Tag Archive: Nationalsozialisten



von Philipp Bouhler
(Auszug)

 

Am 9. November 1918 trat der politische, wirtschaftliche und kulturelle Niedergang der deutschen Nation vor aller Augen sichtbar in Erscheinung. Freilich hatte schon in den vorhergehenden Jahrzehnten das Zusammenwirken von einer Reihe von Faktoren die Grundlage dafür geschaffen, daß an jenem schwärzesten Tage der deutschen Geschichte ein System, das nach dem Ausspruch eines bekannten Kirchenfürsten „auf Verrat und Meineid aufgebaut“ war, das Erbe des stolzesten Staatengebildes der Erde antreten konnte.

Die Geltung ideeller Gesichtspunkte war mehr und mehr zugunsten eines wachsenden Einflusses des Geldes gesunken. Eine fortschreitende Überindustrialisierung und Mechanisierung verschlechterte nicht nur die Lebensbedingungen der Arbeiterschaft, sondern drängte auch das bäuerliche Element mehr und mehr zurück. Sie gefährdete damit die Ernährungsgrundlage unseres Volkes und gab Raum dem Wahngebilde einer Internationalisierung der Wirtschaft. An Stelle des selbständigen Unter­nehmers trat die Aktiengesellschaft, an Stelle des Gewerbetreibenden das jüdische Warenhaus.

Der Gedanke der westlichen Demokratie negierte den Wert der Persönlichkeit und setzte an ihre Stelle die tote Zahl, die Abstimmung, den Parlamentarismus. Die Idee eines vom Marxismus entstellten Sozialismus spaltete das Volk in zwei Hälften und schuf ein Heer zum Proletariat erniedrigter Millionen, die „kein Vaterland kannten, das Deutschland hieß“.

Dem stand ein Bürgertum gegenüber, mit Standes- und Klassendünkel behaftet, aus Grundsatz von einer bornierten Ablehnung gegen berechtigte soziale Forderungen der breiten Masse beseelt, das tatenlos zusah, wie volksfremde Elemente die Grundlagen seines eigenen Bestandes aushöhlten und durch lang­same, aber desto sicherere Zer­setzung das deutsche Reich aus den Angeln hoben.

Es ist das welthistorische Verdienst der nationalsozialistischen Bewegung, daß sie dem Schicksal in den Arm fiel, daß sie dem Rad der deutschen Geschichte, das erbar­mungs­los und unabwendbar dem ewigen Abgrund entgegenrollte, in letzter Stunde einen anderen Lauf gab. Ihre Entstehung, besser gesagt ihr Anwachsen zu einem Machtfaktor stellt den entscheidenden Wendepunkt in der Weiterentwicklung Deutschlands dar.

Der Ruf nach Selbstbesinnung des Volkes auf seine rassischen Werte, nach dem Führerprinzip und nach Geltung der schöpferischen Persönlichkeit, nach nationaler Wirtschaft, nach Ausrottung des Klassen­kampfgedankens und Nationalisierung der breiten Massen auf dem Wege über die Beseitigung sozialer Ungerechtigkeiten, allem voran der Ruf nach Vernichtung des Marxismus — all das waren keine Schlagworte und leeren Phrasen, sondern fundamentale Erkenntnisse, die die Voraussetzung für die Möglichkeit eines Wiederaufstiegs Deutschlands überhaupt bildeten. Weiterlesen


Front-7 im totalen Krieg gegen die Deutschen eröffnet

Mit dem Fall von VW soll das letzte deutsche Existenz-Symbol und Wirtschafts-Bollwerk fallen

Piech und Wiedeking

Selbst nach dem militärischen Zusammenbruch des Deutschen Reichs 1945 als Höhepunkt des bis dahin größten von der Lobby veranstalteten Menschen-Schlacht­festes überschritten nicht annähernd so viele feindliche Truppen die deutschen Grenze wie im Flüchtlings-Kriegsjahr der Merkel. Genauer gesagt, im Sabbat-Jubeljahr 2015*.[1]

[*1945-2015 = 70 Jahre, kabbalistisch handelt es sich also um die Jahwe-Zahl 7, da die NULL nicht zählt. Aber 2015 ist gleichzeitig auch ein „Sabbat-Jubeljahr“. Das „Sabbat-Jubel-Jahr“ wird im Hebräischen „Yobel“-Jahr genannt, engl. „Sabbatical Jubilee Year“ und bezeichnet den Beginn des 7-jährigen Zyklus x 7, also 49 Jahre. Das „Sabbat-Jubeljahr“ darf normalerweise nur dann gefeiert werden, wenn symbolisch alle 12 Stämme Israels wieder vereint sind, also der Endsieg über Amalek begonnen hat. Die Deutschen sind Amalek wie wir schon oft nachgewiesen haben.]

