinkindern und Säuglingen, und alten Menschen. Die meisten männlichen Einwohner von Brünn befanden sich zu diesem Zeitpunkt in Kriegsgefangenschaft oder waren in Lagern in der Stadt oder der näheren Umgebung interniert.

Nachdem der Übertritt zunächst an der österreichischen Grenze verweigert wurde, wurden die bis dahin Überlebenden in Pohrlitz in Lagerhallen eingesperrt. Erst nach längerem Zögern wurde im Juni 1945 die Grenze zum damals sowjetisch besetzten Niederösterreich geöffnet. Weiterlesen


Siegen – Seit 1968 steht im Garten des Oberen Schlosses ein Denkmal mit der Inschrift „Vergesst nicht den Deutschen Osten”. Nun soll alles anders werden. Ein Professor mit der Lizenz zum Umerziehen will aus dem Denkmal ein Flüchtlingsdenkmal machen.

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Der Kreisvorsitzende des Bundes der Vertriebenen, Hans-Heinrich Thomas, ist sehr verbittert über die Idee des Kölner Historikers Dr. Hans Hesse, das 1968 mit Spenden der Wirtschaft aufgebaute Denkmal „Vergesst nicht den Deutschen Osten“ umzufunktionieren. „Ich bin ziemlich empört und finde es sehr unanständig, dass die Veranstalter – ohne mit uns einmal zu sprechen – jetzt das Denkmal für eine andere Darstellung öffnen wollen!“

Auf der Internetseite der Stadt Siegen heißt es dazu:

Das Denkmal wird gebildet von zwei spitz gegeneinander gestellten Dreiecken, eines größer, das andere kleiner, die deutsche Teilung symbolisierend, darauf drei Querbalken, den Buchstaben „E“ andeutend für das Wort „Einheit“. Es ist eines der über 1.200 Denkmäler in Deutschland, die an die Thematik „Flucht und Vertreibung“ erinnern. Es ist aber eines der vielen, deren Symbolik und – im Fall des Siegener Denkmals – deren Inschrift mitunter falsche Assoziationen wecken oder/und nicht mehr verstanden werden. Welcher Osten ist gemeint? Die ehemalige DDR?

Würde die Stadt Siegen in ihren Schulen die Kinder besser über die deutsche Geschichte unterrichten, bräuchte sie nicht derart dumme Fragen zu stellen! Die Erwägung, nun statt an die deutschen Opfer der verbrecherischen Vertreibung zu erinnern, Zigeuner und Lampedusa-Flüchtlinge in das Zentrum der Gedenkkultur zu stellen, stellt eine monströse geschichtliche Selbstvergessenheit dar.

Sagen auch Sie der Stadt Siegen die Meinung:

Stadtarchiv Siegen
KrönchenCenter
Markt 25
57072 Siegen
Telefon: (0271) 404-3095
Telefax: (0271) 404-3099
E-Mail: l.burwitz@siegen.de

Quelle: VA

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Gelesen bei: http://paukenschlag.org/?p=391


Geheime Dokumente aus dem Diplomaten-Fundus beweisen: 

US-Präsident Roosevelt war Teil jener Machtjuden, die den 2. Weltkrieg planten und zündeten!

Im Nürnberger-Terrorprozess hat der jüdische Ankläger Kempner die Dokumente zum Beweis der Unschuld der Angeklagten verschwinden lassen. 

US-Präsident Roosevelt mit seinem Freund und Finanz-minister Henry Morgenthau. Morgenthau machte seinem Plan Furore, die Deutschen nach dem Krieg durch Hunger und Elend auszurotten. Roosevelt war begeistert, rückte dann aber auf Druck des echten amerikanischen Volkes formal davon ab. Aber in den ersten Jahren nach Kriegsende tobte Morgenthaus Plan, und heute wirkt das multikulturelle Element, die Deutschen mittels Ansiedlung fremder Völkerschaften zu eliminieren, unvermindert fort.

US-Präsident Roosevelt mit seinem Freund und Finanzminister Henry Morgenthau. Morgenthau machte seinem Plan Furore, die Deutschen nach dem Krieg durch Hunger und Elend auszurotten. Roosevelt war begeistert, rückte dann aber auf Druck des echten amerikanischen Volkes formal davon ab. Aber in den ersten Jahren nach Kriegsende tobte Morgenthaus Plan, und heute wirkt das multikulturelle Element, die Deutschen mittels Ansiedlung fremder Völkerschaften zu eliminieren, unvermindert fort.

Die Dimension des Zivilisationsbruchs von Nürnberg (bekannt als “Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher”) ist für das normale menschliche Gehirn kaum zu erfassen. Nur die bildhafte Sprache kann vielleicht ein wenig davon vermitteln, was dort geschah. Mit den grauenhaftesten Lügen gegen die Deutschen wurden sowohl die Millionen Ermordete im Zuge der Vertreibung, wie auch all jene, die millionenfach nach dem Einzug der Sieger aus reiner Mordlust getötet wurden, beschuldigt, an ihrem Schicksal selbst schuld gewesen zu sein: “nach allem, was geschehen ist”, hieß es und heißt es seit Nürnberg zur Rechtfertigung des Völkermordes an den Deutschen.

