Tag Archive: Landesverrat


Der Führer schützt das Recht


Zur Reichstagsrede Adolf Hitlers vom 13. Juli 1934

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Der Führer schützt das Recht ist ein Text, der am 1. August 1934 in der Deutschen Juristen-Zeitung von Carl Schmitt veröffentlicht wurde. Er bezieht sich auf die Rede vom 13. Juli 1934, in welcher Adolf Hitler Stellung zum Verlauf der Röhm-Revolte nimmt.


Folgender Text ist eine Quellenwiedergabe. Unter Umständen können Rechtschreibfehler korrigiert oder kleinere inhaltliche Fehler kommentiert worden sein. Der Ursprung des Textes ist als Quellennachweis angegeben.

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von Staatsrat Professor Dr. Carl Schmitt, Berlin

 

I.    Auf dem Deutschen Juristentag in Leipzig, am 3. Okt. 1933, hat der Führer über Staat und Recht gesprochen. Er zeigte den Gegensatz eines substanzhaften, von Sittlichkeit und Gerechtigkeit nicht abgetrennten Rechts zu der leeren Gesetzlichkeit einer unwahren Neutralität und entwickelte die inneren Widersprüche des Weimarer Systems, das sich in dieser neutralen Legalität selbst zerstörte und seinen eigenen Feinden auslieferte. Daran schloß er seinen Satz: „Das muß uns eine Warnung sein.“

In seiner an das ganze Deutsche Volk gerichteten Reichstagsrede vom 13. Juli 1934 hat der Führer an eine andere geschichtliche Warnung erinnert:
Das starke, von Bismarck gegründete Deutsche Reich ist während des Weltkriegs zusammengebrochen, weil es im entscheidenden Augenblick nicht die Kraft hatte, „von seinen Kriegsartikeln Gebrauch zu machen“. Durch die Denkweise eines liberalen „Rechtsstaats“ gelähmt, fand eine politisch instinktlose Zivilbürokratie nicht den Mut, Meuterer und Staatsfeinde nach verdientem Recht zu behandeln. Wer heute im Band 310 der Reichstags-Drucksachen den Bericht über die öffentliche Vollsitzung vom 9. Okt. 1917 liest, wird erschüttert sein und die Warnung des Führers verstehen. Die Mitteilung der damaligen Reichsregierung, daß Rädelsführer der meuternden Matrosen mit Reichstagsabgeordneten der Unabhängigen Sozialistischen Partei verhandelt hatten, beantwortete der Deutsche Reichstag in lauter Entrüstung damit, daß man einer Partei ihr verfassungsmäßiges Recht, im Heere Propaganda zu treiben, nicht verkürzen dürfe und daß schlüssige Beweise des Hochverrates fehlten. Nun, diese schlüssigen Beweise haben uns die Unabhängigen Sozialisten ein Jahr später ins Gesicht gespien. In bei­spielloser Tapferkeit und unter furchtbaren Opfern hat das Deutsche Volk vier Jahre lang einer ganzen Welt standgehalten. Aber seine politische Führung hat im Kampfe gegen die Volksvergiftung und die Untergrabung des deutschen Rechts und Ehrgefühls auf eine traurige Weise versagt. Bis zum heutigen Tage büßen wir die Hemmungen und Lähmungen der deutschen Regierungen des Weltkriegs.

Alle sittliche Empörung über die Schande eines solchen Zusammenbruchs hat sich in Adolf Hitler angesammelt und ist in ihm zur treibenden Kraft einer politischen Tat geworden. Alle Erfahrungen und Warnungen der Geschichte des deutschen Unglücks sind in ihm lebendig. Die meisten fürchten sich vor der Härte solcher Warnungen und flüchten lieber in eine ausweichende und ausgleichende Oberflächlichkeit. Der Führer aber Weiterlesen

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lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Hitler und die grossen DreiHier mal ein kleines “Geschenk” vom Kurzen an die Lesergemeinde – Mein Dank, sagt Maria Lourdes!

