Tag Archive: Osimandia


Was ist Kulturmarxismus?


von Osimandia
(gekürzt)

Einleitung

Mit Erstaunen habe ich festgestellt, dass es in der deutschen Sektion von Wikipedia keinen Artikel über Kulturmarxismus gibt. Es gibt zwar mittlerweile einen Eintrag zu “cultural marxism” – wobei mir schleierhaft ist, warum man das nicht übersetzt –, der aber wahrhaftig nicht sehr aufschlussreich und darüberhinaus auch zur Löschung vorgeschlagen ist.

[…]

Man könnte kurz und knapp sagen, Kulturmarxismus ist dasselbe wie politische Korrektheit, und es damit bewenden lassen.

Ich möchte aber im folgenden versuchen zu erklären, warum “Kulturmarxismus” ein viel treffenderes Wort für dieses Phänomen ist, als “politische Korrektheit”, und warum dieses Phänomen sehr wohl Ausdruck marxistischer Ideologie ist. Unser von politischer Korrektheit geprägtes Gesellschaftssystem zeigt jetzt schon stark totalitäre Züge, die von Jahr zu Jahr ausgeprägter werden, bis wir eines Morgens aufwachen und erschreckt feststellen werden, dass wir in einer vollausgereiften marxistischen Tyrannei stecken, die mindestens so unfrei und totalitär wie die Sowjetunion und genauso marxistisch geprägt wie diese ist.

Marxismus

Wikipedia definiert Marxismus als:

  • eine Sammelbezeichnung für die von Marx und Engels entwickelte Wirtschafts- und Gesellschaftstheorie sowie für damit verbundene philosophische und politische Ansichten

Schon aus dieser Definition wird deutlich, dass Marxismus sich keineswegs nur auf den wirtschaftlichen Bereich bezieht, wie viele glauben, sondern eine umfassendere Theorie ist. Es ist jedoch richtig, dass in den Anfängen des Marxismus im 19. und frühen 20. Jahrhundert der Schwerpunkt auf dem wirtschaftlichen Aspekt lag. Das ist sehr wahrscheinlich der Tatsache geschuldet, dass viele Arbeiter damals in bitterer Armut lebten und daher mit der Hoffnung auf Besserung ihrer wirtschaftlichen Verhältnisse als Fußtruppen für die “sozialistische Weltrevolution” gewonnen werden konnten. Weiterlesen


Vorwort von Osimandia: 

Das englische Original, das dieser Übersetzung zugrundeliegt, ist am 13. November 2010 unter dem Titel Dupes of Judah auf Wake up from your Slumber erschienen. Das kleine Buch in zehn Kapiteln von William Dudley Pelley (1890 – 1965) ist aber wesent­lich älter. Ein Erscheinungsdatum konnte ich nicht ausfindig machen, aber aus dem Zusammenhang wird klar, dass es um den Jahreswechsel 1938/1939 geschrieben worden sein muss.

Der Autor, der seinen Wehrdienst im ersten Weltkrieg in der Spionage-Abteilung der Amerikaner absolvierte und 1936 (aussichtsloser) Präsidentschaftskandidat war, stellt in diesem Büchlein seine Sicht der Dinge über die Hintergründe der Ursachen für den ersten Weltkrieg vor. Er schreibt Ende 1938 oder Anfang 1939 darüber, dass eine Wie­derholungsveranstaltung geplant sei und die Propagandamaschine dafür bereits auf Hochtouren laufe. Er sagt nicht nur den Zweiten Weltkrieg voraus, sondern auch, dass zu dem Zeitpunkt schon geplant war, dass die USA an ihm teilnehmen sollen.

Es ist an vielen Stellen schlicht unmöglich, den Wahrheitsgehalt seiner Aussagen zu überprüfen, aber das ist mit offiziellen Versionen zu Ereignissen ja sehr häufig nicht anders. Manches erscheint uns heute – sowohl aus unserem deutschen Blickwinkel als auch aus der zeitlichen Entfernung von 75 Jahren – etwas anders. Dennoch sind einige Erwägungen darin, die mir interessant und zumindest diskussionswürdig erscheinen und die mir bisher vollkommen neu und auch ziemlich überraschend waren.

