Tag Archive: Kriegshetzer



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…abgedruckt in der „Freiburger Zeitung“

Der Dank des Feldherrn an seine Soldaten

nach Beendigung des Westfeldzuges

Am 27. Juni erreichen die deutschen Truppen die spanische Grenze. Von der besetzten französischen Kanalküste aus starten von nun an deutsche Kampfflugzeuge in ununter­brochenem Einsatz zum Angriff auf England.

Am 3. Juli veröffentlicht das deutsche Auswärtige Amt die politischen Geheimakten des französischen Generalstabes, die unsere Truppen erbeuteten. Sie enthüllen mit unüberbietbarer Eindeutigkeit die Kriegsaus­wei­tungs­pläne Englands und Frankreichs.

Am 4. Juli beschießen englische Kampfschiffe im algerischen Hafen Oran fran­zö­si­sche Seestreitkräfte.

Am 8. Juli bricht daraufhin Frankreich die diplomatischen Beziehungen zu England ab.

Am 6. Juli zieht der Führer unter dem Jubel der Bevölkerung nach der siegreichen Beendigung des Krieges im Westen in die Reichshauptstadt ein.

Am 19. Juli ergreift er vor dem Deutschen Reichstag das Wort:

Abgeordnete!
Männer des Deutschen Reichstages!

Inmitten des gewaltigen Kampfes um die Freiheit und für die Zukunft der deutschen Nation habe ich Sie zu dieser Sitzung einberufen lassen. Die Gründe dafür liegen in der Notwendigkeit, unserem eigenen Volk die Einsicht in die historische Einmaligkeit der Vorgänge, die wir erlebten, zu erschließen, den verdienten Soldaten aber zu danken, sowie in der Absicht, zu versuchen,

noch einen – und dieses Mal den letzten – Appell
an die allgemeine Vernunft zu richten.

Wer die auslösenden Momente dieser geschichtlichen Auseinandersetzung in Vergleich bringt zum Umfang, der Größe und Tragweite der militärischen Ereignisse, dem muß die Erkenntnis werden, daß Vorgänge und Opfer dieses Kampfes in keinem Verhältnis stehen zu den behaupteten Anlässen — es sei denn, daß diese Anlässe selbst nur Vorwände waren für verborgen liegende Absichten.

Das Programm der nationalsozialistischen Bewegung war – insoweit es sich auf die künftige Ausgestaltung des Verhältnisses des Reiches zur Umwelt bezog – ein Versuch, die Revision des Versailler Vertrages unter allen Umständen – soweit aber irgend möglich auf friedlichem Wege – herbeizuführen.

Diese Revision war eine naturnotwendige. Das Unhaltbare der Versailler Bestimmungen lag nicht nur in der demütigenden Diskriminierung, der Rechtlosmachung entsprechend der sichergestellten Entwaffnung des deutschen Volkes, sondern vor allem in der daraus abgeleiteten materiellen Zerstörung der Gegenwart und der beabsichtigten Vernichtung der Zukunft eines der größten Kulturvölker der Welt, in der vollständig sinnlosen Anhäufung riesiger Ländermengen unter der Herrschaft einiger Staaten, in der Beraubung der Unterlegenen um ihre unersetzbaren Lebensgrundlagen und unentbehrlichsten Lebensgüter. Die Tatsache, daß schon während der Abfassung dieses Diktates einsichtige Männer auch auf der Seite unserer Gegner vor der endgültigen Verwirklichung der Bestimmungen dieses Wahnsinnswerkes warnten, ist ein Beweis für die sogar in diesen Reihen herrschende Überzeugung der Unmöglichkeit, dieses Diktat für die Zukunft aufrechterhalten zu können. Ihre Bedenken und ihre Proteste wurden allerdings mit der Versicherung zum Schweigen gebracht, Weiterlesen

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EA-Kreuzvon Bernhard Schaub

Uns kann es nach Köln nicht um eine kleinliche Ausländer- und Islam-Schelte gehen, so sehr sie auch im Einzelnen berechtigt ist. Wir haben uns hart und nüchtern die Frage zu stellen, was in Europa seit Jahrzehnten gespielt wird, welche Rolle der gegenwärtige Massenansturm von echten und falschen Flüchtlingen dabei spielt und was man dage­gen tun muß. Diese Frage habe ich im Aufsatz „Flüchtlinge?“ und im „Neujahrs­brief 2016“ schon teilweise beantwortet und liefere hier die Fortsetzung.