Nachdem die Sieger ihren Blutdurst im besiegten Deutschland zunächst gestillt hatten (zum Beispiel Eisenhower mit seinen Todeslagern), töteten sie in Nürnberg die Angeklagten grauenhaft am Galgen. Den Restdeutschen wurde als Buße für den ihnen eingeimpften Schuldkomplex sozusagen ein “sündenreinigendes Säurebad”, auch Multikultur genannt, aufgegeben. Bildlich gesprochen verstanden die “Erzieher” von Sieger Gnaden ihre Aufgabe dahingehend, die den Deutschen aufgegebene Buße zur “Reinigung ihrer Sünden im multikulturellen Säurebad” so zu erklären, dass sie sich mit ihrer freiwilligen Abschaffung durch Multikultur von der nationalsozialistischen Erbsünde loskaufen würden. “Die Konstitution von Geschichtsbewusstsein in einer Einwanderungsgesellschaft unterliegt anderen Bedingungen als in einer homogenen Gesellschaft … Gesellschaftspolitische und didaktische Fragen werden mit der didaktischen Reflexion der historischen Erinnerung an den Nationalsozialismus gesetzt.” [1]

Natürlich ist die Multikultur keine “reinigende” Bereicherung, wie man uns das schmackhaft machen möchte, sondern schmerzhafte Verstümmelung, wie uns der mit dem Aachener Karlspreis ausgezeichnete Kriegsverbrecher Winston Churchill schon während der Potsdamer-Konferenz, auf der die Vertreibung der Deutschen beschlossen wurde, zynisch versichert. Gemischte Bevölkerungen seien der Garant für ewige Unannehmlichkeiten, rechtfertige Churchill damals die Vertreibung der Deutschen: “Winston Churchill: ‘Denn die Vertreibung der Deutschen ist … das befriedigendste und dauerhafteste Mittel. Es wird keine Mischung der Bevölkerung [in den deutschen Ostgebieten] geben, wodurch endlose Unannehmlichkeiten entstehen’.” [2]

Und heute, wo es im multikulturellen “Sünden-Reinigungs-Säurebad” nur so brodelt und zischt, müssen wir uns sogar von der linksliberalen, internationalistischen SZ sagen lassen, dass es in einem multikulturellen System kein Wohlergehen geben kann: “Wer auf der Suche nach dem neuen Amerika ist, kommt um zwei Beobachtungen nicht herum: der soziale Ausgleich in der Gesellschaft, das Aufstiegsversprechen für alle, funktioniert in dieser extrem multikulturellen Gesellschaft nicht mehr.” [3]

Das Internationale Militär Tribunal dürfte weltgeschichtlich das schlimmste Unrecht darstellen, das von Siegern gegenüber Besiegten je verübt wurde. Zudem wurde die Prozess-Farce auf dem Fundament der absonderlichsten Lügen errichtet, ebenfalls beispiellos in der Menschheitsgeschichte.

Wenn man bedenkt, dass der Hauptanklagepunkt darin bestand, das Deutsche Reich hätte gegen Polen einen Angriffskrieg geführt und zielgerecht auf einen Weltkrieg hingearbeitet, dann verschlägt es einem den Atem. Die im Prozess vorgebrachten Holocaust-Anklagen (die absurden Lügen von den Massenvergasungen in Dachau und den Massenverdampfungen in Teblinka) waren nur Beiwerk, um der Welt die Tötung der Angeklagten etwas begründeter darzustellen.

Abgesehen davon, dass sich die Angeklagten nach den eigens für diesen Prozess aufgestellten Statuten (Londoner Statute) nicht verteidigen durften, sondern jede Anklage als schon bewiesen (offenkundig) hinnehmen mussten, ließ der jüdische Ankläger Dr. Robert M. W. Kempner sogar sämtliche entlastenden Dokumente vorsorglich aus dem zerstörten Deutschland nach Übersee bringen.

Kürzlich wurde zugegeben, dass Kempner die Tagebücher von Alfred Rosenberg nach Amerika schaffen ließ, damit die Lügen in den Anklageschriften auch ja nicht haben auffliegen können. Heute werden die Rosenberg-Tagebücher als “Überzeugungs-Mittel” gegenüber der BRD zur Leistung von Euro-Tribut eingesetzt. Wenn sich die BRD weigern würde, die EU-Tributverpflichtungen gegenüber der Wall-Street zu erfüllen (Beispiel Bankenunion), würden sie die in Nürnberg unterdrückte Wahrheit aus der Kiste lassen, was für das BRD-System fatal wäre. Mitte Juni 2013 kam aus den USA die Sensationsmeldung zu uns herüber, dass man die Tagebücher des in Nürnberg ermordeten ehemaligen Reichsministers Alfred Rosenberg gefunden hätte. Die Überschriften in den Zeitungen lauteten: “Papiere des NS-Chefdenkers verändern Geschichte.” Und dann: “An die wiedergefundenen Unterlagen von Hitlers Ideologen Alfred Rosenberg knüpfen US-Forscher große Hoffnungen: ‘Wir glauben, dass Teile dieser Materialen die geschriebene Geschichte widerlegen’. … Robert M. W. Kempner, der als Jude aus Deutschland geflohen war, fungierte auf US-Seite als einer von mehreren stellvertretenden Anklägern. Kempner, hieß es, sei es denn auch gewesen, der die Dokumente unerlaubt in die USA brachte.” [4]

