Tag Archive: NPD



Morbus ignorantia - Die Krankheit Unwissen

Eine kleine Überlegung zur „Wahlzeit“:

Von Gerhard Ittner

Der NPD wird als Verbotsgrund das Vertreten eines „ethnischen“, eines „völkischen Volksbegriffes“ vorgeworfen. Doch auch und gerade gemäß des Grundgesetzes „für“ die BRD ist diese einzig und allein für das ethnische DEUTSCHE VOLK geschaffen, für niemand sonst! Schon gleich gar nicht für eine multiethnische „Bevölkerung“. Die noch dazu über die Köpfe und gegen den Willen des Deutschen Volkes durch Massenüberfremdung zu vollziehende Herbeiführung einer multiethnischen „Bevölkerung“ statt eines identitären Deutschen Volkes für die BRD steht dem Auftrag des Grundgesetzes mit der Pflicht zur Wahrung der Identität des DEUTSCHEN VOLKES, des SOUVERÄNS, in drastischer Deutlichkeit entgegen.
Wenn die NPD also eine ethnisch definierte Vorstellung des DEUTSCHEN VOLKES vertritt, so steht sie damit unbedingt und ganz genau auf dem Boden des Grundgesetzes und in der gleichen Position wie das BVerfG, welches bereits 1987 die Pflicht  zur Wahrung der Identität des DEUTSCHEN VOLKES

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Am Dienstag begann vor dem Bundes­ver­fassungsgericht die Anhörung zum Verbots­antrag gegen die NPD. Gestellt wurde der Antrag im Jahr 2011 unter ganz anderen politischen Bedingungen. Die NPD hat seither an Bedeutung verloren, dafür geht es jetzt um Pegida, AfD und die teils starken Proteste gegen die Masseneinwanderung durch soge­nannte Flüchtlinge. Man könnte also er­war­ten, daß die Medienöffentlichkeit heute auf das NPD-Verbot keinen großen Wert mehr legt und den Antrag am liebsten zurückziehen möchte.

Davon kann jedoch keine Rede sein, versichert der Redakteur der „Süddeutschen Zei­tung“ und Lieblingsjournalist der „Gutmenschen“ Heribert Prantl. In einem Kommentar mit der schönen Überschrift „Der braune Kern“ gibt Prantl zu: „Wenn es um Haß und Hetze geht, fallen einem heute ganz andere Kürzel ein als „NPD“.“ Doch davon soll man sich nicht täuschen lassen: „Die NPD bildet nach wie vor die Kernorganisation des Rechtsextremismus in Deutschland.“ Den eigentlichen Wert des Verfahrens sieht der SZ-Journalist in der Festlegung, „wie weit eine rechtsextreme Partei in Deutschland gehen kann, bis sie das Parteienprivileg verliert“. Das heißt: was im NPD-Ver­bots­verfahren vorbereitet wird, ist eine „Blaupause“, womit man künftig auch andere nationale Parteien verbieten kann. Weiterlesen


Veröffentlicht am 04.09.2015

Die ostsächsische Kleinstadt Heidenau ist seit den Protesten gegen ein kurzerhand eingerichtetes Asylbewerberheim in einem ehemaligen Baumarkt in aller Munde. SPD-Chef Sigmar Gabriel nannte die Asylkritiker „Pack“, Kanzlerin Merkel war zu Besuch, die NPD wird für gewalttätige Ausschreitungen verantwortlich gemacht, die sich vor der Unterkunft ereigneten. DS-TV ist der Sache auf den Grund gegangen, hat mit Augen­zeugen gesprochen Weiterlesen


Morbus ignorantia - Die Krankheit Unwissen

München: Einschüchterung der Wirte geht weiter

Anfang des Herbstes 2013 berichteten wir darüber, dass seitens des Bezirksausschusses Nymphenburg-Neuhausen massiv gegen eine Wirtin gehetzt wurde, nur weil sie einmal pro Monat der NPD das Nebenzimmer zur Verfügung stellte. Zunächst teilte man ihr mit, dass der Bezirksausschuss die Wirtschaft (Fellstuben) nicht mehr betreten werde. Weiterhin drohte man damit, dass dafür gesorgt werde, dass kein Verein mehr seinen Fuß über die Schwelle setzt. Überdies wurde auf subtile Weise der Fortbestand des Pachtvertrages in Frage gestellt. Schließlich wurde auch noch die Presse auf sie angesetzt.

