Tag Archive: Moskau



von Mag. Alfons Bauer

Ernst Lindemann war Offizier der deutschen Kriegs­marine. Er starb am 27.5.1941 als Ka­pi­tän zur See (Oberst) und Kommandant des Schlacht­­schiffes Bismarck.

Während seiner Zeit als Korvettenkapitän und Erster Artillerieoffizier auf dem Pan­zer­schiff Ad­mi­ral Scheer führte Ernst Lindemann ein Tage­­buch, das dem Verfasser vorliegt. Das Tage­buch ist ein privates und beginnt mit dem 23.7.1936 und bricht am 12.8.1936 ab. Die Admiral Scheer – eines der drei deutschen „Westen­taschen-Schlacht­schiffe“ – war zum Schutz der deutschen Interessen im Spa­ni­schen Bürgerkrieg von Juli bis August 1936 im Einsatz.

Was macht dieses Tagebuch so für die in „der Gnade der Spätgeburt“ (©Helmut KOHL) Befindlichen bemerkenswert? Dieses Fragment ist eine Fundgrube für zeitgeschichtlich Interessierte und soll hier auszugsweise zitiert werden. Die Fragen am Ende des Aus­zuges möge jeder Leser für sich selbst beantworten.

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25.7. — Spanische Flotte bis auf Linienschiff Espana und Kreuzer Cervantes auf Regierungsseite kommunistisch. Haben alle Offiziere ermordet oder gefangen gesetzt.

26.7. — Deutschland wird gebeten, Schutz von Österreichern, Schweizern und Schweden zu übernehmen.

27.7. — Ausbildung der Landungsabteilung. Vor Malaga geankert, Stadt in den Händen des Mobs, alle Wohlhabenden – soweit sie nicht flüchten konnten – ermordet.
Rotspanische Flotte: Schiffe in trostlosem Zustand, Besatzungen völlig verlaust. Keine Offiziere an Bord. Offiziere teils ermordet, teils gefangen.
Deutsche Flüchtlinge erzählen von Greueln an Land. Tag vorher spanischer General mit seinem Adjutanten in Nähe deutschen Dampfers auf bestialische Weise ermor­det. Wer Schlips trägt, oder einigermaßen gekleidet ist, gilt als Faschist und wird erschossen. Weiterlesen

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Auszug aus: Die schlimmsten Feinde unserer Völker
von Jean Boyer – Bogota, März 1979
4. Kapitel

SELTENE RIVALITÄTEN UNTER DEN FÜHRERN JÜDISCHER GEMEINDEN

Obwohl nicht sehr häufig, so gab es doch in der Geschichte des Weltjudentums Fälle, wo Führer einer Gebietsgemeinde, die für das Gebiet ihrer Rechtsprechung die ganze Macht in Händen hat, einen Streit anfangen mit den Führern einer anderen Gebiets­gemeinde, die in der Rechtsprechung auf ihrem Gebiet auch souverän ist — aus Gründen persönlicher Herrschsucht, wegen verschiedener Auslegung der jüdischen Religion, wegen wirtschaftlicher Gegnerschaft oder aus anderen Gründen.

Die im 17. Jahrhundert entstandene Rivalität zwischen den geheimen israelitischen Gemeinden Hollands und Großbritanniens, die sich untereinander das Welt­han­dels­mono­pol einschließlich des Handels des spanischen Reiches streitig machten, war lange und heftig und führte dazu, daß wegen dieser mächtigen Juden die holländische und britische Regierung drei blutige Kriege in diesem 17. Jahrhundert führten — unter dem Vorwand, die Handelsinteressen dieser Länder zu verteidigen. Jude - KarrikaturDie Seeleute, Beamten und Soldaten von Holland und England, die in diesen drei Kriegen starben, wußten nie, daß sie ihr Leben wegen des Streites der Interessen rivalisierender jüdischer Han­dels­konzerne verloren, die in dieser Zeit den jüdisch-kapitalistischen Imperialismus darstellten.

Jahre nach dem dritten Krieg versöhnten sich die jüdischen Gemeinden von Groß­britannien und Holland mittels eines Geheimabkommens, in dem sie die den unglücklichen, unterentwickelten Völkern geraubte Beute nach Zonen aufteilten, von denen einige – wenn auch nicht alle  – Kolonien verschiedener Reiche waren.

 

Ein anderes Beispiel für den Zusammenstoß von Führern der jüdischen Gemeinden ist der geniale jüdische Führer STALIN in der Hauptrolle.

