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Die Überwindung des Christentums


Vorbemerkung:
Der nachfolgende Text beschäftigt sich kritisch mit christlicher Moral und christlichen Einstellungen. Erstellt hat ihn in den Jahren 2013/14 „Etschlichter“, eine für den Volks­erhalt wirkende Aktivisteneinheit in Süd-Tirol.
Die ursprünglich in einer Artikelreihe veröffentlichte Abhandlung wurde zusam­men­ge­faßt … Verweise auf Artikel in Meta­pe­dia wurden anläßlich der Bearbeitung hinzu­ge­fügt.

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Das Christentum war schon immer ein Charakterzug der Tiroler Gesellschaft. Es gibt kein Dorf ohne eine kleine Kirche oder Kapelle, keine größere Stadt ohne ein Kloster oder einen Dom und es gibt heute noch sehr gläubige Christen in unserem Land. Feiertage wie die Herz-Jesu-Nacht zum Beispiel sind unzer­trennbar in unserem Mythos verwurzelt. Und doch lehnen heutzutage viele das Christentum ab, weil es sich bei­spiels­weise zu konservativ gebärdet, es Ketzer– und Hexenverfolgungen gab, die Institution Kirche durch Kreuzzüge ihre Macht ausbauen wollte u.v.m. Dabei ist die Praxis des Christentums nicht das Hauptübel, sondern das Hauptübel besteht in der christlichen Moral.

Obwohl das Christentum (oder Religion im allgemeinen) von vielen heutzutage abge­lehnt wird, ist die christliche Moral immer noch das vorherrschende Medium bei der Bewertung von Gut und Böse, von Recht und Unrecht, von Falsch und Richtig. Das Bedenkliche dabei ist, daß die christliche Moral lebensfeindlicher nicht sein könnte. Sie ist sogar antievolutionär! Der erste, der dies erkannte, war Friedrich Nietzsche.

Nietzsche wagte es als erster, nicht die Kirche, auch nicht die Kirchengeschichte, son­dern die christliche Moral und deren Wertvorstellung anzugreifen. Mit seiner Philo­sophie hat er diese Moral zersetzt und schlußendlich die tiefgreifende Umwertung der (christlichen) Werte gefordert.

Das Ziel: Die Schwerpunktverlagerung in das Leben — und der Mensch, der sich dessen und seiner bewußt ist. 

Im folgenden […] Text, der sich stark an einen Vortrag von Jürgen Rieger hält, wird zunächst der geschichtliche Hintergrund des Chri­sten­tums kurz behandelt, dann Erscheinungen der christlichen Moral vorgestellt und mit Bibelstellen und Zitaten von bekannten Personen untermauert; letzten Endes werden die geschichtlichen Aus­wir­kungen und der Zweck des Christentums erklärt.  Weiterlesen

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Die Zionistischen Protokolle gelten in der westlichen Lobby-Welt als Fälschung, mit der übelste antisemitische Hetze gefördert würde. Selbstverständlich ist deshalb der Druck und der Vertrieb der „Protokolle“ in der BRD verboten. Für das persönliche Studium sind allerdings bis zu zwei Exem­plare erlaubt.

 

Die Frage bleibt, wie man von Fälschung sprechen kann, wenn die Forschung dazu verboten wird? Immerhin ist bekannt, dass der Stockholmer Oberrabbiner Dr. Marcus Ehrenpreis anläßlich einer Rede vor dem „Jüdischen Aka­demi­schen Klub“ im Jahr 1932 eindeutig die „Protokolle“ bestätigt hatte: „Das von dem Gründer des Zionismus Dr. Theodor Herzl beim Zionistenkongreß in Basel 1897 vor­ge­legte Programm, das die jüdische Welteroberung bezweckt und in den Protokollen der Weisen von Zion zusammengestellt ist, ist, wie bekannt, der nichtjüdischen Welt zu Gesicht gekommen, wo es eine immer größere Aufmerksamkeit erregt hat.“ [1]

Da das Jüdische Gesetz (den Nichtjuden als „Altes Testament“ erklärt) eindeutig das Ziel einer jüdischen Weltherrschaft vorgibt, widerspricht es der argumentationslosen Be­haup­tung, die „Protokolle“ seien gefälscht: „So wirst DU (Judentum) vielen Völkern lei­hen und du wirst von niemand borgen. Du wirst über viele Völker herrschen und über dich wird niemand herrschen.“ [2]
Das Jüdische Gesetz ist die Anleitung und die Weisung, die Weltherrschaft zu errichten und die nichtjüdische Welt zu versklaven: „Von dem Ausländer darfst du Zinsen neh­men, aber von deinen Volksgenossen darfst du keine fordern, damit dich Jahwe, dein Gott, in allem segne, was deine Hand unternimmt in dem Lande, in das du einziehst, um es in Besitz zu nehmen.“ [3]
Und dass sich das Jüdische Gesetz eindeutig gegen alle Nichtjuden richtet, wird in folgender Passage deutlich: „Den Fremden magst du drängen, aber denen, der dein Bruder ist, sollst du es erlassen.“ [4]
Übrigens ist die Weltregierung des Judentums den Juden im Jüdischen Gesetz (Altes Testament) nicht nur anempfohlen, sondern offiziell vorausgesagt: „Fremde werden deine Mauern bauen, und ihre Könige werden dir dienen. Denn in meinem Zorn habe ich dich geschlagen, und in meiner Gnade erbarme ich mich über dich. Und deine Tore sollen stets offen stehen, weder Tag noch Nacht zugeschlossen werden, daß der Heiden Macht zu dir gebracht und ihre Könige herzugeführt werden. Denn welche Heiden oder Königreiche dir nicht dienen wollen, die sollen umkommen und die Heiden verwüstet werden.“ [5]

Es bedarf also gar keiner „Zionistischen Protokolle“, um die gewaltigste Welt­ver­schwö­rung der Menschheit nachzuweisen, denn sie ist Teil des Jüdischen Gesetzes — den Christen durch den Verrat des Vatikans untergejubelt als „Buch Gottes“.
Das Alte Testament, insbesondere die Fünf Bücher Mose, gelten zum Beispiel in Israel sozusagen als übergeordnete Verfassung: Weiterlesen