Nach den Vorfällen der Kölner Silvesternacht wunderte sich der Durchschnittsleser erst einmal über die neue Sprache der Medien. Die schienen auf einmal ihre linken Formu­lierungs-Stereotypen abzulegen und waren sich darin einig, „Horden von Migranten“ (so der Zürcher „Tagesanzeiger“ vom 9. Januar 2016, S. 1) hätten wehrlose Frauen über­fallen, mißbraucht und beraubt. Polizei und Politik hätten viel zu lange die Tatsachen und das Ausmaß verschwiegen — aus „falsch verstandener politischer Korrektheit“. Der „Focus“ 03/16 berichtet auf S. 25, die 2,3 % Araber in Berlin begingen 40 % der Ver­bre­chen im Bereich der organisierten Kriminalität. Siehe da: wir lesen heute in der Zeitung, was bis vor kurzem als neonazistische Propaganda galt. Man erinnert sich an die ver­legene Stellungnahme eines britischen Politikers, der nach dem endlichen Auffliegen des perversen Skandals in Rotherham und anderen Städten – wo pakistanische Banden jahrelang Tausende von minderjährigen englischen Mädchen mißbraucht hatten – zu Protokoll gab: Das Schlimmste daran sei, daß nun die Rechtsradikalen mit ihrem Klischee vom schwarzen Mann, der sich an weißen Frauen vergehe, recht bekommen hätten. 

Tatsächlich: Uns “Rechtsradikale“ erstaunen diese makabren Geschehnisse nicht. Wir haben sie vorausgewußt und vorausgesagt. Aber ebenso wenig sollten wir uns jetzt über die angebliche Trendwende bei den Medien wundern. Das ist nur ein Trick. Es gibt nicht den geringsten Anlaß, mit einer echten Umkehr beim System zu rechnen. Die ganze Diskussion wird sich nämlich in folgende Richtung entwickeln: Weiterlesen


*

Europa im Visier der Eine-Welt-Strategen

Was sich vor unserer aller Augen abspielt, ist die Endphase der Umsetzung eines dämo­nischen Plans zur ganzheitlichen Vernichtung der europäischen Völker. Die un­kon­trollierte Masseneinwanderung fremd­völkischer Zivilokkupanten nach Zen­tral­europa ist keine vorübergehende Flüchtlingskrise, sondern Mittel zum Zweck, eine nachhaltige Umvolkung in Europa zu erzielen.

Sie bildet das Fundament einer noch nie dagewesenen Rassen- und Kulturvermischung, mit dem Ziel, die völkische Exklusivität der Europäer zu zerstören. — Ganz nebenbei und als Denkanstoß für die Befürworter der sog. “Multikultur“ sei erwähnt, daß dadurch auch die Einzigartigkeit der einwandernden Völker und somit die wahre Völkervielfalt verlo­ren geht. Und zwar unwiderruflich!

Es ist kein Zufall, daß diese “Flüchtlinge“ Weiterlesen


EA-Kreuz1.gifDie Europäische Aktion

Nur zu gerne würden wir uns zur Abwechslung mal wieder eines anderen Themas annehmen. Doch die Masseneinwanderung nach Europa brennt gegenwärtig so signifikant unter den Nägeln, daß wir nicht umhin kommen, sie auch in diesem Artikel einmal mehr zu behandeln.