Und nun wurde neben der Flüchtlings-Invasions-Front eine weitere Front im Krieg gegen die Deutschen eröffnet. Die totale Vernichtung der restlichen Wirt­schafts­grund­lagen der Deutschen wurde mit dem Angriff auf VW begonnen.

Der Schlag gegen VW ist prinzipiell vergleichbar mit dem Schlag der Lobby gegen die Fifa und Sepp Blatter. In der Fifa schaffte es Sepp Blatter, Juden, wie den total korrupten Charles „Chuck“ Blazer von den Schaltstellen der Entscheidungen zu entfernen. Bei VW gelang es einem einzigen Mann, sozusagen der Blatter des VW-Konzerns, nämlich Ferdinand Karl Piëch, die jüdischen Hedgefonds draußen zu halten und VW als größten europäischen Automobilhersteller, und mit Toyota und General Motors einer der größten Autobauer weltweit, weitestgehend deutsch zu erhalten.

Dem Enkel von Ferdinand Porsche (Gründer des legendären Porsche-Unternehmens), Ferdinand Piëch, war es gelungen, beginnend mit seiner Zeit als Auf­sichts­rats­vor­sitzender bei der Volkswagen AG und seiner gleichzeitigen Mitgliedschaft im Aufsichtsrat bei der Porsche AG bis Oktober 2008 gut 42,6 Prozent der VW-Stammaktien für Porsche zu erwerben. Das entspricht einer faktischen Mehrheit auf der Hauptversammlung des Konzerns.

Da Ferdinand Piëch auch einen entscheidungsgewichtigen Anteil bei der Automobil Holding SE (Dachgesellschaft der Porsche AG) hält, konnte er mit dem Stimmrecht von Porsche die Zerschlagung von VW bislang verhindern. So durfte das Porsche-Unternehmen auf Weisung von Piëch nicht an der Börse gehandelt werden, um die üblichen Wall-Street-Verbrechen unter Tarnnamen wie „feindliche Übernahmen“ auszuschließen. Mehr noch, das Porsche-Unternehmen wurde de facto in eine Familienstiftung umgewandelt, so dass es, obwohl globalistisch verlangt, eben nicht verwettet werden kann. „Vor allem ein Verkauf der Porsche-Anteile wird durch das Stiftungsstatut nahezu unmöglich gemacht.“[2] Weiterlesen


von Jack Wikoff

Vom Werden einer Propagandazahl

Am 2. Dezember 1979 wurde am Broadway in New York im New Apollo Theater das Stück »Bent« uraufgeführt. In der Hauptrolle spielte Richard Gere.

Richard Gere

Richard Gere spielte 1979 die Hauptrolle in dem Theaterstück Bent, in dem der Mythos von der Vernichtung der Homosexuellen im Dritten Reich höhere Weihen erhielt.

»Bent« erzählt die Geschichte des deutschen Homosexuellen Max, der verhaftet und in das Konzentrationslager Dachau gesperrt wird. Um nicht das Stigma des rosa Dreiecks tragen zu müssen, leugnet Max seine Homosexualität und gibt sich statt dessen als Jude aus (entsprechend der Logik dieses Stückes war der Status der Homosexuellen in den deutschen Konzen­trations­lagern noch niedriger als der der Juden). Max verliebt sich in einen anderen homosexuellen Häftling, und das Stück beschreibt anschließend deren Sorgen und Nöte. Gegen Ende bekennt sich Max wieder zu seiner inversen Sexualität und begeht Selbst­mord, indem er sich in einen Starkstromzaun wirft.

