Tag Archive: Holocaust


Hoaxer Claude Lanzmann dead at 92


Purveyer of holocaust by testimony

Published on Thu, 2018-07-05

Claude Lanzmann, best known for the 9-hour holoaust-genre film „Shoah“,
died on Thursday at the Staint-Antoine Hospital in Paris.


by Carolyn Yeager

SHOAH IS ‚CATASTROPHE‘ IN HEBREW. No doubt about it, the laws passed in Germany were seen as a catastrophe for Jews by Jews, but what took place after that never rose to the level of a “Holocaust.”

Jews were encouraged, and even helped financially and otherwise, to emigrate out of Germany. Most Jews, knowing the nature of the German people, preferred to believe the threat would “blow over”, or was something they could manage to survive, or thought they were too highly placed to be affected by it (like the Warburgs).

Because World Jewry AND the British-French empires declared and carried on war against Germany (with the help of their powerful British-French Jewish citizens), events soon became catastrophic for Germany also. Thus Total War developed and the Jewish population living in German-controlled territory was put to work in labor camps. As war-atrocity propaganda is always present in wartime, the gas chamber stories began to circulate, helped along by typhus epidemics.

Claude Lanzmann, a French citizen, entered the fray in 1944 as a 17-18 year old by joining the so-called French Resistance as an illegal partisan saboteur, Weiterlesen


(Bild: Blog-Archiv)

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January 27, 2018

 

Greetings and welcome from the Jan27.org committee. We are made up of scientists, engineers, literary text experts, historical researchers, free-speech advocates, skeptics, and the just plain intellectually curious. We invite you to join us!

We chose January 27 for our day of commemoration because of the ceremonies taking place on this date at the United Nations in New York City and at the Auschwitz-Birkenau Memorial Museum in Poland. That commemoration is named the “International Day of Commemoration in Memory of the Victims of the Holocaust.”

We thought it would be a good idea to add our voices to the many that are being heard in those places, telling their stories of gas chambers, torture, starvation, and genocide. Our stories are about science, the laws of physics, technical possibilities and impossibilities, common sense and the constant lowering of the death tolls.
We bring Good News! For example: Weiterlesen


Joseph Hirt

Joseph Hirt, selbsternannter KZ-Flüchtling

Joseph Hirt sah dem KZ-Arzt Mengele in die Augen und floh aus dem Lager Auschwitz. Behauptete er. Dann überprüfte ein Lehrer aus dem US-Bundesstaat New York diese Angaben und fand heraus: alles erfunden.

 

„Den Geistern des Holocaust begegnen“  heißt ein Artikel, der im Jahr 2006 bei philly.com  ver­öffentlicht wurde. Darin berichtet ein Mann namens Joseph Hirt über seine Erfahrungen im Konzentrationslager Auschwitz, in dem er angeblich acht Monate lang einsaß, bevor ihm die Flucht gelang. Lange habe er geschwiegen, jetzt sei der Moment gekommen, um sich zu öffnen.

Zehn Jahre später geht Hirt erneut an die Öffentlichkeit – diesmal allerdings, um eine Lüge zu beichten: „Ich war kein Gefangener in Auschwitz“, erklärte Hirt am Donnerstag in einem Brief an das Internetportal „Lancaster Online“. Er entschuldigte sich dafür, dass er seine Person fälschlicherweise in Verbindung mit dem Konzentrationslager gebracht habe.

Eine große Lebenslüge für einen 91-Jährigen aus Adamstown im US-Bundesstaat Pennsylvania. Die tätowierte Gefangenennummer? Gehörte einem anderen. Die Exe­kution, der er knapp entkam? Eine Legende. Der katholische Priester, der ihn in Italien vor dem sicheren Tod durch ein deutsches Erschießungskommando rettete? Wer weiß.

Er habe es nicht für sich getan, Weiterlesen


Reinhold Hanning — „SS-Wachmann in Auschwitz“

1943: Reinhold Hanning als SS-Unterscharführer. - © Bundesarchiv

Der ehemalige SS-Wachmann Reinhold Hanning wurde vom Landgericht in Detmold (Nordrhein-Westfalen am Freitag der Beihilfe zum Mord in mindestens 170.000 Fällen für schuldig gesprochen.

 

 

 

 

 

 

 

Die Schamlosigkeit ist grenzenlos…
Auf Grundlage der Nürnberger Siegerjustiz kann die „Rechtsfindung“ ja jederzeit nach Bedarf (gern im nachhinein*) angepaßt werden. Gab es bei den Katholen/Vatikan nicht sogar mal ’nen Scheinprozeß gegen so’n ollen Papst, den sie dazu extra wieder ausgegraben und vor der Leiche ein Anklage-Spektakel aufgeführt haben?

