Tag Archive: Nationalsozialismus



Der 9. November gilt ja allgemein als der deutsche Schicksalstag. An einem 9. No­vember wurde (kein Schreibfehler) der letzte deutsche Kaiser zurückgetreten und letztendlich war an einem 9.11. der „Mauerfall“:

Vom Mythos des Mauerfalles
zu den tatsächlichen Hintergründen des 9. November 1989

Am 9. November 1938 fand das Ereignis statt, welches  unter dem Begriff „Reichs­kristall­nacht“ traurige Berühmtheit erlangte. Die offizielle Lesart dazu ist allgemein bekannt: Eine weiteres grausames Verbrechen der Nationalsozialisten hat an diesem Tage stattgefunden.

Hier nun eine Sichtweise auf diese Ereignisse, welche einmal mehr aufzeigt:

DAS GEGENTEIL IST WAHR

Feuerzeichen – Die »Reichskristallnacht«
Anstifter und Brandstifter – Opfer und Nutznießer

Die zerstörerische Energie der unfaßbaren Lügen und Verleumdungen, welche von den vermeintlichen Siegern des Zweiten Weltkrieges über das DEUTSCHE REICH und den Nationalsozialismus verbreitet wurden, fällt mehr und mehr auf ihre Schöpfer zurück.

Die Lügen werden die Wahrheit nicht für immer verbergen

Das große Welttheater steht am Schluß des letzten Aktes:

Götterdämmerung, das Finale

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Quelle: Der 9. November: Ein denkwürdiger Tag | Der Trutzgauer Bote

Siehe auch:

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Nationalsozialistische Weltanschauung


Aus dem Buch: Wofür kämpfen wir? – Personalamt des Heeres

Das ganze Werk zum Anhören
(dieser Teil ab 3:06:33)

 

Kapitel 26 – WOFÜR WIR KÄMPFEN

 

Warum ist die nationalsozialistische Weltanschauung das den Offizier verpflichtende innere Gesetz?

Weil sie dem deutschen Wesen entspricht. Sie gibt dem deutschen Menschen und dem deutschen Volke das Gesetz, seiner Art entsprechend zu leben und damit die ihm vom Schöpfer der Welten gestellte Aufgabe zu erfüllen. Deshalb kämpfen wir für die nationalsozialistische Weltanschauung.

Es ist zunächst notwendig, den Begriff Weltanschauung zu klären. Wir hören immer wieder: „Dieser Krieg ist ein weltanschaulicher Krieg“, d. h. der Kampf auf den Schlachtfeldern ist nur der sichtbare Ausdruck für das Ringen gewaltiger, geistiger Kräfte, die wir als Weltanschauung bezeichnen. Weltanschauung ist zunächst, wörtlich genommen, ein Anschauen der Welt. „Schauen“ bedeutet aber im deutschen Sprachgebrauch nicht nur „sehen“, bedeutet auch innere Schau, geistige Schau, heißt sich Gedanken machen über Sinn und Zweck des Lebens, über die inneren Gesetze, nach denen sich das Leben des einzelnen und des Volkes abspielt, heißt die wesensbedingten geistigen und seelischen Kräfte erkennen, die gestaltend und bewegend wirken.

Der Führer:

„Schon im Worte ‚Weltanschauung‘ liegt die feierliche Proklamation des Ent­schlusses, allen Handlungen eine bestimmte Ausgangsauffassung und damit sichtbare Tendenz zugrunde zu legen. Eine solche Auffassung kann richtig oder falsch sein. Sie ist der Ausgangspunkt für die Stellungnahme zu allen Erschei­nun­gen und Vorgängen des Lebens und damit ein bindendes und verpflichtendes Gesetz für jedes Wirken. Je mehr sich nun eine solche Auffassung mit den natürlichen Gesetzen des organischen Lebens deckt, um so nützlicher wird ihre bewußte Anwendung für das Leben eines Volkes sein.“ (Reichsparteitag 1933 in Nürnberg.)

