Tag Archive: Morgenthau



von  Stolzer Milchtrinker

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(Anm.HD: MSM-Artikel!)

In der Wüste von Utah probten die Amerikaner während des Zweiten Weltkriegs die Bombardierung Berlins. Detailgetreu ließen sie Mietskasernen nachbauen. Architekt war der renommierte deutsche Jude Erich Mendelsohn.

Von Mike Davis

Berlins entlegenster, unbekanntester Vorort liegt verwaist in der Strauchwüste des US-Bundesstaats Utah, rund hundert Kilometer südwestlich von Salt Lake City. Er trägt den Namen „German Village“ und ist Teil des Armeegeländes „Dugway Proving Ground“.

Dugway ist knapp halb so groß wie das Saarland und stärker mit Giftstoffen verseucht als das atomare Testgelände in Utahs westlichem Nachbarstaat Nevada. Drei Generationen chemischer und biologischer Waffen der amerikanischen Streitkräfte wurden hier erprobt; das Areal unterlag stets höchster Geheimhaltung und war während des Kalten Krieges von Legenden umwoben.

Das „deutsche Dorf“ ist der Überrest eines größeren Gebäudekomplexes: Nachbauten Berliner Mietskasernen, an denen die Einäscherung von deutschen Städten geübt wurde. Ein ganz Großer der modernen Architektur hat sie erschaffen ­ der deutsch-jüdische Architekt Erich Mendelsohn.

Im Jahr 1943 heuerte das US-Korps für chemische Kriegführung Mendelsohn heimlich an und gewann ihn dafür, gemeinsam mit Technikern von Standard Oil in der Wüste von Utah ein Berliner Arbeiterviertel im Miniaturformat zu errichten. Eine Mietskaserne mit der Bezeichnung „Building 8100“ steht heute noch ­ das Bauwerk lässt nicht ahnen, dass hier derselbe Mann am Werk war, der zur Weimarer Zeit für solche Berliner Wahrzeichen wie das Mosse-Haus, das Columbus-Haus, das Wohnhaus Sternefeld in Charlottenburg oder das Observatorium Einsteinturm in Potsdam verantwortlich zeichnete.

Absolute Ähnlichkeit in jeder Hinsicht, lautete die Vorgabe. Seine Auftraggeber hatten es eilig. Trotz erfolgreicher Luftangriffe, die deutsche Städte in Flammenmeere verwandelten, wuchs auf Seiten der Alliierten die Frustration, weil es ihnen nicht gelingen wollte, auch in der Reichshauptstadt einen Feuersturm zu entfachen. Weiterlesen

Wer ist Gauck wirklich? Viele nennen ihn den Pfaffen Satans


Wie wir wissen, reiste der Bundes-Gauckler nicht zur Eröffnung der XXII. Olympischen Winterspiele nach Sotschi. Mit seinem Fernbleiben wollte er gegen das russische Gesetz zum Schutze der Kinder vor öffentlichen Schwulen-Exzessen protestieren.

Der Pfaffe Satans kämpft für die Vernichtung der Deutschen.Diese Haltung verrät, um was es diesem Mann in Wirklichkeit geht. Nämlich um die Zerstörung der natürlichen Schöpfungsordnung. Die Russen störte es natürlich wenig, dass Gauck sie mit seiner Anwesenheit bei der Eröffnung der Winterspiele nicht “beehrte”. Gaucks pervers-politische Bestrebungen können in Russland ohnehin keinen Niederschlag finden, dort kann er damit keinen Schaden anrichten.

Anders in der BRD, wo sich seine Aktivitäten zur Endverwirklichung der berühmten Pläne zur Ausrottung der Deutschen – Kaufman, Morgenthau, Hooten, Nizer [1] – auf die Abschaffung der Deutschen durch Multikultur konzentrieren. Der jüdische Ausrottungshetzer Theodore N. Kaufmann trat 1941 mit dem Plan an die Öffentlichkeit, die Deutschen nach dem Krieg mittels Zwangssterilisation auszurotten. Vielfach wird bestritten, dass Kaufman dem damaligen Kriegs- und Genozid-Verbrecher, US-Präsident Franklin D. Roosevelt, nahestand und für seinen Ausrottungsplan inoffiziell sogar die Unterstützung des Präsidenten erhielt. Doch es stimmt, Roosevelt war getrieben von dem Wunsch, die Deutschen auszurotten, das ist eine Tatsache. Roosevelt bezeichnete die Deutschen als Hunnen, weil er als Kind während eines Deutschlandbesuchs darauf hingewiesen wurde, dass man in einem Krankenhaus keine Kirschenkerne auf die Flure spuckt. Das war für diesen Mann offenbar Grund genug, Kaufmans Plan zur Ausrottung des gesamten deutschen Volkes zu unterstützen, wie es ihm damals versehentlich, aber öffentlich über die Lippen rutschte: “‘Wir müssen die Deutschen hart anfassen’, vertraut Roosevelt seinem Finanzminister [Henry Morgenthau jun.] an: ‘Entweder kastrieren wir sie, oder wir sorgen auf andere Weise dafür, dass sie nicht einfach weiter Leute produzieren, die so weitermachen wie bisher’”. [2] Dem Morgenthau-Plan, der ebenfalls die Vernichtung der Deutschen vorsah, stimmten dann im September 1944 sowohl Roosevelt als auch Churchill zu.

