Tag Archive: Political Correctness


Satire darf nicht mehr alles


Danke an m.ela

Hanseaten B(l)ogbuch

uwe-ostertag

Das in der brd Meinungsfreiheit herrschen soll, ist für immer mehr Deutsche als blanker Hohn erkennbar. Nun hat ein Nürnberger Gericht den Satiriker Uwe Ostertag zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Er hatte eine Menge geistreicher Collagen erstellt, in denen er das brd-Regime satirisch demaskierte. Wie tief Uwe Ostertag ins Schwarze getroffen hat, sieht man an der Höhe der Strafe. Eine höhere Strafe als für manchen Mordversuch von Ausländern an Deutschen (von den Systemmedien oft zynisch als „Prügelei“ verniedlicht).
Inzwischen ist es für das brd-Regime zur Gewohnheit geworden, mißliebige Menschen an stalinistische Verbrecher, die sogenannte „Antifa“, auszuliefern, siehe hier. Mit dem Auftrag diese Menschen zu vernichten, wie man das bei kommunistischen Unrechtsregimes gewohnt ist. Berufsverbote, Zensur und Verfolgung, die politische Ermordung von unliebsamen Deutschen, die Zuchtrute des Systems erreicht inzwischen schon harmlose Rentner, die sich mal im Ton vergriffen haben (was man in vielen Fällen gut verstehen kann), jeden Tag…

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Was ist Kulturmarxismus?


von Osimandia
(gekürzt)

Einleitung

Mit Erstaunen habe ich festgestellt, dass es in der deutschen Sektion von Wikipedia keinen Artikel über Kulturmarxismus gibt. Es gibt zwar mittlerweile einen Eintrag zu “cultural marxism” – wobei mir schleierhaft ist, warum man das nicht übersetzt –, der aber wahrhaftig nicht sehr aufschlussreich und darüberhinaus auch zur Löschung vorgeschlagen ist.

[…]

Man könnte kurz und knapp sagen, Kulturmarxismus ist dasselbe wie politische Korrektheit, und es damit bewenden lassen.

Ich möchte aber im folgenden versuchen zu erklären, warum “Kulturmarxismus” ein viel treffenderes Wort für dieses Phänomen ist, als “politische Korrektheit”, und warum dieses Phänomen sehr wohl Ausdruck marxistischer Ideologie ist. Unser von politischer Korrektheit geprägtes Gesellschaftssystem zeigt jetzt schon stark totalitäre Züge, die von Jahr zu Jahr ausgeprägter werden, bis wir eines Morgens aufwachen und erschreckt feststellen werden, dass wir in einer vollausgereiften marxistischen Tyrannei stecken, die mindestens so unfrei und totalitär wie die Sowjetunion und genauso marxistisch geprägt wie diese ist.

Marxismus

Wikipedia definiert Marxismus als:

  • eine Sammelbezeichnung für die von Marx und Engels entwickelte Wirtschafts- und Gesellschaftstheorie sowie für damit verbundene philosophische und politische Ansichten

Schon aus dieser Definition wird deutlich, dass Marxismus sich keineswegs nur auf den wirtschaftlichen Bereich bezieht, wie viele glauben, sondern eine umfassendere Theorie ist. Es ist jedoch richtig, dass in den Anfängen des Marxismus im 19. und frühen 20. Jahrhundert der Schwerpunkt auf dem wirtschaftlichen Aspekt lag. Das ist sehr wahrscheinlich der Tatsache geschuldet, dass viele Arbeiter damals in bitterer Armut lebten und daher mit der Hoffnung auf Besserung ihrer wirtschaftlichen Verhältnisse als Fußtruppen für die “sozialistische Weltrevolution” gewonnen werden konnten. Weiterlesen



…oder Nazi-Spaß am Sonntag

Danke an Svea für den Hinweis      (Spaß muß auch mal sein… — und DAS  hat regelrecht danach geschrien, verhunzt zu werden!) Schilder abfahrt

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Matrix2

Umgang mit rechtsextremen Studenten:  „Von Hetzjagden halte ich nichts“ (SZ v. 22.11.2013)

An der Uni Hannover wurde jüngst eine Studentin als NPD-Aktivistin geoutet.smiley1933.gif