STALIN, der 1953 verstorbene sowjetische Diktator, war nicht, wie man glaubt, ein Georgier, sondern ein Jude aus Georgien. Seine Familie gehörte aber nicht – der Herkunft nach – zu den 10 Stämmen Israels, die im Altertum von den Assyrern verbannt worden waren und von denen die meisten kaukasischen Juden abstammen, Weiterlesen

Jüdische Mimikry


Ein Kommentar von Dr. Joseph Goebbels

aus: DIE ZEIT OHNE BEISPIEL (S. 526)

20. Juli 1941

Juden - Le-Merchant-20Die Juden sind bekannt dafür, daß sie es meisterhaft verstehen, sich der jeweiligen Umgebung anzupassen, ohne dabei ihr Wesen zu verlieren. Sie treiben Mimikry. Sie haben einen natürlichen Instinkt für Gefahren, die ihnen drohen, und ihr Selbst­erhaltungstrieb gibt ihnen auch meistens die geeigneten Mittel und Abwehr­maß­nahmen ein, mit denen sie sich möglichst ohne An­wendung von Mut und Lebenseinsatz diesen Gefahren entziehen können. Es ist sehr schwer, ihren raffinierten Um- und Schleich­wegen nachzuspüren und sie dabei zu überführen. Man muß schon ein gewiegter Judenkenner sein, will man sie entlarven.

Ihr System ist – wenn man es einmal durchschaut hat – denkbar einfach und primitiv. Es zeichnet sich aus durch eine perfide Unverschämtheit, die deshalb so erfolgreich ist, weil man sie meist in solchen Graden überhaupt nicht für möglich hält. Schon Schopen­hauer hat gesagt, daß der Jude der Meister der Lüge ist. Er beherrscht die Register der Wahrheitsverdrehung so genial und er tritt dabei so sicher auf, daß er es sogar einem harmlosen Gegner gegenüber wagen kann – bei der klarsten Sache der Welt – das glatte Gegenteil von dem zu sagen, was den Tatsachen entspricht. Er tut es mit einer so dreisten Frechheit, daß der Zuhörer plötzlich anfängt unsicher zu werden — und dann hat der Jude meist schon gewonnenes Spiel.

Man nennt das in der Judensprache Chuzbe (Chutzpah). Chuzbe ist ein typisch jüdi­scher Ausdruck, der sich in keine andere Sprache übersetzen läßt, weil es das, was man unter Chuzbe versteht, eben nur unter Juden gibt. Andere Sprachen haben es nicht für notwendig befunden, einen gleichwertigen Ausdruck zu prägen, weil andere Völker etwas ähnliches wie das, was man damit bezeichnet, nicht kennen. Es bedeutet so viel wie bodenlose, impertinente, unglaubliche Frechheit und Unverschämtheit.

Solange wir das zweifelhafte Vergnügen haben, uns mit den Juden polemisch herum­schlagen zu müssen, haben wir Beispiele für die typisch jüdische Charaktereigenschaft, die die Juden selbst Chuzbe nennen, in Hülle und Fülle kennengelernt:

Da wird der Feigling zum Helden und der brave, fleißige und tapfere Mann zum verächtlichen Dummkopf oder Spießer; dicke, fette und schwitzende Börsenjobber spielen sich als kommunistische Menschheits­be­glücker auf und anständige Soldaten werden den Tieren gleichgestellt. Ein sauberes Familienleben wird als Gebäranstalt lächerlich gemacht, die Kameradschaftsehe dagegen zum höchsten Ideal menschlicher Ent­wicklung erhoben. Ekelerregende Machwerke – allen Unrat, der einem menschlichen Gehirn ent­sprin­gen kann, zur Darstellung bringend – werden als vollendete Kunst ausgegeben und wirkliche Kunstwerke als Kitsch verhöhnt und persifliert. Nicht der Mörder ist mehr schuldig, sondern der Ermordete.

Juden - different-jew-roles-same-faceEs ist das ein System der öffentlichen Täuschung, das sich – wenn es lange genug angewandt wird – wie eine geistige und seelische Lähmung über ein ganzes Volk legt und auf die Dauer jede natürliche Abwehr erstickt. Deutschland hat, bevor der Nationalsozialismus auftrat, mitten in dieser tödlichen Gefahr gestanden. Hätten wir sie nicht überwunden, wäre unser Volk nicht im letzten Augenblick noch zur Besinnung gekommen, so wäre unser Land reif gewesen für den Bolschewismus — die teuflischste Infektion, die das Judentum über ein Volk bringen kann.

