Tag Archive: Roosevelt



…zum 2015 hier veröffentlichten Auszug „Hitlers Antworten auf Roosevelts dumme Fragen“.

Hier die ganze Rede:

(sollte man eigentlich jährlich wieder einstellen… — oder wenigstens von woanders rebloggen)

Das ZZ-Archiv

Abgeordnete, Männer des Reichstages!

Der Präsident der nordamerikanischen Union hat an mich ein Telegramm gerichtet, dessen eigenartiger Inhalt Ihnen bekannt ist. Da, ehe ich als Empfänger dieses Dokument zu sehen bekam, die andere Welt durch Rundfunk und Presse davon bereits Kenntnis erhalten hatte, und wir außerdem aus zahllosen Kommentaren demokratischer Weltorgane die freundliche Aufklärung erhalten hatten, daß es sich bei diesem Telegramm um ein geschicktes taktisches Papier handele, das bestimmt sei, den volksregierten Staaten die Verantwortung für die kriegerischen Maßnahmen der Plutokratien aufzubürden, habe ich mich entschlossen, den Deutschen Reichstag einberufen zu lassen, um damit Ihnen, meine Abgeordneten des Reichstages, die Möglichkeit zu geben, meine Antwort als die gewählten Vertrete der deutschen Nation zu allererst kennnenzulernen und sie entweder zu bestätigen oder abzulehnen.

Darüber hinaus aber hielt ich es für zweckmäßig, dem von Herrn Präsidenten Roosevelt eingeschlagenen Verfahren treu zu bleiben und von meiner Seite aus und mit unseren Mitteln…

Ursprünglichen Post anzeigen 16.699 weitere Wörter

Advertisements

Roosevelt signed the Lend-lease ActPräsident Roosevelt beschrieb in einer weltweiten Rundfunkrede am 15. März 1941 das Wesen des Nationalsozialismus und er­klärte, daß das amerikanische Volk jeden Versuch einer Ver­stän­digung mit den Nazis ablehne:

quod-klein-lilaDer preußische Absolutismus war schlimm genug, der Nazis­mus aber ist viel schlimmer. Die Nazis erstreben nicht allein Besitzveränderungen in den Kolonien oder bescheidene Grenz­ver­änderungen in Europa. Sie erstreben offen die Zerstörung aller aus Volkswahlen hervorgegangenen Regierungssysteme, einschließlich unseres eigenen, und wollen sie durch ein Regierungssystem ersetzen, das alle Menschen dem Kommando einer Handvoll von Tyrannen unterwirft, die durch Gewalt zur Macht gekommen sind.

Diese Leute und ihre hypnotisierten Anhänger nennen dieses System eine ,Neue Ord­nung‘. Es ist nicht neu und es ist keine Ordnung. Denn Ordnung unter den Völkern setzt etwas Bleibendes voraus, ein System der Gerechtigkeit, unter dem Menschen willig sind, lange geschichtliche Zeiträume hindurch zu leben. Die Menschheit wird niemals dauernd ein System annehmen, das ihr von einem Eroberer aufgezwungen ist und sie versklavt.

Diese modernen Tyrannen müssen, um ihre Pläne auszuführen, jede Demokratie aus­merzen — eine nach der andern. Die Völker Europas – und selbst wir Amerikaner – hatten diese Pläne nicht durchschaut. Jetzt durchschauen wir sie. Die Ausmerzung der europäischen Staaten ging indessen während der Jahre 1939 und 1940 planmäßig weiter vor sich, bis dieser Plan durch die unbesiegbaren Verteidiger Großbritanniens zerschlagen wurde.
Die Feinde der Demokratie haben in ihren Berechnungen aus einem sehr einfachen Grund geirrt: Weiterlesen


Auszug aus: Die schlimmsten Feinde unserer Völker
von Jean Boyer – Bogota, März 1979
4. Kapitel

SELTENE RIVALITÄTEN UNTER DEN FÜHRERN JÜDISCHER GEMEINDEN

Obwohl nicht sehr häufig, so gab es doch in der Geschichte des Weltjudentums Fälle, wo Führer einer Gebietsgemeinde, die für das Gebiet ihrer Rechtsprechung die ganze Macht in Händen hat, einen Streit anfangen mit den Führern einer anderen Gebiets­gemeinde, die in der Rechtsprechung auf ihrem Gebiet auch souverän ist — aus Gründen persönlicher Herrschsucht, wegen verschiedener Auslegung der jüdischen Religion, wegen wirtschaftlicher Gegnerschaft oder aus anderen Gründen.

