Tag Archive: Schicksalstag



von Gerhard Ittner 

Der 9. November — Schicksalstag der Deutschen.
Vier mal im letzten Jahrhundert brach dieses Datum mit Ereignissen herein, welche die Geschichte und Geschicke nicht nur des Deutschen Volkes in entscheidendem Maße prägten:

9. November 1918: Der Verrat an der ungeschlagenen deutschen Armee.

9. November 1923: Der Marsch zur Feldherrnhalle einer Gruppe mutiger, junger deutscher Idealisten, welche, von flammendem Gerechtigkeitsempfinden beseelt, die Ehre ihres Vaterlandes wiederherzustellen trachteten. Eine Ehre, die im Diktat von Ver­sailles auf niederträchtigste Weise zuschanden gemacht wurde. Ein Diktat, das nicht zuletzt auch im

9. November 1918 wurzelt. — Jedoch sind die wahren Ursachen des auf die totale Erniederigung, Entrechtung und Ausplünderung Deutschlands ausgerichteten Versailler Diktats weitaus früher anzusetzen: In einem von ganz bestimmten Kreisen und welt­herrschaftsbesessenen Hintergrundmächten geschürten Vernichtungshaß gegen alles Deutsche, welcher zum Ersten Weltkrieg führte, dann auch den zweiten großen Völ­ker­mord­krieg gegen das Reich entfachte, und der – als Krieg mit anderen Mitteln – bis zum heutigen Tage gegen Deutschland und das Deutsche Volk fortgeführt wird.

9. November 1938: Unter vielfach ungeklärten Umständen, aber sicher nicht auf Anordnung der Reichsregierung  zustandegekommene heftige Unmutsbekundungen gegen Juden und Übergriffe gegen jüdische Einrichtungen. (Seit 24. März 1933, also seit 5 ½ Jahren, bestand zu dem Zeitpunkt bereits die jüdische Kriegserklärung an Deutsch­land, verbunden mit einem Boykottaufruf für sämtliche deutsche Produkte weltweit; und tagtäglich fand in der von Juden beherrschten Presse insbesondere der USA und Englands eine perfide und aggressive Hetze gegen Deutschland statt!)

9. November 1989: Der Fall der Mauer. Wie wir heute wissen, war auch dieser von langer Hand geplant. Keineswegs mit der Absicht, dem Deutschen Volk „etwas Gutes zu tun“, sondern ganz im Gegenteil. Es wurde die (noch dazu nicht rechtswirksam voll­zo­gene) Teilwiedervereinigung lediglich West- und Mitteldeutschlands in hoch­ver­rä­te­ri­scher Absicht als Vereinigung Gesamtdeutschlands ausgegeben. Worunter aber selbst das Grundgesetz für die BRD gemäß seines Artikels 116 Abs. 1 das Gebiet des Deut­schen Reiches in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 versteht. (Völkerrechtlich stehen auch weiter gefaßte Grenzen im Raum. Das Münchner Abkommen z. B. war ein tadelloser, vollgültiger und durch die Siegerwillkür der alliierten Weltverbrecher nur de facto, aber nicht rechtswirksam zu annullierender Vertrag.)
Es ging beim Mauerfall darum, die DDR und den ganzen Ostblock aufzulösen, um, im Sinne der „Neuen Weltordnung“, die Gangsterdiktatur der EU auch auf diese Gebiete erweitern zu können. Und um Zugriff auf den in der DDR noch deutsch und von der Veramerikanisierung verschont gebliebenen Teil des Deutschen Volkes zu bekommen, um auch diesen mit dem unterdessen auf Hochtouren laufenden Überfremdungskrieg überziehen zu können. Ziel ist, Weiterlesen

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Der 9. November gilt ja allgemein als der deutsche Schicksalstag. An einem 9. No­vember wurde (kein Schreibfehler) der letzte deutsche Kaiser zurückgetreten und letztendlich war an einem 9.11. der „Mauerfall“:

Vom Mythos des Mauerfalles
zu den tatsächlichen Hintergründen des 9. November 1989

Am 9. November 1938 fand das Ereignis statt, welches  unter dem Begriff „Reichs­kristall­nacht“ traurige Berühmtheit erlangte. Die offizielle Lesart dazu ist allgemein bekannt: Eine weiteres grausames Verbrechen der Nationalsozialisten hat an diesem Tage stattgefunden.

Hier nun eine Sichtweise auf diese Ereignisse, welche einmal mehr aufzeigt:

DAS GEGENTEIL IST WAHR

Feuerzeichen – Die »Reichskristallnacht«
Anstifter und Brandstifter – Opfer und Nutznießer

Die zerstörerische Energie der unfaßbaren Lügen und Verleumdungen, welche von den vermeintlichen Siegern des Zweiten Weltkrieges über das DEUTSCHE REICH und den Nationalsozialismus verbreitet wurden, fällt mehr und mehr auf ihre Schöpfer zurück.

