Tag Archive: Revisionist



Ernst Zündel verstarb am 5. August 2017 im Alter von 78 Jahren in seinem Elternhaus in Calmbach (Schwarzwald).

Würdigung:

 

Der Historiker und freie Publizist Michael „Mike“ Walsh von Spin-Free History, Autor von über 40 Büchern, schrieb ihm zu Ehren:

„Am 5. August stolperte Ernst. Er ließ den Staffelstab fallen, der auch unser Staffel­­stab ist. Wir heben diesen auf, und das ist die beste Huldigung von allen. Ernst, Du bist Deinen Peinigern entkommen, nachdem Du sie gedemütigt und besiegt hast.
Die Zeit wird kommen, in der Dir zu Ehren Grünanlagen, Promenaden, Plätze und Büchereien nach Dir benannt werden. Ruhe in Frieden, Kamerad, es gibt wenige, die verdienstvoller waren als Du, ein wahrer Kamerad schließt sich den bereits geprüften und gefallenen an.“

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Quelle (ohne obiges Video) und mehr über und von Ernst Zündel bei Metapedia: Weiterlesen



Video: Schütt Wolfgang

Videobeschreibung:

Am Freitag, den 16. Oktober 2015, wurde der politische Dissident, deutsche Patriot und Kämpfer für das freie Wort in Deutschland, Gerhard Ittner (57), aus der Unter­suchungs­haft freigelassen, nachdem er dort genau ein Jahr festgehalten worden war.

Seit 2003 wird Ittner durch die BRD-Justiz wegen seiner in der BRD verbotenen Meinungsäußerungen u. a. über das Dritte Reich und die Geschichte der Juden­verfolgung verfolgt und 2005 zu 33 Monaten Haft verurteilt. Vor seiner Einsperrung floh Ittner 2005 ins Ausland und lebte u. a. in Portugal. Dort wurde er 2012 durch Betreiben der BRD-Justiz festgenommen und an die BRD ausgeliefert. Er saß seine Haftstrafe u. a. in der JVA Bayreuth ab.

Am 15. Oktober 2014 sollte er nach Verbüßung seiner gesamten Haftstrafe freigelassen werden, wurde aber beim Verlassen der JVA umgehend wieder verhaftet, dieses Mal u. a. wegen seiner 2003 getätigten Meinungsäußerung, der Irak-Krieg sei eine kriminelle Aktion der USA und Israel gewesen. Der deswegen gegen ihn geführte Prozeß am Landgericht Nürnberg wird fortgesetzt werden.

(Text gefunden hier)

Informationen zu Gerhard/Gerd Ittner:
– Dullophob, 301.12.2014: http://www.dullophob.com/Kalendertage…
– Dullophob, Biographisches Lexikon des Revisionismus: http://www.dullophob.com/Lexikon/Ittn…
– Metapedia: http://de.metapedia.org/wiki/Gerhard_…

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Siehe auch:

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Horst Mahler4(Bild gefunden bei Google+)
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MSM-Artikel („Tagesspiegel“)
gelesen beim Kurzen

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von Alexander Fröhlich

Neonazi und einstiger RAF-Anwalt ringt mit Tod

Polizei will Gedenkaufmärsche für Horst Mahler verhindern

Der in Brandenburg (Havel) inhaftierte einstige RAF-Anwalt und jetzige Neonazi Horst Mahler ist schwer erkrankt. Die Behörden wollen im Falle seines Todes rechtsextreme Gedenkaufmärsche verhindern. Der Ort soll keine Pilgerstätte für Neonazis werden.

Potsdam – Brandenburgs Sicherheitsbehörden bereiten sich auf den Tod des Neonazis und bekannten Holocaustleugners Horst Mahler vor. Der 79-Jährige, einst Anwalt von Mitgliedern der Roten Armee Fraktion (RAF), liegt derzeit im Krankenhaus. Die Staatsanwaltschaft hat den Vollzug seiner Haft in der Anstalt Brandenburg/Havel wegen einer schweren Sepsis (Blutvergiftung) unterbrochen. Ihm wurde vergangene Woche der linke Unterschenkel amputiert. Sein Gesundheitszustand sei dramatisch, heißt es.

