Tag Archive: Jesus


Sarkastisches für den Advents-Endspurt


Die Diversität der Weihnachtsgeschichte:
Es war alles ganz anders!

(veröffentlicht von ScienceFiles 2014, leicht editiert von mir)

Nun sollte es auch beim Letzten angekommen sein: Wir leben in einem Zeitalter der Diversität, der Vielfalt, in einem Zeitalter, in dem alles plural und polygesellschaftlich ist und in dem es keine Deutungshoheiten mehr gibt. Entsprechend stehen vielfältige Deutungen desselben Ereignisses mit relativistisch-konstruktiver Ambiguität in einem wahrheitstheoretisch ungeklärten Verhältnis zueinandern und werben um Gefolgschaft.

Wir haben das diesjährige vielfältige, poly-plural diverse Weihnachts-Winter-Solstice-Fest zum Anlass genommen, um die wichtigsten Deutungen dessen, was sich vor nun­mehr 2015 Jahren in einer Notunterkunft im Nahen Osten ereignet hat, zusammen­zustellen.

Zunächst die Fakten – wie sie sich uns darstellen – anhand der Hauptdarsteller:

WeihnachtsgeschichteHerodes — Bevölkerungsaktivist und femi­ni­­stisch beein­fluss­ter Hobby-Demograph. Hat die Bevölkerungsentwicklung bis ins Jahr 2060 hochgerechnet und panische Schritte der Geburtenkontrolle eingeleitet. Aufgrund seiner feministischen Beein­flus­sung richten sich seine Versuche, dem Bevölkerungswachstum Einhalt zu gebieten, ausschließlich gegen männliche Personen.

Josef — Blue-Collar Arbeiter, Gründer einer Ich-AG, Zimmermann. Lebt in einer Part­ner­schaft mit Maria (s.u.). Vermutlich Steuer­flüchtiger, vielleicht auch Wirtschafts­flüchtling, in jedem Fall nomadisch. Will dem Versuch entgehen, sich erkennungs­dienstlich behandeln zu lassen. Weiterlesen

Rabbi Schaul alias Paulus von Tarsus


… oder Wer begründete das Christentum?

von Stefan A. Richter

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Na, Jesus Christus! Logisch, logo(s). Ist doch wohl klar!

Genauso reagiert die überwältigende Mehrzahl von Menschen auf die in der Überschrift gestellte Frage. Richtig ist, dass Jesus lebte und lehrte. Was er wirklich lehrte – damit befassen wir uns später. Wer aber begründete das Christentum?

Wulfing von Rohr schreibt dazu: „Paulus, der Jesus nach eigenen Angaben persönlich nie begegnet ist und sich dennoch (oder gerade deshalb?) zum energischsten Förderer der christlichen Sache machte, gilt als eigentlicher ›Stifter‹ und Begründer der heutigen Kirchenform des Christentums.“7)

Also jener Paulus, von dem Papst Benedikt XVI. sagt: „Paulus lebte und arbeitete für Christus, für ihn litt und starb er. Wie zeitgemäß ist heute sein Vorbild.“8) Also nichts von froher Botschaft; leben, arbeiten, leiden und sterben für Christus.

Bedeutsam ist auch die Aussage „für Christus“, also die Eliminierung des menschlichen Jesus, dem nachzufolgen ich als Mensch schon für möglich halten kann und damit auch Motivation habe, dies zu tun; einem Menschen, der mir versprochen hat, dass dies für mich auch wirklich möglich sei (und noch Größeres). Es einem fleischgewordenen Gott gleichtun zu müssen, schreckt wahrscheinlich die überwältigende Mehrzahl von Menschen ab, die dann lieber den leichteren Weg gehen, Eigenverantwortung abgeben und auf die Vermittlungsfunktion der Kirche bauen.

Die Autorin, Theologin und Pädagogin Dr. Christa Mulack zitiert dazu in ihrem Buch „Jesus – der Gesalbte der Frauen“ den anerkannten Altphilologen und Religionshistoriker Professor Wilhelm Nestle, der schreibt: „ ‚Christentum ist die von Paulus gegründete Religion, die anstelle des Evangeliums Jesu ein Evangelium von Jesu setzt‘, und ergänzend möchte ich hinzufügen: nicht nur ein Evangelium, sondern sein Evangelium von Jesus, das sich ja in beträchtlichem Maße von jenem der Evangelisten unterscheidet … und damit einem Pseudochristentum den Weg bereitet, an dem die Kirche bis heute krankt.“9)

An dieser Stelle müssen wir uns einmal mit der Person des Paulus beschäftigen.

Er litt an Anfällen, wahrscheinlich epileptischer Art2-Korinther 12,7 und mit halluzinatorischen Erlebnissen unter Verlust des klaren Bewusstseins bereits lange vor seiner „Christus-Erscheinung“ auf dem Weg nach Damaskus. Unter diesen litt er zeitlebens, erlebt sie „sowohl als sündhafte Selbstüberhebung wie als furchtbare Strafe … Paulus hatte es schwer, sich zu ertragen. Seine Geschichte war ›die eines sehr gequälten, sehr bemitleidenswerten, sehr unangenehmen und sich selber unangenehmen Menschen‹, wie Nietzsche mit Scharfblick bemerkte“10).

