Tag Archive: Ostmark



…anläßlich der

Verleihung der Ulrich-von Hutten-Medaille an Prof. Dr. Walter Marinovic
(2016)

von nordland.tv

Video-Beschreibung:

Prof. Dr. Walter Marinovic 

Der Jubilar, 1929 in Wien geboren, war bereits mit 15 Jahren Soldat und erlebte im Mai 1945 in Prag das Kriegsende, wobei er noch unbeschadet die Stadt verlassen konnte, bevor der Aufstand gegen die deutsche Bevölkerung losbrach.

Nach seinem Studium der Germanistik war er bis 1989 Professor an einem Wiener Gymnasium. Danach entwickelte der Parteilose eine rege Vortragstätigkeit und schrieb bis jetzt mehr als ein Dutzend Bücher. Nicht zuletzt deshalb wird der Kul­turbeflissene von linker Seite als „aktivster Kulturkämpfer Österreichs“ bezeich­net. Sein Referat „Vor 2000 Jahren befreite Arminius Germanien von den Römern — Wovon befreien wir uns heute?“ im Parlament, das er im Jahre 2009 auf Einladung des Dritten Nationalratspräsidenten gehalten hatte, erregte österreich­weit große Aufmerksamkeit.

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Deutsche – Österreicher


Klopeinersee KaerntenIch kann mich noch sehr genau an den Familien­urlaub im Jahre 1980 erinnern. Wir machten damals im schönen Kärnten, am Klopeinersee, Campingurlaub.

Damals war ich gerade mal 6 Jahre alt und kurz vorm Einschulen, das ich mit großer Spannung erwartete.

Mit Wörtern Nation, Volk usw. konnte ich naturgemäß noch nichts anfangen. Aber wahr­scheinlich blieb mir gerade deshalb dieser Sommerurlaub in so guter Erinnerung. Weil am Campingplatz nicht nur meine Familie und ich Erholung suchten, sondern eben auch andere Leute. Menschen, die aus anderen Teilen Europas kamen. Zum ersten Mal in meinem noch jungen Leben hörte ich Worte wie Ausländer, Touristen und eben auch Deutsche.

Ich freundete mich mit einem gleichaltrigen Jungen namens Klaus an und spielte den ganzen Tag mit ihm. Am Abend eröffnete mir meine Tante, dass Klaus ein „Deutscher“ sei. Moment mal, erwiderte ich:  „Liebe Tante Monika, aber wir sind doch auch Deutsche, oder etwa nicht?“  Nein, kam es als Antwort. Wir seien Österreicher. „Aber Tante, wir sprechen doch deutsch. Wenn wir deutsch sprechen, dann sind wir auch Deutsche. Sonst würden wir doch österreichisch reden?!“

Naja, erfuhr ich, das sei kompliziert zu erklären. Genau! Das ist kompliziert zu erklären. Zumindest dann, wenn man keine Ahnung von Geschichte hat.
Österreich als Volk, das gibt es nämlich erst seit 1945! Vor diesem Jahr wäre nämlich nie ein Bewohner Österreichs auf die Idee gekommen, sich als Österreicher zu be­zeichnen.

Österreich wurde als Ostarrichi von den Bayern gegründet und zwar als Grenzmark, als Schutzwall gegen die Slawen und Ungarn. Deswegen sind die allermeisten heutigen Österreicher bayerischer Abstammung.
Die Habsburger, ein deutsches Adelsgeschlecht das aus der heutigen Schweiz stammt, waren nicht nur die Kaiser und Herrscher von Österreich, sondern über Jahrhunderte auch Kaiser des heiligen römischen Reiches deutscher Nation.
Wien war also viel länger deutsche Hauptstadt als Berlin!

Erst Napoleon Bonaparte zwang den Kaiser zurückzutreten und die Reichskrone ab­zulegen. Die Krone des heiligen römischen Reiches kann man heute noch in der Wiener Schatzkammer bewundern.

Am Wiener Kongress, als Europa nach Napoleon neu aufgeteilt wurde, Weiterlesen

Österreich, die Komiker Europas…


´tschuldige, Fritz…Zwinkergrin

Indexexpurgatorius's Blog

Die Krone.at bejubelt die enorme Abschiebeleistung Österreichs, und in ihrer neuesten online Ausgabe schreibt sie:

>>Abschiebungen auf Rekordniveau, 1253 bis Ende August<<

Wolfgang Taucher, Direktor des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl

Wolfgang Taucher, Chef des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl sagt:
>>“Das österreichische Asylsystem kann nur glaubwürdig sein, wenn die Rückkehr von Personen, die nicht in Österreich bleiben können, auch durchgesetzt wird.“<<

Doch nach den Einwanderungsdaten ist dies nur ein Tropfen auf den heißen Stein, denn auch wenn Österreich es schafft 1250 Menschen pro Woche abzuschieben wandern doch mindestens 10.000 pro Tag ein.

Natürlich dürfen Kriminelle nach dem Willen der Grünen nicht abgeschoben werden, da ihnen in ihren ‚Herkunftsländern schlimmere Haftbedingungen drohen könnten als im 4-Sterne Knast in Österreich…..

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Haus Rothschild in Wien

Aus „Der Stürmer“ — Ausgabe Nr. 19/1938

(zum Lesen/Vergrößern bitte einzeln anklicken)

Der Stürmer 1938 - Haus Rothschild in Wien-1

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von Gerd Honsik

aus:

Lüge, wo ist Dein Sieg?

