Tag Archive: Parteien



Sie geben sich die Klinke in die Hand: die einen holen die Horden Fremdrassiger ins Land, die andern greinen (mal wieder) über zunehmenden Antisemitismus, Anti­juda­ismus, Antizionismus und sonstigen Antiismus im Land durch die eingedrungenen islamischen Kultur­be­rei­che­rer.
Gewürzt mit schamloser Selbstüberhöhung und Selbstbeweihräucherung, lauwarm serviert an religiösen Wahnvorstellungen — so sitzen die Parasiten auf öffentlichem Podium in trauter Runde zusammen und plauschen untereinander über ihre eigenen Probleme, die sie im deutschen Volkskörper haben. → Die Ursache diskutiert also ihre Auswirkung:


(…muß man sich nicht komplett antun!)

Es geht immer nur um Juden, Juden, Juden… und deren Angelegenheiten. Das einzige, worum sich alles dreht und wofür sie sich überhaupt engagieren! Keinen von denen kümmern die Interessen des deutschen Urvolkes und welchen Schaden dieses in jeg­licher Hinsicht nimmt — keinen einzigen! Welcher Parasit fragt schon „sein“ Wirtsvolk nach seinem Wohlergehen? Hauptsache, es funktioniert als solches noch so leidlich — aber eigene Belange…?!

 

Diese beiden „Kontingentflüchtlinge“Weiterlesen

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von Ubasser
[ergänzt mit eigenen Anmerkungen, Links und Bildern von der KS911-Red. ]

 

Das Gesicht der deutschen Städte und Gemeinden verändert sich Zusehens. Teile von deutschen Städten werden für Deutsche beim Betreten zur Gefahr — zum einen, um hinterlistig bestohlen zu werden, und zum anderen, um Leib und Leben fürchten zu müssen, wenn man bedrängt, überfallen oder Frauen vergewaltigt/sexuell belästigt werden. Ganze Stadtteile mancher Städte werden zur sogenannten NO-GO-AREA, ausländische  Clans und Sippen sind bereits mafiamäßig organisiert und beeinflussen Polizei und Politik.

Da sollte einem Deutschen eigentlich klar werden, daß die Politik aller BRD-Parteien geradezu mehr als nur deutschfeindlich ist, weil sie die Wächter der Minderheiten sind und damit die Interessen des eigenen Volkes mißachten. Aber nicht nur die Parteien agieren gegen das deutsche Volk, [auch] Vereine und NGO’s, welche aus dem Ausland und der BRD-Regierung selbst mit finanziellen Mitteln ausgestattet werden.

Doch nicht nur diese Deutschfeindlichkeit stellt ein Problem zur Erhaltung des deut­schen Volkes dar, denn man versucht mit allen Mitteln, die deutsche Industrie zu zerstören (z. B. sogenannter Abgasskandal), Arbeitsplätze in den produzierenden Bereichen abzuschaffen, die Landwirtschaft durch irrsinnige Förderung der Flächen­stillegungen und Preisdumping vollends zu ruinieren. Für die BRD-Verwaltungen und BRD-Regierungen stehen nicht die Leistungs- und Arbeitsfähigkeit sowie das Wohl des deutschen Volkes im Vordergrund, sondern dessen Zerstörung und Untergang!

Anm.: Bei der Recherche zu einem anderen Thema bin ich kürzlich auf eine Repor­tage des ARD gestoßen — betrifft das VW-Werk Brasilien:

Das erste Auslandsunternehmen des Volkswagen-Konzerns wird 1959 in der Nähe von São Paulo gegründet. […] 1964 putscht sich das Militär an die Macht. […] Während der 21 Jahre langen Diktatur werden Zehntausende Oppositionelle ver­folgt, inhaftiert und gefoltert. Unter den Opfern: Mitarbeiter von VW do Brasil.
Mehr als ein Dutzend ehemalige Angestellte haben im September 2015 eine Sammelklage gegen den Konzern eingereicht, weil sie ihn in der Verantwortung sehen, Mitarbeiter bei der Politischen Polizei denunziert und Verhaftungen auf dem Werksgelände aktiv unterstützt zu haben.
   (Quelle — da geht einem der Hut hoch!)

