Tag Archive: Rassismus



Antideutscher Rassismus in Apothekenblättchen

von Gerhard Wisnewski


(Danke an FreiGeist)

Videobeschreibung:

Man kennt sie ja, die harmlosen kleinen Gesundheitsblättchen, die kostenlos in jeder Apotheke ausliegen. Doch leider kennt man sie nicht gut genug. Manches davon verbreitet neuerdings antideutsche Hetze in Reinkultur und hetzt gegen die eigene Kundschaft, nämlich gegen Deutsche. Ein schockierendes Beispiel findet sich in dem Heft „Baby&Familie“ vom Februar 2016.

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Tja… die einstige „Rentner-Bravo“ (Apotheken-Rundschau, oder so…) und ihr Nach­wuchs! Alles EINE Brut. Müßte doch so langsam jedem migrationshintergrundlosen, minderpigmentierten Deutschen auffallen, daß sie nach DEREN Kriterien alle „Nazis“ sind. Weiterlesen


von  Stolzer Milchtrinker

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Das linke Netz.jpg

Das linke Netz – antideutsch bis in das Mark

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Gerd Honsik: Strafanzeige wegen Völker­mord gegen die Frauens­person Kahane

Sehr geehrter Herr Generalbundesanwalt Harald Range!

Die Damen Anetta Kahane und Marjan Parvand gehören beide dem Verein „Amadeu Antonion Stiftung“ an.

Der Verein wird aus Mitteln des deutschen Steuerzahlers, nämlich durch das Fami­lien­ministerium und auch von der US-amerikanischen „Ford Foundation“ gespeist. Und der Verein gibt vor, den Kampf gegen „Rassismus“ und Antisemitismus“ zu unter­stützen.
Leider ist aber das Gegenteil der Fall:

1.) Kahane bezeichnete die weiße Bevölkerung Deutschlands als Problem, das durch „demographische Ausdünnung und Auflösung“ gelöst werden müsse.
2.) Die Komplizin Kahanes, die Frauensperson Marjan Parvand, nannte es eine „Pro­ble­matik“, dass es in Deutschland zu viele „BIO-DEUTSCHE“ gäbe und zwar konkret „weiße Männer, verheiratet, christlich geprägt, mit ein oder zwei Kindern“.

Man stelle sich – um die ganze Verwerflichkeit dieser verbrecherischen Umtriebe erfas­sen zu können – vor, jemand würde allen Ernstes behaupten, auf der Krim gäbe es zu viele Russen, in Nordirland zu viele Iren, in Südtirol zu viele Deutsche, in den „Black Hills“ zu viele Sioux oder in Israel zu viele Juden.

Und dies wäre ein Problem, das man durch „demographische Ausdünnung lösen“ müsse! Durch diese Äußerungen seiner führenden Vertreterinnen – Äußerungen, die einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden – hat der Verein „Amadeu Antonio Stiftung“ seine tatsächlichen, verbrecherischen Absichten, die in diametralem Gegensatz zu den vorgetäuschten Vereinszielen stehen, eingestanden: Weiterlesen


Wenn also Heidegger schwieg, dann nur, weil er nichts weiter zu sagen wußte.
Was er wußte, war,
daß der Nationalsozialismus die letzte Chance des Menschen,
der letzte Versuch des Wiederauflebens einer traditionsreichen Gesellschaft
entsprechend den Gesetzen der Natur war
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Er wußte aber auch, daß die durch den jüdischen Cartesianismus verhärteten
Gehirne trotz unwiderlegbarer Beweise nichts begreifen würden. […]“
(aus: „Auschwitz: Das Schweigen Heideggers…)

 

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von Gregor Helmut Windischmann

Erstveröffentlichung dieses Artikels: 20/11/2013 – National Journal

Kindchen, sie werden dich an den Rand deines Landes drücken, du wirst deine Gesundheit und deinen Lebesraum verlieren. Weine, arisches Kindchen, weine!

Weine, unschuldiges Deutschland, weine! Weitere 44 Millionen fremdartiger Invasoren werden in dein Land geholt. Du wirst in deiner Heimat an den Rand gedrückt, am Ende vielleicht hingemordet wie vor wenigen Jahren die Weiße Minderheit in Zimbabwe gemordet wurde. Dein Land wird zersiedelt, deine Heimat versinkt im Müll und Morast der Fremden, deine Gesundheit wird Opfer von importierten Seuchen und auf der Straße musst du täglich um dein Leben fürchten. Und wenn du in Notwehr deine Familie, deine Gesundheit, deinen Besitz, deine Zukunft, deine Heimat gegen die Fremden verteidigen willst, dann lassen dich deine Politiker einsperren. Du sollst jeden Terror, jeden Mord, jeden Raub, jeden Schmerz still erdulden. Weine, unschuldiges Deutschland, weine!

