Tag Archive: Talmud



Aus: Dokumente der deutschen Politik, Hochschule für politische Bildung, 1937, Seite 78

Weltgefahr Sowjet-Judäa

Rede des Reichsleiters Alfred Rosenberg über den
„entscheidenden Weltkampf“
auf dem Parteikongreß in Nürnberg am 10. September 1936

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Alfred Rosenberg

Während im Olympischen Stadion zu Berlin die beste Jugend aller Völker sich ritterliche Kämpfe im Dienst einer großen Friedensidee lieferte, wurden viele Nationen durch furchtbare gesellschaftliche und politische Krisen erschüttert:

Im Geburstslande der Olympischen Spiele sah sich der Staat gezwungen, rettende Schritte zu unternehmen, um Grie­chen­land vor dem Schicksal des russischen Volkes zu bewahren. In anderen Staaten ballten sich feindliche Gruppen immer gefahrdrohender zusammen, und auf der iberischen Halbinsel spielt sich ein blutiger Bürgerkrieg ab, wie ihn die Welt­geschichte – mit Ausnahme Rußlands – in dieser Furchtbarkeit nicht erlebt hat. Das spanische Volk war in zwei Teile verfallen und wütete, seit Jahren gehetzt von bolschewistischen Verbrechern, gegen sich selbst, gegen alles Große seiner Vergangenheit, gegen die Aufgaben seiner Zukunft. Und dieses Schicksal der kämpfenden beiden Parteien in Spanien ließ wiederum die Leidenschaften bei anderen Völkern erneut aufflammen. Was die Zukunft noch in sich bergen mag an furchtbaren Konflikten, wissen wir nicht, aber die großen Auseinandersetzungen unserer Epoche haben begonnen und werden wohl kaum durch eine „demokratische“ Beilegung überwunden werden.

Diese nicht zu leugnenden Tatsachen strafen alle jene Lügen, die in unverantwortlicher Überheblichkeit uns seit Jahren glaubten erzählen zu können, daß zwar im fernen kulturlosen Rußland vielleicht furchtbare Zustände möglich seien, dagegen nie im „hochkultivierten westlichen Europa“. Diese alten Gouvernanten der Weltpolitik hatten nicht begriffen, und manche haben es bis heute noch nicht verstanden, daß die Zersetzungskeime, welche dem Bolschewismus seine zerstörende Arbeit ermöglichen, nicht beschränkt waren auf das russische Territorium, sondern in allen Weltstädten der Erde wirken. Jede Großstadt – ob nun Paris, London, Madrid oder Kanton – birgt Millionen Existenzen, die, durch soziale Not zur Verzweiflung getrieben, innerlich geradezu darauf vorbereitet sind, den Verlockungen skrupelloser bolschewistischer Verführer zu folgen. Darüber hinaus leben in den Weltstädten Hunderttausende wurzellos gewordener intellektueller Demagogen und Abenteurer — jederzeit bereit, sich einer zerstörenden Propaganda zur Verfügung zu stellen. Hinzu kommt, daß die Sowjetunion als ein riesiger Staat heute schon mit Hunderten von Millionen Mark die alles unterhöhlende Politik finanziert und organisiert, und daß somit kein einziges Volk, das diesem Wirken ideenlos und untätig zuschaut, sich vor dem Bolschewismus gesichert bezeichnen darf.

Wir haben an dieser Stelle vor einem Jahr gesagt, daß, in welcher Form immer ein Volk den Kampf um sein Dasein führt, keine einzige Nation um den heute allen gestellten Kampf zwischen Marxismus und Volkstum herumkommt. Wir haben aber das nicht etwa erst im vergangenen Jahr festgestellt, sondern dies seit 16 Jahren behauptet. Als der Führer seinen Kampf begann, da stand dieser im Zeichen des leidenschaftlichen Versuchs, das deutsche Volk vor seinen herrschenden Verrätern zu retten, aber zu gleicher Zeit wurde die Erkenntnis ausgesprochen, daß es sich hier um einen Weltkampf größten Ausmaßes handelte, daß die bol­schewistische Erscheinung nicht ein zufälliges Phänomen, sondern eine allgemeine Geisteskrankheit, in ihrem politischen Teil aber eine Weltverschwörung darstellt.