Wie von satanischen Kräften an die Hand genommen und zur 50. Münchner Sicherheitskonferenz geführt, schwafelte Gauck vor dem geladenen Publikum davon, dass die Verfolgungs-Republik das beste Deutschland aller Zeiten sei. Und weil wir in diesem besten Deutschland aller Zeiten, in diesem wunderbaren Land der Massenverfolgung, der multikulturellen Elendszustände und der Schwulen-Perversionen leben dürfen, sollten wir aus tiefer Dankbarkeit in Zukunft für die Geldherrscher überall in der Welt Kriege führen. Der Gauckler forderte ausdrücklich, ein größeres militärisches Engagement Deutschlands in der Welt: “Welche Rolle wollen wir in den Krisen ferner Weltregionen spielen? Engagieren wir uns schon ausreichend? Ich meine: Die Bundesrepublik sollte sich als guter Partner früher, entschiedener und substantieller einbringen.” [3] Gegen die Idee, die BRD müsse in Zukunft für den globalen Raubzug der Finanzhyänen unter dem Mantel von Nato und EU in jedem Teil der Welt Kriege führen, wandte sich Jürgen Todenhöfer in einem Protestbrief an Gauck. Todenhöfer: “Nach unserem Grundgesetz haben Sie ‘dem Frieden zu dienen’. Angriffskriege sind nach Artikel 26 verfassungswidrig und strafbar. Krieg ist grundsätzlich nur zur Verteidigung zulässig. Sagen Sie jetzt nicht, unsere Sicherheit werde auch in Afrika verteidigt. So etwas Ähnliches hatten wir schon mal. 100.000 Afghanen haben diesen Unsinn mit dem Leben bezahlt.” [4]

Übrigens besucht der Gauckler mit Vorliebe noch lebende Mörder am deutschen Volk und lobpreist sie auch noch für ihre Taten, wie er es beispielsweise in Oradour am 4. September 2013 tat. Die Kriegsgräber von El Alamein in Ägypten, wo seit 70 Jahren 4.800 deutsche Soldaten begraben liegen, darunter viele jugendliche Wehrmachtshelden, hat noch nie ein Bundespräsident besucht, obwohl diese Soldaten dafür kämpften, die Welt vor dem Terror der Finanzhyänen zu schützen.

Einhergehend mit der Abschaffung der Deutschen, wie es der Gauckler mit seinen multikulturellen und homosexuellen Richtungsvorgaben immer wieder verlangt, soll also vor der endgültigen Erledigung der Deutschen auch noch ein hoher militärischer Blutzoll eingebracht werden. Das war Gaucks Botschaft vor der 50. Münchner Sicherheitskonferenz. Der Beifall der jüdischen Lobby war für ihn betörend.  Weiterlesen


Die verschiedenen Pläne zur Endlösung der Deutschenfrage sind immer noch am Wirken. Sie wurden zwar nie offizielle Politik, aber inoffiziell wüten sie jetzt schon seit fast 70 Jahren. Es geht dabei um die physische und wirtschaftliche Vernichtung der Deutschen. Mit dem Unternehmen EU hat die Lobby über ihre Betrugsorgien der nicht mehr zählbaren „Rettungspakete“ von der BRD Summen garantiert bekommen, die mit Nullen gar nicht mehr aufzulisten sind. Das, was Morgenthau einmal wirtschaftlich zur Vernichtung der Deutschen anstrebte, die Deindustrialisierung, ist mit dem jetzt Erreichten weit übertroffen worden. Und was wäre, wenn sich die politische Liebesdienerin der Lobby und ihr Finanzfeldmarschall des rollenden Untergangs, Wolfgang Schäuble, weigern würden, die Deutschland von anderen Staaten auf­geladenen Tributverpflichtungen zu garantieren? Eine Antwort lautet: Kriegsdrohung, wie damals.