Ich stelle die Übersetzung seines Büchleins daher nicht als unhinterfragbare Wahrheit vor, sondern nur als einen ungewöhnlichen und interessanten amerikanischen Zeit­zeugenbericht, der unbedingt einer sorgfältigen Plausibilitätsprüfung jedes Einzelnen unterzogen werden sollte. Der Autor war ohne jeden Zweifel ein gebildeter Mann, er bedient sich aber dennoch im vorliegenden Büchlein einer recht “kumpelhaften” Um­gangssprache, weil er sich speziell an die Veteranen des 1. Weltkriegs der Ameri­ka­ni­schen Legion richtet. Ich habe mich bemüht, diesen Tonfall bei der Übersetzung zu wahren.

Drei Jahre später – im Jahr 1942 – wurde William Dudley Pelley (in den USA!) zu 15 Jahren Haft wegen Volksverhetzung verurteilt, von denen er sieben Jahre absitzen musste. Er starb 75-jährig im Juni 1965. 

*

Kapitel 1

armySollen wir dieses Mal in den Krieg ziehen,
um Deutschlands Juden zu retten

oder den Drogenhandel der Sassoons am Gelben Fluss?
.

Ich möchte mich gegenüber den Männern der Amerikanischen Legion (Die Vetera­nen­organisation der US-Army) so ausdrücken, wie mir der Schnabel gewachsen ist.

Ich möchte mit ihnen über Insiderfakten zu einen gewissen Krieg reden, auf­grund dessen sie heute Mitglieder der Amerikanischen Legion sind. Es ist so klar wie Kloßbrühe, dass rund eine Million amerikanischer Jungs 1917 nach Übersee in einen Krieg zogen, über dessen Ursachen sie so gut wie gar nichts wussten.

Sogar heute, zwei Jahrzehnte später, weiß kaum einer von tausend Veteranen die exakte, kurze, knappe Insiderstory, wie wir zu diesem Krieg kamen, wer uns darin verwickelt hat, welche Kastanien ausländische Regierungen aus dem Feuer geholt haben – oder sie uns aus dem Feuer holen ließen – und wer diese Kastanien geknackt und verspeist hat, nachdem wir gelinkt worden waren mitzuhelfen, sie von den Kohlen des europäischen Konflikts herunterzuklauben.

Es wird Zeit, dass wir alle ein kleines Aha-Erlebnis bekommen, wie solche Kriege gemacht werden, wer sie macht und welchen Zwecken es dient, sie anzuzetteln und loszutreten. Weiterlesen

Gehirnwäsche durch Meme


Ich veröffentliche hier nur das Vor- und Nachwort von Osimandia, weil mir vor allem die Nachbetrachtung zu dem Satz

Traue niemals etwas, das für sich selber denken kann, wenn du nicht sehen kannst, wo es sein Gehirn hat.*

für uns in Zeiten allgemeiner Verwirrung wichtig erscheint. Die Geschichte selbst kann auf der Originalseite nachgelesen werden.

* * *

Vorwort von Osimandia

Das englische Original wurde am 7. Januar 2015 von einem Foristen namens “kingslayer111″ unter dem Titel I work for the US government, and I have proof we’re all being brainwashed via memes in der “Nosleep”-Gemeinschaft auf reddit.com veröffentlicht.

Viel zweifelhafter kann eine Quelle eigentlich gar nicht mehr sein, deshalb ist es mir wichtig, vorauszuschicken, dass mir das sehr wohl bewusst ist. Tatsächlich gehe ich mit großer Wahrscheinlichkeit davon aus, dass es sich um Belletristik handelt. Ich habe den Link dazu in einem Kommentarbereich zu dem Anschlag in Paris gefunden, fing an zu lesen und die Geschichte zog mich in ihren Bann. Auch wenn ich die Rahmengeschichte eher nicht glaube, klingt der eigentliche Inhalt erschreckend wahr, und der kleine Gedanke ‘Es könnte ja vielleicht tatsächlich echt sein’ ließ sich nicht ganz vertreiben. Aber lesen Sie selbst. (Links,  Hervorhebungen im Text und Bilder sind von mir.)

matrix

Hier die Erzählung
.