Die Polizei traf erste Vorbereitungen für den Fall von Mahlers Ableben. Fackel- und Traueraufzüge von Neonazis für ihn in Brandenburg (Havel) will die Polizeiführung verhindern. Die Stadt solle keine Pilgerstätte für Rechtsextreme werden, hieß es. Erst im Oktober 2014 hatte dort das Neonazi-Netzwerk „Gefangenenhilfe“ eine Kundgebung unter dem Motto „Solidarität gegen staatliche Repression“ abgehalten. 2011 hatten Neonazis bei einem Aufmarsch vor der Haftanstalt für Mahler, die „Freisetzung des Dissidenten“ gefordert.

Der 79-Jährige verbüßt seit 2009 eine zehnjährige Haftstrafe wegen Volks­verhetzung und Holocaust-Leugnung.

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Quelle (ohne Bild) und mehr dazu: Horst Mahler ringt mit dem Tod. Petition zu seiner Freilassung immer noch nicht in der Liste der neuen Petitionen freigeschaltet


von Peter Mahler

Ich wende mich heute als Bruder von Horst Mahler an die Öffentlichkeit. Habe diesen Brief nicht mit meinem Bruder abgesprochen, noch weiß er davon. Ob er dieser Initiative zugestimmt hätte, weiß ich nicht – eher glaube ich nicht.

Zur besseren Einordnung meiner Person einen kurzen Abriss:

Ich, Peter Mahler, 80 Jahre alt. Beruf: Hotel-Diplomkaufmann und Küchenmeister  […]

Mein eigentliches Anliegen ist eine Zustandsbeschreibung meines Bruders, den ich soweit möglich regelmäßig in der JVA Brandenburg besuche. Mein Bruder leidet an Diabetes, Herzschwäche und Gleichgewichtsstörungen. Dies rührt von mangelnder Bewegung und Ernährung her.

[…]

Vor kurzem ist mein Bruder beim Aufräumen seiner Zelle umgefallen und hat sich die rechte Schulter gebrochen. Ich konnte mich persönlich davon überzeugen. Seine rechte Schulter ist bis hin zum rechten Arm bandagiert und mit großen Blutergüssen gekennzeichnet. Somit fällt ihm auch das Schreiben schwer. Er tippt im Zwei­finger­system — es ist das einzige, was ihm noch bleibt.

Um von seiner Zelle zur Krankenstube zu gelangen, muss er einen langen Gang zurücklegen; dies ist ihm nur mit großer Mühe und schwankend möglich.

Macht, dass Horst Mahler schweigt ...Mein Bruder hat in diesem Jahr eine 2/3 Haft abgesessen und hätte jetzt laut Gesetz meines Wissens nach eine Freilassung zu beanspruchen, die ihm aber nicht gewährt wird. Statt dessen bekommt er ein Schreiben von der Straf­voll­streckungs­kammer Potsdam, in dem er auf­ge­fordert wird, sein Gesuch auf Freilassung zurück­zuziehen. Aus meiner Sicht ist dies ein Ding der Unmöglichkeit und hat mit Recht nichts mehr zu tun. Dieses Ansinnen eines Richters, find ich, ist schon alleine sträflich.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Mahler

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…leicht redigiert.
Ungekürzt und in Originalfassung zu lesen beim Kurzen: Offener Brief – FREIHEIT FÜR HORST MAHLER

Siehe auch:

Horst Mahler (7/2013)

Horst Mahler – Brief über seine Haftbedingungen (2013)

Eilmeldung – Horst Mahler soll für geisteskrank erklärt werden (2014)

Horst Mahlers Osterbotschaft 2015

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von Gerd Honsik

Wenn wahr ist, daß nach der Verfassung alle Macht vom Volke ausgeht, und wenn weiter wahr ist, daß unsere Rechtsordnung, wie die der Vereinten Nationen auch, den Volksbegriff nach Abstammung und Muttersprache, also dem „Jus sanguinis“ deutet, dann stellt eine Bevölkerungspolitik, die darauf abzielt,Multikulti - Vielfalt erhalten durch gesteuerte Gebur­ten­armut und immerwährende kompensatorische Immigration die eingeborenen (indi­genen) Ethnien durch andere zu ersetzen, nicht nur das Verbrechen des Völkermordes, sondern den denkbar tödlichsten Anschlag auf die Idee der Volksherrschaft, also die Demokratie, dar.

