Tag Archive: Parasiten



MORGENWACHT

FÜTTERE MICH! Ein Singvogel (links) und ein Küken des Braunkopf-Kuhstärlings, das wahrscheinlich einige oder alle der wirklichen Küken des Singvogels getötet hat und Futter fordert.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original Parasite’s Folly Redux erschien am 3. Juni 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

PARASITEN SIND EKELHAFT. Der Bandwurm. Die Zecke. Der Blutegel. Der Braunkopf-Kuhstärling. Ich hatte vor kurzem an meinem Futterhäuschen, das sich vor meinem Bürofenster befindet und nicht weiter als drei Meter von diesem Mikrophon von American Dissident Voices entfernt ist, mit einem riesigen, aufgeblähten Braunkopf-Kuhstärlingsküken zu tun – und mit dem armen, erschöpften, überarbeiteten Finken, der irrtümlich denkt, er sein ein Elternteil des Kuhstärlingskükens. Ich liebe es, die Vögel zu füttern und zu beobachten – es ist eine meiner Freuden, im Winter und im Sommer -, aber ich tue mein Bestes…

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Empathie ohne Sympathie


Psycopaths-brainVon Andrew Hamilton;
Original: Empathy Without Sympathy, erschienen am 16. Mai 2014 auf Counter-Currents Publishing.

Übersetzung: Osimandia

 

Juden haben viele einzigartige psychologische Charakteristika, durch die sie sich radikal von Nichtjuden unterscheiden. Eine Eigenschaft, die Juden in einer Situation unter vier Augen und sogar in Gruppensituationen an den Tag legen, ist eine scharfsinnige Empfindsamkeit für Fein­heiten, Nuancen, Wünsche, Gedanken und Ge­fühle von Nichtjuden. Sie können Menschen aller Rassen hervorragend einschätzen und mit ihnen interagieren. Das ist zweifellos ein Grund für ihre herausragende Rolle als Mittler und Unterhändler.

Wenn sie es wünschen, können Juden mit allen Arten von Leuten von hohem oder niederem Stand, reich oder arm und egal welcher Rasse, ja selbst mit den reizbarsten und schwierigsten Persönlichkeiten diplomatisch, einfühlsam und taktvoll umgehen, wobei sie bei diesem Vorgehen ihre eigenen Gedanken und Ge­füh­le geduldig zurück­stellen und verbergen.

Trotz einer darunterliegenden kaltschnäuzigen Gleichgültigkeit gegenüber dem Wohl­ergehen von Weißen, Schwarzen, Mestizen, Arabern, Asiaten oder irgend jemandem sonst – Juden sind die menschenverachtendsten Personen auf Erden – beschäf­tigen sie sich einfühlsamer und vertraulicher mit Individuen aller Rassen und Subkulturen und selbst mit den unkonventionellsten darunter, als all diese Personen es mit Angehörigen ihrer eigenen Art tun. Doch hinter der scheinbar fürsorglichen und verständnisvollen Fassade lauern Kälte und der Instinkt zu dominieren und zu mani­pu­lie­ren. Es ist keine Unaufrichtigkeit in dem Sinn, wie wir es verstehen, sondern eine Funktion ihres gega­bel­ten (zweigleisigen) Geistes.

Ich glaube, diese Fähigkeit, bei Weißen – und in der Tat bei allen Nichtjuden – das Gefühl von Verstandensein und Entspanntheit auszulösen, Weiterlesen

Das Judentum – eine Gegenrasse


Von Arno Schickedanz, 1928
Gekürzter Nachdruck aus: „Der völkische Sprechabend“, Heft 50 (Verlag Th. Weicher, Leipzig)

1. Einleitung

„Alles Wahre ist einfach.“  – Goethe –

0.000000001„Die so wichtige und so nötige Erkenntnis dessen, was das Jüdische und das Judentum eigentlich ist, wäre die Lösung eines der schwierigsten Probleme; das Judentum ist ein viel tieferes Rätsel, als wohl mancher Antisemiten-Kalender glaubt, und im letzten Grunde wird es einer gewissen Dunkelheit wohl nie weit entzogen werden,“ schrieb der Jude Otto Weininger in einer jüdischerseits unüber­troffenen Abhandlung über das Judentum [Otto Weininger: Geschlecht und Charakter].

Unzählige Male haben hervorragende Männer in allen Ländern und zu fast allen Zeiten – von Tacitus bis Moltke – das Wesen des Judentums zu deuten und sein Rätsel zu klären versucht, soweit Rätsel in dieser Welt der Erscheinungen überhaupt lösbar sind. Diese Bemühungen erschlossen viele und tiefe Einsichten über das Judentum, die im Letzten beinahe alle völlig miteinander übereinstimmten oder sich ergänzten. Nordische Seher erschauten und schufen in der Gestalt des unstet und flüchtigen Ahasvers, des „ewigen Juden“, ein Sinnbild des Judentums, das auch seine Deutung enthielt.