Brennen wird es künftig aufgrund dieser Flüchtlingsströme aber nicht nur unter den Nägeln, sondern auch in den Großstädten Europas. Jeder, der noch befähigt ist, sich seines verstandesgemäßen Denkens zu bedienen, kann sich bereits jetzt ausmalen, was uns Europäern in naher Zukunft blüht.

Die Ungeheuerlichkeiten, wie sie sich augenblicklich vor unserer Haustüre abspielen, lassen sich kaum mehr mit Worten umschreiben. Migration2So, wie die Ankömmlinge aus aller Welt – einer unkontrollierten Flut gleich – in unsere Länder strömen, so wird auch das Bewußtsein der Menschen zu diesem Thema mit einer manipulativ-moralisierenden Bericht­er­stattung durch die Massenmedien geflutet. Es beginnt frühmorgens auf dem Weg zur Arbeit mit den Nachrichten im Radio und endet zu später Stunde mit den Aus­führungen der Tages­schau­sprecherin im Fernsehen. Die da­hinter­stehende Bot­schaft ist ein und dieselbe, lediglich die Worte wechseln ab: Europa muß sich solidarisch zeigen und mehr Flüchtlinge aufnehmen!  —  Mei­nungs­pluralismus? Fehlanzeige!

Wer von der institutionalisierten Meinung zur Asylpolitik abweicht, ist intolerant, frem­denfeindlich, rassistisch, rechtsextrem und – um das Schlagwort dieser Tage nicht zu vergessen – menschenverachtend! Kurzum: Ein von dumpfem Haß gegen alles Fremde getragener Dummkopf, den es zu ächten gilt.

Als sei es das natürlichste auf der Welt, wird dieses Völker- und Rassenchaos als not­wendiger Prozeß zur Bewältigung der Flüchtlingsproblematik erklärt. Die meinungs­bildenden Mainstreammedien suggerieren den Menschen, Weiterlesen


01.04.2015

Empfänger:
Bayerischer Rundfunk, München

Zurückweisung Ihrer Werbesendung (vulgo: „Festsetzungsbescheid“) vom 02.03.2015
aus Gewissensgründen
unter Berufung auf Artikel 1 Grundgesetz

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Sehr geehrter Bayerischer Rundfunk,

anbei erhalten Sie Ihre Werbesendung retour. Ihr Angebot samt Kostenvoranschlag weise ich zurück – falls Sie tatsächlich der verantwortliche Anbieter sind.

Da Ihre Institution namentlich offenbar in den Briefkopf eines mysteriösen Bei­trags­service‘ einfach hineinkopiert wurde und weder ersichtlich ist, auf wessen Veranlassung das Schriftstück erstellt wurde (BR? Service?), noch ein direkter Ansprechpartner ausgewiesen ist – geschweige denn, daß es eine Unterschrift des Verantwortlichen trägt, kann ich nicht ausschließen, daß es sich um einen der vielen Betrugsfälle handelt, die offenbar im Umlauf sind. Weiterlesen


William R. Lyne, Ex-CIA-Agent und Autor des Buches „Space-Aliens from the Pentagon“ schreibt auf Seite 41: „Bei den Versailler Verträgen wurde von der US-Regierung 1919 ein zusätzliches Dokument erstellt, das diesen Verträgen hinzugefügt worden ist. In diesem Dokument, bekannt als „Morgenthaus Pastoral Policy“ (Morgenthaus Pastorale Politik), welches von US-Präsident Woodrow Wilson unterschrieben und bei den Versailler Verträgen präsentiert worden ist, heißt es, daß die USA beabsichtigt, als Maßnahme nach der deutschen Kapitulation, die Ausrottung aller Deutschen durchzuführen. Die deutsche Rasse stelle eine „von Geburt an kriegerische Rasse“ dar und man beabsichtige die Verwandlung Deutschlands in „Weideland“. Das Dokument, welches ich 1968 einsehen durfte, war unter den anderen Papieren des ehemaligen Präsidenten Lyndon Baines Johnson, die jetzt im „Sid W. Richardson Research Center, in U.T. Austin aufbewahrt werden.“ („Space Aliens from the Pentagon“, William R. Lyne, 1993, Creatopia Productions, Lamy, N.M. 87540 USA, S. 41).

