Tag Archive: Kriegserklärung



von valjean72

 

ERSTER TEIL:

Auf der Internetseite der Bibliothek des Kongresses der Vereinigten Staaten sind historische Tageszeitungen im Zeitraum von 1789 bis 1924 einsehbar.

Unter anderem auch die Ausgabe der einstigen New Yorker Zeitung „The Sun“ vom 6. Juni 1915:

1915-06-05 The sun seq-01 startseite

(Quelle/Link: chroniclingamerica.loc.gov; PDF)

 

Bild 49 zeigt die Startseite der fünften Sektion dieser Ausgabe. Beinahe die ganze Seite wird von einem einzigen Artikel mit folgendem Titel eingenommen:

„Horrors Worse Than Kishineff Charged Against Russia To-day“

„Russland wird heute beschuldigt schlimmere Gräuel als Kischinew* zu begehen“

*Kischinew ist der alte Name von Chişinău, der Hauptstadt des heutigen Moldawiens. Im April 1903 fand in dieser Stadt ein Pogrom statt, bei dem gemäß Wikipedia 47 – 49 jüdische Bürger den Tod fanden.

 

Der Artikel wurde von einem gewissen Herman Bernstein verfasst und er schreibt darin, dass 6 Mio. Weiterlesen

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Kein Zufall


AFRICAN BOATS MIGRATION SEA OCEAN IMMIGRANTS IMMIGRATION WHITE GENOCIDEWeder die bei uns einströmenden Men­schen­massen noch die dauerbankrotten EU-Pleitestaaten stellen ein zufälliges Produkt dieser Tage dar. Was sich gegenwärtig vor unser aller Augen abspielt, ist die sorgfältig geplante und sich nun in Umsetzung befindliche Demontage Europas nach den Leitlinien der Globalisierung. Der Kriegstreiber und seiner­zeitige US-Präsident Franklin D. Roosevelt brachte es einmal folgendermaßen zum Ausdruck:
„In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf diese Weise geplant war.“

Immer wieder kriegen wir eingetrichtert, bei dieser augenblicklich stattfindenden Inva­sion handle es sich um ein unvermeidbares “Phänomen“ der heutigen Zeit. In einem jüngst statt­gefundenen Gespräch mit der Springer-Gazette „Die Welt“ äußerte sich die EU-Außen­be­auf­tragte Federica Mogherini dahingehend wie folgt: „Wir werden die Migra­tion – auch nach Europa – nicht stoppen können, aber man kann sie bewältigen.“  (Quelle)

Wie sich die „Bewältigung“ dieser art- und kulturfremden Masseneinwanderung in der Praxis definiert, sehen wir an allen Ecken und Enden unserer Heimat. Totgetretene, misshandelte und ausgeraubte Europäer soweit das Auge reicht. Unweigerlich stellt diese massenhafte Ansiedlung afroasiatischer Zivilokkupanten ein Kriegsakt gegen die Völker Europas dar — mit dem perfiden Ziel, sie durch eine gezielte Rassen- und Kul­tur­ver­mischung in einem multiethnischen Schmelztiegel aufzulösen. Denn eine kultur- und identitätslose Massengesellschaft besitzt exakt jene Attribute, die das reibungslose Funktionieren der Globalisierung überhaupt erst ermöglichen. Es geht darum, eine ge­fü­gige und wurzellose Verwertungsmasse zu züchten, bestehend aus geistig herunter­nivel­lierten Arbeits- und Konsumidioten.

Doch statt der Gefahr dieser todbringenden Fremdenflut endlich Herr zu werden und Gegenmaßnahmen einzuleiten, befinden sich die viele Europäer nach wie vor in einem humanitären Taumel der Willkommenskultur. Andere begegnen dem drohenden Iden­titäts­verlust mit absoluter Gleichgültigkeit, da ihnen ihr Bewusstsein für Volk und Vater­land mittels geistiger Dressur weggezüchtet wurde.  Und dann gibt es noch jene, Weiterlesen


Hitlers Rede zur Kriegserklärung  an die Vereinigten Staaten von Amerika

anläßlich der welthistorischen Sitzung des Großdeutschen Reichstags am 11. Dezember 1941 in der Kroll-Oper zu Berlin

Zum Anhören

Berlin, Reichstagssitzung, Rede Adolf Hitlerquod-lila Abordnete!

Männer des Deutschen Reichstages!
.