Weltweit wird das Volk, von dem alle Macht auszugehen hat, allen für uns rich­tungs­wei­senden Gesetzen zufolge nach dem „Jus sanguinis“, also der Abstammung, be­schrie­ben. Nur imperiale Mächte versuchten das Faust­recht der Eroberer, der Land­räuber und der Unter­drücker, also das „Jus soli“, als angeblich legitimes Recht zu unterstellen. In der Gegenwart sind weltweit Mario­netten­regie­rungen bemüht, dem nord­ameri­kani­schen Finanzimperium und seinen multinationalen Konzernen zu Diensten zu sein: Sie trachten durch die globale Leugnung der Völker, die Vaterländer in die Knie zu zwingen, indem sie ihren multinationalen Konzernen und ihren „Investoren“, diesen Krakenarmen des Globalismus, ermöglichen, Fuß zu fassen in den Bodenschätzen und in den Industrien und den Medien dieser Erde.

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Wir mußten die Krematorien einrichten, um die Leichen der vielen Gefangenen zu verbrennen, die an Infektionskrankheiten gestorben waren. Und daraus machen Sie eine Schlinge, an der Sie uns aufhängen wollen.”

Heinrich Himmler
in einer Besprechung mit den Vertretern des jüdischen Weltkongresses im Jahre 1944

BAKING OVEN IN AUSCHWITZ AND ELSEWHERE

Ohne Zweifel ist der größte Beitrag für eine wahrheitsgemäße Untersuchung der Vernichtungsfrage, das Werk des französischen Historikers Professor Paul Rassinier. Der außerordentliche Wert dieses Werkes liegt zunächst in der Tatsache begründet, dass Rassinier selbst das Leben in deutschen Konzentrationslagern kennenlernte, und ebenso, dass er als französischer intellektueller Sozialist und Anti-Nazi es nicht nötig hatte, Hitler oder den Nationalsozialismus zu verteidigen. Jedoch um der Sache der Gerechtigkeit und der historischen Wahrheit willen, verbrachte Rassinier die Nachkriegsjahre bis zu seinem Tode im Jahre 1966 damit, Untersuchungen anzustellen, die dann das Märchen von den „Sechs Millionen“  und das Märchen über die „Teufeleien der Nazis“  widerlegten.

Von 1933 bis 1943 war Rassinier Professor für Geschichte am College d’enseignement general in Belfort, Academie de Besancon. Während des Krieges leistete er Widerstandsarbeit, bis er am 30. Oktober 1943 von der Gestapo verhaftet wurde, die ihn dann bis 1945 in die Konzentrationslager Buchenwald und Dora schickte. Ende des Krieges bekam er Typhus, was seine Gesundheit so zerstörte, dass er seinen Lehrberuf nicht wieder aufnehmen konnte. Nach dem Kriege wurde Rassinier mit der Medaille de la Résistance ausgezeichnet und in die französische Abgeordneten-Kammer gewählt, aus der er von den Kommunisten im November 1946 hinausgeschmissen wurde.