„ExPerte“

Konfliktforscher Andreas Zick(e) über den schwierigen Umgang mit recht(mäßig)en Studenten — und warum deren Studienwahl Anlass zur Sorge gibt 

Von Antonie Rietzschel

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Rechtsextremismus ist für Andreas Zick nicht nur ein theoretischer Untersuchungsgegenstand. 68er KochbuchDer Leiter des Instituts für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität Bielefeld und seine Kollegen müssen sich mit dem Thema auch in der Realität auseinandersetzen. Im Wintersemester 2009/2010 wurde ein Studierender als hochrangiges Mitglied der Kameradschaftsszene öffentlich geoutet. Seitdem wurden weitere Fälle bekannt. Und die Uni Bielefeld steht mit diesem Problem nicht allein da, wie ein aktuelles Beispiel aus Hannover zeigt.

SZ.de: Vor wenigen Tagen wurde eine Studentin der Uni Hannover als NPD-Aktivistin geoutet. Antifa3Unbekannte hielten in einer Vorlesung ein Schild mit der Aufschrift „Die Uni hasst dich“ hoch und deuteten mit übergroßen Pfeilen auf die 23-Jährige. Ist das der richtige Umgang mit Rechtsextremen in Hörsälen?

Antifa6

„Aktionen“ – Antifa

Andreas Zick: Ich kann durchaus den Impuls zu einer solchen Aktion verstehen – von Hetzjagden halte ich jedoch nichts. Wir hatten vor drei Jahren an unserer Uni in Bielefeld eine ähnliche Situation, als bekannt wurde, dass ein vom Ver­fassungsschutz beobachteter Kamerad bei uns Rechts­wissenschaft studiert.

„Steckbrief“
(„klick“=vergrößern)

Damals kursierten dann auch Steckbriefe. Aber diese Art des Umgangs ist aus meiner Sicht nicht besonders wirkungsvoll.

Weil selten nur eine einzelne Person das Problem ist?

Richtig. Es gibt immer auch ein Umfeld, das solche Einstellungen unterstützt — selbst in höheren Bildungseinrichtungen.

Sie spielen auf Gruppierungen wie rechte Burschenschaften an?

Nein, ich spreche von ganz normalen Studenten, die sagen:

...

„irgendwie“ – hahaha!

„Irgendwie haben die doch recht!“

Bildung schützt nicht vor Vorurteilen…  (…aber auch nicht vor Dummheit:)  Weiterlesen


Von Generalleutnant a. D.
Dr. Franz Uhle-Wettler, Meckenheim

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Auch Historiker sind Kinder ihrer Zeit; mithin werden auch ihre Wertungen von den Werten ihrer Zeit beeinflußt. Deshalb ist das, was gelegentlich als „political correctness“ – kurz PC – abgewertet wird, nicht unbedingt negativ zu beurteilen; Wertungen aus demokratischer Sicht sollten heute eher selbstverständlich sein. Fragwürdig wird die PC erst, wenn Historiker ihre Darstellungen nach dem politisch gewünschten Urteil ausrichten, also

  • unbequeme Quellen manipulieren,
  • essentielle Tatsachen übergehen,
  • und wichtige Fragen nicht mehr stellen.

Das aber geschieht häufiger, als wünschenswert ist. Hieraus ergibt sich der Einfluß der political correctness auf das in der Bundesrepublik vorherrschende Geschichtsbild.

PC schon sehr früh

Um mit einem kleinen, scheinbar unwichtigen Beispiel zu beginnen; es betrifft den General Ludendorff. Dieser gilt heute als Erzmilitarist und wird entsprechend gezeichnet. Hierzu zeigt einer der renommiertesten deutschen Nachkriegshistoriker in seiner (an sich bewundernswerten) Studie über das Verhältnis der Staatskunst zum Kriegshandwerk, daß Ludendorff sogar als Militär, als Heerführer ein Bösewicht war. Bezeichnend sei, daß er in der Winterschlacht in Masuren 1915 die deutschen Soldaten seinem kalten Ehrgeiz geopfert, sie also “verheizt” hat, wie ein späterer schrecklicher Ausdruck lautet. Jener Historiker untermauert sein Urteil sogar durch einen wahrlich gewichtigen Zeugen, den damaligen Chef des Generalstabes, General v. Falkenhayn. Falkenhayn habe beklagt, daß bei jener Schlacht die deutschen, strategisch ungemein wichtigen Reserven “in den Wäldern von Augustowo” einen sinnlosen Untergang fanden. Das überzeugt wohl die meisten Leser.