Dieses rührselige Melodrama war ein Anlaß für die weite Ver­breitung der falschen Annahme, die Homosexuellen seien durch das deutschen Nationalsozialistische Regime vernichtet worden. Die mit diesem Stück einhergehende Publizität förderte die Behauptung, daß eine große Zahl Homosexueller ermordet worden sei. Martin Sherman, Homosexueller und jüdischer Autor des Stückes »Bent«, erklärte in einem am 15.11.1979 in The New York Times veröffentlichten Interview:

»Erst, als ich von schwulen Freunden in London hörte, daß mindestens 250.000, wenn nicht sogar 500.000 Homosexuelle in den Lagern gestorben sind, kam es mir in den Sinn, ein derartiges Stück zu schreiben … Das war im August 1977.«

Seit 1973 wird in den Medien die Behauptung einer Vernichtung Homosexueller durch die Nationalsozialisten aufgestellt. Der Erfolg von »Bent« am Broadway sowie die wachsende Akzeptanz gegenüber homosexueller „Befreiung“ sicherten das Fundament dieses Mythos.

Vor dem Jahr 1973 wurden derartige Behauptungen, wenn überhaupt, dann nur selten vernommen. In jenem Jahr gab es eine abrupte Veränderung in der offiziellen Sicht­weise von Sexualität. Weiterlesen


1. Mai - Aufmarsch-der-Bürger-von-Northeim-1_5_1933.

Der „Berliner Blutmai“ 1929

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Selbstverständlich führten auch die Nationalsozialisten in den Jahren der Weimarer Republik zahlreiche Aktionen am 1. Mai durch. So zum Beispiel im Jahr 1923, als Adolf Hitler in München im Namen der von ihm organisieren „Arbeitsgemeinschaft der vaterländischen Kampfverbände“ einen bewaffneten Aufmarsch durchführte. Auf einer Maifeier der Sozialisten hatten sich 20.000 Mann versammelt und Hitler behauptete, ein Linksputsch stünde bevor. Die bayrische Landespolizei und Angehörige der Reichswehr in Reserve entwaffneten Hitlers Anhänger, aber den Eindruck, den der Aufmarsch hinter­ließ, setzte sich fest. Auf Grund des im gleichen Jahr im November durch­geführten Putschversuches arbeiten heute noch einige Historiker mit der Frage, ob dieser bewaffnete 1.Mai-Aufmarsch eventuell ein erster Putschversuch der Nationalsozialisten gewesen sein könnte. Die von den Sozialisten geforderte Anklage wegen Hochverrats erfolgte jedoch nicht.

Auch innerhalb der Arbeiterbewegung war man sich nicht einig, wie der 1. Mai durchgeführt werden soll. Die christlichen Gewerkschaften beispielsweise lehnten 1.Mai-Demonstrationen als „marxistische Heerschau“ ab. Sie waren für Streiks, aber ohne Aufmärsche. Für die kommunistischen Gewerk­schaften blieb der 1. Mai ein „Kampftag des Proletariats“, während er für die Sozialdemokraten ein „Feiertag“ ohne Kampf und ohne politische Ziele wurde. Weiterlesen


Teil 12 – Zusammenfassung

von Ubasser

Die Zusammenfassung der vorgehenden 11 Teile der Erzählungen von Hans Kehrl soll nochmals eine Abrundung der Sichtweise auf das Deutsche Reich unter der nationalsozialistischen Regierung darstellen. Es können tausende Historiker der Neuzeit irgendwelche Forschungen über dieses Zeit betreiben, bleiben bei ihnen jedoch stets Vorbehalte und es existiert eine konsequente Objektivlosigkeit, gepaart mit absoluter Negierung aller Umstände und Ereignisse. Solange noch eine positive Erwähnung jener Zeit den Staatsanwalt und Richter auf den Plan schickt und Historiker, Laienhistoriker und Journalisten mit einem Bein im Gefängnis stehen, wenn sie ihre objektiven Berichte veröffentlichen, solange wird es auch keine wahrhafte Aufarbeitung aller Ereignisse und Umstände aus dieser Zeit erfolgen. Wir wissen, wem fast alle Medien heute gehören, (auch jene Öffentlich-Rechtlichen!)wir wissen, welcher Weg eingeschlagen, um die Macht zu erhalten und auf immer kleinere Gruppierungen übertragen werden soll. Mit nur einem geringen Wissen über tatsächliche Vorgänge im Lande, Europa und der Welt, kann man die Lügen erkennen, denen wir täglich ausgesetzt werden. Der wichtigste Faktor ist jedoch die Hinterfragung einer jeden Sache. Schnell wird man zum „Querulanten“ abgestempelt und wo es angebracht ist, wird aus dem unbequemen Frager ein Neonazi, Nazi oder Rechtsextremer. Antisemitismus und Rassismus sind die wichtigsten Schlagworte, bei denen heute Karrieren und Existenzen beendet werden. Wenn man sich das Wort, oder den Inbegriff alles „Guten“ durch den Kopf gehen läßt: Demokratie; dann erscheint die Geißelung der „Meinungsfreiheit“ gegenüber eher als Hohn. Weiterlesen


