Tag Archive: Privatisierung



Reichsautobahn München-Salzburg

von Egon W. Kreutzer

Wir alle wissen, dass Steuern oft für gewisse Finanzierungszwecke erhoben, dann aber zweckfrei verwendet werden. Wir alle können uns leicht darüber informieren, was wir als Kraftfahrer alleine an Kfz-Steuer und Mineralsteuer aufbringen, ganz zu schweigen von der Mehrwertsteuer, die – vom Kauf des Autos angefangen, bei jedem Tanken und Werkstattbesuch bis zum letzten TÜV – aufgebracht werden muss, um die individuelle Mobilität zu erhalten.

Dennoch hat unser Staat im Taumel der „Schwarzen Null“ das Straßennetz ver­nach­lässigt, notwendige Sanierungen unterlassen und hinausgezögert, so dass zahllose Brückenbauwerke gefährdet sind und die Straßenbeläge sich vielerorts als erschüt­tern­des, von Schlaglöchern durchsetztes Flickwerk darstellen.

Nun glaubt man vermutlich, man könne dem deutschen Doofmichel jetzt wieder einmal das Märchen erzählen, der Staat sei unfähig, die private Wirtschaft hingegen zu allem fähig, weshalb der Zustand der deutschen Autobahnen sich nur bessern könnte, wenn man eine Infrastrukturgesellschaft gründet, bei welcher der Bund (zunächst noch) 50,1 Prozent der Anteile hält, während (vorerst) 49,9 Prozent an private Interessenten ver­kauft werden sollen.

Natürlich haben die privaten Investoren nur ein Interesse daran, die Autobahnen wieder in jenen Tip-top-Zustand zu versetzen, den wir früher einmal gewohnt waren, und na­tür­lich sind die privaten Investoren bereit, dafür ihr Kapital bis zum letzten Hemden­knopf zu opfern, weil schon immer die privaten Investoren ihrem Amtseid verpflichtet waren, der ihnen vorschreibt, den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren, was ihnen leicht fällt, weil sie sich in diesem Kontext natürlich selbst dazu zählen, wenn nicht gar nur sich selbst.

Damit sich die privaten Investoren derart um ihr Vermögen bringen können, Weiterlesen


Totoweise

Die gegenwärtigen globalen Trends in der politischen Ökonomie zeigen an, dass die ‚Demokratie‘ ein erfolgloses Konzept ist, und dass das Abgleiten in den Totalitarismus unvermeidlich erscheint.

Das Wort Globalisierung hat, genauso wie Terrorismus, seine Definition beinahe verloren. Narayan Morthy, der indische Offshore-Pionier, beschreibt Globalisierung als: „Kapitalsicherung aus der billigsten Quelle, Talent, wo es vorhanden ist, Produktion, wo es am kostengünstigsten ist und Verkaufen, wo die Märkte sind.“ Das ist die Globalisierung in einem rein wirtschaftlichen Sinne. Ein amerikanischer Soldat, der damit beauftragt ist, die Demokratie im Irak einzuführen, personifiziert dagegen die politische Globalisierung.

Globalisierung mag ein neues Wort sein, doch beschreibt es ein Phänomen, das tiefe Wurzeln hat. Es hat jedoch ein allgemeines Merkmal – die Dominanz über ein mächtiges Land oder über eine Philosophie. Globalisierung ist globale Steuerung ohne eine globale Regierung.

Deshalb können Globalisierung und Fortschritt von Krieg und Terrorismus nicht getrennt werden. Diese Idee geht zurück auf…

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Für jede Lösung ein Problem

Experten aus der Privatwirtschaft gewinnen an Einfluss auf politische Entscheidungsprozesse. Die wohl mächtigsten von ihnen sitzen in Gütersloh: Hier entwirft die Bertelsmann Stiftung – stets konform mit der Philosophie des Mutterkonzerns – Reformszenarien für den Patienten Deutschland.

von Antje Soleimanian

BertelsmannDer größte „Think-Tank“ der Republik: Politik wird in der Bertelsmann Stiftung gemacht

Die gemeinnützige Bertelsmann Stiftung genießt in Berliner Kreisen einen guten Ruf. Man schätzt den Sachverstand ihrer Experten und folgt bereitwillig ihrem Rat bei der Gestaltung von Reformen und Gesetzen. So sollen sogar weite Teile der Agenda 2010 von Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder in Gütersloh ersonnen worden sein.

