Tag Archive: Ursula Haverbeck




(Bild: Metapedia)

 

  Die besten Wünsche zum Geburtstag! 

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Veröffentlicht von: Kurzer am 15.

 

Ein weiterer mutiger und unbeugsamer Kämpfer für Wahrheit und Meinungsfreiheit braucht unsere Unterstützung

Solidarität mit Gerd Ittner

 

Am Sonnabend, dem 12. Mai 2018, seinem 60. Geburtstag, wurde Gerd Ittner in Bretzenheim von der Straße weg verhaftet.

Von Sonnabend bis heute war er in der JVA Rohrbach in Wöllstein in der Sani­täts­abteilung untergebracht. Jegliche Auskunft über seinen Zustand wurde mir verweigert. Heute, am 15. Mai, wurde er in die JVA nach Nürnberg verbracht.

Wie die erst kürzlich inhaftierte Ursula Haverbeck, wie Horst Mahler, Monika Schaefer, Arnold Höfs, Wolfgang Fröhlich und viele andere mehr ist natürlich auch der wortstarke Gerd Ittner den Lügenbaronen ein Dorn im Auge.
Damit die BRD-Besatzungsverwaltung noch ein bißchen länger an den Trögen der Macht bleiben und das Deutsche Volk unterdrücken, ausplündern und entrechten kann, sollen diese aufrechten und charakterstarken Menschen zum Schweigen gebracht werden.

Diese wahrheitssuchenden und -verkündenden Persönlichkeiten widersetzen sich mutig dem sich permanent verschärfenden Denk- und Meinungsverbot und decken friedlich die Lügen auf, die dem Besatzungskonstrukt BRD noch die Existenz sichern. Deshalb werden sie als „Gefährder des öffentlichen Friedens“ etikettiert, in Schauprozessen abgeurteilt und weggesperrt. Sie belegen die angeblich zu geringe Zahl an verfügbaren Gefängniszellen, in denen dann für echte Straftäter wie Mörder, Räuber, Vergewaltiger, Kinderschänder etc. leider kein Platz mehr ist, so daß diese wahren Gefährder in Freiheit und oftmals völlig unbehelligt von der BRD-Justiz ihr Unwesen treiben können.

Bitte unterstützt Gerd Ittner, indem Ihr ihm schreibt. Er benötigt unbedingt Brief­marken, die den Briefen beigelegt werden dürfen.

Die Anschrift lautet:

Gerd Ittner
JVA Nürnberg
Mannertstraße 6
90429 Nürnberg

Wiebke Jung
15. Mai 2018

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Willkommen in der totalen Meinungsfreiheit

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Quelle: http://die-heimkehr.info/deutscher-geist/solidaritaet-mit-gerd-ittner/

— Danke an den Kurzen! —


Hochgeladen vom Volkslehrer

Am 11.05.2018 veröffentlicht

Am 7.5.2018 wurde die 89-jährige Ursula Haverbeck für Meinungsverbrechen verhaftet. Sie sitzt seitdem im geschlossenen Vollzug der JVA Bielefeld Brackwede gemeinsam mit Mördern, Vergewaltigern und Menschenhändlern ein, die in den kommenden zwei Jah­ren ihre Gesellschaft sein werden.

Wenn Ihr Ursula schreiben wollt, ist hier die Adresse:

Frau Ursula Haverbeck
JVA Ummeln
Umlostrasse 100
33649 Bielefeld

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Zum geschichtlichen Hintergrund siehe auch:

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…as Jews continue to force Deutschland to mistreat its own elderly folk

by Carolyn Yeager

 

THE JEWISH WORLD IS CELEBRATING! The 89-year-old woman they have dubbed the “Nazi Grandma” has finally been incarcerated in a prison in western Ger­many for a two year term. According to Jewish news outlets, Ursula Haverbeck was picked up at her home in Vlotho, North-Rhine Westphalia by police on Monday and taken to the prison at nearby Bielefeld to begin serving her sentence.

I have been informed that her lawyer is already petitioning to have her released on grounds of health.

The laws under which the Federal Republic of Germany (which is a non-Constitutional construct) prosecutes and punishes people like Haverbeck were put in place by the Americans in the late 1940’s as a temporary legal structure until the people were “re-educated” enough to form a new Constitution. Called the ‚Basic Law‘, it installed the findings of the ‚International Tribunal of Major War Criminals‘ and subsequent post-war tribunals carried out by the WWII victor nations as law that supercedes any of the “freedoms” guaranteed to Germans. Under this ‚legal‘ system, non-Germans are given great liberties and protections while the indigenous German people are forced to comply with the multiculturalization and multiracialization, and also subservience to Israel, of their homeland. If they publicly express their disagreement, they are arrested, tried, and jailed.

Continue reading at Carolyn Yeager 

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Quelle: Newsletter Carolyn Yeager


Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Nun ist es also soweit – es war nicht anders zu erwarten.  Die Lügenpresse geiferte „Ursula Haverbeck auf der Flucht“. Kein anständiger Mensch – schon gar nicht wenn er Frau Haverbeck kennt – käme auf diesen abwegigen Gedanken.