Nachbetrachtungen von Osimandia

[…] Der letzte Satz [*siehe oben] hat mich aber etwas irritiert und belastet. Tatsächlich ist es ja auch so, dass die Leser dieser Zeilen offensichtlich erkennen, dass ich ein Gehirn besitze, aber “nicht sehen können, wo das ist”. Und genauso geht es mir umgekehrt mit jedem Gesprächspartner hier. Der Gedanke, dass wir – ohne uns dessen bewusst zu sein – ebenfalls Meme verbreiten könnten, die nicht von uns selber sondern von professionellen Meinungserschaffern stammen, hat mich zunächst erschreckt. Wir sind ja hier auch im Internet. Weiterlesen

Politik und Religion


von Sternbald

In meinem Aufsatz „Selbsthass und psychologische Kriegsführung“ habe ich angesichts der leider allzu oft erfolgreichen Strategie giftiger Insekten, entmutigte Patrioten zu bitteren Selbstanklagen bzw. Anklagen gegen unser Volk zu verleiten, einen Verhaltenskodex vorgeschlagen:

a) Wir sollten nie das eigene Volk beschimpfen und jeglicher Selbstbeschimpfung sofort energisch entgegentreten.

Ähnlich problematisch ist das Thema Politik und Religion, weswegen ich hier zwei weitere Punkte hinzufüge:

 b) Politik und Religion sind zwei verschiedene Dinge. Sie dürfen auf keinen Fall als Bedingungen aneinandergekoppelt werden.

c) Politischen Mitstreitern gegenüber, d.h. allen rassebewussten Nationalisten, dürfen wir uns nie respektlos verhalten.

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Dem Juden Mark Potok vom SPLC zufolge waren die “weißen Suprematisten” in den USA im Jahr 2000 “bedeutend besser organisiert”. Obwohl der Personenkreis seitdem angewachsen sei, gehe von der  Szene keine akute Gefahr aus, da die verschiedenen Gruppierungen unter sich heillos zerstritten seien (Quelle: Washington Post).
Dem Juden Mark Potok vom SPLC zufolge waren rassebewusste Nationalisten in den USA im Jahr 2000, als es mehrere große Gruppierungen gab, "bedeutend besser organisiert". Obwohl der Personenkreis seitdem angewachsen sei, gingen diese Gruppierungen sich "untereinander beständig an die Gurgel" (Washington Post).
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Man braucht kein Prophet zu sein, um jeglicher nationalistisch-patriotischen Bewegung, die diese Punkte missachtet, ihr Scheitern vorauszusagen.

Dies ist übrigens keine vollkommen neue Erkenntnis. Bereits ein gewisser Österreicher, der durch das Umerziehungssystem der BRD sehr unpopulär gemacht wurde, hat sie in einem grundlegenden Buch formuliert. Trotzdem, so scheint mir, besteht Erklä­rungs­bedarf – vor allem bezüglich der Religion.

Im kleinen Rahmen unseres Blogs As der Schwerter gibt es Christen, Heiden und Atheisten. Wir haben verschiedene Ansichten bezüglich unseres Glaubens, aber wir teilen die politischen Grundüberzeugungen und den Patriotismus. Wir werden nur eine Chance haben, wenn wir gemeinsam kämpfen.

Aber auch unter den Patrioten im Allgemeinen und innerhalb des deutschen Volkes gibt es die unterschiedlichsten religiösen Überzeugungen.

Das im Bereich der Politik einzige Ziel, die Wiederrichtung und dauerhafte Bewahrung der Volksgemeinschaft, wird nur möglich sein, wenn keine der bereits bestehenden Gruppen erniedrigt und ausgestoßen wird (dass Islam und Voodookult nicht zu Deutschland passen, steht dabei außer Frage).