In diesen Jahren hat die nationalsozialistische Bewegung erklärt, Weiterlesen

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In dem

Vortrag von Ursula Haverbeck und Freunden

zeigen Zeitzeugen auf, wie die Judenverfolgung in der Zeit des 2. Weltkrieges WIRKLICH stattgefunden hat:

Teil 1

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Über Juden, Zionismus & Marxismus


…aus:

Adolf Hitler: Mein Kampf, Zentralverlag der N.S.D.A.P. Frz. Eher Nachf. München

Über die Juden

Hält man sich an die Selbstdarstellung in „Mein Kampf“, so ist nicht das Judentum der erste erklärte und erkannte Gegner Hitlers. Zunächst sind es Sozialdemokratie und Marxismus. Von Haus aus, so Hitler, sei er durchaus kein Antijudaist gewesen. Als Jugendlicher hielt er Juden „für Deutsche“:

„Noch sah ich im Juden nur die Konfession und hielt deshalb aus Gründen mensch­licher Toleranz die Ablehnung religiöser Bekämpfung auch in diesem Falle aufrecht. So erschien mir der Ton, vor allem der, den die antisemitische Wiener Presse an­schlug, unwürdig der kulturellen Überlieferung eines großen Volkes.
Mich bedrückte die Erinnerung an gewisse Vorfälle des Mittelalters, die ich nicht gerne wiederholt sehen wollte.
Da die betreffenden Zeitungen allgemein nicht als hervorragend galten – woher dies kam, wußte ich damals selber nicht genau –, sah ich in ihnen mehr die Produkte bürgerlichen Neides als Ergebnisse einer grundsätzlichen, wenn auch falschen Anschauung überhaupt.“

Für seine Lektüre des Deutschen Volksblattes in Wien hat gegolten:

„Mit dem scharfen antisemitischen Tone war ich nicht einverstanden …“

Über seine Erlebnisse in Wien schreibt Hitler:

„Als ich einmal so durch die innere Stadt strich, stieß ich plötzlich auf eine Erscheinung in langem Kaftan mit schwarzen Locken. Ist dies auch ein Jude? war mein erster Gedanke. So sahen sie frei­lich in Linz nicht aus. Ich beobachtete den Mann verstohlen und vorsichtig, allein je länger ich in dieses fremde Gesicht starrte und forschend Zug um Zug prüfte, um so mehr wandelte sich in meinem Gehirn die erste Frage zu einer anderen Frage:Orthodox Jews Ist dies auch ein Deutscher? Wie immer in sol­chen Fällen begann ich nun zu versuchen, mir die Zweifel durch Bilder zu beheben. Ich kaufte mir damals um wenige Heller die ersten antisemitischen Bro­schü­ren meines Lebens. Sie gingen leider nur alle von dem Standpunkt aus, daß im Prinzip der Leser wohl schon die Judenfrage bis zu einem gewissen Grade mindestens kenne oder gar begreife. Endlich war die Tonart meistens so, daß mir wieder Zweifel kamen infolge der zum Teil so flachen und außerordentlich unwissen­schaft­lichen Beweisführung für die Behauptung.“ 

Über die Juden als Staat, Religion und Rasse schreibt er: Weiterlesen

Rabbi Schaul alias Paulus von Tarsus


… oder Wer begründete das Christentum?

von Stefan A. Richter

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Na, Jesus Christus! Logisch, logo(s). Ist doch wohl klar!

Genauso reagiert die überwältigende Mehrzahl von Menschen auf die in der Überschrift gestellte Frage. Richtig ist, dass Jesus lebte und lehrte. Was er wirklich lehrte – damit befassen wir uns später. Wer aber begründete das Christentum?

Wulfing von Rohr schreibt dazu: „Paulus, der Jesus nach eigenen Angaben persönlich nie begegnet ist und sich dennoch (oder gerade deshalb?) zum energischsten Förderer der christlichen Sache machte, gilt als eigentlicher ›Stifter‹ und Begründer der heutigen Kirchenform des Christentums.“7)

Also jener Paulus, von dem Papst Benedikt XVI. sagt: „Paulus lebte und arbeitete für Christus, für ihn litt und starb er. Wie zeitgemäß ist heute sein Vorbild.“8) Also nichts von froher Botschaft; leben, arbeiten, leiden und sterben für Christus.

Bedeutsam ist auch die Aussage „für Christus“, also die Eliminierung des menschlichen Jesus, dem nachzufolgen ich als Mensch schon für möglich halten kann und damit auch Motivation habe, dies zu tun; einem Menschen, der mir versprochen hat, dass dies für mich auch wirklich möglich sei (und noch Größeres). Es einem fleischgewordenen Gott gleichtun zu müssen, schreckt wahrscheinlich die überwältigende Mehrzahl von Menschen ab, die dann lieber den leichteren Weg gehen, Eigenverantwortung abgeben und auf die Vermittlungsfunktion der Kirche bauen.

Die Autorin, Theologin und Pädagogin Dr. Christa Mulack zitiert dazu in ihrem Buch „Jesus – der Gesalbte der Frauen“ den anerkannten Altphilologen und Religionshistoriker Professor Wilhelm Nestle, der schreibt: „ ‚Christentum ist die von Paulus gegründete Religion, die anstelle des Evangeliums Jesu ein Evangelium von Jesu setzt‘, und ergänzend möchte ich hinzufügen: nicht nur ein Evangelium, sondern sein Evangelium von Jesus, das sich ja in beträchtlichem Maße von jenem der Evangelisten unterscheidet … und damit einem Pseudochristentum den Weg bereitet, an dem die Kirche bis heute krankt.“9)

An dieser Stelle müssen wir uns einmal mit der Person des Paulus beschäftigen.