Siehe auch: Volkswagen — Der totale Krieg gegen Deutschland

 

Vorreiter früher, Diffamierung heute

Deutschland, vor allem Preußen, war einst der Vorreiter in der Welt — nein, nicht in Kriegen gegen andere Völker, da sind andere Staaten Spitzenreiter. Übrigens machen die Deutschen in Punkto „Kriege führen“ das Schlußlicht; das wissen leider die heutigen jungen Leute gar nicht. Für sie sind wir die Nation, die andere Länder überfallen, Völker morden, ausrauben und „vergasen“.

Die Ausstrahlung des deutschen Selbsthasses geht weit über die Grenzen unseres Lan­des hinaus. Durch die weltweite Monopolisierung der Medienkonzerne Weiterlesen


„Der Weg, den z. B. Adolf Hitler, mit der NSDAP über freie Wahlen, für seinen Kampf gewählt und der zum 30. 1. 1933 geführt hat, war nach 1945 nicht mehr möglich!
Das sei deutschen Patrioten wohlwollend gesagt, die glauben,
einen ähnlichen Weg heute noch beschreiten zu können.“

Dieses Dossier ist zwar schon älteren Datums, nämlich noch aus der „Bonner Repu­blik“, aber gerade zum Thema „Wahlen“ – besonders im „Wahljahr 2017“ und mit Augenmerk auf die sog. „Neue Rechte“ – m.M.n. absolut empfehlenswert. Hat sich ja nichts wesentliches geändert seitdem…

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Für Lesefaule:

Video von Mut zur Wahrheit

 

von Richard Schepmann

Deutschland – seit 1945 besetzt und geteilt!

Die feindliche Übermacht, vor allem aber der Verrat, führten 1945 zur militärischen Besetzung Deutschlands und am 8. Mai 1945 zur Kapitulation der Deutschen Wehr­macht, nicht des DEUTSCHEN REICHES (sehr wichtig!).

Erst am 23. Mai 1945 wurde die letzte Reichsregierung Dönitz, Sitz Flensburg, in einem völkerrechtswidrigen Akt und unter entwürdigenden Umständen (Hände hoch und Hosen runter) von den alliierten Besatzern in Gefangenschaft verbracht und dadurch die Fortführung ihrer Regierungstätigkeit gewaltsam unterbunden, obwohl diese letzte Reichsregierung noch vom 8. bis 23. Mai 1945 im völkerrechtlichen Geschäftsverkehr mit den Besatzungsmächten gestanden hat. Seitdem herrscht Besatzungswillkür bis auf den heutigen Tag!

In der Folge wird Deutschland von den vier Hauptbesatzungsmächten in vier Zonen aufgeteilt, Österreich abgetrennt und damit der von Adolf Hitler 1938 vollzogene, völkerrechtmäßige ‘Anschluß Österreichs’ auf illegale Weise rückgängig gemacht — ferner die deutschen Gebiete jenseits der Oder/Neiße gewaltsam abgetrennt und unter polnische, tschechische und sowjetische Verwaltung gestellt, die Masse der deutschen Zivilbevölkerung dort entweder bestialisch ermordet oder von Haus und Hof vertrieben.

Um die brutale Besatzungswillkür und -lage zu vernebeln, gründeten die drei west­alliierten Besatzer – nicht das Deutsche Volk – durch Zusammenlegung der drei westlichen Besatzungszonen (vom Volksmund damals ‘Trizonesien’ genannt ) die sogenannte ‘Bundesrepublik Deutschland’ (BRD). Einen ähnlichen Volksbetrug vollzogen die Sowjets in der vierten Besatzungszone und gründeten auf mitteldeutschem Boden die ‘Deutsche Demokratische Republik’ (DDR).