Mal schauen, wie „flexibel“ sich unsere Ekeljustiz noch zeigen wird — die mit diesem „Recht on demand“ zudem jedes Mal ein neues „Signal“ (!) gesetzt haben will. Oder gar einen „Meilenstein… Schöner Neusprech-Euphemismus. Früher hieß das „Rechtsbeugung“ und war an und für sich  schon srafbar.
Heute macht jedes popelige Landgericht daraus ein „historisches“ Urteil…smilie_girl_155.gif

 

(*„In Nürnberg hatten die Siegermächte beschlossen, einen Angriffskrieg als Verbrechen zu bezeichnen. Für Internationales Recht jedoch ist Kriegführen, auch bei einem Aggressionskrieg, kein Verbrechen, und es besteht keine Möglichkeit, jemanden anzuklagen, weil er an einem Krieg beteiligt war.” — Richard Goldstone, Generalankläger des Internationalen Strafgerichtshofs der UN in Den Haag, laut “Le Monde”,2.2.1996.)

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Ein paar Ekel-Berichte aus den Mainstream-Schmierenblättern der Judenpresse

Im „Nordkurier“:

smilie_iek_020.gifAuschwitz-Wachmann zu fünf Jahren Haft verurteilt

Beihilfe zum Mord verjährt nicht. Erneut ist deshalb ein früherer Wachmann im Konzentrationslager Auschwitz nach 70 Jahren zu einer Haftstrafe verurteilt worden.

Für die Beihilfe zum Mord an 170 000 Häftlingen im Konzentrationslager Auschwitz ist ein ehemaliger SS-Mann zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Das Landgericht Detmold sah es am Freitag als erwiesen an, dass der 94 Jahre alte Reinhold Hanning als Wachmann zum Funktionieren der Mordmaschinerie in Auschwitz beigetragen hat. „Sie waren knapp zweieinhalb Jahre in Auschwitz und haben damit den Massenmord befördert“, sagte Richterin Anke Grudda zu Beginn der Urteilsbegründung.

Hanning hatte im Prozess zugegeben, Mitglied der SS-Wachmannschaft gewesen zu sein und vom Massenmord gewusst zu haben. Weiterlesen


Das Original It Began 66 Years Ago Today … Dresden: A Real Holocaust  erschien am 13. Februar 2011 bei Counter-Currents Publishing.

Druckversion (pdf)

dresden1(Bild: Blog-Archiv)

Von Kevin Alfred Strom
übersetzt von Deep Roots

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Die Nacht vom 13. auf den 14. Februar, den Valentinstag, markiert einen ominösen Jahrestag in der Geschichte der westlichen Zivilisation. Denn beginnend mit der Nacht des 13. Februar 1945 geschah die Zerstörung Dresdens.

Am Vorabend des Valentinstags 1945 war der Zweite Weltkrieg in Europa nahezu vorbei. In der Praxis war Deutschland bereits besiegt. Italien und Deutschlands andere europäische Verbündete waren auf der Strecke geblieben. Die Rote Armee besetzte eilig die weiten Gebiete dessen, was Ostdeutschland gewesen war, während die Verbündeten der Sowjets, die Briten und Amerikaner, in die Nichtexistenz bombten, was von Deutschlands Verteidigung und Nahrungsmittel- und Verkehrsinfrastruktur noch übrig war.

Und was war Dresden? Die meisten von Ihnen werden wahrscheinlich Weiterlesen


„Der Holocaust ist die größte Lüge der Geschichte. Deutschland hat keine Schuld am Zweiten Weltkrieg und Adolf Hitler war der einzige Staatsmann der Welt, der die Welt vor der plutokratisch-jüdischen Gefahr hätte retten können, um den unterjochten Planeten wieder zu befreien.“

Gerard Menuhin und sein Buch

Gerard Menuhin und der Buchtitel seines Werkes. Zu deutsch: „Sag die Wahrheit, auch wenn sie weh tut“! Das Buch ist derzeit nur in Englisch bei Amazon erhältlich. Doch Amazon liefert in alle Länder. Die deutsche Version soll im Frühjahr 2016 erscheinen und wird wieder bei Amazon erhältlich sein.

Ein prominenter Jude hat jetzt den Anfang gemacht, er konnte die Lüge nicht mehr ertragen und hat die Konsequenzen in Kauf genommen, „die größte Lüge der Geschichte“ und das gewaltigste Abzock-Unternehmen des Mensch­heits­verlaufs zu entlarven.

