Tag Archive: Überfremdung



von Petra Raab

In einem absoluten Helfersyndrom zwingt die deutsche Regierung das deutsche Volk dazu, die ganze Welt zu retten.
Jedem Psychopaten wird erklärt, dass das Helfersyndrom krank ist, doch den Deutschen wird durch die eigene Regierung eingeredet, dass das Helfersyndrom richtig ist.
Hierzu wird nicht nur das ganze Volk durch die eigenen Politiker und die Massenmedien in dieses krankhafte Syndrom eingespannt, sondern die deutsche Regierung benutzt dafür auch noch die deutschen Steuergelder, damit es auch in ganz Deutschland gelebt werden kann.

Als Helfersyndrom bezeichnet man ein Modell seelischer Probleme, die häufig in sozialen Berufen (wie Lehrer, Arzt, Altenpfleger, Pfarrer, Psychologe, Sozialarbeiter) anzutreffen sind. Es wurde erstmals 1977 von dem Psychoanalytiker Wolfgang Schmidbauer in seinem Buch Die hilflosen Helfer beschrieben und postuliert; es wurde bislang nicht empirisch bestätigt. In der Psychologie, der Psychotherapie und der Psychoanalyse des 21. Jahrhunderts wird es häufig als Begriff der altruistischen Abtretung, einer Konfliktbewältigungsstrategie, die auch einen Abwehr­mecha­nis­mus darstellt, äquivalent verwendet.
Laut Modell hat ein vom Helfersyndrom Betroffener ein schwaches Selbstwertgefühl und ist auf seine Helferrolle fixiert; das Helfen bzw. Gebraucht-werden-wollen wird zur Sucht. Dabei versucht er ein Ideal zu verkörpern, das er selbst bei seinen Eltern oder generell in seiner Kindheit vermisst hat. Seine Hilfsbereitschaft geht bis zur Selbstschädigung und Vernachlässigung von Familie und Partnerschaft; dabei übersieht oder unterschätzt er die Grenzen des Möglichen und ignoriert auch die Frage, ob seine Hilfe überhaupt erwünscht oder sinnvoll ist. Hilfe anderer bei seiner Mission lehnt er ab. Als Folge kann es bei ihm zu Depressionen oder zum Burnout-Syndrom kommen.
Zu den Risikofaktoren zählen spezifische Berufsfelder sowie Persönlichkeits­struk­tu­ren, die gehäuft zur entsprechenden Berufswahl führen. Den Persönlichkeits­struk­turen ihrerseits liegen oft biographische Erfahrungen zugrunde, die den Eigenwert des Betroffenen infrage stellten. Das Helfersyndrom kommt in allen Bevöl­ke­rungs­schich­ten vor. Dabei gibt es spezifische Persönlichkeitsmerkmale, die das Risiko erhöhen. Zu nennen sind: Depressive Persönlichkeitsmuster, Abhängige Persön­lich­keits­muster, Borderline- bzw. emotional-instabile Persönlichkeitsmuster. https://de.wikipedia.org/wiki/Helfersyndrom

Es ist klar, was zu dieser Volkskrankheit geführt hat: Weiterlesen


EA-Kreuzvon Bernhard Schaub

Uns kann es nach Köln nicht um eine kleinliche Ausländer- und Islam-Schelte gehen, so sehr sie auch im Einzelnen berechtigt ist. Wir haben uns hart und nüchtern die Frage zu stellen, was in Europa seit Jahrzehnten gespielt wird, welche Rolle der gegenwärtige Massenansturm von echten und falschen Flüchtlingen dabei spielt und was man dage­gen tun muß. Diese Frage habe ich im Aufsatz „Flüchtlinge?“ und im „Neujahrs­brief 2016“ schon teilweise beantwortet und liefere hier die Fortsetzung.

