Tag Archive: Syrien



MORGENWACHT

„YES; WE CAN!“

Von Colin Liddell, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Gas Cloud of Western Intervention erschien am 27. August 2013 im Occidental Observer. (Bild samt Unterschrift vom Übersetzer eingefügt.)

„Gas! Gas! Gas! Garstiges, böses giftig’s Gaaaaaaasssssss!!!!!”

Da, haben Sie schon einen Kniesehnenreflex? Haben Sie zu geifern begonnen und schweißfeuchte Handflächen bekommen und das notwendige unstillbare Verlangen nach einem moralistischen Krieg gegen die von den Medien bezeichneten Dämonen entwickelt, die für solch unglaubliches, einzigartiges und beispielloses Böses verantwortlich sind?

Nein? Dann wird Ihre Konditionierung fortgesetzt und die Stromspannung erhöht werden müssen, sodaß Ihre Führer und Respektspersonen Ihnen, wann immer notwendig, einen weiteren hässlichen kleinen Krieg verkaufen können, in dem der mächtige hohle Westen irgendeinen destabilisierten kleinen Fleck von natürlich vorkommendem Chaos oder Tyrannei wieder in die Tyrannei oder ins Chaos zurückbomben kann.

Aber warum ist dem Gas diese heilige, heiligende, weihrauchartige Rolle in der Lustration zum…

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lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

In Syrien dauert seit März 2011 ein bewaffneter Konflikt an, der laut Uno-Angaben bereits mehr als 220.000 Todesopfer gefordert hat.
Den Regierungstruppen von Präsident Baschar al-Assad stehen Rebellen, aber auch islamistische Terrormilizen gegenüber, die verschiedenen bewaffneten Gruppierungen angehören.

Bereits am 14.10.2016, sprach Assad:
„… Ein Geruch des Dritten Weltkriegs liege zwar in der Luft, aber das sei noch lang keine direkte kriegerische Auseinandersetzung!“

Nun haben die USA letzte Nacht einen Militär-Flughafen der Syrisch Arabischen Armee in Homs angegriffen.
Von US-Kriegsschiffen im Mittelmeer sind 59 Marschflugkörper auf den Militärstützpunkt abgefeuert worden.
Mindestens fünf Menschen wurden dabei getötet.

Bild: Der US-Zerstörer USS Porter beim Abschuss von Tomahawk-Raketen auf Stellungen der syrischen Armee. Berichten zufolge haben IS-Terroristen zeitgleich syrische Stellungen in Homs angegriffen. In Homs soll vor allen Dingen der IS aktiv sein, dem die Angriffe nutzen. 

US-Kasper ‚Don Trump‘, verteidigt die Angriffe damit, dass die syrische Regierung in Idlib Giftgas eingesetzt haben soll.

Fest…

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… und wer in Syrien regiert, bestimmt Deutschland!

Das Ausmaß und die Geschwindigkeit, mit der die Lügen­presse jeglichen Anschein von Rechtsstaatlichkeit über Bord wirft, ist atemberaubend und bestätigt tagtäglich unsere Bewertung, dass es sich um Verbrecher handelt, die vor absolut nichts mehr zurück­schrecken.

Wer die ZDF-Sendung “berlin direkt” gesehen hat, mit einer größenwahnsinnigen deut­schen Ver­tei­digungs­ministerin, die sich anmaßt zu entscheiden, wer in Syrien regiert und wer in Syrien mit Soldaten gegen den dortigen Terrorismus kämpft, der musste sich verwundert die Augen und Ohren reiben, wenn er auch nur noch einen Funken Verstand im Kopf hatte.

ZDF_bd_29112015_vdlVon der Leyen:

“Meine Position ist: es wird keine Zukunft mit Assad geben. Das ist klar, deshalb ist die Übergangsphase so wichtig.”

