Tag Archive: UdSSR



„Unfreundlich sagte man uns, daß wir zwar richtig sind, doch müßten wir den Antrag am Informationsschalter holen. ??? — Also wieder zum Schalter, bei dem wir das erste Mal angestanden und gefragt haben. „Ja, die Formulare gibt es hier“.“

…erinnerte mich spontan an „Passierschein A 38“:

Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Von Ubasser

Im ersten Teil erfuhren Sie, welche Prozeduren an den Grenzen zum Ostreich überwunden werden müssen. Daß man da als Deutscher ziemlich alt aussieht, ist dabei nicht das Indiz des Nichtwollens der anderen Seite, sondern, es ist definitiv der Gesamtsituation der EU und der Haltung Nato zum Osten zu verdanken. Auch wenn die Zollbeamten mürrisch und zuweilen extra-arrogant herüber kommen, so sind sie doch Menschen, die versuchen zwischen der Politik des Westens und des Ostens zwar ihre Gesetze einzuhalten, jedoch auch im gewissen Maße „Großzügigkeit“ walten zu lassen. Als Zollbeamter oder Grenzer der Oststaaten ist dies ein Balanceakt auf Messers Schneide. Einerseits drück Minsk und Moskau, andererseits möchte man aber auch nicht den westlichen Touristen oder westlichen Verwandten als Devisenbringer vergraulen. Sie alle wissen, daß ihre Länder arm sind und notdürftig zusammengehalten werden, wobei dies aber auch nicht sein müßte, schon deswegen nicht, weil gerade Weißrußland und Rußland alles…

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Auszug aus: Die schlimmsten Feinde unserer Völker
von Jean Boyer – Bogota, März 1979
4. Kapitel

SELTENE RIVALITÄTEN UNTER DEN FÜHRERN JÜDISCHER GEMEINDEN

Obwohl nicht sehr häufig, so gab es doch in der Geschichte des Weltjudentums Fälle, wo Führer einer Gebietsgemeinde, die für das Gebiet ihrer Rechtsprechung die ganze Macht in Händen hat, einen Streit anfangen mit den Führern einer anderen Gebiets­gemeinde, die in der Rechtsprechung auf ihrem Gebiet auch souverän ist — aus Gründen persönlicher Herrschsucht, wegen verschiedener Auslegung der jüdischen Religion, wegen wirtschaftlicher Gegnerschaft oder aus anderen Gründen.

Die im 17. Jahrhundert entstandene Rivalität zwischen den geheimen israelitischen Gemeinden Hollands und Großbritanniens, die sich untereinander das Welt­han­dels­mono­pol einschließlich des Handels des spanischen Reiches streitig machten, war lange und heftig und führte dazu, daß wegen dieser mächtigen Juden die holländische und britische Regierung drei blutige Kriege in diesem 17. Jahrhundert führten — unter dem Vorwand, die Handelsinteressen dieser Länder zu verteidigen. Jude - KarrikaturDie Seeleute, Beamten und Soldaten von Holland und England, die in diesen drei Kriegen starben, wußten nie, daß sie ihr Leben wegen des Streites der Interessen rivalisierender jüdischer Han­dels­konzerne verloren, die in dieser Zeit den jüdisch-kapitalistischen Imperialismus darstellten.

Jahre nach dem dritten Krieg versöhnten sich die jüdischen Gemeinden von Groß­britannien und Holland mittels eines Geheimabkommens, in dem sie die den unglücklichen, unterentwickelten Völkern geraubte Beute nach Zonen aufteilten, von denen einige – wenn auch nicht alle  – Kolonien verschiedener Reiche waren.

 

Ein anderes Beispiel für den Zusammenstoß von Führern der jüdischen Gemeinden ist der geniale jüdische Führer STALIN in der Hauptrolle.