Zitat „Kurzer“:Auch auf Anregung von Maria überarbeite ich gerade noch mal meinen Aufsatz vom 01.09.2013. Seit 5-45 Uhr wird jetzt zuruckgeschossen. So habe ich z.B. noch einen Abschnitt zum Thema Hochverrat eingearbeitet –  Da ist er:

Nach meinem heutigen Kenntnisstand war die Niederlage von 1945 weniger ein Ergebnis der Übermacht der Alliierten, sondern im Wesentlichen den Handlungen der deutschen Hochverräter geschuldet. Diese lebten in der Illusion mit den Westalliierten einen Sonderfrieden aushandeln zu können, um im Osten freie Hand gegen die Sowjetunion zu haben. Ein Standardwerk zu diesem Thema ist „Verrat in der Normandie“ von Friedrich Georg. hier gratis

Einige wollten nicht mal das, sondern wünschten einfach nur die totale deutsche Niederlage. Selbige sorgten dann wohl auch im Sommer 1944 für den Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte.

Die Gründe für diese Handlungen…

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Deutscher Freiheitskampf

… Fortsetzung von Teil V

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Verräter im Führerhauptquartier – Sowjet-Spion Rudolf Rößler

Am 1. Juli 1943 setzte Adolf Hitler im Führerhauptquartier bei Rastenburg (Ostpreußen) den Termin für das Unternehmen „Zitadelle“ — die Sommeroffensive in der Mitte der Ostfront — auf den 5. Juli fest.

Am 2. Juli 1943 rief Generalleutnant Nikita Chruschtschow in einer Blockhütte bei dem Dorf Sorinskoje Dwory unweit von Kursk die Kommandeure der Woronesch-Front zusammen und verkündete:

„Die Faschisten greifen zwischen dem 3. und dem 5. Juli an. Das ist keine Vermutung … Wir wissen es.“

Am 5. Juli begann, wie von Hitler unter strengster Geheimhaltung befohlen und von Chruschtschow gewusst, im Kursker Bogen das groß angelegte Unternehmen „Zitadelle“. 42 Divisionen mit 3000 Panzern und Sturmgeschützen griffen an.

TitelbildDie Offensive sollte fünf Monate nach der Kapitulation in Stalingrad eine Wende im Russlandkrieg bringen. Doch das Unternehmen „Zitadelle“ scheiterte. Die Rote Armee schlug den deutschen Großangriff ab…

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Deutscher Freiheitskampf

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Die Schande des deutschen Hoch- und Landesverrats
Fakten u.a. aus: “Deutschland in Geschichte und Gegenwart”

Eugen Gerstenmeier

Nach den Aussagen des Widerständlers Eugen Gerstenmeier zum Beispiel, von 1954 bis 1969 Präsident des Deutschen Bundestages, „wussten wir im Widerstand nicht, daß es den Alliierten um die Vernichtung Deutschlands ging”. Ja, war denn die Forderung nach einer „bedingungslosen Kapitulation”, ohne die es keine Waffenruhe mit den Achsenmächten geben wird („Casablanca-Vereinbarung zwischen Roosevelt und Churchill vom 23. 01. 1943) bis zu diesem „Saubermann” nicht vorgedrungen? Wegen seiner phantastischen Wiedergutmachungsansprüche aus Benachteiligungen in der Zeit des Nationalsozialismus musste „Saubermann” Gerstenmeier 1969 sich vom liebgewordenen Thron des Bundestagspräsidenten trennen.
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Die wahren Schuldigen am Zweiten Weltkrieg

von Fritz Kurreck
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Deutschlands Lage am 3. September 1939 schilderte sehr aufschlussreich der Vater unseres sühnepredigenden Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker, der Staatssekretär des Auswärtigen Amtes Ernst Freiherr von Weizsäcker, der…

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Deutscher Freiheitskampf

… Fortsetzung von Teil I

Die Schande des deutschen Hoch- und Landesverrats
Fakten u.a. aus: „Deutschland in Geschichte und Gegenwart“

Weitere Verräter und ihr Treiben
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Major Ewald von Kleist-Schmenzin: Kriegshetzer, Lügner und Landesverräter in einer Person

Major Ewald von Kleist-Schmenzin betätigte sich als Landesverräter. Mit Wissen von Ludwig Beck, Canaris und Oster reiste er am 18. August 1938 nach London und sprach dort mit Churchill, Lord Lloyd und Vansittart (FO 371/21731, C 8451, 17. 8. 1938). Ge­genüber Sir Robert Vansittart erklärte er, dass Adolf Hitler zum Krieg entschlossen sei. In dem anschließenden Gespräch vom 19. August betonte er gegenüber Churchill,