Frau Haverbeck hat vollkommen zu Recht der Staatsanwalt mitgeteilt, daß mit Frist von einer Woche – insbesondere um die Feiertage herum – ein Haftantritt nicht möglich ist. Daruf haben die Erfüllungsgehilfen der jüdischen Hintergrundkräfte nicht reagiert. Frau Haverbeck ist den Wächtern der Lüge ein Dorn im Auge und muß zum Schweigen gebracht werden. Die Lüge soll mit aller Gewalt aufrecht erhalten werden.

Heute wurde Frau Haverbeck von 5 Beamten (2 x in Zivil) aus ihrem Haus verschleppt. Vermutlich wurde sie in die JVA verbracht, die in der Ladung benannt wurde.

Bis genaue Informationen vorliegen kann man versuchen ihr dorthin zu schreiben.

Ursula Haverbeck
Zinnstr. 33
33649 Bielefeld

Benötigen wird sie Briefmarken. Ob…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.306 weitere Wörter


Video von Der Volkslehrer

 

Am 07.05.2018 veröffentlicht

Kommt am Donnerstag, den 10. 5. nach Bielefeld.
Treffpunkt: 13:30 am Bahnhof Bielefeld-Quelle

Für die Wahrheit! Für das Leben!

 

Und wer nicht kommen kann, kann Ursula einen Brief schreiben:

JVA Bielefeld-Senne
HH Ummeln
z. Hd. Ursula Haverbeck
Zinnstr. 33
33649 Bielefeld

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Ursula Haverbeck sits in a Berlin court today with her attorney to answer new charges filed against her for a „holocaust-denying“ statement she made on January 30th last year. She was sentenced to a six-month prison term.


By Carolyn Yeager

TODAY, OCTOBER 16, 2017, 88-YEAR OLD URSULA HAVERBECK was once again dragged into court, convicted and sentenced to 6-months in prison for the ridiculous „crime“ of saying there were no homicidal gas chambers at Auschwitz. This makes her a „holocaust denier.“ (See my latest article here) This particular crime took place during an event in Berlin on January 30, 2016.

Haverbeck has in the past called the Holocaust „the biggest and most sustained lie in history.“

She has also filed charges against Germany’s Central Council of Jews for „prosecuting innocent people.“

She is correct, of course, but even so such statements are not allowed in her country where „truth is no defense.“ In Germany, denying or trivializing the „Holocaust“ is a criminal offense. Continue reading at Carolyn Yeager

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Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Als Hooton-Plan werden in den 1940er Jahren veröffentlichte Gedanken des Harvard-Anthropologen Prof. Earnest Hooton bezeichnet, die die rassischen Eigenschaften der Deutschen in den Mittelpunkt stellen und statt der psycho-sozialen Umerziehung eine biologische „Umzüchtung“ und Umvolkung als notwendige Maßnahme zu ihrer erfolgreichen und dauerhaften Unterwerfung propagieren.

Der „Plan“

Mischrassige Familie: Werbung für die Verrassung nach dem Hooton-Plan durch die BRD-Regierung (2001)

Am 4. Januar 1943 veröffentlichte Hooton im Neu Yorker „Peabody Magazine“ einen Beitrag mit dem Titel: „Breed war strain out of Germans“, in dem er – historische Tatsachen ignorierend – den Deutschen eine besondere Tendenz zum Krieg unterstellte und ihre Umzüchtung forderte mit der allgemeinen Zielrichtung, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Zu diesem Zweck empfahl Hooton, der unterschiedslos alle Deutschen für „moralische Schwachsinnige“ hielt,[2] die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in Deutschland zu fördern:

„Während dieser Zeit…

Ursprünglichen Post anzeigen 3.973 weitere Wörter


von Ursula Haverbeck

An den Bundesjustizminister
Heiko Maas
Bundesregierung, 11014 Berlin

An den Justizminister des Landes Brandenburg
Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam

An die Leitung der JVA Brandenburg
Anton-Saefkow-Allee 22, 14772 Brandenburg

Vlotho, den 30.06.2015

Sehr geehrte Damen und Herren!

Nachfolgende Notiz erhielt ich von Herrn Mahlers Sohn, Axel Mahler (Anschrift aus Datenschutzgründen entfernt), datiert vom 29.06.2015:

„[…] nur eine kurze und sehr unerfreuliche Nachricht, damit Sie im Bilde sind: mein Vater wurde heute vormittag ins Asklepios Klinikum in Brandenburg (direkt neben der Haftanstalt) eingeliefert. Bei ihm wurde eine schwere Sepsis diagnostiziert, die wohl eine Folge seines Diabetis, des haftbedingten Bewegungsmangels, der ungeeigneten Ernährung und auch der mangelhaften Gesundheitsfürsorge durch die Haftanstalt ist.Er liegt momentan in kritischem Zustand auf der Intensivstation – unter ständiger Bewachung (als ob er mit einem brandigen Bein fliehen könnte!). Wir warten noch auf einen offiziellen ärztlichen Befund.“

Zur Zeit wird von BRD-Juristen beratschlagt, ob nicht eine Änderung des Paragraphen 211 StGB, Mord vorgenommen werden müßte. Weiterlesen


In dem

Vortrag von Ursula Haverbeck und Freunden

zeigen Zeitzeugen auf, wie die Judenverfolgung in der Zeit des 2. Weltkrieges WIRKLICH stattgefunden hat:

Teil 1

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