Zu den Versailler Verträgen fand ich: „Der Vertrag dürfte Briganten, Imperialisten und Militaristen zufriedenstellen. Er ist ein Todesstoß für alle diejenigen, die gehofft hatten, das Ende des Krieges werde den Frieden bringen. Es ist kein Friedensvertrag, sondern eine Erklärung für einen weiteren Krieg.“ (Der britische Parlamentsabgeordnete Philip Snowden über den Versailler Vertrag von 1919 (aus Des Griffin „Wer regiert die Welt“, 1986, S. 131).

Am 6. Januar 1919 schrieb die Londoner Zeitschrift „The Jewish World“: „Das internationale Judentum hat Europa gezwungen, sich in diesen Krieg zu stürzen, nicht nur, um sich in den Besitz eines Großteils des Goldes der Welt zu bringen, sondern auch, um mit Hilfe desselben Goldes einen neuen jüdischen Weltkrieg (den II. WK, Verf.) zu entfesseln.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, März 1995, Verlag Neue Visionen, CH-8116 Würenlos, S. 119).

„Der deutsche Mensch wird es sein, auf dessen Vernichtung das Judentum es abgesehen hat und haben muß zur Errichtung seiner Weltherrschaft, und der deutsche Mensch wird es sein, der, sehend gemacht und den Feind nunmehr wahrhaft erkennend, dieser Weltherrschaft doch noch ein unerwartetes Ende bereiten wird.“ (Der jüdische Schriftsteller Arthur Trebitsch in „Deutscher Geist oder Judentum“, Wien 1921, S. 45)

Schon am 11. Februar 1922 schrieb Isaak Sallbey in „Der Türmer“: „Die deutsche Rasse muß vernichtet werden, darüber besteht gar kein Zweifel.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119 und „Die Erbschaft Moses“ von Joachim Kohn, S. 3)

Walter Rathenau forderte Frankreich 1922 dazu auf, „restlos alle Deutschen zu ermorden und Deutschland mit fremden Völkern besiedeln zu lassen“ (Quelle: „Geburtswehen einer neuen Welt“, von Carlos Baagoe, Samisdat-Verlag, Toronto, S. 143).

Am 20.7.1932 schrieb die „Jüdische Weltliga“ (Bernat Lecache):“Deutschland ist unser Staatsfeind Nr. 1. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg nach langem Zögern Adolf Hitler als den Vorsitzenden der damals stärksten deutschen Partei zum Reichskanzler. Wenige Wochen später, am 24.3.1933 erfolgte die Antwort:
Der Londoner „Daily Express“, mit millionenfacher Auflage damals die größte Tageszeitung Großbritanniens, überschrieb seine Ausgabe vom 24.3.1933 siebenspaltig: „Das Judentum erklärt Deutschland den Krieg!“ Darunter stand: „14 Millionen Juden … erklären den Krieg“.


– von
The Bilal Productions –

Die nächste offizielle jüdische Kriegserklärung wurde im August 1933 von dem Präsidenten der „International Jewish Federation to combat Hitlerite Oppression of Jewish“, Samuel Untermayer, ausgesprochen. Darin heißt es: „Dieser jetzt BESCHLOSSENE Krieg gegen Deutschland ist ein heiliger Krieg. Er muß gegen Deutschland bis zu seinem Ende, bis zu seiner Vernichtung, geführt werden.“ Durch die „New York Times“ vom 7. August 1933 wurde diese Erklärung veröffentlicht. (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