STALIN, der 1953 verstorbene sowjetische Diktator, war nicht, wie man glaubt, ein Georgier, sondern ein Jude aus Georgien. Seine Familie gehörte aber nicht – der Herkunft nach – zu den 10 Stämmen Israels, die im Altertum von den Assyrern verbannt worden waren und von denen die meisten kaukasischen Juden abstammen, Weiterlesen


von Erich Schwarzburg

Das Judentum schaltet die Vereinigten Staaten in die europäische Kriegspolitik gegen Deutschland ein

Am 30. Januar 1933 ergriff der Nationalsozialismus unter der Führung Adolf Hitlers die politische Macht in Deutschland. Am selben Tag erklärte das Weltjudentum dem Dritten Reich den Krieg. Das jüdische Kriegsziel hieß schon damals und heißt heute noch: Vernichtung des antijüdischen Deutschlands.

Zunächst hatte das Judentum geglaubt, sein Ziel durch einen Wirtschaftskrieg gegen Deutschland erreichen zu können. Es verhängte über das Dritte Reich den wirtschaft­lichen Boykott.

Im Laufe der Zeit sah das Judentum ein, daß es auf diese Weise nicht zum Ziele kommen würde. Es begann nun, den militärischen Krieg gegen Deutschland planmäßig vorzubereiten. In der jüdischen Weltpresse erschien zum ersten Male die Parole vom „Kreuzzug der drei großen Demokratien England, Frankreich und Amerika gegen Hitler-Deutschland.“

Das Judentum wußte, daß seine Macht in England und in Frankreich so groß war, daß es die Regierungen dieser beiden Länder jederzeit dazu bewegen konnte, in einem poli­tisch günstigen Augenblick gegen Deutschland loszuschlagen. Auch hatte das Juden­tum all die Jahre hindurch dafür Sorge getragen, durch die Verbreitung von Greuel- und Lügenmeldungen die öffentliche Meinung in Frankreich und in England gegen das nationalsozialistische Deutschland aufzubringen und so einen fruchtbaren Boden für die Kriegshetze gegen Deutschland zu schaffen. Wesentlich anders lagen jedoch die Verhältnisse in den Vereinigten Staaten.

Obgleich sich auch über Amerika die Fluten der jüdischen Greuel- und Lügenmel­dungen über den Nationalsozialismus ergossen, blieb das amerikanische Volk doch ziemlich desinteressiert an den Fragen der europäischen Politik und verspürte nicht die geringste Lust, in einen Krieg zu ziehen, nur um die jüdischen Kastanien aus dem europäischen Feuer zu holen. Es stand hier im strikten Gegensatz zu seiner verjudeten Regierung und besonders zu seinem Präsidenten Franklin Delano Roosevelt, der in dem dunklen Spiel des Weltjudentums die stärkste Trumpfkarte war. Es galt also zunächst, die breite Öffentlichkeit Amerikas wieder für Europa zu interessieren. Diese Notwen­digkeit hat das Judentum rechtzeitig erkannt.

Am 27. November 1936 erschien in der französischen Zeitung „Le Temps“ ein „Offener Brief“ des Juden Ruben Blank, in dem der Versuch gemacht wird, die Vereinigten Staaten aus ihrer politisch passiven Haltung Europa gegenüber herauszureißen und in ein französisch-englisches Kriegsbündnis gegen Deutschland hineinzumanövrieren. Dies geschah natürlich unter dem heuchlerischen Vorwand, den Frieden bewahren zu wollen. Der betreffende Artikel im „Temps” trägt die bezeichnende Überschrift „Die englisch-französisch-amerikanische Entente”.

Der Jude Ruben Blank schreibt darin u. a.: Weiterlesen



von Souverän Heinz Christian Tobler

Aus der Videobeschreibung:

Veröffentlicht am 24.08.2016

Trotz der aktuellen Kontroversen arbeiten Russland und die USA bei vielen internationalen Angelegenheiten laut Kreml-Chef Wladimir Putin wie Ver­bün­dete zusammen: „Wir sind [nicht?] nur Partner, sondern wir sind Verbündete etwa bei der Nichtweiterverbreitung der Massenvernichtungswaffen und auch ganz sicher im Kampf gegen den Terrorismus“, sagte der russische Präsident in einem Interview der italienischen Zeitung „Il Corriere della Sera“ anlässlich seines bevorstehenden Italien-Besuchs. „Obwohl die Amerikaner aus dem Raketenabwehr-Vertrag ausgestiegen sind, setzen wir den Dialog über die Rüstungskontrolle fort.“

