Tag Archive: Moslems



Henryk M. Broder:
„…Im Prinzip habe ich nichts dagegen, dass jetzt Muslime nach Europa kommen, ganz im Gegenteil. Aber es gibt nun mal nicht integrationswillige oder nicht integrierbare Muslime, aber weil dies als Rassismus verstanden werden könnte, sagen sie Parallelgesellschaften. Hier gibt es indische, japanische, persische Parallelgesellschaften, von denen man nichts hört, die keine Gefahr und keine Bedrohung bedeuten. […]
Was ich völlig im Ernst gut finde ist, dass diese demografische Struktur Europas nicht mehr zu halten ist. Je eher die Europäer das einsehen, desto besser. Einige Städte sind schon recht farbig und nicht mehr «arisch» weiß, und dagegen kann man überhaupt nichts sagen.“

 

von Deep Roots  u. a.
(Auszug; Einleitung & Weiterführendes auf der Quellenseite)

Daß „die Juden die Feinde der Moslems“ sind und deshalb deren Einwanderung in Länder nicht wollen könnten, in denen sie bisher moslemfrei leben, ist ein weit verbreiteter Denkfehler, der darauf beruht, daß die Leute die Mentalität der Juden nicht verstehen und sich auf Grundlage ihrer eigenen Geisteshaltung vorzustellen versuchen, was sie wollen und nicht wollen würden, wenn sie Juden wären.

Für uns ist es (wie für alle anderen nichtjüdischen Völker, außer den Zigeunern) normal, daß wir unsere Heimat als unser Territorium für uns haben wollen und eine Ansiedlung fremdvölkischer, noch dazu potentiell feindlicher Gruppen ablehnen. Juden denken dagegen global. Als die exemplarischen Kosmopoliten betrachten sie die ganze Welt als ihre Heimat, und auf dieser Welt gibt es nun mal 1,5 Milliarden Moslems. Anstatt die alle in ständig wachsender Zahl um ihren Welthauptquartiersstaat Israel herum zu­sammengedrängt hocken zu haben, ist ihnen eher daran gelegen, sie über die Welt zu verteilen, wo sie ebenfalls in einer Diaspora leben sollen. Um die demographische Situation in der Levante zu verdeutlichen, bringe ich hier nochmals die Zahlen für das Beispiel Syrien:

Laut meiner Bertelsmann-Lexikothek mit Stand von 1976 bzw. 1977 hatte Syrien da­mals 6,7 Millionen Einwohner.

In meinem Band „Vorderasien und Vorderindien“ aus der Buchreihe „Unsere Welt heute“ sind für Syrien mit Stand 1989 12,21 Millionen Einwohner angegeben, was beinahe eine Verdoppelung innerhalb von 12 Jahren war.

Laut Wikipedia waren es im Jahr 2010 knapp 21 Millionen, was schon wieder fast eine Verdoppelung ist, und selbst wenn man für die 21 Jahre von 1989 bis 2010 nur ein lineares Wachstum annimmt, müssen es seit 2010 noch um ca. zwei Millionen mehr geworden sein; demnach gäbe es heute also einschließlich der angeblich vier Millionen „Geflüchteten“ etwa 23 Millionen Syrer.

Da ist es wirklich nicht verwunderlich, wenn die Juden dort etwas Druck in Richtung Europa ablassen wollen. Und wenn die abgewanderten Moslems sich auf unsere Kosten in westlichen Wohlfahrtssystemen einnisten Weiterlesen


Zu meinem Video

Regierung will deutsche Ethnie ausrotten

ergaben sich folgende Dialoge mit Milas Oyun, die ich auf Wunsch eines Lesers hier veröffentlichen will:

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Aldi nimmt Seife mit Moschee nach Protest aus dem Sortiment

von Jennifer Kalischewski

Nach Beschwerden muslimischer Kunden nimmt Aldi eine Flüssigseife aus dem Sortiment. Die Moschee auf dem Etikett sei eine Verunglimpfung der Religion.