Er litt an Anfällen, wahrscheinlich epileptischer Art2-Korinther 12,7 und mit halluzinatorischen Erlebnissen unter Verlust des klaren Bewusstseins bereits lange vor seiner „Christus-Erscheinung“ auf dem Weg nach Damaskus. Unter diesen litt er zeitlebens, erlebt sie „sowohl als sündhafte Selbstüberhebung wie als furchtbare Strafe … Paulus hatte es schwer, sich zu ertragen. Seine Geschichte war ›die eines sehr gequälten, sehr bemitleidenswerten, sehr unangenehmen und sich selber unangenehmen Menschen‹, wie Nietzsche mit Scharfblick bemerkte“10).

Rabbi Schaul (3–64 n. Chr.), der Saulus aus Tarsos, war Schüler des Hohepriesters und pharisäischen Schriftgelehrten Gamaliel und lernte vor allem die Halacha-Pädagogik, die mündliche Überlieferung des Talmuds. Er selbst erklärte in der Apostelgeschichte, er wäre „… mit aller Sorgfalt unterwiesen im väterlichen Gesetz zu Füßen Gamaliels und war ein Eiferer für Gott, wie ihr es heute alle seid … ihr Männer, liebe Brüder, ich bin ein Pharisäer und ein Sohn von Pharisäern“, zitiert der Urchristenforscher Michael Ritzer.11) Weiterlesen

Die talmudische Weltregierung


Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Ein Dank an Grübler für diesen Link!

„Es ist Teil der moralischen Trägödie, mit der wir es hier zu tun haben, dass Worte, wie Demokratie, Freiheit, Rechte, Gerechtigkeit, die so oft zu Heldenmut inspirierten, und die Menschen dazu trieben, ihr Leben für Dinge herzugeben, die das Leben erstrebenswert machen, auch zu einer Falle werden können, zu einem Instrument, das genau die Dinge zu zerstören vermag, die die Menschen aufrechtzuerhalten versuchen. (Sir Norman Angell (1874-1967)“

Es ist heutzutage äußerst selten, daß man an Informationen über die alte Verschwörung gelangt, denn wegen der Massenzensur von Gedrucktem und der fehlenden Bereitschaft der allgemeinen Bevölkerung tut man sich heute schwer damit, Dinge, die einem von Geburt an als frevelhaft und lächerlich eingeprägt wurden, nun als mögliche Tatsache zu betrachten. Jede Generation wird in eine Welt geboren, die durch immer striktere Zensur und immer größer werdende Illusionen geprägt ist. Letztendlich wird es dann irgendwann unmöglich…

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As expected, kosher conspiracy theorist Alex Jones’ latest “documentary” film entitled “New World Order: Blueprint of Madmen” is chock-full of references to and imagery of Adolf Hitler and Nazi Germany. Capitalizing on Jewish Hollywood’s most lucrative cash cow, Alex Jones doesn’t miss a beat, invoking Hitler and Nazism at every turn. Not only does he do this because it sells, but also because he has been assigned the task of propping up the historical lies and deceptions of the devilish tribe for whom he is employed by —International Jewry.

Throughout the entire film we are bombarded with video footage of Hitler giving the Nazi salute accompanied by the low, coarse voice of Jones speaking about the evil, corruption and depravity of the current ruling elite. The neuro-association we are intended to derive from this is that the mysterious “global elite” whom Jones is decrying are “just like Hitler” or “just like the Nazis,” thus reinforcing the Jewish-fostered propaganda myth of “Nazi evil.” At the 19:00 mark of the video Alex Jones comes right out with it, stating:

“World government is being established as a straight jacket on the planet so the globalists can carry out genocide. And it’s not fair to call them Nazis. The Nazis just moved too quickly and were exposed. It’s not fair to call them Nazis because they’re worse than Nazis. They are the progenitors of the Nazi idea…”

Alex has, for years now, endeavored to associate anything tyrannical, bad and evil, with Hitler and the Nazis. In unison with the rallying cry of Hebrew Hollywood, AJ chants the kosher “evil Nazi” slogan day and night until he is red in the face. Alex has, for decades now, attempted to portray Adolf Hitler and the Nazis as somehow being part of the “globalist New World Order cabal” currently enslaving the planet. His main theme is that the world is being ruled by an “Anglo-Germanic death cult.” The word Jew or Zionist are not even in his vocabulary. Weiterlesen


von ZionCrimeFactory
Posted: 20 Jul 2013 06:58 PM PDT

A fascinating study has been conducted showing the different components of a typical Jewish supremacist brain. Here is a diagram showing how the Jewish brain operates:

Jewish Brain

Study conducted by Radio Islam

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Quelle:
http://zioncrimefactory.com/2013/01/11/the-jewish-supremacist-brain/jew-brain