Tag Archive: Konzentrationslager



Auschwitz - WahrheitMachtFrei

Das ZZ-Archiv

„Auschwitz war ein schrecklicher Ort, aber es war kein Vernichtungslager.

Gitta Sereny, London Times 2001. (Rechtliche Konsequenzen: Keine.)

„Der Holocaust ist eine komplette, von Amerikanern und Zionisten initiierte Fälschung.

Gilad Atzmon, Ruhr-Nachrichten 2005. (Rechtliche Konsequenzen: Keine.)

„Der Holocaust ist eine erfolgreiche historische Fiktion.

Moshe Ayre Friedmann, SZ 2006. (Rechtliche Konsequenzen: Keine.)

„Anders als das bekannte Glaubensbekenntnis läßt sich die Frage, ob es in Auschwitz Gaskammern gegeben hat, überprüfen; und zwar mit Hilfe der Wissenschaft. Gerichte braucht man dazu nicht.“

Konrad Adam, Welt 2006. (Rechtliche Konsequenzen: Keine.)

 

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Das Leben in Auschwitz war für die Häftlinge gewiß sehr bitter, vor allem auch, wie Kautsky schreibt, auf Grund des Verhaltens vieler Häftlinge gegenüber ihren Mitleidensgenossen. Trotz aller Hygienemaßnahmen gab es Schmutz, Läuse, Ratten und anderes, daher auch viele Todesfälle, vor allem durch Fleckfieber (auch unter den SS-Mannschaften).

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Dennoch gab es in Auschwitz auch Dinge, von denen sonst nie…

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…in den Konzentrationslagern:

Juden - kein Giftgas

– Danke an  –

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Reinhold Hanning — „SS-Wachmann in Auschwitz“

1943: Reinhold Hanning als SS-Unterscharführer. - © Bundesarchiv

Der ehemalige SS-Wachmann Reinhold Hanning wurde vom Landgericht in Detmold (Nordrhein-Westfalen am Freitag der Beihilfe zum Mord in mindestens 170.000 Fällen für schuldig gesprochen.

 

 

 

 

 

 

 

Die Schamlosigkeit ist grenzenlos…
Auf Grundlage der Nürnberger Siegerjustiz kann die „Rechtsfindung“ ja jederzeit nach Bedarf (gern im nachhinein*) angepaßt werden. Gab es bei den Katholen/Vatikan nicht sogar mal ’nen Scheinprozeß gegen so’n ollen Papst, den sie dazu extra wieder ausgegraben und vor der Leiche ein Anklage-Spektakel aufgeführt haben?

Mal schauen, wie „flexibel“ sich unsere Ekeljustiz noch zeigen wird — die mit diesem „Recht on demand“ zudem jedes Mal ein neues „Signal“ (!) gesetzt haben will. Oder gar einen „Meilenstein… Schöner Neusprech-Euphemismus. Früher hieß das „Rechtsbeugung“ und war an und für sich  schon srafbar.
Heute macht jedes popelige Landgericht daraus ein „historisches“ Urteil…smilie_girl_155.gif

 

(*„In Nürnberg hatten die Siegermächte beschlossen, einen Angriffskrieg als Verbrechen zu bezeichnen. Für Internationales Recht jedoch ist Kriegführen, auch bei einem Aggressionskrieg, kein Verbrechen, und es besteht keine Möglichkeit, jemanden anzuklagen, weil er an einem Krieg beteiligt war.” — Richard Goldstone, Generalankläger des Internationalen Strafgerichtshofs der UN in Den Haag, laut “Le Monde”,2.2.1996.)

*

Ein paar Ekel-Berichte aus den Mainstream-Schmierenblättern der Judenpresse

Im „Nordkurier“:

smilie_iek_020.gifAuschwitz-Wachmann zu fünf Jahren Haft verurteilt

Beihilfe zum Mord verjährt nicht. Erneut ist deshalb ein früherer Wachmann im Konzentrationslager Auschwitz nach 70 Jahren zu einer Haftstrafe verurteilt worden.