Rassinier nahm dann sein großes Werk in Angriff, eine systematische Analyse, besonders in Bezug auf die angebliche “Vernichtung” der Juden. Es ist nicht überraschend, dass seine Werke wenig bekannt sind. Sie wurden wenig aus dem Französischen übersetzt, und keines ist in englischer Sprache erschienen. Seine wichtigsten Werke sind: Die Lügen des Odysseus (Paris 1949), eine Untersuchung über die Zustände in den Konzentrationslagern, beruhend auf seinen eigenen Erfahrungen darin, und Odysseus, verraten durch die Freunde (196o), eine Abfassung, die ebenfalls die Behauptungen der Propagandisten zurückweist. Seine ungeheure Aufgabe wurde vollendet mit 2 abschließenden Bänden: Der wahre Eichmann-Prozess (1962) und Das Drama der europäischen Juden (1964), in welchem Rassinier die unehrlichen und verantwortungslosen des Schicksals der Juden anhand einer genauen statistischen Analyse bloßstellt. Das letzte Werk untersucht ebenso die politische und finanzielle Bedeutung des Vernichtungs-Märchens und seine Ausbeutung durch Israel und die kommunistischen Mächte.

Eines der vielen Verdienste von Rassiniers Arbeit ist, dass er das Märchen von der Einmaligkeit deutscher Bösartigkeit zu Fall gebracht hat — und er deckt mit zwingender Überzeugung auf, wie historische Wahrheit in einen undurchdringlichen Nebel von Partisanen-Propaganda verwandelt wurde. Weiterlesen


Harry Elmer Barnes  (*15. Juni 1889 in Auburn; †25. August 1968 in Malibu) war ein VS-amerikanischer Soziologe und Kulturhistoriker. Barnes erwarb 1918 seinen Doktortitel im Fach Soziologie an der Columbia University. Danach lehrte er unter anderem an der New School for Social Research im Smith College Historische Soziologie.

Von 1922 bis 1925 war Barnes als Redakteur für Buchkritiken bei der Zeitschrift Foreign Affairs des Council on Foreign Relations tätig.  Er gilt als Begründer des akademischen Geschichtsrevisionismus, den er als den „Versuch, die geschichtliche Aufzeichnung im Lichte einer vollständigeren Sammlung historischer Fakten, einer ruhigeren politischen Atmosphäre und einer objektiveren Sichtweise zu korrigieren“ definierte.[1] 

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Thesen

Der Historiker Barnes stellte in der Zwischenkriegszeit unter anderem die These auf, daß die Alliierten Deutschland bewußt in den Ersten Weltkrieg getrieben haben:

Deutschland ist von allen kriegsführenden Mächten die einzige gewesen, die am Ausbruch des Krieges (1914) überhaupt keine Schuld trägt.[2]

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Nach 1945 überzeugte er David L. Hoggan, dessen Arbeiten, in denen dieser die angebliche Kriegsschuld Deutschlands am Zweiten Weltkrieg anzweifelte, zu publizieren. In seinen weiteren Arbeiten unterstützte er die Thesen Hoggans. Professor Barnes und Professor David Leslie Hoggan arbeiteten von 1955 bis 1968 zusammen. So ging Barnes davon aus, daß Adolf Hitler den Krieg nicht gewollt hat und eine Hauptschuld der Eskalation bei Franklin Delano Roosevelt lag:

Obwohl unabwendbar auf dokumentarischer Grundlage bewiesen worden ist, daß Hitler nicht verantwortlicher – wenn überhaupt verantwortlich – für den Krieg von 1939 gewesen ist, als der Kaiser es 1914 war, stützte man sich nach 1945 in Deutschland auf das Verdikt der deutschen Alleinschuld, das von der Wahrheit genau so weit entfernt liegt wie die Kriegsschuldklausel des Versailler Vertrages. Das Kriegsschuldbewußtsein [nach 1945] (…) stellt (…) einen Fall von geradezu unbegreiflicher Selbstbezichtigungssucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit dar. Ich kenne jedenfalls kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, daß ein Volk diese nahezu wahnsinnige Sucht zeigt, die dunklen Schatten einer Schuld auf sich zu nehmen, an einem politischen Verbrechen, das es nicht beging – es sei denn jenes Verbrechen, sich selbst die Schuld am 2. Weltkrieg aufzubürden.