1. Ballade – Der Blumenkrieg

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Datei:Unsere Ostmark kehrt heim 1938.jpg
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Datei:Anschluss2.jpg

(Bilder: Metapedia)

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Siehe auch:

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Die Habsburger und die Juden

Aus „Der Stürmer“ — Ausgabe Nr. 16/1938

(zum Vergrößern anklicken)Der Stürmer 1938 - Habsburger+Juden1

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Wenn Toleranz die Freiheit frißt


„Tolerant“ sein zu müssen, heißt, keinen eigenen Standpunkt haben zu dürfen.

Deswegen sind diese Willkommenskulturmarxisten auch so waaaahnsinnig tolerant: weil sie eh keinen eigenen Standpunkt haben…

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Das Video bei Nimm Das, das unten nicht mit „rebloggt“ wurde:

EU – Toleranz frisst Freiheit

Video-Kommentar:

 Radagis2 

„Toleranz kommt aus der Mönchsprache, die Opfer der Inquisition mussten die an ihnen praktizieren Gräuel auch tolerieren. (tolerieren= erdulden, erleiden, ertragen)
Wir werden es nicht tolerieren, dass skrupellose, psychopathische, gierige Deutschen- und Weißenhasser, jenes vernichten, was all unsere Vorgenerationen erschaffen haben und von dem wir im Moment noch mit davon zehren, bis nichts mehr davon übrig ist. Toleranz ist wider dem deutschen Geist, denn dieser ist schon wie der seiner Vorfahren, der Geist der Freiheit und nicht die Fügung in eine freiwillige Auslöschung und bedienungslose Knechtschaft durch Fremde.“

von Kurzer

Eine Nachricht aus der wunderschönen toleranten Multikultiwelt, die in aller Konsequenz zeigt, welches Programm hier durchgezogen wird:kein-asyl-fuer-obdachlose - Kopie

mehr…

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Quelle: trutzgauer-bote.info


Ein von Kurzer – danke an dieser Stelle – von der Seite hartgeld.com kopierter Beitrag aus Österreich:
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Die WAHRHEIT über die Asylpolitik in unserem Land – ein Polizist bricht das Schweigen

Ich bin Polizist. Polizist auf einer normalen Polizeiinspektion in Niederösterreich, systemisiert auf 15 Beamte.
Aufgrund der Amtsverschwiegenheit muss ich anonym bleiben, ansonsten würde ich mit Repressalien bis hin zur Suspendierung rechnen müssen.
Aber ich finde, Österreich, oder besser Ihr Steuerzahler habt ein Recht auf die Wahrheit.

Fakt ist:
Alleine in Niederösterreich haben wir beinahe täglich ca. 200 Aufgriffe an Illegalen. Bundesweit sind es täglich 600, welche auch Asylanträge stellen. Laut Prognose des BMI werden für 2015 ca. 70.000 Flüchtlinge für Österreich erwartet. Man muss sich das einmal vorstellen, 70.000 !!!! Zur besseren Vorstellung: St. Pölten hat etwas mehr als 50.000 Einwohner.
Und damit ja nicht genug. Fast alle Asylwerber, die wir aufgreifen, sind jünger als 25 Jahre. Alle gaben bei der Erstbefragung an, dass sie einmal alleine nach Europa gekommen sind, um sich ein Bild der Lebensumstände zu machen. Wenn es ihnen gefällt, holen sie ihre Familien samt Kinder dann irgendwann einmal – bei positivem Asylbescheid – nach.
80 Prozent der Asylwerber haben keine Berufsausbildung, manche von ihnen können weder lesen und schreiben und unterfertigen ihre Vernehmungen nur mit einem Fingerabdruck. Also wie sollen wir sie, im Falle eines positiven Asylbescheides jemals in der Arbeitswelt integrieren? Geht nicht!! sie werden ein Leben lang von uns bezahlt.
Aja, bezahlt. Wusstest Ihr, dass uns jeder Asylwerber pro Tag ca. 300 Euro kostet? Glaube nicht. Weiterlesen


von Gerd Honsik

Wenn wahr ist, daß nach der Verfassung alle Macht vom Volke ausgeht, und wenn weiter wahr ist, daß unsere Rechtsordnung, wie die der Vereinten Nationen auch, den Volksbegriff nach Abstammung und Muttersprache, also dem „Jus sanguinis“ deutet, dann stellt eine Bevölkerungspolitik, die darauf abzielt,Multikulti - Vielfalt erhalten durch gesteuerte Gebur­ten­armut und immerwährende kompensatorische Immigration die eingeborenen (indi­genen) Ethnien durch andere zu ersetzen, nicht nur das Verbrechen des Völkermordes, sondern den denkbar tödlichsten Anschlag auf die Idee der Volksherrschaft, also die Demokratie, dar.

Weltweit wird das Volk, von dem alle Macht auszugehen hat, allen für uns rich­tungs­wei­senden Gesetzen zufolge nach dem „Jus sanguinis“, also der Abstammung, be­schrie­ben. Nur imperiale Mächte versuchten das Faust­recht der Eroberer, der Land­räuber und der Unter­drücker, also das „Jus soli“, als angeblich legitimes Recht zu unterstellen. In der Gegenwart sind weltweit Mario­netten­regie­rungen bemüht, dem nord­ameri­kani­schen Finanzimperium und seinen multinationalen Konzernen zu Diensten zu sein: Sie trachten durch die globale Leugnung der Völker, die Vaterländer in die Knie zu zwingen, indem sie ihren multinationalen Konzernen und ihren „Investoren“, diesen Krakenarmen des Globalismus, ermöglichen, Fuß zu fassen in den Bodenschätzen und in den Industrien und den Medien dieser Erde.

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