Die Lügen werden die Wahrheit nicht für immer verbergen

Das große Welttheater steht am Schluß des letzten Aktes:

Götterdämmerung, das Finale

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Quelle: Der 9. November: Ein denkwürdiger Tag | Der Trutzgauer Bote

Siehe auch:

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Hitler - This Time Forever

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Bild (ohne „Gravur“) gefunden hier: The Return Of Adolf Hitler 2015-2016

 

 

 


Der 9. November! Ein Gruß an das deutsche Volk. …ist ein Text von Sven Hedin, verfaßt am 9. November 1920 zum zweiten Jahrestag der November-Revolte, der als Vorwort im Buch seiner Schwester Alma Hedin: „Arbeitsfreude, was wir von Amerika lernen können“ veröffentlicht wurde.

Sven_Hedin_-_Der_9__November,_ein_Gruß_an_das_deutsche_VolkMetapedia: Der 9. November! Ein Gruß an das deutsche Volk.

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1918 – Novemberrevolution 

Reichskanzler Maximilian von Baden verkündet eigenmächtig die Abdankung von Kaiser Wilhelm II. und betraut Friedrich Ebert mit den Amtsgeschäften. Der Sozialdemokrat Philipp Scheidemann ruft gegen 14 Uhr vom Reichstagsgebäude aus die „deutsche Republik“ aus. Zwei Stunden später verkündet der Spartakist Karl Liebknecht vom Berliner Stadtschloss aus die „deutsche Räterepublik“. 9. November (Wikipedia) 

…so heißt es lapidar bei Wikiblödia. Was die „Abdankung“ betrifft heißt es in einer ausführlichen Abhandlung darüber zusammenfassend: 

[…] So kann man es nun Drehen und Wenden wie man will, am 9. November 1918 hatte Kaiser Wilhelm II. keine Chance mehr. Sein Gang in das Exil nach Holland löste eine verfahrene Situation. Aber, und das ist wichtig und muß festgehalten werden: An diesem Tage hat er nicht freiwillig abgedankt, alles Hin und Her hat dieses Ergebnis nicht gebracht. So muß man also sehr fein trennen: Der Gang nach Holland war seine Entscheidung – ob es nun die richtige war, muß jeder Leser selbst für sich entscheiden. Und es war lediglich ein Gang in das Exil! Die Abdankung hat er, zumindest so, wie sie abgelaufen ist, nicht gewollt. Und schließlich, und auch das gilt es eindeutig festzuhalten, unterschrieb er seine Abdankung erst am 28.November 1918! Somit muß man feststellen: er wurde „abgedankt“!“ Deutsche Kriegsgeschichte – Kaiserabdankung

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Z i t a t e
(aus: Metapedia: Novemberrevolution

Es ist nicht wahr, daß wir durch den 9. November 1918 den echten ‚Volks-staat‘ erhalten haben, vielmehr die Diktatur weniger machthungriger Männer, und diese können sich nur mit den kümmerlichen Resten des vielgeschmähten ‚Militarismus‘ behaupten.“ 

Es war ein verhängnisvoller Irrtum, daß der Sieg des demokratischen Gedankens uns eine Gleichheit der Freiheit brächte; vielmehr wird er wenn kein Umschwung erfolgt, zur Gleichheit der Knechtschaft führen, zum Herdenmenschentum.“ 

Im Herbst 1918 waren die Sozialdemokraten stolz auf ihre Revolution und riefen es laut in die Welt hinein, daß sie schon jahrelang sorgfältig vorbereitet sei. Aber als in den nächsten Monaten und Jahren das Elend nicht geringer sondern größer wurde, da ersannen sie immer neue Anklagen gegen die Alldeutschen.“ 

Erst wenn wir uns von der inneren Fremdherrschaft der Lüge losgemacht haben, können wir hoffen, auch die äußere Freiheit wiederzugewinnen.“ 

(aus: Heinrich WolfAngewandte Geschichte – Eine Erziehung zum politischen Denken und Wollen (1920), S. 475)

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1923 – Münchner Aufstand

Der Marsch auf die Feldherrnhalle oder Münchner Aufstand (fälschlich auch Hitlererhebung, Bierhallenputsch; heute meist Hitlerputsch oder Hitler-Ludendorff-Putsch) war der von Adolf Hitler angeführte friedliche Marsch auf die Feldherrnhalle in München am 9. November 1923, der durch Schüsse der systemtreuen Polizei verhindert wurde und bei dem 16 Blutzeugen der Bewegung ihr Leben verloren. Der Marsch war die Antwort deutschnationaler Kräfte auf den kommunistischen Hamburger Putsch zwei Wochen zuvor, bei dem die KPD unter ihrem Rädelsführer Ernst Thälmann gewaltsam die Macht in der Weimarer Republik an sich reißen wollte und bei dem mehr als 100 Menschen von Kommunisten ermordet wurden. (Metapedia: Marsch zur Feldherrnhalle)