 

 

 

Kann man deutlicher vor Augen geführt bekommen, wer die wahren Verbrecher sind? Was bildet sich diese groteske Witzfigur ein, zu entscheiden, wer in Syrien regiert? Während Russland seit jeher den von saudischen Regimen und der Türkei – in Kooperation mit westlichen Geheimdiensten und Militär – in Syrien verbreiteten Terrorismus verurteilte, dessen Ziel die Verheerung des Landes und der Sturz des rechtmäßigen Präsidenten war, hat Deutschland als Vasall und Kollaborateur der USA von Beginn an dieses geopolitische Verbrechen mit Millionen Opfern mitgetragen und vorangetrieben. An vorderster Front standen die Verbrecher der deutschen Lügenpresse, die der syrischen Regierung bis heute jegliche Legitimation absprechen, um den vom Westen protegierten Massenmord und Ver­treibung zu recht­fertigen.

Zur Erinnerung: Die Wiener Gespräche haben die Zukunft Assads in die Ver­ant­wortung des syrischen Volkes gelegt! Weiterlesen


von Eva Herrmann

—  Zum Anhören – vorgelesen von Augen auf „Neues“  —

evaHermannWer in diesen Tagen den immer stärker werdenden Flücht­lings­zustrom nach Deutschland, nach ganz Europa, mit wachsender Sorge betrachtet, der wird gewiss viele Fragen haben. Doch er wird nur wenige schlüssige Antworten von den offiziellen Meinungsmachern erhalten. Lediglich einer geringen Anzahl von Menschen dürfte dabei klar sein, dass sie inzwischen selbst als Betroffene in einem zum Kriegsgebiet erklärten Land leben, welches nun von unzähligen Asylsuchenden, Stück für Stück, eingenommen wird. Eine subversive, perfide Kriegsstrategie, die auch schon das alte Rom einst vernichtete.

Auch damals sah die Bevölkerung ihrem Untergang gleichermaßen tatenlos zu. Unsere herkömmlichen Lebensstrukturen werden jetzt vernichtet, die alte Ordnung bricht aus­einander. Die Verzweiflung Einheimischer wächst, doch noch erahnen die meisten den Plan nicht. Ihr Ärger richtet sich entweder gegen die Politiker oder gegen die Flüchtlinge. Erste Unruhen unter den verschiedenen Glaubenskulturen malen hässliche Gesichter der Zukunft.

Doch wichtig ist: Der Widersacher ist nicht in den Millionen fliehenden Migranten zu suchen — der Feind arbeitet in vielerlei subtiler Form an bislang für die meisten Leute unbekannten Nahtstellen. Wohl, weil dies ein Schatten bisher nur von der Gewalt des wirklichen Geschehens ist, scheint es allgemein schwerzufallen, die Zusammenhänge zu erkennen.

Unsere abendländische Heimat wird in einer Art übermotorisiertem Zeitraffer in ein Schlachtfeld verwandelt. Man wundert sich, woher die vielen Fremden so urplötzlich in dieser gewaltigen Masse herkommen. Wer gab grünes Licht, bzw. wer organisierte diese Ströme von Menschen? Oder soll es Zufall sein, dass sie sich zeitgleich besinnen, ihre Heimat zu verlassen? Ist es auch Zufall, dass diese Leute alle ein Smartphone mit­bringen, obwohl in Afrika nur etwa zwanzig Prozent der Menschen ein Mobiltelefon besitzen? Und woher hat ein jeder der sogenannten Armutsflüchtlinge das viele Geld, welches sich die, von wem auch immer gelenkten Schleuserbanden, cash in die Hand zahlen lassen? Wer steckt hinter dieser beispiellosen Aktion? Weiterlesen


Hinter dem ISIS-Schwindel steckt der Yinon-Plan

Erstveröffentlichung dieses Artikels: 24/08/2014 – Quelle: NJ-Autoren

Gross-Israel nach dem Yinon-Plan

Erez Israel (Groß-Israel)

1982 veröffentlichte die Zionistische Weltorganisation (World Zionist Organisation, WZO) einen Aufsatz des Israeli Oded Yinon, der den Plan zum Inhalt hat, Israel zu einer regional-imperialen Macht zu machen. Verwirklicht sollte der Yinon-Plan werden, indem die umliegende staatliche arabische Welt zerstückelt würde. Wörtlich heißt es im Yinon-Plan: „Aus der arabischen Welt muss ein Mosaik ethnischer und religiöser Gruppen gemacht werden. Durch die Zerstückelung sind sie schwach und können so leichter manipuliert werden.“ [1]

Und als regionale Übermacht muss Israel natürlich sein geopolitisches Umfeld neu gestalten, nämlich wie im Yinon-Plan beschrieben, eine Balkanisierung der arabischen Staaten durchführen.