Nachdem Merkel der Bankenunion zugestimmt hatte, verschwanden die Tagebücher wieder hinter dicken Tresorwänden, die Regierung war vor Entblößung als Lügenschmiede zunächst gerettet worden.  Weiterlesen


Deutscher Freiheitskampf

Der Begriff Vertreibung bezeichnet alle Maßnahmen gegenüber einer rassischen, religiösen, sozialen oder politischen Gruppe, die sie zum Verlassen ihrer Heimat zwingen.

Die Vertreibung aus Ostdeutschland und dem deutschen Sudetenland ist die größte nationale Tragödie Deutschlands. Sie ist zugleich in der gesamten Menschheitsgeschichte in Ausmaß und Opferzahl beispiellos.

„Sofern das Gewissen der Menschheit jemals wieder empfindlich werden sollte, wird diese Vertreibung als die unsterbliche Schande aller derer im Gedächtnis bleiben, die sie veranlaßt oder die sich damit abgefunden haben. Die Deutschen wurden vertrieben, aber nicht einfach mit einem Mangel an übertriebener Rücksichtnahme, sondern mit dem denkbar höchsten Maß an Brutalität.“
Viktor Gollancz, 1946 zur Vertreibung der Deutschen

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http://de.metapedia.org/m/images/f/fb/Karte_Vertreibung_Ostdeutschland.gif

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Definitionen

Vertreibung beinhaltet erzwungenes Verlassen aufgrund von Verfolgung und Diskriminierung, erzwungene Flucht aufgrund von Androhung von Gewalt oder Androhung der Ausweisung, organisierte Deportation innerhalb eines Staatsgebietes, wie auch über die Staatsgrenzen hinaus, Abschiebung in einen anderen Staat, Ausweisung aufgrund staatlicher Anordnung bei…

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Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

…am 31. Juli 1945.

In stillem Gedenken!

Kurz vor Betriebsschluss der Aussiger Schichtwerke explodierte ein in der Nähe gelegenes Munitionslager. Die Detonationen waren kaum verhallt , da verbreiteten die Tschechen, die es schon darauf abgestellt hatten, ein Blutbad unter Aussig 1945bden Sudetendeutschen anzurichten, die Nachricht, die Deutschen wären an der Explosion schuld.Heute steht fest, dass es sich dabei um eine geplante, von tschechischer Seite inszenierte Aktion durch Angehörige der Svoboda-Armee und der Revolutionsgarden (Stabskapitän Bedrich Pokorný und andere) gehandelt hat.

Darauf griffen Scharen von uniformierten und zivilen „Revolutionsgardisten“ die aus den Schichtwerken heimkehrenden deutschen Arbeiter an, erschlugen sie haufenweise mit Knüppeln, Gewehrkolben und Brecheisen und warfen sie in die Elbe. Andere, zivile oder schwarzuniformierte Tschechen mit roten Armbinden griffen die Deutschen auf den Straßen an, holten sie aus den Wohnungen und machten sie nieder. Weitere Opfer trieb man auf die Elbebrücke und stieß sie von dort aus 20 m…

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Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Von Egon Putz

Über das Schicksal der seinerzeit im Amtsgericht von Postelberg inhaftierten Frauen und Männer:

Am 16. Mai 1945 um die Mittagszeit kamen zwei mit Maschinenpistolen bewaffnete Männer des Postelberger „narodní Výbor“ in die Wohnung meiner Eltern (Postelberg 128) und forderten mich auf, mit ihnen zu kommen. Auf die bestürzte Frage meiner Mutter, was mit mir geschieht, wurde ihr die Antwort gegeben, ich hätte nur eine kleine Arbeit zu verrichten und käme in einer halben Stunde wieder! Aufgrund dieser Auskunft verließ ich, wie ich gerade war, mit den beiden die Wohnung, um – wie sich zeigen wird – dieselbe bei Tageslicht nicht mehr betreten zu können. Links und rechts flankiert wurde ich zum Rathaus gebracht und vom Polizeiwachtmeister und einigen Gendarmeriebeamten einer Art Verhör unterzogen, das folgendermaßen ablief:

Frage: Warum arbeitest Du nicht?

Antwort: Was soll ich arbeiten?

Frage: Weißt Du nicht, dass die Panzersperren weggeräumt werden?

Antwort: Mich…

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