Ein Jahr weltgeschichtlicher Er­eig­nisse geht zur Neige, ein Jahr größter Entscheidungen steht vor uns. In dieser ernsten Zeit spreche ich zu Ihnen, Abge­ord­nete des Reichstags, als den Vertretern der deutschen Nation. Allein darüber hinaus soll das ganze deutsche Volk von diesem Rückblick Kenntnis nehmen und von den Entscheidungen, die uns Gegenwart und Zukunft aufzwingen.

Der schon kurz nach der Beendigung des Kampfes in Norwegen mögliche Waffenstillstand im Westen zwang die deutsche Führung zuallererst, die gewonnenen politisch, strategisch und wirtschaftlich wichtigen Gebiete militärisch zu sichern. Weiterlesen


8. November 1939 - Plakat_Hitler_BürgerbräuredeDer Führer spricht  —  Hitlers Rede im Bürger­bräu­keller am 8.11.1939

In dieser Rede im Münchner Bürgerbräukeller geht Adolf Hitler auf die Kriegserklärung Englands an das Deutsche Reich ein. Die Rede ist eine schonungslose Abrechnung mit der aggressiven imperia­listi­schen Kriegspolitik Englands. Kurz nach der Rede kam es zum Bürgerbräuattentat, bei dem am Ort der Rede eine Bombe explodierte.

Die komplette Rede zum Anhören: Adolf Hitler – Rede vom 8. November 1939 im Bürgerbräukeller 

 *

Parteigenossen und -genossinnen!
Meine deutschen Volksgenossen!

Bürgerbräukeller, 8. November 1939

Bürgerbräukeller, 8. November 1939

Auf wenige Stunden bin ich zu Euch gekommen, um in Eurer Mitte wieder die Erinnerung an einen Tag zu erleben, der für uns, für die Bewegung und damit für das ganze deutsche Volk von großer Bedeutung war.

Es war ein schwerer Entschluss, den ich damals fassen musste und mit einer Reihe anderer Kameraden auch zur Durchführung brachte, ein schwerer Entschluss, der aber gewagt werden musste.

Der scheinbare Fehlschlag ist trotzdem zur Geburt der großen national­sozia­listi­schen Freiheits­bewegung geworden, denn in der Folge dieses Fehlschlages kam ja jener berühmte Prozess, der es uns ermöglichte, zum erstenmal vor aller Öffentlichkeit für unsere Auf­fassung, für unsere Ziele und für unseren Entschluss einzutreten, die Verantwortung zu übernehmen und damit große Massen unseres Volkes mit unserem Gedankengut vertraut zu machen.

Wenn in den vier Jahren vom Jahre 1919 bis 1923 die nationalsozialistische Bewegung so emporwachsen konnte, dass es ihr gelang, zum erstenmal immerhin in einem aufrüttelnden Ereignis die ganze Nation zu mobilisieren, dann war dies der allgemeinen Lage zuzuschreiben, in der sich Deutschland befand. Eine furchtbare Katastrophe war über unser Volk und in unser Land hereingebrochen. Nach einem fast 45jährigen Frieden hatte man Deutschland damals in einen Krieg getrieben. Es wurde viel über die Kriegsschuld gesprochen. Wir wissen heute ganz genau und wussten es damals schon, dass den Reichsregierungen vor dem Jahre 1914 und bis dorthin eigentlich nur eine einzige Schuld beigemessen werden konnte, nämlich die Schuld, erstens nicht alles getan zu haben, was im Dienste der nationalen Stärkung getan werden musste und getan werden konnte, und zweitens, dass sie zahlreiche günstige Augenblicke vorübergehen ließen, dass sie sich aber im ungünstigsten dann zum Kriege haben hineinreißen lassen müssen. Und es war kein Zweifel, dass Jahre vorher für Deutschland, wenn es wirklich den Krieg gewollt hätte, dass Jahre vorher bessere Gelegenheiten gewesen wären. Dieselben Kräfte, die heute unsere Gegner sind, haben auch damals bereits den Krieg gegen das alte Deutschland angezettelt – und mit den gleichen Phrasen und mit den gleichen Lügen. Weiterlesen


Adolf Hitler – Rede vor dem Reichstag am 1. September 1939

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Abgeordnete! Männer des deutschen Reichstages!

Seit Monaten leiden wir alle unter der Qual eines Problems, das uns auch der Versailler Vertrag, d.h. das Versailler Diktat, einst beschert hat, eines Problems, das in seiner Ausartung und Entartung für uns unerträglich geworden war. Danzig war und ist eine deutsche Stadt. Der Korridor war und ist deutsch. Alle diese Gebiete verdanken ihre kulturelle Erschließung ausschließlich dem deutschen Volke. Ohne das deutsche Volk würde in all diesen östlichen Gebieten tiefste Barbarei herrschen.

