Tag Archive: Vernichtungslager



Schiller, Wallenstein, Die Piccolomini, V, 1/Octavio Piccolomini

von Dr. Frank Kretzschmar

Klone - Friedrichsen, Gisela3

Gisela Friedrichsen

Spätestens seit Ihrer Berichterstattung über den Demjanjuk-Schand­prozess, Frau FRIEDRICHSEN, gehört Ihr Unflat zum Bösesten, was die Lügenpresse, die ihre Fresse nicht halten kann, absondert. Dessen apokalyptische Fortzeugung suchte SPIEGEL 30/2015, S. 48 ff. unter “JUSTITIA ZITTERT” heim. Nein, es ist nicht die Justiz des deutschen Rumpfstaates, die da zittert. Warum auch? Ist sie doch verkommen genug, den betagten Horst MAHLER im Kerker zu Brandenburg/Havel lebendigen Leibes verfaulen zu lassen, nur weil er es wagte, einen anderen als den strafrechtlich befohlenen Blick auf die jüngere deutsche Geschichte zu werfen. Zutreffend oder nicht, als ob es darauf ankäme.

Es ist der kundige Leser, der zittert – vor Wut über die Unverfrorenheit Ihres Sudels: “Er,” der 94-jährige Oskar GRÖNING, vor Gericht aufgebahrt und als Buchhalter der Häftlingsgeldverwaltung im Rottenführer-Rang, nicht mal Unteroffizier, wegen Beihilfe zum Mord in 300.000 Fällen verurteilt, obwohl man ihm – blutjung in schwerer Zeit am schrecklichen Ort – weder Tat noch Schuld nachweisen konnte, “hat die Schreie der Mütter gehört, die mit ihren Kindern im Arm oder an der Hand ahnungslos zu den angeblichen Duschräumen gegangen waren, bis sie merkten, dass es dort kein Zurück mehr gab”.

Kinder, Säuglinge zumal, sind der emotionale Brüller. Selbstredend, dass bei Ihnen, Frau FRIEDRICHSEN – belgischen Kindern, denen wir Hunnen im Ersten Weltkrieg, ritsch, die Ärmchen abhackten, Schnuller an Schnuller mit Frühchen, die Iraks Schergen, ratsch, aus kuwaitischen Inkubatoren rissen – der SS-Mann nicht fehlen darf, der auf der Rampe zu Auschwitz, diesmal an einem Müllwagen, Säuglinge zerschmetterte und auch das gute alte Zyklon-B, das “Todeskämpfe, die eine halbe Stunde dauerten,” geriert, kommt zu seinen Ehren: Weiterlesen

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Totoweise

Wie der Vater, so der Sohn: Der Vater Wilhelm Joachim Gauck wurde 1953 von einem sowjetischen Tribunal zu 25 Jahren Haft verurteilt. Vorwurf: antisowjetische Hetze (Hoch & Volksverrat)

joachim_gauckAm 22. September 2000 sprach das Landgericht Rostock ein spektakuläres Urteil (3 O 45/00) zu Lasten des heutigen Bundespräsidenten Joachim Gauck. Die Rostocker Richter zweifelten nicht im Geringsten daran, dass Gauck Begünstigter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) und demzufolge auch Täter im Sinne des Stasi-Unterlagen-Gesetzes war.
Vorab ein Zitat:
“Wer die Wahrheit über die nationalsozialistischen Vernichtungslager leugnet, gibt die Grundlagen preis, auf denen die Bundesrepublik Deutschland errichtet worden ist.” !
Ex-Oberlandesgerichts-Direktor Rudolf Wassermann (Die Welt vom 28.04.1994, Seite 4)

Der Volksparasit mit Kreuzsegen (IM Larve) Joachim Gauck von der BundesreGIERung der Judensklaven und Kinderpostecher hat die „Gojim“ in der Stasi BRD-GmbH 70 Jahre nach der Befreiung, des Kino, Freibad, Puff und Fussballplatz Konzentrationslagers von IG-Farben (Autschwitz) vor einem Schlussstrich unter den HolenClaus…

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…oder: Wie man „Beweise“ für Vernichtungslager und Massentötungen findet

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…oder einfach Chuzpe?