Für die Beihilfe zum Mord an 170 000 Häftlingen im Konzentrationslager Auschwitz ist ein ehemaliger SS-Mann zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Das Landgericht Detmold sah es am Freitag als erwiesen an, dass der 94 Jahre alte Reinhold Hanning als Wachmann zum Funktionieren der Mordmaschinerie in Auschwitz beigetragen hat. „Sie waren knapp zweieinhalb Jahre in Auschwitz und haben damit den Massenmord befördert“, sagte Richterin Anke Grudda zu Beginn der Urteilsbegründung.

Hanning hatte im Prozess zugegeben, Mitglied der SS-Wachmannschaft gewesen zu sein und vom Massenmord gewusst zu haben. Weiterlesen


Schiller, Wallenstein, Die Piccolomini, V, 1/Octavio Piccolomini

von Dr. Frank Kretzschmar

Klone - Friedrichsen, Gisela3

Gisela Friedrichsen

Spätestens seit Ihrer Berichterstattung über den Demjanjuk-Schand­prozess, Frau FRIEDRICHSEN, gehört Ihr Unflat zum Bösesten, was die Lügenpresse, die ihre Fresse nicht halten kann, absondert. Dessen apokalyptische Fortzeugung suchte SPIEGEL 30/2015, S. 48 ff. unter “JUSTITIA ZITTERT” heim. Nein, es ist nicht die Justiz des deutschen Rumpfstaates, die da zittert. Warum auch? Ist sie doch verkommen genug, den betagten Horst MAHLER im Kerker zu Brandenburg/Havel lebendigen Leibes verfaulen zu lassen, nur weil er es wagte, einen anderen als den strafrechtlich befohlenen Blick auf die jüngere deutsche Geschichte zu werfen. Zutreffend oder nicht, als ob es darauf ankäme.

Es ist der kundige Leser, der zittert – vor Wut über die Unverfrorenheit Ihres Sudels: “Er,” der 94-jährige Oskar GRÖNING, vor Gericht aufgebahrt und als Buchhalter der Häftlingsgeldverwaltung im Rottenführer-Rang, nicht mal Unteroffizier, wegen Beihilfe zum Mord in 300.000 Fällen verurteilt, obwohl man ihm – blutjung in schwerer Zeit am schrecklichen Ort – weder Tat noch Schuld nachweisen konnte, “hat die Schreie der Mütter gehört, die mit ihren Kindern im Arm oder an der Hand ahnungslos zu den angeblichen Duschräumen gegangen waren, bis sie merkten, dass es dort kein Zurück mehr gab”.

Kinder, Säuglinge zumal, sind der emotionale Brüller. Selbstredend, dass bei Ihnen, Frau FRIEDRICHSEN – belgischen Kindern, denen wir Hunnen im Ersten Weltkrieg, ritsch, die Ärmchen abhackten, Schnuller an Schnuller mit Frühchen, die Iraks Schergen, ratsch, aus kuwaitischen Inkubatoren rissen – der SS-Mann nicht fehlen darf, der auf der Rampe zu Auschwitz, diesmal an einem Müllwagen, Säuglinge zerschmetterte und auch das gute alte Zyklon-B, das “Todeskämpfe, die eine halbe Stunde dauerten,” geriert, kommt zu seinen Ehren: Weiterlesen


quod-Anfang   Sie bestätigten beide, daß diese Viehwaggons voll deutscher gefangener Soldaten waren, die mit Typhus und Ruhr infiziert waren. Es waren Statisten für Alfred Hitchcock, dem Spezialisten für Horrorfilme. Er bekam den Auftrag, für den Nürnberger Prozeß KZ-Filme zu drehen.