Danzig wurde von uns getrennt, der Korridor von Polen annektiert neben anderen deutschen Gebieten des Ostens, vor allem aber die dort lebenden deutschen Minderheiten in der qualvollsten Weise misshandelt. Über eine Million Menschen deutschen Blutes mussten in den Jahren 1919-20 schon damals ihre Heimat verlassen. 

Wie immer habe ich auch hier versucht, auf dem Wege friedlicher Revisionsvorschläge eine Änderung des unerträglichen Zustandes herbeizuführen. Es ist eine Lüge, wenn in der anderen Welt behauptet wird, dass wir alle unsere Revisionen nur versuchten unter Druck durchzusetzen. 15 Jahre, ehe der Nationalsozialismus zur Macht kam, hatte man Gelegenheit, auf dem Wege friedlichster Abmachungen, auf dem Wege friedlicher Verständigung, die Revisionen durchzuführen. Man tat es nicht. In jedem einzelnen Fall habe ich später dann von mir aus nicht einmal, sondern oftmals Vorschläge gemacht zur Revision unerträglicher Zustände.

Alle diese Vorschläge sind, wie Sie wissen, abgelehnt worden. Ich brauche sie hier nicht im einzelnen aufzuzählen: die Vorschläge zur Rüstungsbegrenzung, ja, wenn notwendig, zur Rüstungsbeseitigung, die Vorschläge zur Beschränkung der Kriegsführung, die Vorschläge zur Ausschaltung gewisser, in meinen Augen mit dem Völkerrecht sich schwer zu vereinbarenden Methoden der modernen Kriegsführung. Sie kennen die Vorschläge, die ich machte über die Notwendigkeit der Wiederherstellung der deutschen Souveränität über die deutschen Reichsgebiete. Sie kennen die endlosen Versuche, die ich machte zu einer friedlichen Klärung und zu einer Verständigung über das Problem Österreich, später über das Problem Sudetenland, Böhmen und Mähren. Es war alles vergeblich.

So habe ich auch im Falle Danzigs, des Korridors usw. versucht, durch friedliche Vorschläge auf dem Wege einer friedlichen Diskussion die Probleme zu lösen. Dass die Probleme gelöst werden mussten, das war klar. Und dass der Termin dieser Lösung für die westlichen Staaten vielleicht uninteressant sein kann, ist für uns verständlich. Aber dieser Termin ist nicht uns gleichgültig; und vor allem, er war nicht und konnte nicht gleichgültig sein für die am meisten leidenden Opfer.

Ich habe in Besprechungen mit polnischen Staatsmännern die Gedanken, die Sie von mir hier in meiner letzten Reichstagsrede vernommen haben, ventiliert, sie mit ihnen durchgesprochen. Kein Mensch hätte sagen oder behaupten können, dass dies etwa ein ungebührliches Verfahren oder gar ein ungebührlicher Druck gewesen wäre. Ich habe dann allerdings endlich die deutschen Vorschläge formulieren lassen. Und ich muss daher noch einmal wiederholen, dass es etwas Loyaleres und Bescheideneres nicht gibt als diese von mir damals unterbreiteten Vorschläge. Und ich möchte das jetzt hier der Welt sagen: Ich allein war als Oberhaupt nur in der Lage, solche Vorschläge zu machen! Denn ich weiß ganz genau, dass ich mich damals in Gegensatz gebracht habe zur Auffassung von Millionen von Deutschen.

Diese Vorschläge sind abgelehnt worden. Aber nicht nur das, sie wurden beantwortet erstens mit Mobilmachungen, zweitens mit einem verstärkten Terror, mit gesteigertem Druck auf die Volksdeutschen in diesen Gebieten und mit einem langsamen Abdrosselungskampf gegen die Freie Stadt Danzig wirtschaftlich, zollpolitisch und in den letzten Wochen endlich auch militärisch und verkehrstechnisch.

Polen hat seinen Kampf gegen die Freie Stadt Danzig gerichtet. Es war weiter nicht bereit, die Korridorfrage in einer irgendwie billigen und beiden Interessen gerecht werdenden Weise zu lösen. Und es hat endlich nicht daran gedacht, seine Minderheitenverpflichtungen einzuhalten.

Ich muss hier eines feststellen: Weiterlesen


Bismarck1Im neu zusammengetretenen norddeutschen Reichstag hielt Otto von Bismarck am Dienstag, dem 19. Juli 1870 eine kurze Rede, in der er die Kriegserklärung Frankreichs und damit den Beginn des Deutsch-Französischen Krieges mitteilte.

Vorausgegangen war die Emser Depesche als vorgeschobener Kriegsgrund Frankreichs gegen Deutschland.