2011 wurde zum ersten mal seit der Hitler-Zeit wieder eine Kriegsdrohung von den Lobby-Hetzern gegen die deutsche Alliierten-Republik offen ausgesprochen. Und das nicht in irgendeinem Boulevard-Blatt, sondern in der prestigeträchtigen Londoner TIMES, die dem jüdischen Medienmogul Rupert Murdoch gehört.
Der bekannte jüdische Kolumnist Anatole Kaletsky schrieb am 23.11.2011: „Wenn (Carl von) Clausewitz Recht hat, dass ‚Krieg die Fortsetzung von Politik mit anderen Mitteln’ ist, dann ist Deutschland wieder im Krieg mit Europa. Zumindest da­hingehend, dass Deutschland versucht, in Europa die charakteristischen Ziele des Krieges zu erreichen. Nämlich die internationalen Grenzen neu zu ziehen und fremde Völker zu unterwerfen.“

Ähnlich klang es 1941, als Theodore N. Kaufman seinen Plan zur Ausrottung der Deutschen vorstellte und dafür in Amerika Lob und Anerkennung erntete. Kaufman: „[…] Diese Nation, unbeschadet dessen, wer oder welche Gesellschaftsschicht in Deutschland am Ruder ist, wird Krieg führen, weil der Anlass dazu, der zum Handeln zwingt, ein unabtrennbarer Bestandteil des Massen-Charakters dieser Nation ist.“

1940 klang das aus dem Mund von Winston Churchill, dem größten „Friedensengel“ aller Zeiten, der für seinen Massenmord an der deutschen Zivilbevölkerung und für seine Unterschrift auf dem Morgenthau-Plan mit dem BRD-Karlspreis geehrt wurde, recht ähnlich: „Wir werden Deutschland mit immer größerer Zuversicht und Kraft bekämpfen. […] Ich glaube nicht für einen Augenblick, dass diese Insel, selbst im Fall einer Niederlage, sich unterwerfen würde.“[1]

Die von den Siegermächten mit einer Art Gouverneurs-Lizenzen ausgestatteten Polit-Eliten der BRD schützen seit dem Siegerneuanfang auf deutschem Boden diese abscheuliche Hasspropaganda, sogar mit dem Strafrecht. Sie geben Adolf Hitler die Schuld an dem von Großbritannien und Frankreich am 3. September 1939 erklärten Krieg gegen Deutschland. Obwohl Adolf Hitler besiegt und tot ist, die wahre Erinnerung in einem Lügensud ertränkt wurde, stellen die Europäer, angeführt von der Lobby-Presse, die BRD sozusagen auf eine Stufe mit Adolf Hitler. Der Feind ist also Deutschland, egal, ob Deutschland von einem Adolf Hitler oder einer Hitlerhasserin wie Angela Merkel geführt wird. Kaufman hatte diese Mordpropaganda bereits vorgeben: „Dieser Krieg ist keinesfalls ein Krieg gegen ADOLF HITLER. Ebenso wenig ist es ein Krieg gegen die Nazis. […] Diese Männer waren weder die Urheber noch die Führer des Krieges Deutschlands gegen die Welt. Sie waren nur die Spiegelbilder der durch die Jahrhunderte eingebrannten Gier des deutschen Volkes nach Eroberung und Massenmord“.

Im März 1941 wurde in den USA der „Kaufman-Plan“ öffentlich vorgestellt und in den Medien teilweise hymnisch gefeiert. Der jüdische „Philanthrop“ Theodore N. Kaufman hatte die berühmt gewordene Idee, die Deutschen mittels Zwangssterilisation total auszurotten. Seinen Holocaust-Plan nannte er sinnigerweise „Endlösung“. Nach dem Krieg wurden die Rollen einfach vertauscht. Adolf Hitler unterstellte man, er hätte für die Juden eine „Endlösung“ erfunden und durchgeführt. Der Rest ist bekannt, die Wahrheit dazu bleibt in der BRD verboten. Wohlgemerkt, die jüdische Endlösung für die Deutschen wurde erfunden, als es gemäß strafrechtlich verordneter Zwangs-Geschichtsschreibung noch keinen Holocaust gab. Kaufman nahm den gegen Deutschland erklärten Krieg vielmehr zum Anlass, die Ausrottung der Deutschen als ewig kriegs- und mordlüsterndes Volk zu verlangen.

Die Gegenseite behauptet heute, Weiterlesen