Tag Archive: Kriegshetze



…zum 2015 hier veröffentlichten Auszug „Hitlers Antworten auf Roosevelts dumme Fragen“.

Hier die ganze Rede:

(sollte man eigentlich jährlich wieder einstellen… — oder wenigstens von woanders rebloggen)

Das ZZ-Archiv

Abgeordnete, Männer des Reichstages!

Der Präsident der nordamerikanischen Union hat an mich ein Telegramm gerichtet, dessen eigenartiger Inhalt Ihnen bekannt ist. Da, ehe ich als Empfänger dieses Dokument zu sehen bekam, die andere Welt durch Rundfunk und Presse davon bereits Kenntnis erhalten hatte, und wir außerdem aus zahllosen Kommentaren demokratischer Weltorgane die freundliche Aufklärung erhalten hatten, daß es sich bei diesem Telegramm um ein geschicktes taktisches Papier handele, das bestimmt sei, den volksregierten Staaten die Verantwortung für die kriegerischen Maßnahmen der Plutokratien aufzubürden, habe ich mich entschlossen, den Deutschen Reichstag einberufen zu lassen, um damit Ihnen, meine Abgeordneten des Reichstages, die Möglichkeit zu geben, meine Antwort als die gewählten Vertrete der deutschen Nation zu allererst kennnenzulernen und sie entweder zu bestätigen oder abzulehnen.

Darüber hinaus aber hielt ich es für zweckmäßig, dem von Herrn Präsidenten Roosevelt eingeschlagenen Verfahren treu zu bleiben und von meiner Seite aus und mit unseren Mitteln…

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von Erich Schwarzburg

Das Judentum schaltet die Vereinigten Staaten in die europäische Kriegspolitik gegen Deutschland ein

Am 30. Januar 1933 ergriff der Nationalsozialismus unter der Führung Adolf Hitlers die politische Macht in Deutschland. Am selben Tag erklärte das Weltjudentum dem Dritten Reich den Krieg. Das jüdische Kriegsziel hieß schon damals und heißt heute noch: Vernichtung des antijüdischen Deutschlands.

Zunächst hatte das Judentum geglaubt, sein Ziel durch einen Wirtschaftskrieg gegen Deutschland erreichen zu können. Es verhängte über das Dritte Reich den wirtschaft­lichen Boykott.

Im Laufe der Zeit sah das Judentum ein, daß es auf diese Weise nicht zum Ziele kommen würde. Es begann nun, den militärischen Krieg gegen Deutschland planmäßig vorzubereiten. In der jüdischen Weltpresse erschien zum ersten Male die Parole vom „Kreuzzug der drei großen Demokratien England, Frankreich und Amerika gegen Hitler-Deutschland.“

Das Judentum wußte, daß seine Macht in England und in Frankreich so groß war, daß es die Regierungen dieser beiden Länder jederzeit dazu bewegen konnte, in einem poli­tisch günstigen Augenblick gegen Deutschland loszuschlagen. Auch hatte das Juden­tum all die Jahre hindurch dafür Sorge getragen, durch die Verbreitung von Greuel- und Lügenmeldungen die öffentliche Meinung in Frankreich und in England gegen das nationalsozialistische Deutschland aufzubringen und so einen fruchtbaren Boden für die Kriegshetze gegen Deutschland zu schaffen. Wesentlich anders lagen jedoch die Verhältnisse in den Vereinigten Staaten.

Obgleich sich auch über Amerika die Fluten der jüdischen Greuel- und Lügenmel­dungen über den Nationalsozialismus ergossen, blieb das amerikanische Volk doch ziemlich desinteressiert an den Fragen der europäischen Politik und verspürte nicht die geringste Lust, in einen Krieg zu ziehen, nur um die jüdischen Kastanien aus dem europäischen Feuer zu holen. Es stand hier im strikten Gegensatz zu seiner verjudeten Regierung und besonders zu seinem Präsidenten Franklin Delano Roosevelt, der in dem dunklen Spiel des Weltjudentums die stärkste Trumpfkarte war. Es galt also zunächst, die breite Öffentlichkeit Amerikas wieder für Europa zu interessieren. Diese Notwen­digkeit hat das Judentum rechtzeitig erkannt.

Am 27. November 1936 erschien in der französischen Zeitung „Le Temps“ ein „Offener Brief“ des Juden Ruben Blank, in dem der Versuch gemacht wird, die Vereinigten Staaten aus ihrer politisch passiven Haltung Europa gegenüber herauszureißen und in ein französisch-englisches Kriegsbündnis gegen Deutschland hineinzumanövrieren. Dies geschah natürlich unter dem heuchlerischen Vorwand, den Frieden bewahren zu wollen. Der betreffende Artikel im „Temps” trägt die bezeichnende Überschrift „Die englisch-französisch-amerikanische Entente”.

Der Jude Ruben Blank schreibt darin u. a.: Weiterlesen


Liebe Blogger und Internetnutzer. Bitte verbreitet dieses Video größtmöglich im Inter­net, in Foren und Blogs und natürlich auf Facebook und Twitter:

Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns von der Lügen­presse nicht beirren lassen und eine angemessene Gegenöffentlichkeit herstellen. (Quelle)

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Auf die ersten jüdischen Boykottaufrufe 1933 folgten als Reaktion für einen Tag im ganzen Reich die Boykotte jüdischer Geschäfte — nämlich am darauf fol­genden Sonnabend, der bekanntlich im Judentum als Sabbat  durch Nichtarbeit zu heiligen ist.

Plakat zur AbwehrDer Aufruf vom 28. März 1933 an alle Par­tei­­for­ma­tionen anläßlich des Boykotts jüdischer Geschäfte erfolgte nach der Jüdischen Kriegserklärung an Deutschland vier Tage zuvor unter der Bezeichnung Judäa erklärt Deutschland den Krieg.

