Tag Archive: Parteimitglieder



Sie geben sich die Klinke in die Hand: die einen holen die Horden Fremdrassiger ins Land, die andern greinen (mal wieder) über zunehmenden Antisemitismus, Anti­juda­ismus, Antizionismus und sonstigen Antiismus im Land durch die eingedrungenen islamischen Kultur­be­rei­che­rer.
Gewürzt mit schamloser Selbstüberhöhung und Selbstbeweihräucherung, lauwarm serviert an religiösen Wahnvorstellungen — so sitzen die Parasiten auf öffentlichem Podium in trauter Runde zusammen und plauschen untereinander über ihre eigenen Probleme, die sie im deutschen Volkskörper haben. → Die Ursache diskutiert also ihre Auswirkung:


(…muß man sich nicht komplett antun!)

Es geht immer nur um Juden, Juden, Juden… und deren Angelegenheiten. Das einzige, worum sich alles dreht und wofür sie sich überhaupt engagieren! Keinen von denen kümmern die Interessen des deutschen Urvolkes und welchen Schaden dieses in jeg­licher Hinsicht nimmt — keinen einzigen! Welcher Parasit fragt schon „sein“ Wirtsvolk nach seinem Wohlergehen? Hauptsache, es funktioniert als solches noch so leidlich — aber eigene Belange…?!

 

Diese beiden „Kontingentflüchtlinge“Weiterlesen

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Einberufungsbescheid


 

Rollghul II (2)von Richard

 

Höchster Gerichtshof des Volkes „DEUTSCH“
für Freiheit – Gerechtigkeit – Wahrhaftigkeit

.

EINBERUFUNGSBESCHEID
verbindlicher Marschbefehl

Im Namen des deutschen Volkes wird unverzüglich angeordnet:

Sämtliche

  • Gemeinderäte
  • Stadträte/Landräte
  • Mitglieder der Landtage
  • Mitglieder des Bundestages
  • Parteimitglieder
  • Wähler die diese Scheiße mitverbockt haben
  • scheinheilige Beamte ohne Rückgrat
  • Kinderficker aus der Kirche
  • anderen scheinheiligen EU-Mitglieder

haben sich unverzüglich an der Ukrainischen Front einzufinden.

Den Familien ist es nicht zuzumuten wiederholt Mütter und Väter, Kinder und Enkel für euer gewissenloses Verhalten als Kanonenfutter zu opfern. Kämpft doch euren geisteskranken Scheißdreck künftig selber aus! Das Volk „deutsch“ macht nicht mehr mit !!!!!!!!!!!!!!!

Gegen diesen Bescheid besteht leider keine Einspruchsmöglichkeit, da sachliche und formelle Dringlichkeit gegeben ist. Sachlich und formell quasselt ihr immer über Grund- und Menschenrechte — das könnt Ihr dann ja jetzt an der Front zeigen und für uns durchsetzen.

Wir sind Menschen und werden nicht gegen andere Menschen kämpfen – das verbietet Sitte und Würde. Dieser Bescheid und Marschbefehl ist zugleich richterliches Urteil und göttliches sowie schöpferisches Recht.

Dieses Urteil wird nur gezeichnet von wahrhaften und ehrvollen Menschen und ist recht(s)­verbindlich bis in alle Ewigkeit.

Jesus sei mit euch an der Front – wir nicht!

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Quelle: Julius Hensel – Einberufungsbescheid


von  Ahnenheil

Adolf Hitler hält in der Luitpoldhalle die Abschlussrede zum 6. Reichsparteitag der NSDAP. In dieser bekräftigt er nochmals die Vorrangstellung der nationalsozialistischen Partei. Er erklärt: „Alle anständigen Deutschen werden Nationalsozialisten. Nur die besten Nationalsozialisten sind Parteigenossen!“

Die Umwälzungen zu Beginn des Jahres 1933 führten in allen anderen Parteien Deutschlands zu Massenaustritten. Besonders betroffen waren die linksorientierten und sozialdemokratischen Parteien wie KPD und SPD, aber auch Parteien des Mitte-Rechtsspektrums. In der Folgezeit stellten hunderttausende Deutsche einen Aufnahmeantrag für die NSDAP. Die Zahl der Parteimitglieder wuchs in diesem Zeitraum, zwischen Januar und April 1933, von 850.000 auf über 2,5 Millionen an.

Um dem entgegen zu treten, reagierte die Parteiführung am 19. April 1933 auf den Mitgliederzulauf mit einer reichsweiten, zeitlich unbegrenzten Mitglieder-Aufnahmesperre, die in der Anordnung vom 19. April 1933 des Reichsschatzmeisters der NSDAP, Franz Xaver Schwarz, fixiert wurde und am 1. Mai 1933 in Kraft trat. Die Mitglieder-Aufnahmesperre galt jedoch nicht uneingeschränkt: ausgenommen von der Verordnung waren Angehörige der Hitler-Jugend, welche das 18. Lebensjahr vollenden, Angehörige der NSBO und alle jene, welche Dienste in der SA oder SS leisten. Ihnen wurde somit weiterhin der Eintritt in die Partei ermöglicht.

Die umfassende Aufnahmesperre erfuhr in der Folgezeit, neben den bestehenden Sonderregelungen, einige Lockerungen bezüglich des von den Anordnungen ausgenommenen Personenkreises. So ordnete Reichsschatzmeister Schwarz 1937 mit der Anordnung 3/37 zunächst die Möglichkeit der Aufnahme der alten NSBO- und NS-Hago-Mitglieder (Nationalsozialistische Handels- und Gewerbeorganisation) in die NSDAP an, um dann am 20. April 1937 mit der Anordnung 18/37 der Reichsleitung die größte Revidierung der Mitgliederaufnahmesperre zu vollziehen. Infolge dessen wurde es vor allem wieder denjenigen Bürgern ermöglicht, der NSDAP beizutreten, die sich seit der Machtübernahme in den Gliederungen und angeschlossenen Verbänden der Partei als Nationalsozialisten bewährt hatten.

Nachdem die Anordnung 18/37 durchgeführt und in ihren wesentlichen Teilen abgeschlossen war, galt es nun nach dem Willen Adolf Hitlers, zwischen der Zahl der Parteigenossen und der Zahl der Bürger ein Verhältnis entstehen zu lassen, das im Idealfall zehn von 100 betragen sollte.


—  Video:  Ahnenheil  —

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