"Erste Hilfe"

„Erste Hilfe“

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Polnische Konzentrationslager


Polnische Konzentrationslager sind Konzentrationslager, die vom polnischen Staat vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg errichtet wurden, meist in den von Polen eroberten oder besetzten Gebieten. Die ersten Konzentrationslager in Europa wurden nach Gründung des polnischen Staates im ehemaligen deutschen Posener Gebiet von Polen für Deutsche errichtet. Diese Tatsache wird heute gerne verschwiegen. Dazu gehören auch die nach 1945 auf deutschem Reichsgebiet östlich von Oder und Neiße durch Polen errichteten Lager. In den polnischen KZs für deutsche Gefangene in Polen und in den derzeit durch Polen verwalteten deutschen Gebieten kamen nach offizieller BRD-Geschichtsschreibung von etwa insgesamt inhaftierten 120.000 Menschen mindestens 20.000 ums Leben.[1]

Andernorts werden allerdings 900.000 bis zu einer Million von Polen in die KZs deportierte Deutsche genannt.[2][3] Zudem heißt es:

„Von den 60.000 bis 80.000 Menschen, die nach der Schätzung des Koblenzer Bundesarchivs zwischen 1945 und 1948 in den bis zu 1.255 Lagern des kommunistischen polnischen Sicherheitsdiensts umkamen oder ermordet wurden, waren die meisten unschuldige Zivilisten, darunter viele Greise und Kleinkinder.“[4]

Geschichte

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde von Polen in den vorher – bis 1918 – zum Deutschen Reich gehörenden Gebieten das ehemalige deutsche Kriegsgefangenenlager Szczypiorno vom polnischen Staat als Konzentrationslager für die in ihrer Heimat verbliebene deutsche Zivilbevölkerung weitergenutzt, ebenso das Lager im Kernwerk Posen. Es kam dort zu schwersten Menschenrechtsverletzungen, Morden und unmenschlichen Quälereien (Folter), wie sie für Vernichtungslager kennzeichnend sind. Allein in Szczypiorno waren etwa 1.500 Zivilisten im Alter von 13 bis 70 Jahren inhaftiert.

Nach 1926 wurden weitere Lager eingerichtet, nicht nur für Deutsche, sondern auch für Ukrainer und andere Minderheiten in Polen und von Polen besetzten Gebieten sowie für polnische Oppositionelle, die Lager Bereza-Kartuska und Brest-Litowsk. Über die Zahl der dort Inhaftierten und Ermordeten wurden offizielle Zahlen nicht bekanntgegeben.

Von Anfang bis September des Jahres 1939 kamen weitere Konzentrationslager für Deutsche hinzu, u.a. in Chodzen. Es kam in diesem Zeitraum zu einer gesteigerten Anzahl von Massenverhaftungen und Pogromen an der deutschen Bevölkerung, die zur Flucht von Zehntausenden führte. Aus 1.131 Ortschaften in Posen und Pommerellen kam es zu Verschleppungsmärschen in Lager. Weiterlesen


Bericht des Arztes Heinz Esser über ein polnisches Lager, welches polnische Behörden  im oberschlesischen Lamsdorf  nach Beendigung des II. Weltkrieges für die deutsche Bevölkerung  eingerichtet hatten.

ENGLISCH

Heinz Esser, Die Hölle von Lamsdorf, Dokumentation über ein
polnisches Vernichtungslager

Dülmen, 2000, 13. unveränderte Auflage, S. 13 – 29
(http://www.amazon.de/exec/obidos/search-handle-form/ref=sr_sp_go_qs/028-0900960-8231717)

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Zwischen Oppeln und Neiße lag das polnische Internierungslager für Deutsche, Lamsdorf. In der Geschichte Oberschlesiens bedeutet es einen monumentalen Grabstein, unter dem Tausende von Oberschlesiern, Männer, Frauen und Kinder, nach grauenvollen Erlebnissen und qualvollen Leiden ruhen, für Polen aber ist es ein Schandmal, errichtet nach Beendigung des Krieges im Juli 1945, zu einem Zeitpunkt, an dem in Deutschland die Kriegsverbrecher und Verbrecher an der Menschheit ihrer Aburteilung und einer gerechten Strafe entgegensahen.