Man hat das deutsche Volk politisch gekreuzigt aufgrund der Legenden, die von der deutschen Regierung auch heute noch aufrecht erhalten werden, wobei sie diejenigen, die über 1939 die Wahrheit veröffentlichen, mit Gefängnisstrafen bedroht (…)

(…) wieviel Mut und Charakter zu jedem Versuch gehört, Hitlers einmalige Schuld anzuzweifeln. Wenn sich nämlich dieses Grunddogma nicht aufrechterhalten läßt, wird der zweite Weltkrieg zum größten Verbrechen der Geschichte, vergleichbar einem (…) Verbrechen, das zur Hauptsache auf England, Frankreich und den Vereinigten Staaten lastet. Je deutlicher die Schrecken und bösen Folgen des Zweiten Weltkrieges hervortreten, desto notwendiger braucht man Hitler als Sündenbock.

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Teil 1

Von  Ubasser

Anläßlich des heutigen 69. Jahrestages der Kapitulation möchte ich in Erinnerung rufen, welcher massiven Manipulation wir nach so vielen Jahren immer noch ausgesetzt sind. Die Manipulationen sind heute um ein vielfaches größer, als es denn vor 30, 40 Jahren der Fall war. Die Kriegsgeneration ist nun fast ausgestorben, damit wird der Startschuß erteilt, die Lügen zu vergrößern und die Menschen noch mehr in deren Bann zu ziehen. Heute sind die Lügen keine anderen, als es damals der Fall war. Auch heute schreit die Kremlpropaganda, daß in der Ukraine “Faschisten” oder “Neonazis” in der Ukraine am Werk wären, vergessen aber zu erwähnen, daß Juden an der Macht sind. Es handelt sich bei dem sogenannten “rechten Sektor” um nichts anderes, als um Banditen, Mörder, Räuber der übelsten Sorte, die von CIA über MI6 bis hin zum Mossad in Polen ausge­bil­det wurden. Ihre Aufgabe ist nichts anderes, als soviel Menschen zu töten, bis dem Kreml mit samt Putin der Geduldsfaden reißt und er in die Ukraine einmarschiert.  Kenner, Historiker und auch Interessierte wissen, daß man damals das Deutsche Reich im selben Stile mittels Polen provoziert hat. Es ist bekannt, daß von Seiten der Wehr­macht oder der Waffen-SS auch Kriegsverbrechen verübt wurden — es gibt jedoch keinen Krieg, in dem das nicht passiert. Und die Lügen von damals, wurden in London ausgeheckt und durch Moskau umgesetzt. Heute wird das russische Volk, aber auch das deutsche und die europäischen Völker kriegsreif manipuliert. In Russland werden Ereignisse aufgebauscht und in Deutschland agiert man mit Verbrechern und ver­schweigt deren Verbrechen. In Russland derweil wird ein Gesetz beschlossen, welches Geschichtsrevision nicht zuläßt, welches die Rolle der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg in ein lupenreines Licht rückt. Weder Putin, noch Obama, Merkel oder viel­leicht gar die EU-Fratzen aus Brüssel dürfen unsere Sympathie bekommen. Wir müssen zeigen, das wir das Volk sind.

Sollte es denn nicht möglich sein, ein Friedens­bündnis mit allen Menschen zu erschaffen, auch wenn es unterschiedliche politische Ansichten gibt? Ein Staat, der seinen Bürgern verbietet, was sie zu denken und zu sagen haben, kann in keiner Weise als Demokratie bezeich­net werden, weder in Moskau, Washington oder Berlin! Lesen Sie nun den ersten Teil dieser kleinen Zusam­men­stel­lung. Recherchiert und aufgezeichnet wurde es durch Herrn Dipl. Pol. Udo Walendy, eine zeitliche Anpassung und die Aufbereitung für die Internetseite wurde durch Ubasser gemacht:

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 Kriegs-, Verbrechens- oder Propagandaopfer? — 1. Teil