Nun aber geht dieser undemokratische Wahnsinn in die nächste Runde. Unter dem Motto „Kein Bier für Nazis“ findet am 20. November 2013 ab 18.00 Uhr in der Gaststätte „Teutonia“ in der Schwere-Reiter-Straße 13 in München ein sog. Info-Abend für die Münchner Wirte, speziell für die aus Neuhausen statt. Dieser Abend ist natürlich als geschlossene Gesellschaft ausgewiesen, sodass andere Meinungen…

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Morbus ignorantia - Die Krankheit Unwissen

München: Münchner Wirtin übelst bedroht

Eine anständige deutsche Wirtin musste vergangene Woche die Methoden der selbsternannten Gutmenschen in besonderes drastischer Weise kennen lernen. In einer allen demokratischen Grundsätzen widersprechenden Art wurde ihr vom Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg das Messer auf die Brust gesetzt, weil sie es wagte, seit diesem Juni der NPD einmal im Monat das Nebenzimmer zur Verfügung zu stellen.

FellstubenSylvia H. ist 54 Jahre alt und betreibt seit 28 Jahren die gut-bürgerliche Gaststätte „Fellstuben“ in München-Neuhaussen. Die Wirtin hat ihr Leben lang hart gearbeitet, zog ihre Kinder in München auf und ist mittlerweile Oma geworden. Bis vor kurzem hat sie ein friedliches, glückliches und völlig unpolitisches Leben in der Landeshauptstadt geführt. Seit vergangener Woche hat sich ihr Leben, auch ihr Gesundheitszustand aber dramatisch verändert, verschlechtert. Sie fand nichts Unrechtes dabei, der NPD einmal im Monat das Nebenzimmer zur Verfügung zu stellen. Es kamen ungefähr 25 Gäste, die ein…

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von John de Nugent

Viele Reaktionen aus Dtld auf meine letzten Blogs

JdN-stegosaurus-happy

Einer von denen:

Lieber Kamerad John,
 
Herzlichen Dank für die Info [zu deiner Wahlkampagne für Sheriff] und das Video [zur Polizeibrutalität in den USA] — das auch für mich auf Englisch gut verständlich ist. Aber die Bilder sagen natürlich noch mehr aus…
 
*** (er reagierte damit auf diese Epost:)

Fließend deutschsprechender Amerikaner kandidiert explosiv für Sheriff u. gegen den waffenklauenden Obama

http://www.democratic-republicans.us/deutsch/german-ritueller-mord-an-deutschen-kindern-auf-der-wewelsburg-der-ss-durch-usa-general-und-offenen-satanisten-michael-aquino

Der Sheriff in den USA hat eine einzigartige Stellung innerhalb der gesamten weißen Welt inne: Er ist der vom Volk gewählte Oberpolizist einer ganzen Grafschaft.

(Auf amerikanisch: county = so etwas Amtskreis in der BRD und Bezirk in Österreich, also sind Grafschaften die ganz großen Unterteilungen eines amerikanischen Bundeslandes).

Weil der Sheriff abgewählt werden kann und bisweilen auch wird, darf der Sheriff nie zulassen, dass seine Deputies oder Stadt- und Dorfpolizisten brutal gegen Normalbürger vorgehen. Sonst verliert er die Wiederwahl.

Kein anderes weißes Land genießt solche Freiheiten: 1) den vom Volk gewählten Sheriff, und kein anderes hat 2) den privaten Waffenbesitz so wie Amerika und 3) die absolute Meinungsfreiheit ohne “Volksverhetzungs”-Gesetzgebung à la StGb. 130!

Wir dürfen hier alles sagen und schreiben: Neger, Nigger, Jude, Scheißjude, Homo, Schlitzauge und Schwuchtel — RAUS!

Voll nutzte ich 1989 diese Freiheit bei einer Demo auf dem Gelände meiner Elite-Universität Georgetown (Washington/DC) in voller SA-Uniform gegen die Homosexuellen aus.

“Alle Schwuchteln RAUS!”

Der Sheriff (desssen Angestellte die Deputy Sheriffs sind, also “Stellvertreter”-Sheriffs) muss die Bösen verhaften, und schmeißt sie bis zum Prozess in Haftzellen, und verteidigt dementgegen die braven Bürger gegen polizeiliche Übergriffe und auch gegen Obamas beabsichtigte Bundesgesetze gegen den privaten Waffenbesitz, welche die US-Verfassung im Zweiten Verfassungszusatz (Second Amendment) klar garantiert.

Alle Stadt- und Dorf-Polizisten unterstehen ihm als oberstem Gesetzeshüter der ganzen Grafschaft, wo sich die verschiedenen Städte und Dörfer sowie Landgebiete befinden.

Hier spricht der in den USA sehr beliebter (und auch deutschstämmige) Sheriff Richard Mack aus Arizona gegen Polizeibrutalität, und verlangt, dass alle Sheriffs die braven Bürger vor allem gegen böse “Bullen” in seiner Grafschaft beschützen: Weiterlesen