Nach den Vorfällen der Kölner Silvesternacht wunderte sich der Durchschnittsleser erst einmal über die neue Sprache der Medien. Die schienen auf einmal ihre linken Formu­lierungs-Stereotypen abzulegen und waren sich darin einig, „Horden von Migranten“ (so der Zürcher „Tagesanzeiger“ vom 9. Januar 2016, S. 1) hätten wehrlose Frauen über­fallen, mißbraucht und beraubt. Polizei und Politik hätten viel zu lange die Tatsachen und das Ausmaß verschwiegen — aus „falsch verstandener politischer Korrektheit“. Der „Focus“ 03/16 berichtet auf S. 25, die 2,3 % Araber in Berlin begingen 40 % der Ver­bre­chen im Bereich der organisierten Kriminalität. Siehe da: wir lesen heute in der Zeitung, was bis vor kurzem als neonazistische Propaganda galt. Man erinnert sich an die ver­legene Stellungnahme eines britischen Politikers, der nach dem endlichen Auffliegen des perversen Skandals in Rotherham und anderen Städten – wo pakistanische Banden jahrelang Tausende von minderjährigen englischen Mädchen mißbraucht hatten – zu Protokoll gab: Das Schlimmste daran sei, daß nun die Rechtsradikalen mit ihrem Klischee vom schwarzen Mann, der sich an weißen Frauen vergehe, recht bekommen hätten. 

Tatsächlich: Uns “Rechtsradikale“ erstaunen diese makabren Geschehnisse nicht. Wir haben sie vorausgewußt und vorausgesagt. Aber ebenso wenig sollten wir uns jetzt über die angebliche Trendwende bei den Medien wundern. Das ist nur ein Trick. Es gibt nicht den geringsten Anlaß, mit einer echten Umkehr beim System zu rechnen. Die ganze Diskussion wird sich nämlich in folgende Richtung entwickeln: Weiterlesen


*

Europa im Visier der Eine-Welt-Strategen

Was sich vor unserer aller Augen abspielt, ist die Endphase der Umsetzung eines dämo­nischen Plans zur ganzheitlichen Vernichtung der europäischen Völker. Die un­kon­trollierte Masseneinwanderung fremd­völkischer Zivilokkupanten nach Zen­tral­europa ist keine vorübergehende Flüchtlingskrise, sondern Mittel zum Zweck, eine nachhaltige Umvolkung in Europa zu erzielen.

Sie bildet das Fundament einer noch nie dagewesenen Rassen- und Kulturvermischung, mit dem Ziel, die völkische Exklusivität der Europäer zu zerstören. — Ganz nebenbei und als Denkanstoß für die Befürworter der sog. “Multikultur“ sei erwähnt, daß dadurch auch die Einzigartigkeit der einwandernden Völker und somit die wahre Völkervielfalt verlo­ren geht. Und zwar unwiderruflich!

Es ist kein Zufall, daß diese “Flüchtlinge“ Weiterlesen


EA-Kreuz1.gifDie Europäische Aktion

Nur zu gerne würden wir uns zur Abwechslung mal wieder eines anderen Themas annehmen. Doch die Masseneinwanderung nach Europa brennt gegenwärtig so signifikant unter den Nägeln, daß wir nicht umhin kommen, sie auch in diesem Artikel einmal mehr zu behandeln.

Brennen wird es künftig aufgrund dieser Flüchtlingsströme aber nicht nur unter den Nägeln, sondern auch in den Großstädten Europas. Jeder, der noch befähigt ist, sich seines verstandesgemäßen Denkens zu bedienen, kann sich bereits jetzt ausmalen, was uns Europäern in naher Zukunft blüht.

Die Ungeheuerlichkeiten, wie sie sich augenblicklich vor unserer Haustüre abspielen, lassen sich kaum mehr mit Worten umschreiben. Migration2So, wie die Ankömmlinge aus aller Welt – einer unkontrollierten Flut gleich – in unsere Länder strömen, so wird auch das Bewußtsein der Menschen zu diesem Thema mit einer manipulativ-moralisierenden Bericht­er­stattung durch die Massenmedien geflutet. Es beginnt frühmorgens auf dem Weg zur Arbeit mit den Nachrichten im Radio und endet zu später Stunde mit den Aus­führungen der Tages­schau­sprecherin im Fernsehen. Die da­hinter­stehende Bot­schaft ist ein und dieselbe, lediglich die Worte wechseln ab: Europa muß sich solidarisch zeigen und mehr Flüchtlinge aufnehmen!  —  Mei­nungs­pluralismus? Fehlanzeige!

Wer von der institutionalisierten Meinung zur Asylpolitik abweicht, ist intolerant, frem­denfeindlich, rassistisch, rechtsextrem und – um das Schlagwort dieser Tage nicht zu vergessen – menschenverachtend! Kurzum: Ein von dumpfem Haß gegen alles Fremde getragener Dummkopf, den es zu ächten gilt.

