Tag Archive: Soldaten


Einmal im Jahr…


Dekor, Linien, Weihnachten

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Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht
verlassen die toten Soldaten die Wacht
Die sie für Deutschlands Zukunft stehn,
und kommen nach Haus, um nach Art und Ordnung zu sehn.

Schweigend treten sie ein in den festlichen Raum –
den Tritt der genagelten Stiefel, man hört ihn kaum.
Sie stellen sich still zu Vater und Mutter und Kind,
aber sie spüren, daß sie erwartete Gäste sind:

Es steht für sie ein Stuhl am gedeckten Tisch,
es glüht für sie im Glase dunkel der Wein,
und in die Weihnachtslieder – gläubig und frisch –
stimmen sie fröhlichen Herzens mit ein.

Hinter dem Bild mit dem Stahlhelm dort an der Wand
steckt ein Tannenreisig mit goldenem Stern.
Es duftet nach Tannen und Apfel und Mandelkern
und es ist alles wie sonst – und der Tod ist so fern.

Wenn dann die Kerzen am Lichterbaum zu Ende gebrannt,
legt der Soldat die erdverkrustete Hand
jedem der Kinder leise aufs junge Haupt:
Wir starben für Euch, weil wir an Deutschland geglaubt.

Thilo Scheller

*

Dekor, Linien, Weihnachten


Frz.1940-07-20.03.jpg

…abgedruckt in der „Freiburger Zeitung“

Der Dank des Feldherrn an seine Soldaten

nach Beendigung des Westfeldzuges

Am 27. Juni erreichen die deutschen Truppen die spanische Grenze. Von der besetzten französischen Kanalküste aus starten von nun an deutsche Kampfflugzeuge in ununter­brochenem Einsatz zum Angriff auf England.

Am 3. Juli veröffentlicht das deutsche Auswärtige Amt die politischen Geheimakten des französischen Generalstabes, die unsere Truppen erbeuteten. Sie enthüllen mit unüberbietbarer Eindeutigkeit die Kriegsaus­wei­tungs­pläne Englands und Frankreichs.

Am 4. Juli beschießen englische Kampfschiffe im algerischen Hafen Oran fran­zö­si­sche Seestreitkräfte.

Am 8. Juli bricht daraufhin Frankreich die diplomatischen Beziehungen zu England ab.

Am 6. Juli zieht der Führer unter dem Jubel der Bevölkerung nach der siegreichen Beendigung des Krieges im Westen in die Reichshauptstadt ein.

Am 19. Juli ergreift er vor dem Deutschen Reichstag das Wort:

Abgeordnete!
Männer des Deutschen Reichstages!

Inmitten des gewaltigen Kampfes um die Freiheit und für die Zukunft der deutschen Nation habe ich Sie zu dieser Sitzung einberufen lassen. Die Gründe dafür liegen in der Notwendigkeit, unserem eigenen Volk die Einsicht in die historische Einmaligkeit der Vorgänge, die wir erlebten, zu erschließen, den verdienten Soldaten aber zu danken, sowie in der Absicht, zu versuchen,

noch einen – und dieses Mal den letzten – Appell
an die allgemeine Vernunft zu richten.

Wer die auslösenden Momente dieser geschichtlichen Auseinandersetzung in Vergleich bringt zum Umfang, der Größe und Tragweite der militärischen Ereignisse, dem muß die Erkenntnis werden, daß Vorgänge und Opfer dieses Kampfes in keinem Verhältnis stehen zu den behaupteten Anlässen — es sei denn, daß diese Anlässe selbst nur Vorwände waren für verborgen liegende Absichten.

Das Programm der nationalsozialistischen Bewegung war – insoweit es sich auf die künftige Ausgestaltung des Verhältnisses des Reiches zur Umwelt bezog – ein Versuch, die Revision des Versailler Vertrages unter allen Umständen – soweit aber irgend möglich auf friedlichem Wege – herbeizuführen.

