Tag Archive: Kindertagesstätten


Sind Grundschulen homophobe Orte?


Kommentar:

Es wird eindeutig auf den „Anschluß“ hingearbeitet – an The Sexual Decadence of Weimar Germany:

„Ten year old children turned tricks in the railway stations. A group of 14-year-old Russian girls, refugees from the Red Terror in Stalin’s Communist slaughter house, managed to make a lucrative living in Berlin as dominatrices.

Little girls were freely available for sex not only in child brothels and pharmacies but could be ordered by telephone and delivered to clients by taxi, like takeaway meals.

Particularly bizarre were mother-and-daughter teams offering their services to the same client simultaneously.

Mel Gordon writes: “One French journalist, Jean Galtier-Boissière, described, in sickly pornographic detail, the creeping horror of feeling a nine-year-old girl’s tiny, but proficient, fingers stroking his upper thigh…“ (weiter)

Und das läßt man sich halt was kosten.

 

Beitrag – veröffentlicht auf Science Files

Sind Grundschulen homophobe Orte, so fragt Martin Voigt, Soziologe aus München, in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Hintergrund seiner Frage sind die Bemühungen der Kieler Sozialministerin Kristin Alheit, “die sexuelle Vielfalt auch jüngeren näherzubringen”.

Die Notwendigkeit, bereits Grundschüler und Kinder in Kindertagesstätten mit sexueller Vielfalt zu verfolgen, ergibt sich für die Kieler Sozialministerin aus einer Studie, die ein Ulrich Klocke im Jahr 2012 für die Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft erstellt hat, weil es sonst niemanden interessiert. Deren Ergebnis: Berliner Schulen werden als homophobe Orte empfunden – von wem auch immer.

Klocke BerlinDass in der nämlichen Berliner Studie, der wir uns noch widmen werden, Schüler der 6. bzw. der 9. und 10. Klassenstufe befragt wurden, und eben keine Grundschüler oder Kinder in Kitas, das scheint die Kieler Sozialministerin in ihrem Wunsch “den Weg zu einem Land, in dem die Vielfalt sexueller Orientierungen und Identitäten selbstverständlich ist” zu gehen, nicht zu behindern.

Sie hat sich etwas in den Kopf gesetzt und geht entsprechend sprichwörtlich über Leichen, denn weder Frau Alheit noch sonst jemand weiß, was dabei herauskommt, wenn man Kinder in Kindertagesstätten und Grundschulen mit sexueller Vielfalt penetriert (vielleicht abgesehen von erhöhten HIV/AIDS-Infektionsraten). Und zumindest bei Frau Alheit reicht die Empathie nicht soweit, sich vorstellen zu können, dass Kinder in Kindertagesstätten und Grundschulen weder an Schwulen noch an Lesben noch an Transsexuellen ein Interesse haben – ganz im Gegensatz zu Frau Alheit, die das Motto des Lesben- und Schwulenverband in Deutschland, Schleswig-Holstein, nach dem “Akzeptanz und Vielfalt  … täglich eingefordert und verteidigt werden müssen”, vollständig übernommen zu haben scheint und nun einfordert und verteidigt, wo sie geht und steht: In Kindertagesstätten, in Grundschulen…

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von Egon W. Kreutzer
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Bertelsmann und die Kindertagesstätten  

Die allgegenwärtige Bertelsmannstiftung ist auch diese Woche wieder mit einer neuen Studie an die Öffentlichkeit getreten.

Wie meist, wird in den Medien weder darüber berichtet, wer die Studie in Auftrag gegeben hat, noch was sie gekostet hat. Stattdessen werden plakative Zahlen in die Welt gesetzt. Dies mal heißt es, es würden 120.000 Erzieherinnen und Erzieher in deutschen Kindertagesstätten fehlen und die tatsächlich zu beschäftigen würde alle Jahre fünf Milliarden Euro extra kosten.

Diese Mitteilung ist ungefähr so interessant wie die Anzeige am Bahnhof Düsseldorf, dass der Zug aus Frankfurt sich um 7 Minuten verspäten wird. Die Situation ist so, wie sie ist. Sowohl die Zuständigen, wie auch die Betroffenen richten sich darauf ein, und so lange nichts Schlimmes passiert, ändert sich daran nichts.

Weitaus interessanter wäre eine Studie gewesen, die sich damit auseinandersetzt, wie es zu dieser Situation gekommen ist, welche Fehlentscheidungen von wem aus welchen Zwängen heraus oder mit welcher Absicht getroffen wurden, um heute zu erklären, es müssten fünf Milliarden mehr ausgegeben werden, um die Versorgung Deutschlands mit KiTa-Erzieherinnen und -Erziehern zu optimieren. Da käme nämlich ans Licht, dass die ganze, vermeintliche Misere lediglich das Ergebnis der scheuklappenbewehrten Umsetzung ideologischer Zwangsvorstellungen ist. Diese Zwangsvorstellungen lauten:

  • Eltern sind – von Ausnahmen abgesehen – grundsätzlich schlechter für die Erziehung ihrer Kinder geeignet, als das staatlich gecastete Personal.
  • Die Aufgabe der Kindererziehung hindert Eltern daran, sich in Beruf und Karriere selbst zu verwirklichen.
  • Besonders Frauen werden von Arbeitgebern diskriminiert, wenn sie die sowieso schon karriereschädliche Babypause über den gesetzlich vorgeschriebenen Mutterschaftsurlaub hinaus ausdehnen.
  • Der „demografische Faktor“ verlang eine höhere Geburtenzahl, die ist aber nur zu erreichen, wenn die Eltern wissen, wohin mit dem Kind, während sie arbeiten, um sich ein Kind leisten zu können.

Ganz massiv kamen diese ideologisch motivierten Vorstellungen zum Ausdruck, als das Erziehungsgeld verächtlich als „Herdprämie“ zur Sicherstellung des Alkoholnachschubs von Müttern aus bildungsfernen Schichten bezeichnet wurde. Weiterlesen