Auch der Bolschewismus ist ein Ausdruck der jüdischen Chuzbe. Weiterlesen


Aus: Dokumente der deutschen Politik, Hochschule für politische Bildung, 1937, Seite 78

Weltgefahr Sowjet-Judäa

Rede des Reichsleiters Alfred Rosenberg über den
„entscheidenden Weltkampf“
auf dem Parteikongreß in Nürnberg am 10. September 1936

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Alfred Rosenberg

Während im Olympischen Stadion zu Berlin die beste Jugend aller Völker sich ritterliche Kämpfe im Dienst einer großen Friedensidee lieferte, wurden viele Nationen durch furchtbare gesellschaftliche und politische Krisen erschüttert:

Im Geburstslande der Olympischen Spiele sah sich der Staat gezwungen, rettende Schritte zu unternehmen, um Grie­chen­land vor dem Schicksal des russischen Volkes zu bewahren. In anderen Staaten ballten sich feindliche Gruppen immer gefahrdrohender zusammen, und auf der iberischen Halbinsel spielt sich ein blutiger Bürgerkrieg ab, wie ihn die Welt­geschichte – mit Ausnahme Rußlands – in dieser Furchtbarkeit nicht erlebt hat. Das spanische Volk war in zwei Teile verfallen und wütete, seit Jahren gehetzt von bolschewistischen Verbrechern, gegen sich selbst, gegen alles Große seiner Vergangenheit, gegen die Aufgaben seiner Zukunft. Und dieses Schicksal der kämpfenden beiden Parteien in Spanien ließ wiederum die Leidenschaften bei anderen Völkern erneut aufflammen. Was die Zukunft noch in sich bergen mag an furchtbaren Konflikten, wissen wir nicht, aber die großen Auseinandersetzungen unserer Epoche haben begonnen und werden wohl kaum durch eine „demokratische“ Beilegung überwunden werden.

Diese nicht zu leugnenden Tatsachen strafen alle jene Lügen, die in unverantwortlicher Überheblichkeit uns seit Jahren glaubten erzählen zu können, daß zwar im fernen kulturlosen Rußland vielleicht furchtbare Zustände möglich seien, dagegen nie im „hochkultivierten westlichen Europa“. Diese alten Gouvernanten der Weltpolitik hatten nicht begriffen, und manche haben es bis heute noch nicht verstanden, daß die Zersetzungskeime, welche dem Bolschewismus seine zerstörende Arbeit ermöglichen, nicht beschränkt waren auf das russische Territorium, sondern in allen Weltstädten der Erde wirken. Jede Großstadt – ob nun Paris, London, Madrid oder Kanton – birgt Millionen Existenzen, die, durch soziale Not zur Verzweiflung getrieben, innerlich geradezu darauf vorbereitet sind, den Verlockungen skrupelloser bolschewistischer Verführer zu folgen. Darüber hinaus leben in den Weltstädten Hunderttausende wurzellos gewordener intellektueller Demagogen und Abenteurer — jederzeit bereit, sich einer zerstörenden Propaganda zur Verfügung zu stellen. Hinzu kommt, daß die Sowjetunion als ein riesiger Staat heute schon mit Hunderten von Millionen Mark die alles unterhöhlende Politik finanziert und organisiert, und daß somit kein einziges Volk, das diesem Wirken ideenlos und untätig zuschaut, sich vor dem Bolschewismus gesichert bezeichnen darf.

Wir haben an dieser Stelle vor einem Jahr gesagt, daß, in welcher Form immer ein Volk den Kampf um sein Dasein führt, keine einzige Nation um den heute allen gestellten Kampf zwischen Marxismus und Volkstum herumkommt. Wir haben aber das nicht etwa erst im vergangenen Jahr festgestellt, sondern dies seit 16 Jahren behauptet. Als der Führer seinen Kampf begann, da stand dieser im Zeichen des leidenschaftlichen Versuchs, das deutsche Volk vor seinen herrschenden Verrätern zu retten, aber zu gleicher Zeit wurde die Erkenntnis ausgesprochen, daß es sich hier um einen Weltkampf größten Ausmaßes handelte, daß die bol­schewistische Erscheinung nicht ein zufälliges Phänomen, sondern eine allgemeine Geisteskrankheit, in ihrem politischen Teil aber eine Weltverschwörung darstellt.

In diesen Jahren hat die nationalsozialistische Bewegung erklärt, Weiterlesen


Von Dr. Paul Craig Roberts

Le-Merchant-14Die USA sind eine Demokratie, ein Land, in dem Freiheit herrscht – wie um alles in der Welt kommt Washington mit so einer absurden Aussage durch? Wohl kaum eine Behauptung in der Geschichte der Menschheit ist derart haltlos.