Das Konzept von „Groß Israel“ (Eretz Yisrael Hashlemah) im Sinne des Gründervaters Theodor Herzl sieht einen Judenstaat vor, der sich „vom Nil bis zum Euphrat erstreckt“. [2]

„Groß-Israel umfasst das heutige Israel, die palästinensischen Gebiete, Libanon, Syrien, Jordanien, Irak, Kuwait, Saudi Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Oman, den größten Teil der Türkei und alles was östlich des Nil liegt.“ [3]

Am 9. Juli 1947 erklärte Rabbi Fischmann von der „Jüdischen Palästina Agentur“ (Jewish Agency for Palestine) gegenüber dem Spezial-Komitee der Vereinten Nationen: Das verheißene Land erstreckt sich von den Wassern Ägyptens bis zum Euphrat und beinhaltet Teile Syriens und den Libanon.“ [4]

Nach dem sogenannten 6-Tage-Krieg von 1967 wollte schon gar niemand mehr in Israel von der biblischen Weisung, Erez-Israel zu schaffen, abrücken: „Der Stu­dentenspruch vom Juni 1967 verstärkte sich zum nationalen Sprech-Chor im November: Israel größer zu machen und den Kriegszustand zu belassen. … Ein neues Schlagwort aus Jerusalem geht im Lande der Sieger um: ‚der Ruf nach Groß-Israel‘. … Von Groß-Israel sprach nun auch der bis dahin auf Ausgleich bedachte Premier. Am 30. Oktober 1967 sagte Eschkol in der Knesseth, dem israelischen Parlament: ‚Es ist klar, dass nach dem Sechs-Tage-Krieg der Stand von vor dem 5. Juni nicht wiederhergestellt werden kann‘.“ [5] Weiterlesen


klagemauer.tv  vom 20. April 2014


Heute in unserem Provinz-Käseblatt zu lesen:

Unklarheit über Militärschlag gegen Syrien

Damaskus/London (dpa) – Die Weltgemeinschaft sucht auf allen diplomatischen Kanälen nach einer Alternative zum drohenden Militärschlag gegen Syrien wegen des vermuteten Giftgaseinsatzes. Die Telefondrähte liefen am Donnerstag heiß, um doch noch eine gemeinsame Linie im UN-Sicherheitsrat zu finden. [blablabla] US-Präsident Barack Obama versicherte, die Entscheidung über einen Einsatz sei noch nicht gefallen. “ […] syrische Regime hat Chemiewaffen in großem Umfang gegen Zivilisten […], und darauf muss es eine Reaktion geben», sagte Shapiro. Nach Informationen der «New York Times» haben die USA bisher keine Beweise, die Assad direkt  […] David Cameron […] «Es geht nicht um einen Regimewechsel», versicherte er. «Es geht um den groß angelegten Einsatz von chemischen Waffen und um unsere Antwort auf ein Kriegsverbrechen – um sonst nichts.» Bundeskanzlerin Angela Merkel rief Russland und China auf, […] In einem Telefonat mit Obama sprach sich Merkel dafür aus, dass die Ergebnisse der UN-Untersuchung im Sicherheitsrat behandelt werden. […] Laut ZDF-«Politbarometer» lehnen 58 Prozent der Deutschen einen Militärschlag ab.

Ausgabe/Vom: 29.08.2013 17:38
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Leserbrief:

Soso, laut ZDF-«Lügenbarometer» lehnen nur 58 Prozent der Deutschen einen Militärschlag ab? Dann wäre es erschreckend, daß es in Deutschland so wenig Menschen gibt, die auf ihr Gewissen hören! Vielleicht ist jenes aber von den unablässigen Verkürzungen, Verdrehungen von Fakten und der Ansammlung unverblümter einseitiger Propaganda der Medien und ihren Kriegshetzern nur betäubt?

Wie dumm müßte Assad eigentlich sein — kaum, daß Obama von einer „roten Linie“ in Bezug auf C-Waffen gesprochen hat, genau solche auch gegen sein eigenes Volk einzusetzen? Erinnert sich denn keiner mehr an die angeblichen und bis heute nicht aufgetauchten Massenvernichtungswaffen im Irak? Oder an die zusammengelogene Greuelpropaganda gegen Gaddafi, der das blühendste Land in ganz Afrika aufgebaut hat und am Ende genau von solchen „Rebellen“, die jetzt in Syrien wüten, grausam gepfählt wurde?

Man muß sich doch mal fragen, wo solche skrupellosen „Rebellen“ überhaupt herkommen und wer sie bewaffnet (warum nicht auch mit C-Waffen?):

Die USA spricht ja offen über Waffenlieferungen an die sog. „Gegner“ Assads. Weniger offen sagen sie aber, daß sie seit Jahren massenweise „Rebellen“ in Lagern in Jordanien ausbilden und diese Mörder-Banden (Al-Qaida-Gruppen aus Libyen, Al-NUsra, ect.) schwer bewaffnet über die Grenzen schicken. Die USA schrecken auch nicht davor zurück, Al-Qaida-Banden zu unterstützen und mit denen zusammenzuarbeiten, die ihnen in Libyen schon so nützlich waren. Die USA sorgen seit Beginn des Konflikts über Quatar und Saudi-Arabien dafür, daß diese Terror-Banden über unseren NATO-Partner Türkei ständig ausreichend mit Waffen und Munition versorgt werden. Die Regierung und die Armee Assads bekämpfen also eine von außen genährte “Rebellen-Armee”, deren Schandtaten von satten und in feinsten Zwirn gewandte sog. “‘Exil-Führern” schöngeredet werden.

Was passiert eigentlich, wenn sich herausstellt, daß doch die “Rebellen” das Giftgas eingesetzt haben? Bombardieren dann Nato-Flugzeuge die von USA & Co. betriebenen Ausbildunslager der “Rebellen”? Werden dann Korridore für Assads Truppen freigebombt, damit diese die von den “Rebellen” belagerten Dörfer wieder mit Medikamenten und Lebensmitteln versorgen können?

Sie wollen glauben machen, die „Weltgemeinschaft“ versuche ernsthaft, den drohenden Militärschlag gegen Syrien zu verhindern? — Wie lächerlich! Die Imperialisten USA, England und Frankreich (komisch, immer die selben) scharren doch schon lange mit den Füßen und würden keinen Augenblick zögern, wenn sie nicht vor Rußland und China die Hosen voll hätten.

Und Merkel – was hat sie überhaupt zu sagen? Obama sagte bei seinem Besuch in Ramstein: „Deutschland ist ein besetztes Land, und das wird es auch bleiben!“ – Keine weiteren Fragen, Euer Ehren…

Übrigens: Seit letzter Woche fliegen wieder die großen Tankflugzeuge von Ramstein aus Richtung Süd-Ost; Kampfbomber üben schon seit mehreren Wochen in der TRA-Lauter und über den Polygonen in einer Intensität, die nicht zum Sparzwang des US-Militärs paßt. So hat sich der Überfall auf Libyen auch angekündigt.

Ob das ZDF-Politbarometer auf Grundlage der Fakten nochmal eine Befragung riskieren würde…?

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– Danke an GvB –

Link-Update:

http://julius-hensel.com/2013/09/usa-die-unentbehrliche-bomben-nation/

http://www.politaia.org/israel/ominoser-raketentest-im-mittelmeer/

http://julius-hensel.com/2013/09/bildmaterial-von-chemieangriff-in-syrien-ist-eine-faelschung/