Mehr: http://de.sputniknews.com/politik/201…

Dieser Film ist die Wahrheit! Weder die Russen noch die Amis werden Europa und damit Deutschland retten! Nur Deutschland allein kann dies tun. Es ist das eigene Volk, welches erwachen muss und wird. Weiterlesen


Ein bemerkenswerter Artikel (Auszug) aus DIE WELT

Wie kommt die MS-Presse nur darauf, die Bolschewisten von damals mit dem IS von heute zu vergleichen???
Da könnte man ja fast  auf die dumme Idee kommen, es könnten  die gleichen „Köpfe“ dahinterstecken — aber das wäre bestimmt nur ’ne Verschwörungstheorie…

*

Vergewaltigt, geköpft und erschossen von Betrunkenen: Der Autor Douglas Smith erzählt vom blutigen Untergang des russischen Adels. Was 1917 im Namen des Kommunismus  geschah, erschüttert bis heute.

 Wer „nur“ Schneeschippen musste, hatte noch Glück. Nach der Oktoberrevolution wurde über ganze Bevölkerungskreise neu verfügt. Viele kamen mit dem Leben nicht davon.

Wer „nur“ Schneeschippen musste, hatte noch Glück. Nach der Oktoberrevolution wurde über ganze Bevölkerungskreise neu verfügt. Viele kamen mit dem Leben nicht davon. (Foto: Russisches Staatsarchiv für Literatur und Kunst)

 

Im Februar 1917 war die Gräfin Kleinmichel gerade dabei, sich mit ein paar Gästen in St. Petersburg – das damals noch Petrograd hieß – zum Abendessen niederzulassen, als plötzlich ihre Diener in den Saal strömten. „Fort! Fort!“, riefen sie, „die Hintertür ist von bewaffneten Männern aufgebrochen worden!“ Die Gräfin und ihre Gäste flohen in die verschneite Nacht hinaus. Sie hatten keine Zeit mehr, nach ihren Mänteln zu greifen.

Vom Haus eines ihrer Besucher konnte die Gräfin genau sehen, was sich in ihrer Residenz abspielte: Alle Lichter strahlten hell, auch der Kronleuchter im Ballsaal, der seit Kriegsbeginn nicht mehr gebrannt hatte. Männer mit Gewehren, Stöcken, Äxten, Bajonetten rannten durch die Zimmer, rissen Vorhänge herunter, schleppten noch mehr Tische und Stühle in den Speisesaal. Und nun erschien der Butler der Gräfin Kleinmichel mit Besteck und Tellern und Suppenterrinen. Die Diener setzten sich zu den rauen Gesellen, sie erhoben die Gläser, und durch die Fensterscheiben konnte die Gräfin sehen, wie sie stumme Trinksprüche ausbrachten.

Die Gräfin Kleinmichel kam vergleichsweise glimpflich davon. Paul Grabbe, der Sohn eines zaristischen Generals, erinnerte sich später, wie er aus seinem Fenster schaute und einen Holzstapel sah, der mit frischem Schnee bedeckt war. Merkwürdig kam ihm vor, dass den Stämmen Arme und Beine wuchsen. Dann begriff er, dass er die Leichen ermordeter Polizisten sah. Weiterlesen


Leseprobe

Dietrich Schuler

Untergang der Weltmacht USA

Antigermanismus als Grundabsurdität europäischer Politik

 

Von all den Antagonismen zwischen den Staaten der europäischen Großvölker wog der deutsch-englische Gegensatz, der sich erst spät entwickelte, am schwersten. Er wurde zum eigentlichen Verhängnis Europas und des weißen Menschenzweigs.

Die sichtbare Schwäche der europiden Rasse heute hat ihre Ursache, neben bestimmten geistigen Faktoren wie der lähmenden Wirkung des Christentums, hauptsächlich darin, daß in beiden Weltkriegen sich die wichtigsten germanischen Staaten gegen­über­standen, so daß sich ihre Kräfte gegenseitig neutralisierten.