In seinem zuerst in Englisch erschienen Buch „Tell the Truth & Shame the Devil“ durchbricht er alle strafrechtlichen Tabus. Er schreibt: „Der Holocaust ist die größte Lüge der Geschichte. Deutschland hat keine Schuld am Zweiten Weltkrieg und Adolf Hitler war der einzige Staatsmann der Welt, der die Welt vor der plutokratisch-jüdischen Gefahr hätte retten können, um den unterjochten Planeten wieder zu befreien.“

Der Autor, Gerard Menuhin, bekannter Filme­macher und Autor, Sohn des weltberühmten Geigers Yehudi Menuhin, bezeichnet die uns aufgezwungene Holocaust-Story nicht nur als die größte Lüge der Geschichte. Er geht mit diesen Enthüllungen an die Öffentlichkeit, gerade weil sein Vater aus der Erlebnis-Generation stammte und die Wahrheit kannte. Und er geht noch viel weiter, als nur die Holo-Lüge allein anzuprangern. Was bislang unvorstellbar war, wurde jetzt von diesem edlen Menschen jüdischer Herkunft offen ausgesprochen – und ein Beben wird folgen. Man stelle sich nur vor, ein berühmter Jude sagt, dass die Hoffnung der Menschheit berechtigt gewesen sei, in Adolf Hitler den Mann gesehen zu haben, der die Welt von der jüdischen Geldherrschaft befreien würde. Weiterlesen


Czechs Remember 1st Transport of Jews to Nazi Death Camps

Prague memorial marks 74th anniversary of the transports, which began Oct. 16, 1941.

Stamp dedicated to Sir Nicholas Winton, Prague Sept. 2, 2015

A man takes pictures of a giant postage stamp dedicated to Sir Nicholas Winton, who saved hundreds of Czech Jewish children from the Holocaust, in Prague, Czech Republic, Sept. 2, 2015. (Credit: AP)

Hundreds of people are beating drums in Prague to mark the 74th anniversary of the first Czech Jews sent to Nazi death camps during World War II.

The transports began Oct. 16, 1941, with the first of the five trains heading for Lodz in Poland, which was occupied by the Nazis, as was the former Czechoslovakia, where Prague was located. Of the 5,000 Jews in them, less than 300 survived. Further transports followed.

Nearly 120,000 Jews lived in the country before the war. More than 80,000 of them perished in the Holocaust.

Braving a heavy rain, people, many with children, joined professional musicians in beating drums distributed by the organizers. Friday’s event took place at the former Bubny (Drums) train station, which is being turned into a Holocaust Museum.

(Quelle: Haaretz)

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How to create and find evidences…


(Treblinka)

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Robert Faurisson

Aktion Reinhardt [1986] (English version)

The article below, written in March 1986, has never been published before now. It demolishes the substitution argument adopted by certain exterminationists as well as by the semi-revisionist David Irving, an argument according to which, for want of a henceforth dubious “Holocaust” in the alleged “gas chambers” of Auschwitz, Birkenau and Majdanek there existed, further East, an undisputable “Holocaust” in the “gas chambers” of the three camps at Sobibor, Belzec and Treblinka, called “the Reinhardt sites” by D. Irving.

At this very moment, John Demjanjuk, 89 years of age, is paying the cost of that lie. After having been falsely accused of gassing Jews at Treblinka, Weiterlesen


von Jack Wikoff

Vom Werden einer Propagandazahl

Am 2. Dezember 1979 wurde am Broadway in New York im New Apollo Theater das Stück »Bent« uraufgeführt. In der Hauptrolle spielte Richard Gere.

Richard Gere

Richard Gere spielte 1979 die Hauptrolle in dem Theaterstück Bent, in dem der Mythos von der Vernichtung der Homosexuellen im Dritten Reich höhere Weihen erhielt.

»Bent« erzählt die Geschichte des deutschen Homosexuellen Max, der verhaftet und in das Konzentrationslager Dachau gesperrt wird. Um nicht das Stigma des rosa Dreiecks tragen zu müssen, leugnet Max seine Homosexualität und gibt sich statt dessen als Jude aus (entsprechend der Logik dieses Stückes war der Status der Homosexuellen in den deutschen Konzen­trations­lagern noch niedriger als der der Juden). Max verliebt sich in einen anderen homosexuellen Häftling, und das Stück beschreibt anschließend deren Sorgen und Nöte. Gegen Ende bekennt sich Max wieder zu seiner inversen Sexualität und begeht Selbst­mord, indem er sich in einen Starkstromzaun wirft.

Dieses rührselige Melodrama war ein Anlaß für die weite Ver­breitung der falschen Annahme, die Homosexuellen seien durch das deutschen Nationalsozialistische Regime vernichtet worden. Die mit diesem Stück einhergehende Publizität förderte die Behauptung, daß eine große Zahl Homosexueller ermordet worden sei. Martin Sherman, Homosexueller und jüdischer Autor des Stückes »Bent«, erklärte in einem am 15.11.1979 in The New York Times veröffentlichten Interview:

»Erst, als ich von schwulen Freunden in London hörte, daß mindestens 250.000, wenn nicht sogar 500.000 Homosexuelle in den Lagern gestorben sind, kam es mir in den Sinn, ein derartiges Stück zu schreiben … Das war im August 1977.«

Seit 1973 wird in den Medien die Behauptung einer Vernichtung Homosexueller durch die Nationalsozialisten aufgestellt. Der Erfolg von »Bent« am Broadway sowie die wachsende Akzeptanz gegenüber homosexueller „Befreiung“ sicherten das Fundament dieses Mythos.