Rede des NSDAP-Mitglieds Werner Naumann am 23. März 1945 im Hofbräuhaus München

Printed 1994 in U.S.A.
Herausgeber: NSDAP Auslands- und
Aufbauorganisation (NSDAP/AO),
PO Box 
6414,
Lincoln, NE 68506 USA
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Meine lieben Parteigenossen!

Ich habe eine schöne Aufgabe heute in ihrem Gau zu erfüllen gehabt: Ich war drüben in Bad Tölz und habe vor 1.400 Junkern der  Waffen-SS gesprochen, die in Kürze als fertige Führer oder Offiziere an die Front hinausgehen werden. Vor deutschen Junkern und vor Junkern aus den germanischen Ländern, die zutiefst in ihren Herzen an den deutschen Sieg glauben. Ein erhebender Eindruck, dieses beste Blut unseres Volkes vor uns sitzen zu sehen, und die Überzeugung mitnehmen zu können, daß so lange das deutsche Volk noch solche Männer aufzubringen in der Lage ist, es um unsere Lage nicht schief und schlecht stehen kann.

Da ich nun in Bad Tölz war, dachte ich, daß es ganz zweckmäßig ist, wenn ich gleich – das Reisen ist ja heute nicht so sonderlich angenehm – hier vorbeifahre und ihnen vielleicht auf die eine oder andere Frage, deren Beantwortung draußen bei der Arbeit sehr schwer ist, einen Hinweis geben zu können. Denn die Situation ist nun inzwischen so kritisch und so ernst geworden, daß der Einsatz der gesamten nationalsozialistischen Aktivität von Nöten ist. Wir müssen heute – so wie in den besten Zeiten der Kampfzeit – die deutsche Bevölkerung und die Truppe mit einem ganz fanatischen Kampfgeist erfüllen, denn allein die Erfüllung der Truppe, die heut‘ an den Grenzen steht und kämpft, und der deutschen Bevölkerung mit diesem Geist, ist die Voraussetzung des Sieges.

Ich weiß, daß es heut‘ sehr schwer ist für einen politischen Leiter, draußen in einer Ortsgruppe, wenn er seinen Volksgenossen die Fragen beantworten soll, ob der Krieg denn noch einen Sinn habe, ob man denn nun überhaupt noch siegen könne. Nun seien die Russen doch 60 oder 70 Kilometer vor Berlin, und im Westen haben sie schon einen Brückenkopf über den Rhein nach Osten hin, den Brückenkopf Remagen, der von Tag zu Tag sich erweitert, und die Luftplage ist ja auch nicht besser geworden, sondern sie wird von Tag zu Tag schlimmer. Hat denn das noch einen Sinn? Wie stellt denn der Führer sich vor? Müssen wir nicht kapitulieren, müssen wir nicht nachgeben, können wir den Krieg überhaupt noch siegreich zu Ende führen? usw. usw. — Darauf ist eines zu antworten, das, was der Führer in jeder Rede, in jeder Proklamation, in jeder Auseinandersetzung sagt: Die Situation mag sein, wie immer, eins kommt für uns nie in Frage: kapitulieren. Niemals! Das kann auch nicht sein, Parteigenossen! Denn eine Kapitulation, wenn wir ihr zustimmen würden, wäre gleichbedeutend mit der Aufgabe von uns selbst und mit der Aufgabe unseres gesamten deutschen Volkes.

Denn darüber kann ja nun wohl heute kein Zweifel mehr bestehen, wie die Absichten des Feindes lauten und was der Feind mit uns vorhat. Wir kennen die Absichten des Feindes einmal in Theorie, und wir kennen die Absichten unseres Feindes in der Praxis. Weiterlesen


Veröffentlicht von Maria Lourdes am 29. Juni 2014 auf http://lupocattivoblog.com
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Gustav Sichelschmidt schrieb schon 2002 ein Buch unter dem bezeichnenden Titel Deutschland verblödet. Dieser Vorgang hat sich fortgesetzt und ein Ende ist einstweilen noch nicht abzusehen. Oder doch?