Diese Revision war eine naturnotwendige. Das Unhaltbare der Versailler Bestimmungen lag nicht nur in der demütigenden Diskriminierung, der Rechtlosmachung entsprechend der sichergestellten Entwaffnung des deutschen Volkes, sondern vor allem in der daraus abgeleiteten materiellen Zerstörung der Gegenwart und der beabsichtigten Vernichtung der Zukunft eines der größten Kulturvölker der Welt, in der vollständig sinnlosen Anhäufung riesiger Ländermengen unter der Herrschaft einiger Staaten, in der Beraubung der Unterlegenen um ihre unersetzbaren Lebensgrundlagen und unentbehrlichsten Lebensgüter. Die Tatsache, daß schon während der Abfassung dieses Diktates einsichtige Männer auch auf der Seite unserer Gegner vor der endgültigen Verwirklichung der Bestimmungen dieses Wahnsinnswerkes warnten, ist ein Beweis für die sogar in diesen Reihen herrschende Überzeugung der Unmöglichkeit, dieses Diktat für die Zukunft aufrechterhalten zu können. Ihre Bedenken und ihre Proteste wurden allerdings mit der Versicherung zum Schweigen gebracht, Weiterlesen


Beispiel 1

Deutsche Seelengröße?

von Hans Püschel

Ist so etwa überhaupt noch gefragt heute? Die Seele in einer durch und durch mate­rialisierten Welt?

Charles de Gaulle beschrieb sie so:
“Die Seelengröße eines Volkes erkennt man daran, wie es nach einem verlorenen Krieg seine gefallenen und besiegten Soldaten behandelt.”
Pause. Schlucken.

Oh, liebe Landsleute, wie würdet ihr da unsre Seelen einschätzen?
Gar von Größe sprechen? Die heute – direkt in unserem Auftrag – gefallenen deutschen Soldaten haben wir nun gedenkmäßig und glücklich, möglichst weit ab vom Schuß im Potsdamer Kasernenwald untergebracht. Vom Hindukusch, wo sie uns angeblich verteidigt haben oder aus Jugoslawien, wo sie wieder einmal – statt für uns für die Menschenrechte – erst bomben, dann schießen mußten. Nunmehr – auch wieder einmal auf Retirade – Gedenksteine vor Ort eingesammelt, mitgebracht und in Potsdam “entsorgt”. Wenigstens für die Angehörigen.

Damit unsre Politiker in Berlin nicht ständig über ihre Opfer stolpern?
Hat man ein Ehrenmal eben nicht vorm Reichstag, der Wache oder beim Kanzleramt angebracht. Zu blöd, wenn man immer an die Folgen eigenen Handelns erinnert würde. Gar im Vorbeigehen ein kurzer Gruß an die, die sich für uns geopfert haben, genauer für transatlantische Interessen? Aber sie sind deutsche Opfer, Weiterlesen

Eine Weihnachtsgeschichte


Flamme13Flamme13

Ob Weihnachten oder Julfest:

Mit dieser Geschichte wünsche ich allen Lesern „besinnliche“ Festtage –

und meinen fleißigen Kommentatoren ein ganz herzliches Dankeschön für Eure wertvolle Mitarbeit! 

Euer Hausdrachen

Bild von theblissfullone (öffentlich geteilt  –  13.12.2014)

Weihnachten2

Die Weihnachtsgeschichte:

Weihnachten2

Orchester und Chor des SA-Sturms 33

(von nseuropa.wordpress.com)

Weihnachten2


deutschelobby

Veteranen aus der Wehrmacht und der Waffen-SS haben nach dem Zweiten Weltkrieg eine geheime Armee mit rund 40.000 Soldaten aufgebaut. Die Waffen dafür sollten aus Beständen der Bereitschaftspolizei kommen. Die deutsche Regierung hatte davon keine Ahnung.

Waffen-SS-im-Dritten-Reich

Nach dem Zweiten Weltkrieg haben einem “Spiegel”-Bericht zufolge rund 2000 ehemalige Offiziere der deutschen Wehrmacht und der Waffen-SS den Aufbau einer geheimen Armee von rund 40.000 Mann betrieben.

