Tag Archive: Pegida



von  Stolzer Milchtrinker

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Am Dienstag begann vor dem Bundes­ver­fassungsgericht die Anhörung zum Verbots­antrag gegen die NPD. Gestellt wurde der Antrag im Jahr 2011 unter ganz anderen politischen Bedingungen. Die NPD hat seither an Bedeutung verloren, dafür geht es jetzt um Pegida, AfD und die teils starken Proteste gegen die Masseneinwanderung durch soge­nannte Flüchtlinge. Man könnte also er­war­ten, daß die Medienöffentlichkeit heute auf das NPD-Verbot keinen großen Wert mehr legt und den Antrag am liebsten zurückziehen möchte.

Davon kann jedoch keine Rede sein, versichert der Redakteur der „Süddeutschen Zei­tung“ und Lieblingsjournalist der „Gutmenschen“ Heribert Prantl. In einem Kommentar mit der schönen Überschrift „Der braune Kern“ gibt Prantl zu: „Wenn es um Haß und Hetze geht, fallen einem heute ganz andere Kürzel ein als „NPD“.“ Doch davon soll man sich nicht täuschen lassen: „Die NPD bildet nach wie vor die Kernorganisation des Rechtsextremismus in Deutschland.“ Den eigentlichen Wert des Verfahrens sieht der SZ-Journalist in der Festlegung, „wie weit eine rechtsextreme Partei in Deutschland gehen kann, bis sie das Parteienprivileg verliert“. Das heißt: was im NPD-Ver­bots­verfahren vorbereitet wird, ist eine „Blaupause“, womit man künftig auch andere nationale Parteien verbieten kann. Weiterlesen


von Hans Püschel
veröffentlicht am 9. August 2015
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Über zweihundert Menschen kamen zur Gida-Demo in Naumburg: nicht rechts, nicht links – was dann? In der Mitte drängt es sich, und wer und was da schon alles ist! Oder ist gemeint: immer geradeaus? Das kann dann auch heißen: vor die Wand, über die Klippe oder ins Messer. Patriotisch oder national ohne Rechts? Was ist in der Mitte noch übrig von Deutschland? Zumindest in Naumburg hätte es bei der Demo ohne die Rechten recht mau ausgesehen – genau so wie in Leipzig am Montag. Die Zehn­tausender-Zeiten sind erst mal vorbei, und jetzt steht der dröge und harte Alltag an: Arbeit in die Fläche. Ohne die nationale Rechte? Das ist wohl eine Schnapsidee oder der Griff ins Klo. Nicht links … ist klar: Die stehen rundherum und straßensäumend; müßten wegen des Sandmanns auch schon längst im Bett sein; werden für viel Geld herangekarrt; leben von dieser Randale, vom Schreien und ihrem Triller.

GIDA ist wie AfD stets und betont auf Distanz zu Rechts.
Ihr seid ja sooo gesittet und anständig, betont die schöne Demokratie und wollt offen­kundig vom oben beschriebenen Saum akzeptiert werden. Kein wirklich Nationaler erhält Rederecht. Ist zu gefährlich? Was meint ihr, warum AfD-Lucke von den Qualitäts­medien erst gelobt wurde, als er sich aus der nunmehr angeblich nach rechts gedrifteten AfD verabschiedetet hatte? Warum werden denn die Schreier, Blockierer und Meinungsterroristen auf alle nationalen Demos und ihre Teilnehmer losgelassen — inklusive Foto-Einschüchterung, Outing und Denunziation mit Arbeitsplatzverlust? rechtsradikalDoch nur, damit kein Mensch der Mitte sich getraut, bei euch mitzulaufen! Wer für Heimat, gegen Islamisierung und Multikulti-Wahn ist, der ist rechts, ausländerfeindlich, rassistisch und also Nazi! Da hilft alles Anbiedern nichts. Weiterlesen


Anti-Pegida-Proteste Foto: picture alliance/dpa

Anti-Pegida-Proteste Foto: picture alliance/dpa

Die Polizei in Dresden hat alle Demonstrationen am kommenden [vergangenen] Montag wegen „konkreten“ islamistischen Anschlagsdrohungen gegen einen Pegida-Organisator verboten. Medien und Politik haben alles getan, damit es soweit kommt. Es ist eine unheilige Allianz aus Linksextremisten, Islamisten und einem Staat, der seine eigenen Bürger verachtet.

Die Jagd wurde schon vor Wochen eröffnet. Pegida-Anhänger seien „Aufwiegler“, „Nazis in Nadelstreifen“, „Rechtsextremisten“ und „Volksverhetzer“, tönte es aus dem Bundestag. Viele Medien überboten sich dabei, der politischen Elite eifrig Schützenhilfe gegen die unbequemen Kundgebungen zu geben. Sie haben den Pegida-Demonstranten die Zielscheibe aufgemalt, die nun im Visier der Islamisten auftaucht. Was für eine Ironie: Eine Kundgebung gegen die Islamisierung muß nach Drohungen radikaler Moslems abgesagt werden. Weiterlesen


Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Liebe Leserschaft,

heute habe ich erfahren, daß es durch die Teilnahme an der Demonstration PEGIDA bereits zu Entlassungen gekommen sein soll. Wenn diese Aussage den Tatsachen entspricht und man die Bevölkerung mit dem Verlust des Arbeitsplatzes bedroht bei eventueller Teilnahme an Protestveranstaltungen, dann ist bereits eine neue Form der Diskriminierung der deutschen Bevölkerung angelaufen.

Daher mein Aufruf an vielleicht betroffene Menschen, die aufgrund der Teilnahme bei der PEGIDA-Demonstration ihren Arbeitsplatz verloren haben, oder zumindest glauben, daß sie ihn durch die Teilnahme verloren haben, sollen mir unter

Ubasser(at)gmail.com

ihre Situation schildern. Weiterhin rufe ich all jene auf zu schreiben, die ebensolche Informationen erhalten haben. Bitte helft alle mit, um die Wahrheit zu finden.

Sollten sich solche Machenschaften als Fakt präsentieren, muß gemeinsam nach Lösungen gesucht werden. Es wäre eine neue Qualität der Machthaber, wie sie ein Volk einschüchtern können.

Ubasser

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