Bildet sich, halb im Verborgenen, eine geistige Auslese der Deutschen jenseits des bundesdeutschen Alltages mit eigenen Zielvorstellungen? Mit einer klaren Vision von Deutschlands und Europas Zukunft im weltweiten Kräftemessen? Muß, um das Volk in Bewegung zu setzen, erst ein Zustand erreicht sein, in dem der Einzelne nichts mehr zu verlieren hat?

Wir müssen schonungslos den geistigen Ist-Zustand der Deutschen beleuchten und die Gründe aufdecken, wie es zu diesem Zustand kam, um sodann Antworten zu geben. Beginnen wir mit den Gründen:

Das Volk der Dichter und Denker ist in hohem Maße rechtlich ausgerichtet und gutmütig bis an die Grenze der Dummheit; es neigt dazu, Fremdes vor Eigenem zu achten – zumindest vorübergehend – und läuft mit diesen Eigenschaften Gefahr mißbraucht zu werden.

Nun ist dieses Volk zudem tüchtig, fleißig und fähig. Es besiedelt mit rund 100 Millionen Menschen deutscher Zunge Mitteleuropa als weltpolitisch entscheidenden Raum. Wenn nun auswärtige Mächte mit dem Gedanken spielen, die ganze Welt beherrschen zu wollen, dann ist dieses Volk in seinem Raum das Hindernis schlechthin, auch wenn es – außer, daß es im Wettbewerb der Völker erfolgreich ist – niemandem etwas zuleide tut.

Besagte auswärtige Mächte gibt es bekanntlich. Es handelt sich um den politischen Zionismus, der sich bei seinem Vorhaben der „Eine Welt” („one world”) der Angelsachsen unter dem Vorwand einer angelsächsisch-jüdischen Allianz als „nützliche Idioten” bedient. Moral hat in diesem Spiel keinen Stellenwert. Es zählt einzig der Erfolg um jeden Preis. Zweimal in Folge gelang es den Hintergrundmächten, den Neid der Nachbarn Deutschlands anzuheizen und zwei europäische Bürgerkriege zu entfesseln, den sämtliche Beteiligten verloren haben. Weiterlesen


von  Ahnenheil

Adolf Hitler hält in der Luitpoldhalle die Abschlussrede zum 6. Reichsparteitag der NSDAP. In dieser bekräftigt er nochmals die Vorrangstellung der nationalsozialistischen Partei. Er erklärt: „Alle anständigen Deutschen werden Nationalsozialisten. Nur die besten Nationalsozialisten sind Parteigenossen!“

Die Umwälzungen zu Beginn des Jahres 1933 führten in allen anderen Parteien Deutschlands zu Massenaustritten. Besonders betroffen waren die linksorientierten und sozialdemokratischen Parteien wie KPD und SPD, aber auch Parteien des Mitte-Rechtsspektrums. In der Folgezeit stellten hunderttausende Deutsche einen Aufnahmeantrag für die NSDAP. Die Zahl der Parteimitglieder wuchs in diesem Zeitraum, zwischen Januar und April 1933, von 850.000 auf über 2,5 Millionen an.

Um dem entgegen zu treten, reagierte die Parteiführung am 19. April 1933 auf den Mitgliederzulauf mit einer reichsweiten, zeitlich unbegrenzten Mitglieder-Aufnahmesperre, die in der Anordnung vom 19. April 1933 des Reichsschatzmeisters der NSDAP, Franz Xaver Schwarz, fixiert wurde und am 1. Mai 1933 in Kraft trat. Die Mitglieder-Aufnahmesperre galt jedoch nicht uneingeschränkt: ausgenommen von der Verordnung waren Angehörige der Hitler-Jugend, welche das 18. Lebensjahr vollenden, Angehörige der NSBO und alle jene, welche Dienste in der SA oder SS leisten. Ihnen wurde somit weiterhin der Eintritt in die Partei ermöglicht.

Die umfassende Aufnahmesperre erfuhr in der Folgezeit, neben den bestehenden Sonderregelungen, einige Lockerungen bezüglich des von den Anordnungen ausgenommenen Personenkreises. So ordnete Reichsschatzmeister Schwarz 1937 mit der Anordnung 3/37 zunächst die Möglichkeit der Aufnahme der alten NSBO- und NS-Hago-Mitglieder (Nationalsozialistische Handels- und Gewerbeorganisation) in die NSDAP an, um dann am 20. April 1937 mit der Anordnung 18/37 der Reichsleitung die größte Revidierung der Mitgliederaufnahmesperre zu vollziehen. Infolge dessen wurde es vor allem wieder denjenigen Bürgern ermöglicht, der NSDAP beizutreten, die sich seit der Machtübernahme in den Gliederungen und angeschlossenen Verbänden der Partei als Nationalsozialisten bewährt hatten.