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Er ist die unmittelbare Reaktion auf die weltweite Greuel­hetze gegen Deutschland:

„… Greuelmärchen von zerstückelten Judenleichen, von ausgestochenen Augen und abgehackten Händen wer­den verbreitet zu dem Zweck, das deutsche Volk in der Welt zum zweitenmal so zu verfemen, wie ihnen dies im Jahre 1914 bereits gelungen war. […] 

Die deutschen Waren, die deutsche Arbeit sollen dem internationalen Boykott ver­fallen.“

Dennoch heißt es unter Punkt 11: Weiterlesen


roosevelt-and-churchillDie Tyler-Kent-Affäre bezeichnet einen Vorgang, bei dem der Dechiffrierbeamte der amerikanischen Botschaft in London, Tyler Kent, der die Telegramme Winston Chur­chills an Franklin D. Roosevelt ab Oktober 1939 verschlüsselte, feststellte, daß Polen und Frankreich von Roosevelt, dem damaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten, verfas­sungs­widrige Versicherungen in bezug auf eine ameri­kanische Unter­stützung wegen eines angeblich bevor­stehenden Krieges gegeben worden waren. Darüber hinaus war Tyler Kent ebenso von der Art und Weise überrascht, wie Churchill und Roosevelt insgeheim vereinbarten, die Bewohner der Ver­einig­ten Staaten in einen gemeinsamen Krieg zu treiben. Tyler Kent machte von den ihm zugänglichen Unterlagen und dem Schrift­wechsel zwischen Churchill und Roosevelt Kopien, die sogenannten Kent-Doku­mente. Die Dokumente entlarvten schonungslos die Anglo-Amerikaner als Kriegs­treiber.

Hierzu schrieb Professor Harry Elmer Barnes:

„… die sogenannten ‚Kent-Dokumente‘, nämlich die fast 2.000 geheimen Nach­rich­ten, die seit dem September 1939 in illegaler Weise zwischen Roosevelt und Churchill unter Mißbrauch des ameri­ka­ni­schen Codes ausgetauscht worden sind. Roosevelt benutzte dabei den Codenamen ,Potus‘ (Presi­dent of the United States) und Churchill den Titel ‚Former Naval Person‘ (frühere Marine-Persön­lich­keit). Churchill selbst hat uns erzählt, diese Doku­mente enthielten die Masse der wirklich wichtigen Tatsachen über die Zusammen­arbeit zwischen ihm und Roose­velt in dem vereinten Bemühen, die Vereinigten Staaten in den Krieg zu bringen – im Widerspruch zu Roosevelts öffent­lichen Versiche­rungen und den eindeutigen und wiederholt zum Ausdruck gebrachten Wünschen der amerika­nischen Bevölkerung. Churchill schrieb in ‚Their Finest Hour‘: ,Die wichtigsten Geschäfte zwischen unseren zwei Ländern wurden in Wirk­lich­keit durch diese persön­liche Verbin­dung zwischen ihm und mir erledigt.“ [1]

Vorgeschichte und Kriegshetze

Präsident Roosevelt suchte seit Jahren einen Weg, die Vereinigten Staaten gegen den erklärten Willen ihrer Bevölkerung und des Senats in einen Krieg gegen das Deutsche Reich hineinzuhetzen. Weiterlesen


Hitlers Antworten auf Roosevelts dumme Fragen

 

Berlin, Reichstagssitzung, Rede Adolf Hitler[…] Wie nun schon eingangs erwähnt, erhielt die Welt am 15. April 1939 Kenntnis des Inhalts von einem Telegramm, das ich dann später tatsächlich auch persönlich zu sehen bekam. Es ist schwierig, dieses Dokument zu klassifizieren oder in eine bekannte Ordnung einzureihen. Ich will daher vor Ihnen, meine Abgeordneten des Deutschen Reichstages, und damit vor dem ganzen deutschen Volk eine Analysierung des Inhalts dieses merkwürdigen Schriftstückes versuchen und daran anknüpfend auch gleich in Ihrem Namen und im Namen des deutschen Volkes die notwendigen Antworten geben.

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1.   Herr Roosevelt ist der Meinung, daß auch ich mir darüber klar sei, daß in der ganzen Welt Hunderte von Millionen der menschlichen Wesen häufig in ständiger Furcht vor einem neuen Krieg, ja sogar vor einer Reihe von Kriegen lebten. Dies ginge auch das Volk der Vereinigten Staaten, dessen Wortführer er sei, nahe an, und ebenso müsse es auch alle die anderen Völker der ganzen westlichen Halbkugel angehen.

Antwort:

Dazu wäre zunächst zu sagen, daß diese Furcht vor Kriegen ohne Zweifel seit jeher die Menschheit und mit Recht erfüllt hat.

So sind zum Beispiel nach dem Friedensschluß von Versailles vom Jahre 1919 bis 1938 allein 14 Kriege geführt worden, an denen allerdings Deutschland in keinem Fall be­tei­ligt war, wohl aber Staaten der „westlichen Halbkugel“, in deren Namen Herr Präsident Roosevelt ebenfalls das Wort ergreift. Dazu kommen aber noch im selben Zeitraum 26 gewaltsame Interventionen und mit blutiger Gewalt durchgeführte Sank­tionen. Auch daran ist Deutschland gänzlich unbeteiligt gewesen. Die ame­rika­nische Union allein hat in 6 Fällen seit 1918 militärische Interventionen durchgeführt, Sowjetrußland hat seit 1918 zehn Kriege und militärische Aktionen mit blutiger Gewalt geführt. Auch hieran war Deutschland in keinem Falle beteiligt. Es war auch nicht die Ursache eines dieser Vorgänge. Weiterlesen