Die Mittelmächte umschlossen um 1914 etwa 80 Millionen Germanen, England und die britischen Dominions ca. 60 Millionen. Dazu traten ab 1917 mindestens weitere 60 Millionen aus einer  Gesamtbevölkerung der USA von ungefähr 90 Millionen. Schon von diesem „rassischen“ Zahlenverhältnis her gesehen mußte das Deutsche Reich unter­liegen.

Dazu traten die enormen Raumvorteile der Gegenseite, das Mißverhältnis im Bereich der Material- und Rohstoffbasis sowie das Gewicht Frankreichs und Rußlands. Noch krasser wurde das Ungleichgewicht im Zweiten Weltkrieg. Das Deutsche Reich hatte bis dahin seine Volkszahl nur auf ca. 85 Millionen erhöht, einschließlich der volksdeutschen Gruppen in Südosteuropa. Dieses geringe Wachstum war eine Folge der Niederlage von 1918 mit der folgenden Not, dem Elend und auch der Auswanderung sowie der Gebiets­verluste durch das Versailler Diktat. Weiterlesen


— und warum ist sie die Hauptwaffe gegen alle Systemkritiker in der BRD?

Textauszug:

Für uns Deutsche gibt es heutzutage, abgesehen von körperlichen Schmerzen, wahrscheinlich nichts, vor dem wir so viel Angst haben, wie vor der öffentlichen Anschuldigung, ein „Nazi“ und ein „Antisemit“ zu sein. Auch hier handelt es sich um ein Kernstück der Reeducation. Bemerkenswerterweise ist diese Anschuldigung schnell bei der Hand; sie ist sozusagen inflationär, und trotzdem wirkt sie nach wie vor, was sich v. a. durch das zuverlässig funktionierende Mediensystem erklärt, das die Aufgabe hat, die entsprechenden Verleumdungskampagnen zu organisieren und den Beschuldigten keine Möglichkeit zur Verteidigung zu geben.

Juden - HollywoodDiese erstaunliche Waffe, die ihren Anwendern unendlich wertvoll ist (es wird nämlich sehr viel Geld mit ihr eingetrieben: u. a. über 20 Millionen € jährlich im innerdeutschen „Kampf gegen rechts“, öffentlich nicht genau bekannte gigantische Beträge an Israel und für jüdische Interessen weltweit, „Wiedergutmachungszahlungen“ an Länder der ganzen Welt und letztendlich die Billionen, die für die EU verpulvert werden), musste aber erst einmal geschmiedet werden.

Die Anschuldigung, ein Nazi zu sein, ist nur deshalb so verheerend, weil das Wort „Nazi“ und verwandte Begriffe heutzutage Synonyme für das absolut Böse sind. Um die Nazikeule zu schmieden und um ihre Schlagkraft zu erhalten, waren und sind enorme Propagandamaßnahmen nötig. Es vergeht wahrscheinlich kein Tag in den westlichen Ländern dieser Erde, an dem nicht in den Parlamenten und Medien auf die unglaubliche Bosheit und Grausamkeit der Nazis verwiesen wird.

Auf Initiative von jüdischen Lobbygruppen wie dem World Jewish Congress und dem Staat Israel selbst wird daran gearbeitet, weltweit Programme zum Laufen zu bringen, die jederman über das „schlimmste Verbrechen der Menschheit“ unterrichten, das „nie vergessen werden darf“. Ein geschichtliches Thema wird hier zu einer quasi religiösen Glaubenslehre umgeformt, für die die Gesetze der Logik und die Anforderungen der Wissen­schaft­lich­keit nicht gelten sollen. Weiterlesen


Von Dr. Fritz Stenzel

Vae victis!*

Wegen ihres Kampfes gegen die Todesstrafe erhielt die Usbekin Tamara Chikunova im September 2005 den Inter­nationalen Menschen­rechts­preis der Stadt Nürnberg. Oberbürgermeister Ulrich Maly (SPD) betonte bei dieser Gelegenheit – wieder einmal – die “unrühmliche Vergangenheit” Nürnbergs als Stadt der NS-Reichsparteitage und der antisemitischen Rassegesetze. Auch Bundesinnenminister Otto Schily war zum Festakt erschienen und rief in seiner Rede zur weltweiten Ächtung von Folter und Todesstrafe auf.