Hollywood-Schnarchnase latscht versehentlich in die Aufnahme

Hollywood-Schnarchnase latscht versehentlich in die Aufnahme

Das Lager Auschwitz-Birkenau in den Augen eines ausgezehrten Landsers

Ich war Panzersoldat, Angehöriger einer Panzereinheit von 70 Panthern, die Mitte Juni 1944 von der Invasionsfront aus der Normandie herausgezogen wurde und an die Ostfront verlegt wurde. Wir sprengten den Kessel von Wilna und stoppten den Vormarsch der Roten Armee gegen Ostpreußen durch unzählige Tag- und Nachtangriffe. Wir waren auch im Einsatz am Narew- und Weichselbogen und wehrten auch die russischen Panzerrudel ab, die gegen Warschau anrollten (Oktober 1944).

Mitte November 1944 bestand meine Kompanie nur noch aus drei Panzern. In unserem Frontabschnitt rückte dann eine Panzereinheit ein, der wir dann unsere drei Panzer übergeben durften.

Fast sechs Monate waren wir Tag und Nacht im Einsatz. Wir kämpften unter den schlechtesten Nachschubbedingungen. Mehr als die Hälfte der Kameraden war gefallen. Die noch Überlebenden sahen total verelendet aus. Alle waren nur noch Haut und Knochen, hatten das Gesicht voller Falten und eine blasse wächserne Hautfarbe. Dazu waren wir total verdreckt, z. T. verlaust. Seit Monaten trugen wir die selben verschwitzten und verölten Uniformen und Unterwäsche. Die ständige Übermüdung hatte bei vielen das Nervenkostüm merklich verschlissen. Weiterlesen


von Jack Wikoff

Vom Werden einer Propagandazahl

Am 2. Dezember 1979 wurde am Broadway in New York im New Apollo Theater das Stück »Bent« uraufgeführt. In der Hauptrolle spielte Richard Gere.

Richard Gere

Richard Gere spielte 1979 die Hauptrolle in dem Theaterstück Bent, in dem der Mythos von der Vernichtung der Homosexuellen im Dritten Reich höhere Weihen erhielt.

»Bent« erzählt die Geschichte des deutschen Homosexuellen Max, der verhaftet und in das Konzentrationslager Dachau gesperrt wird. Um nicht das Stigma des rosa Dreiecks tragen zu müssen, leugnet Max seine Homosexualität und gibt sich statt dessen als Jude aus (entsprechend der Logik dieses Stückes war der Status der Homosexuellen in den deutschen Konzen­trations­lagern noch niedriger als der der Juden). Max verliebt sich in einen anderen homosexuellen Häftling, und das Stück beschreibt anschließend deren Sorgen und Nöte. Gegen Ende bekennt sich Max wieder zu seiner inversen Sexualität und begeht Selbst­mord, indem er sich in einen Starkstromzaun wirft.

Dieses rührselige Melodrama war ein Anlaß für die weite Ver­breitung der falschen Annahme, die Homosexuellen seien durch das deutschen Nationalsozialistische Regime vernichtet worden. Die mit diesem Stück einhergehende Publizität förderte die Behauptung, daß eine große Zahl Homosexueller ermordet worden sei. Martin Sherman, Homosexueller und jüdischer Autor des Stückes »Bent«, erklärte in einem am 15.11.1979 in The New York Times veröffentlichten Interview:

»Erst, als ich von schwulen Freunden in London hörte, daß mindestens 250.000, wenn nicht sogar 500.000 Homosexuelle in den Lagern gestorben sind, kam es mir in den Sinn, ein derartiges Stück zu schreiben … Das war im August 1977.«

Seit 1973 wird in den Medien die Behauptung einer Vernichtung Homosexueller durch die Nationalsozialisten aufgestellt. Der Erfolg von »Bent« am Broadway sowie die wachsende Akzeptanz gegenüber homosexueller „Befreiung“ sicherten das Fundament dieses Mythos.

Vor dem Jahr 1973 wurden derartige Behauptungen, wenn überhaupt, dann nur selten vernommen. In jenem Jahr gab es eine abrupte Veränderung in der offiziellen Sicht­weise von Sexualität. Weiterlesen


Dienstag, 23. Juni 2015

Im KZ Auschwitz erwischen Wachleute zwei Teenager beim Graben an einer alten Baracke. Bei den Briten werden Haarspangen und Knöpfe gefunden. Ihnen droht wegen des Diebstahls von historischen Objekten eine bis zu zehnjährige Haftstrafe.