Aldi nimmt Moschee-Seife aus den Läden (Foto: Aldi Süd)Für die einen ist es eine ganz normale Flüssigseife. Für die anderen steckt viel mehr hinter der orange-roten Cremeseife „Ombia – 1001 nacht“, die bis vor kurzem bei Aldi Süd in den Regalen Stand. Denn: Auf dem Etikett ist eine Moschee abgebildet.

Auf der Facebook-Seite von Aldi Süd ist nun ein Streit darüber entbrannt, ob die Abbildung einer Moschee auf einem Plastikseifenspender richtig sei oder nicht. Angefangen hatte die Diskussion am Montagabend. Ein Facebook-Nutzer postete einen Beitrag auf der Facebook-Seite von Aldi Süd. Darin bat er Aldi, das Etikett zu ändern und die Moschee, ein religiöses Symbol, als „orientalisches Zeichen“ nicht mehr zu nutzen.

Im Nu nahm die Diskussion an Fahrt auf. Viele muslimische Nutzer empörten sich über das Etikett, fühlten sich beleidigt. Das Bild einer Moschee gehöre nicht ins Badezimmer oder besser: in die Nähe des WCs. „Die Moschee mit ihrer Kuppel und den Minaretten ist für muslimische Menschen ein Anblick, der für sie Würde und Hochachtung bedeutet“, begründet ein anderer Facebook-Nutzer. Deshalb sei es nicht angebracht, sie auf einem Gebrauchsprodukt abzubilden. Weiterlesen


Marine Le Pen will mit Frankreichs Juden «den wahren Feind, den islamistischen Fundamentalismus» bekämpfen.

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23. Juni 2014
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Parteichefin Marine Le Pen will den rechtsextremen Front National zu einer respektablen nationalistischen Rechtsaussenpartei formen. Sie erleidet – neben den Wahlerfolgen – aber auch immer wieder Rückschläge, zuletzt von ihrem eigenen Vater Jean-Marie Len Pen. BAKING OVEN IN AUSCHWITZ AND ELSEWHEREDem jüdischen Sänger Patrick Bruel, der nicht mehr in Städten mit FN-Bürgermeister auftreten will, stellte er in Aussicht, dass er bei der nächsten «Ofenladung» drankomme.
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Nun versucht die Tochter Marine Le Pen den politischen Schaden gering zu halten. In einem Interview wiederholt sie zuerst, dass die Äusserungen ihres Vaters «ein politischer Fehler» gewesen, weil er hätte voraussehen müssen, dass seine Aussagen «böswillig» interpretiert werden könnten. Dann aber beklagt Marine Le Pen: Ihre Partei stände unter Antisemitismus-Verdacht, der sei aber unbegründet, ja ehrenrührig. Denn immer mehr Juden, behauptet sie, würden sich ihrer Partei zuwenden. Und sie könne den französischen Juden nur unablässig zurufen: «Der Front National ist nicht euer Feind. Ja, er wird in Zukunft das beste Schild zu Eurem Schutz sein. Er befindet sich auf Eurer Seite um die Meinungsäusserungs- und Religionsfreiheit zu verteidigen, gegen den einzigen wahren Feind: den islamistischen Fundamentalismus». Marine Le Pens Aussagen ernten wenig öffentlichen jüdischen Einspruch. Die linke Vereinigung der jüdischen Studenten Frankreichs (UEJF) immerhin erklärt in einem Comminiqué: Rassismus sei noch nie eine Lösung für Antisemitismus gewesen. Die Studentenorganisation erinnert auch daran, dass Marine Le Pen die antisemitischen Botschaften ihres Vaters noch nie verurteilt habe. Negative - Karrikatur1Sie wirft der Parteianführerin weiter vor, mit Hass und Ängsten die verschiedenen Gemeinschaften gegen einander auszuspielen. Und Sacha Reingewirtz, Président de l’UEJF, erklärt: Der Front National sei «eine strukturell antisemitische und rassistische Partei und eine Bedrohung für die Juden wie auch für die anderen» sei. [HS]
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Quelle: tachles.ch/news/front-national-schutzschild-fuer-juden

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–  Dank an Die Glocke ! –

 


Indexexpurgatorius's Blog

Man könnte meinen, dass es sich um einen bösen Scherz handelt, aber nein, so kurios wie es klingt ist es auch. Ich überlegte lange, ob man es für die sonntägliche Kategorie nehmen sollte oder ob es doch ein Tagesthema ist, welches das Paradoxon der Zuwanderung aufzeigt.

Ich entschied mich es als Tagesthema aufzugreifen, um die Probleme aufzudecken, die in Deutschland vorherrschen, für die Benennung man aber als Rassist, Nazi, ewig gestriger etc. abgestempelt wird.

Ihre Kinder haben das Probejahr am Gymnasium angeblich deshalb nicht bestanden, weil der Migrantenanteil in der Klasse so hoch war. Aus diesem Grunde haben türkischstämmige Eltern nun ein Neuköllner Gymnasium verklagt.

Die Eltern von zwei türkisch- und einem arabischstämmigen Schüler haben gegen die Senatsbildungsverwaltung geklagt. Ihr Vorwurf: Der hohe Migrantenanteil in der Klasse 7.5 des Leondardo-da-Vinci-Gymnasiums in Buckow habe dazu geführt, dass die drei Schüler im vergangenen Schuljahr dort das Probejahr nicht bestanden haben. Die…

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Erschienen bei Ria Novosti

Anmerkung [Hensel-Blog]:
Es ist beschämend für und kurzsichtig von Russland, den Saudis riesige Waffen-lieferungen zu verkaufen, die dann in Kürze wieder in Syrien etc. gegen russische Interessen verwendet werden. Das ist keine Linie, sondern eine Kurve. Oder ganz einfach Heuchelei! Wieder ein Indiz, daß “die da oben” alle zusammenspielen – gegen die normalmenschliche Rasse.

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Russland und Saudi-Arabien setzen ihre Verhandlungen über die Unterzeichnung von Rüstungsverträgen im Gesamtwert von rund zwölf Milliarden US-Dollar fort.

Das teilte der Leiter einer Delegation des russischen Rüstungsexporteurs Rosoboronexport, Michail Sawalij, am Freitag nach Abschluss der Luft- und Raumfahrtmesse Dubai Airshow-2013 mit. Zuvor habe Rosoboronexport Saudi-Arabien mehrere Angebote gemacht. „Die Gespräche laufen weiter“, sagte der Experte.

Während der Messe erörterte die Delegation des Unternehmens Probleme der militärtechnischen Zusammenarbeit mit einigen Ländern, darunter mit den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), Saudi-Arabien, Indien, Jordanien und Algerien.

Russland war bei der Schau auch durch den Staatskonzern Rostech, den Rüstungskonzern Oboronprom, die Flugzeugbauer Sukhoi und MiG sowie durch den Gasturbinenbauer Saljut vertreten.

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Quelle: Ria Novosti

Gelesen bei: Russland will Waffen für zwölf Milliarden US-Dollar an Saudi-Arabien liefern

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Noch ´ne Anmerkung:

Ich glaube nicht, daß es “kurzsichtig” ist, wie im obigen Kommentar zu lesen – eher gemäß Protokoll…

Das Spielchen “Good cop – bad cop” ist doch bekannt, oder? Mitspielen tun sie alle. 

http://www.file-upload.net/dow…..t.pdf.html — Ein untrügbarer Maßstab…

Mit Saudi-Arabien sind wir auch gleich wieder bei der Brutstätte der zionistischen Wahabiten: http://www.file-upload.net/dow…..t.pdf.html

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P.S.: Was ist eigentlich aus der umstrittenen Panzer-Lieferung geworden?

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