Schon am 16. Juli versammelte sich der Bundesrat. Bismarck gab dort eine historische Darstellung der politischen Lage und schloß mit den Worten:

„Wäre es dem französischen Kabinett lediglich darum zu thun gewesen, zum Zweck der Beseitigung dieser Kandidatur die guten Dienste Preußens in Anspruch zu nehmen, so hätte sich demselben hierfür in einem vertraulichen Benehmen mit der preußischen Regierung der einfachste und geeignetste Weg dargeboten. Die Aufnahme, welche die Rede des Herzogs von Gramont im Gesetzgebenden Körper gefunden, die von der französischen Regierung seitdem eingenommene Haltung, die von ihr gestellten unannehmbaren Zumutungen konnten dem Bundespräsidium keinen Zweifel darüber lassen, daß die französische Regierung es von vornherein darauf abgesehen hatte, entweder Preußens Demütigung oder den Krieg herbeizuführen. Der ersteren Alternative sich zu fügen, war unmöglich. Es bleibt keine Wahl mehr als der Krieg.“ 

In einem Rundschreiben vom 18. Juli an die Gesandten bei den deutschen und auswärtigen Höfen sagte Bismarck zur Richtigstellung der Tatsachen unter anderem: Weiterlesen


lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Churchill - was wir wollenAls sei es ganz selbstverständlich und normal, versuchen Deutsche aller Alters- und Berufsgruppen heute, Schuld und Verbrechen einseitig bei unserer Kriegsgeneration nachzuweisen, die viehischsten und sadistischsten Mörderbanden der Gegenseite jedoch als „Befreier” zu feiern. Es ist keine Übertreibung, wenn wir diese Haltung weiter Bevölkerungskreise als eine echte Geisteskrankheit bezeichnen.

Die Umerziehung unseres Volkes zu willigen Werkzeugen und Nachbetern der Siegerthesen hat mittlerweile ein Ausmaß angenommen, das in der Menschheitsgeschichte ohne Beispiel ist. Das perfekt getarnte Ablenken von eigener Schuld und die anhaltende einseitige Belastung des Unterlegenen konnten nur gelingen, wenn das gesamte Bildungs- und Pressewesen unter Oberaufsicht der Sieger kam.

Daß sich deutsche Lehrer, Journalisten und Politiker am Verleumdungskampf gegen das eigene Volk beteiligten und heute immer noch beteiligen, gehört zu den großen Rätseln unserer Zeit. Sie müßten doch eigentlich wissen, daß die einseitige Geschichtsdarstellung im Sinne der Siegermächte nicht einem vergangenen System schaden kann, sondern die Zukunft Deutschlands verbaut! 

Wer die…

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von Hans Püschel

Eine schwierige Frage? Nun, vielleicht ganz praktisch an die Sache heran gehn wie weiland Paul Henkels mit “Wat isse ne Dampfmaschin?” Also wie zum Beispiel das Bombardieren Belgrads 1999 durch unsre, bzw. die Nato-Luftwaffe. Da war allen Belgradern und Serben klar – zumindestens denjenigen, die überlebt hatten: Die Nato macht Krieg gegen uns. Noch einfacher war’s Gaddafi und den Libyern 2011 beigebracht: da wurde das ganze Land über Nacht flächendeckend in die Steinzeit gebombt durch uns, bzw. unsre Nato-Luftwaffe. Obwohl gerade eben ein Friedenspreis für Gaddafi nominiert war. Wir lernen, überwiegend sind Kriegserklärungen ziemlich hand- und bombenfest. Allerdings:

Nach Völkerrecht ist eine Boykott- auch schon Kriegserklärung!

Uih, also das, was die USA gegenüber Iran und Syrien betreiben, sind – anundfürsich – und genau genommen Kriegserklärungen. Auch das, was die stärkste Lobbygruppe der Welt – die Zyonisten – 1933 öffentlich gegenüber der neu gewählten Reichsregierung ausriefen: Ein weltweiter Boykott gegen Deutschland – war eine Kriegserklärung. Oder nehmen’s die Amis oder Zyonisten mit so was nicht so genau? Geht ja nur um ein bißchen Krieg? Die Erstschlag-Ankündigung Israels gegenüber dem Iran ist auch eine Kriegserklärung?

Die faktische Kriegserklärung der USA an Deutschland 1941!

