Tag Archive: Rasse



von  Stolzer Milchtrinker

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[Der Reichsparteitag 1933 fand vom 31. 8. bis zum 3. 9. 1933 statt.]

Reichsparteitag 1933 Kongreßhalle in der Nürnberger Luitpoldhallequod-klein  Am 30. Januar 1933 wurde die national­sozia­listische Partei mit der politischen Führung des Reiches betraut. Ende März war die national­sozialistische Revolution äußerlich abge­schlos­sen. Abgeschlossen, insoweit es die restlose Übernahme der politischen Macht betrifft.

Allein, nur der, dem das Wesen dieses gewal­tigen Ringens innerlich unverständlich blieb, kann glauben, daß damit der Kampf der Weltanschauungen seine Beendigung gefunden hat. Dies wäre dann der Fall, wenn die nationalsozialistische Bewegung nichts anderes wollte als die sonstigen landesüblichen Parteien. Diese pflegen allerdings am Tage der Übernahme der politischen Führung den Zenith ihres Wollens und damit auch ihrer Existenz erreicht zu haben.

Weltanschauungen aber sehen in der Erreichung der politischen Macht nur die Voraussetzung für den Beginn der Erfüllung ihrer eigentlichen Mission. Schon im Worte „Weltanschauung“ liegt die feierliche Proklamation des Entschlusses, allen Handlungen eine bestimmte Ausgangsauffassung und damit sichtbare Tendenz zugrunde zu legen. Eine solche Auffassung kann richtig oder falsch sein: Sie ist der Ausgangspunkt für die Stellungnahme zu allen Erscheinungen und Vorgängen des Lebens und damit ein bindendes und verpflichtendes Gesetz für jedes Wirken. Je mehr sich nun eine solche Auffassung mit den natürlichen Gesetzen des organischen Lebens deckt, um so nützlicher wird ihre bewußte Anwendung für das Leben eines Volkes sein.

Daher trägt auch das unverdorbene primitive Volk die natürlichste Weltanschauung in seinem Instinkte, der es zu allen es betreffenden Fragen des Lebens die natürlichste und damit nützlichste Haltung automatisch einnehmen läßt. So wie der natürliche, gesunde und unverbildete Mensch als Einzelwesen die seinem Sinn zuträglichste Einstellung zu den ihn bewegenden und angehenden Fragen hat, aus dem Innersten als vollkommen natürliche Reaktion unbewußt schöpft, so wird auch das gesunde Volk die den Bedürfnissen seines eigenen klaren Wesens entsprechendste Stellungnahme zu allen Lebensforderungen, die ihm bewußt werden, einfach aus dem ihm angeborenen Selbsterhaltungstrieb instinktsicher finden.

Die Gleichheit der Lebewesen einer bestimmten Art erspart damit förmlich die Auf­stellung bindender Regeln und verpflichtender Gesetze.

Erst die physische Vermengung innerlich verschiedenartiger Einzelwesen verwirrt die Stellungnahme und führt zum Zwang, den sonst zersplitterten verschiedenartigen Reaktionen eines solchen Volkes auf die Einwirkungen und Anforderungen des Lebens durch Gesetz und Regel einen einheitlichen Ausdruck zu ermöglichen. Weiterlesen


von Gerd Honsik

Wenn wahr ist, daß nach der Verfassung alle Macht vom Volke ausgeht, und wenn weiter wahr ist, daß unsere Rechtsordnung, wie die der Vereinten Nationen auch, den Volksbegriff nach Abstammung und Muttersprache, also dem „Jus sanguinis“ deutet, dann stellt eine Bevölkerungspolitik, die darauf abzielt,Multikulti - Vielfalt erhalten durch gesteuerte Gebur­ten­armut und immerwährende kompensatorische Immigration die eingeborenen (indi­genen) Ethnien durch andere zu ersetzen, nicht nur das Verbrechen des Völkermordes, sondern den denkbar tödlichsten Anschlag auf die Idee der Volksherrschaft, also die Demokratie, dar.

Weltweit wird das Volk, von dem alle Macht auszugehen hat, allen für uns rich­tungs­wei­senden Gesetzen zufolge nach dem „Jus sanguinis“, also der Abstammung, be­schrie­ben. Nur imperiale Mächte versuchten das Faust­recht der Eroberer, der Land­räuber und der Unter­drücker, also das „Jus soli“, als angeblich legitimes Recht zu unterstellen. In der Gegenwart sind weltweit Mario­netten­regie­rungen bemüht, dem nord­ameri­kani­schen Finanzimperium und seinen multinationalen Konzernen zu Diensten zu sein: Sie trachten durch die globale Leugnung der Völker, die Vaterländer in die Knie zu zwingen, indem sie ihren multinationalen Konzernen und ihren „Investoren“, diesen Krakenarmen des Globalismus, ermöglichen, Fuß zu fassen in den Bodenschätzen und in den Industrien und den Medien dieser Erde.

