Tag Archive: Technik



von TheSARGON87

Beschreibung:

Die deutschen Leistungen, zum Aufblühen der menschlichen Zivilisation, werden seit Jahrzehnten weitgehend verkannt oder sogar unterschlagen. Im Zeichen von Schuldkultur, nationalem Selbsthass und ,,Politischer Korrektheit“ gedeiht eine unheilvolle Entwicklung, die alle deutschen Leistungen, Erfindungen und Errungen­schaften der Vergangenheit, aber auch der Gegenwart, in eine würdelose und un­verhältnismäßige Geringschätzung drückt. Dieser Mißstand muß endlich ein Ende finden, wenn den Deutschen der Schleier der ständigen Selbstverkennung von den Augen genommen soll.
Das Deutschtum speist sich aus zu viel Gutem, als daß es ,,nur“ auf das Drei­eck ,,Goethe, Volkswagen, Oktoberfest“ zu beschränken wäre. […]

Auflistung deutscher Erfinder/Erfindungen:

Erfindungen aus Deutschland – Teil 1

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Verfaßt von Rainer Ritzel

Prozeßbeobachter beim Verfahren gegen Silvia Stolz

Die rechtsextreme Anwältin Sylvia Stolz aus Ebersberg mit ihrem Anwalt am Mittwoch vor dem Landgericht in München. Foto: Kruse

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“Aber man darf doch seine Meinung sagen!”
…empört sich meine Tochter, als ich ihr mit kindgerechten Worten erkläre, worum es in dem Prozeß gegen die mit Berufsverbot belegte Rechtsanwältin Sylvia Stolz geht, den ich am nächsten Tag besuchen werde.
Meine Tochter hat jedenfalls für später schon mal einen Eindruck von Theorie und Praxis der Meinungsfreiheit erhalten.

Im Gerichtsgebäude, in dem auch der NSU-Prozeß stattfindet, mehrmals umfangreiche Kontrollen. Zuerst am Eingang, das gleiche Prozedere wie bei der Abfertigung auf einem Flughafen. Vor dem Saal 266 werden die Ausweise der Besucher fotokopiert. Wir wollen wissen, wozu und auf welcher Rechtsgrundlage. Der vorsitzende Richter habe das angeordnet. Als Begründung wird ein Paragraph genannt, den ich mir nicht gemerkt habe. Natürlich könnte man das weiterverfolgen. Der Preis wäre allerdings, heute nicht an der Verhandlung teilnehmen zu können. Abermals müssen alle Taschen geleert werden, ein mitgebrachtes Notizbuch wird inspiziert, schließlich wird man in einem Nebenraum abgetastet. Die Fotokopien der Ausweise würden nach Prozeßende vernichtet, erklärt man uns. Ein Schelm, der dabei Böses denkt. Egal. Mir ist es das wert.

Zwei, drei Pressevertreter sind anwesend. Dann kommen nochmal zwei Frauen, auch von der Presse. Im Vorbeigehen bekomme ich ein paar Worte mit: “Ich habe mir die (Angeklagte) ganz anders vorgestellt.” Ansonsten eine Handvoll interessierter Beobachter, später kommen einige junge Frauen, ich vermute Jurastudentinnen oder Schülerinnen.

Das Gericht besteht aus dem vorsitzenden Richter Rieder (dem ich akustisch zuweilen nur schwer folgen kann), flankiert von zwei jungen Richtern, einem Mann und einer Frau, die ich Ende 20, Anfang 30 schätze. Daneben der Staatsanwalt, etwa im selben Alter. Außerdem noch zwei Schöffinnen, geschätzt Mitte 40 bis Anfang 50, und der Protokollführer.

Die drei Anklagepunkte lauten: Weiterlesen


…oder: Das fängt ja gut an!

quod-kleinFür eine 18-jährige Coburgerin endete eine Autoreise auf einer nassen Wiese im Allgäu – eigentlich wollte die Fahranfängerin nach Garmisch. Dabei hatte sich die junge Frau jedoch zu sehr auf ihr Navi verlassen, dass sie ins Nirgendwo geschickt hatte. Die Polizei musste das Handy der Oberfränkin orten, um die Verzweifelte zu retten.

bodensee

©dpa

Blindes Vertrauen in ihr Navigationsgerät hat eine 18-jährige Fahranfängerin in der Nacht zum Donnerstag auf Abwege geführt. Statt wie geplant in Garmisch-Partenkirchen endete der Ausflug der Coburgerin, die mit dem Auto ihrer Mutter unterwegs war, in einer Wiese im etwa 160 Kilometer entfernten Sigmarszell (Kreis Lindau) am Bodensee.

Die junge Erwachsene hat ihrem Navigationsgerät vollkommen vertraut. Er führte sie von einer befestigten Straße zunächst auf einen Feldweg und anschließend auf eine Wiese. Als sie sich dort vollends festgefahren hatte, wählte die aufgelöste junge Frau den Notruf. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, musste sie allerdings erst mitten im Nirgendwo über ihr Handy geortet werden. Eine Lindauer Streife fand die aufgelöste Fahranfängerin.

Ein Abschleppdienst zog ihren Wagen aus der Wiese. Wer jetzt für die Bergungskosten und den Schaden an der Wiese aufkommt, die 18-jährige Fahranfängerin oder doch der Hersteller des orientierungslosen Navigationsgeräts, bleibt ungewiss.

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Vor kurzem hatte ein 16-Jähriger in der Region während des Bahnstreiks ebenfalls die Orientierung verloren und war mehr als 20 Kilometer zu Fuß in die falsche Richtung gelaufen.quod-klein

Quelle: Nürnberger Nachrichten

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Gelesen bei: Sott.net

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KommentarHD: Vollpfosten, wohin man schaut!

Vollpfosten-Regel

Vollpfosten-Regel

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