Rabbi Schaul (3–64 n. Chr.), der Saulus aus Tarsos, war Schüler des Hohepriesters und pharisäischen Schriftgelehrten Gamaliel und lernte vor allem die Halacha-Pädagogik, die mündliche Überlieferung des Talmuds. Er selbst erklärte in der Apostelgeschichte, er wäre „… mit aller Sorgfalt unterwiesen im väterlichen Gesetz zu Füßen Gamaliels und war ein Eiferer für Gott, wie ihr es heute alle seid … ihr Männer, liebe Brüder, ich bin ein Pharisäer und ein Sohn von Pharisäern“, zitiert der Urchristenforscher Michael Ritzer.11) Weiterlesen




Klingt ja, als ob der Rebbe um Waatsch´n bettelt…

Aber wenn ein Jude so vermeintlich offen und sorglos daherplappert – bleibt er ein Jude und ich suche nach den möglichen Hintergründen. Oder würde ein Rabbi so leichtfertig seine Auserwählten gefährden – völlig ohne Eigennutz, einer Grundlage jüdischer Weltanschauung?

Ein möglicher Grund ist mir bei dem Satz…
“Ein jüdischer Rebellenprophet ist die Gestalt im Mittelpunkt eurer religiösen Verehrung.”
…eingefallen: Will uns der Judenprediger weniger den Glauben als die christliche Weltanschauung (ohne jüdische Interpretation) madig machen?

War Jesus aus Galiläa (im Norden der römischen Provinz) überhaupt Jude? Das Juden-Nest per se dürfte ja das nach diesem Stamm benannte Judäa (ganz im Süden) gewesen sein, während sich im Norden alles mögliche tummelte.

Diese Spezies macht sich ja gerne (vertrauend auf ihren schlechten Ruf?) einen Feinde zueigen, wenn sie ihn desavouieren und seine Anhänger verunsichern wollen – wie es gelegentlich auch gegen Hitler eingesetzt wird. Und der wiederum wußte, daß “Christentum” auch anders geht, wie ansatzweise hier:

https://kopfschuss911.wordpress.com/2013/04/19/uber-jesus-christus-die-kirchen-wahre-christen-und-sozialismus

Welche anderen Motive kämen noch infrage? (Oder glaubt Ihr alle an die Uneigennützigkeit?? :shock: )


Von Dr. Austin J.App

Viele Menschen stellen sich vor, daß, wenn Hitler nicht mit den Juden gestritten hätte, er in Ordnung und alles gut gewesen wäre. Viele Jahre hindurch habe ich das ebenfalls geglaubt. Ich pflegte zu sagen: “Hitler hätte Einstein eine Goldmedaille geben und dann mit seinem Programm weitermachen sollen.”

Mir kamen die ersten Zweifel, als Onkel Sam Einstein nach Amerika eingeladen hatte. In kurzer Zeit wurde er zu einem Ärgernis, ein Pro-Kommunist, ein Umstürzler. Den Zusammenstoß, den er mit Hitler hatte, hatte er bald mit Onkel Sam. Ich begann über das, was Hitler zu dem Nobel-Preisträger Max Planck gesagt hatte, nachzudenken: “Ich habe überhaupt nichts gegen Juden selbst. Aber Juden sind alle Kommunisten, und die sind meine Feinde.”

(“Alle Juden halten zusammen wie die Kletten” Bulletin des Amerikanischen Verbandes der Universitätsprofessoren, Herbst 1956, S. 439).

Während ich über diese Idee, daß, wenn Hitler nur aufgehört hätte, gegen die Juden anzugehen, alles gut gewesen wäre, nachdachte, stellte ich mir vor, daß, wenn einige Priester gesagt hätten, “wenn Christus die Schriftgelehrten und Pharisäer nicht beleidigt hätte, er nicht gekreuzigt worden wäre. Das kam mir zunächst einleuchtend vor. Aber bei nochmaligem Nachdenken zweifelte ich daran, daß Christus der Messias hätte bleiben können, weiterhin “die Wahrheit, der Weg und das Leben” geblieben wäre, was seine Mission war, wenn er den Schriftgelehrten und Pharisäern Zugeständnisse gemacht hätte! War seine Mission nicht unvereinbar mit dem Talmudismus letzterer?