Nachdem die Anordnung 18/37 durchgeführt und in ihren wesentlichen Teilen abgeschlossen war, galt es nun nach dem Willen Adolf Hitlers, zwischen der Zahl der Parteigenossen und der Zahl der Bürger ein Verhältnis entstehen zu lassen, das im Idealfall zehn von 100 betragen sollte.


—  Video:  Ahnenheil  —

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Das kleine AbcVon Dr. Joseph Goebbels

 

Gemeinnutz geht vor Eigennutz!

Wie lautet das erste Gebot eines jeden Nationalsozialisten?

Liebe Deutschland über alles und Deinen Volksgenossen wie Dich selbst!

Welches Ziel hat sich der nationalsozialistische Freiheitsgedanke gesetzt?

Die Volksgemeinschaft aller ehrlich schaffenden Deutschen!

Was ist der Inhalt dieser Volksgemeinschaft?

Für jeden deutschen Volksgenossen Freiheit und Brot!

Wer ist unser deutscher Volksgenosse?

Jeder ehrlich schaffende Deutsche, sofern er deutschen Geblütes, deutscher Sitte und deutscher Kultur ist und die deutsche Sprache spricht!

Durch welchen Grundsatz wollen wir Nationalsozialisten den heutigen wirtschaftlichen Kampf aller gegen alle ablösen?

Gemeinnutz geht vor Eigennutz!

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Warum Nationalsozialistische Deutsche Arbeiter-Partei?

Kann und darf eine Arbeiterpartei heute noch national sein?

Sie kann und darf nicht nur, sie muß national sein; die Sache des Volkes ist die Sache der Nation und umgekehrt, Macht und Wohl des Staates sind Macht und Wohl des Volkes und damit Macht und Wohl jedes Einzelnen!

Widersprechen sich nicht die Begriffe national und sozialistisch?

Nein, im Gegenteil! Der wahrhaft nationale Mensch denkt sozialistisch, und der wahre Sozialist ist Nationalist!

Wann bin ich ein national denkender Mensch?

Ich bin ein national denkender Mensch, wenn ich den Willen habe und meine ganze Kraft dafür einsetze, daß mein Volk und mein Vaterland frei, gesund und stark sind!

Wann denke ich sozialistisch?

Ich denke sozialistisch, wenn ich die natürlichen Rechte des unterdrückten Teiles meiner Volksgenossen auf Freiheit und Brot als Rechte erkämpft und gewahrt wissen will und nicht als freiwillig oder gar unfreiwillig gegebene Geschenke!

Welcher Unterschied besteht zwischen sozial und sozialistisch?

Die soziale Phrase will dem unterdrückten Teile des Volkes unvollkommene Rechte aus Angst, Feigheit und Gnade und Barmherzigkeit zugestehen, der Sozialismus gibt ihm sein volles Recht aus Gerechtigkeit und staatlicher Notwendigkeit!

Warum Arbeiterpartei?

Weil jeder ehrlich schaffende Deutsche, der zu uns schon gehört oder zu uns noch gehören wird, ein deutscher Arbeiter ist, ob der Faust oder der Stirne, weil der Wille zur schöpferischen Arbeit ein Grundzug im deutschen Menschen ist, weil die Arbeit den Menschen nicht schändet, sondern ehrt und adelt!

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Der Klassenkampf.

Will die NSDAP den Klassenkampf zur Erreichung ihres Zieles?

Nein, die NSDAP will nicht den Klassenkampf, sie will den Kampf gegen den Klassenkampf. Der Klassenkampf zerreißt das deutsche Volk in zwei Teile und macht es unfähig, eine Nation zu werden.

Wie bekämpft man am wirksamsten den Klassenkampf?

Man bekämpft den Klassenkampf am wirksamsten durch den Kampf für die Rechte auf Existenz des arbeitenden Volkes, das heißt durch den Kampf auf Beseitigung der Grundlagen und Ursachen des Klassenkampfes.

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Staat, Volkstum, Sitte, Kultur und Wirtschaft.