Allerdings: Sieht man bei Falkenhayn nach – doch wer ist schon mißtrauisch genug und wer hat dann noch Zeit sowie Gelegenheit? – so entdeckt man Erstaunliches: General v. Falkenhayn kommentiert gar nicht den Untergang deutscher, sondern den Untergang russischer Truppen “in den Wäldern von Augustowo”. Man könnte einwenden, das sei ein Irrtum, ein Flüchtigkeitsfehler. Doch schon aus dem gleichen Werk lassen sich zahlreiche ähnliche Beispiele anführen, die zudem oft von anderen Historikern übernommen wurden und werden.[1]

Ein anderer Mißliebiger jener Zeit ist der Großadmiral v. Tirpitz. Ein Beispiel zeigt, wie auch dieser Mißliebige oft behandelt wird. Tirpitz berichtete 1872 brieflich seinen Eltern und 1919 in seinen Erinnerungen von Schwierigkeiten beim Fischereischutz: Nicht einmal in deutschen Hoheitsgewässern konnte er unter Hunderten von Fischern die deutschen finden, die er schützen sollte. Fand er zufällig doch einige, so erklärten diese ihm unverblümt, sie tarnten sich stets unter fremden Flaggen. Wenn sie als Deutsche erkannt würden – so führen ihnen die Engländer “durch die Netze” und sie seien “des Lebens und ihrer Netze nicht sicher.” Ein führender bundesrepublikanischer Historiker und Marinehistoriker, lange Jahre Präsident der Ranke-Gesellschaft, schildert das 1977 wie folgt: Tirpitz hatte “deutsche Fischer zu schützen, was gründlich mißlang, denn diese verließen sich lieber auf englische Toleranz als auf deutsche Seemacht.“[2]

Wiederum könnte man einwenden, das alles sei vielleicht fragwürdig, aber zugleich auch unwichtig. So ist es – aber eben deshalb ist es bedeutsam. Diese und viele, viele weitere Beispiele zeigen, wie sehr die PC den Leser sogar bei der Schilderung bedeutungsloser Ereignisse gefährdet. Und die Beispiele zeigen, daß heutige Historiker sogar Unwichtigstes in Richtung des Gewünschten lenken und damit die Bühne für die Behandlung von Wichtigem herrichten. Vor allem aber: Die Behandlung solcher Unwichtigkeiten wirft die Frage auf, wie solche Historiker mit wichtigen Fragen umgehen – also mit den Fragen, die unser heutiges Geschichtsbild bestimmen.

Hierzu wiederum ein Beispiel: Unsere Historiker urteilen fast einhellig: Der Flottenbau durch Tirpitz und Wilhelm II. war verhängnisvoll. Er wurde “mit dem politischen Verstand eines Oberlehrers” verübt. Die deutsche Flotte sollte nicht, wie Tirpitz behauptete, eine “Risikoflotte”, also ein Abschreckungsinstrument sein. Sie sollte England “von den Weltmeeren fegen“, hat also England “existentiell” bedroht, damit ins französisch-russische Lager “gezwungen” und so die Kräftelage geschaffen, der Deutschland 1918 erlag.[3]

Angesichts dieses gewichtigen Vorwurfs wird man fragen müssen – müssen! –, wieviele Schiffe andere Staaten bereits hatten, als Tirpitz 1900 mit dem Bau einer für 58 Großkampfschiffe (Linienschiffe und Panzerkreuzer) geplanten, England “existentiell bedrohenden” Flotte begann. Geht man diesem Gedanken nach, so findet man wiederum Erstaunliches: Die Schiffszahlen sind leicht und auch in den englischen Flottenlisten jener Jahre zu finden. Dennoch erwähnt keiner derjenigen Historiker, die die Tirpitzflotte als Angriffs- und Bedrohungsinstrument werten, wieviele Großkampfschiffe andere Staaten um 1900 schon hatten. Freilich: Damals waren bereits weit über 100 (wohl 138, darunter 113 modernere) englische, 55 französische und 41 russische Großkampfschiffe im Dienst.[4] Diese Fakten widersprechen der politisch korrekten Verurteilung des deutschen Flottenbaus. Also werden sie, obwohl essentiell, höchst selten genannt. Da könnte man fragen, ob George Orwells Ministerium für Wahrheit grüßen läßt.