Im Januar 1934 veröffentlichte der Rabbiner Wladimir Jabotinski, der Gründer der zionistischen Organisation „Mascha Rjetsch“ folgende Erklärung: „Seit Monaten wird der Kampf gegen Deutschland von jeder jüdischen Gemeinde, auf jeder Konferenz, auf jedem Kongreß, in allen Gewerkschaften und von jedem einzelnen Juden auf der ganzen Welt geführt. Wir werden einen geistigen und einen materiellen Krieg der ganzen Welt entfachen… Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands.“ (zit.n. „Geburtswehen einer neuen Welt“, S. 140)

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Von Reichsminister Dr. Goebbels

Man könnte diesen Krieg überhaupt nicht begreifen, wenn man sich nicht immer wieder vor Augen hielte, daß hinter all dem widernatürlichen Treiben, mit dem unsere vereinten Feinde die Welt zu betrügen und die Menschheit hinters Licht zu führen versuchen, das internationale Judentum als Motor steht. Es bildet sozusagen den Kitt, der gegnerischen Koalition trotz ihrer klaffenden ideologischen und interessenmäßigen Gegensätze fest zusammenhält.

Der Kapitalismus sowohl wie der Bolschewismus entspringen derselben jüdischen Wurzel, sind verschiedene Zweige am gleichen Baum und tragen am Ende auch die gleichen Früchte. Das internationale Judentum bedient sich ihrer auf nur in der Methodik unterschiedliche Weise, um die Völker zu unterdrücken und in seiner Botmäßigkeit zu halten.

Wie weit sein Einfluß in der öffentlichen Meinung aller Feind- und auch neutralen Länder reicht, das kann man unschwer aus der Tatsache schließen, daß es überall dort in Zeitungen, Reden und Rundfunksendungen nicht einmal beim Namen genannt werden darf.

In der Sowjetunion gibt es ein Gesetz, nachdem der Antisemitismus, d. h. auf gut Deutsch die Aufklärung der Öffentlichkeit über die Judenfrage, mit dem Tode bestraft wird. Es überrascht den Kenner dieser Dinge in keiner Weise, daß ein maßgeblicher Vertreter des Kreml zu Neujahr erklärte, die Sowjetunion werde nicht ruhen, bis dieses Gesetz in der ganzen Welt Gültigkeit erlangt haben werde. Mit anderen Worten: es ist das ausgesprochene Feindziel dieses Krieges, die totale Herrschaft des Judentums über die Völker der Erde unter gerichtlichen Schutz zu stellen und schon die Diskussion dieses schmählichen Versuchs mit der Todesstrafe zu bedrohen.

In den plutokratischen Ländern ist es nicht viel anders. Dort wird der Kampf gegen das freche Usurpatorentum der jüdischen Rasse zwar nicht mit dem Tode durch den Henker, aber mit dem Tode durch geschäftlichen und gesellschaftlichen Boykott und durch einen geistigen Terror bestraft, der im Endeffekt auf dasselbe hinausläuft. Die Stalin, Churchill und Roosevelt sind durch das Judentum gemacht worden. Sie erfreuen sich seiner uneingeschränkten Unterstützung und gewähren ihm dafür ihren uneingeschränkten Schutz. Niemals würde man in einer ihrer Reden, in denen sie sich als aufrechte und zivilcouragierte Männer aufspielen, auch nur ein Wort gegen die Juden vernehmen, obwohl diese sich zumal im Kriege den schwelenden Haß ihrer Völker, und zwar mit vollem Recht, zugezogen haben.

Das Judentum ist in den Feindländern tabu. Es steht dort außerhalb aller gesetzlichen Ordnung und wird damit der Tyrann seines jeweiligen Gastvolkes. Während die feindlichen Soldaten an den Fronten kämpfen, bluten und sterben, schlagen die Juden an den Börsen und auf den schwarzen Märkten aus ihrem Opfer bare Münze. Wagt ein aufrechter Mann dagegen aufzutreten und die Juden ihrer Verbrechen anzuklagen, dann wird er von ihrer Presse verhöhnt und angespien, unter ihrem Druck aus seinem Amt gejagt oder sonstwie brotlos gemacht und der öffentlichen Verachtung preisgegeben.