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Über Juden, Zionismus & Marxismus


…aus:

Adolf Hitler: Mein Kampf, Zentralverlag der N.S.D.A.P. Frz. Eher Nachf. München

Über die Juden

Hält man sich an die Selbstdarstellung in „Mein Kampf“, so ist nicht das Judentum der erste erklärte und erkannte Gegner Hitlers. Zunächst sind es Sozialdemokratie und Marxismus. Von Haus aus, so Hitler, sei er durchaus kein Antijudaist gewesen. Als Jugendlicher hielt er Juden „für Deutsche“:

„Noch sah ich im Juden nur die Konfession und hielt deshalb aus Gründen mensch­licher Toleranz die Ablehnung religiöser Bekämpfung auch in diesem Falle aufrecht. So erschien mir der Ton, vor allem der, den die antisemitische Wiener Presse an­schlug, unwürdig der kulturellen Überlieferung eines großen Volkes.
Mich bedrückte die Erinnerung an gewisse Vorfälle des Mittelalters, die ich nicht gerne wiederholt sehen wollte.
Da die betreffenden Zeitungen allgemein nicht als hervorragend galten – woher dies kam, wußte ich damals selber nicht genau –, sah ich in ihnen mehr die Produkte bürgerlichen Neides als Ergebnisse einer grundsätzlichen, wenn auch falschen Anschauung überhaupt.“

Für seine Lektüre des Deutschen Volksblattes in Wien hat gegolten:

„Mit dem scharfen antisemitischen Tone war ich nicht einverstanden …“

Über seine Erlebnisse in Wien schreibt Hitler:

„Als ich einmal so durch die innere Stadt strich, stieß ich plötzlich auf eine Erscheinung in langem Kaftan mit schwarzen Locken. Ist dies auch ein Jude? war mein erster Gedanke. So sahen sie frei­lich in Linz nicht aus. Ich beobachtete den Mann verstohlen und vorsichtig, allein je länger ich in dieses fremde Gesicht starrte und forschend Zug um Zug prüfte, um so mehr wandelte sich in meinem Gehirn die erste Frage zu einer anderen Frage:Orthodox Jews Ist dies auch ein Deutscher? Wie immer in sol­chen Fällen begann ich nun zu versuchen, mir die Zweifel durch Bilder zu beheben. Ich kaufte mir damals um wenige Heller die ersten antisemitischen Bro­schü­ren meines Lebens. Sie gingen leider nur alle von dem Standpunkt aus, daß im Prinzip der Leser wohl schon die Judenfrage bis zu einem gewissen Grade mindestens kenne oder gar begreife. Endlich war die Tonart meistens so, daß mir wieder Zweifel kamen infolge der zum Teil so flachen und außerordentlich unwissen­schaft­lichen Beweisführung für die Behauptung.“ 

Über die Juden als Staat, Religion und Rasse schreibt er: Weiterlesen


F u n d s t ü c k e

 

Auszug aus der „Richtlinie“:

 

Die Richtlinie zur Gleichbehandlung ohne Unterschied der Rasse:

Anwendung und Herausforderungen

Vorwort

Gemäß dem Vertrag über die Europäische Union und dem Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union gründet sich die EU auf die Werte der Gleichheit und Nichtdiskriminierung und soll durch ihre Politik Diskriminierungen aus Gründen der Rasse oder der ethnischen Herkunft bekämpfen. Die Richtlinie zur Gleichbehandlung ohne Unterschied der Rasse bildet in dieser Beziehung eine wichtige Maßnahme, […] Wenngleich bereits erhebliche Fortschritte bei der Verwirklichung der Gleichbehandlung von Menschen unterschiedlicher Rasse und ethnischer Herkunft erzielt wurden, bestehen doch nach wie vor zahlreiche Herausforderungen, die bewältigt werden müssen.

Laut Artikel 17 der Richtlinie zur Rassengleichbehandlung ist die Europäische Kommission gehalten, […] Der vorliegende Bericht ist eine von mehreren Veröffentlichungen der Agentur, […] Er beleuchtet die Anwendung der Richtlinie zur Rassengleichbehandlung und die Herausforderungen, […] Der Bericht basiert auf den Forschungsarbeiten der FRA und der früheren Europäischen Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit seit ihrer Einrichtung im Jahre 1997.

