Tag Archive: Kommunisten



von Mag. Alfons Bauer

Ernst Lindemann war Offizier der deutschen Kriegs­marine. Er starb am 27.5.1941 als Ka­pi­tän zur See (Oberst) und Kommandant des Schlacht­­schiffes Bismarck.

Während seiner Zeit als Korvettenkapitän und Erster Artillerieoffizier auf dem Pan­zer­schiff Ad­mi­ral Scheer führte Ernst Lindemann ein Tage­­buch, das dem Verfasser vorliegt. Das Tage­buch ist ein privates und beginnt mit dem 23.7.1936 und bricht am 12.8.1936 ab. Die Admiral Scheer – eines der drei deutschen „Westen­taschen-Schlacht­schiffe“ – war zum Schutz der deutschen Interessen im Spa­ni­schen Bürgerkrieg von Juli bis August 1936 im Einsatz.

Was macht dieses Tagebuch so für die in „der Gnade der Spätgeburt“ (©Helmut KOHL) Befindlichen bemerkenswert? Dieses Fragment ist eine Fundgrube für zeitgeschichtlich Interessierte und soll hier auszugsweise zitiert werden. Die Fragen am Ende des Aus­zuges möge jeder Leser für sich selbst beantworten.

quod-klein-lila

25.7. — Spanische Flotte bis auf Linienschiff Espana und Kreuzer Cervantes auf Regierungsseite kommunistisch. Haben alle Offiziere ermordet oder gefangen gesetzt.

26.7. — Deutschland wird gebeten, Schutz von Österreichern, Schweizern und Schweden zu übernehmen.

27.7. — Ausbildung der Landungsabteilung. Vor Malaga geankert, Stadt in den Händen des Mobs, alle Wohlhabenden – soweit sie nicht flüchten konnten – ermordet.
Rotspanische Flotte: Schiffe in trostlosem Zustand, Besatzungen völlig verlaust. Keine Offiziere an Bord. Offiziere teils ermordet, teils gefangen.
Deutsche Flüchtlinge erzählen von Greueln an Land. Tag vorher spanischer General mit seinem Adjutanten in Nähe deutschen Dampfers auf bestialische Weise ermor­det. Wer Schlips trägt, oder einigermaßen gekleidet ist, gilt als Faschist und wird erschossen. Weiterlesen

Advertisements

Auszug aus: Die schlimmsten Feinde unserer Völker
von Jean Boyer – Bogota, März 1979
3. Kapitel

DIE GEHEIME MACHT DES JUDENTUMS UND SEINE REVOLUTIONEN

Als die von israelischen Siedlungen befallenen Völker entdeckten, daß diese versuchten die armen Völker, die sie als Gäste aufnahmen, zu erobern und zu regieren, da griffen die Könige und Regierungen dieser Völker zu politischen Mitteln, um sie vor diesen Eindringlingen zu schützen, indem sie diesen verwehrten, militärische Dienstgrade in ihren Heeren daheim oder Stellen in der Regierung usw. zu erlangen, und manchmal wurden schließlich die Juden aus dem Lande vertrieben.

Um diese Abwehrmaßnahmen unwirksam zu machen, versuchten die imperialistischen Israeliten ihre Zurücknahme zu erreichen, weil sie angeblich eine rassische oder religiöse Diskriminierung bedeuteten, und versuchten noch viele andere Schliche, die bis in unsere Zeit wiederholt angewandt wurden. Wenn all dies ohne Erfolg blieb, griffen die Juden zur List der Listen und heuchelten, das jüdische Volk und die jüdische Religion aufzugeben, zum Schein sich in Mitglieder des Gastvolkes zu verwandeln, indem sie sich dem Anschein nach zur Religion dieses Volkes bekehrten, ihre jüdischen Namen und Vornamen gegen die im Gastvolk üblichen austauschten, um als Tro­ja­nisches Pferd das Land von innen her zu erobern.

Zur gleichen Zeit aber, als diese Juden das Judentum dem Schein nach verließen, blieben sie insgeheim weiterhin Juden, nahmen teil an geheimen Synagogen, die in Privathäusern versteckt waren, und bildeten in jedem Land einen Teil der geheimen jüdischen Gemeinden, indem sie blindlings ihren Anführern gehorchten. Ihr Plan war und ist es noch immer, das Land zu erobern, in dem sie leben, wobei sie sich als Geheimagenten des israelitischen Volkes betätigten, das in alle Völker der Welt ein­gedrungen ist.