… dass nach der Beseitigung Hitlers »ein neues Regierungssy­stem innerhalb 48 Stunden errichtet werden könne«.
(DBFP 11, S. 687f)

Vansittart notiertete über Chamberlains Reaktion auf den Besuch von Kleist-Schmenzin:

»Aus des Premier­ministers Brief geht hervor, dass er sehr beeindruckt war über das, was Herr Kleist sagte.«

Da Kleist-Schmenzin…

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Deutscher Freiheitskampf

… Fortsetzung von Teil III

Die Schande des deutschen Hoch- und Landesverrats
Fakten u.a. aus: “Deutschland in Geschichte und Gegenwart”

General Erich Fellgiebel

Der General bleibt äußerst verbindlich, legt sich jedoch nicht fest. Als er nach vier Stunden belangloser Gespräche das Werk wieder verlassen will, stelle ich mich (ein Fertigungsleiter im Stab der Fernseh GmbH; d. Verf.), ihm in den Weg und bitte höflichst um die notwendige Unterschrift.

„Ich habe jetzt Wichtigeres zu tun!“

ist seine lakonische Antwort. Ich verweise auf die Versuchseinsätze der ‘Tonne’, die zu den größten Hoffnungen berechtigen, ich verweise auf den bevorstehenden Einsatz, der vom Führerhauptquartier befohlen sei, ich verweise auf die Geringfügigkeit der Formalität einer einzigen Unterschrift…

„Außerhalb meiner Kanzlei, erteile ich grundsätzlich keine Unterschriften. Kommen Sie morgen in acht Tagen in mein Büro in Berlin. Wir werden dann sehen, was sich machen lässt. Außerdem: der Krieg wird noch lange dauern, und Sie werden…

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Deutscher Freiheitskampf

… Fortsetzung von Teil II

Die Schande des deutschen Hoch- und Landesverrats
Fakten u.a. aus: “Deutschland in Geschichte und Gegenwart”

Der Verrat an der Forschungsanstalt Peenemünde
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Otto-Ernst Remer
Während es den Saboteuren unter den Wissenschaftlern gelungen war, den Bau der Atomwaffe zu verhindern, gelang dies nicht bei den Fernkampfwaffen. Unsere Raketenforscher Wernher v. Braun und Dr. Dornberger waren während des Krieges von anderem “Schrot und Korn” als ihre Kollegen der Kernphysik. Als verantwortungsbewusste Deutsche dienten sie rückhaltlos ihrem Vaterlande, weil sie wussten, was sie diesem schuldig waren.
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Bei der Entwicklung und Fertigung der Fernkampfwaffen (V l und V 2) hat es wie bei anderen Waffenarten aus verschiedenen Gründen technischer und auch personeller Natur von Anfang an immer wieder Rückschläge gegeben. Das war natürlich wie bei jeder Umsetzung wissenschaftlicher Forschungsergebnisse, in technische Wirklichkeit und Praxis aufgeteilt.
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Die Entwicklung und Fertigung der V-Waffe jedoch wurde durch Verrat und…

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Deutscher Freiheitskampf

Die Schande des deutschen Hoch- und Landesverrats
Fakten u.a. aus: „Deutschland in Geschichte und Gegenwart“

Historiker stimmen heute überein, dass die Weimarer Republik nicht an Adolf Hitler, sondern an der Unfähigkeit der demokratischen Politiker zugrunde gegangen ist. Sie hatten so abgewirtschaftet, dass niemand, auch nicht die Widerständler, sich nach den Weimarer Zeiten zurücksehnten. Hatten sich 1933 noch weniger als 50 Prozent der Wähler für Adolf Hitler entschieden, so änderte sich das angesichts der erfolg­reichen Wirtschafts-, Sozial- und Bildungspolitik in den folgenden Jahren. Vor dem Zweiten Welt­krieg hatte man über 80 bis 90 Prozent des Volkes für sich gewonnen.

Während es tatsächlich Widerständler gab, die nur das Wohl des Vaterlandes im Auge hatten, muss man dies grundsätzlich den Kommunisten absprechen, denn sie sahen “ihr Vaterland” im stalinistischen Sowjetrussland. Grundsätzlich stellte sich für gewisse Widerständler die Frage, ob man Adolf Hitler, der vom Volk zu 90% unterstützt wurde mit einen…

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