Die im 17. Jahrhundert entstandene Rivalität zwischen den geheimen israelitischen Gemeinden Hollands und Großbritanniens, die sich untereinander das Welt­han­dels­mono­pol einschließlich des Handels des spanischen Reiches streitig machten, war lange und heftig und führte dazu, daß wegen dieser mächtigen Juden die holländische und britische Regierung drei blutige Kriege in diesem 17. Jahrhundert führten — unter dem Vorwand, die Handelsinteressen dieser Länder zu verteidigen. Jude - KarrikaturDie Seeleute, Beamten und Soldaten von Holland und England, die in diesen drei Kriegen starben, wußten nie, daß sie ihr Leben wegen des Streites der Interessen rivalisierender jüdischer Han­dels­konzerne verloren, die in dieser Zeit den jüdisch-kapitalistischen Imperialismus darstellten.

Jahre nach dem dritten Krieg versöhnten sich die jüdischen Gemeinden von Groß­britannien und Holland mittels eines Geheimabkommens, in dem sie die den unglücklichen, unterentwickelten Völkern geraubte Beute nach Zonen aufteilten, von denen einige – wenn auch nicht alle  – Kolonien verschiedener Reiche waren.

 

Ein anderes Beispiel für den Zusammenstoß von Führern der jüdischen Gemeinden ist der geniale jüdische Führer STALIN in der Hauptrolle.

STALIN, der 1953 verstorbene sowjetische Diktator, war nicht, wie man glaubt, ein Georgier, sondern ein Jude aus Georgien. Seine Familie gehörte aber nicht – der Herkunft nach – zu den 10 Stämmen Israels, die im Altertum von den Assyrern verbannt worden waren und von denen die meisten kaukasischen Juden abstammen, Weiterlesen


von Erich Schwarzburg

Das Judentum schaltet die Vereinigten Staaten in die europäische Kriegspolitik gegen Deutschland ein

Am 30. Januar 1933 ergriff der Nationalsozialismus unter der Führung Adolf Hitlers die politische Macht in Deutschland. Am selben Tag erklärte das Weltjudentum dem Dritten Reich den Krieg. Das jüdische Kriegsziel hieß schon damals und heißt heute noch: Vernichtung des antijüdischen Deutschlands.

Zunächst hatte das Judentum geglaubt, sein Ziel durch einen Wirtschaftskrieg gegen Deutschland erreichen zu können. Es verhängte über das Dritte Reich den wirtschaft­lichen Boykott.

Im Laufe der Zeit sah das Judentum ein, daß es auf diese Weise nicht zum Ziele kommen würde. Es begann nun, den militärischen Krieg gegen Deutschland planmäßig vorzubereiten. In der jüdischen Weltpresse erschien zum ersten Male die Parole vom „Kreuzzug der drei großen Demokratien England, Frankreich und Amerika gegen Hitler-Deutschland.“

Das Judentum wußte, daß seine Macht in England und in Frankreich so groß war, daß es die Regierungen dieser beiden Länder jederzeit dazu bewegen konnte, in einem poli­tisch günstigen Augenblick gegen Deutschland loszuschlagen. Auch hatte das Juden­tum all die Jahre hindurch dafür Sorge getragen, durch die Verbreitung von Greuel- und Lügenmeldungen die öffentliche Meinung in Frankreich und in England gegen das nationalsozialistische Deutschland aufzubringen und so einen fruchtbaren Boden für die Kriegshetze gegen Deutschland zu schaffen. Wesentlich anders lagen jedoch die Verhältnisse in den Vereinigten Staaten.

Obgleich sich auch über Amerika die Fluten der jüdischen Greuel- und Lügenmel­dungen über den Nationalsozialismus ergossen, blieb das amerikanische Volk doch ziemlich desinteressiert an den Fragen der europäischen Politik und verspürte nicht die geringste Lust, in einen Krieg zu ziehen, nur um die jüdischen Kastanien aus dem europäischen Feuer zu holen. Es stand hier im strikten Gegensatz zu seiner verjudeten Regierung und besonders zu seinem Präsidenten Franklin Delano Roosevelt, der in dem dunklen Spiel des Weltjudentums die stärkste Trumpfkarte war. Es galt also zunächst, die breite Öffentlichkeit Amerikas wieder für Europa zu interessieren. Diese Notwen­digkeit hat das Judentum rechtzeitig erkannt.