Uuups – haben wir’s nicht anders gelernt? Ja gelehrt haben sie uns, daß Deutschland den USA am 11. Dezember 1941 den Krieg erklärte. Aber die Wahrheit ist ja immer das erste Kriegsopfer – wie wir gelernt haben – und bleibt am längsten vergraben. Denn schon drei Monate zuvor ließ Präses Roosevelt seinen Marineminister Frank Knox lauthals erklären: “Die US-Flotte hat den Befehl, deutsche Kriegsschiffe im Nordatlantik ab dem 16. September 1941 “mit allen verfügbaren Mitteln aufzubringen und zu zerstören!” Und der Präses konkretisierte, die USA würden den gegen Deutschland kriegführenden Staaten

“nicht nur den Schild sondern auch das Schwert anbieten!”

Oioi – genauer braucht’s wohl nicht. Das nimmt selbst ein Blinder mit dem Krückstock als das wahr, was es ist, nämlich eine handfeste Kriegserklärung. Sie wollten dann nur später, also für ihre heimische kriegsfaule Bevölkerung noch eine formelle vom Feind haben, was ihnen mit dem provozierten Pearl Harbor-Überfall auch sauber gelang. Ja, gut – für die amerikanischen Soldaten war’s ziemlich unsauber. Übrigens hatten die Japsen vorher auch schon ihren US-Boykott abbekommen. Und inzwischen wissen wir auch,

warum die USA dringendst den Weltkrieg brauchten?

Dazu erhellt uns Reichsfinanzminister Graf Schwerin von Krosigk die Situation in den USA in einem Brief an Adolf Hitler am 1. September 1939:
„In Amerika treffen augenblicklich zwei Tendenzen zusammen, eine jedes Maß überschreitende, im wesentlichen von jüdischer Seite genährte Haßpropaganda (s.o.) gegen Deutschland und die Dauerkrise der Wirtschaft, der gegenüber alle Versuche Roosevelts versagen und aus der man eine Lösung zur Zeit nur in einem europäischen Kriege erblickt. Die jetzt nur zu 25 % beschäftigte amerikanische Industrie würde sofort in ganz anderem Umfang als 1914/1918 in eine Kriegsindustrie von unvorstellbarer Leistungsfähigkeit umgewandelt werden.“
Aha – aufgemerkt: Damit wird auch klar,

warum die USA das kleine Polen nicht vor einem Krieg gewarnt haben.

Dessen Ausbleiben wäre das Schlimmste gewesen, was den USA hätte passieren können. Der Krieg war die Rettung für’s Geschäft. Es ging nämlich nur in Deutschland wirtschaftlich in einem nie da gewesenen Ausmaße nach oben! Ansonsten kriselte es überall auf der Welt erbärmlich vor sich hin – allen Konjunkturprogrammen, “New Deals” zum Trotze. Wie kam das nur? Konnte man ein solches Wirtschaftswunderland bestehen lassen?

Wo die Zähmung des Finanzkapitals so wunderbare Früchte trug?

Das Kapital den gesellschaftlichen Bedürfnissen unterordnen? Nie, niemals! Ein Schei…beispiel – das niemals wieder Schule machen durfte! So stand es fest bei den Rothschilds, Rockefellers, Goldmännern, Sachsens, den Lehmann-Gebrüdern und wie sie alle hießen. Bis heute machen sie’s so, wenn wir uns in Europa und der Welt umsehn.

Und wenn sie nicht gestorben sind – bis in alle Ewigkeit…

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Quelle: Was ist eine Kriegserklärung? | Hans Püschel
auch bei: http://morbusignorantia.wordpress.com/2013/03/06/was-ist-eine-kriegserklarung/


Von Ralf Engel

Eine Diskussion über das Thema des Zweiten Weltkrieges und Hitlerdeutschland zu führen, ohne die Gefühle der Menschen zu berühren ist ein schwieriges Unterfangen. Und das ist verständlich. Wir lehnen hiermit jede Art von Gewalt ab. Wir unterstützen nicht die Politik des Krieges oder der Völkervernichtung. Wir distanzieren uns von der Politik des Kapitalismus, Kommunismus sowie des religiösen Fanatismus.

Der folgende Text möchte klarstellen, woher die tatsächliche Bedrohung in unserer Zivilisation kommt.

Wir können nicht mit Sicherheit bestätigen, dass es eine weltweite Verschwörung jüdischen Glaubens gibt, mit dem Ziel die Welt zu beherrschen. Wir wissen jedoch, dass es eine Verschwörung gibt, welche von großen Bänkern und Finanzinstituten sowie Multinationalen Industrien betrieben wird, welche darauf zuarbeitet, die ganze Welt zu kontrollieren (Freimaurer, Bilderberggruppe).