Gegen Ende des Jahres 2013 beginnen sich die Flutwellen wesensfremder Menschen­massen tsunamihoch aufzutürmen und über die Deutschen hinwegzurollen. In den kommenden Jahren wird man versuchen, mit der für die Deutschen vorgesehenen ethnischen Sturmflut den letzten Rest dessen, was einmal deutsch war, begraben und ertränken zu können.

Die meisten begreifen noch nicht einmal, was mit ihnen geplant ist — das Wohlleben hat ihnen das Denken abgewöhnt. Weiterlesen


Verfaßt von Rainer Ritzel

Prozeßbeobachter beim Verfahren gegen Silvia Stolz

Die rechtsextreme Anwältin Sylvia Stolz aus Ebersberg mit ihrem Anwalt am Mittwoch vor dem Landgericht in München. Foto: Kruse

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“Aber man darf doch seine Meinung sagen!”
…empört sich meine Tochter, als ich ihr mit kindgerechten Worten erkläre, worum es in dem Prozeß gegen die mit Berufsverbot belegte Rechtsanwältin Sylvia Stolz geht, den ich am nächsten Tag besuchen werde.
Meine Tochter hat jedenfalls für später schon mal einen Eindruck von Theorie und Praxis der Meinungsfreiheit erhalten.

Im Gerichtsgebäude, in dem auch der NSU-Prozeß stattfindet, mehrmals umfangreiche Kontrollen. Zuerst am Eingang, das gleiche Prozedere wie bei der Abfertigung auf einem Flughafen. Vor dem Saal 266 werden die Ausweise der Besucher fotokopiert. Wir wollen wissen, wozu und auf welcher Rechtsgrundlage. Der vorsitzende Richter habe das angeordnet. Als Begründung wird ein Paragraph genannt, den ich mir nicht gemerkt habe. Natürlich könnte man das weiterverfolgen. Der Preis wäre allerdings, heute nicht an der Verhandlung teilnehmen zu können. Abermals müssen alle Taschen geleert werden, ein mitgebrachtes Notizbuch wird inspiziert, schließlich wird man in einem Nebenraum abgetastet. Die Fotokopien der Ausweise würden nach Prozeßende vernichtet, erklärt man uns. Ein Schelm, der dabei Böses denkt. Egal. Mir ist es das wert.

Zwei, drei Pressevertreter sind anwesend. Dann kommen nochmal zwei Frauen, auch von der Presse. Im Vorbeigehen bekomme ich ein paar Worte mit: “Ich habe mir die (Angeklagte) ganz anders vorgestellt.” Ansonsten eine Handvoll interessierter Beobachter, später kommen einige junge Frauen, ich vermute Jurastudentinnen oder Schülerinnen.

Das Gericht besteht aus dem vorsitzenden Richter Rieder (dem ich akustisch zuweilen nur schwer folgen kann), flankiert von zwei jungen Richtern, einem Mann und einer Frau, die ich Ende 20, Anfang 30 schätze. Daneben der Staatsanwalt, etwa im selben Alter. Außerdem noch zwei Schöffinnen, geschätzt Mitte 40 bis Anfang 50, und der Protokollführer.

Die drei Anklagepunkte lauten: Weiterlesen


Marine Le Pen will mit Frankreichs Juden «den wahren Feind, den islamistischen Fundamentalismus» bekämpfen.

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23. Juni 2014
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Parteichefin Marine Le Pen will den rechtsextremen Front National zu einer respektablen nationalistischen Rechtsaussenpartei formen. Sie erleidet – neben den Wahlerfolgen – aber auch immer wieder Rückschläge, zuletzt von ihrem eigenen Vater Jean-Marie Len Pen. BAKING OVEN IN AUSCHWITZ AND ELSEWHEREDem jüdischen Sänger Patrick Bruel, der nicht mehr in Städten mit FN-Bürgermeister auftreten will, stellte er in Aussicht, dass er bei der nächsten «Ofenladung» drankomme.
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Nun versucht die Tochter Marine Le Pen den politischen Schaden gering zu halten. In einem Interview wiederholt sie zuerst, dass die Äusserungen ihres Vaters «ein politischer Fehler» gewesen, weil er hätte voraussehen müssen, dass seine Aussagen «böswillig» interpretiert werden könnten. Dann aber beklagt Marine Le Pen: Ihre Partei stände unter Antisemitismus-Verdacht, der sei aber unbegründet, ja ehrenrührig. Denn immer mehr Juden, behauptet sie, würden sich ihrer Partei zuwenden. Und sie könne den französischen Juden nur unablässig zurufen: «Der Front National ist nicht euer Feind. Ja, er wird in Zukunft das beste Schild zu Eurem Schutz sein. Er befindet sich auf Eurer Seite um die Meinungsäusserungs- und Religionsfreiheit zu verteidigen, gegen den einzigen wahren Feind: den islamistischen Fundamentalismus». Marine Le Pens Aussagen ernten wenig öffentlichen jüdischen Einspruch. Die linke Vereinigung der jüdischen Studenten Frankreichs (UEJF) immerhin erklärt in einem Comminiqué: Rassismus sei noch nie eine Lösung für Antisemitismus gewesen. Die Studentenorganisation erinnert auch daran, dass Marine Le Pen die antisemitischen Botschaften ihres Vaters noch nie verurteilt habe. Negative - Karrikatur1Sie wirft der Parteianführerin weiter vor, mit Hass und Ängsten die verschiedenen Gemeinschaften gegen einander auszuspielen. Und Sacha Reingewirtz, Président de l’UEJF, erklärt: Der Front National sei «eine strukturell antisemitische und rassistische Partei und eine Bedrohung für die Juden wie auch für die anderen» sei. [HS]
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Quelle: tachles.ch/news/front-national-schutzschild-fuer-juden