Die unter Besatzungsabhängigkeit illegal aufgestellte ‘Bundeswehr’ wurde, über die NATO, der westlichen Führungsmacht USA unterstellt und die ‘Volksarmee’ der DDR, über den Warschauer Pakt, der UdSSR. So schafft man Söldnerheere unter fremdem Oberbefehl!

Wohlgemerkt, diese ‘Staatengründungen’ erfolgten nicht nach Abzug der Besat­zungs­trup­pen und nicht nach Abschluß eines Friedensvertrages, sondern innerhalb der für Deutschland bis heute fortdauernden Kriegssituation. Weiterlesen


Von IKNews

shouting manEs ist nicht das erste Mal, dass dieses Thema hier aufgegriffen wird. Die Situation wird jedoch immer offensichtlicher, was eine Thematisierung erforderlich macht.

In den Reihen der Grünen werden Pädophile gedeckt, die Bundes­regierung duldet ganz offensichtlich eine flä­chen­deckende Überwachung ihrer Bürger und verstrickt sich in ein Konstrukt aus Lügen und gespielter Unwissenheit.

Man könnte meinen, das wäre ausreichend, jedoch verbläst obendrein ein unfähiger Verteidigungsminister [2013] noch 500 Millionen besseren Wissens und die Bildung geht komplett den Bach runter. Die Bevölkerung bleibt gelassen, getreu dem Motto “Was juckt es die Eiche, wenn sich die Sau dran kratzt!”

Betrachtet man die Umstände ganz nüchtern, es ist wie Sodom und Gomorrha. Keine Angst, ich bin nicht ins bibeltreue Lager gewechselt, der Vergleich ist nur relativ passend. Die Gesellschaft – speziell in Deutschland – ist nur noch mit sich selbst und dem Konsum beschäftigt. Kein Gedanke wird unnötig verschwendet. Dass man am Ende der Leidtragende sein wird, ist Musik von morgen. Weiterlesen


Heute geht es mir in erster Linie um Tiere, ihr Wesen und ihr Wohl. Ich bin ein ausgesprochener  Tierliebhaber. Und da die meisten Menschen in meiner Umgebung gar nicht anders können, als dieses zu beobachten, versteht es sich von selbst, daß ich gegen jegliche Art von Mißhandlung von Tieren bin und diese auch  – teilweise lautstark – mit aller Kraft bekämpfe. So geschehen im Jahre des Herrn 2014.

Bevor ich es vergesse zu  erwähnen. Ich habe mir Hilfe erhofft und deshalb insgesamt 13 verschiedene Institutionen angeschrieben. Davon 3 Tierschutzorganisationen und 10 Parteien. Die Telefonate zu diversen Tierschutzvereinen rechne ich nicht mit.

Von den 13 angeschriebenen Institutionen haben genau 3 genantwortet. Ein Verein zum Tierschutz, der mir erörtert hat, daß er für solche Fälle nicht zuständig ist. Nun ja, auf Einzelschicksale kann wohl auch hier keine Rücksicht genommen werden.

Von den 10 Parteien haben doch tatsächlich 2 geantwortet. Zu meinem Erstaunen war das die SPD und die AfD. Zur AfD äußere ich mich mal lieber nicht, es kann sein, daß ich etwas falsch verstanden habe. Erfreulich fand ich hingegen die Antwort der SPD. Helfen konnten mir beide nicht, aber wenigstens kann ich sagen, daß der Ton des Herrn der SPD höflich, freundlich und korrekt war. Daß ich die sogenannten „rechten“ Parteien ebenso in Erwägung gezogen habe liegt daran, daß ich gehofft hatte, daß sie sich auf das Reichstierschutzgesetz besinnen. Auf Grund des Stillschweigens zu meiner Anfrage vermute ich nunmehr, daß genau diese Parteien das Gesetz gar nicht kennen, oder  noch daran arbeiten. (Zynismus Ende) Weiterlesen


von  Ahnenheil

Adolf Hitler hält in der Luitpoldhalle die Abschlussrede zum 6. Reichsparteitag der NSDAP. In dieser bekräftigt er nochmals die Vorrangstellung der nationalsozialistischen Partei. Er erklärt: „Alle anständigen Deutschen werden Nationalsozialisten. Nur die besten Nationalsozialisten sind Parteigenossen!“

