Tag Archive: Philosophie


Was ist Kulturmarxismus?


von Osimandia
(gekürzt)

Einleitung

Mit Erstaunen habe ich festgestellt, dass es in der deutschen Sektion von Wikipedia keinen Artikel über Kulturmarxismus gibt. Es gibt zwar mittlerweile einen Eintrag zu “cultural marxism” – wobei mir schleierhaft ist, warum man das nicht übersetzt –, der aber wahrhaftig nicht sehr aufschlussreich und darüberhinaus auch zur Löschung vorgeschlagen ist.

[…]

Man könnte kurz und knapp sagen, Kulturmarxismus ist dasselbe wie politische Korrektheit, und es damit bewenden lassen.

Ich möchte aber im folgenden versuchen zu erklären, warum “Kulturmarxismus” ein viel treffenderes Wort für dieses Phänomen ist, als “politische Korrektheit”, und warum dieses Phänomen sehr wohl Ausdruck marxistischer Ideologie ist. Unser von politischer Korrektheit geprägtes Gesellschaftssystem zeigt jetzt schon stark totalitäre Züge, die von Jahr zu Jahr ausgeprägter werden, bis wir eines Morgens aufwachen und erschreckt feststellen werden, dass wir in einer vollausgereiften marxistischen Tyrannei stecken, die mindestens so unfrei und totalitär wie die Sowjetunion und genauso marxistisch geprägt wie diese ist.

Marxismus

Wikipedia definiert Marxismus als:

  • eine Sammelbezeichnung für die von Marx und Engels entwickelte Wirtschafts- und Gesellschaftstheorie sowie für damit verbundene philosophische und politische Ansichten

Schon aus dieser Definition wird deutlich, dass Marxismus sich keineswegs nur auf den wirtschaftlichen Bereich bezieht, wie viele glauben, sondern eine umfassendere Theorie ist. Es ist jedoch richtig, dass in den Anfängen des Marxismus im 19. und frühen 20. Jahrhundert der Schwerpunkt auf dem wirtschaftlichen Aspekt lag. Das ist sehr wahrscheinlich der Tatsache geschuldet, dass viele Arbeiter damals in bitterer Armut lebten und daher mit der Hoffnung auf Besserung ihrer wirtschaftlichen Verhältnisse als Fußtruppen für die “sozialistische Weltrevolution” gewonnen werden konnten. Weiterlesen


Das Höhlengleichnis ist eines der bekanntesten Gleichnisse der antiken Philosophie. Es stammt von dem griechischen Philosophen Platon (428/427–348/347 v. Chr.), der es am Anfang des siebten Buches seines Dialogs Politeia von seinem Lehrer Sokrates erzählen lässt. Als Abschluss und Höhepunkt der Gleichnisreihe zählt das Höhlengleichnis zu den Grundtexten der platonischen Philosophie. Es veranschaulicht zentrale Aussagen von Platons Ontologie und Erkenntnistheorie und verdeutlicht den Sinn und die Notwendigkeit des philosophischen Bildungswegs, der als Befreiungsprozess dargestellt wird. Das Ziel ist der Aufstieg aus der sinnlich wahrnehmbaren Welt der vergänglichen Dinge, die mit einer Höhle verglichen wird, in die rein geistige Welt des unwandelbaren Seins. Den Aufstieg vollzieht zwar jeder für sich, aber da man dabei Hilfe benötigt, ist es zugleich auch ein kollektives Bemühen.

 
Inhalt des Buches Politeia
 
Sokrates beschreibt eine unterirdische, höhlenartige Behausung, von der aus ein breiter Gang zur Erdoberfläche führt. In der Höhle leben Menschen, die von Kind auf ihr ganzes Leben dort als Gefangene verbracht haben. Sie sind sitzend an Schenkeln und Nacken so festgebunden, dass sie immer nur nach vorn auf die Höhlenwand blicken und ihre Köpfe nicht drehen können. Daher können sie den Ausgang, der sich hinter ihren Rücken befindet, nie erblicken und von seiner Existenz nichts wissen. Auch sich selbst und die anderen Gefangenen können sie nicht sehen; das einzige, was sie je zu Gesicht bekommen, ist die Wand. […] weiterlesen bei: http://die-rote-pille.blogspot.com.es/2012/06/wir-sind-gefangen-in-einer-scheinwelt.html

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Nationalphilosophie


Nationalphilosophie

Ein Aufsatz wider die Meinungsdiktatur

von Kairos

Dieser Aufsatz fasst einige der wichtigsten Gedanken zu unserem Kampf zusammen und versucht die verschiedenen Fäden aus (Meta-) Politik, Spiritualität und Philosophie zusammenzuführen. Dabei versteht er sich auch als Einführung in mein Denken und das der Wahren Rechten Deutschlands. Ich habe viele Links auf ältere Artikel von mir in den Text eingefügt, vielleicht regt auch die thematisch Liste meiner Aufsätze zum Weiterlesen an. Aber auch die Artikel der anderen “As der Schwerter” Autoren und unsere Übersetzungen bieten einigen Lesestoff. Ich selbst werde in Form dieses Artikels wieder einmal nur sehr kurz auftauchen, um direkt wieder abzutauchen und mich anderen Aufgaben zuzuwenden. Bleibt mir, Euch und Deutschland treu, liebe Kameraden!