Die polnische Polizei hat im früheren Konzentrationslager Auschwitz zwei britische Teenager festgenommen, die dort historische Objekte gestohlen haben sollen. Ein Sprecher der Gedenkstätte sagte, Wachleute hätten die beiden Jugendlichen bei Grabungen erwischt. An der betroffenen Stelle hätten einst Baracken gestanden, in denen die persönlichen Gegenstände der Häftlinge aufbewahrt wurden. Bis heute würden dort Habseligkeiten der NS-Opfer gefunden.

Die Wachen hätten die beiden Briten „festgehalten und entdeckt, dass sie Glasscherben, Knöpfe, Haarspangen und Metallstücke bei sich hatten“, sagte der Sprecher.

Ein Sprecher der Polizei, Mariusz Ciarka sagte, er rechne damit, dass sich der Staatsanwalt noch am Dienstag zu einer möglichen Anklage gegen die 1997 und 1998 geborenen Briten äußere. Seinen Angaben zufolge droht den Jugendlichen für das Stehlen von Objekten von historischem Wert eine bis zu zehnjährige Haftstrafe. […]

TextQuelle: Briten graben in Auschwitz-Baracken: Teenager beim Diebstahl erwischt – n-tv.de

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Der HD meint: 

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Der Lüge geschworen, der Hetze vermählt

von Dr. Frank Kretzschmar

Friedens-Nobelpreisträger Elie WIESEL: „Nicht weit von uns entfernt loderten Flammen aus einem Graben empor, riesige Flammen. Dort wurde etwas verbrannt. Ein Lastwagen näherte sich dem Erdloch und schüttete seine Ladung aus: es waren kleine Kinder. Säuglinge! Ich hatte sie mit eigenen Augen gesehen.“ Ob eine Lager-Kapelle dazu auf­spielte ist nicht überliefert, sollte aber über den Auschwitzer Klopapier-Komponisten Francesco LOTORO in Erfahrung zu bringen sein. Schließlich rieb sich der, SPIEGEL 6/13, verwundert die entzündeten Äugelein: „Warum gab es allein hier sechs Orchester, eine Zigeuner-Combo, ein Jazz-Ensemble, ja sogar einen Frauenchor unter der Leitung einer Nichte von Gustav Mahler?“ — Weil das in deutschen Vernichtungslagern so üblich war, Du Dämlack! Was denn sonst?!

Hautnah am Geschehen auch Eugen KOGON – zu Darmstadt ist eine Straße nach ihm benannt – in seinem 1946 erschienenen, allein in Deutschland eine halbe Million mal verhökerten „Der SS-Staat“: „Das fünfte Krematorium hatte keinen Ofen, sondern eine riesige Glühplatte. Die Opfer wurden nackt davor aufgestellt und von der SS abgeknallt, so dass die Kadaver oder Verwundeten gleich in die Glut fielen…Gern stellte SS-Oberscharführer Moll, der die Auschwitzer Krematorien leitete, nackte Frauen an die Glühgrube, um sie nach Unterleibsschüssen in das Feuer stürzen zu sehen.“

Selbst Überlebende kommen in die Jahre. So Otto UTHGENANNT, Mitglied der Jüdischen Gemeinde zu Oldenburg, der ungezählte Schüler mit der Schilderung des Martyriums seiner fünf KZ-Buchenwald-Jahre zu Tränen rührte. Als sich herausstellte, dass er weder Jude noch Häftling war, verlautbarte er im „Anzeiger für Harlingerland“: “Dann entschuldige ich mich. Ich bin 77 Jahre alt, ich habe es ja nur gut gemeint.“ Seine Lager-Leiden? „Die treffen nicht ganz so zu,“ denn er habe eine „gute Fantasie“, sei ein „guter Schwindler“. Weiterlesen