Die Umwälzungen zu Beginn des Jahres 1933 führten in allen anderen Parteien Deutschlands zu Massenaustritten. Besonders betroffen waren die linksorientierten und sozialdemokratischen Parteien wie KPD und SPD, aber auch Parteien des Mitte-Rechtsspektrums. In der Folgezeit stellten hunderttausende Deutsche einen Aufnahmeantrag für die NSDAP. Die Zahl der Parteimitglieder wuchs in diesem Zeitraum, zwischen Januar und April 1933, von 850.000 auf über 2,5 Millionen an.

Um dem entgegen zu treten, reagierte die Parteiführung am 19. April 1933 auf den Mitgliederzulauf mit einer reichsweiten, zeitlich unbegrenzten Mitglieder-Aufnahmesperre, die in der Anordnung vom 19. April 1933 des Reichsschatzmeisters der NSDAP, Franz Xaver Schwarz, fixiert wurde und am 1. Mai 1933 in Kraft trat. Die Mitglieder-Aufnahmesperre galt jedoch nicht uneingeschränkt: ausgenommen von der Verordnung waren Angehörige der Hitler-Jugend, welche das 18. Lebensjahr vollenden, Angehörige der NSBO und alle jene, welche Dienste in der SA oder SS leisten. Ihnen wurde somit weiterhin der Eintritt in die Partei ermöglicht.

Die umfassende Aufnahmesperre erfuhr in der Folgezeit, neben den bestehenden Sonderregelungen, einige Lockerungen bezüglich des von den Anordnungen ausgenommenen Personenkreises. So ordnete Reichsschatzmeister Schwarz 1937 mit der Anordnung 3/37 zunächst die Möglichkeit der Aufnahme der alten NSBO- und NS-Hago-Mitglieder (Nationalsozialistische Handels- und Gewerbeorganisation) in die NSDAP an, um dann am 20. April 1937 mit der Anordnung 18/37 der Reichsleitung die größte Revidierung der Mitgliederaufnahmesperre zu vollziehen. Infolge dessen wurde es vor allem wieder denjenigen Bürgern ermöglicht, der NSDAP beizutreten, die sich seit der Machtübernahme in den Gliederungen und angeschlossenen Verbänden der Partei als Nationalsozialisten bewährt hatten.

Nachdem die Anordnung 18/37 durchgeführt und in ihren wesentlichen Teilen abgeschlossen war, galt es nun nach dem Willen Adolf Hitlers, zwischen der Zahl der Parteigenossen und der Zahl der Bürger ein Verhältnis entstehen zu lassen, das im Idealfall zehn von 100 betragen sollte.


—  Video:  Ahnenheil  —

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. . . deutliche Unterschiede im EU-Wahlkampf:

Bundesdeutscher-Wahleindruck 2014 (2)

Gefunden bei: Julius Hensel

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Was für eine unverhohlene Volksverarschung!smiley1361.gif

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…heute: Schweinfurt

Aktive linksextremistische Gruppierungen, angefangen von den militanten antifaschistischen Straßenratten, die an Demo-Tagen aus ihren schmutzigen Löchern kriechen, bis hin zu gutmenschlichen und staatlich alimentierten antideutschen Parteien sind in Deutschland hinlänglich bekannt für ihre ausgeprägte Denunziationskultur, die sich ausschließlich gegen nationalgesinnte Deutsche richtet. So werden in aller Regelmäßigkeit nicht nur Andersdenkende von den Linksextremisten körperlich angegangen, sondern auch deren Eigentum beschädigt und die Betroffenen am Arbeitsplatz oder auf der Uni denunziert. Aber auch Gaststätten-Betreiber sucht die militante Antifa-Szene gerne mit Farb- und Buttersäureanschlägen oder Scheibeneinwürfen heim, wenn sie deutschfreundliche Organisationen ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellen. Ermittlungen gegen die gewaltkriminellen Antifaschisten verlaufen regelmäßig im Sand, was die Täter wohl zurecht als Schulterklopfen verstehen.