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Keine Spur von Demokratie weit und breit. Wahlen kaschieren nur die Herrschaft einiger weniger einflussreicher Interessengruppen. In zwei Urteilen aus dem 21. Jahrhundert (»Citizens United« und »McCutcheon«) hat der Oberste Gerichtshof der USA entschieden, dass es nichts anderes als ein Ausdruck von Meinungsfreiheit sei, wenn sich private Interessengruppen die US-Regierung kaufen. Dank dieser Urteile können mächtige Lobbygruppen aus der Wirtschaft und der Finanzwelt ihre Geldmacht dafür nutzen, eine Regierung zu wählen, die ihre Interessen auf Kosten des Allgemeinwohls durchsetzt.

So umfassend ist die Kontrolle der privaten Interessen über die Regierung, dass sie sogar Immunität vor Strafverfolgung haben. Bei der Feier zu seiner Verrentung sagte James Kidney, Staatsanwalt der US-Börsenaufsicht SEC, am 27. März, dass seine Ermittlungen gegen Goldman Sachs und andere »Too big to fail«-Banken von Vorgesetzten blockiert wurden, weil diese darauf aus seien, nach dem Staatsdienst gutbezahlte Jobs abzustauben. Die SEC-Bosse hielten laut Kidney nichts davon, »denen, denen es gut geht und die die Macht haben, Schaden zuzufügen«. In seinem Bericht über Kidneys Abschiedsrede schreibt Eric Zuesse, dass das Obama-Regime falsche Statistiken veröffentlichte, mit deren Hilfe die leichtgläubige Öffentlichkeit überzeugt werden sollte, dass Wall-Street-Schurken tatsächlich bestraft werden. Für Demokratie und Freiheit sind unabhängige und aggressive Medien nötig, ein unabhängiges und aggressives Rechtswesen und ein unabhängiger und aggressiver Kongress. All das fehlt den Vereinigten Staaten.

Jewish media

Jewish media

Die US-Medien lügen ständig für die Regierung. Noch immer verbreitet Reuters die Falschmeldung, dass Russland auf der Krim eingefallen sei und diese annektiert habe. Die Washington Post veröffentlichte eine offensichtlich falsche Story, die ihr das Obama-Regime untergejubelt hat. In dieser Geschichte ist die Rede davon, dass die massiven Proteste in den ehemals russischen Gebieten der Ukraine in Wahrheit von gemieteten Handlangern der russischen Regierung organisiert werden.

Das glauben nicht einmal Washingtons Marionetten in Kiew. Die russischsprachigen Regionen brauchen ein Maß an Autonomie, außerdem müssten per Gesetz Volksbefragungen erlaubt werden, das räumen sogar Vertreter der Regierung ein, die Washington Kiew aufgezwungen hat. Eine eigentlich realistische Reaktion auf unter Ukrainern weitverbreitete Bedenken, aber sie wurde von Washington und seinen Presstituierten-Medien im Keim erstickt. US-Außenminister John Kerry zeigt seinem russischen Amtskollegen weiterhin die kalte Schulter und fordert: »Russland muss seine Leute aus dem Südosten abziehen.« Weiterlesen


Qualitätsarbeit von Maria!

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

„Jeder Mensch, jeder Leser bevorzugt seine eigene Erklärung der Geschehnisse, aber er benötigt sehr verschiedenartige, mit Verantwortung geschriebene Werke, um seine Meinung zu bilden“. David Irving.

In einer Zeit, in der die Geschichtsschreibung gefährlich politisiert worden ist und die marxistisch-leninistische Sichtweise allmählich die traditionelleren Ansichten und Werte ablöst, ist jede andersartige Betrachtung der Ereignisse in Europa aus der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts zu begrüßen.

Nicht ein einzelnes Buch kann eine wirklichkeits-getreue Darstellung eines geschichtlichen Vorgangs bieten: man braucht zehn oder mehr Bücher, möglichst von sehr verschiedenen Standpunkten, so wie der Seemann weit auseinander-liegende Fixsterne und Planeten zum Navigieren benötigt. Zahlreiche Fixsterne liefert uns auch das Internet – gemeint sind hier Blogs und Archive. Und man braucht auch nicht mit allem übereinzustimmen, was ein Buch oder Blog aussagt. Nur selten ist ein Navigator wirklich gezwungen, nach einem Stern zu steuern, meist muss er alle wichtigen Sternachsen und Fixpunkte im Auge…

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