Vor dem Jahr 1973 wurden derartige Behauptungen, wenn überhaupt, dann nur selten vernommen. In jenem Jahr gab es eine abrupte Veränderung in der offiziellen Sicht­weise von Sexualität. Weiterlesen


Dienstag, 23. Juni 2015

Im KZ Auschwitz erwischen Wachleute zwei Teenager beim Graben an einer alten Baracke. Bei den Briten werden Haarspangen und Knöpfe gefunden. Ihnen droht wegen des Diebstahls von historischen Objekten eine bis zu zehnjährige Haftstrafe.

Die polnische Polizei hat im früheren Konzentrationslager Auschwitz zwei britische Teenager festgenommen, die dort historische Objekte gestohlen haben sollen. Ein Sprecher der Gedenkstätte sagte, Wachleute hätten die beiden Jugendlichen bei Grabungen erwischt. An der betroffenen Stelle hätten einst Baracken gestanden, in denen die persönlichen Gegenstände der Häftlinge aufbewahrt wurden. Bis heute würden dort Habseligkeiten der NS-Opfer gefunden.

Die Wachen hätten die beiden Briten „festgehalten und entdeckt, dass sie Glasscherben, Knöpfe, Haarspangen und Metallstücke bei sich hatten“, sagte der Sprecher.

Ein Sprecher der Polizei, Mariusz Ciarka sagte, er rechne damit, dass sich der Staatsanwalt noch am Dienstag zu einer möglichen Anklage gegen die 1997 und 1998 geborenen Briten äußere. Seinen Angaben zufolge droht den Jugendlichen für das Stehlen von Objekten von historischem Wert eine bis zu zehnjährige Haftstrafe. […]

TextQuelle: Briten graben in Auschwitz-Baracken: Teenager beim Diebstahl erwischt – n-tv.de

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Der HD meint: 

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Der Lüge geschworen, der Hetze vermählt

von Dr. Frank Kretzschmar

Friedens-Nobelpreisträger Elie WIESEL: „Nicht weit von uns entfernt loderten Flammen aus einem Graben empor, riesige Flammen. Dort wurde etwas verbrannt. Ein Lastwagen näherte sich dem Erdloch und schüttete seine Ladung aus: es waren kleine Kinder. Säuglinge! Ich hatte sie mit eigenen Augen gesehen.“ Ob eine Lager-Kapelle dazu auf­spielte ist nicht überliefert, sollte aber über den Auschwitzer Klopapier-Komponisten Francesco LOTORO in Erfahrung zu bringen sein. Schließlich rieb sich der, SPIEGEL 6/13, verwundert die entzündeten Äugelein: „Warum gab es allein hier sechs Orchester, eine Zigeuner-Combo, ein Jazz-Ensemble, ja sogar einen Frauenchor unter der Leitung einer Nichte von Gustav Mahler?“ — Weil das in deutschen Vernichtungslagern so üblich war, Du Dämlack! Was denn sonst?!

Hautnah am Geschehen auch Eugen KOGON – zu Darmstadt ist eine Straße nach ihm benannt – in seinem 1946 erschienenen, allein in Deutschland eine halbe Million mal verhökerten „Der SS-Staat“: „Das fünfte Krematorium hatte keinen Ofen, sondern eine riesige Glühplatte. Die Opfer wurden nackt davor aufgestellt und von der SS abgeknallt, so dass die Kadaver oder Verwundeten gleich in die Glut fielen…Gern stellte SS-Oberscharführer Moll, der die Auschwitzer Krematorien leitete, nackte Frauen an die Glühgrube, um sie nach Unterleibsschüssen in das Feuer stürzen zu sehen.“

Selbst Überlebende kommen in die Jahre. So Otto UTHGENANNT, Mitglied der Jüdischen Gemeinde zu Oldenburg, der ungezählte Schüler mit der Schilderung des Martyriums seiner fünf KZ-Buchenwald-Jahre zu Tränen rührte. Als sich herausstellte, dass er weder Jude noch Häftling war, verlautbarte er im „Anzeiger für Harlingerland“: “Dann entschuldige ich mich. Ich bin 77 Jahre alt, ich habe es ja nur gut gemeint.“ Seine Lager-Leiden? „Die treffen nicht ganz so zu,“ denn er habe eine „gute Fantasie“, sei ein „guter Schwindler“. Weiterlesen