pulizaiIn der unterfränkischen Arbeiterstadt Schweinfurt braucht man aber für dieses linke Gewalt- und Volksverhetzungshandwerk keine wie auch immer geartete, ausgeprägte Antifa-Subkultur. Hier erledigt die Einschüchterung und Denunziation die örtliche Polizei von ganz alleine. Natürlich alles auf Kosten der deutschen Steuerzahler. So verteilten aktuell die Polizeibeamten ganz fleißig stapelweise Flugzettel an Gaststättenbetreiber, um diese vor dem Einlaß von Nationalisten in ihre Kneipen zu warnen, die in dem mehrfarbigen Hetz-Druckwerk freilich nur als „Rechtsextremisten“ bezeichnet werden.

Geben Sie Rechtsextremismus keine Chance!“ rät in dem staatlichen Propagandafaltblatt die Schweinfurter Polizei, weil dieser böse „Rechtsextremismus“ angeblich auf dem Vormarsch sei. Um die Gaststättenbetreiber und -pächter noch weiter einzuschüchtern, wird in der Hetzschrift zudem gefordert, etwaige Saalanmietungen aus dem nationalen Lager sofort an die Polizei zu melden. Ansonsten würden die Gastronomen angeblich ihre Konzession „riskieren“ und der Betrieb könnte nach Meinung der Staatsmacht den „guten Ruf“ verlieren.

In bester kommunistischer Propaganda-Manier wird in der Haßschrift auch vor dem Geburtstagsdatum von Adolf Hitler, dem Todestag von Rudolf Heß (im Original falsch geschrieben), sowie vor dem Kriegsenddatum und den Sonnenwendfeiern gewarnt, die in der Regel ja gar nicht in Gaststätten sondern im Freien stattfinden. Auch vor dem imaginären Personenkreis soll man sich vorsehen, der kurze oder seitlich hochrasierte Haare besitzt und Tätowierungen trägt, was wohl auf den größten Teil der jungen Bevölkerung heutzutage zutreffen wird. Scheinbar ist in Schweinfurt jeder und alles verdächtig.

Wie beim Ministerium für Staatssicherheit sind die Schweinfurter Polizeibeamten auch insbesondere an den Geburtsdaten und dem Namen sowie der Anschriften der Anmelder von Geburtstagsfeiern interessiert. Auch das Kennzeichen der benutzten Fahrzeuge sollen sich die Gastronomen höchst vorsorglich notieren. Erich Mielke hätte sicher seine wahre Freude an so viel staatlichem Verfolgungseifer. Allerdings hat die Schweinfurter Polizei offensichtlich von einem Neutralitätsgebot für Polizeibeamte in der Bundesrepublik wohl noch nichts gehört. Es ist in einem Rechtsstaat demnach nicht die Aufgabe der polizeilichen Ordnungsbehörden, Gastro-Betreiber politisch unter Druck zu setzen, einzuschüchtern und diese zu Denunziation ihrer Gäste anzuhalten.

Nationalgesinnte Personen sollen mit solchen unrechtsstaatlichen Methoden natürlich nachhaltig kriminalisiert und bei den Gastronomen der repressive Eindruck erweckt werden, dass Veranstaltungen von Nationalisten per se strafrelevant wären und man sich mit der Raumvermietung zum vermeintlichen Mittäter macht. So schlägt die Schweinfurter Polizei wohl wieder einmal konsequenzlos ein weiteres widerliches Kapitel der Verfolgung Andersdenkender in der Bundesrepublik auf. Schweinfurter Nationalisten haben mittlerweile als Reaktion auf die Veröffentlichung reihenweise Gaststätten und Auslageflächen von dem polizeilichen Pamphlet gesäubert und diese in der Altpapiertonne entsorgt. In den Mülleimer gehört aber vielmehr noch der abstoßende antideutsche DDR-Geist, der hinter solcher staatlichen Haßpropaganda steht.