Siehe auch: http://9november.org/

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1938 – Reichskristallnacht 

Als sogenannte Reichskristallnacht, auch Reichspogromnacht oder Novemberpogrome, bezeichnet man eine Aneinanderreihung von militanten Übergriffen auf Leben, Eigentum und Einrichtungen von Juden im gesamten Deutschen Reich in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938. Deutschfeindliche Kräfte vertreten seit jeher die Auffassung, die damalige Reichsregierung hätte diese militanten Aktionen angeordnet, federführend durchgeführt und gefördert.
[…]
Unterdessen liegen keine verläßlichen Quellen vor, welche diese Version seriös belegen könnten und zeigten, daß die betreffenden Pogrome von den Nationalsozialisten geplant und ausgeführt oder auch nur gewollt worden wären. Im Gegenteil: War die nationalsozialistische Propaganda bisher darum bemüht, die Juden als Täter zu porträtieren, standen sie nun plötzlich im In- und Ausland als Opfer da, während die Deutschen als Barbaren wahrgenommen wurden. Dieses eine Ereignis fügte Deutschland großen wirtschaftlichen sowie innen- und außenpolitischen Schaden zu und beschädigte das Bild des Deutschen Reiches im Ausland in einer Weise, die den antideutschen Kräften Auftrieb gab und zu einer Wende in den internationalen Beziehungen führte, […]

Wer aber war dann der Veranstalter oder doch wenigstens Inspirator der Reichs-kristallnacht? Die Sieger hatten 35 Jahre lang Zeit und alle Möglichkeiten, diese doch nicht unwichtige Frage zu klären. Sie taten es nicht. Aus gutem Grund. Sie hätten damit die von ihnen selbst aufgebaute Legende zerstört, daß die Reichskristallnacht der Anfang der »Endlösung« (wie sie sie verstehen) gewesen wäre. Statt dessen wurde, als sich der 9./10. November zum 40. Mal jährte, der Öffentlichkeit (und nicht nur der deutschen) das Märchen von den »Nazis«, und unter ihnen ganz besonders Goebbels, als Urheber der Reichskristallnacht aufgetischt, während alle vernünftigen Überlegungen auf das Gegenteil hinweisen.“ Wilfred von Oven, Buenos Aires, März 1981

Der Begriff „Reichskristallnacht“ wurde nicht von Anfang an verwendet und nach dem Zweiten Weltkrieg beibehalten. Bedingt durch die Umerziehung versuchte die BRD jedoch, einen politisch korrekteren Begriff zu etablieren. Im Zuge dessen kam es zur Umdeutung in „Pogromnacht“. Im Jahr 1978 schlug der damalige SPD-Bundestagsabgeordnete Klaus Thüsing vor, statt von „Reichskristallnacht” besser von „Reichspogromnacht“ zu sprechen. In Deutschland hat sich dieser politisch korrekte Begriff seit 1988 zunehmend durchgesetzt, obwohl ihm im Gegensatz zur Prägung „Kristallnacht” jede Authentizität fehlt. (→ Herrschaft durch Sprache) http://de.metapedia.org/wiki/Reichskristallnacht

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1989 – Fall der Berliner Mauer

Nachdem SED-Politbüromitglied Schabowski auf einer im DDR-Fernsehen übertragenen Pressekonferenz die Gewährung von Reisefreiheit bekanntgegeben und die Nachfrage nach dem Beginn dieser Regelung um 18:57 Uhr mit „Das tritt nach meiner Kenntnis… ist das sofort, unverzüglich“ beantwortet hatte, strömen Tausende zu den Grenzübergangsstellen: Beginnend mit dem Übergang Bornholmer Straße öffnen sich für die DDR-Bürger damit die Berliner Mauer und die anderen innerdeutschen Grenzen. (Wikipedia)

Unter der Deutschen Wiedervereinigung versteht man den Prozeß der Verschmelzung der beiden Besatzungskonstrukte Bundesrepublik Deutschland (BRD) und Deutsche Demokratische Republik (DDR) in den Jahren 1989 bis 1990. Infolgedessen kam es gemäß Einigungsvertrag am 3. Oktober 1990 zum völkerrechtlich weitgehend irrelevanten Beitritt der DDR (entsprechend Mitteldeutschland) zur BRD (entsprechend Westdeutschland). Zur Verabschiedung eines Friedensvertrages, also einer völkerrechtlich verbindlichen Friedensregelung, kam es nicht.

Das jüdische Volk hat sechs Millionen Gründe, sich einer Wiedervereinigung Deutschlands entschlossen zu wiedersetzen, 45 Jahre nach dem Fall Nazideutschlands ist die letzte Zeile der Abrechnung zwischen dem jüdischen Volk und seinen Peinigern noch nicht geschrieben…“ – Die jüdische Zeitung Maariv

Metapedia: Deutsche Teilvereinigung 

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