Es ist gewiß keine NS-Verharmlosung, in diesem Zusammenhang darauf hinzuweisen, daß auf den braunen Parteitagen in der fränkischen Metropole weder gefoltert noch die Todesstrafe vollstreckt wurde. Auch die berüchtigten Nürnberger Gesetze aus dem Jahr 1935 gaben nichts derartiges her. Hätten Maly und Schily eine zutreffende Verbindung zu Folter und Todesstrafe herstellen wollen, wäre eine andere zeitgeschichtliche Ableitung richtiger gewesen: In Nürnberg begann vor 60 Jahren – am 20. November 1945 – das Siegertribunal gegen deutsche Politiker und Militärs. Den Schlußpunkt setzte ein Jahr später der Henker, nachdem Angeklagte und auch Zeugen mißhandelt worden waren. Daran stört sich heutige Moral freilich nicht. Ihre Ausrichtung gegen Todesstrafe und Folter ist eine selektive; sie kommt allein Opfern zugute, die ins herrschende politische Weltbild passen.

Den Zug ins Heuchlerische zeigen auch die Jubiläumsartikel und -sendungen. Kein Wort der Kritik an jener unsäglichen Justizfarce, bei der sich die Sieger in der Doppelrolle als Ankläger und Richter gefielen, rückwirkende “Straftatbestände” konstruierten und damit alle Grundsätze zivilisierten Prozeßrechts auf den Kopf stellten. Die Urteile standen praktisch schon vorher fest. Auf der Alliiertenkonferenz von Teheran im November 1943 hatte Stalin gefordert, 50.000 deutsche Offiziere kurzerhand zu erschießen (wie es von den Sowjets drei Jahre zuvor an polnischen Gefangenen in Katyn praktiziert worden war). Auch Churchill setzte sich zunächst für summarische Hinrichtungen ein, hielt nur die vom Kremlherrscher vorgeschlagene Opferzahl für zu hoch. Schließlich einigten sich die Alliierten auf die Durchführung eines Schauprozesses. Er sollte den Rachegelüsten einen juristischen Tarnanstrich geben und zugleich den Besiegten alle Kriegsschuld aufbürden. Weiterlesen


Die Ehre der Deutschen Wehrmacht ist und bleibt unantastbar

von Fritz Becker

Der militärische Unterschied zwischen der Deutschen Wehrmacht und der Roten Armee der Ex-UdSSR bestand vor allem darin, daß die Rote Armee schon in Friedenszeiten taktisch und strategisch in der Ausübung des Partisanenkampfes selbst und/oder auch in dem taktisch strategischen Zusammenwirken mit Partisanengruppen ausgebildet wurde.

In der Deutschen Wehrmacht hat es eine solche völkerrechtswidrige Marodeur-Ausbildung, die mit den Rechtsregeln der Haager Landkriegsordnung HLKO (1899 u. 1907 IV. Abkomm.) in Widerspruch stand, nie gegeben.
Selbst als in diesem großen Freiheitskrieg des Deutschen Volkes (1939-1945) infolge der erdrückenden materiellen Übermacht der unheiligen Allianz des Westens mit der Stalin-Tyrannei die Reichsregierung zur Verteidigung des Reichsgebiets mit Erlaß vom 25.9.1944 den VOLKSSTURM für nicht zum Waffendienst gerufene Männer zwischen 16 und 60 Jahren aufstellte, wurden diese, soweit uniformmäßig möglich, als waffentragende Kombattanten kenntlich gemacht. Alle Volkssturm-Männer trugen überdies am linken Ärmel eine weiße Armbinde mit dem deutlich lesbaren schwarzen Aufdruck DEUTSCHER VOLKSSTURM, gestempelt mit dem Hoheitssiegel der Deutschen Wehrmacht. Volkssturmmänner, die in Gefangenschaft der Roten Armee gerieten, waren damit als Waffenträger und Kombattanten nach geltenden Völkerrechtsregeln kenntlich gemacht, wurden aber trotzdem in nicht unbeträchtlicher Zahl auf ostelbischem Gebiet von Angehörigen der Roten Armee gemäß den rassistischen aufstachelnden Mordaufrufen llja Ehrenburgs und der Mordaufrufe Shukows in kriegsverbrecherischer Weise kaltblütig als angebliche „Werwölfe“ ermordet.