“Über unser heikles Thema gibt es eine – sagen wir – offizielle Ansicht. Daneben aber gibt es die geschichtliche Wahrheit. Leider sehen sich die offizielle Ansicht und die geschichtliche Wahrheit nicht ähnlich! Ich brauche wohl nicht besonders zu betonen, daß die offizielle Ansicht für mich kein Gewicht besitzt: sie ist eine politische Wahrheit. Nach dem Kriege — nach allen Kriegen — ist die politische Wahrheit Alleinbesitz des Siegers. Ich bin kein Mann der Politik und noch weniger ein Sieger: ich spreche als Historiker und suche daher nur die geschichtliche Wahrheit, jene Wahrheit, die Jahrhunderte überdauert und sich immer gleich bleibt. Um diese Wahrheit zu ergründen, muß man leidenschaftslos, aber sachlich alles prüfen; wie in einer Universität.”

Paul Rassinier, “Was nun, Odysseus?”, Wiesbaden 1960, S. 13

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Update

Dank meiner fleißigen Kommentatoren habe ich mich auf die Suche gemacht und bin auf Informationen gestoßen, die ihren „richtigen Riecher“ bez. Mark Weber „ofenkundig“ untermauern – u. a. bei Carolyn Yaeger:

[…] Mark Weber, for his part, has followed in the footsteps of historian David Irving, who determined after his 2005-06 stay in an Austrian prison for “holocaust denial” that there really was a Holocaust after all. Irving realized he would not sell any more books about the Nazi hierarchy unless he ties this hierarchy to the Jewish-approved WWII narrative, with just some small variations to create a sense of surprise for the public. Irving has flip-flopped since his arrest, but has now settled on the assertion that “The Nazis did murder millions of Jews” – and he is being mimicked by Mark Weber, who around that time began taking on the same view.

Weber, like Irving, is also concerned with sales. He wrote in his “Relevant” article that “over the past ten years, sales of IHR books, discs and requests for interviews about Holocaust history have steadily declined.” [Not an exact quote – cy] At the same time, interest in Jewish-Zionist power and the role of Jews in society increased, he wrote. It didn’t take Weber long to go where he thought the money was – to switch the emphasis of the IHR in that direction. However, it didn’t pan out in the long run because it’s known today that the IHR, with Weber at the helm, is suffering a long-term demise, the cause of which is probably that it doesn’t stand for anything. […]

http://carolynyeager.net/everything-greg-johnson-knows-about-holocaust-revisionism-he-learned-mark-weber

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(deutsch)

Mark Edward Weber
(*9. Oktober 1951 in Portland, Oregon)
ist ein VS-amerikanischer [Historiker, Autor,] Revisionist [und Direktor des Institute for Historical Review in Südkalifornien].

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In den 1970er Jahren studierte Weber Geschichte in München, in der Zeit betätigte er sich als Mitglied in der von Gary Lauck gegründeten „NSDAP Aufbau- und Auslandsorganisation (NSDAP/AO)”, einer Organisation, die das ab 1933 während der Zeit des National-sozialismus in Deutschland von der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei benutzte System wiedereinführen möchte.

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In Veröffentlichungen sowie auf zahlreichen Ver-anstaltungen erklärte Weber, der Holocaust habe nicht stattgefunden. Im Prozeß gegen den Revisionisten Ernst Zündel 1988 in Toronto/Kanada trat Weber als von Zündel benannter Zeuge auf.

Weber ist seit 1995 Direktor des in Kalifornien/VSA  ansässigen Institute for Historical Review, einer Einrichtung, die Arbeiten von Revisionisten aus aller Welt zusammenführt, selbst revisionistische Schriften u. a. über den „IHR Newsletter“ sowie die Zeitschrift „Journal of Historical Review” verbreitet und Treffen organisiert.