Die Analyse beruht auf einer Erörterung der Rechtsvorschriften […], den faktischen Erfahrungen von Minderheiten rassischer oder ethnischer Zugehörigkeit und den Ansichten der Sozialpartner. Zwar haben sich die Rechtsvorschriften und die Praxis in diesem Bereich in den vergangenen zehn Jahren sichtlich weiterentwickelt, [… blablabla]

Morten Kjærum
Direktor

…und dazu ein Auszug aus dem Weiterlesen

Rasse, Geld, Macht


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Siehe auch: Das Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes

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forbes_lauderWas in den USA oder in Europa de facto verboten ist, wird in Israel mit Stolz medial zelebriert. Im unheiligen Land gilt es als Mittel der Begeisterung des jüdischen Volkes, offen über das bei uns als Tabu geltende Thema unserer Zeit zu schreiben: nämlich über den jüdischen Reichtum, und über die damit verbundene jüdische Macht in der Welt. “72 Prozent der Israelis bejahten nämlich kürzlich folgende vergleichbare Aussage ‘Die Juden haben in den Staaten, in denen sie leben, große wirtschaftliche Macht und politischen Einfluss.’ Der Generalsekretär des Jüdischen Weltkongresses verriet am 19.4.1988 dem damaligen DDR-Außenminister Fischer: Der Weltkongress verfüge über beträchtlichen und weltweiten politischen und wirtschaftlichen Einfluss und besitze bei allen politischen Entscheidungen in den USA ein Mitspracherecht.”[1] Dazu passend berichtete die gemäßigte israelisch-amerikanische Denkfabrik, das Jüdische Institut für Volkspolitik (Jewish People Policy Institute[2]) 2010 folgendes: “Das Weltjudentum von heute hat den historischen Zenith des absoluten Reichtum-Schaffens erreicht.”[3]

Während das Machtjudentum die Waffe “Antisemitismus” erfolgreich einsetzt, um von der Unterdrückung der Welt mit Hilfe ihres vom Rest der Welt abgesaugten Reichtums abzulenken, weiß man in Israel, dass das Judentum den Antisemitismus durch die Ausraubung und Unterjochung der Menschheit letzten Endes selbst verschuldet, was 43 Prozent der Juden in Israel offen zugegeben haben. Man kann also davon ausgehen, dass demnach die heimliche Zustimmung bei über 80 Prozent liegen muss: “Die Juden sind durch ihr Verhalten und ihre Charaktereigenschaften selbst schuld am Antisemitismus.”[4]

Der israelische Ableger des amerikanischen Geschäftsmagazins Forbes kam 2013 mit einer Titelgeschichte über jüdische Milliardäre heraus.[5] Die israelische Ausgabe entnahm der von Forbes-International veröffentlichten Gesamtliste von 1426 Milliardären weltweit die darin enthaltenen 165 reichsten Juden und publizierte sie in der israelischen Ausgabe voller Stolz – namentlich und mit Bild.

Der Milliardär Ronald Lauder, Präsident des Jüdischen Weltkongress (World Jewish Congress) rangiert gemäß Forbes-Israel mit seinem 3,6 Milliarden Dollar-Vermögen an 69. Stelle der reichsten Juden der Welt. Lauder hat übrigens vom jüdischen Bürgermeister New Yorks, Michael Bloomberg, die seltene Erlaubnis erhalten, in New York mit einer versteckten Waffe in die Öffentlichkeit zu gehen.[6] Seltsamerweise wird diese Tatsache in den US-Hauptmedien verschwiegen, obwohl es allen bekannt ist.

Forbes publiziert die Rangstellen der Reichsten der Welt schon seit mehr als 30 Jahren. Mehr noch, die Reichen nach ihrer ethnischen Herkunft aufzulisten, haben Regierungen, Großunternehmen und Stiftungen seit den 1960er Jahren beharrlich unternommen. Und heute ist es noch einfacher, die ethnische Herkunft von bekannten Persönlichkeiten im Internet zu ermitteln. Wikipedia liefert, zumindest war es bisher so, die ethnische Herkunft der nachgeforschten Person gleich nach dem biographischen Inhaltsverzeichnis. Dies stellt eine gewaltige Veränderung unserer kulturellen Wahrnehmung dar, denn in den ursprünglichen Lexika war die ethnische, rassische oder religiöse Zugehörigkeit von bekannten Persönlichkeiten nie erwähnt worden.

Aber eine Ausnahme gibt es heute. Weiterlesen