Deshalb muß gerade hierüber unter den Führenden eines Volkes – und dies betrifft den Offizier im Kriege ganz besonders – Klarheit und Einheit herrschen und der unumstößliche Wille, für diese Klarheit und Einheit sich einzusetzen bis zum Letzten. Kompromisse zuzulassen, liegt nicht im Wesen einer Weltanschauung. Wer Zugeständnisse wünscht oder auch nur zu bequem ist, sich zur letzten Klarheit durchzuringen und die notwendigen Folgerungen für die eigene Lebensführung zu ziehen, muß im Kampf der Weltanschauungen unterliegen. Versagt hierin die Führungsschicht eines Volkes, so ist es um dieses Volk geschehen. Besonders der deutsche Mensch mit seiner zu großen Offenheit für alles Fremde läuft dann Gefahr, den Weg zu sich selbst nicht zu finden und fremden Einflüsterungen zu erliegen. Sich nach fremden Gesetzen richten, heißt aber unfrei werden und führt in letzter Konsequenz zum Untergang. Weiterlesen


Link zum Buch im englischen Original

von Heinz Weichardt

Übersetzung: Jürgen M. Streich

Einführung
von J. B. Campbell

Nachdem ich meinen lieben Freund Heinz Weichardt jahrelang gedrängt hatte, wenigstens Teilmemoiren über die Wechselfälle seines interessanten Lebens zu schreiben, hat er sich dann doch von Louis Beam, den er letztes Jahr traf, dazu überreden lassen. Dieser Artikel hatte ursprünglich die Form eines Briefes an Louis.

Heinz hat sicherlich eine ungewöhnliche Sicht auf das zwanzigste Jahrhundert. Als jemand, der auf der Seite Hitlers stand und Deutschland als unerwünschter Nichtarier verließ, wurde er in Amerika zum feindlichen Ausländer. Im Laufe der Jahre hatte er Erfolg auf dem Gebiet der Physik (Elektronenoptik) und ging als Leiter der Forschungs­abteilung bei IBM in den Ruhestand. Wie dieser Artikel enthüllt, kam seine Parteinahme für den Nationalsozialismus nie ins Wanken, selbst als dieser ihn zurückwies.

In jüngster Zeit begegnet dem historischen Revisionismus besondere Verachtung.
Auch wenn er unbe­streit­­bar der gegenwärtigen jüdischen Macht an die Wurzeln geht, hat diese massive Kritik Heinz dennoch zutiefst beunruhigt.

Er hat mir oft erzählt, daß, als in den 1960er Jahren der Holokaust immer mehr zum Thema wurde, er sich nur seine Schulzeit in Deutschland ins Gedächtnis rufen konnte: „Ich ging mit den Jungs zur Schule, die in der SS waren. Ich wußte, sie waren einfach nicht fähig zu einem Verhalten, welches die Juden ihnen zu­schrieben.“  Er spürte, daß der Revisionismus entscheidend war für die Wiedergesundung seines einst geliebten Deutschland, das nun seit fünfzig Jahren unter den jüdisch-amerikanischen Lügen dahintaumelt. Gleiches gilt ebenso für dieses Land (USA).

Heinz glaubte, es müsse unser Ziel sein, den Juden das Wahlrecht zu entziehen, die Regierung, die Medi­zin, das Gesetzwesen, das Bildungswesen, die Künste und natürlich die Medien von ihnen zu befreien. Er glaubt, daß die Kritik an denen, die den Holokaust als Lüge darstellen, den Juden nur zur Dauerherrschaft über uns verhilft.

Es spielt keine Rolle, ob ein Genie heute sagt, es habe schon 1958 gewußt, daß der Holokaust ein Schwindel und deshalb der Revisionismus reine Zeitverschwendung sei. Auschwitz - WahrheitMachtFreiIn den Medien nehme ich heute keinerlei Ab­nahme des Holokaustgiftes wahr; unsere Kinder bekommen es weiterhin einge­träu­felt. Sie müssen aber vor den tödlichen Lügen geschützt werden. Wir Erwachsene müssen auch erwachsen werden. Die Wahr­heit wird uns wild machen und uns zum Kämpfen bringen. Eines Tages macht uns dieser Kampf frei.