„Die Geschichte ist von den Siegermächten geschrieben“ – Winston Churchill

In dem folgenden Text handeln wir eine interessante Perspektive des Zweiten Weltkrieges und der daran beteiligten Mächte ab.

Ab und zu hört man die Worte:

„Wall Street und jüdische Bankiers haben Hitlers Krieg finanziert.”

Es gibt viele dokumentierte Nachweise, dass die Wall Street und die jüdischen Bankiers in der Tat zur Finanzierung von Hitler bereit waren, jedenfalls zu Beginn des Krieges […aha! Meistens heißt es ja, sie hätten Hitlers „Aufstieg“ finanziert. Was nun? Egal, beides ist ganz klar nicht mehr als eine jüdische Verschwörungstheorie – in sich schon widersprüchlich, wie gewohnt…/Anm.d.HD] teils weil dies die Bankiers noch reicher machen würde, teils jedoch auch um Stalin kontrollieren zu können. Aber als Deutschland sich aus den Klauen der gierigen und verbrecherischen Bankiers befreite, erklärten genau diese Bankiers (Großbanken, Zentralbanken und Privatbanken, zumeist in jüdischer Hand), Deutschland den Krieg. [Nein, den erklärten sie schon 1933 — schließlich kannten sie das Parteiprogramm!]

Wenn wir uns alle Fakten ansehen, dann wird die Aussage, die Juden hätten Hitler finanziert, irrelevant. Die Rechtsanwältin Ellen Brown aus Los Angeles diskutiert dieses Thema in ihrem Buch „Web of Debt“ (Netz von Schulden).

Als Hitler an die Macht kam, war Deutschland hoffnungslos pleite. Der Versailler Vertrag war auferlegt worden und die Reparationszahlungen hatten zerstörerische Auswirkungen auf das deutsche Volk, Forderungen durch welche die Deutschen allen Alliierten Nation die Kosten des Krieges zu erstatten hatten. Diese Kosten beliefen sich auf den dreifachen Wert aller Immobilien in Deutschland. Nun verursachten auch noch Private Währungsspekulanten einen Wertsturz der Reichsmark, Grund für eine der schlimmsten außer Kontrolle geratenen Inflationen in der Neuzeit. Eine Schubkarre voll von 100 Milliarden-Reichsmark Banknoten war nicht genug, einen Laib Brot zu bezahlen. Die Staatskasse war leer. Zahllose Häuser und Höfe sowie Industriebetriebe wurden von Spekulanten und Privatbanken enteignet. Die Deutschen lebten in Hütten und verarmten. Sie waren am verhungern. Hinzu kamen auch noch Überfälle von Truppen aus Frankreich und Holland, mit dem Ziel alles zu stehlen, was nicht niet- und nagelfest war.

Noch niemals zuvor war so etwas dramatisches passiert, die totale Zerstörung der nationalen Währung, sowie die Vernichtung der Ersparnisse, Unternehmen und landwirtschaftlichen Erträge. Und dazu kam nun auch noch die Weltweite Finanzkriese aus den USA, die eine globale Depression verursachte. Deutschland hatte keine andere Wahl, als sich der Schuldknechtschaft der internationalen Bankiers zu unterwerfen, bis dann im Jahre 1933, als die Nationalsozialisten an die Macht kamen sich dies alles ändern sollte.

Von diesem Zeitpunkt an vereitelte Deutschland die verbrecherischen Aktivitäten der internationalen Banken und Kartells sowie der Alliierten, durch die Ausgabe einer eigenen Währung durch die Regierung anstatt durch eine Privatbank.

Das Weltjudentum reagierte, indem es einen globalen Boykott gegen Deutschland ausrief.
Hitler begann mit einem nationalen Kreditprogramm durch die Ausarbeitung eines Plans öffentlicher Arbeiten so wie z. B. Hochwasserschutz, Reparaturen von öffentlichen Gebäuden und Privathäusern, den Bau von neuen Straßen, Brücken, Kanälen und Hafenanlagen. All dies wurden nun mit Geld bezahlt, welches nicht von den privaten internationalen Bankierverbrechern kam und somit hochverzinst wäre.

Die voraussichtlichen Kosten dieser verschiedenen Programme wurde auf eine Milliarde Einheiten der Landeswährung festgesetzt. Um für diese Kosten aufkommen zu können, verwendete die deutsche Regierung (nicht die internationalen Bankiers) Wechsel sowie Arbeits- und Wertzertifikate. Auf diese Weise schafften es die Nationalsozialisten, Millionen von Menschen Arbeit zu beschaffen, und bezahlten diese mit den neuen Wertzertifikaten. Unter den Nationalsozialisten war in Deutschland das Geld nicht durch Gold gedeckt (das Gold war ja im Eigentum der internationalen Bankiers und anderer Halunken). Es handelte sich bei diesem Geld vielmehr im Wesentlichen um eine Quittung für die an die Regierung gelieferten Dienstleistungen und Produkte.