Verweis: http://www.ihr.org

(aus: Weber, Mark – Metapedia)

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(english)   Weiterlesen


von/by Robert Faurisson
(2011)

Deutsch

1.     Du wirst Dir in den Kopf setzen, daß das absolut Böse sich im „Nazi“ verkörpert und das absolut Gute in seinem jüdischen Opfer. Den Juden wirst Du mit Würdigungen und Opferungen überhäufen. Den „Nazi“ wirst Du verleumden und verfolgen bis an das Ende der Erde und bis an das Ende der Zeiten. Die Sterbeheime der gesamten Welt wirst Du durchforsten auf der Suche des letzten dahinsiechenden Neunzigjährigen. Ihn aufgestöbert habend, werden Du und die Deinigen ihn einen neuen Prozeß androhen. Am Tag danach wird man ihn furchterschaudert tot auffinden. Dann, mit Trompetengeblase, wirst Du es verkünden und alle Medien werden titeln können: „Gestorben am Vortage seiner Verhaftung. Der Nazi-Verbrecher entgeht seiner Bestrafung“. Deinen Kinder wirst Du beibringen: „Die Todesstrafe ist schlecht, außer gegen einen Nazi. Dort ist es gut und man verlangt mehr davon. Gleiches gilt für die Folter. Laß uns auf die Grabsteine der Besiegten speien!“ Amen.

2.     Die frohe Botschaft wirst Du verbreiten, und allen Ortens wirst Du verkünden, daß das durch Jahwe auserwählte Volk, weil es das beste unter allen ist, immer und überall gehaßt, verfolgt, ohne irgendeinen Grund ausgerottet worden ist, wegen einer planetaren Verschwörung seit Urgedenken, geschmiedet durch durchgehend perversen Bösen gegen arme, durchgehend harmlose Juden. Sprich mir nach: „Der Schoß, aus dem das teuflische Biest gekrochen ist, ist noch fruchtbar.“ Um die Vorwürfe, denen die Juden ausgesetzt sind, zu erwidern, sage Dir, daß die Antisemiten so dumm sind, als daß sie an eine jüdische Verschwörung glauben. Tatsächlich sagen die weniger Dummen unter ihnen dieses nicht, denn sie wissen, daß Verschwörungen die Quelle der Schwachen sind. Die Juden sind stark, also brauchen sie keine Verschwörung. Sie sind die Platzhirsche und halten die Peitsche in der Hand. In Frankreich bestellt jedes Jahr ihre wichtigste Vereinigung, der CRIF (Vertretungsrat der jüdischen Vereinigungen Frankreichs), in einem luxuriösen Rahmen ungefähr tausend „Gäste“ zu einem Abendessen ein, bei dem sich die höchsten politischen Vertreter des Landes ihre Untätigkeit, gegen den Antisemitismus durchzugreifen, der als allgegenwärtig beschrieben wird, in harter Weise vorhalten lassen müssen. Anstelle zu protestieren, krümmen die Angeklagten ihren Rücken, willigen ein, bedanken sich und versprechen, im kommenden Jahr für die Juden mehr und Besseres zu tun. 2011 sind zum Abendessen der Präsident der Republik, der Premierminister und fünfzehn weitere amtierende Minister oder Staatssekretäre gekommen. Der Präsident, jüdischer Abstammung, wird sein Mandat 2012 beenden, und dann wird er sich vielleicht, so wie die Dinge derzeit gehen, durch einen reichen Juden ersetzt sehen, der mit einer noch reicheren Jüdin verheiratet ist. Und selbst wenn es nicht der Jude ist, dann wird es ein anderer sein. Auf alle Fälle wird die Präsidentschaft der französischen Republik ein jüdisches Privileg werden. Amen.

3.     Mit den Augen des Glaubens wirst Du in allem den Zeugenaussagen der unzähligen Geretteten des „Holocaust“ glauben. Sollte, durch ein Unglück, sich eine Zeugenaussage als äußerst falsch erweisen, wirst Du erwidern, daß dies ohne Bedeutung sei, denn wenn die Erzählung aus dem Herzen kommt, dann gelten die Begrifflichkeiten des Wahren und des Falschen nicht mehr. Sprich mir nach: „Ich glaube an die Echtheit des Tagebuchs der Anne Frank, Weiterlesen