Aber auch das genügt den Juden offenbar noch nicht. Sie wollen in der ganzen Welt einen Zustand erreichen, der in der Sowjetunion schon gesetzlich festgelegt ist: dem Judentum die volle Macht und dazu die volle Straffreiheit und wer sich dagegen auflehnt oder auch nur darüber debattiert, bekommt den Genickschuß oder das Fallbeil in den Nacken. Es gibt keine schlimmere Tyrannei als diese. Hier ist die offene und geheime Schmach, die das Judentum den zur Freiheit bestimmten Völkern antut, auf die Spitze getrieben.

Wir haben das alles längst hinter uns. Und doch droht es uns noch einmal als ferne Gefahr. Wir haben zwar die Macht der Juden im Reich völlig gebrochen; aber sie finden sich damit nicht ab. Sie haben nicht geruht, bis sie die ganze Welt gegen uns mobilisiert hatten. Da sie Deutschland nicht mehr von innen erobern können, wollen sie es nun von außen versuchen. Jeder russische, englische und amerikanische Soldat ist ein Söldner dieser Weltverschwörung einer parasitären Rasse. Wie könnte man in der jetzigen Kriegslage noch glauben, daß sie an den Fronten für die nationalen Interessen ihrer Länder kämpften und fielen!

Die Völker wollen einen anständigen Frieden; aber die Juden sind dagegen. Sie wissen daß das Ende des Krieges gleichbedeutend ist mit der aufdämmernden Erkenntnis der Menschheit über die unheilvolle Rolle, die das internationale Judentum bei der Vorbereitung und Durchführung dieses Krieges gespielt hat. Sie fürchten ihre Demaskierung, die ja auch unvermeidlich geworden ist und einmal mit der Gesetzmäßigkeit kommen wird, mit der der Tag der Nacht folgt. Weiterlesen


Heute in unserem Provinz-Käseblatt zu lesen:

Unklarheit über Militärschlag gegen Syrien

Damaskus/London (dpa) – Die Weltgemeinschaft sucht auf allen diplomatischen Kanälen nach einer Alternative zum drohenden Militärschlag gegen Syrien wegen des vermuteten Giftgaseinsatzes. Die Telefondrähte liefen am Donnerstag heiß, um doch noch eine gemeinsame Linie im UN-Sicherheitsrat zu finden. [blablabla] US-Präsident Barack Obama versicherte, die Entscheidung über einen Einsatz sei noch nicht gefallen. “ […] syrische Regime hat Chemiewaffen in großem Umfang gegen Zivilisten […], und darauf muss es eine Reaktion geben», sagte Shapiro. Nach Informationen der «New York Times» haben die USA bisher keine Beweise, die Assad direkt  […] David Cameron […] «Es geht nicht um einen Regimewechsel», versicherte er. «Es geht um den groß angelegten Einsatz von chemischen Waffen und um unsere Antwort auf ein Kriegsverbrechen – um sonst nichts.» Bundeskanzlerin Angela Merkel rief Russland und China auf, […] In einem Telefonat mit Obama sprach sich Merkel dafür aus, dass die Ergebnisse der UN-Untersuchung im Sicherheitsrat behandelt werden. […] Laut ZDF-«Politbarometer» lehnen 58 Prozent der Deutschen einen Militärschlag ab.

Ausgabe/Vom: 29.08.2013 17:38
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Leserbrief:

Soso, laut ZDF-«Lügenbarometer» lehnen nur 58 Prozent der Deutschen einen Militärschlag ab? Dann wäre es erschreckend, daß es in Deutschland so wenig Menschen gibt, die auf ihr Gewissen hören! Vielleicht ist jenes aber von den unablässigen Verkürzungen, Verdrehungen von Fakten und der Ansammlung unverblümter einseitiger Propaganda der Medien und ihren Kriegshetzern nur betäubt?