Hitler sagte:

“Für jede sich im Umlauf befindende Mark müssen wir über den Gegenwert in Form von Dienstleistungen und/oder Waren verfügen.”

Die Regierung bezahlte die Arbeitnehmer nun also mit diesen neuen Zertifikaten. Die Arbeiter ihrerseits tauschten diese Zertifikate gegen andere Waren und Dienstleistungen ein, wodurch nun noch mehr Arbeitsplätze entstanden.

Auf diese Weise wurde das deutsche Volk von der erdrückenden Schuldenlast, welche ihnen von den internationalen, korrupten Verbrecherbanden auferlegt worden waren, befreit.

Innerhalb von zwei Jahren war das Problem der Arbeitslosigkeit gelöst, und Deutschland war wieder auf die Beine gekommen. Es gab eine solide, stabile Währung, man hatte keine Schulden und keine Inflation, und dies zu einer Zeit, als Millionen von Menschen in den Vereinigten Staaten und in anderen westlichen Ländern (von internationalen Bankiers gesteuert) immer noch arbeitslos und am Rande des Abgrunds waren. Innerhalb von fünf Jahren verwandelte sich Deutschland von der ärmsten zur reichsten Nation in Europa. Deutschland gelang es sogar, den Außenhandel wieder aufzunehmen, und dies trotz der Kreditablehnung von Seiten der internationalen Bankiers, und trotz des weltweiten Boykottes der jüdischen Industrien. Deutschland gelang dies durch den direkten Austausch von Waren mit anderen Ländern, also einem Tauschhandel, welcher die kriminellen Bankiers einfach umging. Deutschland florierte, da der Tauschhandel die Staatsverschuldung sowie die Handelsbilanzdefizite eliminierte. (Venezuela macht dasselbe, wenn es Öl für Rohstoffe sowie medizinische Hilfe und so weiter, handelt. Daher versuchen die Bankiers, Venezuela zu erdrücken.)

Die wirtschaftliche Freiheit Deutschlands war von kurzer Dauer, aber sie hat mehrere Denkmäler hinterlassen, darunter die berühmte deutsche Autobahn, die weltweit erste umfassende und komplett ausgebaute Straßenverkehrsverbindung ihrer Art.

Hjalmar Schacht, ein bekannter Rothschild Agent, der zeitweise die deutsche Notenbank leitete, fasste es so… Ein amerikanischer Bankier hatte ihm kommentiert:

“Dr. Schacht, Sie sollten nach Amerika kommen. Wir haben viel Geld und das ist echtes Banking (Bankengeschäft).“

Schacht antwortete:

”Sie sollten nach Berlin zu kommen. Wir haben kein Geld. Das ist echtes Banking.”

Der Rothschild-Agent Schacht unterstützte tatsächlich die privaten internationalen Bankiers in ihrem Zuge gegen Deutschland — und wurde bei Kriegsende belohnt, indem bei den Nürnberger Prozessen alle Anklagepunkte gegen ihn fallen gelassen wurden.

Diese neu erlangte wirtschaftliche Freiheit machte Hitler beim deutschen Volk äußerst beliebt. Deutschland wurde aus der englischen ökonomischen Theorie befreit, Theorie, nach welcher alle Währung gegen das Gold in Bankenbesitz ausgeliehen werden muss, ausgeliehen also von privaten und geheimen Bankkartells – wie der Federal Reserve Bank in den Vereinigten Staaten oder der Europäischen Zentral Bank- anstatt von einer Regierung zum Wohle des Volkes ausgestellt werden zu können.

Der kanadische Forscher Dr. Henry Makow (jüdischen Glaubens), sagte, der Hauptgrund, warum die Bankiers für einen Weltkrieg gegen Deutschland stimmten, war, dass Hitler die Bankiers umging, indem er sein eigenes Geld druckte, und damit die Befreiung des deutschen Volkes erreichte. Schlimmer noch, die Banken sahen sich bedroht, weil sich diese Freiheit und dieser Wohlstand auf andere Länder ausbreiten gekonnt hätte. Hitler musste gestoppt werden!