Am 27. November 1936 erschien in der französischen Zeitung „Le Temps“ ein „Offener Brief“ des Juden Ruben Blank, in dem der Versuch gemacht wird, die Vereinigten Staaten aus ihrer politisch passiven Haltung Europa gegenüber herauszureißen und in ein französisch-englisches Kriegsbündnis gegen Deutschland hineinzumanövrieren. Dies geschah natürlich unter dem heuchlerischen Vorwand, den Frieden bewahren zu wollen. Der betreffende Artikel im „Temps” trägt die bezeichnende Überschrift „Die englisch-französisch-amerikanische Entente”.

Der Jude Ruben Blank schreibt darin u. a.: Weiterlesen


Das Original It Began 66 Years Ago Today … Dresden: A Real Holocaust  erschien am 13. Februar 2011 bei Counter-Currents Publishing.

Druckversion (pdf)

Von Kevin Alfred Strom
übersetzt von Deep Roots

.

Die Nacht vom 13. auf den 14. Februar, den Valentinstag, markiert einen ominösen Jahrestag in der Geschichte der westlichen Zivilisation. Denn beginnend mit der Nacht des 13. Februar 1945 geschah die Zerstörung Dresdens.

Am Vorabend des Valentinstags 1945 war der Zweite Weltkrieg in Europa nahezu vorbei. In der Praxis war Deutschland bereits besiegt. Italien und Deutschlands andere europäische Verbündete waren auf der Strecke geblieben. Die Rote Armee besetzte eilig die weiten Gebiete dessen, was Ostdeutschland gewesen war, während die Verbündeten der Sowjets, die Briten und Amerikaner, in die Nichtexistenz bombten, was von Deutschlands Verteidigung und Nahrungsmittel- und Verkehrsinfrastruktur noch übrig war. Weiterlesen


Hitlers Antworten auf Roosevelts dumme Fragen

 

Berlin, Reichstagssitzung, Rede Adolf Hitler[…] Wie nun schon eingangs erwähnt, erhielt die Welt am 15. April 1939 Kenntnis des Inhalts von einem Telegramm, das ich dann später tatsächlich auch persönlich zu sehen bekam. Es ist schwierig, dieses Dokument zu klassifizieren oder in eine bekannte Ordnung einzureihen. Ich will daher vor Ihnen, meine Abgeordneten des Deutschen Reichstages, und damit vor dem ganzen deutschen Volk eine Analysierung des Inhalts dieses merkwürdigen Schriftstückes versuchen und daran anknüpfend auch gleich in Ihrem Namen und im Namen des deutschen Volkes die notwendigen Antworten geben.

.

1.   Herr Roosevelt ist der Meinung, daß auch ich mir darüber klar sei, daß in der ganzen Welt Hunderte von Millionen der menschlichen Wesen häufig in ständiger Furcht vor einem neuen Krieg, ja sogar vor einer Reihe von Kriegen lebten. Dies ginge auch das Volk der Vereinigten Staaten, dessen Wortführer er sei, nahe an, und ebenso müsse es auch alle die anderen Völker der ganzen westlichen Halbkugel angehen.

Antwort:

Dazu wäre zunächst zu sagen, daß diese Furcht vor Kriegen ohne Zweifel seit jeher die Menschheit und mit Recht erfüllt hat.

So sind zum Beispiel nach dem Friedensschluß von Versailles vom Jahre 1919 bis 1938 allein 14 Kriege geführt worden, an denen allerdings Deutschland in keinem Fall be­tei­ligt war, wohl aber Staaten der „westlichen Halbkugel“, in deren Namen Herr Präsident Roosevelt ebenfalls das Wort ergreift. Dazu kommen aber noch im selben Zeitraum 26 gewaltsame Interventionen und mit blutiger Gewalt durchgeführte Sank­tionen. Auch daran ist Deutschland gänzlich unbeteiligt gewesen. Die ame­rika­nische Union allein hat in 6 Fällen seit 1918 militärische Interventionen durchgeführt, Sowjetrußland hat seit 1918 zehn Kriege und militärische Aktionen mit blutiger Gewalt geführt. Auch hieran war Deutschland in keinem Falle beteiligt. Es war auch nicht die Ursache eines dieser Vorgänge. Weiterlesen


Bereits vor der offiziellen Kriegserklärung durch Adolf Hitler für das Deutsche Reich haben sich die VSA durch Unterstützung der im Krieg befindlichen, kriegführenden Staaten gegen das Deutsche Reich in kriegs- und völkerrechtswidriger Weise an den militärischen Auseinandersetzungen in Europa beteiligt (Method short of war).