Nur ein Umstand entzog sich immer wieder hartnäckig der Erkenntnis und verhinderte die Verbreitung der gewonnenen Einsichten: Die Sonderstellung des Judentums gegenüber allen anderen menschlichen Rassen und Völkern, oder, um mit ihm selber zu sprechen, seine „Auserwähltheit“. Eine unanfechtbare Erkenntnis der Erscheinung des Judentums hing von der Beantwortung der Frage ab: „Durch was für einen natürlichen, d. h. gesetzmäßigen, von jeder willkürlichen Beeinflussung unabhängigen Vorgang ist eine solche Sonderstellung möglich geworden; und was bedeutet dann eigentlich diese „Auserwähltheit“ gegenüber allen anderen menschlichen Rassen und Völkern?“

Den Weg zur Beantwortung weist erstens die Entstehung der Arten in der Natur überhaupt, die auch für die „Menschheit“ gilt, wo voneinander mehr oder minder stark abweichende Rassen feststellbar sind, und zweitens das Auftreten von Rückbildungen in der Natur, deren Entstehungsmechanik noch nicht erschlossen war. Wohl lehrte die Naturwissenschaft, daß Rückbildungen oder Schmarotzerei infolge einer parasitären, d. h. schmarotzenden Lebensweise entständen, womit aber nur Grund und Folge gleichgesetzt sind und eine „Tautologie“, die buchstäblich eine Entstehung aus dem Nichts behauptet. Denn, wie Arten zu einer parasitären Lebensweise aus einer vor­ausgesetzten eigenen Willkür kamen oder kommen und wie aus ihnen „infolge“ dessen Rückbildungen hervorgingen oder gehen, das bleibt unerklärt, da die Voraussetzung eigener Willkür in Wirklichkeit eine Ursache durch inhaltslose Worte ersetzt.

Zu der genialen „Idee“ eines Rückbildungsvorganges fehlte die deutende „Theorie“ und die Folgerung und Erkenntnis, daß ein solches gesetzmäßiges Geschehen in der Natur sich auch auf die menschlichen Rassen und Völker nach Erfüllung einer für diese besonderen Vorbedingung erstrecken könne. Im heutigen Erdzeitalter, d. h. im „Käno­zoikum“, bildet der „Mensch“ den alles beherrschenden Mittelpunkt der Erscheinungswelt; und wenn irgendwann und -wo in der Natur sich der weiter unten enthüllte Rückbildungsvorgang je abgespielt hat, dann dürfen wir auch annehmen, ihn am klarsten gerade beim „Typus Mensch“ [E. Daque: Urwelt, Sage und Menschheit] am Werke zu erkennen. Und das ist der Fall. Durch die Einsicht in diesen Vorgang findet aber auch die Erscheinung des Judentums, wider die ausgesprochene Erwartung Otto Weiningers und des gesamten Judentums, das sich gern für ein unentschleierbares Geheimnis ausgibt, seine sichtbare Lösung. Weiterlesen

Winkler unchained: liebe Ausländer


Von  Michael Winkler

Ihr lebt hier in einem Land, das Deutschland heißt, gewesen ist und wieder sein wird. Der Fremde war und ist hier immer willkommen, sei es als durchreisender Gast, oder um hier zu bleiben und Seite an Seite mit uns Deutschen aufzubauen. Nur Räuber, Plünderer und Eroberer haben wir wieder aus dem Land geworfen, und das werden wir auch in Zukunft tun. Sucht Euch Eure Rolle aus, ihr habt die Wahl dazu. Aber wählt weise, denkt an die Zukunft, nicht an das, was Euch in der Gegenwart scheinbare Vorteile bietet.

Die Stämme unseres Volkes haben hier schon gelebt, bevor es den Islam gegeben hat. Beglückt uns also bitte nicht mit einer Religion, die für die Weite des Wüstensandes gedacht ist, nicht für unsere blühenden Felder und rauschenden Wälder. Wir haben hier unsere Städte und Kathedralen gebaut, lange bevor der erste Türke die griechischen Städte der heutigen Türkei betreten hat.

Die großartige arabische Kultur, die es vor tausend Jahren gegeben hat, war das Erbe des christlichen Byzanz, das Erbe der Antike, das Ihr nicht bewahren konntet. Ja, auch wir haben Rom zerstört, sind als Barbaren eingedrungen, ohne zu verstehen, was uns da in den Schoß gefallen ist. Doch wir haben die Lektion gelernt, uns die einstige Höhe wieder erarbeitet und sie übertroffen. Ihr hingegen seid abgestiegen. Nicht durch unsere Kreuzritter, sondern durch Euer eigenes Unvermögen, Eure eigenen Streitereien, Eure eigene Weigerung, für den Erhalt des Erbes zu arbeiten.