Die Aktion habe ab 1949 hinter dem Rücken von Bundesregierung und Öffentlichkeit stattgefunden, berichtete das Magazin unter Berufung auf freigegebene Unterlagen des Bundesnachrichtendiensts (BND). Hauptorganisator sei der spätere Bundeswehr-Heeresinspekteur Albert Schnez gewesen.

Geheimarmee bespitzelte linke Politiker

Waffen sollten dem Bericht zufolge im Ernstfall aus Beständen der Bereitschaftspolizei kommen. Das Netzwerk von Schnez warb demnach etwa Spenden bei Unternehmen ein und besprach mit Speditionen, welche Fahrzeuge diese zur Verfügung stellen konnten.

Es habe auch einen sogenannten Abwehrapparat betrieben, der angeblich oder tatsächlich linksorientierte Bürger und Politiker…

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Von Dr. Rolf Kosieck

Die Soldaten der Deutschen Wehrmacht dürfen im heutigen Deutschland nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes ungestraft als „Mörder in Uniform“ bezeichnet werden.  Die ab 1995 in vielen deutschen Städte gezeigte, von dem privaten Hamburger „Institut für Sozialforschung“ finanzierte Heer-Reemtsmasche Ausstellung „Vernichtungskrieg, Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944“  konnte jahrelang die Wehrmachtangehörigen diffamieren, bis sie 1999 wegen vieler Fälschungen und zahlreicher bewußter Verdrehungen zurückgezogen und überarbeitet werden mußte.

Friessner GeneralIn welchem Geist dagegen die deutschen Offiziere im Zweiten Weltkrieg erzogen wurde, beweisen zum Beispiel die Regeln für Offiziers-Anwärter des Heeres, die im April 1940 vom Inspekteur des Erziehungs- und Bildungswesen des Heeres, dem damaligen Obersten und späteren Generalobersten Johannes Friessner (Foto), der mit dem Eichenlaub ausgezeichnet wurde, erlassen wurden.

Sie haben folgenden Wortlaut:
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„Offiziers-Anwärter des Heeres!

 Auf Euren Weg gebe ich Euch folgende Berufs- und Lebensregeln mit.  Sie behalten ewige Gültigkeit im Kriege und im Frieden:

1.   Immer Vorbild sein in allen Lebenslagen, besonders in Krisen.

2.  Sobald Euch eine Truppe anvertraut wird, prüft Eure Kenntnisse mit innerer Selbstbescheidung, bevor Ihr vor Euren Leuten sprecht, falls Ihr nicht Gefahr laufen wollt, gleich an Autorität zu verlieren.

3.   Bringt alle Eure erzieherischen Eingriffe in Einklang mit Eurer eigenen mehr oder weniger vorhandenen Autorität.

4.   Vermeidet einen zu scharfen Ton, er ist meist ein Zeichen von Unsicherheit.

5.   Bevor Ihr anfangt zu befehlen, seht Euch Eure Leute genau an und  versucht, den Menschen in ihnen zu erkennen.  Menschenkenntnis ist die Voraussetzung richtiger Menschenbehandlung.

6.   Befehle haben nur Sinn, wenn sie überzeugen.

7.   Jeder Erziehungs- und Ausbildungsarbeit muß, um ihr überzeugende Kraft zu verleihen, der Zweck vorangestellt werden und die Begründung folgen, warum es so sein muß.

8.   Haltet Kritiksucht von Euch fern.  Sie entspricht meist taktloser Überheblichkeit.  Ein Recht zu Kritik hat nur der, der den Beweis erbracht hat, daß er es besser kann.

9.   Hört auf erfahrene Menschen und Kameraden.  Aus Zuhören und Nachsinnen könnt Ihr nur Gewinn ziehen.

10.  Seid zurückhaltend in Eurem Urteil über Dinge, die Ihr nicht voll beherrscht; Ihr blamiert Euch sonst.  Auch mancher Eurer Untergebenen weiß in manchen Dingen mehr als Ihr.