Kritiker dieser verdächtig engen Vernetzung tummelten sich bislang vor allem in linken und globalisierungskritischen Foren. Doch mittlerweile machen auch Teile der Ärzteschaft Front gegen Bertelsmann: Seit Februar 2008 kursiert unter ihnen eine kritische Analyse der gesundheitspolitischen Aktivitäten der Bertelsmann Stiftung, das „Döllein-Dossier“.

Privatisierungsgegner mit Praxis und CSU-Parteibuch

Sein Autor, der niedergelassene Allgemeinmediziner Dr. Jan Erik Döllein, betreibt eine Hausarztpraxis im bayerischen Unterötting Weiterlesen


Deutscher MichelDEUTSCHER MICHEL, WACH AUF, DASS MAN IM SCHLAF DICH NICHT VERKAUF‘!

Speichern, kopieren und jeder 10x verbreiten, nicht nur im Internet, denn dort wird die Wahrheit täglich tausendfach gelöscht, von Auftragslöschern im Dienst einflussreicher Macht- und Finanzkreise.

Lasst uns nicht ablenken lassen von dem, was hier in Deutschland passiert, heimlich, still und leise, und mit aller Heimtücke. Das Wirken hoher Finanz-, Justiz- und Politkreise – so wird heute, 2014, Krieg geführt, gegen das deutsche Volk:

Im Internet ist der Originalbrief des redlichen Gustl Mollath vom 12.9.2003 an die Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg zu finden, in dem er konkret beschreibt, wie welche Banken Riesen-Eigentumsverschiebungen deutschen Volkseigentums und Korruptionsgelder durch und an höchste Kreise in Staatsämtern und Kirchenwürden aller Konfessionen, in Millionen- und Milliardenwerten, organisiert haben – zu Lasten des breiten deutschen Volkes.

Es geht mit Sicherheit dabei vor allem um gigantische Wirtschaftskriminalität, perfekt organisiert durch verheimlicht zionistische und prozionistische Banker, Kirchenleute, Wirtschaftsprüfer, Steuerberatungskanzleien, Landräte, Bürgermeister, IHK- und Handwerkskammer-Präsidenten, Politiker und Regierungsbeamte, die im Namen des deutschen Volkes, aber ohne Wissen des deutschen Volkes, PPP-Geheimverträge (= Private Public Partnership) und CBL-Geheimverträge (= Cross Border Leasing) abgeschlossen haben.

Mit diesen Geheimverträgen wurden unsere deutschen öffentlichen Grundversorgungseinrichtungen seit 25 Jahren verkauft. – Verkauft an kryptozionistische (= verheimlicht zionistische) anonyme “Investoren” (die ihre Identität raffiniert verbergen hinter -zig Schichten von Strohmännern, Strohfirmen, Briefkastenfirmen, Steueroasen und unzähligen undurchsichtigen Firmenbeteiligungen und -verschachtelungen im In- und Ausland).

Gleichzeitig wurden uns unsere verkauften Grundversorgungseinrichtungen mit diesen PPP- und CBL-Geheimverträgen für 20-30 Jahre und länger teuer (für uns Deutsche) zurückgemietet, durch neu erfundene, täuschend benannte juristische Vertrags-Konstrukte (Anstalt des öffentlichen Rechts, Körperschaft des öffentlichen Rechts und andere irreführende Benennungen), so dass der deutsche Michel glaubt, sie seien noch in öffentlichem deutschem Volkseigentum, und immer mehr gemolken und erpresst werden kann durch steigende Kosten und Gebühren für Wasser, Strom, Abwasser, Energie, Transport, Kommunikation, Sicherheit, Verkehr und vieles andere lebenswichtige und täglich Benötigte, so dass der deutsche Michel langsam aber sicher verarmt und enteignet wird.

Entgegen anderslautenden politischen Beteuerungen wurden längst verkauft, unter Steuersubventionen, mit Geheimverträgen ab 100 Millionen € aufwärts, in Gesamtpaketen:  Weiterlesen