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–  Dank an Die Glocke ! –

 


lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Honsik GerdGerd Honsik ist Deutschösterreicher, Dichter, Geschichtsrevisionist und Humanist. Er ist Autor zahlreicher Bücher und war Herausgeber der Zeitschrift „Halt“. Hier seine Facebook-Seite.

Unter dem Titel „Die geheime Formel zur Rettung der Welt“ (hier) schreibt Gerd Honsik:

„Da Christus einst die frechen Wechsler schlug, beschlossen die ihn dafür zu verderben! Wer ihnen das Geschäft versehrt, soll sterben! Mit Mord und Krieg schützt sich der Zinsbetrug. (…) Das Kalb von Gold darf nicht die Welt zerstören!“

Anmerkung: Ca. 35.000 Bücher wurden seit Gründung dieser BRD von alliierter Seite in dieser BRD indiziert, warum können fremde Länder bestimmen was in einem scheinbar “demokratischen Land” gelesen werden darf und vor allem… was nicht?

Rassismus legal – Halt dem Kalergi-Plan – Der Juden drittes Reich? Eine Bittschrift an die deutschen Parlamente. Die 28 Thesen Coudenhove-Kalergis. 

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F u n d s t ü c k e

 

Auszug aus der „Richtlinie“:

 

Die Richtlinie zur Gleichbehandlung ohne Unterschied der Rasse:

Anwendung und Herausforderungen

Vorwort

Gemäß dem Vertrag über die Europäische Union und dem Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union gründet sich die EU auf die Werte der Gleichheit und Nichtdiskriminierung und soll durch ihre Politik Diskriminierungen aus Gründen der Rasse oder der ethnischen Herkunft bekämpfen. Die Richtlinie zur Gleichbehandlung ohne Unterschied der Rasse bildet in dieser Beziehung eine wichtige Maßnahme, […] Wenngleich bereits erhebliche Fortschritte bei der Verwirklichung der Gleichbehandlung von Menschen unterschiedlicher Rasse und ethnischer Herkunft erzielt wurden, bestehen doch nach wie vor zahlreiche Herausforderungen, die bewältigt werden müssen.

Laut Artikel 17 der Richtlinie zur Rassengleichbehandlung ist die Europäische Kommission gehalten, […] Der vorliegende Bericht ist eine von mehreren Veröffentlichungen der Agentur, […] Er beleuchtet die Anwendung der Richtlinie zur Rassengleichbehandlung und die Herausforderungen, […] Der Bericht basiert auf den Forschungsarbeiten der FRA und der früheren Europäischen Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit seit ihrer Einrichtung im Jahre 1997.

Die Analyse beruht auf einer Erörterung der Rechtsvorschriften […], den faktischen Erfahrungen von Minderheiten rassischer oder ethnischer Zugehörigkeit und den Ansichten der Sozialpartner. Zwar haben sich die Rechtsvorschriften und die Praxis in diesem Bereich in den vergangenen zehn Jahren sichtlich weiterentwickelt, [… blablabla]

Morten Kjærum
Direktor

…und dazu ein Auszug aus dem Weiterlesen


Während die EU versucht, ihren Bürgern durch umfassende Überwachung Sicherheit vorzugaukeln, öffnet sie – heimlich und von den Medien unbeachtet – die Hintertür für bis zu 50 Millionen Afrikaner, die aufgrund der demografischen Entwicklung in Europa „gebraucht“ werden, wie der Daily Express  enthüllt hat. Eine Studie der Eurostat stellt die abnehmende Motivation heimischer Europäer fest, Kinder zur Welt zu bringen, und antwortet darauf mit einer Steigerung der Immigration. Afrikanische Immigranten müssten besser integriert werden, „irreguläre“ Einwanderer sollen laut der EU „nicht wie Kriminelle behandelt werden“, da die Verlockung Europas auch weiterhin Afrikaner anziehen werde. Die gute Leistung einiger europäischer Staaten ist so zu einem Freibrief für Bewohner zerrütteter afrikanischer Länder geworden.