Besonders junge Volkssturmmänner aus der HJ wurden unter dem wahnwitzigen Schuldvorwurf, Werwolf-Leute zu sein, zu Zigtausenden ermordet. Ihre Grabfelder liegen bis heute nicht selten völlig verschwiegen in der kühlen Erde von Stalins Ex-Protektorat ,ddr‘ — und die SED-Nachfolgerin PDS fordert heute, nach mißglücktem Versuch in Potsdam, in Berlin einen Dauer-Ausstellungsplatz für die Anti-Wehrmacht-Ausstellung Reemtsma’s.

Daß den Sowjets die Völkerrechtswidrigkeit ihrer Partisanentätigkeit bewußt war, geht u. a. aus den Aufrufen der Roten Armee an Angehörige der Deutschen Wehrmacht am 8. und 9. Mai 1945 hervor, die allen deutschen Soldaten, die bis dahin – zum Zeitpunkt der deutschen Kapitulation – die Waffe nicht niedergelegt hätten, androhten, als Partisanen behandelt zu werden, was nach Kriegsrecht nichts anderes als Todesandrohung bedeutete. Indessen sehen die Sowjets, und nicht wenige Russen der Jelzin-Administration, noch immer die in Zivil als Kämpfer und Waffenträger nicht erkennbar gewesenen Stalin-Partisanen als Helden und, wenn sie nach Regeln des Völkerrechts und der Haager Landkriegsordnung in standgerichtlichen Kriegs­gerichts­prozessen zum Tode verurteilt worden waren, als von den deutschen Eindringlingen Ermordete an.

Genau so verdreht auch die Reemtsma-Heeresausstellung, indem sie oberflächlich den Eindruck hervorruft, die – auf meistens nicht quellenbelegten Bildern – gehängten russischen und nichtrussischen Zivilisten seien willkürlich von der Deutschen Wehrmacht ermordet worden. Weiterlesen


Nichtangriffspakt mit Sowjetunion in Kraft

Moskau, 24. August

Der Reichsminister des Auswärtigen v. Ribbentrop hatte Mittwoch nachmittag im Beisein des deutschen Botschafters in Moskau Grafen von der Schulenburg eine dreistündige Unterredung mit den Herren Molotow und Stalin. Der Reichsaußenminister hat sich Mittwoch abends, 10 Uhr, erneut zur Fortsetzung der Besprechungen in den Kreml begeben.

Die Verhandlungen haben mit der Einigung über einen Nichtangriffspakt zwischen Deutschland und der Sowjetunion geendet, der von dem Herrn Reichsaußenminister und Herrn Molotow in Anwesenheit des Herrn Stalin und des deutschen Botschafters gezeichnet wurde.

23.8.39 - Nichtangriffspakt in Kraft

Der Vertrag hat folgenden Wortlaut:

Die deutsche Reichsregierung und die Regierung der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, geleitet von dem Wunsche, die Sache des Friedens zwischen Deutschland und der UdSSR zu festigen, und ausgehend von den grundlegenden Bestimmungen des Neutralitätsvertrages, der im April 1926 zwischen Deutschland und der UdSSR geschlossen wurde, sind zu nachstehender Vereinbarung gelangt:

Artikel 1
Die beiden vertragschließenden Teile verpflichten sich, sich jeden Gewaltakts, jeder aggressiven Handlung und jeden Angriffs gegeneinander, und zwar sowohl einzeln als auch gemeinsam mit anderen Mächten, zu enthalten.

Artikel 2
Falls einer der vertragschließenden Teile Gegenstand kriegerischer Handlungen seitens einer dritten Macht werden sollte, wird der andere vertragschließende Teil in keiner Form diese dritte Macht unterstützen. Weiterlesen