Es ist Konsens in philosophischen Kreisen, dass Nationalismus und Philosophie sich ausschlössen. Nationalistische Ausrichtungen deutscher Philosophen (z.B. Fichte, Hegel) werden heruntergespielt oder als „dem Zeitgeist geschuldet“ gedeutet. Eine gegenwärtige deutschnationale Philosophie scheint undenkbar.

Ist Philosophie nicht eng verknüpft mit dem kantischen „Weltbürgertum“, der Toleranz gegenüber dem Fremden und vor allem mit der Rationalität, während Nationalismus irrational, intolerant und geistig beengend ist?

Zwei Fragen müssen beantwortet werden: Erstens, was eine nationalistische Philosophie der Gegenwart leisten kann, zweitens, was die gegenwärtige international ausgerichtete Philosophie leistet.

Beginnen wir mit der Gegenwartsanalyse: Die international ausgerichtete Philosophie unterstützt Politik und Wirtschaft dabei, die „Globalisierung“ als etwas zu beschreiben, das „einfach so“ passiert, das „unvermeidlich“ ist und vor allem, dass es „rückständig“ ist, sich dagegen zu wehren.

„Die Welt wächst eben zusammen, wir können gar keine nationalen Insellösungen mehr durchführen, globale Probleme erfordern globales Denken und Handeln.“

Globalisierungskritik, soweit wahrgenommen und geduldet, kommt aus dem tieflinken Lager und beschäftigt sich ausdrücklich nicht damit, die Globalisierung abzulehnen, sondern nur damit, ihre „ungerechten“ und „ethisch nicht vertretbaren“ Folgen zu kritisieren. Die Globalisierung wird als fortgesetzter Imperialismus des Westens gedeutet, die „Ausbeutung“ der Entwicklungsländer kritisiert.

Dass es auch eine Globalisierungskritik von rechts gibt ist relativ unbekannt.

Diese rechte Globalisierungskritik begnügt sich nicht damit, die ungerechten Folgen der Globalisierung zu kritisieren, das Projekt selbst jedoch zu begrüßen, sondern kritisiert die Globalisierung selbst.

Dem gegenwärtigen Internationalismus, dessen Eckpfeiler die Abgabe staatlicher Souveränität an supranationale Organisationen wie die UN, der Multikulturalismus und der wirtschaftliche Liberalismus sind, wird ein Nationalismus entgegengesetzt, der das Eigene dem Fremden vorzieht, Autarkie statt Welthandel fordert und sich für Ländergrenzen stark macht, innerhalb derer jedes Volk in seinem eigenen Gebiet lebt, ohne dass es massiven Austausch gibt.

Anders als von den linken Globalisierungskritikern wird die Globalisierung nicht als Ausbeutung der Entwicklungsländer, sondern als Gefahr für die europäischen Länder und Völker angesehen.

Bei einer drückenden Überbevölkerung in Afrika und Arabien und Millionen nach Europa einströmenden Afrikanern und Arabern ist diese Gefahr nicht von der Hand zu weisen. Nur wer nicht weiß, dass Massenimmigration schon immer mit Konflikt bis zum Genozid verbunden war, sich weigert die Zahlen anzuerkennen oder wem der Erhalt der europäischen Völker nicht wichtig ist oder wer gar einen binneneuropäischen Konfliktherd will, wird die Massenimmigration nicht rundheraus ablehnen.

Viele Mitmenschen kennen die Zahlen nicht oder weigern sich, sie zur Kenntnis zu nehmen. Viele glauben auch in nativer Art und Weise, dass unser „westliches“ System so großartig ist, dass es problemlos andere Völker assimiliert, vor allem, da sie nicht glauben, dass andere Völker große Unterschiede zu den europäischen Völkern aufweisen. Sie glauben, man könne nicht nur den Affen aus dem Dschungel, sondern auch den Dschungel aus dem Affen holen.

Vielen ist es auch nicht wichtig, dass die europäischen Völker als solche erhalten werden. Dann werden wir eben ein bisschen brauner, ein bisschen bunter, schaden kann das ja nicht, das mit der „Reinhaltung“ hatten wir ja schonmal, nicht wahr?  Weiterlesen