11.  Bevor Ihr über einen Menschen urteilt, denkt immer daran, wie es einst in gleicher Lage um Euch selbst stand.

12.  Handelt stets mit Vernunft und Herz, wenn Euch kostbare Menschenleben überantwortet sind, besonders im Kriege.

13.  Bewahrt Euch stets den Mut zur reinen Wahrheit.

14.  Steht immer zu Eurem Wort und Eurem Handeln, auch wenn es irrtümlich war.

15.  Bewahrt stets den notwendigen Abstand von Vorgesetzten und Untergebenen.  Das schützt vor schwierigen Lagen.

16.  Seid jederzeit offen gegen Eure Vorgesetzten, aber dabei immer taktvoll, wie dem Jüngeren grundsätzlich zukommt.

17.  Lernt aus Tadeln und spielt nicht den Beleidigten, das läßt mangelnde Selbstdisziplin erkennten.

18.  Nützt die flüchtige Zeit der Jugend zur eigenen Selbsterziehung und Heranbildung.

19.  Haltet Euren Körper dauernd in Zucht und stählt ihn planmäßig bis ins Alter.  Selbstbeherrschung und Enthaltsamkeit sind männlich, Nachgiebigkeit und Sich-gehen-lassen verächtlich.

20.  Achtet immer auf eigene gute Haltung und tadellosen Anzug, auch wenn Ihr nicht im Dienst seid.  Die geringste Vernachlässigung wird Eurem Ansehen abträglich sein.

21.  Meidet übermäßigen Alkoholgenuß.  Er ist meist die Ursache von Entgleisungen.

22.  Macht keine Schulden, sie beeinträchtigen Euer freies Handeln und Eure Lebensfreude.

23.  Seht Euch vor in Eurem Umgang, Ihr werdet nach ihm beurteilt.

24.  Schärft Euren Verstand durch planmäßige Geistesarbeit auf den Gebieten der Allgemeinbildung und der Berufswissenschaften.  Zeit hierzu, und wenn sie nur kurz sein kann, muß immer gefunden werden.  Bildung ist geistige Disziplin.  Ein ungebildeter Offizier ist nicht vollwertig.

25.  Formt Eure Persönlichkeit im Studium großer Männer.

26.  Bewahrt Euch bis zum letzten Atemzug den Glauben an die großdeutsche Idee und an Gott; dieser Glaube verleiht Euch innere Stärke besonders in Krisen des Lebens und vor allem während des Krieges, wo menschliche Kraft oft überansprucht wird.

Eine so große Zeit wie die unsere ist nur zu meistern in unbändigem Glauben.

Friessner – General und Inspekteur des Erziehungs- und Bildungswesen des Heeres

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Gelesen bei: http://lupocattivoblog.com

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Zitate:

Konrad Adenauer im Oktober 1955 an den FDP-Abgeordneten General a. D. von Manteuffel, der sich, wie seine Fraktionskollegen, für die Angehörigen der SS-Verbände einsetzte:

“Ich weiß schon längst, dass die Soldaten der Waffen-SS anständige Leute waren. Aber solange wir nicht die Souveränität besitzen, geben die Sieger in dieser Frage allein den Ausschlag, so dass wir keine Handhabe besitzen, eine Rehabilitierung zu verlangen… Machen Sie einmal den Leuten deutlich, dass die Waffen-SS keine Juden erschossen hat, sondern als hervorragende Soldaten von den Sowjets gefürchtet war…”  gezeichnet: Dr. Konrad Adenauer, Bundeskanzler

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Franz Josef Strauß  in der Zeitschrift “Der Freiwillige – Kameradschaftsblatt der HIAG (SS-Hilfsgemeinschaft auf Gegenseitigkeit)”, Osnabrück, April 1959:

“Wie ich persönlich über die Leistungen der an der Front eingesetzt gewesenen Verbände der Waffen-SS denke, wird Ihnen bekannt sein. Sie sind selbstverständlich in meine Hochachtung vor dem deutschen Soldaten des letzten Weltkrieges einbezogen.”