Die Familien dieser Juden, die nur zum Schein zum Christentum übergetreten waren, erwarben – wie schon gesagt – christliche Namen und Vornamen und übten in der Öffentlichkeit die christlichen Riten, zuweilen mit dem Anschein großer Andacht. Sie tauften ihre Kinder und erzogen sie in christlichen Schulen. Sobald sie aber in ein Alter kamen, in dem man ihnen Geheimnisse anvertrauen konnte, unterzog man sie in dieser Hinsicht strengen Prüfungen, die erweisen sollten, daß sie vertrauenswürdig seien; man weihte sie in eindrucksvollen Zeremonien – wie sie seit Jahrhunderten bis zum heutigen Tage geübt werden – in die Geheimnisse des Judentums ein, wobei die Kinder im geheimen schreckliche Eide und viel anderes schwören mußten und überdies mit dem Tode bedroht wurden, falls sie die Geheimnisse, die ihnen anvertraut wurden, verraten würden. Diese Kinder oder Jünglinge wurden und werden noch immer in strenggeheime Gesellschaften oder geheime jüdische Gemeinden des geheimen Judentums eingeführt.

Juden - Zerstörung EuropasÄhnliches geschieht mit den buddhistischen, hinduistischen und mohammedanischen Völkern und anderen Religionen. Auf diese Weise haben Millionen von Familien christlicher, islamischer, buddhistischer und aller anderen Religionen, denen sie nur dem Schein nach angehörten, jahrzehnte-, ja jahrhundertelang von einer Generation zur anderen, vom Vater auf den Sohn die geheime Lehre des Judentums und seiner Geheimgesellschaften weitergegeben.

Im Lauf der Jahrhunderte verlor sich jede Spur ihrer jüdischen Herkunft Weiterlesen


1. Mai - Aufmarsch-der-Bürger-von-Northeim-1_5_1933.

Der „Berliner Blutmai“ 1929

.
Selbstverständlich führten auch die Nationalsozialisten in den Jahren der Weimarer Republik zahlreiche Aktionen am 1. Mai durch. So zum Beispiel im Jahr 1923, als Adolf Hitler in München im Namen der von ihm organisieren „Arbeitsgemeinschaft der vaterländischen Kampfverbände“ einen bewaffneten Aufmarsch durchführte. Auf einer Maifeier der Sozialisten hatten sich 20.000 Mann versammelt und Hitler behauptete, ein Linksputsch stünde bevor. Die bayrische Landespolizei und Angehörige der Reichswehr in Reserve entwaffneten Hitlers Anhänger, aber den Eindruck, den der Aufmarsch hinter­ließ, setzte sich fest. Auf Grund des im gleichen Jahr im November durch­geführten Putschversuches arbeiten heute noch einige Historiker mit der Frage, ob dieser bewaffnete 1.Mai-Aufmarsch eventuell ein erster Putschversuch der Nationalsozialisten gewesen sein könnte. Die von den Sozialisten geforderte Anklage wegen Hochverrats erfolgte jedoch nicht.

Auch innerhalb der Arbeiterbewegung war man sich nicht einig, wie der 1. Mai durchgeführt werden soll. Die christlichen Gewerkschaften beispielsweise lehnten 1.Mai-Demonstrationen als „marxistische Heerschau“ ab. Sie waren für Streiks, aber ohne Aufmärsche. Für die kommunistischen Gewerk­schaften blieb der 1. Mai ein „Kampftag des Proletariats“, während er für die Sozialdemokraten ein „Feiertag“ ohne Kampf und ohne politische Ziele wurde. Weiterlesen


von sternbald

Das frz. Original Qui étaient les résistants? wurde am 08. März 2012 von Tancrède Lenormand auf seinem Blog penser rend libre („denken macht frei“) veröffentlicht. Übersetzung durch Sternbald (erstmalig veröffentlicht auf As der Schwerter).