Die Geographie tritt noch hinzu. Die deutsche Flotte basierte in Kiel sowie Wilhelmshaven — und hatte als einzigen Unterseestützpunkt Kiautschou in Nordostchina. Dennoch soll sie den Zweck gehabt haben, die für England lebenswichtigen – und das waren die ozeanischen – Seeverbindungen zu bedrohen und die Royal Navy “von den Weltmeeren zu fegen”. Da ist es erklärlich, daß dieser Behauptung stets die Erörterung der unabänderlichen geographischen Beschränkungen jeder deutschen Flottenaktivität fehlt.

Schließlich tritt ab 1907 der Neubau der russischen Ostseeflotte hinzu. Diese Flotte sollte etwa 60 Prozent der gesamten deutschen Flotte erreichen. Sogar die englische Admiralität hat in internen Studien anerkannt, daß bei der Stärkebemessung der deutschen Flotte die russische Ostseeflotte eine Rolle spielen müsse. Doch in der heutigen Tirpitz-kritischen Literatur gibt es die russische Ostseeflotte fast ebenso wenig wie die Geographie.[5] Das ermöglicht dann die politisch korrekte Verurteilung der England “existentiell bedrohenden” deutschen “Großflotte“.[6] Eine Bedrohung erscheint aber von Wilhelmshaven aus und mit knapp 60 Großkampfschiffen gegen weit über hundert englische sowie mit der starken französischen und der russischen Flotte im Rücken nur möglich, wenn man alle entgegenstehenden Tatsachen unerwähnt läßt.

Als Letztes hierzu: Unsere heutigen Historiker urteilen fast einhellig: Tirpitz “hat die See nicht verstanden“. Deshalb hat sich seine Schlachtflotte im Kriege als “nutzlos” erwiesen.[7] Geht man diesem Gedanken nach, so wartet wiederum Erstaunliches: Den Argumenten fehlt stets die Frage, ob diese “nutzlose” Flotte Wichtigstes, ja: Kriegsentscheidendes verhindert hat. Konkret: Die Royal Navy hat von 1914 bis 1916 immer wieder untersucht, ob sie mit Schlachtschiffverbänden in die Ostsee einbrechen könne. Sie wollte sich dort mit der russischen Flotte vereinigen, die gesamte deutsche Küste zwischen Flensburg und Memel bedrohen, den Seeweg nach Rußland öffnen und den deutschen Ostseehandel sowie vor allem die lebenswichtigen Erztransporte aus Schweden unterbinden. Die beiden anderen Projekte waren die Errichtung einer englischen Flottenbasis auf Helgoland oder Borkum. Das hätte die deutschen Flußmündungen wie mit einem Kork verschlossen.   Weiterlesen

Der heimliche Genozid – Teil 3


Archiv des verbotenen Wissens

Von Sarah Maid of Albion, übersetzt von Deep Roots.

Das Original “Genocide by stealth – Part 3” erschien am 9. Januar 2011 in Sarahs Blog.

(Zuvor erschienen:Teil 1undTeil 2)

In den ersten beiden Teilen meines Essays habe ich mich daran gemacht zu beweisen, daß im Laufe des letzten halben Jahrhunderts oder mehr Handlungen gegen die weiße europäische Rasse begangen worden sind, auf die mindestens zwei der Definitionen des Genozids zutreffen, die im Artikel 2 der UN-Konvention zur Verhinderung und Bestrafung des Verbrechens des Genozids zutreffen.

Es sind Maßnahmen eingeführt worden, die dazu vorgesehen sind, Geburten unter weißen Europäern zu verhindern und die die Abtreibung oder verhinderte Geburt von allermindestens zigtausenden weißer Kinder zur Folge gehabt haben. Über die gesamte westliche Welt zusammengerechnet liegt die Zahl der potentiellen Geburten unserer ethnischen Gruppe, die entweder durch chemische Mittel oder aktiven physischen Eingriff verhindert worden sind…

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