Migration of the bellies Die Migrationscenter, die im Zuge der Afrika-EU-Partnerschaft in afrikanischen Städten aufgebaut werden, sollen potentielle Migranten über legale Wege in die EU beraten. Franco Frattini, der EU-Justizkommissar, betont, dass nicht nur ausgebildete Fachkräfte erwünscht sind. „Wir müssen die Immigration als Bereicherung und unausweichliches Phänomen der heutigen Welt sehen, nicht als Bedrohung“, rechtfertigt er seine Pläne und weist auf die USA hin, die mehr afrikanische Fachkräfte aufnähmen als Europa. Dieselbe Statistik besagt jedoch, dass Europa im Moment 85% ungebildete Einwanderer und nur 5% der Fachkräfte aufnimmt.

Auch Louis Michel, der EU-Entwicklungskommissar, stellt sich gegen die Idee der „Festung Europa“. immigration policy cartoons, immigration policy cartoon, funny, immigration policy picture, immigration policy pictures, immigration policy image, immigration policy images, immigration policy illustration, immigration policy illustrations Er sieht die Einschränkung der Immigration als kontraproduktiv und gefährlich an, da sie „fremdenfeindliche oder rassistische Meinungen verstärkt“. Im Vereinten Königreich wird dieser neue Ansatz der EU aufs Heftigste kritisiert: Die „MigrationWatchUK“ fordert aufgrund der nahenden wirtschaftlichen Probleme die Ungültigkeit der Blue Card für Großbritannien, die UK Independence Party verlangt eine eigenständige Kontrolle der Migrationspolitik, die konservative Partei sieht die britischen Entscheidungen unterminiert und betrachtet die von der EU geschaffene „Hintertür“ als Verhöhnung eines vernünftigen Integrationsplans. Selbst das Innenministerium distanziert sich von den zerstörerischen Plänen der Europäischen Union und beharrt auf ihre Ablehnung des Schengen-Paktes, der Großbritannien die volle Kontrolle über seine Grenzen und Zuwanderer nehmen würde. Dies alles geschieht mit gutem Grund: Der Aktionsplan würde die Anzahl der Nicht-EU-Bürger innerhalb der EU auf einen Schlag verdoppeln.

Diese heimliche Aushebelung der nationalen Immigrationspläne und der freie Verkehr ausländischer „Arbeitskräfte“ aller sozialer Schichten stellen eine massive Belastung für die Sozialsysteme Europas dar. Die österreichische Regierung täte gut daran, bereits im voraus die Auswirkungen dieser Flutwelle an Einwanderern zu berücksichtigen und dementsprechende Maßnahmen zu treffen, die das heimische Sozialnetz vor dem ungehinderten Zugriff durch Afrikaner schützen.

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TextQuelle: http://www.unzensuriert.at/content/003642-EU-plant-Massenimmigration-aus-Afrika

Verweise:
Sarrazin – das politisch unkorrekte Wundertier
Gedankenverbrechen 1984 und 2014

Siehe auch:

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Indexexpurgatorius's Blog

Man könnte meinen, dass es sich um einen bösen Scherz handelt, aber nein, so kurios wie es klingt ist es auch. Ich überlegte lange, ob man es für die sonntägliche Kategorie nehmen sollte oder ob es doch ein Tagesthema ist, welches das Paradoxon der Zuwanderung aufzeigt.

Ich entschied mich es als Tagesthema aufzugreifen, um die Probleme aufzudecken, die in Deutschland vorherrschen, für die Benennung man aber als Rassist, Nazi, ewig gestriger etc. abgestempelt wird.

Ihre Kinder haben das Probejahr am Gymnasium angeblich deshalb nicht bestanden, weil der Migrantenanteil in der Klasse so hoch war. Aus diesem Grunde haben türkischstämmige Eltern nun ein Neuköllner Gymnasium verklagt.

Die Eltern von zwei türkisch- und einem arabischstämmigen Schüler haben gegen die Senatsbildungsverwaltung geklagt. Ihr Vorwurf: Der hohe Migrantenanteil in der Klasse 7.5 des Leondardo-da-Vinci-Gymnasiums in Buckow habe dazu geführt, dass die drei Schüler im vergangenen Schuljahr dort das Probejahr nicht bestanden haben. Die…

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