Wie dumm müßte Assad eigentlich sein — kaum, daß Obama von einer „roten Linie“ in Bezug auf C-Waffen gesprochen hat, genau solche auch gegen sein eigenes Volk einzusetzen? Erinnert sich denn keiner mehr an die angeblichen und bis heute nicht aufgetauchten Massenvernichtungswaffen im Irak? Oder an die zusammengelogene Greuelpropaganda gegen Gaddafi, der das blühendste Land in ganz Afrika aufgebaut hat und am Ende genau von solchen „Rebellen“, die jetzt in Syrien wüten, grausam gepfählt wurde?

Man muß sich doch mal fragen, wo solche skrupellosen „Rebellen“ überhaupt herkommen und wer sie bewaffnet (warum nicht auch mit C-Waffen?):

Die USA spricht ja offen über Waffenlieferungen an die sog. „Gegner“ Assads. Weniger offen sagen sie aber, daß sie seit Jahren massenweise „Rebellen“ in Lagern in Jordanien ausbilden und diese Mörder-Banden (Al-Qaida-Gruppen aus Libyen, Al-NUsra, ect.) schwer bewaffnet über die Grenzen schicken. Die USA schrecken auch nicht davor zurück, Al-Qaida-Banden zu unterstützen und mit denen zusammenzuarbeiten, die ihnen in Libyen schon so nützlich waren. Die USA sorgen seit Beginn des Konflikts über Quatar und Saudi-Arabien dafür, daß diese Terror-Banden über unseren NATO-Partner Türkei ständig ausreichend mit Waffen und Munition versorgt werden. Die Regierung und die Armee Assads bekämpfen also eine von außen genährte “Rebellen-Armee”, deren Schandtaten von satten und in feinsten Zwirn gewandte sog. “‘Exil-Führern” schöngeredet werden.

Was passiert eigentlich, wenn sich herausstellt, daß doch die “Rebellen” das Giftgas eingesetzt haben? Bombardieren dann Nato-Flugzeuge die von USA & Co. betriebenen Ausbildunslager der “Rebellen”? Werden dann Korridore für Assads Truppen freigebombt, damit diese die von den “Rebellen” belagerten Dörfer wieder mit Medikamenten und Lebensmitteln versorgen können?

Sie wollen glauben machen, die „Weltgemeinschaft“ versuche ernsthaft, den drohenden Militärschlag gegen Syrien zu verhindern? — Wie lächerlich! Die Imperialisten USA, England und Frankreich (komisch, immer die selben) scharren doch schon lange mit den Füßen und würden keinen Augenblick zögern, wenn sie nicht vor Rußland und China die Hosen voll hätten.

Und Merkel – was hat sie überhaupt zu sagen? Obama sagte bei seinem Besuch in Ramstein: „Deutschland ist ein besetztes Land, und das wird es auch bleiben!“ – Keine weiteren Fragen, Euer Ehren…

Übrigens: Seit letzter Woche fliegen wieder die großen Tankflugzeuge von Ramstein aus Richtung Süd-Ost; Kampfbomber üben schon seit mehreren Wochen in der TRA-Lauter und über den Polygonen in einer Intensität, die nicht zum Sparzwang des US-Militärs paßt. So hat sich der Überfall auf Libyen auch angekündigt.

Ob das ZDF-Politbarometer auf Grundlage der Fakten nochmal eine Befragung riskieren würde…?

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– Danke an GvB –

Link-Update:

http://julius-hensel.com/2013/09/usa-die-unentbehrliche-bomben-nation/

http://www.politaia.org/israel/ominoser-raketentest-im-mittelmeer/

http://julius-hensel.com/2013/09/bildmaterial-von-chemieangriff-in-syrien-ist-eine-faelschung/

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