J. B. Campbell, 23. Februar 1995

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Lieber Louis!

Ich glaube, ich sollte Dir einen etwas breiteren Hintergrund zu der politischen Lage vermitteln, die in Deutschland zu den Ereignissen im Januar 1933 führte, da den Bürgern dieses Landes (USA) die meisten relevanten Fakten nur selten bekannt oder zugängig sind.

Zunächst ein paar biographische Anmerkungen zu meiner Person. Mein Vater Dr. Carl Weichardt, von friesischer Abstammung, gehörte in den Jahren von 1911 bis 1944 zu dem Dutzend führender Journalisten Deutschlands. Von 1912 bis 1932 war er der Leitartikelschreiber und Auslandskorrespondent der Frankfurter Zeitung, der führenden deutschen liberalen Zeitung in jüdischem Besitz. Von 1934 bis 1944 war er Heraus­geber der Berliner Morgenpost (die größte deutsche Tageszeitung, damals und heute auch wieder) und mit der Berichterstattung über alle großen Kulturereignisse beauf­tragt. In dieser Zeit war die Morgenpost im Besitz des Eher-Verlages, der auch den Völkischen Beobachter herausgab, die offizielle Regierungszeitung während der Hitlerzeit. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er Mitbegründer einer kleinen süd­deut­schen Zeitung. Er starb 1955. Sein Bruder wurde während des Ersten Weltkrieges Offizier in der k. u. k. Armee, und während der Weimarer Republik war er Adjutant des Generalfeldmarschalls von Hindenburg und gehörte seinem Ehrenregiment an. Sein ältester Sohn gab ein geringeres Alter an, um im Ersten Weltkrieg in die Armee einzutreten zu können, und wurde mit achtzehn Jahren Leutnant. In der Weimarer Zeit blieb er in der Reichswehr und wurde ein hochrangiger Offizier in der Wehrmacht. Er fiel während des Rußlandfeldzuges. Der nächste Sohn war schon 1921 als radikaler Nationalist aktiv und landete deswegen in der Weimarer Zeit sogar für ein paar Monate im Gefängnis. Später wurde er NS-Parteifunktionär. Der dritte Sohn wurde Offizier in der Reichswehr und später Oberstleutnant in der Wehrmacht, wurde in Rußland schwer verwundet, Weiterlesen


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2015 im Rückblick (Statistik)


 

 

Der Hausdrachen wünscht Euch allen

einen „guten Rutsch“

und das Allerbeste für das neue „Kampfjahr“

  2016 

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Möge es uns unserem Ziel näherbringen.

 

Dekor, Linien, Sterne

Anbei die Jahresstatistik von WordPress: 

Tube

 

 

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2015 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Etwa 8.500.000 Menschen besuchen jedes Jahr das Louvre Museum in Paris. Dieses Blog wurde in 2015 etwa 130.000 mal besucht. Wenn dieses Blog eine Ausstellung im Louvre wäre […]

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

 

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Es gibt „uns“ auch in Frankreich ;)


Maus

Video von Jacques Lepatriote  

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Erstaunlich. Oder auch nicht?


Heute möchte ich wieder mal meine Gedanken teilen mit all denen, die mir zuhören (lesen) wollen. Ich beginne mit einem Foto, welches mich bewegt hat. Zuerst war ich etwas traurig, weil es nicht in unserem Land erschienen ist. Mit etwas nachdenken bin ich allerdings zu der Meinung gelangt, daß es durchaus auch seinen Sinn haben könnte.

Großbritannien ist gefühlt das „Haupteinsatzgebiet der Kornkreise. Nun mag es sein wie es will, seien es „Außerirdische“ oder fixe Studenten, die sich einen Spaß machen, allein das Bild ist es wert betrachtet zu werden.

Ich spreche von diesem Bild hier: schwarze sonne 2

Für mich sieht es aus, als hätte „jemand“ die Schwarze Sonne erzeugt. Aber wird die Schwarze Sonne nicht in erster Linie mit unseren Altvorderen in Verbindung gebracht? Warum wurde sie dann nicht in unserem Land erstellt? Könnte es sein, daß es eine Warnung an die Inselaffenbewohner ist? Führt diese Regierung schon wieder mal was im Schilde? Wäre schließlich nicht das erste Mal.

Ja, und dann gibt es noch etwas, was ich unbedingt los werden will. Allen Unkenrufen zum Trotz.

Ich hatte das zweifelhafte und absolut ungewollte Vergnügen, ein paar Wochen mal mit mehr Menschen zu reden, nicht nur mit denen die ich eh schon kenne, sondern mit fremden Leuten. Der Grund für die Gespräche war die uns aufgezwungene Zuwanderung fremder Personen, sowie die Einnahmen für geleistete Arbeit. Weiterlesen


NG-2586

Der „Madagaskar-Plan

Theo Dannecker
SS-Obersturmführer
Berlin W 62,
den 15. August 1940,
Kurfürstenstraße 116

Herrn
Legationssekretär Rademacher
Berlin

Lieber Kamerad Rademacher!

Durch Boten übersende ich ein Exemplar der Ausarbeitung „Madagaskar-Projekt“ für Ihren persönlichen Gebrauch. Ich darf um besonders vertrauliche Behandlung bitten.

Heil Hitler!

Urschriftlich
mit der Bitte um Rückgabe

Herrn Gesandten Luther
zur Kenntnis vorgelegt. Der Plan selbst ist durch Gruppenführer Heydrich an Herrn Reichsaußenminister unmittelbar weitergeleitet worden, von dort über Kult E zu D III gelangt, von mir an Pol III geleitet. Das anliegende Stück hatte ich inzwischen unmittelbar erhalten. Ich war von der Absicht Heydrichs informiert worden, worüber ich gleich telefonisch an Sie nach Fuschel berichtet habe.


I. Lage und Grundsätzliches

a) Mit der Errichtung des Generalgouvernements Polen und der Eingliederung der neuen deutschen Ostgaue kamen große Massen von Juden unter unmittelbare deutsche Hoheitsgewalt. Dazu kommen noch die in den unter deutscher militärischer Oberhoheit stehenden Gebieten ansässigen Juden. Die bisherige Praxis zeigte, daß schon die Lösung des jüdischen Problems im Reichsgebiet einschließlich Protektorat Böhmen und Mähren im Wege der Auswanderung infolge der allenthalben auftretenden Schwie­rig­keiten (verschärfte Einwanderungsgesetzgebung überseeischer Länder, Passagen- und Devisenbeschaffung usw.) in absehbarer Zeit schwer zum Ende geführt werden kann. Nach dem Hinzukommen der Massen des Ostens ist eine Bereinigung des Juden­problems durch Auswanderung unmöglich geworden. Weiterlesen


quod-klein-lila-Anfang Dieses Reich setzt dem verantwortungslosen, völkerknechtenden Imperialismus
das  Sinnbild der Völkervereinigung, der Volksgenossenschaft entgegen.
Nicht Unterdrückung, Entrechtung, Ausbeutung, Lahmlegung,
sondern Gemeinschaft, Selbstverwaltung, Selbstregierung,
Zusammenordnung und Zusammenarbeit, wechselseitige Steigerung der Kräfte. quod-klein-lila
Kleo Pleyer  in „Wofür kämpfen wir?“

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Wofür kämpfen wir?Völker zu einigen, ohne sie zu vernichten – die wahre Europa-Idee

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Um die Welt von heute, die totale Verstümmelung des Menschlichen, zu begreifen, muss man den National­sozialismus als Gegenentwurf zum globalistischen Programm verstehen.

Adolf Hitlers Nationalsozialismus gipfelte im erbittertsten Kampf der Weltgeschichte gegen das menschenverachtende System des Materialismus und der Weltversklavung. Die zwei Pole unseres Universums – Materialismus und Geist – prallten aufeinander. Noch nie in der Menschheitsgeschichte hatte es ein politisches System gewagt, vor­behalt­los aufzuklären und sich für die Menschen schützend vor die Banksterwelt zu stellen. Unbestreitbar wird in diesem Buch man­nig­faltig bewiesen, dass eine Rasse und Religionsgemeinschaft in die Welt­geschichte getreten ist, die von den frühesten Zeiten an Welt­politik getrieben hat mit der Absicht, die Welt zu beherrschen.

Adolf Hitler leistete, was noch kein anderer Staatenlenker vor ihm schaffte. Freiheitliche aus allen Teilen der Welt kämpften mit den Deutschen für seine Idee der Volksfreiheit — bis zur letzten Minute und bis zur letzten Patrone. Knapp eine Million Ausländer aller europäischen Länder sowie aus Indien, Arabien, Asien, Südamerika kämpften freiwillig in der Waffen-SS, ohne Legionärsbezüge, ohne Pensionsansprüche. Heute würde kaum ein Ausländer für die BRD eine Waffe in die Hand nehmen, um sie zu verteidigen. Zu Adolf Hitler kamen Ausländer, um für ihn zu kämpfen und zu sterben. In das heutige Deutschland kommen Ausländer, um abzukassieren.

Hitler - EuropaAn Stelle des zusammengebrochenen Dritten Reiches trat dann 1945 das Reich der Lüge.

Doch die Zeit der Lüge geht zu Ende. Eine vom österreichischen „Standard“ erhobene Umfrage im April 2013 förderte folgende Überzeugung zutage: „Unter Hitler war nicht alles schlecht,“ gaben 42 Prozent der Befragten an. Man stelle sich einmal vor, diese Umfrage würde erhoben, ohne dass die Angst vor Strafverfolgung auf den Befragten lastete. Dass heute 42 Prozent der Bevölkerung in Österreich dem Verdammungs-Ritual dennoch keinen Glauben mehr schenken, ist auch auf die unermüdlichen Aufklärungsanstrengungen von Uner­schrockenen zurückzuführen.

Im Januar 1944 erteilte Adolf Hitler den Befehl, der kämpfenden Truppe aufklärerisch klar zu machen, um was es bei diesem Weltenringen wirklich ging. Weiterlesen


Teil 12 – Zusammenfassung

von Ubasser

Die Zusammenfassung der vorgehenden 11 Teile der Erzählungen von Hans Kehrl soll nochmals eine Abrundung der Sichtweise auf das Deutsche Reich unter der nationalsozialistischen Regierung darstellen. Es können tausende Historiker der Neuzeit irgendwelche Forschungen über dieses Zeit betreiben, bleiben bei ihnen jedoch stets Vorbehalte und es existiert eine konsequente Objektivlosigkeit, gepaart mit absoluter Negierung aller Umstände und Ereignisse. Solange noch eine positive Erwähnung jener Zeit den Staatsanwalt und Richter auf den Plan schickt und Historiker, Laienhistoriker und Journalisten mit einem Bein im Gefängnis stehen, wenn sie ihre objektiven Berichte veröffentlichen, solange wird es auch keine wahrhafte Aufarbeitung aller Ereignisse und Umstände aus dieser Zeit erfolgen. Wir wissen, wem fast alle Medien heute gehören, (auch jene Öffentlich-Rechtlichen!)wir wissen, welcher Weg eingeschlagen, um die Macht zu erhalten und auf immer kleinere Gruppierungen übertragen werden soll. Mit nur einem geringen Wissen über tatsächliche Vorgänge im Lande, Europa und der Welt, kann man die Lügen erkennen, denen wir täglich ausgesetzt werden. Der wichtigste Faktor ist jedoch die Hinterfragung einer jeden Sache. Schnell wird man zum „Querulanten“ abgestempelt und wo es angebracht ist, wird aus dem unbequemen Frager ein Neonazi, Nazi oder Rechtsextremer. Antisemitismus und Rassismus sind die wichtigsten Schlagworte, bei denen heute Karrieren und Existenzen beendet werden. Wenn man sich das Wort, oder den Inbegriff alles „Guten“ durch den Kopf gehen läßt: Demokratie; dann erscheint die Geißelung der „Meinungsfreiheit“ gegenüber eher als Hohn. Weiterlesen