Quelle: Freies Netz Süd

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Gelesen bei Ubasser: http://wp.me/p29la0-1Gq

 


Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

München: Einschüchterung der Wirte geht weiter

Anfang des Herbstes 2013 berichteten wir darüber, dass seitens des Bezirksausschusses Nymphenburg-Neuhausen massiv gegen eine Wirtin gehetzt wurde, nur weil sie einmal pro Monat der NPD das Nebenzimmer zur Verfügung stellte. Zunächst teilte man ihr mit, dass der Bezirksausschuss die Wirtschaft (Fellstuben) nicht mehr betreten werde. Weiterhin drohte man damit, dass dafür gesorgt werde, dass kein Verein mehr seinen Fuß über die Schwelle setzt. Überdies wurde auf subtile Weise der Fortbestand des Pachtvertrages in Frage gestellt. Schließlich wurde auch noch die Presse auf sie angesetzt.

Nun aber geht dieser undemokratische Wahnsinn in die nächste Runde. Unter dem Motto „Kein Bier für Nazis“ findet am 20. November 2013 ab 18.00 Uhr in der Gaststätte „Teutonia“ in der Schwere-Reiter-Straße 13 in München ein sog. Info-Abend für die Münchner Wirte, speziell für die aus Neuhausen statt. Dieser Abend ist natürlich als geschlossene Gesellschaft ausgewiesen, sodass andere Meinungen…

Ursprünglichen Post anzeigen 254 weitere Wörter


Von Michael Winkler

Der freie Mensch 

Das Bewußtsein eines Menschen setzt sich zusammen aus der Summe aller seiner Vorurteile. Dies ist einer dieser pseudointelligenten Sätze, die Gutmenschinnen, Grüninnen und andere, die keine Ahnung haben, so von sich geben. Völlig unreflektiert, niemals darüber nachgedacht, einfach nur nachgeplappert. Lieber gut zitiert, als einen eigenen Gedanken verbrochen.

Und ja, wir sind alle Ausländer, fast überall. Richtig. Aber was lernen wir daraus? Wir müssen das einzige Land, in dem wir keine Ausländer sind, verteidigen, erhalten, beschützen und bewahren! Die Ausländer werden das nicht für uns tun, denn sie sind keine Einheimischen, für sie ist das hier keine Heimat, hier haben sie keine Wurzeln. Genau das besagt dieser Spruch, nur, leider, begreifen die Grüninnen nicht, was sie damit wirklich sagen.

Die Dummheit der Menschen ist unendlich, so wird gerne Albert Einstein zitiert. Nun, Albert Einstein war ein Mensch, oder? Und wer war der Mensch, den er am besten von allen einschätzen konnte, von dem er zweifelsfrei gewußt hat, daß er unendlich dumm ist? Richtig, er selbst! Und wer sich dieses Zitat zu eigen macht, sagt damit von sich selbst, daß er unendlich dumm ist – eben wie Einstein. Nebenbei, der Mann hat von sich selbst gesagt: Ich bin so dumm, so dumm!

Wo das steht, fragen Sie? Dafür gibt es Google! Ach, das ist eine unverschämte Empfehlung? Na gut, es steht im Almagest von Claudius Ptolemäus. Zufrieden? Nein? Welches Buch, welche Seite, welcher Absatz? Oh ja, Sie wollen ganz genau wissen, wo in einem Buch, das 18 Jahrhunderte vor Einstein geschrieben wurde, dieses Zitat steht? Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, Mitglied bei den Grüninnen zu werden?

Erinnern Sie sich noch an Herrn „Doktor“ Karl-Theodor von und zu Guttenberg? Oder an Frau „Doktor“ Annette Schavan? Den beiden, und anderen Politikern, wurde der dekorative Vorname Doktor aberkannt, weil sie ein wenig zuviel zitiert haben, ohne anzugeben, von wem. Genau wie Einstein, nebenbei, aber der hat der richtigen Partei angehört, da wird nicht nach Plagiaten geforscht.