***

Es gab zwei Kategorien von Widerstand in den 1940er Jahren in Frankreich. Die erste Gruppe bestand aus französischen Nationalisten, die zweite, welche uns hier interessiert, aus Einwanderern – Juden und Kommunisten größtenteils. Letztere nahmen nicht den Kampf für Frankreich auf, sondern gegen Deutschland, und – vor allem – für den Kommunismus. Hier besteht ein großer Unterschied: Diese Fremden, welche nach ihrer Ausweisung aus ihren vorigen Aufnahmeländer wegen ihrer antinationalen Aktivitäten großzügig in unserer Heimat aufgenommen worden waren (mit Ausnahme M. Manoukians), begannen ihre feigen Morde und Attentate gegen die deutschen Truppen im Jahr 1941, d. h. ab dem Moment, als Deutschland die Sowjetunion angriff, was klar erkennen lässt, wem sie verpflichtet waren. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sogar eine perfekte Zusammenarbeit bestanden. Hatte die Zeitschrift L’Humanité nicht die Besatzer gebeten, wieder an den Kiosken verkauft werden zu dürfen?

Diese Terroristen – denn genau darum handelt es sich nach der Haager Landkriegsordnung – fühlten sich in keiner Weise für die französische Nation verantwortlich; sie hatten keine Skrupel, die gallische Zivilbevölkerung den Repressalien auszusetzen, zu denen die Wehrmacht unter diesen Umständen gezwungen war. Nach jedem Anschlag auf einen Güterzug und nach jedem Mord an einem deutschen Offizier zogen die Banditen sich unter völliger Missachtung der unvermeidlichen Konsequenzen ihrer Tat in den Untergrund zurück. So kam es, dass zahlreiche Unschuldige erschossen wurden. Aber die Deutschen täuschten sich. Sie glaubten, durch diese Erschießungen die Familien der französischen Widerstandskämpfer zu bestrafen und an die nationale Solidarität und den Gemeinsinn zu appellieren, jene auf Blutsbanden beruhenden Gefühle, die zu dieser Zeit in Deutschland hochgehalten wurden. Dies war vergebens. Bis zu jenem Tag, an dem sie unsere Retter aufscheuchten: Sie stießen auf Schreckgespenster mit dichtem, schwarzem Kraushaar, die vor relativ kurzer Zeit die Ghettos des Ostens verlassen hatten. Weiterlesen


Communist Goals (1963)

.

Albert S. Herlong, Mitglied des Repräsentantenhauses von Florida, zitiert Cleon Skousen. — Haken Sie ab, welche -Ismen für die Neue Weltordnung Ihre Mütter und Väter bereits umgesetzt haben und an welchen Sie und Ihre Kinder wahltechnisch noch arbeiten müssen.

Criticomblog
.

*

Congressional Record — Anhang, S. A34-A35 (Anm.: der Congressional Record ist das wörtliche Protokoll aller Debatten, Erklärungen und sonstigen Vorkommnisse im Reprä­sen­tan­ten­haus)

.
EXTENSION OF REMARKS (Anm.: Appendix) VON A. S. HERLONG, JR.
IM REPRÄ­SEN­TAN­TEN­HAUS VON FLORIDA

Donnerstag, 10. Januar 1963

Albert S. Herlong:

quod-klein-lila Geehrter Sprecher,

Patricia Nordman aus De Land, Florida, ist eine glühende und wortgewandte Gegnerin des Kommunismus und veröffentlichte bis vor kurzem noch den DE LAND COURIER, den sie dem Zwecke der Warnung der Öffentlichkeit vor den Gefahren des Kommunismus in Amerika widmete.

Auf Wunsch von Patricia Nordman füge ich dem Protokoll [Record] unter einhelliger Zustimmung folgende »Aktuelle kommunistische Ziele« hinzu, die aus »The Naked Communist« von Cleon Skousen stammen: Weiterlesen



Der deutsche Youtube-Sumpf klebt an den stalinharten Eiern des Kremls

Ein Kommentar von Phrontistes aka der Dorn im Auge der lupenreinen Demokraten
.