Kairo, Damaskus, Bagdad, Samarkand – das waren für uns Träume, deren Namen wir mit Ehrfurcht ausgesprochen haben, Metropolen der Welt. Ihr habt sie zu einer Ansammlung staubiger Hütten verkommen lassen. Wo Ihr reich geworden seid, ist das nicht durch Eurer Hände Arbeit oder Eurer kreativen Köpfe Geist geschehen, sondern durch das Öl in Eurem Boden, das unsere Ingenieure dort fördern.

Ihr seid in dieses Land gekommen, weil es Euch zu Hause schlecht ergangen ist. Dann stünde Euch Demut und Dankbarkeit an, anstatt zu versuchen, dieses Land in jene Hölle zu verwandeln, der Ihr angeblich entflohen seid. Ihr wollt hier alle Rechte als Bürger ausüben, doch für den Notfall Eure alte Staatsbürgerschaft beibehalten? Wenn Ihr abhauen wollt, wenn harte Zeiten kommen, dann geht lieber gleich, denn wir können keine Mitbürger gebrauchen, die uns dann im Stich lassen, wenn wir auf ihre Loyalität und den Zusammenhalt angewiesen sind.

Ihr mögt keine Hunde? Hunde sind bei uns empfindungsfähige Lebewesen, die niemand aus einer Laune, einer Mode oder einer religiösen Vorschrift heraus verstümmeln darf. Wir behandeln unsere Hunde also besser als Ihr Eure Kinder. Wundert Euch also nicht, daß uns der Sinn für diese blutige Quälerei abgeht.

Wenn Ihr den Koran als Verfassung und die Scharia als Gesetzbuch so wunderbar findet, warum geht Ihr nicht in ein Land, das beides bereits heute praktiziert? Die islamische Welt ist groß, über tüchtige, glaubensfeste Menschen freuen sich viele Länder. Dort findet Ihr alles vor, was Ihr in Deutschland vermißt, und vor allem seid Ihr eingebettet in der Umma, in der Gemeinschaft der Gläubigen, in der Reinheit des Islam. Dort braucht Ihr die Gebräuche von uns Ungläubigen nicht zu ertragen.

Es gehört zur Gastfreundschaft, daß der Gastgeber mit dem Gast teilt. Aber es widerspricht jeglicher Gastfreundschaft, wenn der Gast dem Gastgeber seine Sitten aufzwingen und sein Hab und Gut stehlen will. Gäste und Fische fangen nach drei Tagen an zu stinken, heißt es bei uns, und das hat seine Berechtigung. Gäste, die sich nur aushalten lassen und keinerlei Gegenleistung erbringen, sind keine Gäste, sondern Schmarotzer. Parasiten, die dem Wirt das Blut aus den Adern saugen, werden überall auf der Welt bekämpft.

Es ist völlig in Ordnung, wenn Ihr zu uns kommt, um ein besseres Leben zu haben. Doch das bessere Leben wird hier keinem geschenkt, jeder muß es sich im Schweiße seines Angesichts verdienen. Dies ist nicht das von der Sonne verwöhnte Afrika, wo schon die Natur für reiche Ernten sorgt, dies ist Deutschland, wo die Ernte und das Auskommen der Natur abgerungen werden muß. Die Natur schreibt uns vor, wann wir säen müssen und wann wir ernten dürfen, und wenn wir diese Zeit verpassen, drohen uns Not und Hunger. Wenn ein Haus vor der Kälte des Winters schützen soll, muß es fertig sein, bevor der Winter hereinbricht, deshalb gibt es bei uns Uhren und feste Arbeitszeiten. Es ist selbstverständlich, daß die Arbeiter auch morgen pünktlich erscheinen, jeden Morgen.

Wenn unsere Touristen alles gerne so hätten wie in der Heimat, dann ist das in Ordnung, denn sie bezahlen dafür. Was aber bezahlt ihr, daß die Dinge so werden wie in Eurer Heimat? Womit wollt Ihr dieses Entgegenkommen verdienen? Die Kirchen stehen hier seit Jahrhunderten, und ihre Glocken läuten, seit sie erbaut worden sind. Wenn Ihr Minarette bevorzugt und den Ruf des Muezzins, dann geht bitte dorthin, wo seit Jahrhunderten Minarette stehen und Muezzine zum Gebet rufen.

An wen würdet Ihr Euch zu Hause wenden? An den Dorfältesten oder an den Dorftrottel? Bei uns haben gerade die Dorftrottel die Macht, doch das geht vorüber. Dann sind alle, die sich an unsere Dorftrottel von Politikern gehalten haben, selbst die Trottel. Weiterlesen