__________________________________________________________________

Anm.HD: Nicht nur vor der offiziellen Kriegserklärung, sondern schon vor dem offiziellen Kriegsbeginn (1.9.39) überhaupt, konnten es die USA offenbar kaum erwarten – wie aus der Inhaltsbeschreibung eines Life Magazine-Heftes ersichtlich:Life Magazine October 31, 1938-2__________________________________________________________________

Unterstützung Englands im Seekrieg

Praktisch mit Kriegsbeginn 1939 setzten die VSA ihre Flotte in britischem Interesse ein. Zuerst wurden deutsche Handelsschiffe beschattet und über Funk britische Kriegsschiffe herangeführt, später wurde selbst geschossen, gekapert und versenkt, noch lange vor dem offiziellen Kriegszustand zum Deutschen Reich. Dabei wurde dieser Kriegszustand auf seiten der VSA schon am 9. September 1941 in Form eines „Schießbefehls“ auf deutsche und italienische Schiffe außerhalb jeglichen VS-Hoheitsgebietes erklärt.

Die VS-Marine trug zur Versenkung der Columbus bei, indem sie deren Position permanent an die Engländer verriet. Von den Engländern daraufhin aufgespürt, versenkte sich das Passagierschiff am 19. Dezember 1939 selbst, um nicht in die Hände der Feinde zu fallen. Die Reisenden wollten nach Deutschland zurückkehren, wurden aber bis zum Kriegsende in den VSA interniert bzw. kehrten gar nicht mehr heim. Ein ganz ähnliches Schicksal hatte der Dampfer Idarwald.

Churchill bat Roosevelt bereits Anfang 1940 in einem persönlichen Brief um 40 bis 50 Zerstörer, um Flugzeuge, um Munition und um Rohmaterial[1], was im Sommer 1940 zu Verhandlungen und einem Abkommen führte, so daß die VSA an England 50 „alte“ Zerstörer lieferte, das im Ausgleich dafür den VSA Flottenstützpunkte in Neufundland, auf Jamaika, Trinidad und anderen Inseln gewährte.

Die Übergabe von Zerstörern und Waffen widersprach eindeutig den Satzungen des Völkerrechts (genauer des Genfer Abkommens, welches sowohl das Deutsche Reich, Großbritannien, wie auch die VSA unterschrieben und Jahre vorher auch bereits ratifiziert hatten), nach denen die Übertragung von Kriegsmaterial eines neutralen Landes an eine kriegführende Nation als nicht neutrale Handlungsweise galt. Weiterlesen


Ehemaliger SS-Hauptsturmführer und Ritterkrenzträger,
Führer eines Sturmbalaillons der 33. Waffen-Grenadier-Division „Charlemagne“ der Waffen-SS
.

Sehr verehrte Damen,
sehr geehrte Gäste und Freunde,
meine lieben Kameraden,

als Vertreter meiner französischen Kameraden möchte ich ihnen zunächst deren kameradschaftlichen Gruß übermitteln.

Vor zwei Wochen haben wir schon aus Anlaß unseres gemeinsamen Jahrestreffens zusammen mit den Kameraden der Divisionen „Horst Wessel“ und „Reich“ unsere alte Kampfkameradschaft gefeiert. Als Franzose habe ich auch heute die Pflicht, die Erinnerung an das Opfer der deutschen Soldaten im Sommer 1944 wachzurufen. Wir dürfen nicht vergessen, daß die Blüte der Jugend, darunter die beiden Divisionen L.A.H. und HJ, besonders in der Normandie den französischen Boden mit ihrem Blut getränkt hat, um den Kontinent Europa zu verteidigen.

War dieses Opfer umsonst?

Meine Kameraden, wofür und wogegen haben wir gekämpft?

Für Europa, für eine europäische Gemeinschaft und gegen den Bolschewismus.