Neben den bekannten Putin-Verstehern in Deutschland aus AfD, SPD und LINKE, von Neonazis, die sich interessanterweise zu 90 % mit Putin und nicht mit ihren früheren Swoboda-Partnern solidarisieren, Antifas und sogenannten „Anonymous”-Gruppen und deutschen Unternehmensvorständen sowie sogenannten „Alternativen” und vielen weiteren gibt es auch immer mehr private YouTube-Kanäle, die sich immer größerer Beliebtheit erfreuen und in erstaunlicher Quali- und Quantität produzieren.

Das Muster ist immer dasselbe: Man verkauft sich selbst als konservative patriotische Christen, die der Zerstörung des Abendlandes durch kulturelle Degeneration, Sozialismus und Überfremdung entgegentreten. Russland soll unser Helfer sein, ein Land ohne jede freiheitliche Geschichte. Auch gegen Überwachung wird getrommelt – gegen westliche. Was aber der FSB so alles treibt, wird nicht hinterfragt. Die Ungerechtigkeiten dessen, was die Westalliierten nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland angerichtet haben, werden beklagt, ebenso wie die kurzzeitig von Churchill in Erwägung gezogene „Operation Unthinkable”. Was geschehen wäre, hätte die USA niemals interveniert und die Rote Armee Europa überrollt, wird idealisiert, was im Osten mit der deutschen Zivilbevölkerung geschehen ist, verharmlost.

Patriotismus und Vaterlandstreue werden eingefordert und die „Nazikeule” als Propagandainstrumentarium der politisch Linken verdammt, wenn aber der Ukrainer – in Augen des Kremls und seiner Fans nichts anderes als „Kleinrussen” – ihre Unabhängigkeit von einer Nation fordern, die im 20. Jahrhundert 6 bis 7 Millionen ihres Volkes in einem der größten Völkermorde der Geschichte hat aushungern lassen, sind sie „Neonazis” und „Faschisten”. Amerikanische Provokateure und „Revolutionsprofis” seien angeblich überall; dass solche jedoch auch im Auftrag des Kremls agieren könnten und beispielsweise auf völlig friedlichen Demonstrationen den Hitlergruß zeigen, um ein falsches Bild zu übermitteln, wird ausgeschlossen. Denn es kennt ja schließlich nur die USA die Kriegswaffen der Täuschung und Tarnung (selbiges gilt auch für inszenierten Terror zur Kleinhaltung der Bevölkerung und Ausbauen der Macht), nicht wahr?

Wenn Türken und andere dem muslimischen Kulturkreis angehörende Migranten sich in Deutschland danebenbenehmen, dann ist die angeblich einhundertprozent USA-hörige Politik in der BRD daran schuld – und was ist Putin? Ein Garant für ethnische, kulturelle und religiöse Homogenität in Russland? Eher nicht. Er lässt Bürger ehemaliger Sowjetrepubliken in Zentralasien zu Hunderttausenden in die großen Städte wie Moskau immigrieren, damit diese dort für einen Hungerlohn arbeiten dürfen und kriminell werden, was zu ethnischen Unruhen und als Reaktion wiederum zu verstärkter Neonazigewalt führt (nirgendwo auf der Welt gibt es so viele Neonazis wie in Russland) – aber nein, er ist ja der blonde arische Retter der weißen Rasse, der auf seinem Schimmel angeritten kommt, ein großes goldenes Kreuz um den Hals und die goldgelbe Abendsonne im muskulösen Nacken. Weiterlesen


Juden in der Weimarer Republik

Juden in der Weimarer Republik

quod-klein-lilaNichts hatte mich in kurzer Zeit so nachdenklich gestimmt, als die langsam aufsteigende Einsicht in die Art der Betätigung der Juden auf gewissen Gebieten.

Gab es denn da einen Unrat, eine Schamlosigkeit in irgendeiner Form, vor allem des kulturellen Lebens, an der nicht wenigstens ein Jude beteiligt gewesen wäre? Sowie man nur vorsichtig in eine solche Geschwulst hineinschnitt, fand man — wie die Made im faulenden Leibe, oft ganz geblendet vom plötzlichen Lichte — ein Jüdlein.