Totoweise

Wie der Vater, so der Sohn: Der Vater Wilhelm Joachim Gauck wurde 1953 von einem sowjetischen Tribunal zu 25 Jahren Haft verurteilt. Vorwurf: antisowjetische Hetze (Hoch & Volksverrat)

joachim_gauckAm 22. September 2000 sprach das Landgericht Rostock ein spektakuläres Urteil (3 O 45/00) zu Lasten des heutigen Bundespräsidenten Joachim Gauck. Die Rostocker Richter zweifelten nicht im Geringsten daran, dass Gauck Begünstigter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) und demzufolge auch Täter im Sinne des Stasi-Unterlagen-Gesetzes war.
Vorab ein Zitat:
“Wer die Wahrheit über die nationalsozialistischen Vernichtungslager leugnet, gibt die Grundlagen preis, auf denen die Bundesrepublik Deutschland errichtet worden ist.” !
Ex-Oberlandesgerichts-Direktor Rudolf Wassermann (Die Welt vom 28.04.1994, Seite 4)

Der Volksparasit mit Kreuzsegen (IM Larve) Joachim Gauck von der BundesreGIERung der Judensklaven und Kinderpostecher hat die „Gojim“ in der Stasi BRD-GmbH 70 Jahre nach der Befreiung, des Kino, Freibad, Puff und Fussballplatz Konzentrationslagers von IG-Farben (Autschwitz) vor einem Schlussstrich unter den HolenClaus…

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Jüdische Auswanderung.jpgAls „Gesamtlösung der Judenfrage“ oder auch „Endlösung der Judenfrage[1] bezeichnete die deutsche Reichs­regierung ab August 1940[2] die während des Zweiten Weltkrieges modifizierte Judenpolitik, die nun die Umsiedlung von Juden in großer Zahl insbesondere in Gebiete außerhalb des deutschen Reiches zum Ziel hatte; zu diesem Zweck wurden auch vorübergehende Internierungen der umzusiedelnden Juden durchgeführt. So förderte die deutsche Staatsleitung die von führenden Zionistenvertretern sehr begrüßte jüdischen Auswanderung im Zusammenhang mit der Gesamtlösung der Judenfrage insbesondere nach Palästina (→ Ha’avara-Abkommen), aber auch z. B. nach Osteuropa.

Seit der nationalsozialistischen Revolution im Jahre 1933 hatte die europäische Judenpolitik eine Lösung der Judenfrage auch unter Berücksichtigung jüdischer Interessen angestrebt. Von den etwa 550.000 Juden, die 1933 im Deutschen Reich lebten, wanderte bis zum Kriegsbeginn ungefähr die Hälfte aus, also circa 50.000 pro Jahr (zum Vergleich: Infolge der antideutschen Politik des BRD-Regimes wandern jährlich etwa 150.000, meist gut ausgebildete Deutsche aus dem besetzten Gebiet Restdeutschlands aus).

Infolge etlicher antideutscher, von Juden initiierter militanter Aktionen, wie bspw. die Ermordung des deutschen Gesandten Ernst vom Rath in Paris oder des schweizerischen, nationalsozialistischen Landesgruppenleiters Wilhelm Gustloff, wurde die Zusam­men­arbeit mit Judenverbänden zunehmend erschwert. So war die Reichsleitung insbesondere im Vorfeld sowie nach Entfesselung des gegen Deutschland gerichteten Zweiten Weltkrieges zu wiederholten Einschränkungen jüdischer Selbst­ver­waltungs­rechte sowie zur zunehmenden Herausdrängung von Juden aus öffentlichen und staatsleitenden Funktionen gezwungen worden.

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Hintergründe

Die Lösung der Judenfrage war dringend erforderlich, da der Antijudaismus in Europa mit Ende des Ersten Weltkrieges u. a. infolge der Auswirkungen der Balfour-Deklaration zunehmend eskalierte. Weiterlesen