Das Leben bietet Ihnen drei Schulen, anstatt hochtrabende Namen dafür auszudenken, nenne ich sie Grund-, Mittel- und Oberschule. Das hat nichts mit den Schulgebäuden zu tun, die Sie kennen, und schon gar nichts mit der Bildungs-Idiotologie, die in Merkeldeutschland praktiziert wird. In der Grundschule werden Sie an der Hand genommen und geführt, von Lernziel zu Lernziel. Das ganze Schulsystem, bis hin zum Abitur und zum Abschluß einer Lehre, basiert auf dieser Grundschule. In der Mittelschule bekommen Sie Bücher, aus denen Sie selbst Wissen erwerben sollen. Das ist die Gesellenzeit, in der Sie mit den Augen stehlen, wo Sie niemand mehr als Lehrling an der Hand nimmt, sondern Sie arbeiten läßt. Das ist das Selbststudium, das an der Universität gefordert ist. In der Mittelschule folgen Sie keinem Führer, aber immer noch gebahnten Wegen. In der Oberschule forschen und denken Sie selbst. Da gibt es keinen Führer, keine Karte, keine gebahnten Wege – da sind SIE es, der die Wege bahnen soll.

Sie können Ihr ganzes Leben in der Grundschule bleiben. Der Staat möchte sogar, daß Sie in der Grundschule verharren, sich immer schön an der Hand nehmen lassen, keinen einzigen Schritt in eigener Verantwortung unternehmen. Oh, das funktioniert wunderbar. Aufstehen, wenn der Wecker klingelt, frühstücken, zur Arbeit fahren, Arbeiten, Mittagspause, Arbeiten, nach Hause fahren, vor den Fernseher setzen, Bier trinken und ins Bett gehen. Das ist ein Lebensmodell, dem zahlreiche Menschen folgen.

In der Mittelschule wird es weniger gemütlich. Sie könnten auf Wissen stoßen, das man Ihnen vorenthalten will. Das Wissen ist nicht gefährlich, es schadet nicht dem Andenken Verstorbener, gefährdet nicht den öffentlichen Frieden, es ist nur schlicht und einfach unerwünscht. Der größte aller Nachteile dabei ist, daß Sie, einmal ungläubig geworden, nicht mehr zum wahren Glauben zurückkehren werden. Wer einmal den Kopernikus nachvollzogen hat, daß sich die Erde um die Sonne dreht, der ist nie mehr zu Ptolemäus und der Bibel zurückgekehrt, wonach es genau anders herum sei, allerhöchstens in Form eines Lippenbekenntnisses vor dem Inquisitionsgericht.

Diese Mittelschule muß kein hochgeheimes Wissen vermitteln. Kaufen Sie sich ein Buch über Gartenbau, recherchieren Sie darüber im Internet, bilden Sie sich aus eigenem Antrieb weiter – und schon sind Sie in jener Mittelschule. Da steht kein Lehrer mehr daneben und schaut zu, wie Sie Ihre Stachelbeeren anpflanzen. Am Ende gibt es auch keine Note, sondern Stachelbeeren – oder eben nicht.

Die letzte, geheimnisvollste aller Schulen, ist die Oberschule. Da lernen Sie durch Versuch und Irrtum, da erarbeiten Sie sich Ihr Wissen. Jetzt sind Sie auf der Stufe des Meisters angelangt, sicher im eigenen Können, und auf der Basis dieser Sicherheit bereit, ins Unbekannte vorzustoßen, Neues, nie Geahntes hervorzubringen. Hierbei zeigt sich das meisterliche Können, im kühnen Entwurf, nicht im gesellenhaften Nachbauen des meisterlichen Plans.

Da tritt auch gerne der Spieltrieb hinzu. Vor allem Männer und technische Geräte sind in dieser Beziehung eine gute Kombination, denn wozu die dämliche Gebrauchsanleitung lesen, deren gutes Koreanisch in schlechtes Englisch und daraus von einem Computer in unverständliches Deutsch übersetzt worden ist? Also nur zu, munter darauf losgeschaltet! Nein? Also ich lese die Gebrauchsanleitungen schon alleine aus Vorfreude durch.