Es war eine schwere Belastung, die das Judentum in meinen Augen erhielt, als ich seine Tätigkeit in der Presse, in Kunst, Literatur und Theater kennenlernte. Da konnten nun alle salbungsvollen Beteuerungen wenig oder nichts mehr nützen. Es genügte schon, eine der Anschlagsäulen zu betrachten, die Namen der geistigen Erzeuger dieser gräßlichen Machwerke für Kino und Theater, die da angepriesen wurden, zu studieren, um auf längere Zeit hart zu werden. Das war Pestilenz, geistige Pestilenz, schlimmer als der schwarze Tod von einst, mit der man da das Volk infizierte. Und in welcher Menge dabei dieses Gift erzeugt und verbreitet wurde! Natürlich, je niedriger das geistige und sittliche Niveau eines solchen Kunstfabrikanten ist, um so unbegrenzter ist seine Fruchtbarkeit, bis so ein Bursche schon mehr wie eine Schleudermaschine seinen Unrat der anderen Menschheit ins Antlitz spritzt. Dabei bedenke man noch die Unbegrenztheit ihrer Zahl; man bedenke, daß auf einen Goethe die Natur immer noch leicht zehntausend solcher Schmierer der Mitwelt in den Pelz setzt, die nun als Bazillenträger schlimmster Art die Seelen vergiften. 

Es war entsetzlich, aber nicht zu übersehen, daß gerade der Jude in überreichlicher Anzahl von der Natur zu dieser schmachvollen Bestimmung auserlesen schien.

Sollte seine Auserwähltheit darin zu suchen sein? Ich begann damals sorgfältig die Namen all der Erzeuger dieser unsauberen Produkte des öffentlichen Kunstlebens zu prüfen. Das Ergebnis war ein immer böseres für meine bisherige Haltung den Juden gegenüber. Mochte sich da das Gefühl auch noch tausendmal sträuben, der Verstand mußte seine Schlüsse ziehen. Die Tatsache, daß neun Zehntel alles literarischen Schmutzes, künstlerischen Kitsches und theatralischen Blödsinns auf das Schuldkonto eines Volkes zu schreiben sind, das kaum ein Hundertstel aller Einwohner im Lande beträgt, ließ sich einfach nicht wegleugnen; es war eben so. Auch meine liebe „Weltpresse“ begann ich nun von solchen Gesichtspunkten aus zu prüfen. Je gründlicher ich aber hier die Sonde anlegte, um so mehr schrumpfte der Gegenstand meiner einstigen Bewunderung zusammen. 

Der Stil ward immer unerträglicher, den Inhalt mußte ich als innerlich seicht und flach ablehnen, die Objektivität der Darstellung schien mir nun mehr Lüge zu sein als ehrliche Wahrheit; die Verfasser aber waren — Juden.

Tausend Dinge, die ich früher kaum gesehen, fielen mir nun als bemerkenswert auf; andere wieder, die mir schon einst zu denken gaben, lernte ich begreifen und verstehen. Die liberale Gesinnung dieser Presse sah ich nun in einem anderen Lichte, ihr vornehmer Ton im Beantworten von Angriffen sowie das Totschweigen derselben enthüllte sich mir jetzt als ebenso kluger wie niederträchtiger Trick; ihre verklärt geschriebenen Theaterkritiken galten immer dem jüdischen Verfasser und nie traf ihre Ablehnung jemand anderen als den Deutschen. Das leise Sticheln gegen Wilhelm II. ließ in der Beharrlichkeit die Methode erkennen, genau so wie das Empfehlen französischer Kultur und Zivilisation. Der kitschige Inhalt der Novelle wurde nun zur Unanständigkeit und aus der Sprache vernahm ich Laute eines fremden Volkes. Der Sinn des Ganzen aber war dem Deutschtum so ersichtlich abträglich, daß dies nur gewollt sein konnte.

