…nachdem bastimaxi  das Thema angestoßen hat.

Im Einzelnen:

Vor den US-Wahlen ist ja viel von Hillary Clintons sog. E-Mail-Skandal bzw. -Affäre die Rede gewesen.

In den bundesdeutschen Medien wurde uns hauptsächlich „erklärt“, es ginge um das Versenden zigtausender Mails schlicht über einen „falschen“ Server oder Mail-Account. Wie z. B. der SPIEGEL:

  • Worum geht es?

Hillary Clinton hat während ihrer Zeit als US-Außenministerin von 2009 bis 2013 einen privaten E-Mail-Account (hdr22@clintonemail.com) für ihre gesamte dienstliche Kommunikation genutzt; eine amtliche E-Mail-Adresse hatte sie nicht besessen.

Oder die ZEIT:

Clinton hatte während ihrer Zeit als Außenministerin private Server für ihren dienstlichen E-Mail-Verkehr genutzt. Damit verstieß sie gegen die geltenden Sicherheitsregeln. Sie übergab zwar nachträglich einen Großteil ihres Mailverkehrs an das Außenministerium, darunter waren jedoch laut FBI 110 E-Mails mit als vertraulich eingestuftem Inhalt. Mehr als 30.000 E-Mails, die ihren Angaben zufolge persönlichen Inhalts waren, löschte Clinton. Geheiminformationen enthielten sie ihren Angaben nach nicht.

Aber ging es wirklich nur um einen “ laxen Umgang mit Regierungsinformationen“, wie die FAZ meinte? Und warum löschte sie dann vorzugsweise ihre „privaten“ E-Mails?

John Podesta.jpgKommen wir zu Clintons Chefstrategen

John Podesta und den ebenfalls „geleakten“ Podesta-Emails, die von Wikipedia-DE nicht einmal erwähnt werden.

Lt. SPIEGEL fänden sich darin pikante bzw. brisante Details:

→ Inhalte vertraulicher Reden, die Clinton vor Wall-Street-Bankern hielt.
→ Wahlkampfthemen, die das Clinton-Team für schwierig oder gar brenzlig hält.
→ Fragen staatlicher Überwachungsprogramme.

Aber: Weiterlesen

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