Die Oberschule hat heute ein Akzeptanzproblem. Wer aus drei Büchern ein viertes zusammenstellt, also ausschließlich fremde Gedanken nachvollzieht, kritisiert, gewichtet, der gilt als klug und belesen. Wer sich jedoch hinstellt und selbst denkt, ohne seitenlange Verzeichnisse, wo er überall abgeschrieben hat, wird skeptisch betrachtet. Die kopernikanische Wende trat jedoch nicht deshalb ein, weil Kopernikus zum fünfhundertsten Mal bei Ptolemäus abgeschrieben hat, sondern weil er selbst den Himmel beobachtet, selbst gerechnet und seine eigenen Gedanken niedergeschrieben hat.

Ich habe als freier Mensch jedes Recht, selbst zu denken, ob es nun Anderen paßt oder nicht. Und der Idiotie, daß die Dummheit der Menschen unendlich sei, setze ich entgegen, daß es keinen Menschen gibt, der so dumm und unfähig ist, als daß ich nichts von ihm lernen könnte. Allerdings traue ich mir zu, selbst auszuwählen, was ich lerne.

Wir bewegen uns auf allen drei Schulen zugleich, wenn auch in unterschiedlicher Gewichtung. Unsere Neugier und Risikobereitschaft mag in der Jugend höher ausgeprägt gewesen sein als heute, doch ein gewisser Rest ist uns verblieben. Der klischeehafte Prolet, Hartz-IV-Empfänger, den ganzen Tag im Jogging-Anzug vor der Glotze, mit dem Bierkasten neben dem Fernsehsessel, mag 96% seiner verbliebenen Lernaktivitäten in der Grundschule zubringen, 3% in der Mittelschule und nur 1% in der Oberschule, aber auch er entwickelt sich weiter, mag es auch noch so langsam vorangehen.

Was kann man von einem solchen Menschen lernen? Oh, ganz einfach: das, was man nicht machen sollte: sich gehenlassen, zum Treibgut auf dem Strom des Lebens werden. So, wie von der Bundeskanzlerin jede Frau lernen kann, wie man sich nicht anziehen oder frisieren sollte. Zu lernen, das Falsche zu vermeiden, ist ebenso wichtig, wie zu lernen, das Richtige zu tun.

Das angebliche Ideal einer Demokratie ist der mündige, informierte, sich für seine Interessen einsetzende Bürger. Ein mündiger, informierter Bürger, der sich für seine eigenen Interessen einsetzt, ist jedoch schwer zu regieren. Gerade für Parteipolitiker, die in anderen Berufen versagt und als letzten Ausweg die Politik gewählt haben. Der Parteifunktionär muß für seine Partei funktionieren, er darf keine eigenen, von der Parteilinie abweichenden Ideen haben. Für den Parteifunktionär ist ein idealer Bürger jemand, der nicht nur keine eigenen Ideen hat, sondern auch noch unfähig ist, diese auszudrücken. Der Funktionär braucht den Bürger als Stimmvieh an der Wahlurne, als Steuerzahler und als Befehlsempfänger, als Masse, über die verfügt werden kann.
[…]
Leider ist für diesen Absatz eine etwas deftigere Wortwahl nötig. Stellen Sie sich eine Schafherde vor, bei der alle zwischen der Scheiße nach Grashalmen suchen. Und bei der jedes Schaf dem Arschloch des vor ihm laufenden Schafes folgt. Genau das ist die Herdenperspektive, die von einer minderbefähigten Funktionärs-Oberschicht gewünscht wird. Wenn auch nur ein Schaf den Kopf hebt, anstatt blind dem führenden Arschloch nachzulaufen, stockt die halbe Herde. Wenn nur ein Schaf den Kopf hebt, um sich eine saubere Weide zu suchen, stört sein Trieb die anderen, die genüßlich in der Scheiße fressen.

Aus genau diesem Grund sind Querdenker so unbeliebt. Es gibt dafür zwei Begriffe: Weiterlesen