Wer aber besaß daran ein Interesse? War dies alles nur Zufall? Weiterlesen


Von Anders

Zusammenfassung: Wie die NWO immer mehr im Aufwind ist, hat eine bemerkenswerte Entchristlichung der westlichen Welt stattgefunden. Die elitäre NWO / “Weltgesellschaft” will die Bevölkerungen der Welt in eine einheitliche Religion drängen – ihre eigene luziferische Religion – um Religionsfrieden in ihrem Eine-Welt-Staat/-Regierung zu bekommen. Deshalb haben die Elitisten die Kirchen der “christlichen” Welt, die vor langer Zeit die Lehre Christi aufgegeben haben, dazu bestochen/bedroht, politische Instrumente zu werden. Um so viel einfacher war es, die Kontrolle über sie zu bekommen. Seit 1830 ist die Katholische Kirche finanziell in der Tasche der Rothschild-Dynastie – und damit ein Instrument, das benutzt wird, um u. a. die interreligiösen Treffen, bei denen der Papst sich jedes Jahr mit religiösen Führern aus allen möglichen Religionen der Welt trifft – und jeder betet zu seinem Gott, die alle somit de facto vom Papst als die Ebenbürtigen seines eigenen Meisters gleichgestellt werden. Dies wurde so viel einfacher, wie der Vatikan  in die Freimaurerei, eine gnostische, antichristliche Bewegung, zutiefst verstrickt ist. Also sind die Kirchen gnostisch geworden, d. h. sie mischen im Namen der NWO den Inhalt der Weltreligionen zu einem sinnlosen Gebräu zusammen! Dies steht im absoluten Gegensatz zu Christus, der sagt, niemand komme zu Gott, außer durch ihn. Sogar behauptet die Katholische Kirche, Christus sei überflüssig, weil das Heil der Muslime durch Abrahams Segen (Neuer katholischer Katechismus, Art. 841) den Muslims zuteil werde, obwohl Gott ausdrücklich dem Stammvater der Araber und des Muhammad, Ismael, diesen Segen verweigerte! Der Islam ist nun dabei, dieses dekadente westliche Christentum zu veschlucken.

Hinter diesem gigantischen Betrug stehen die beiden Flügel der Illuminaten, die durch den jüdischen Kommunisten Adam Weishaupt und den jüdischen Faschisten Mayer Amschel Rothschild im Jahre 1776 gegründet wurden. Im Jahr 1781 übernahmen sie die Freimaurerlogen, so dass die französischen Freimaurer tollwütige Revolutionäre wurden, die sich als Jakobiner bezeichneten. Sie leiteten die Französische Revolution als eine Kampagne gegen die Monarchie und das Christentum ein, töteten unzählige Christen und zwangen viele andere dazu, ihren christlichen Glauben abzuschwören. Die heutige französische Laïcité ist eine direkte Folge. Neue Höhen der Christen-Verfolgungen kamen mit der nächsten Illuminaten-Revolution, der Kommunistischen, durch die Illuminaten und Deutschland finanziert — und von jüdischen Elitisten verwaltet.

Dann folgte die 68er Revolution, durch Juden der Frankfurter Schule und Herbert Marcuse gemanagt. Weiterlesen


Von Dr. Austin J.App

Viele Menschen stellen sich vor, daß, wenn Hitler nicht mit den Juden gestritten hätte, er in Ordnung und alles gut gewesen wäre. Viele Jahre hindurch habe ich das ebenfalls geglaubt. Ich pflegte zu sagen: “Hitler hätte Einstein eine Goldmedaille geben und dann mit seinem Programm weitermachen sollen.”

Mir kamen die ersten Zweifel, als Onkel Sam Einstein nach Amerika eingeladen hatte. In kurzer Zeit wurde er zu einem Ärgernis, ein Pro-Kommunist, ein Umstürzler. Den Zusammenstoß, den er mit Hitler hatte, hatte er bald mit Onkel Sam. Ich begann über das, was Hitler zu dem Nobel-Preisträger Max Planck gesagt hatte, nachzudenken: “Ich habe überhaupt nichts gegen Juden selbst. Aber Juden sind alle Kommunisten, und die sind meine Feinde.”

(“Alle Juden halten zusammen wie die Kletten” Bulletin des Amerikanischen Verbandes der Universitätsprofessoren, Herbst 1956, S. 439).

Während ich über diese Idee, daß, wenn Hitler nur aufgehört hätte, gegen die Juden anzugehen, alles gut gewesen wäre, nachdachte, stellte ich mir vor, daß, wenn einige Priester gesagt hätten, “wenn Christus die Schriftgelehrten und Pharisäer nicht beleidigt hätte, er nicht gekreuzigt worden wäre. Das kam mir zunächst einleuchtend vor. Aber bei nochmaligem Nachdenken zweifelte ich daran, daß Christus der Messias hätte bleiben können, weiterhin “die Wahrheit, der Weg und das Leben” geblieben wäre, was seine Mission war, wenn er den Schriftgelehrten und Pharisäern Zugeständnisse gemacht hätte! War seine Mission nicht unvereinbar mit dem Talmudismus letzterer?

