Tag Archive: Türken


Spaß am Sonntag


Kaum zu glauben, wie vergleichsweise unverkrampft die Zeiten damals noch waren…

Demokratie ausrotten!

…bevor die „Political Correctness“ erfunden wurde und der Schuldkult als Staatsreligion.

Der Türke packt die Koffer

Dabei ist das gar noch nicht sooo lange her

Von wegen „Willkommenskultur“! smilie_frech_154.gif

 

(Was bin ich froh, daß ich nicht heutzutage aufwachsen muß…)

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von  Sascha Lemanski

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Mit einheitlichem Gruß wendet sich die einheitliche Bewegung an alle deutschen Volksbrüder und Volksschwestern, die durch eine starke Geisteshaltung noch wahr­nehmen können, dass sie Deutsche sind.

Allzu oft ertönen die Klagen über den Islam in Europa. Darüber hinaus gibt es sogar schon Klagen über das Verhalten der Muslime, welches sie in ihrer eigenen Heimat, dem Nahen Osten, an den Tag legen. Doch wir von der einheitlichen Bewegung geben uns nicht mit einfachen Klagen und Vorurteilen zufrieden, welche einfach nur durch überkochende Emotionen und schlechte Erlebnisse mit vermeintlichen Muslimen zu sprudeln begannen.
Wir gehen diesem sich entwickelndem Islamhass auf den Grund, um zu verstehen, wo die Wurzel des Ganzen verborgen liegt. Weiterlesen


…oder: Das Klagelied eines Lehrers

von Wolfgang Reith

[…] Dazu einige Anmerkungen aus eigener Erfahrung:
Von 1973 bis zu meiner Pensionierung 2009 war ich erst Lehrer und schließlich Schulleiter an einer Schule im Duisburger Norden (dort, wo seit zwei Jahren die bislang größte Moschee Europas steht). In den siebziger und achtziger Jahren waren die türkischen Schüler und deren Eltern voll integriert, die Schüler waren fleißig und strebsam, sie waren im Deutsch-Unterricht manchmal sogar besser als einige deutsche Schüler, weder gab es Schülerinnen noch Schülermütter mit Kopftuch.

"KulturBereicherer"

Das änderte sich Ende der 80er Jahre, als nach und nach eine türkische Infrastruktur und damit eine gewollte Ghettoisierung im Stadtteil entstand und sich eine Parallelgesellschaft bildete, in der bald eigene Gesetzmäßigkeiten herrschten. 1988 überschritt die Zahl der türkischen Schüler an unserer Schule die 50-Prozent-Marke, und da wurden die ersten Forderungen erhoben, nun müssten sich die Deutschen assimilieren.

Türkische Schüler der 10. Klassen betonten, im Geschichtsunterricht hätten sie gelernt, Demokratie heiße „Herrschaft der Mehrheit des Volkes“, und weil nun die Türken im Stadtteil die Mehrheit bildeten, sollten sich die Deutschen ihnen anpassen, und Türkisch sei als gleichberechtigte Sprache neben dem Deutschen zuzulassen. Weiterlesen


Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Ein Bericht des National Journal:Akif Pirinçci liest im Bonner Brückenforum aus seinem neuen Buch.

Akif Pirinçci, eine wirkliche Bereicherung für die Deutschen

Akif Pirinçci, eine wirkliche Bereicherung.

Auf der beeindruckenden Bühne des Bonner Brückenforums las der Bestsellerautor Akif Pirinçci am 10. Mai 2014 aus seinem Buch „Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“. Er legte Wert darauf, seine Vorlesung als Wutrede verstanden zu wissen.

Pirinçci kam 1969 mit seinen türkischen Eltern nach Deutschland. Die Familie nahm ihren Wohnsitz in Ulmen in der Eifel. Er begann früh zu schreiben. 1980 wurde sein erstes Buch mit der Liebes- und Pubertätsgeschichte „Tränen sind immer das Ende“ verlegt. Der Durchbruch gelang dem heute in Bonn lebenden Autor aber erst 1989 mit „Felidae“, einem Detektivroman, in dem eine Katze als Hauptfigur agiert. Das Buch wurde in siebzehn Sprachen übersetzt. Mit „Francis“ (1993), „Cave Canem“ (1999), „Das Duell“ (2002), „Salve Roma!“ (2004) und „Schandtat“ (2007) erschienen Fortsetzungen der…

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Indexexpurgatorius's Blog

Man könnte meinen, dass es sich um einen bösen Scherz handelt, aber nein, so kurios wie es klingt ist es auch. Ich überlegte lange, ob man es für die sonntägliche Kategorie nehmen sollte oder ob es doch ein Tagesthema ist, welches das Paradoxon der Zuwanderung aufzeigt.

Ich entschied mich es als Tagesthema aufzugreifen, um die Probleme aufzudecken, die in Deutschland vorherrschen, für die Benennung man aber als Rassist, Nazi, ewig gestriger etc. abgestempelt wird.

Ihre Kinder haben das Probejahr am Gymnasium angeblich deshalb nicht bestanden, weil der Migrantenanteil in der Klasse so hoch war. Aus diesem Grunde haben türkischstämmige Eltern nun ein Neuköllner Gymnasium verklagt.

Die Eltern von zwei türkisch- und einem arabischstämmigen Schüler haben gegen die Senatsbildungsverwaltung geklagt. Ihr Vorwurf: Der hohe Migrantenanteil in der Klasse 7.5 des Leondardo-da-Vinci-Gymnasiums in Buckow habe dazu geführt, dass die drei Schüler im vergangenen Schuljahr dort das Probejahr nicht bestanden haben. Die…

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