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Margaret Thatcher, zuletzt Premierministerin in Großbritannien, sagte 2001 auf einem Parteitag der Konservativen in England:

[…]Nach meiner Auffassung befindet sich England seit 1871 mit Deutschland im Kriegszustand.[…]“

Das heißt, das Deutschland auch heute noch zumindest auf dem Papier mit England im Krieg ist. Doch wie kommt Margaret Thatcher zu dieser Auffassung? Nun, das kommt nicht von ungefähr. Der deutsche Sieg über den von Frankreich an Deutschland erklärte Krieg 1870 machte Deutschland zur zweitgrössten Industriemacht in der Welt. Dies konnte von Großbritannien nicht geduldet werden. Die Mächte hinter den Kulissen begannen nun zielgerichtet auf die Vernichtung dieses lästigen Konkurrenten hinzuarbeiten, und das konnte nur durch einen Krieg geschehen.

Nach Thatcher dauert der Kriegszustand also von 1871 bis heute, das sind also ganze 139 Jahre! Denn wie wir ja wissen gibt es immer noch keinen Friedensvertrag, und auch die Feindstaatenklausel der «alliierten Sieger» gilt noch immer. Außerdem konnten wir in den letzten Jahren genug sehen, wie  unsere angeblichen “Befreier”  seit über 50 Jahren nicht nur Material und Geld vom deutschen Volk verlangen, sondern auch schon Soldaten und Bundeswehr für ihre weltweiten, imperialistischen Kriegsabenteur im Irak, Afghanistan, usw.

Und durch den Zwei-Plus-Vier-Vertrag sind wir dazu verpflichtet, uns an die Geschichtsschreibung der Siegermächte zu halten, d.h. jeder neuer Ansatz, der nicht in die Geschichte der BesatzerBefreier passt, wird als Revisionismus abgeschmettert, und der Mensch der diese neuen Geschichtsansätze eingebracht hat, wird Opfer einer medialen Hetzjagd. Bestes Beispiel dazu, Erika Steinbach.

Durch den Zwei-Plus-Vier-Vertrag 1990 wurde diese Verpflichtung Deutschlands, sich an die Geschichtsschreibung der Siegermächte zu halten, nochmal verlängert, das heißt also dass Deutschland auch noch heute nicht von der US-Geschichtsschreibung abweichen darf.

Passend zu diesem Debakel ist das Zitat von dem US-Journalisten Lippmann:

Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von der nachfolgenden Generation auch geglaubt wird, kann die Umerziehung als gelungen angesehen werden.”

Kommen wir aber nun zurück zu der Aussage Margret Tatchers, deren Behauptung England sei seit 1871 mit Deutschland im Kriegszustand gestützt wird mit einer Reihe Zeitungszitaten vor 1900, die Saturday Review berichtete diesbezüglich am 24.8.1895:

Vor allem gilt doch, dass wir Engländer bisher stets gegen unseren Hauptbewerber in Handel… Krieg geführt haben… Bei einem Krieg mit Deutschland kämen wir in die Lage, viel zu gewinnen und nichts zu verlieren.”

Sir Peter Mitchell berichtete in der Saturday Review am 1.2.1896:

 «Wäre morgen jeder Deutsche beseitigt, es gäbe kein englisches Geschäft, das nicht sofort wüchse… Macht Euch fertig zum Kampf gegen Deutschland, denn Germania est delenda (Deutschland muss vernichtet werden).»

Dieselbe Zeitung berichtete am 11.9.1897:

Wenn Deutschland morgen aus der Welt vertilgt würde, gäbe es übermorgen keinen Engländer, der nicht reicher wäre als heuteGermania esse delendam (Deutschland sei zu zerstören). Wenn das Werk vollendet ist, können wir Frankreich und Russland zurufen: Nehmt Euch von Deutschland was Ihr haben wollt.”

Diese Zitate beschreiben die unglaublich stark-herrschende Deutschfeindlichkeit zu der Zeit, und eben mit dieser Hetz-Propaganda in den englischen Zeitungen wurde die Bevölkerung in Stimmung gebracht, für einen Krieg gegen den Deutschland.

Dieser Krieg, der erste Weltkrieg begann bekanntlich 1914, in welchen Deutschland aus Bündnistreue zu Österreich verwickelt wurde. Trotzdem wurde Deutschland die alleinige Kriegsschuld im Versailler Vertrag zugeschrieben, was einige Verschwörungstheorien auf den Plan rufen könnte. Denn es sieht ganz danach aus, als wollte man Deutschland unbedingt in einen Krieg locken, um Deutschland zu schwächen und zu kontrollieren. Man darf nicht vergessen, Deutschland hatte damals Weltmachtstatus, und wurde von anderen großen Ländern als Konkurrenz und Gefahr aufgenommen.