Als sei es das natürlichste auf der Welt, wird dieses Völker- und Rassenchaos als not­wendiger Prozeß zur Bewältigung der Flüchtlingsproblematik erklärt. Die meinungs­bildenden Mainstreammedien suggerieren den Menschen, Weiterlesen

Wenn Toleranz die Freiheit frißt


„Tolerant“ sein zu müssen, heißt, keinen eigenen Standpunkt haben zu dürfen.

Deswegen sind diese Willkommenskulturmarxisten auch so waaaahnsinnig tolerant: weil sie eh keinen eigenen Standpunkt haben…

.

Das Video bei Nimm Das, das unten nicht mit „rebloggt“ wurde:

EU – Toleranz frisst Freiheit

Video-Kommentar:

 Radagis2 

„Toleranz kommt aus der Mönchsprache, die Opfer der Inquisition mussten die an ihnen praktizieren Gräuel auch tolerieren. (tolerieren= erdulden, erleiden, ertragen)
Wir werden es nicht tolerieren, dass skrupellose, psychopathische, gierige Deutschen- und Weißenhasser, jenes vernichten, was all unsere Vorgenerationen erschaffen haben und von dem wir im Moment noch mit davon zehren, bis nichts mehr davon übrig ist. Toleranz ist wider dem deutschen Geist, denn dieser ist schon wie der seiner Vorfahren, der Geist der Freiheit und nicht die Fügung in eine freiwillige Auslöschung und bedienungslose Knechtschaft durch Fremde.“

Wenn also Heidegger schwieg, dann nur, weil er nichts weiter zu sagen wußte.
Was er wußte, war,
daß der Nationalsozialismus die letzte Chance des Menschen,
der letzte Versuch des Wiederauflebens einer traditionsreichen Gesellschaft
entsprechend den Gesetzen der Natur war
.
Er wußte aber auch, daß die durch den jüdischen Cartesianismus verhärteten
Gehirne trotz unwiderlegbarer Beweise nichts begreifen würden. […]“
(aus: „Auschwitz: Das Schweigen Heideggers…)

 

* * *

von Gregor Helmut Windischmann

Erstveröffentlichung dieses Artikels: 20/11/2013 – National Journal

Kindchen, sie werden dich an den Rand deines Landes drücken, du wirst deine Gesundheit und deinen Lebesraum verlieren. Weine, arisches Kindchen, weine!

Weine, unschuldiges Deutschland, weine! Weitere 44 Millionen fremdartiger Invasoren werden in dein Land geholt. Du wirst in deiner Heimat an den Rand gedrückt, am Ende vielleicht hingemordet wie vor wenigen Jahren die Weiße Minderheit in Zimbabwe gemordet wurde. Dein Land wird zersiedelt, deine Heimat versinkt im Müll und Morast der Fremden, deine Gesundheit wird Opfer von importierten Seuchen und auf der Straße musst du täglich um dein Leben fürchten. Und wenn du in Notwehr deine Familie, deine Gesundheit, deinen Besitz, deine Zukunft, deine Heimat gegen die Fremden verteidigen willst, dann lassen dich deine Politiker einsperren. Du sollst jeden Terror, jeden Mord, jeden Raub, jeden Schmerz still erdulden. Weine, unschuldiges Deutschland, weine!

Gegen Ende des Jahres 2013 beginnen sich die Flutwellen wesensfremder Menschen­massen tsunamihoch aufzutürmen und über die Deutschen hinwegzurollen. In den kommenden Jahren wird man versuchen, mit der für die Deutschen vorgesehenen ethnischen Sturmflut den letzten Rest dessen, was einmal deutsch war, begraben und ertränken zu können.

Die meisten begreifen noch nicht einmal, was mit ihnen geplant ist — das Wohlleben hat ihnen das Denken abgewöhnt. Weiterlesen



Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

von Tünnes/Gerhard Wisnewski

(übernommen von Das Gelbe Forum; ursprünglicher Titel:  Das “Regierungsschattenprogramm” oder “Das ABC des politischen Irsinns”)

Vorgestern las ich das Buch “Verheimlicht, Vertuscht, Vergessen – Was 2013 nicht in der Zeitung stand” von dem Autor Gerhard Wisnewski. In diesem Buch stiess ich auf eine Passage mit dem bereits im Betreff genannten Untertitel “Das ABC des politischen Irsinns”. Die Idee den Wahnsinn, den die Regierung der deutschen Bevölkerung oktroyiert, in einem “ABC” kurz und kompakt zusammenzufassen, gefiel mir sehr gut, so daß ich diese Passage einmal dem Forum kredenzen möchte.

Auszug aus o.g. Buch S.294-S.299:

Aber war da sonst noch was? Eigentlich nicht. Bei ihren Bilanzen blieben die Systemmedien brav im Rahmen des politisch Korrekten. Die wirklich großen Fragen und Probleme der Deutschen wurden fast allesamt ausgeklammert. Richtig klar werden einem diese Denkverbote erst, wenn man sich die wirklich Probleme und die reale Politik der letzten…

Ursprünglichen Post anzeigen 875 weitere Wörter


DAS VOLK STEHT ÜBER DEM STAAT!

Generalmajor Otto-Ernst Remer

.

remer1.jpg (14340 bytes)

Generalmajor Otto-Ernst Remer

Schon der Grieche Heraklit sagte ,,panta rei“ („alles fließt“) und meinte damit auch eine ständige Weiter- und Höherentwicklung der Menschheit. Die Menschheit aber ist in Völker gegliedert, und uns liegt besonders am Herzen die Weiter- und Höherentwicklung unseres Volkes, das zu den wesentlich kulturtragenden Nationen dieser Erde gehört.

Nicht die künstlich und willkürlich errichteten deutschen Teilstaaten in Bonn, Ost-Berlin und Wien können für uns Deutsche Maßstäbe für unser nacktes Überleben und dem sich daraus resultierenden politischen Handeln Zeichen setzen, sondern ausschließlich unsere Rückbesinnung auf unsere geistige, kulturelle und seelische Herkunft – also auf unser deutsches Volkstum – allein zu erfassen durch eine Gesamtschau.

Wir brauchen in dieser Zeit der Not und Demoralisierung aller uns angestammten und heiligen Werte nicht zu verzagen und mutlos zu werden. Das Schicksal hat uns vor rund 180 Jahren, zu Zeiten Napoleons, und nach dem 1. Weltkrieg schon ähnlich schwere Zeiten beschert, die wir bewältigt und überstanden haben; ja kraftvoller als zuvor daraus hervorgegangen sind. Das sollte uns zuversichtlich stimmen und uns Mut für die Zukunft machen.

Aus der Geschichte wissen wir, daß ein Volk immer jeweils so gut oder so schlecht ist wie seine jeweilige Führung. Noch niemals ist Geschichte von sogenannten Intel­lektuellen, die nur aus einer auseinanderstrebenden Detailschau, mit einem Sezier­messer in der spezialisierten Hand, Geschichte gemacht worden, sondern von der Vorsehung begnadeter Männer. Das heißt von einer kleinen Elite, die sich ihrer Aufgabe das Wesentliche, das Ganze zu sehen, zu erkennen und zu gestalten, bewußt waren und sich dieser schweren Aufgabe ohne Wenn und Aber verantwortungsbewußt und gläubigen Herzens unterzogen. Zu dieser Aufgabe sind wir auch heute aufgerufen. Wir können und werden vor der Geschichte und vor allem vor unserer Jugend nur bestehen, wenn wir uns heute erneut aufraffen und bereit sind, Herr der anstehenden Probleme zu werden.

Welches aber sind die Aufgaben, die es vorrangig anzupacken gilt? Diese sind in erster Linie geistiger Art. Eine Wende, eine Erneuerung muß fortschrittlich sein. Sie muß zukunftsweisend sein und mit den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaften, vor allem der Naturwissenschaften – angefangen bei der Vererbungslehre, über die Verhaltungsforschung bis hin zur Monokularbiologie und der Chemie und Physik – übereinstimmen. Gelingt es uns diese heute wissenschaftlich anerkannten Grundsätze anzueignen und danach zu leben und zu handeln, sind wir die Fortschrittlichen — und unsere Gegner, die in alten Gedankengängen und überholten Traditionen befangen sind, die Reaktionäre. Wir haben heute die einmalige Chance, bisher Geglaubtes und Gelehrtes ad absurdum zu führen und uns selbst durch Kenntnisnahme und Begreifen neuzeitlicher Erkenntnisse zum Bannerträger der neuen, anbrechenden Zeit zu machen.

Dazu sind wir alle, die unser Vaterland lieben und an seine Zukunft glauben, in letzter Stunde aufgerufen, wenn wir nicht mit den durch lebensfeindlichen und den sich als falsch erwiesenen Ideologien mit in das Chaos und den endgültigen Untergang hereingerissen werden wollen.

Die modernen wissenschaftlichen Erkenntnisse besagen, daß unsere heute so wichtig genommene Erde und damit unser Lebensraum als besonderer Himmelskörper vor rund 5 Milliarden Jahren entstanden ist. Aber erst vor 1 1/2 Milliarden Jahren bildete sich als Voraussetzung für höheres Leben unsere Stickstoff-Sauerstoff-Atmosphäre. Immerhin dauerte es dann 1 Milliarde Jahre, bis Landtiere vor 400 Millionen Jahren und Säuger erst vor 200 Millionen Jahren auftreten konnten. Bekanntlich trennte sich erst vor 20 bis 25 Millionen Jahren im Verlauf dieser Entwicklungsgeschichte der Vormenschzweig vom Menschenaffen. Anders als es die christliche Schöpfungsgeschichte wahrhaben will, leben seit 6 Millionen Jahren als Menschen anzusprechende Wesen. Aber erst mit der Jungsteinzeit vor 10.000 Jahren setzte auf unserer Erde zunächst eine nur langsam, dann aber immer schneller fortschreitende Kultur- und Zivilisationsentwicklung ein, bis hin zum heutigen verhängnisvollen Atom- und Neutronenzeitalter.

Das hat nunmehr zweifelsohne zum Kult des Intellektes unter Mißachtung des geistig-schöpferischen, des seelischen, des instinktiven, sowie des körperlich-biologischen Aussagewertes des menschlichen Individuums geführt. Diese katastrophale und instinktlose Mißachtung der grundlegenden Gesetze unseres Lebens, mit den wis­sen­schaftlich widerlegten Irrlehren des Christentums und anderer Religionen, die den Körper von seinem Geist und seiner Seele zu trennen versuchen, aber ebenso mit der Irrlehre des Liberalismus und in Umkehrung in seinem Gefolge die Lehre des Marxismus machen es der heutigen Menschheit – insbesondere uns Deutschen – so schwer, wieder zu einem notwendigen, erträglichen und lebenswichtigen Menschen- und Weltbild zurückzufinden.

Das sicherlich begrüßenswerte Zeitalter der Aufklärung hat zweifellos eine Befreiung und Ausweitung des menschlichen Geistes von Unmündigkeit und Fremdbeeinflußung erreicht. Aber ebenso nachteilig hat sie einen überdosierten Kult des Intellektes her­vorgebracht, der zur Vernachlässigung der Gesamtschau und der Überbewertung des Details geführt hat.

Dieses alles hat letztlich kein Fundament mehr, läßt eher die Menschen unsicher werden und die Angst vor der nicht mehr überschaubaren Zukunft aufkommen. Sinn und Hauptzweck unseres Lebens in Verantwortung für kommende Generationen muß daher die Wiedererweckung des Selbstbehauptungswillens sein. Nur so haben wir auch Chancen für ein Überleben.

Nun darf man die Gefahr einer möglichen Vernichtung unseres Volkes nicht allein von der militärischen Seite aus betrachten, wie unsere Friedensfreunde es tun und damit ohne geistige Grundlage dastehen. Viel wichtiger ist die Gefahr, die wir aufgrund falscher Erkenntnisse und Lebensformen über uns selbst heraufbeschwören, indem wir uns – dank unserer lebensfeindlichen Umerziehung – immer mehr von den eigentlichen Quellen unserer Kraft entfernen.

Wir haben die Gesetze des Lebens zu beachten, die allein die Wahrheit beinhalten. Wir dürfen uns nicht durch Ideologien und Weltanschauungen, die auf Irrtümern und Trugschlüssen beruhen, irre machen lassen. Hier können uns die Erkenntnisse der modernen Naturwissenschaften, wie z. B. die biologische Anthropologie des Heidelberger Philosophen Hans-Georg Gadamer richtungsweisend sein, der uns unwiderlegbare Fakten gegen die heute herrschenden, lebensfeindlichen Ideologien in die Hand gibt. Nur muß man sich heute darüber im klaren sein, daß ein neues Menschen- und Weltbild letztlich aus der Gesamtschau, aus ethischen, sittlichen und religiösen Bereichen kommen muß.

Zunächst müssen wir uns darüber klar werden, daß nicht die „große Welt“ mit ihrem Versprechen auf Glück und die Zukunft unseren Erwartungen auf das wahre Glück und eine hoffnungsvolle Zukunft Verheißungen bringen kann. Weiterlesen