Hier ein Makow-Zitat aus der 1938er Befragung von C. G. Rakowski, Gründer des sowjetischen Bolschewismus und intimer Trotzki-Freund (Rakowski war in Schauprozessen in der UdSSR unter Stalin vor Gericht gestellt worden). […]

Rakowski sagte:

“Hitler übernahm das Privileg der Herstellung des Geldes, und das nicht nur in Form von Banknoten, sondern auch in der Form finanzieller Geldprodukte. Er entriss den privaten Banken und Geldinstituten die teuflische Maschinerie der Geldfälschung und legte sie dem deutschen Volk in die Hände zu dessen Wohl. Können Sie sich vorstellen, was passieren würde, wenn eine Reihe von anderen Staaten davon infiziert worden wären?“ (Henry Makow, ”Hitler wollte keinen Krieg“, 21. März 2004).

Henry C. K. Liu, Economist, schreibt über diesen bemerkenswerten Wandel in Deutschland:

“Die Nazis kamen 1933 an die Macht, als die deutsche Wirtschaft insgesamt Zusammengebrochen war, mit ruinösen Wiedergutmachungsverpflichtungen aus dem ersten Weltkriege stammend und ohne Aussichten auf ausländische Investitionen oder Kredite. Durch eine unabhängige Geldpolitik souveränen Kredites (Kredit welcher von einem Staat ausgegeben wird, nicht jedoch von privaten Banken vorfinanziert, sondern durch Staatseigenes Kapital) und eines öffentlichen Vollbeschäftigungs-Arbeitsprogrammes, war das Dritte Reich in der Lage, ein bankrottes und seiner Kolonien beraubtes Deutschland, innerhalb von vier Jahren in die stärkste Volkswirtschaft in Europa zu verwandeln und dies noch bevor die Ausgaben für die Deutsche Wiederbewaffnung begannen. “(Henry CK Liu, ”Nationalsozialismus und das deutsche Wirtschaftswunder“ Asia Times (24. Mai 2005)).

In „Milliarden für die Bänker, Schulden für die Menschen“ (1984), kommentierte Sheldon Emry:

“Deutschland hat ab 1935 schuldenfreies und zinsloses Geld ausgestellt, dies sorgte für den überraschenden Aufstieg Deutschlands von einer tiefen Depression zu einer Weltmacht und dies in nur fünf Jahren. Die deutsche Regierung finanzierte ihre gesamten Aktivitäten von 1935 bis 1945 ohne Gold und ohne Schulden. Die ganze kapitalistische und kommunistische Welt war notwendig, um die deutsche Revolution zu zerstören und um Europa wieder unter das Joch der verbrecherischen Bankiers der betrügerischen Zentralbanken zu bringen.”

Diese Tatsachen erscheinen leider seit dem Ende des 2. Weltkrieges in KEINEN Lehrbüchern. Was erscheint ist die katastrophale Inflation von 1923 der Weimarer Republik die Deutschland von 1919 bis 1933 regierte. Die heutigen Schulbücher verwenden diese Inflation um die Wahrheit zu verdrehen. Sie zitieren die radikale Abwertung der Deutschen Mark als ein Beispiel dafür, was passiert, wenn die Regierungen ihr eigenes Geld drucken, anstatt es von privaten kriminellen und gottlosen Verschwörer-Kartellen (den heutigen Banken) gegen Wucherzinsen auszuleihen.

In Wirklichkeit begann die Weimarer Finanzkrise mit den maßlos überhöhten Reparationszahlungen welche im Versailler Vertrag stipuliert waren. Hjalmar Schacht (der nie ein NSDAP Mitglied war) – der Rothschild Agent und Kommissar der Währung der Republik – lehnte das drucken von eigenem Geld durch die deutsche Regierung kategorisch ab …

“Der Versailler Vertrag ist ein Modell ausgeklügelter Maßnahmen mit dem Ziel der wirtschaftlichen Vernichtung Deutschlands. Zwischen 1918 und 1935 fand Deutschland keinen anderen Weg um einen sicheren Untergang zu verhindern, als den, Banknoten zu drucken und dies in inflationärer Quantität..”

Schacht wiederholt die Lehrbuch Lügen, dass die Weimarer Inflation durch den Druck des eigenen Geldes durch die deutsche Regierung verursacht wurde. In seinem Buch “The Magic of Money“ (1967), lässt Schacht jedoch durch die Enthüllung, dass es die in Privatbesitz stehende Reichsbank war und nicht die deutsche Regierung, welche Unsummen an Währung in die Wirtschaft pumpte, die Katze aus dem Sack.

So verursachte also eine private Bank die Hyperinflation der Weimarer Republik.

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Quelle (edit.): http://julius-hensel.com/2012/09/wie-hitler-unabhangigkeit-von-internationaler-zinsversklavung-erreichte/

Weitere interessante Links: http://www.armeeverkauf.com/politik.html