Die wirtschaftlichen und machtpolitischen Gründe für diesen Krieg nannte 1919 der englische Premier Lloyd George:

Das meiste auf das wir aus waren, ist uns zugefallen. Die deutschen Kriegsschiffe sind ausgeliefert, die deutschen Handelsschiffe sind abgeliefert, die deutschen Kolonien haben aufgehört zu sein, der eine unserer Hauptbewerber im Handel ist zum Krüppel geschlagen.”

Das Zitat beweist, dass man Deutschland mit aller Kraft so gut es geht entmachten wollte, und das haben sie ja mit dem ersten Weltkrieg, und dem Versailler Vertrag, also mit dem Vertrag der Schande, auch geschafft. Schon der italienische Ministerpräsident Nitti wusste über den Vertrag zu berichten, Zitat:

 ”[…]dass man nicht den Frieden wollte, sondern darauf ausging, Deutschland zu erwürgen und zu zerstückeln[…]“

Fakt ist, man wollte Deutschland in den Krieg locken, es ging nie um etwas anderes. Die Instrukteure dieses Krieges wussten, dass Deutschland seinem Freund und Verbündeten Österreichs zur Seite stehen würden. Und sie wollten diesen Krieg, um Deutschland als Handels-und Weltmacht ausschalten und kontrollieren zu können, dafür gab es ja den Versailler Vertrag.

Wer sind die Instrukteure, werden sich einige jetzt sicher fragen, nun, man kann ja mal den Brief von dem amerikanischen Geschäftsmann Oskar Strauß an den französischen Botschafter in Washington, M. Jasserand veröffentlichen. In dem Brief zählt Strauß eine Reihe von Namen auf, die für den Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg warben, Zitat:

Die Bankiers Georg Blumenthal, Eugen Meyer, Isaak Seeligmann, W. Salomon, Philipp Lehmann. 
Die Industriellen Adolf Lewisohn und Daniel Guggenheim; die Rabbiner Wise, Lyons, Philipson; 
die Publizisten Dr. Beer und Frankfurter. 
Ich führe diese Namen an, um eine Tatsache zu bekunden[…]” – Anmerkung deinweckruf: Quelle ist Emil Maier Dorn in seinem Buch: “Magische Macht Mammon”, S. 155

So, und man könnte jetzt auch meinen, dass der Versailler Vertrag nur geschaffen worden ist, um Deutschland zu provozieren und sie in einen zweiten Weltkrieg zu zwingen – Warum? Um die Selbstbestimmung Deutschlands nun endgültig zerstören zu können, das haben sie ja auch geschafft.

Aber das ist eine andere Geschichte.

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Quelle: Deutschland befindet sich seit 1871 mit England im Kriegszustand! | Dein Weckruf.


Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Von MARK WEINREICH

Wenn Angehörige der Waffen-SS in feindliche Hände gerieten, war ihr Schicksal oft bereits besiegelt. Soweit sie an der Uniformierung nicht zu erkennen waren, enthüllte die in der Regel auf dem Oberarm eintätowierte Blutgruppe die Waffen-SS-Mitgliedschaft. Auf dem östlichen Kriegsschauplatz wurden SS-Männer nach der Gefangennahme oder wenn sie den Russen verwundet in die Hände fielen, meistens sofort erschossen, nicht selten jedoch zuvor grausam verstümmelt und gefoltert. Die amtliche Wehrmacht-Untersuchungsstelle (WUSt) hat solche Fälle zu Hunderten dokumentiert.

Verdienstvolle Wehrmacht-Untersuchungsstelle

So heißt es unter Fall 098 des 1. Bandes einer Dokumentation der WUSt:

Beim Vormarsch auf Leningrad, etwa 80 km nordöstlich Strugi-Krasnije, hatte im Abschnitt der 269. Division im August 1941 eine SS-Einheit ein Waldstück aufgeben müssen. Es wurde von einer anderen Formation zuckerobert. Dabei fand man alle Verwundeten der SSFormation tot und verstümmelt vor. Allen…

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Ausdruck von Potenz?