Was ist dem nationalsozialistischen Arbeiter der Staat?

Der deutsche Staat ist dem nationalsozialistischen Arbeiter die organische Gemeinschaft aller schaffenden deutschen Volksgenossen zur Hebung und Mehrung des deutschen Gedankens, deutscher Macht, deutschen Ansehens, deutscher Kultur, Sitte, Sprache und Wirtschaft. Weiterlesen


Der Grundsatz der Freiwilligkeit

„Ein Zwang oder Druck, der Partei beizutreten, darf unter keinen Umständen ausgeübt werden, der Grundsatz der Freiwilligkeit als eines der wertvollsten und wesentlichsten Merkmale der Bewegung muss vielmehr voll aufrecht erhalten werden!“ (Anordnung 24/37).

NSDAP - Münchener Beobachter

In den Beständen des Bundesarchivs sind Grundsatzdokumente aber auch zahlreiche Fallbeispiele überliefert, welche belegen, dass die Parteibürokratie der NSDAP penibel funktionierte, das Aufnahmeverfahren sehr stark reglementiert war und grundsätzlich niemand ohne seine Mitwirkung in die NSDAP aufgenommen werden konnte. Die Reichsmitgliederkartei der NSDAP mit damals 14 Millionen Karteikarten war seit 1937 in feuersicheren Panzerschränken im Karteisaal des Verwaltungsbaus der NSDAP am Königsplatz in München untergebracht. Der nach den Entwürfen des Architekten Paul Ludwig Troost entstandene Verwaltungsbau und der Führerbau bildeten zusammen mit den Sarkophagen der Märtyrer der NSDAP in den Ehrentempeln das neue Parteizentrum in München.

NSDAP-Mitglied konnte gemäß § 3 der Satzung des Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiter-Vereins vom 22. Mai 1926 „jeder unbescholtene Angehörige des deutschen Volkes, der das 18. Lebensjahr vollendet hat und rein arischer Abkunft ist”, werden. Mit Anordnung 1/1944 des Reichschatzmeisters der NSDAP vom 7.01.1944 wurde das Aufnahmealter für Angehörige der Hitlerjugend (HJ) und des Bundes Deutscher Mädel (BDM) auf 17 Jahre herabgesetzt. Das Aufnahmeverfahren wurde formal durch einen eigenhändig zu unterschreibenden Aufnahmeantrag begründet. Dieser gelangte mit dem 1937 zusätzlich eingeführten Fragebogen als Anlage zum Aufnahmeantrag auf dem parteiinternen Dienstweg von der Ortsgruppe über die Kreis- und Gauleitung an den Reichsschatzmeister der NSDAP und wurde dort u. a. beim Aufnahmeamt und in der Karteiabteilung bearbeitet.

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Das Aufnahmeverfahren

NSDAP - AntragDas Verfahren zur Aufnahme in die NSDAP wurde gemäß Satzung der NSDAP formal durch einen eigenhändig zu unterschreibenden Antrag begründet – nicht unterschriebene Anträge wurden grundsätzlich unbearbeitet zurückgesandt. 1937 wurde dieser noch um einen zweiseitigen Fragebogen als Anlage zum Aufnahmeantrag ergänzt. Wenngleich Layout und Bezeichnung des Vordruckes („Aufnahmeantrag“, „Aufnahme – Schein“, „Antrag zur Aufnahme ….“) Veränderungen unterworfen waren, konnte nach dem Recht der NSDAP grundsätzlich keine Aufnahme ohne vorherigem persönlichen Antrag vollzogen werden. Aufnahmeanträge gelangten auf dem parteiinternen Dienstweg, in der Regel zu sog. Sammelsendungen gebündelt, von der Ortsgruppe über die Kreis- und Gauleitung zur Bearbeitung an den Reichschatzmeister der NSDAP. Nach formaler Prüfung wurde dort die zentral vergebene Mitgliedsnummer eingestempelt und eine Mitgliedskarte erstellt, welche dem regional zuständigen Hoheitsträger auf dem Dienstweg der NSDAP zur Aushändigung übersandt wurde. Die Aufnahmeanträge verblieben zur dauernden Aufbewahrung als „Nummernkartei” beim Reichsschatzmeister. Diese sollten zusammen mit dem Mitgliedergrundbuch den Überblick nach Mitgliedsnummern über sämtliche Parteimitglieder gewährleisten. Weiterlesen