Jesus contra Satan2

Und wie war es mit Hitler? Hätte er eine angenehme Beziehung zu den Juden haben können und trotzdem seiner Mission, Selbstbestimmung für das deutsche Volk, Zurückweisung des Jochs der internationalen Bankiers, Bekämpfung von Pornographie und Prostitution, Einflößung christlicher Kultur in die Künste und das Theater, treu bleiben können? Hätte er darauf bestehen können, daß von einem Prozent Fremder nicht beträchtlich mehr als ein Prozent der professionellen und Media Positionen besetzt würden (wie z.B. in der Weimarer Republik, wo von einem Prozent Juden in der Bevölkerung 16% Rechtsanwälte und Notare, 11% Ärzte, 15% Immobilienmakler, jedoch nur 0,01% Bergleute, Zimmerleute und Maurer waren).

Hätte Hitler nicht, wie versöhnlich er sich auch immer den Juden gegenüber verhalten hätte, Reformen einführen müssen, die ihn zum Objekt konzentrierten jüdischen Hasses gemacht hätten, wie sie Jesus von Nazareth gemacht hatten? Eine Zeitungs-Kolumne von einem Sidney Harris mit der Überschrift “Hitler war böse” (Charlotte Observer, 17. Juli 1979), erklärt haßerfüllt, daß, gleichgültig wie gerecht Hitler die Juden auch behandelt haben würde, seine nationalistische deutsche Politik, seine wahre Mission, würde ihn in einen Kollisionskurs mit Hitler gebracht haben. Sidney Harris beschwert sich darüber, daß einige Deutsche zu sagen beginnen: “Wenn er nur die Juden in Ruhe gelassen und sich darauf konzentriert haben würde, uns Arbeit zu geben und die Wirtschaft anzukurbeln, hätte er ein guter Führer des deutschen Volkes sein können.”

Sidney Harris, wahrscheinlich jüdisch, weist diesen Gedanken entschieden ab: “Nein, nein, tausendmal nein! Wenn er auch nie einem (Juden) wehgetan haben würde […] würde er trotzdem die Verkörperung des Bösen gewesen sein. Der Holocaust war nicht seine Sünde; er war das Zeichen seiner Sünde. Er war nur das sichtbarste Zeichen des Anti-Christ.”

Man hält den Atem an bei diesem Ausbruch talmudischen Giftes und sieht darin eine Parallele zu dem Haß der Schriftgelehrten und Pharisäer gegen Jesus von Nazareth. Wenn gegen letzteren in einem Kanguru-Gericht kein Grund zu einer Anklage gefunden werden konnte, bis Er sagte, daß Er der Sohn Gottes war, zerriß daraufhin der Hohepriester seine Kleider und schrie: “Blasphemie! Was brauchen wir mehr, um ihn zu kreuzigen! Er ist gegen Jehova”!

Genau so beschuldigen Sidney Harris und die Nachkommen der Schriftgelehrten und Pharisäer Hitler, den Anti-Kommunisten und Anti-Pornographen, der Anti-Christ zu sein!”

So, wie die Wahrheit zögernd den Nebel der Kriegsgreuel-Propaganda durchdringt, wird es zunehmend deutlicher, daß, wenn Hitler wirklich der Anti-Christ gewesen wäre, er gegen die christliche Religion und die christliche Kultur hätte sein müssen. Wenn er wirklich insbesondere die katholische Kirche gehaßt hätte, würde er, worüber wir absolut sicher sein können, wie Stalin als kreuzfahrender Held gepriesen und von den Schwindlern und Pornographen, Juden und Atheisten – und Roosevelt und Churchill – offen oder im geheimen unterstützt worden sein, so wie sie Stalin unterstützten, das blutigste Anti-Christ Ungeheuer aller Zeiten!

Bemerkung: Was hat dann Hitler falsch gemacht? Er wurde von den Juden ausgenutzt um heute das zu sein, wie er dargestellt wird.

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Quelle:
Hätte Hitler den Zusammenstoß mit Juden vermeiden können? | Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen.


Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Die meisten der heutigen Kirchenvertreter sind Handlanger der „Synagoge des Satans“ (Offenbarung). Sie stellen die universellen Werte der Schöpfung auf den Kopf. Mit menschenfeindlichen, „universellen Werten“ trachten sie, die göttliche Schöpfungsordnung zu ersetzen. Beispielsweise sollen sich die Völker, die in ihrer ethnischen Unversehrtheit dem Willen Gottes entsprechen bzw. „Gedanken Gottes sind“ (Herder), selbst auflösen, also Schöpfungs-Suizid begehen. Wer sein eigenes Volk durch andere Völkermassen austauschen will hat vor, Gott und sein großartiges Werk anzugreifen, die Schöpfung zu vernichten, ein wahrlich satanisches Begehren!

Der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller gibt offen zu, dass die Kirche Jesu-Christi seit dem 2. Jahrhundert den Pfad der Evangelien verlassen hat. „Die Kirche hat im 2. Jahrhundert die Grundentscheidung getroffen, dass man nicht Gott aufteilen kann in einen rächenden Gott des Alten Bundes und den liebenden Gott des Neuen Bundes.“ [1]

Will uns Bischof Müller damit sagen, dass Gott eine Wandlung durchlief und sich von einem…

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