Jesus contra Satan2

Und wie war es mit Hitler? Hätte er eine angenehme Beziehung zu den Juden haben können und trotzdem seiner Mission, Selbstbestimmung für das deutsche Volk, Zurückweisung des Jochs der internationalen Bankiers, Bekämpfung von Pornographie und Prostitution, Einflößung christlicher Kultur in die Künste und das Theater, treu bleiben können? Hätte er darauf bestehen können, daß von einem Prozent Fremder nicht beträchtlich mehr als ein Prozent der professionellen und Media Positionen besetzt würden (wie z.B. in der Weimarer Republik, wo von einem Prozent Juden in der Bevölkerung 16% Rechtsanwälte und Notare, 11% Ärzte, 15% Immobilienmakler, jedoch nur 0,01% Bergleute, Zimmerleute und Maurer waren).

Hätte Hitler nicht, wie versöhnlich er sich auch immer den Juden gegenüber verhalten hätte, Reformen einführen müssen, die ihn zum Objekt konzentrierten jüdischen Hasses gemacht hätten, wie sie Jesus von Nazareth gemacht hatten? Eine Zeitungs-Kolumne von einem Sidney Harris mit der Überschrift “Hitler war böse” (Charlotte Observer, 17. Juli 1979), erklärt haßerfüllt, daß, gleichgültig wie gerecht Hitler die Juden auch behandelt haben würde, seine nationalistische deutsche Politik, seine wahre Mission, würde ihn in einen Kollisionskurs mit Hitler gebracht haben. Sidney Harris beschwert sich darüber, daß einige Deutsche zu sagen beginnen: “Wenn er nur die Juden in Ruhe gelassen und sich darauf konzentriert haben würde, uns Arbeit zu geben und die Wirtschaft anzukurbeln, hätte er ein guter Führer des deutschen Volkes sein können.”

Sidney Harris, wahrscheinlich jüdisch, weist diesen Gedanken entschieden ab: “Nein, nein, tausendmal nein! Wenn er auch nie einem (Juden) wehgetan haben würde […] würde er trotzdem die Verkörperung des Bösen gewesen sein. Der Holocaust war nicht seine Sünde; er war das Zeichen seiner Sünde. Er war nur das sichtbarste Zeichen des Anti-Christ.”

Man hält den Atem an bei diesem Ausbruch talmudischen Giftes und sieht darin eine Parallele zu dem Haß der Schriftgelehrten und Pharisäer gegen Jesus von Nazareth. Wenn gegen letzteren in einem Kanguru-Gericht kein Grund zu einer Anklage gefunden werden konnte, bis Er sagte, daß Er der Sohn Gottes war, zerriß daraufhin der Hohepriester seine Kleider und schrie: “Blasphemie! Was brauchen wir mehr, um ihn zu kreuzigen! Er ist gegen Jehova”!

Genau so beschuldigen Sidney Harris und die Nachkommen der Schriftgelehrten und Pharisäer Hitler, den Anti-Kommunisten und Anti-Pornographen, der Anti-Christ zu sein!”

So, wie die Wahrheit zögernd den Nebel der Kriegsgreuel-Propaganda durchdringt, wird es zunehmend deutlicher, daß, wenn Hitler wirklich der Anti-Christ gewesen wäre, er gegen die christliche Religion und die christliche Kultur hätte sein müssen. Wenn er wirklich insbesondere die katholische Kirche gehaßt hätte, würde er, worüber wir absolut sicher sein können, wie Stalin als kreuzfahrender Held gepriesen und von den Schwindlern und Pornographen, Juden und Atheisten – und Roosevelt und Churchill – offen oder im geheimen unterstützt worden sein, so wie sie Stalin unterstützten, das blutigste Anti-Christ Ungeheuer aller Zeiten!

Bemerkung: Was hat dann Hitler falsch gemacht? Er wurde von den Juden ausgenutzt um heute das zu sein, wie er dargestellt wird.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Quelle:
Hätte Hitler den Zusammenstoß mit Juden vermeiden können? | Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen.