Tag Archive: Stalin



Auszug aus: Die schlimmsten Feinde unserer Völker
von Jean Boyer – Bogota, März 1979
4. Kapitel

SELTENE RIVALITÄTEN UNTER DEN FÜHRERN JÜDISCHER GEMEINDEN

Obwohl nicht sehr häufig, so gab es doch in der Geschichte des Weltjudentums Fälle, wo Führer einer Gebietsgemeinde, die für das Gebiet ihrer Rechtsprechung die ganze Macht in Händen hat, einen Streit anfangen mit den Führern einer anderen Gebiets­gemeinde, die in der Rechtsprechung auf ihrem Gebiet auch souverän ist — aus Gründen persönlicher Herrschsucht, wegen verschiedener Auslegung der jüdischen Religion, wegen wirtschaftlicher Gegnerschaft oder aus anderen Gründen.

Die im 17. Jahrhundert entstandene Rivalität zwischen den geheimen israelitischen Gemeinden Hollands und Großbritanniens, die sich untereinander das Welt­han­dels­mono­pol einschließlich des Handels des spanischen Reiches streitig machten, war lange und heftig und führte dazu, daß wegen dieser mächtigen Juden die holländische und britische Regierung drei blutige Kriege in diesem 17. Jahrhundert führten — unter dem Vorwand, die Handelsinteressen dieser Länder zu verteidigen. Jude - KarrikaturDie Seeleute, Beamten und Soldaten von Holland und England, die in diesen drei Kriegen starben, wußten nie, daß sie ihr Leben wegen des Streites der Interessen rivalisierender jüdischer Han­dels­konzerne verloren, die in dieser Zeit den jüdisch-kapitalistischen Imperialismus darstellten.

Jahre nach dem dritten Krieg versöhnten sich die jüdischen Gemeinden von Groß­britannien und Holland mittels eines Geheimabkommens, in dem sie die den unglücklichen, unterentwickelten Völkern geraubte Beute nach Zonen aufteilten, von denen einige – wenn auch nicht alle  – Kolonien verschiedener Reiche waren.

 

Ein anderes Beispiel für den Zusammenstoß von Führern der jüdischen Gemeinden ist der geniale jüdische Führer STALIN in der Hauptrolle.

STALIN, der 1953 verstorbene sowjetische Diktator, war nicht, wie man glaubt, ein Georgier, sondern ein Jude aus Georgien. Seine Familie gehörte aber nicht – der Herkunft nach – zu den 10 Stämmen Israels, die im Altertum von den Assyrern verbannt worden waren und von denen die meisten kaukasischen Juden abstammen, Weiterlesen


Ein bemerkenswerter Artikel (Auszug) aus DIE WELT

Wie kommt die MS-Presse nur darauf, die Bolschewisten von damals mit dem IS von heute zu vergleichen???
Da könnte man ja fast  auf die dumme Idee kommen, es könnten  die gleichen „Köpfe“ dahinterstecken — aber das wäre bestimmt nur ’ne Verschwörungstheorie…

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Vergewaltigt, geköpft und erschossen von Betrunkenen: Der Autor Douglas Smith erzählt vom blutigen Untergang des russischen Adels. Was 1917 im Namen des Kommunismus  geschah, erschüttert bis heute.

 Wer „nur“ Schneeschippen musste, hatte noch Glück. Nach der Oktoberrevolution wurde über ganze Bevölkerungskreise neu verfügt. Viele kamen mit dem Leben nicht davon.

Wer „nur“ Schneeschippen musste, hatte noch Glück. Nach der Oktoberrevolution wurde über ganze Bevölkerungskreise neu verfügt. Viele kamen mit dem Leben nicht davon. (Foto: Russisches Staatsarchiv für Literatur und Kunst)

 

Im Februar 1917 war die Gräfin Kleinmichel gerade dabei, sich mit ein paar Gästen in St. Petersburg – das damals noch Petrograd hieß – zum Abendessen niederzulassen, als plötzlich ihre Diener in den Saal strömten. „Fort! Fort!“, riefen sie, „die Hintertür ist von bewaffneten Männern aufgebrochen worden!“ Die Gräfin und ihre Gäste flohen in die verschneite Nacht hinaus. Sie hatten keine Zeit mehr, nach ihren Mänteln zu greifen.

Vom Haus eines ihrer Besucher konnte die Gräfin genau sehen, was sich in ihrer Residenz abspielte: Alle Lichter strahlten hell, auch der Kronleuchter im Ballsaal, der seit Kriegsbeginn nicht mehr gebrannt hatte. Männer mit Gewehren, Stöcken, Äxten, Bajonetten rannten durch die Zimmer, rissen Vorhänge herunter, schleppten noch mehr Tische und Stühle in den Speisesaal. Und nun erschien der Butler der Gräfin Kleinmichel mit Besteck und Tellern und Suppenterrinen. Die Diener setzten sich zu den rauen Gesellen, sie erhoben die Gläser, und durch die Fensterscheiben konnte die Gräfin sehen, wie sie stumme Trinksprüche ausbrachten.

Die Gräfin Kleinmichel kam vergleichsweise glimpflich davon. Paul Grabbe, der Sohn eines zaristischen Generals, erinnerte sich später, wie er aus seinem Fenster schaute und einen Holzstapel sah, der mit frischem Schnee bedeckt war. Merkwürdig kam ihm vor, dass den Stämmen Arme und Beine wuchsen. Dann begriff er, dass er die Leichen ermordeter Polizisten sah. Weiterlesen


Hitlers Rede im Bürgerbräukeller in München am 9. Novem­ber 1941 zum sowjetischen Aufmarsch gegen Deutschland

Diese Rede war zugleich eine scharfe Warnung an die USA

 

Parteigenossen und -genossinnen!
Deutsche Volksgenossen!

8. November 1939 - Bürgerbräukeller2 (gegenEnde d.R.)Ich bin wieder auf wenige Stunden hierher gekommen, um dem alten Brauche treu, zu Ihnen, meine ersten Anhänger und Mit­kämpfer, zu sprechen und diejenigen zu ehren, die damals das größte Opfer, das sie bringen konnten, für unsere Bewegung und damit für Deutschland gebracht hatten. Als ich das letzte Mal hier vor Ihnen stand, lag dahinter ein ruhmvolles Jahr großer Geschehnisse. Ich weiß nicht, wie viele außerhalb des Reiches sich vor dem Jahre 1940 eine klare Vorstellung gemacht hatten, was passieren würde können und was geschehen wird. Selbst in unserem eigenen Volk gab es wohl nur ganz wenige, die eine Kenntnis besaßen von dem, was bevorstand, was gelingen mußte und was gelingen würde.

Nachdem im Jahre 1939 abschließend auch meine letzten Bemühungen, die not­wendigen Revisionen auf friedlichem Wege zu erreichen, gescheitert waren, nachdem es damals endlich den internationalen demokratischen Hetzern gelang, Europa in den Krieg zu stürzen, war zunächst unsere erste Aufgabe, den einen Feind im Osten zu beseitigen. Es geschah dies in 18 Tagen. Eigentlich hätten sich die nicht ganz vom Geist Verlassenen schon nach diesen wenigen Wochen Rechenschaft darüber ablegen müssen, wie aussichtslos ihr Versuch war, das Deutsche Reich noch einmal niederzuzwingen. Sie taten es nicht, im Gegenteil, die Friedenshand, die ich ihnen entgegenstreckte, wurde zurückgestoßen, ja, ich persönlich wurde dafür sogar noch beschimpft und als Feigling bezichtigt. So blieb nichts anderes übrig, als das Jahr 1940 zu beginnen mit dem Entschluß, nunmehr den westlichen Gegner des Reiches endgültig niederzuwerfen.

Nur durch Unvorsichtigkeiten, durch Schwatzhaftigkeit unserer Gegner erfuhren wir, daß man einen Handstreich, unter dem Motto, Finnland helfen zu wollen, gegen Norwegen, in Wirklichkeit gegen die schwedische Erzbahn und die schwedischen Erzgruben, plante. Sie haben damals schon nicht gerechnet mit unserer und mit meiner Entschlußkraft. Sie haben das Bild meiner Persönlichkeit sich zeichnen lassen von jenen Emigranten, die vor meiner Persönlichkeit Deutschland verlassen mußten. Dieses Bild stimmte nicht ganz genau; es war falsch. Ich habe mich daher im Gegensatz zu den Erwartungen dieser Gegner sehr schnell entschlossen, zunächst die norwegische Frage in unserem Sinn zu lösen. Es ist das damals gelungen. Und dann kam kurze Zeit darauf jener beispiellose Siegeszug, der den Gegner im Westen niederwarf und England zu jenem „ruhmvollen“ Rückzug zwang, der wie man behauptet, einer der Ruhmestitel der britischen Militärgeschichte sein wird für alle Zeiten. Ich habe die Spuren dieser „ruhmvollen“ Aktion persönlich gesehen, sie sahen sehr unordentlich aus.

Ich habe mich dann wieder noch einmal und zum letzten Male – ich habe es damals betont – entschlossen, England die Hand hinzuhalten und hinzustrecken und es darauf hinzuweisen, daß eine Weiterführung dieses Krieges gerade für England selbst nur sinnlos sein könnte, daß es nichts gebe, was einen vernünftigen Friedensschluß verhindern könnte, ja, daß zwischen England und zwischen Deutschland an sich keine Gegensätze vorhanden seien, außer solchen, die künstlich gemacht würden. Der wahnsinnige Säufer, der nun seit Jahren England dirigiert, hat auch darin sofort wieder ein neues Zeichen meiner Schwäche erblickt. Ich wurde abermals als ein Mann hingestellt, der die Zukunft in schwarz erblickt und deshalb nicht mehr sich getraut, den Kampf fortzusetzen. Ich habe nun die Zukunft nicht anders gesehen, als sie sich abspielte. Aber ich habe neben all dem Glorreichen auch die Opfer vorausgesehen, und ich wollte diese Opfer nur ersparen, auf allen Seiten. Ich wollte sie selbstverständlich zuerst unserem eigenen Volk ersparen, aber auch der übrigen Welt gegenüber glaubte ich es verantworten zu können, als Sieger ihr die Hand hinzuhalten. Das wurde, wie gesagt, von jenen nicht begriffen, die ja selbst noch nie in ihrem Leben ein Opfer gebracht hatten und die auch nicht eine nähere Berührung mit den Opfern ihres eigenen Volkes besaßen.

Hitler - EuropaSo blieb uns nichts anderes übrig, als nunmehr den Helm endgültig festzuschnallen und den Weg anzutreten, der uns für alle Zeiten von den Gefahren befreien wird, die nicht nur das Deutsche Reich, sondern ganz Europa bedrohen.

Als ich das letzte Mal hier zu ihnen sprach, meine alten Parteigenossen, da konnte ich im Vollgefühl eines Sieges sprechen wie vielleicht kaum je ein Sterblicher vor mir. Und trotzdem lastete damals auf meiner Einsicht eine schwere Sorge: Ich war mir im klaren, daß hinter all diesem Weltgeschehen derjenige als letzter Brandstifter zu suchen ist, Weiterlesen


Bereits vor der offiziellen Kriegserklärung durch Adolf Hitler für das Deutsche Reich haben sich die VSA durch Unterstützung der im Krieg befindlichen, kriegführenden Staaten gegen das Deutsche Reich in kriegs- und völkerrechtswidriger Weise an den militärischen Auseinandersetzungen in Europa beteiligt (Method short of war).

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Anm.HD: Nicht nur vor der offiziellen Kriegserklärung, sondern schon vor dem offiziellen Kriegsbeginn (1.9.39) überhaupt, konnten es die USA offenbar kaum erwarten – wie aus der Inhaltsbeschreibung eines Life Magazine-Heftes ersichtlich:Life Magazine October 31, 1938-2__________________________________________________________________

Unterstützung Englands im Seekrieg

Praktisch mit Kriegsbeginn 1939 setzten die VSA ihre Flotte in britischem Interesse ein. Zuerst wurden deutsche Handelsschiffe beschattet und über Funk britische Kriegsschiffe herangeführt, später wurde selbst geschossen, gekapert und versenkt, noch lange vor dem offiziellen Kriegszustand zum Deutschen Reich. Dabei wurde dieser Kriegszustand auf seiten der VSA schon am 9. September 1941 in Form eines „Schießbefehls“ auf deutsche und italienische Schiffe außerhalb jeglichen VS-Hoheitsgebietes erklärt.

Die VS-Marine trug zur Versenkung der Columbus bei, indem sie deren Position permanent an die Engländer verriet. Von den Engländern daraufhin aufgespürt, versenkte sich das Passagierschiff am 19. Dezember 1939 selbst, um nicht in die Hände der Feinde zu fallen. Die Reisenden wollten nach Deutschland zurückkehren, wurden aber bis zum Kriegsende in den VSA interniert bzw. kehrten gar nicht mehr heim. Ein ganz ähnliches Schicksal hatte der Dampfer Idarwald.

Churchill bat Roosevelt bereits Anfang 1940 in einem persönlichen Brief um 40 bis 50 Zerstörer, um Flugzeuge, um Munition und um Rohmaterial[1], was im Sommer 1940 zu Verhandlungen und einem Abkommen führte, so daß die VSA an England 50 „alte“ Zerstörer lieferte, das im Ausgleich dafür den VSA Flottenstützpunkte in Neufundland, auf Jamaika, Trinidad und anderen Inseln gewährte.

Die Übergabe von Zerstörern und Waffen widersprach eindeutig den Satzungen des Völkerrechts (genauer des Genfer Abkommens, welches sowohl das Deutsche Reich, Großbritannien, wie auch die VSA unterschrieben und Jahre vorher auch bereits ratifiziert hatten), nach denen die Übertragung von Kriegsmaterial eines neutralen Landes an eine kriegführende Nation als nicht neutrale Handlungsweise galt. Weiterlesen


Die Ehre der Deutschen Wehrmacht ist und bleibt unantastbar

von Fritz Becker

Der militärische Unterschied zwischen der Deutschen Wehrmacht und der Roten Armee der Ex-UdSSR bestand vor allem darin, daß die Rote Armee schon in Friedenszeiten taktisch und strategisch in der Ausübung des Partisanenkampfes selbst und/oder auch in dem taktisch strategischen Zusammenwirken mit Partisanengruppen ausgebildet wurde.

In der Deutschen Wehrmacht hat es eine solche völkerrechtswidrige Marodeur-Ausbildung, die mit den Rechtsregeln der Haager Landkriegsordnung HLKO (1899 u. 1907 IV. Abkomm.) in Widerspruch stand, nie gegeben.
Selbst als in diesem großen Freiheitskrieg des Deutschen Volkes (1939-1945) infolge der erdrückenden materiellen Übermacht der unheiligen Allianz des Westens mit der Stalin-Tyrannei die Reichsregierung zur Verteidigung des Reichsgebiets mit Erlaß vom 25.9.1944 den VOLKSSTURM für nicht zum Waffendienst gerufene Männer zwischen 16 und 60 Jahren aufstellte, wurden diese, soweit uniformmäßig möglich, als waffentragende Kombattanten kenntlich gemacht. Alle Volkssturm-Männer trugen überdies am linken Ärmel eine weiße Armbinde mit dem deutlich lesbaren schwarzen Aufdruck DEUTSCHER VOLKSSTURM, gestempelt mit dem Hoheitssiegel der Deutschen Wehrmacht. Volkssturmmänner, die in Gefangenschaft der Roten Armee gerieten, waren damit als Waffenträger und Kombattanten nach geltenden Völkerrechtsregeln kenntlich gemacht, wurden aber trotzdem in nicht unbeträchtlicher Zahl auf ostelbischem Gebiet von Angehörigen der Roten Armee gemäß den rassistischen aufstachelnden Mordaufrufen llja Ehrenburgs und der Mordaufrufe Shukows in kriegsverbrecherischer Weise kaltblütig als angebliche „Werwölfe“ ermordet.

Besonders junge Volkssturmmänner aus der HJ wurden unter dem wahnwitzigen Schuldvorwurf, Werwolf-Leute zu sein, zu Zigtausenden ermordet. Ihre Grabfelder liegen bis heute nicht selten völlig verschwiegen in der kühlen Erde von Stalins Ex-Protektorat ,ddr‘ — und die SED-Nachfolgerin PDS fordert heute, nach mißglücktem Versuch in Potsdam, in Berlin einen Dauer-Ausstellungsplatz für die Anti-Wehrmacht-Ausstellung Reemtsma’s.

Daß den Sowjets die Völkerrechtswidrigkeit ihrer Partisanentätigkeit bewußt war, geht u. a. aus den Aufrufen der Roten Armee an Angehörige der Deutschen Wehrmacht am 8. und 9. Mai 1945 hervor, die allen deutschen Soldaten, die bis dahin – zum Zeitpunkt der deutschen Kapitulation – die Waffe nicht niedergelegt hätten, androhten, als Partisanen behandelt zu werden, was nach Kriegsrecht nichts anderes als Todesandrohung bedeutete. Indessen sehen die Sowjets, und nicht wenige Russen der Jelzin-Administration, noch immer die in Zivil als Kämpfer und Waffenträger nicht erkennbar gewesenen Stalin-Partisanen als Helden und, wenn sie nach Regeln des Völkerrechts und der Haager Landkriegsordnung in standgerichtlichen Kriegs­gerichts­prozessen zum Tode verurteilt worden waren, als von den deutschen Eindringlingen Ermordete an.

Genau so verdreht auch die Reemtsma-Heeresausstellung, indem sie oberflächlich den Eindruck hervorruft, die – auf meistens nicht quellenbelegten Bildern – gehängten russischen und nichtrussischen Zivilisten seien willkürlich von der Deutschen Wehrmacht ermordet worden. Weiterlesen


Ehemaliger SS-Hauptsturmführer und Ritterkrenzträger,
Führer eines Sturmbalaillons der 33. Waffen-Grenadier-Division „Charlemagne“ der Waffen-SS
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Sehr verehrte Damen,
sehr geehrte Gäste und Freunde,
meine lieben Kameraden,

als Vertreter meiner französischen Kameraden möchte ich ihnen zunächst deren kameradschaftlichen Gruß übermitteln.

Vor zwei Wochen haben wir schon aus Anlaß unseres gemeinsamen Jahrestreffens zusammen mit den Kameraden der Divisionen „Horst Wessel“ und „Reich“ unsere alte Kampfkameradschaft gefeiert. Als Franzose habe ich auch heute die Pflicht, die Erinnerung an das Opfer der deutschen Soldaten im Sommer 1944 wachzurufen. Wir dürfen nicht vergessen, daß die Blüte der Jugend, darunter die beiden Divisionen L.A.H. und HJ, besonders in der Normandie den französischen Boden mit ihrem Blut getränkt hat, um den Kontinent Europa zu verteidigen.

War dieses Opfer umsonst?

Meine Kameraden, wofür und wogegen haben wir gekämpft?

Für Europa, für eine europäische Gemeinschaft und gegen den Bolschewismus.

Nach einem halben Jahrhundert hat die Geschichte unseren Einsatz gerechtfertigt. Das sowjetische Reich, das die ganze Welt fünfzig Jahre lang zittern ließ, brach ohne jede ausländische Einmischung unter der drückenden Last einer Schwäche und seiner Fehler zusammen. Vergleichend möchte ich noch hinzufügen: Im Gegensatz hierzu war es notwendig gewesen, die ganze Welt mobil zu machen, um die deutsche Macht stürzen zu können. Weiterlesen



Video: ProjektErinnerung 1939-1945

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Operation Gomorrha (Unternehmen „Sündenstadt“) war der militärische Name für eine Serie von Luftangriffen, die von der Royal Air Force im Zweiten Weltkrieg, beginnend zum Ende des Juli im Jahre 1943, auf Hamburg ausgeführt wurden. Es waren die damals schwersten Angriffe in der Geschichte des Luftkrieges. Befohlen wurde dieses Kriegsverbrechen von Winston Churchill, ausgeführt wurde es von den Terrorfliegern des Luftmarschalls Arthur Harris, dem Oberbefehlshaber des Britischen Bombenkommandos (British Bomber-Command). Die verheerende Operation Gomorrha forderte 44.600 Tote (über die Hälfte waren Frauen und Kinder) und 38.000 registrierte Verletzte. Da sich aber viele Verletzte aus Hamburg flüchteten, kann ihre Gesamtzahl nur geschätzt werden (etwa 250.000). Unter anderem fielen 24 Krankenhäuser, 277 Schulen und über 255.000 Wohnungen dem Verbrechen zum Opfer.

Namensgebung

Im Alten Testament galten die Städte Sodom und Gomorrha als die Städte der Sünder und Verbrecher, die der jüdische Gott mit Regen aus Feuer und Schwefel bis auf die Familie Lots vollständig vernichtete. Die Verwendung des Namens Gomorrha zeigt zum einen, daß die Operation die feste Absicht hatte, Massenzerstörung herbeizuführen, zum anderen kann sie auch Rückschlüsse auf ein Weltbild geben, nach welchem es die Pflicht der Alliierten als Instrument ihres „Gottes“ gewesen sei, die „sündhaften“ Deutschen für ihre Taten zu bestrafen. Weiterlesen


Gastbeitrag von Günter Zemella, 70 Jahre, parteilos

veröffentlicht von nohoearmy

 

 Ein kurzes Vorwort an den Gastautor und alle, die ihm noch folgen werden:

Vielen Dank, dass Sie den heute leider gesellschaftlich untergrabenen Mut aufgebracht haben, um uns an Ihren Gedanken und Ihrem Kampf für die geistige Freiheit und den inneren Frieden teilhaben zu lassen. Es steht mir in meinem Alter nicht zu, mich und Meinesgleichen mit Ihnen auf eine Stufe zu stellen, aber es ist mir dennoch eine Ehre, Ihnen mit meinen mir verbliebenen Freiheitskämpfern zur Seite stehen zu dürfen! Ich hoffe – wie Sie – dass meine Generation bald vollständig erwacht und den Weg zum Lichtschalter findet. 🙂

 

Hier nun Ihr Brief: 

An das
Hamburger Institut für Sozialforschung
Frau Regina Mühlhäuser
20148 Hamburg

Ihr Buch: Eroberungen. Sexuelle Gewalttaten und intime Beziehungen deutscher Soldaten in der Sowjetunion 1941-1945, erschienen im April 2010

Sehr geehrte Frau Mühlhäuser,

Sie schreiben in Ihrem Buch, dass von deutschen Truppenangehörigen verübte sexuelle Verbrechen in den besetzten Gebieten der Sowjetunion ein weit verbrei­tetes Phänomen waren. Deutsche Soldaten hätten Frauen zu Opfern sexueller Folter gemacht und Vergewaltigungen begangen. Vereinzelt seien Frauen nach der Verge­walti­gung erschossen worden. Immerhin seien 5.000 Männer wegen sexueller Übergriffe verurteilt worden.

Gestern wurde Ihr Buch im Deutschlandfunk vorgestellt. Wenn junge geschichts­unkundige Leser und Hörer Ihre „Geschichten“ lesen und hören, dann sollen sie wohl den Eindruck bekommen, dass die deutsche Wehrmacht eine „Massen­verge­waltigungs­maschine“ war. Ebenso wie Ihr Buch sollte auch die von Ihrem Institut vor einigen Jahren veranstaltete Ausstellung über die Verbrechen der Wehrmacht dem Publikum den Eindruck vermitteln, die Wehrmacht sei ein „marschierendes Schlachthaus“ gewesen. Jeder, der einigermaßen geschichtskundig ist weiß, dass deutsche Wehrmachtsangehörige in den besetzten Gebieten weder massenhaft Vergewaltigungen begangen noch an Kriegsverbrechen beteiligt waren. Wegen offenkundiger Verfälschungen einzelner Dokumente mussten das Institut nicht umsonst die Ausstellung aussetzen und „überarbeiten“. Im übrigen müsste auch Ihnen bekannt sein, dass die Disziplin in der Wehrmacht höchste Priorität hatte und Verstöße dagegen streng geahndet wurden. Dies traf auch auf sexuelle Übergriffe gegen Frauen zu. Im Gegensatz zur Roten Armee wurden die deutschen Soldaten niemals aufgefordert, sich an Frauen in den besetzten Ländern zu vergehen. Weiterlesen


Anm.d.R.: Vorsicht, beinhaltet BRD-SYSPROP! — Trotzdem interessant, wie man damals den – heute gefeierten – sog. “Widerstand” sah:

Der Stern startete am 6. Mai 1951 in Heft 18 unter dem Titel „Rote Agenten mitten unter uns“ eine Serie über die sowjetische Spionage, die in weiteren acht Folgen bis Heft 26 fortgesetzt wurde. Die Tätigkeit der Roten Kapelle fand demzufolge ihre direkte Fortsetzung in Form der Spionage des Ostblocks in der aktuellen Nachkriegszeit. Mit den Mitgliedern der Roten Kapelle ging der Stern in seiner Einleitung hart ins Gericht:

.

quod

Das Thema dieses Tatsachenberichtes ist zweifellos eines der “heißesten Eisen”, mit denen sich eine Zeitung in Deutschland heute beschäftigen kann. Wenn man das über ganz Europa gebreitete Netz der sowjetischen Spionage darstellen will, dann kommt man um eine Aufrollung des Falles “Rote Kapelle” nicht herum. Unter diesem Namen wurde mitten im Kriege die entscheidende Agentengruppe des Kreml in Deutschland ausgehoben und abgeurteilt. Die Namen ihrer Mitglieder, von denen eine Reihe hingerichtet wurde, erschienen nach 1945 in den Ehrenlisten der Widerstandskämpfer gegen Hitler. Manche entgingen dem Urteil, manche entgingen der Bestrafung, manche wurden bei Kriegsende befreit. Einige bekleiden heute, dank ihrer angeblichen Verdienste als Widerstandskämpfer, hohe und höchste Ämter in der Deutschen Demokratischen Republik jenseits, oder in der Deutschen Bundesrepublik diesseits des Eisernen Vorhangs.

Wir werden die Namen dieser Leute nicht verschweigen. Nicht einen.

Aber wir werden auch niemanden angreifen, dem wir nicht hierdurch die Möglichkeit anbieten, im STERN zu seiner Rechtfertigung zu sagen, was er für richtig hält. An der gleichen Stelle, in der gleichen Schrift und im gleichen Umfang, in dem wir uns mit seiner Person beschäftigt haben.

Da die Frage nach der Tendenz dieses Berichtes früher oder später auftauchen wird, sei eines vorweggenommen. Wir haben noch nie die Geschäfte einer politischen Partei oder einer politischen Gruppe wahrgenommen, und wir tun es auch diesmal nicht. Wir achten die Freiheit der politischen Überzeugung – und auch das Recht auf den politischen Irrtum.

Wir ehren die Männer und Frauen, die unter Hintansetzung ihrer Freiheit und ihres Lebens gegen Hitler kämpften, um Deutschland zu retten. Aber wir meinen, daß derjenige, der für die Sowjets arbeitete, kein Recht hatte, sich seines Kampfes gegen die Nazis zu rühmen. Der Hochverräter, der um einer sauberen politischen Idee willen gegen das herrschende System arbeitet, hat auf die Achtung selbst seiner politischen Gegner Anspruch. Der Landesverräter, der mit dem Feind konspiriert, ist in allen Ländern der Welt, in allen Armeen und unter allen politischen Systemen noch immer als ein Lump angesehen und entsprechend behandelt worden.

Wenn der Wahnsinn in einem Lande regiert und ein Widerstand von innen her sinnlos geworden ist, dann mag es in einzelnen Fällen keinen anderen Weg zur Rettung des eigenen Volkes geben als den, das Land zu verlassen und von außen her den Zusammenbruch der terroristischen Staatsgewalt im eigenen Lande zu bewirken. Denn das Volk und das Land sind wichtiger als alle Staatsgewalt. Auch der Arzt muß gelegentlich zu Giften greifen, um das Leben des Menschen zu retten.

Aber man kann Hitler nicht mit Stalin bekämpfen, wenn man nicht vom Regen in den Wolkenbruch geraten will. Wie wenig es den Leuten der “Roten Kapelle” um Hitler, und wie sehr es ihnen um die Bolschewisierung Deutschlands und der Welt zu tun war, das geht allein aus der Tatsache hervor, daß die kommunistische Agententätigkeit für Sowjetrußland mit dem Zusammenbruch des Naziregimes keineswegs beendet war. Das Netz spannt sich heute dichter denn je. War es gestern Hitler, ist es heute etwa Adenauer? Nein, es ist gestern wie heute der Befehl Lenins und Stalins, die Welt zu erobern für die rote Diktatur. Mit allen Mitteln und unter allen Vorwänden.

Noch eins, um allen Mißverständnissen vorzubeugen: Wir wollen keine neue Dolchstoßlegende verbreiten hellen. Deutschland hat den Krieg nicht verloren, weil Verrat seine Widerstandskraft ausgehöhlt halte. Auch nicht durch die Verräter der “Roten Kapelle”. Und die verratenen Offensiven, bei denen die von ihren eigenen Landsleuten an die Sowjets verkauften deutschen Soldaten zu Tausenden in die Garben sowjetischer Maschinengewehre liefen, mögen auf den Gesamtverlauf des Krieges bezogen – auch wenn einiges anders gekommen wäre – die Zahl der Blutopfer nicht erhöht haben. Aber vielleicht würde der Graben, der Deutschland mitten entzwei schneidet, heute weiter östlich verlaufen, wenn es den Funkverkehr zwischen Berlin und Moskau, Pan’- und Moskau, Brüssel und Moskau, Hamburg und Moskau und so weiter nicht gegeben hätte.

Und sicher ist eins: Die Gefahr eines neuen Krieges und die Wahrscheinlichkeit, daß einmal Deutsche auf Deutsche schießen werden, wächst mit jedem roten Agenten, der mitten unter uns sein teuflisches Spiel treibt. Der Kommunismus ist nicht eine politische Anschauung wie jede andere auch, das wissen wir Deutschen am besten. Der Kommunismus ist nach außen Angriff bis zur Eroberung der ganzen Welt, nach innen ist er Terror und Unterdrückung. Es wird mit an uns liegen, ihn von außen zu bekämpfen, damit wir nicht nach innen geraten. […]quod

Der Stern, Heft 18, 6. Mai 1951, S.14

Gefunden bei: mythoselser.de/texts/schulze-boysen-anhang.htm#stern
[+eigene Hervorhebungen]

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Wenn mich nicht alles täuscht, „regieren“ diese Leute heutzutage die BRD
und
besetzen damit unser Land.

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Ergänzender Kommentar von Deep Roots — 11. April 2014 @ 19:19

Bei der Veröffentlichung dieses Buchauszuges, den ich demnächst mit einem weiteren zum selben Thema aus “Hört die Signale” von Hugo Portisch ergänzen möchte, ging es mir weniger um Bezüge zur aktuellen Situation in der Ukraine, sondern um die Möglichkeit, daß die geplante EU-Saatgutrichtlinie nicht nur kommenrziellen Interessen der Saatgutkonzerne dienen soll, sondern auch der Vorbereitung einer neuen Hungerwaffe: Kein weißes Volk soll mehr aus der NWO ausbrechen können.

Und die Leute, die hinter der heutigen EU stehen, sind von derselben Art wie jene, die im frühen Sowjetkommunismus das Sagen hatten.

Mehr dazu in Bälde (in einem eigenen Beitrag).