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Vorbemerkung Einar: 
Hier wird ein abenteuerlicher Plan vorgestellt. Man fasst es einfach nicht. Die ‚internationale Gemeinschaft‘ setzt sich aus einer Horde von Geisteskranken in den westlichen Hauptstädten zusammen, die in ihrer brutalen Unberechenbarkeit zu allem fähig sind, weshalb alle sich feige vor ihnen im Staub wälzen. Und die wenigen Mutigen werden als Hochverräter diffamiert, die am besten in Guantanamo auf Nimmerwiedersehen verschwinden sollten.
Was für eine Welt!
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Von Franklin Lamb 
19. Juni 2013

siria obama

Die G-8 Führer trafen sich in Lough Erne, Nordirland, zu einer internationalen Konferenz über die laufende Krise in Syrien. Sie konnten sich nicht auf etwas einigen, was den Bürgerkrieg bald beenden könnte. Das Weiße Haus ist sich Berichten zufolge mit Russland und dem Iran privat einig, dass die Assad-Regierung an der Macht bleibt bis zu den Wahlen im nächsten Jahr.

Folglich ist ein 18 Monate alter US-Plan B von Obama abgestaubt worden laut Quellen aus dem Kongress und diplomatischen Quellen in Beirut. Wenn er erfolgreich ist, dann gibt es Zuversicht unter den zionistischen Neocons im Kongress, dass Syrien, obwohl der Regime-Wechsel versagte, weil die militärische Kampagne, die von den Golfländern finanziert wurde, abgewendet wurde, dennoch auf die Kniee gezwungen werden kann vermittels einer ökonomischen Kampagne, die so aussieht, als sei sie durch und durch ‚humanitär‘.

Von einigen Leuten im Weißen Haus und im Pentagon wird der Begriff „Äquivalent zum Marshall Plan“ verwendet, um ein vorgeschlagenes umfassendes ‚humanitäres Rettungs-Programm‘ zu bezeichnen, das für Syrien vorbereitet wird.
Jedoch war der Marshall Plan von 1948 (offiziell das Europäische Wiederherstellungs-Programm ERP) ein amerikanischer Hilfsplan für Europa, über den die USA 13 Mrd. $ an ökonomischer Hilfe zur Verfügung stellten, im heutigen Wert annähernd 100 Mrd. $, um die vom Krieg zerstören Ökonomien in Europa wieder aufzubauen. [Von wegen Hilfe! Über dieses Gangsterstück könnt ihr euch informieren, wenn ihr ‚The Marshall Plan Hoax‘ eingebt – dann kommen reichlich Artikel wie dieser hier hoch.]

http://trutube.tv/video/9026/Der-Marshall-Plan

Mit Hinsicht auf Syrien ist das „Äquivalent vom Marshall Plan“ sehr verschieden von dem, was General George C. Marshall seiner Hörerschaft an der Harvard Universität vor 66 Jahren erklärte.

Dieses Projekt für Syrien läuft auf ökonomischen Imperialismus des 19. Jahrhunderts hinaus, als ein Mittel, die Kontrolle über Syrien zu gewinnen, indem man seine Ökonomie an sich reißt und gleichzeitig Israel vor den zunehmenden Protesten in der Region schützt, wo bewaffnete Gruppe eines breiten Spektrums anfangen, sich direkt auf den zionistischen Diebstahl und die fortlaufende Besatzung von Palästina zu konzentrieren.

(Wie üblich – siehe: Economic Hit Man)

Was Washington im Sinn hat, stellt den Versuch dar, die Kontrolle über Syrien zu gewinnen, indem es seine Ökonomie kontrolliert durch Verträge zum Wieder-aufbau des Landes und „Darlehen“ für die nach-Assad-Regierung – auf die man hofft – in Höhe von 300 Mrd. $, die durch syrische Aktiva gesichert wären. IWF-Ökonomen schätzen, dass der Wert des öffentlichen Sektors in Syrien eine halbe BILLION $ übersteigt. Mit Hilfe des US-gelenkten Plans können Geldgeber den öffentlichen Sektor in ihren Besitz bringen, wenn Syrien den Plan akzeptiert, mit Pfändern die Schulden abzusichern. Die Käufer der Schuld werden vor allem Amerikaner und indirekt israelische Geschäftsleute und solche vom Golf sein. Besonders Katar setzt auf diesen Plan, mit „internationalen Teilnehmern“ zusammenzuarbeiten, um Syrien in Schulden zu ertränken und das Land dazu zu bringen, den privaten Sektor zu einem Bruchteil seines wahren Wertes zu verkaufen.  Weiterlesen