Werte Leserschaft,

heute möchte ich gerne ein paar Gedanken mit Ihnen teilen.

Vor ein einigen Tagen habe ich mit Freunden das Thema Vergewaltigung diskutiert. In einem Punkt waren wir uns alle einig. Es ist – gelinde ausgedrückt – schändlich. Es ist wirklich unfaßbar, was Menschen anderen Menschen antun können. Wir diskutierten auch über die Vergewaltigungen im Krieg. Nun, Krieg hat viele Gesichter. Da gibt es den „offenen“, den „versteckten“ und vor allem den, der nie beendet wird/wurde. Ja, ich spreche hiermit unser Land an, welches noch immer keinen Friedensvertrag hat.

Was Vergewaltigung in unseren Tagen bedeutet, kann unter dem Link von Neafrea angesehen werden (http://www.youtube.com/watch?v=nbBAzZDrPak) Vielleicht fragen Sie sich, warum ich gerade dieses Video zur Diskussion stelle? Die Antwort beruht auf unserer Diskussion. Wir sprachen darüber, daß in dem Video die BRD Gesetze angesprochen werden. Auch in diesem Punkt waren wir uns einig und Sie werden uns eventuell recht geben. Welche Gesetze? Die, die außer Kraft sind? Oder die, deren Geltungsbereich nur auf Schiffen, Flugzeugen und Bahn gelten? Oder möglicher Weise, die, die nach Lust und Laune ausgelegt werden?

Im Verlauf der Diskussion kamen wir zum so genannten 2. Weltkrieg. Es ist uns allen klar, daß Frauen und Mädchen zu tausenden geschändet wurden. Ist so etwas an Widerlichkeit zu überbieten? Sind es wirklich immer nur die Schwächsten der Schwachen, deren Leid unsagbar ist? Nicht immer. Wenn wir beim Thema Krieg bleiben, dann betrachten wir auch das Leid, das „Krieger“ „Kriegern“ angetan haben und nach wie vor tun. Diese Greueltaten sind nicht weniger verachtenswert, nur weniger bekannt. Als Beispiel können hier die Rheinwiesen Lager genannt werden.

Für mich war jedoch die alles entscheidende Frage: wie ist es möglich, daß Menschen so grausam sein können? Ich bin auf die Suche nach einer Antwort gegangen und habe (wie immer nur für mich) eine gefunden. Diese Sicht der Dinge möchte ich nunmehr hiermit zur Diskussion stellen.

Auf meiner Suche habe ich zuerst in unserer näheren Vergangenheit gesucht, bin dann aber schnell weiter zurück gegangen, bis ich schließlich in der Zeit der „frühen Germanen“ angekommen war. Nach meinem Kenntnisstand war es in unserer frühen Geschichte so, daß ein innerer Kreis (Thing) über die Bestrafung eines Täters geurteilt hat. Eine der schlimmsten Strafen war der Ausschluß aus der Gemeinschaft und darauf folgend, der „Landesverweis“. Wieviel besser dies als der physische Tod ist, kann jeder für sich selbst bestimmen.

Später, sehr viel später, sind gewisse Individuen dazu übergegangen, die Strafen zu verschärfen. Es wurde erkannt, daß mit roher Gewalt Ergebnisse zu erreichen waren, wie es ohne diese nicht möglich gewesen wäre. Hier erinnere ich an Folterungen die der römischen Kirche zugeschrieben werden. In allen Kriegen waren Haß, Gewalt, Folter, Vergewaltigungen und sämtliche Abscheulichkeiten dieses Universums vorhanden. Das ist eine Folge, aber wo liegt die Ursache? Sind Menschen von Geburt aus schlecht, oder werden sie zu Monstern gemacht? Nach dieser Frage habe ich mir die sogenannten Krieger näher betrachtet. Lassen Sie uns erst einmal in der näheren Vergangenheit bleiben.  Weiterlesen