Auf Internetseiten des rassebewussten nationalistischen Spektrums findet man allerdings immer wieder die heftigsten Verunglimpfungen, meistens des Christentums, ohne dass sich die Kommentatoren des beleidigenden Charakters ihrer Aussagen und der weiteren Konsequenzen bewusst zu sein scheinen. Weiterlesen

Wissen bewahren


von Osimandia

Hin und wieder kann der Eindruck entstehen, dass all die negativen Nachrichten, die wir hier veröffentlichen, mehr Schaden als Nutzen anrichten, weil sie frustrie­rend und damit demotivierend wirken. Ander­er­seits sind wir natürlich auch eine Gegen­öffent­lich­keit und als solche darauf bedacht, die Aufmerksamkeit auf die Bedrohung zu lenken, der unsere Völker und sogar unsere Rasse ausgesetzt sind. “Schöne” Berichterstattung, z. B. wie wun­der­bar die Vielfalt ist und dass uns der ESM einen Haufen Vorteile bringt, für die wir gar nicht dankbar genug sein können, findet man in den MSM zu Hauf. Ich für meinen Teil kann nur sagen: Sie deprimieren mich weit mehr als die schlimmsten und skandalösesten Artikel, die wir bringen können.

Mir ist auch aufgefallen, dass es zweierlei Menschen gibt. Nein, das meine ich jetzt nicht damit 😉 , außerdem sind das offiziell ja auch schon viel mehr als nur zweierlei. Es gibt Leute, die brauchen, um dazu motiviert zu sein, etwas zu unternehmen, eine positive Einschätzung der Erfolgschancen ihrer Bemühungen. Und es gibt Leute, bei denen eine solche positive Einschätzung dazu führt, dass sie sich zurücklehnen und denken: “Wenn das so ist, dann werden das andere schon prima alleine schaffen” und die nur zu Hochform oder wenigstens überhaupt auflaufen, wenn sie mit dem Rücken an der Wand stehen und vor ihnen ein unüberwindlich scheinender Abgrund gähnt, und die Erfolgschancen nahe null sind. Ich weiß nicht, wie diese Gruppierungen prozentual verteilt sind, ich weiß nur, dass ich recht deutlich zu der letzteren gehöre. Und ich habe schon den leisen Verdacht, dass wir keine allzu kleine Minderheit sind. Daher sind Horrornachrichten nicht unbedingt nur schlecht.

Des weiteren wird es oft als frustrierend empfunden, wenn über katastrophale Miß­stände berichtet wird, wenn Probleme aufgezeigt und detailliert analysiert werden, aber keine Lösungsvorschläge angeboten werden. Nun, das ist meiner Ansicht nach nicht unbedingt notwendig in einer Hand vereint. Es gibt auf jedem Gebiet Analytiker und Macher, Diagnostiker und Therapeuten. Die Medien – und zu denen gehören im weitesten Sinne auch Blogs – sind eher für das Gebiet der Diagnostik als das der Therapie zuständig, letzteres wäre Aufgabe der Politik. Gut, die hat kein Interesse daran, ist so doch ausreichend damit beschäftigt, die Diagnostik als Hassrede zu verunglimpfen und die Krankheit auszulösen und zu verschlimmern anstatt sie zu therapieren. Deshalb wagen sich viele Blogs auch an Therapievorschläge.

Gerade mit dem kürzlich erschienenen Artikel Vereinsgründung Bürgerinitiative Sicherheit hat  Dunkler Phoenix einen hervorragenden therapeutischen Ansatz vor­gestellt, aber auch Deep Roots mit seinen Artikeln zur sinnvollen Bewaffnung sowie er und Kairos mit Artikeln zur Krisenvorsorge  (gesammelte Texte zum Thema am Ende des Artikels) haben das getan.

Artikel, wie man die New World Order schnell und sicher verhindert, die Mas­sen­einwanderung rückgängig macht, das Finanzsystem abschafft oder – ohne Gesetze zu brechen – die Bundesregierung entfernt, können wir leider nicht liefern. Weiterlesen