Nach einem halben Jahrhundert hat die Geschichte unseren Einsatz gerechtfertigt. Das sowjetische Reich, das die ganze Welt fünfzig Jahre lang zittern ließ, brach ohne jede ausländische Einmischung unter der drückenden Last einer Schwäche und seiner Fehler zusammen. Vergleichend möchte ich noch hinzufügen: Im Gegensatz hierzu war es notwendig gewesen, die ganze Welt mobil zu machen, um die deutsche Macht stürzen zu können. Weiterlesen


Nichtangriffspakt mit Sowjetunion in Kraft

Moskau, 24. August

Der Reichsminister des Auswärtigen v. Ribbentrop hatte Mittwoch nachmittag im Beisein des deutschen Botschafters in Moskau Grafen von der Schulenburg eine dreistündige Unterredung mit den Herren Molotow und Stalin. Der Reichsaußenminister hat sich Mittwoch abends, 10 Uhr, erneut zur Fortsetzung der Besprechungen in den Kreml begeben.

Die Verhandlungen haben mit der Einigung über einen Nichtangriffspakt zwischen Deutschland und der Sowjetunion geendet, der von dem Herrn Reichsaußenminister und Herrn Molotow in Anwesenheit des Herrn Stalin und des deutschen Botschafters gezeichnet wurde.

23.8.39 - Nichtangriffspakt in Kraft

Der Vertrag hat folgenden Wortlaut:

Die deutsche Reichsregierung und die Regierung der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, geleitet von dem Wunsche, die Sache des Friedens zwischen Deutschland und der UdSSR zu festigen, und ausgehend von den grundlegenden Bestimmungen des Neutralitätsvertrages, der im April 1926 zwischen Deutschland und der UdSSR geschlossen wurde, sind zu nachstehender Vereinbarung gelangt:

Artikel 1
Die beiden vertragschließenden Teile verpflichten sich, sich jeden Gewaltakts, jeder aggressiven Handlung und jeden Angriffs gegeneinander, und zwar sowohl einzeln als auch gemeinsam mit anderen Mächten, zu enthalten.

Artikel 2
Falls einer der vertragschließenden Teile Gegenstand kriegerischer Handlungen seitens einer dritten Macht werden sollte, wird der andere vertragschließende Teil in keiner Form diese dritte Macht unterstützen. Weiterlesen


Conducted by Stephanie Schoeman
Translated by Mark Weber

.

Otto Ernst RemerQ: General Remer, what was your role in the Second World War?

A: … I was a front-line commander, and I led combat units throughout the war years. The only exceptions were a three-month period in Berlin as commander of the Berlin guard regiment and another three months as commander of the bodyguard brigade of Hitler’s headquarters.

Eventually I became a general and division commander. By personal order of Hitler, my division was sent into combat on the Eastern front only in the most critical areas, as a kind of fire brigade. And I remained a combat commander until the final day of the war.

Q: What is your view of the Polish Corridor crisis and the outbreak of the war in 1939?

A: In September 1944, when I was commander of the guard unit at Hitler’s headquarters, I spoke with Hitler during a walk together outside. I asked him: „My Führer, may I speak frankly with you for a moment?“ „Of course,“ he replied. I then asked him: „Why did you really attack Poland? Couldn’t you have been more patient?“

Hitler had only asked for an extra-territorial highway and rail line across Polish territory, and he wanted the return of Danzig to the Reich. These were really very modest demands. With a bit more patience, couldn’t he have obtained these, in much the same way that Austria and the Sudetenland had been united with the Reich?

And Hitler replied: „You are mistaken. I knew as early as March 1939 that Roosevelt had determined to bring about a world war, and I knew that the British were cooperating in this, and that Churchill was involved. God knows that I certainly did not want a world war. That’s why I sought to solve the Polish problem in my own way with a kind of punishment expedition, without a declaration of war. After all, there had been thousands of murders of ethnic Germans and 1.2 million ethnic German refugees. What should I have done? I had to act. And for that reason, four weeks after this campaign, I made the most generous offer of peace that any victorious leader could ever have made. Unfortunately, it wasn’t successful.“

And then he said: „If I had not acted as I did with regard to the Polish question, to prevent a second world war, by the end of 1942 at the latest we would have experienced what we are now experiencing in 1944.“ – That’s what he said.

Q: Was Hitler too soft on England?

A: …That was a mistake of Hitler’s. Hitler always pursued policies based on ideology. One result was the alliance with Fascist Italy, which ended in the betrayal by Italy. And Hitler always believed in the Nordic-Germanic race and in the Nordic people, which included the English. That’s why he made repeated offers of peace to Britain, which were always brusquely rejected. That’s an important reason why we never occupied Britain, which would have eliminated Britain from the war. But for ideological reasons, Hitler did not do that, which was certainly a mistake. But, after all, who does not make mistakes? Weiterlesen