Lamsdorf war ein Vernichtungslager. Ein damals etwa zwanzigjähriger, grausamer, zu sadistischen Exzessen veranlagter Kommandant mit dem Namen Ceslaw Gimborski  führte an der Spitze von etwa 50 blutrünstigen Milizianten seine Schreckensherrschaft in diesem Lager, das von der Bevölkerung als „Blutlager“ oder auch als „Hölle von Lamsdorf“ bezeichnet wurde. Viele Tausende von Menschen Oberschlesiens kamen in dieses Lager, beraubt und ausgeplündert, um es niemals mehr verlassen zu können. In der Hauptsache wurden die Dorfbewohner des Kreises Falkenberg ohne Altersunterschied und Geschlecht, ja sogar Schwerkranke und Sterbende, dorthin gebracht. Am härtesten betroffen wurden die Dörfer Bielitz, das fast völlig ausgerottetwurde, Neuleipe, Ellguthammer, Steinaugrund, Lippen, Lamsdorf, Arnsdorf, Hilbersdorf, Goldmoor, Mangersdorf, Jakobsdorf, Groditz, Kleuschneritz, Jatzdorf u. a.

Nachts wurden die Menschen unerwartet und plötzlich in aller Eile aus den Häusern getrieben, zusammengejagt und nach Lamsdorf verschleppt. Die Schwerkranken und Sterbenden legte man im Lager auf die Straße, wo sie bald verstarben oder man tötete sie sofort. In anderen Fällen mußten die Sanitäter diese in die sogenannten Krankenbaracken tragen, wo sie mangels Ernährung, Pflege oder Medizin bald zu Grunde gingen. Es waren nicht politisch belastete Menschen, sondern hauptsächlich Bauern- und Arbeiterfamilien, manchmal auch Geschäftsleute, Lehrer, Beamte, Angestellte usw. „Politisch Belastete“ waren auf einer Stube zu etwa 45 Mann zusammen-gefaßt. Aber auch bei diesen wenigen wurde, abgesehen von fünf Fällen, niemals untersucht, ob sie tatsächlich in der Partei waren. Sie waren nur auf Denunziation zur Anzeige gekommen und hatten unter dem Zwang der Anwendung grausamer Folterungen und Mißhandlungen die Zugehörigkeit zur NSDAP schließlich entgegen den Tatsachen erklären müssen, sehr oft im Zustand geistiger Ohnmacht. Diese Männer wurden im Laufe der Zeit alle ermordet, nachdem sie vorher den entsetzlichsten Grausamkeiten und Qualen ausgesetzt worden waren.

Die Aufnahme ins Lager vollzog sich etwa so: Die meistens des nachts ausgesiedelten und ausgeraubten Menschen eines Dorfes wurden mit dem Rest ihrer Habe ins Lager gejagt. Dort mußten sie den ganzen Tag bei Wind und Wetter vor dem Büro stehen und auf ihre Registrierung warten. Nachdem jedem einzelnen auch das Letzte, einschließlich Mantel, Rock oder Schuhen geraubt worden war, wurde er verprügelt, mit Kolben gestoßen, mit Bleikabeln geschlagen usw., so daß diese Menschen im Gesicht völlig unkenntlich, blutüberströmt und oft mit zerbrochenen Gliedern und Rippen weggestoßen wurden. Markerschütternde Schreie hallten von dort in das Lager. Vielewurden erschlagen oder erschossen, die Überlebenden starben in zahlreichen Fällen an den Folgen der vorausgegangenen unbeschreiblichen Mißhandlungen. Sie wurden geschlagen und getötet, nur weil sie Deutsche waren. Weiterlesen